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1989réf. Khe03224Gotha (VEB Hermann Haak - Geographisch-kartographische Anstalt) 1989 (= 2., unveränderte Ausgabe). 4°, Originalleinen mit illustriertem Originalumschlag (Hardcover) , 369 S. + Bildanhang, Faltkarten und Pläne 2
2010réf. 51039ABEdition Braus, 2010. Ca. 30 x 24 cm. 104 Seiten. Mit zahlreichen farbigen ganzseitigen Abbildungen. Orig.-Pappband mit Schutzumschlag.
1967réf. 139782Nendeln/Liechtenstein: Kraus Reprint 1967. 107, (5) Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Fadengeheftete Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1970réf. 3083385Berlin: Duncker & Humblot 1970. 139 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1970réf. 3128593Berlin: Duncker & Humblot 1970. 139 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1897réf. ARTE0558Bielefeld Lpz., Velhagen & Klasing 1897. 114 S. miit 127 Abb. gr.-8°. Kasch. OLn. mit Goldpräg. Kopfgoldschn. (= Künstler-Monographien. Liebhaber-Ausg. XXVIII, Hrsg. v. H. Knackfuß).
1976réf. 9349BBFrankfurt, Main, Büchergilde Gutenberg, 1976. 26 cm. 199 S., Ill. Or.-Leinen, Papier Buchumschlag. altersgem. gut erhalt., leichte verfä. d. Buchum. u. o. Schn.
1923Gutes Exemplar, Einband stw. berieben; Seiten gering nachgedunkelt. - Viele Beilagen. - 2 BÄNDE in 1. / 12. verm u. verb. Auflage / 69.-78.Tsd. (Kinder der Straße) sowie 59.-68. Tsd. ("Mein Milljöh". Neue Bilder aus dem Berliner Leben von H. Zille. Mit einem Vorwort von Georg Hermann). - Beide Bände in Frakturschrift. - Heinrich Rudolf Zille (* 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; † 9. August 1929 in Berlin) war ein deutscher Grafiker, Maler und Fotograf. In seiner Kunst bevorzugte der Pinselheinrich genannte Zille Themen aus dem Berliner Volksleben, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte. … Zille war von den Stichen William Hogarths beeindruckt, die er in Pfennig-Magazinen entdeckt hatte. Auf der Schule begann er, Zeichenunterricht zu nehmen; für die Kosten musste er selbst aufkommen. Sein privater Zeichenlehrer Anton Spanner ermunterte ihn bei einem Gespräch über seinen Berufswunsch, er solle doch Lithograf werdenParallel nahm Heinrich Zille Studien bei dem Maler, Illustrator und Karikaturisten Professor Theodor Hosemann an der Königlichen Kunstschule auf. Hosemann war ein humorvoller und präziser künstlerischer Beobachter des Altberliner Kleinbürgers und Spießers. Ebenso besuchte er zweimal pro Woche den Abendunterricht von Professor Carl Domschke, der ihm die Grundlagen anatomischen Zeichnens vermittelte. Hosemann gab dem Schüler Zille den Rat mit auf den Weg: "Gehen Sie lieber auf die Straße raus, ins Freie, beobachten Sie selbst, das ist besser als nachmachen. Was Sie auch werden - im Leben können Sie es immer gebrauchen; ohne zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein." … Um die Wende zum 20. Jahrhundert begann Heinrich Zille immer bewusster, Szenen aus der proletarischen Unterschicht für sich als Sujet zu entdecken. Zille fand sein "Milljöh" in den Hinterhöfen der Mietskasernen, Seitengassen und Kaschemmen der Arbeiterviertel. 1907 wurde Zille deswegen von der Photographischen Gesellschaft entlassen. Den Fünfzigjährigen traf dies hart: Er war verbittert, empört und zutiefst bestürzt. Freunde Zilles, die Künstler waren, insbesondere Paul Klimsch, aber auch Max Liebermann, sahen seine Entlassung gelassen bis optimistisch, glaubten sie doch an das künstlerische Potential Zilles. Es sollte eine Zeit dauern, bis Zille begriff, dass er sich hier an der Schwelle zu einem völlig neuen Lebensabschnitt befand: weg vom jahrzehntelangen Werkstattleben hin zum wahren Leben draußen vor der Haustür. Er erinnerte sich an die Worte seines ehemaligen Professors: "Gehen Sie lieber auf die Straße hinaus…".Zilles Arbeiten stießen mit ihrer spöttischen Sozialkritik an der Wilhelminischen Zeit nicht immer auf Gegenliebe. Hinter seinen teilweise bitterbösen Zeichnungen versteckten sich Tragik und Abgrund: "Wenn ick will, kann ick Blut in den Schnee spucken …", rühmt sich ein schwindsüchtiges Mädchen gegenüber anderen Kindern. Eine Ausstellung wurde von einem Offizier erbost mit dem klassischen Satz: "Der Kerl nimmt einem ja die janze Lebensfreude!" kommentiert. Um die Jahrhundertwende konnte Heinrich Zille erste Zeichnungen ausstellen und in Zeitschriften wie Simplicissimus, Jugend - Münchener Illustrierte Wochenschrift für Kunst & Leben und Die Lustigen Blätter veröffentlichen. Bald wurde man in den Berliner Künstlerkreisen auf "den Neuen" aufmerksam. … (wiki)
(ca. 37,2 x 28,2 cm). 1 Blatt. Original-Radierung auf Büttenpapier mit handschriftlicher Signatur. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, gut erhalten. Original-Radierung des Künstlers Walter Hippel aus dem Jahr 1924. Die Radierung zeigt Heinrich Zille und wurde vom Künstler Walter Hippel rechts unter dem Bildrand signiert. Die Radierung selbst hat die Maße 26 x 20 cm. Seltene Berliner Original-Graphik!
