1 377 résultats
1948réf. 8031BBMünchen, Fritz Schmitt., 1948. KL.8°. [12 : 16,8 cm = B/H]. 48 Seiten. Mit einer Bibliographie. Originalkarton mit Deckelvignette. (Gestempelt). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Naturschutz-Heft Nr. 2.
1954réf. 8034BBTraunstein, Oberländer Heimatbote., 1954. 8°. [10,2 : 14,8 cm = B/H]. 160 Seiten. Originalkarton mit Deckelvignette. (Deckel gering fleckig. Vereinzelte Eintragungen im Kalendarium und auf einem unbedrucktem Notizblatt). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.
1958réf. 63584ABMünchen, Kindler / Schiermeyer., 1958. Folio. [26,5 : 35 cm = B/H]. 58 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. (Kanten etwas berieben, kurze Knickspur im oberen Deckeleck). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.
1978réf. 63608ABFreilassing, Pannonia., 1978. Kl.8°. [12 : 17 cm = B/H]. 48 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Kleine Pannonia-Reihe 66.
1952réf. 65948ABMünchen, Hueber., 1952. 8°. [15 : 21 cm]. 479 Seiten. Mit einem Namen- und Ortsregister. Originalhalbleinenband mit blauer Titelei, Kopffarbschnitt und g illustriertem Schutzumschlag. (Umschlagrücken gering gebräunt). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte. Veröffentlichungen Reihe 3, Band
1953réf. 65947ABMünchen, Hueber., 1953. 8°. [15 : 21 cm]. XII/466 Seiten. Mit einem Orts- und Personenregister. Originalhalbleinenband mit illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte. Veröffentlichungen Reihe 3, Band
1959réf. 65949ABMünchen, Hueber., 1959. 8°. [15 : 21 cm]. XI/484 Seiten. Mit einem Orts- und Personenregister und einem alphabetischen Register zu Band 1-7 sowie einem Verzeichnis "Inhaltsverzeichnis der Bände 1-6". Originalleinenband mit illustriertem Schutzumschlag. (Schnitt partiell etwas fleckig. Besitzvermerk auf Vorsatz). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte. Veröffentlichungen Reihe 3, Band
2000réf. 43619ABAugsburg, Haus der Bayerischen Geschichte., 2000. 4°. 48 Seiten. Farbig illustrierter Originalglanzkarton. - Ein makelloses, annähernd neuwertiges Exemplar. = Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur. Band 24.
1900réf. 11295Leipzig/München, Ernst Wiest Nachf., (1900). 1. Auflage Folio (40-45 cm). 2 Bll., 380 S., 2 Bll. OLeinwand mit farbgeprägter Deckelverzierung und Rückentitel sowie Ganzkopfgoldschnitt
réf. 118-Do.J. Bleistift auf Bütten, rechts unten signiert ?Franz Kobell fecit?; verso alte Inventarnummer. 18,7:24,5 cm. Bleistiftzeichnungen gehören zu den Seltenheiten im sehr umfangreichen zeichnerischen ?uvre Franz Kobells. Vermutlich um 1795 nach der Italienreise entstanden, als er sich mit seiner neuen Heimat München auseinandersetzte und Motive von München und seiner Umgebung in schlichten und unprätentiösen Zeichnungen wiedergab. Ein vergleichbares Blatt ist abgebildet in: Th. Herbig, Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997/1998, Nr. 35, Abb. S. 27.
réf. 627-Eo.J. Aquarell über Bleistift, um 1835, auf cremefarbenem Velin. 24,5:40,4 cm. - Im Ganzen nicht ganz frisch. Studie eines nah gesehenen Berghangs in herbstlicher Farbigkeit, wie sie für Christian Morgenstern typisch ist. Vergleichsliteratur: J. Lauts/W. Zimmermann, Katalog neuere Meister 19. und 20. Jahrhundert. 2 Bde. Karlsruhe, Staatl. Kunsthalle 1971, Bd. I, S. 173 (Inv. Nr. 2278), Bd. II, Abb. S. 297 unten; Ausst.-Katalog: ?Münchner Landschaftsmalerei 1800-1850. München, Städt. Galerie im Lenbachhaus, 1979, Nr. 401, Farbabb. S. 353: ?An der Amper bei Oberhausen?. ?Im allgemeinen wurden in München bis in die dreißiger Jahre Studien für die Gesamtkomposition der Bilder in Aquarell ausgeführt, während es nur ausnahmsweise Detailstudien gab. Friedrich Pecht spricht in seiner ?Geschichte der Münchener Kunst im neunzehnten Jahrhundert? vom aquarellartig bunten, harten und nüchternen Charakter der gesamten frühen Münchner Malerei. Der eine, schon genannte Weg, auf dem die Freilichtskizze nach München kam, führte über Rom. Beispiele sind die drei Ansichten von der Villa Malta in Rom von Georg von Dillis aus dem Jahre 1818 in der Schack-Galerie in München, die von lichter, flockiger und fernsichtiger Struktur sind. Ihnen haben in München erst in den dreißiger Jahren die aus dem Norden gekommenen Künstler etwas Vergleichbares an die Seite zu stellen. Sie wanderten gemeinsam in die Berge, vor allem nach Berchtesgaden und an die bayerischen Seen, um hier solche Studien vor der Natur zu verfertigen?.?. (Barbara Eschenburg über ?Nordländer in München? in: Ausst.-Katalog: ?Münchner Landschaftsmalerei 1800-1850. München, Städt. Galerie im Lenbachhaus, 1979, S. 111.
