27 707 résultats
1993réf. 193270-1Berlin, GVE 1993-96. Gr.8°. Mit Abb., Skizzen u. Plänen. Original-Kartonband
1977réf. 366141970, 1971, 1977. 24 x 21 cm. Original-Hefte.
1959réf. 502212versch. Orte. 1919 - 1959. Versch. Formate-max. A4. Enthalten sind 1) undatiert "Traktoren am Mondsee" Essay, 2 einseitig mit Schreibmaschine beschriebene A4 Seiten, mittig quer- und längs gefaltet. 2) Portraitfoto August Hinrichs (Autor) 16 x 10,5 cm 3) zwei Szenenfotos als Postkarten (Querformat) rückseitig mit Tinte beschrieben: "Klaus von Bismarck" von Walter Flex, 25. und 26. März 1924. 4) Programmzettel zu "Klaus von Bismarck-in der Aufführung spielte Wanderscheck den Handweker Stotfalke-25. und 26. März 1924 Schulbühne Dreikönigsschule. Quer gefaltet und der Name rot markiert. 5) Fünf weitere Programmzettel und Abläufe der Dreikönigsschule und des Kaiser Friedrich Realgymnasiums Neukölln 1919-1924, mit Aufführungen, in denen Wanderscheck spielte -u.a.Titelrolle in Clavigo von Goethe. Diese Zettel teils gefaltet und angestrichen. 6) Fünf Ausschnitte aus Theaterprogrammheften mit Beiträgen von Wanderscheck: u.a.: zu "Die Zirkusprinzessin" Operette von E. Kalman in Hildesheim. / Friedrich Schreyvogel. / Privatissimum- über Jean Anouilh. / Randbemerkungen / Boulevardiers- Beitrag zur Aufführung "Ein weisser Elefant" von Al. Rivemale in Braunschweig. Ausgeschnittene Artikel und komplette Programmzettel-diese teils doppelt gefaltet und mehrseitig mit Besetzung. 7) Ankündigung des Max Beck Verlages Leipzig: "Das Märchen von der Wandergeige" von Fritz Rügamer und Herbert Wanderscheck, Musik von Kurt Heuser. Uraufführung in Stuttgart und Stettin. -ohne Jahr, vierseitiges Faltblatt, etwas fleckig. 8) diverse Zeitungsausschnitte Rezensionen aus Ostdeutsche Monatshefte, Kreiszeitung Wesermarsch, Duisburger Generalanzeiger, Filmfesttage Berlin, Abendpost- alle 1950-1955, mit Zeitungsvermerk, teils gefaltet und mit Anstreichungen in Farbe. 9) Faltblatt 4 Seiten des Max Beck Verlages von der Leipziger Festwoche 1941 zu "Ein Dorf bricht auf" mit Rezension von Wanderscheck aus dem Filmkurier. Mittig gefaltet, querformatig, oben etwas faltig und lichtrandig. 10) Drei Artikel aus Zeitschriften: "Schöne Männer oder Charakterköpfe" von 1957- 2 Doppelseiten A4 mit Fotografien, etwas lichtrandig und zweimal gefaltet. / Aus der Romanstrasse-Mitteilungen für Theater, Presse und Rundfunk. Mai 1959 Nr. 11, 3. Jahrg. Mit kurzer Rezension zu König Heinrich IV. von Shakespeare im Schillertheater Berlin. - 4 Seitig A4 mit Anstreichung, doppelt gefaltet. / "Die Kultur-Kontinuität des Theaters" zu Kindermanns "Theatergeschichte Europas". A4 Blatt doppelseitig bedruckt-S. 25-26, doppelt gefaltet.// Insgesamt wohlerhaltenes Konvolut.
1986réf. 7973CBerlin., 1986. Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten.
Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn, einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche (Frankfurter Societätsverlag), Horst Meyer (Arani-Verlag), Edgar Kull (Anwalt für Zeitungsverlage), Horst Wandrey (Henschel), Gerd Schulte-Hillen (Vorstandsvorsitzender Gruner + Jahr), Ulrich Ott (Literaturarchiv Marbach), Siglinde Krumme (Krumme Verlag), Rose Meerwein (Gracklauer Verlag/Agentur), Ernst Leonhard (Dt. Buch-Gemeinschaft), Klaus Piper, Siegfried Unseld, Michael Naumann, Liz und Reinhard Mohn, Michael Krüger (Akzente), Ernst Klett, Bodo Harenberg (Harenberg Verlag), Günther Geisler (Bücherbund), Heinz Friedrich, Gert Frederking (Franz Schneider Verlag), Herbert Fleissner, Renate Federhen-Roske, Hubert Burda, Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Manfred Beltz-Rübelmann (Beltz Verlag), Jürgen Baumgarten (Junius), Akademie-Verlag (DDR). Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann (Rowohlt) schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit, aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute [...]. Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete, machte ihn ja nicht zu dem Großen, der er geworden ist, sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner (Langen Müller) ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig, welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren, haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt, das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist, machen wir von diesem Buch eine Neuauflage, weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe, daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns, daß Sie heute leben [...]". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute, daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen, lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei, der in jener Epoche handelt, die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1940réf. 300441940 bis ca. 1980. Teilweise mit Passfotos. [5 Warenabbildungen]
1986réf. 7972CBerlin., 1986. Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten.
Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik, Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus Politik, Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann (Bezirksbürgermeister Zehlendorf), Elmar Pieroth, Peter Lorenz, Walter Momper, Volker Hassemer, Shepard Stone, Ernst Cramer, John C. Kornblum, Walter Rasch, Hubertus Moser (Vorsitzender Sparkasse West-Berlin), Bernd Schultz, Dieter Sauberzweig (Dt. Institut für Urbanistik), Peter Raue (Anwalt/Kunstsammler), Klaus Bölling, Peter Bloch (Kunsthistoriker), Georg Heinrichs (Architekt), Horst Elfe, Ulrich Eckhardt (Berliner Festspiele), Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz (CDU) schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere, daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles, was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone (Leiter des Aspen-Instituts) konnte sich für die große Feier (Ägyptisches Museum) nur entschuldigen, er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir, zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen, verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer, der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte, schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten, aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz (Grisebach) bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling (Publizist/Regierungssprecher) schrieb: "Es ist gut, dass es einen Mann, wie Sie einer sind, in unserer Vaterstadt gibt, einen, der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt [...]". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten, welcher eine Fotografie (nach einer Daguerrotypie) beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen, was auch auf der Rückseite vermerkt wurde (Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler, 1806-1870). Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1920réf. 25878Ca. 1920-1925. 36 x 30 cm Mehrfarbig. JEWEILS in 6 Segmenten auf Leinen gezogen. Mit nur leichten Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Siehe Photo (Achtung teilweise verkauft). [2 Warenabbildungen]
1986réf. 7974CBerlin., 1986. Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten.
Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren, Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn, die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka, Peter Steinbach, Julius H. Schoeps, Willibald Sauerländer (Kunsthistoriker), Harald Keller, Hermann Funke (Altphilologe), Josef Fleckenstein (Historiker), Alfred Heuß, Bruno Heck (Politiker), Wilhelm Hankel (Ökonom), Julius Hackethal (Autor/Mediziner), N. Luise Hackelsberger, Hermann Graf von Arnim (Historiker), Helmut Appel (Physiker), Christian Zinsser, Marie Hed Kaulhausen, Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus, hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung (etwa im Weltkrieg) wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung, darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz, mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten, denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke, es ist ihr Werk, wenn sich "Siedlerianer" erkennen, schätzen, helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen...". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller (Kunsthistoriker) schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte, fragte ich mich, ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten, ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst, so hat man die Sorge nicht mehr, Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß, der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat, formulierte: "... denn die Wünsche, die man Ihrer Person zu erkennen gibt, gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das, was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen, weiterhin so glücklich wachsen [...]. Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger, Tochter von Werner Bergengruen, die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser, als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft, kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön, dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt, er mir immer viel erzählt, kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht, hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1986réf. 7971CBerlin., 1986. Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten.
Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep, Hartmut Jäckel, Walter Wallmann, Hans-Jochen Vogel, Dietrich Stobbe, Oscar Schneider, Horst Schirmer, der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus, Friedhelm Ost, Anke Martiny, Sieghardt von Köckritz, Wilhelm A. Kewenig, Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann (Oberbürgermeister Frankfurt am Main) schrieb: "Ihre Essays, lieber Herr Siedler, aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen, daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt [...]". Auch Hans-Jochen Vogel, damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag, den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe (MdB) formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner, lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit, dafür bin ich dankbar [...]". Der Ministerialdirektor (Bundesinnenministerium) Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren, wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger, wie es ihn sonst nicht gibt. [...] Wenn die Zeiten wären, wie sie nicht mehr sind, würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen, dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit, der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler, ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem, was eigentlich passend wäre für einen Menschen, in dessen Herzen sich Klassizismus, Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen [...]". Otto Esser, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint, daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1966réf. 27381Berlin, Eigenverlag, 1966-1988. Mehrfarbigee Faltpläne unterschiedlicher Größe, meist rückseitig mit Zusatzinformationen.
1887réf. 15351BBBerlin, Druck der Deutschen Verlags- und Buchdruckerei AG, 1887 - 1993. 15351bb Broschurdeckel des ersten Heftes fehlt, alle Hefte leicht angestaubt, etwas gebräunt, die Broschuren mit kl. Randläsuren od. Randfehlstellen, Bindungen vereinzelt etw. gelockert. Sonst gut und sauber erhalten.
1986réf. 7974C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka Peter Steinbach Julius H. Schoeps Willibald Sauerländer Kunsthistoriker Harald Keller Hermann Funke Altphilologe Josef Fleckenstein Historiker Alfred Heuß Bruno Heck Politiker Wilhelm Hankel Ökonom Julius Hackethal Autor/Mediziner N. Luise Hackelsberger Hermann Graf von Arnim Historiker Helmut Appel Physiker Christian Zinsser Marie Hed Kaulhausen Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung etwa im Weltkrieg wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke es ist ihr Werk wenn sich "Siedlerianer" erkennen schätzen helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen.". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller Kunsthistoriker schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte fragte ich mich ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst so hat man die Sorge nicht mehr Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat formulierte: ". denn die Wünsche die man Ihrer Person zu erkennen gibt gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen weiterhin so glücklich wachsen . Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger Tochter von Werner Bergengruen die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt er mir immer viel erzählt kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. =================== LIEBE KUNDEN ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ==================== unknown
1986réf. 7972C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger einschlägig aus Politik Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann Bezirksbürgermeister Zehlendorf Elmar Pieroth Peter Lorenz Walter Momper Volker Hassemer Shepard Stone Ernst Cramer John C. Kornblum Walter Rasch Hubertus Moser Vorsitzender Sparkasse West-Berlin Bernd Schultz Dieter Sauberzweig Dt. Institut für Urbanistik Peter Raue Anwalt/Kunstsammler Klaus Bölling Peter Bloch Kunsthistoriker Georg Heinrichs Architekt Horst Elfe Ulrich Eckhardt Berliner Festspiele Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung die der Verleger in nicht nur konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz CDU schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone Leiter des Aspen-Instituts konnte sich für die große Feier Ägyptisches Museum nur entschuldigen er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz Grisebach bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling Publizist/Regierungssprecher schrieb: "Es ist gut dass es einen Mann wie Sie einer sind in unserer Vaterstadt gibt einen der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt .". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten welcher eine Fotografie nach einer Daguerrotypie beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen was auch auf der Rückseite vermerkt wurde Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler 1806-1870. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. =================== LIEBE KUNDEN ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ==================== unknown