1989réf. 57511ABBerlin, Eulenspiegel., 1989. 12°. [11 : 14,8 cm]. 158 Seiten. Gelbes Originalleinenbändchen mit Deckelvignette und farbig illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar ohne Eintragungen. 2. Auflage.
1987réf. 108302Hannover: Fackelträger, 1987. Ohne Angabe der Seitenzahl (192 S.) m. 166 teilw. farbig unterlegten Abbildungen; kl. 4°, gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;
1928réf. 1252264Carl Reissner Verlag; Dresden, 1928. 198 S.; Illustr.; graph. Darst.; 21 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.
2014réf. 199349Köln: Komet, o. J. [etw. 2014]. 399 S., überw. Ill., 29 cm. Opp., gebundene Ausgabe, Lesebändchen.
1988réf. 108428Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1988. 3. Aufl.; 118 S., überwiegend Illustrationen (z.T. farb.); 21 cm Gewebe
2004réf. 1248721München : Schirmer/Mosel, 2004. 103 S. : überw. Ill. ; 19 cm kart.
2005réf. 51078Köln : Komet-Verl. [2005]. 399 S. : überw. Ill. ; 30 cm, 2240 gr., mit Schutzumschlag Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband
1967réf. 57923Hannover : Fackelträger-Verl. Schmidt-Küster 1967. 165 S. : Abb. mit Text ; gr. 8°, mit Schutzumschlag Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1953réf. 635BBHannover, Fackelträger-Verl., 1953. 8. 94 Bl. : mit Abb. Lw. Minim. gebräunt, guter Zustand,
1985réf. 47504ABMünchen, Schirmer-Mosel, 1985. Durchges., neu lithograph. Aufl. 28 cm. 63, 199 S. : überwiegend Ill. Pp., OU. OU minim. berieb., innen sauber u. gut erhalten. 1 Biblioth.-Stemp. a. Tit.-Bl.
1980réf. 44459ABMünchen, Heyne, [1980]. 4. Aufl. 18 cm. 199 S. : überwiegend Ill. Pp. Guter Zust., Besitzerverm. a. Vors. Heyne-Buch ; 5671 4
1979réf. FOT23091München. Schirmer / Mosel. 1979. Sonderausgabe zum Gedenkjahr 1979. 199 S. 4°. Kartoniert. Zahlreiche s/w. Abbildungen und Tafeln. Einband etwas fleckig, Exemplar ohne Stempel oder Anstreichungen. Gut erhalten.
1975réf. FOT53937München. Schirmer / Mosel. 1975. 199 S. 4°. Hardcover mit Schutzumschlag. Zahlreiche s/w. Abbildungen und Tafeln. Mit Bleistift-Anstreichungen. Schutzumschlag etwas eingerissen, sonst gut erhalten.
1970réf. 16267Bertelsmann, Gütersloh ca. 1970. 435 S. mit sehr zahlr. teils ganzseitigen Abbildungen, davon 39 farbige. Gr.-8°. Leinen mit Schutzumschlag. Geringe Gebrsp. Gering gebräunt. Gutes Exemplar.
1980réf. 39667ABo.O., ohne Verlagsangabe, o.J. (ca. 1980-2012). gr.4°, 42 n.pag. Blatt mit (drastischen) s/w-Illustr. und Text in Zilles Originalhandschrift (ACHTUNG: für die meisten schwer lesbares Sütterlin!), illustr. original Pappband (Hardcover), Faksimile der Ausgabe Berlin, 1913 die hintere Rückenkante oben mit winziger Anplatzung, sonst ein sehr schönes, sauberes Exemplar
1901réf. 27689ABAugust 1901. Originalfotografie, Silbergelatineabzug auf PE-Papier aus dem August 1997, 18,2 x 23,8 cm; Blattgröße 24 x 30, rückseitig bezeichnet: einmalige Auflage für die Griffelkunst, hergestellt 1997. Heinrich Zille (1858-1929), hergestellt vom Originalnegativ aus der Photographischen Sammlung der Berlinischen Galerie., Zille