réf. 595-Eo.J. Aquarell,über Bleistift, auf Bütten. Ca. 27,5:51,8 cm. Ränder ungleich geschnitten, vertikale Mittelfalte geglättet. Provenienz: Privatbesitz München. Literatur: Ausst. Katalog: Handzeichnungen deutscher Meister des 19. Jahrhunderts, Spezialsammlung von Zeichnungen und Radierungen Wilhelm von Kobells, C. G. Boerner, Leipzig, 1928, Liste XLI, S. 3; Wichmann, Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Werkverzeichnis der Werke. München 1970, Nr. 64 mit Abb. Wichmann datiert die Zeichnung um ?1787?. Mit der Datierung ?um 1787? irrt Wichmann, denn die Zeichnung zeigt Schloß Ehrenburg nach der Vollendung der neugotischen Umgestaltung der Eckpavillons (ursprünglich nach Plänen Schinkels) ab 1817, aber vor der Vollendung des neugotisch gestalteten Turmes über dem Mitteltrakt, also noch in der Gestalt der Zeit vor 1834. Als mögliche Zeit der Entstehung dieser Zeichnung ist also ?um 1818-1834? anzunehmen. (Diese Hinweise danken wir Dr. Klaus Weschenfelder, Veste Coburg, Email vom 3.11.2015). Ein Beleg für einen Aufenthalt Kobells in Coburg in diesen Jahren fehlt bislang.
réf. 568-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?St. 01?. 16,9:25,5 cm. Die flott hingworfene Bleistiftzeichnung mit dem spontan erfaßten, einfachen Landschaftsausschnitt zeigt Strützels charakteristische Handschrift, die sich an der französischen Freilichtmalerei orientiert.
réf. 518-Eo.J. Aquarell auf festem Bütten, verso signiert, datiert und bezeichnet ?H. Lindenschmit 1883 Kaufbeuren?. 27,4:22,5 cm. Farbfrisch und tadellos erhalten. [2 Warenabbildungen]
réf. 464-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, verso von zeitgenössischer Hand bezeichnet ?vermutl. Prinzessin Augusta / Franz Heigel.?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
réf. 463-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, Mitte oben bezeichnet ?Prinzessin Elisabeth?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
réf. 448-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, rechts oben bezeichnet und datiert ?Grim fec 1813.?. 29:20,5 cm. Verso: Figurengruppe. Bleistiftskizze. - Leicht fleckig, Papier im oberen Bildteil etwas berieben. Literatur: vgl. Stoll 176; nicht bei I. Koszinowski u. Vera Leuschner. Hier ist eine Zeichnung ?Mädchen aus Schliersee, 1813? unter G 35 genannt, die folgende Bezeichnung trägt: ?mit Peter Hess/und Stiller (sic!) am Schliersee?, datiert ?d 12t Juny 1813?. Studie zur gleichnamigen Radierung (Stoll 176). Die Eigenhändigkeit der Zeichnung wurde von Dr. Vera Leuschner, Zierenberg, bestätigt. Provenienz: Sammlung S, nicht bei Lugt. Möglicherweise handelt es sich dabei um die Sammlung des Malers Joseph Karl Stieler (1781-1858), mit den Grimm seit seinem ernsten Aufenthalt in München eine Freundschaft verband; Münchner Privatsammlung.
réf. 348-Eo.J. Bleistift und Deckweiß, auf grautonigem Velin, links unten signiert, betitelt und datiert ?AEKirchner / Partie aus d. Au bei München / d 19ten Septbr. 1838.?, rechts folgende Widmung: ?Kirchner seinem Freund Rottmann 1840?. 15,1 : 27 cm. Verso am Oberrand Rest einer alten Verklebung. Provenienz: Antiquariat Wölfle, München; süddeutsche Privatsammlung.
réf. 346-Eo.J. Bleistift, auf gelblichem Velin, links unten bezeichnet, datiert und signiert ?Achenthal 1853 F. Eisenlohr.?. 21,5:32,6 cm.
réf. 344-Eo.J. Bleistift, auf bräunlichem Karton. 17:28 cm. Verso am Oberrand Reste einer alten Montierung.
réf. 343-Eo.J. Bleistift, wenig weiß gehöht, auf festem grünem Velin, links unten signiert und datiert ?Bernh. Lange 1854?; rechts und bezeichnet ?Ramsau?; verso Nachlaßstempel ? 13,9:29,1 cm. Auf Bütten montiert, dort von fremder Hand bezeichnet (Text übernehmen?).- Insgesamt mit leichten Gebrauchsspuren, an drei Seiten unregelmäßig angerissen.
réf. 336-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts bezeichnet und datiert (?): ?Berchtesgaden 16.VIII.71?. 14,5:23,2 cm.
réf. 331-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet, datiert und signiert ?gezeichnet in Schliersee 1831. Kreul. del?, rechts oben nummeriert ?No 15.?, rechts unten Sammlungs- oder Werknummer ?3091.?, auf alten Untersatz montiert und dort nochmals signiert. 22,4:18,5 cm.
réf. 329-Eo.J. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Berchtesgaden den 20 Sept. 1833?. 17,4:10,8 cm. - Verso: Figürliche Skizzen. Bleistift, bezeichnet und datiert ?Salzburg den 21 Sept?. Eine Reise Oehmes im September 1833 nach Oberbayern ist belegt (vgl. Ausst. Katalog: Ernst Ferdinand Oehme 1797-1855. Ein Landschaftsmaler der Romantik. Dresden/Lübeck, 1997, S. 170.
réf. 241-Eo.J. Bleistift, mit doppelter Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten, unten bezeichnet ?nach Dujardin von W. Kobel?; auf braunen Papier montiert, dort links unten bezeichnet ?W. Kobel.?. 18,7:13,7 cm.