1986réf. 7970C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 120 S. Original-Briefe und Karten weitgehend handschriftlich beschrieben teils telegrammartig mit Datierungen und Signaturen. Gut erhalten. Das umfangreiche Konvolut enthält etwa 120-150 Schreiben an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere und kürzere Briefe Grußkarten Telegramme und Postkarten an den Verleger. Enthalten sind Schreiben von Freunden und Bekannten von Persönlichkeiten aus der West-Berliner Prominenz Rundfunk- und Fernsehanstalten zahlreichen Zeitungs- und Verlagsabteilungen von Eliten aus Kultur und Wirtschaft Wissenschaftlern und Künstlern sowie aus der bundesdeutschen und der damaligen West-Berliner Politik. Unter den Gratulanten sind zahlreiche bekannte Namen wie Peter Scholl-Latour Walter Leisler-Kiep Peter Wapnewski Hartmut Jäckel Armin Müller-Stahl oder Gesine Schwan wie auch "einfache" Leser. Neben Glückwünschen verschiedenster Art sind Dankbarkeitsbekundungen für Siedlers Beitrag zur westdeutschen Öffentlichkeit zu lesen oft mit Dank für ganz bestimmte Bücher oder auch eine Teilnahme des Verlegers an einem Fernsehinterview. Auch Radius und berufliches Netzwerk von Siedler lassen sich hier erahnen. Beiliegend sind die zeitgenössischen Original-Zeitungsartikel die zum Geburtstag des Verlegers in FAZ SZ etc. erschienen. Bereits seine kritische Haltung zur Architektur in den 60er Jahren Buchtitel: "Die gemordete Stadt" wurde von vielen Zeitgenossen dankbar aufgenommen seine enge Bindung an die verwundete und geteilte Stadt Berlin war unverkennbar. Insbesondere mit den Publikationen im eigenen Siedler-Verlag wurde er für viele Menschen der alten BRD vor 1989 zur bedeutenden Persönlichkeit. Hier wurden deutsche und preußische Geschichte wider den Zeitgeist und noch vor der großen "Wiederentdeckung Preußens" ins Zentrum gestellt. Viele Leser/innen und Milieus in der BRD haben das dankbar angenommen und ihre Anerkennung dem Verleger auch ausgedrückt. Auch zahlreiche Schreiben im Umfeld seines Jubiläums 1986 spiegeln das. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit teils faszinierenden Einblicken in die gesellschaftliche Wahrnehmung eines Verlegers und die Öffentlichkeit der alten Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. =================== LIEBE KUNDEN ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ==================== unknown
1986réf. 7973C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche Frankfurter Societätsverlag Horst Meyer Arani-Verlag Edgar Kull Anwalt für Zeitungsverlage Horst Wandrey Henschel Gerd Schulte-Hillen Vorstandsvorsitzender Gruner Jahr Ulrich Ott Literaturarchiv Marbach Siglinde Krumme Krumme Verlag Rose Meerwein Gracklauer Verlag/Agentur Ernst Leonhard Dt. Buch-Gemeinschaft Klaus Piper Siegfried Unseld Michael Naumann Liz und Reinhard Mohn Michael Krüger Akzente Ernst Klett Bodo Harenberg Harenberg Verlag Günther Geisler Bücherbund Heinz Friedrich Gert Frederking Franz Schneider Verlag Herbert Fleissner Renate Federhen-Roske Hubert Burda Nicolaische Verlags-Buchhandlung Manfred Beltz-Rübelmann Beltz Verlag Jürgen Baumgarten Junius Akademie-Verlag DDR. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann Rowohlt schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute . Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete machte ihn ja nicht zu dem Großen der er geworden ist sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner Langen Müller ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist machen wir von diesem Buch eine Neuauflage weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns daß Sie heute leben .". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei der in jener Epoche handelt die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. =================== LIEBE KUNDEN ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ==================== unknown
1986réf. 7971C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep Hartmut Jäckel Walter Wallmann Hans-Jochen Vogel Dietrich Stobbe Oscar Schneider Horst Schirmer der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus Friedhelm Ost Anke Martiny Sieghardt von Köckritz Wilhelm A. Kewenig Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung die der Verleger in nicht nur konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann Oberbürgermeister Frankfurt am Main schrieb: "Ihre Essays lieber Herr Siedler aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt .". Auch Hans-Jochen Vogel damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe MdB formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit dafür bin ich dankbar .". Der Ministerialdirektor Bundesinnenministerium Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger wie es ihn sonst nicht gibt. . Wenn die Zeiten wären wie sie nicht mehr sind würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem was eigentlich passend wäre für einen Menschen in dessen Herzen sich Klassizismus Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen .". Otto Esser damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. =================== LIEBE KUNDEN ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ==================== unknown
1855réf. 30574Berlin, März 1855/56. 19 Zeitungen.
réf. 029014o.J. 1). Gerhard Holtz-Baumert. Berlin wie es im Buche steht. Neue literarische Spaziergänge. Hrsg. von Ingeborg Holtz-Baumert. Mit einem Vorwort von Eva Strittmatter. Verlag Das Neue Berlin. Berlin 1999. 221S. mit Zeichnungen von Jörn Hennig. OPappband. 8°. Guter Zustand. ; 2). Volker Kipke. Naturwanderführer Umgebung von Berlin. Alles, was die Natur zwischen Elbe, Oder und Müritz bietet - und wie sie auf dem Ausflug oder bei der Wanderung besser erleben und leichter zu verstehen ist. Verlag Huade & Spener. Berliun 1995. 155S. Mit Abbildungen. OKarton. 8°. Guter Zustand.; 3). RegionalRadGeber. Berlin - jwd. Verlag Wolfgang Kettler. Berlin 1990. 2008S. und eine ausfaltbare Karte (weitere Karten im Text). OBroschur. Kl.-8°. Guter Zustand. ; 4). Berlin Erfahren. Hrsg. vom Informationszentrum Berlin . 1984. 144S. OBroschur. 8°. Rückenkanten leicht berieben.; 5). Polyglott Reoiseführer Brandenburg. 12 Routen rund um Berlin. Mit 26 Illustrationen sowie 10 Karten und Plänen. Polyglott-Verlag. München 1990. 63(1)S. Obroschur. Kl.-8°. Guter Zustand. ; 6). Jürgen Karwelat. Passagen. Geschichte am Landwehrkanal. Hrsg. von der Berliner Geschichtswerkstatt e. V.. O. J. (80er Jahre). 56S. mit Fotografien. Obroschur. 8°. guter Zustand. ; 8°. OPappband. OKarton.
1905réf. 400998Berlin, Rud. Schuster, Kunstverlag o. J. [1905]. Verlags-Nr. 755 / 413 / 414. Bild 21,5 x 28,5 cm, montiert auf OriginalKarton 36,5 x 47,5 cm. Die Ränder mit Einrissen bis zu 3 cm, einige davon wurden unauffällig mit säurefreiem Filmoplast hinterlegt.
réf. 062954Düsseldorf. ., Alba Buchverlag. 5 Titel. 1). Bley, Peter. Berliner S Bahn. Vom Dampfzug zur elektrischen Stadtschnellbahn. 1980. 143 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. 2). Gottwaldt. Alfred B.. Berliner Fernbahnhöfe. Erinnerungen an ihre große Zeit. 2. Auflage 1983. 142 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. (ISBN: 387094207X); 3). Gottwaldt. Alfred B.. Der Anhalter Bahnhof und seine Lokomotiven. 1986. 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. (ISBN: 3870942150); 4). Gottwaldt. Alfred B.. Berlin - Bahnhof Zoo. Fernbahnhof für eine halbe Stadt. 1988. 143 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. (ISBN: 3870942207); 5). Bley, Peter. 150 Jahre Eisenbahn Berlin - Potsdam. Aus der Geschichte der ältesten Eisenbahn in Berlin und Preußen. 1988. 143 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. (ISBN: 3870942215);; Alle Bücher in gutem Zustand. 8° OBroschur / Karton.