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2015Best.-Nr. AME_9789655241648Urim Publications 2015. 1st. Hardcover. New/New. _ Urim Publications hardcover
2000Best.-Nr. 334191New York: Worth Publishers 2000. First Edition; First Printing. Softcover. Both volumes Very Good in wraps. Light creasing on panel corners.; American Social History Project the City University of New York; 4to 11" - 13" tall; 721 pages. Worth Publishers unknown
2006Best.-Nr. AME_9783037780909Lars Müller Publishers 2006. na. Hardcover. New/New. _ Lars Müller Publishers hardcover
2013Best.-Nr. DADAX0323227333Elsevier 2013-10-29. 1. hardcover. New. 6.00x0.75x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Elsevier hardcover
Best.-Nr. DADAX0253018676Indiana University Press 2016-04-18. hardcover. New. 6.00x1.25x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Indiana University Press hardcover
Best.-Nr. 9572Giessen Anabas 1991. 4° 292 S. unzähl. Abb. u. Pläne sowie 26 herausklappbare Tafeln Broschur. = Wegleitung Nr. 380 des Museums für Gestaltung Zürich Beiliegend: 2 Pressephotos 2 Einaldungskarten. m fdrc xed - Erschien zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für estaltung Zürich im Architekturmuseum Deutscher Werkbund Frankfurt/M. und im Bauhaus Dessau. - Mit Beiträgen von Andrea Gleiniger Astrid Hansen Barbara Hauss-Fitton Karl-Heinz Hüter Beate Kramer Ferdinand Kramer Lore Kramer Claude Lichtenstein Eckhard Neumann Frred R. Oppenheimer Julius Posener Ruggero Tropeano Dietrich Worbs Fabian Wurm.- Ferdinand Kramer 22. Januar 1898 in Frankfurt am Main; † 4. November 1985 ebenda war ein deutscher Architekt und Designer des Funktionalismus. Er wirkte hauptsächlich in Frankfurt am Main wo er in den 1920er Jahren als Mitarbeiter Ernst Mays an der Gestaltung des Neuen Frankfurt beteiligt war. Von den Nationalsozialisten als „entartet“ geschmäht mit Arbeitsverbot belegt emigrierte und folgte er 1938 seiner Frau Beate in die USA. Nach dem Krieg kehrte er nach Frankfurt zurück und war dort zwischen 1952 und 1964 Baudirektor der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Unter seiner Leitung entstanden 23 neue Universitätsgebäude. 010 Giessen, Anabas, 1991 unknown
Best.-Nr. A9780275940522Hardback. New. The book also chronicles the achievements problems events and political controversies that led up to the Tiananmen Square debacle and the subsequent retrenchment away from the broad goals of reform. Organized chronologically this work begins by detailing the reasons for the economic reform movement upon the death of Mao in 1976. hardcover
Best.-Nr. A9780521431217Hardback. New. A close examination of what came to be known among collars of any colour as 'the labour problem' with the railroad strikes of the 1870s. The contributors cover the theory and practice of the American labour movement the promise and demise of industrial jurisprudence the law of collective bargaining workplace contractualism and shop-floor reality in the United States auto industry. hardcover
Best.-Nr. 59335Baden Lars Müller 2000. 4° 112 S. zahlr. farb. Abb. OLwd. m. OU. Tadell. Das Museumsgebäude in Vaduz wurde von 1998-2000 nach Plänen der Architekten Morger und Degelo Basel und Kerez Zürich errichtet. Der Entwurf war aus einem internationalen Wettbewerb hervorgegangen den die private „Stiftung zur Errichtung eines Kunstmuseums“ 1997 ausgelobt hatte. Das Museum ist ein einfach und klar strukturierter Baukörper von 60 Metern Länge knapp 25 Metern Breite und 12 Metern Höhe. Auffallend ist vor allem die dunkel glänzende Betonfassade aus grünem und schwarzem Basalt sowie Untervazer Flusskies. 010 Baden, Lars Müller, 2000 unknown
Best.-Nr. 103297Baden Lars Mülller 2004. 8° 1820 S. zahlr. Abb. Brosch. Tadell. Widmung von Christian Waldvogel a. Schmutztitel.- Christian Waldvogel 16. Juni 1971 in Austin Texas ist ein Schweizer Künstler und Architekt.Sein bisher wichtigstes Projekt Globus Cassus ist ein utopischer und unmöglicher Vorschlag für die Transformation der Erde in einen riesigen Hohlkörper auf dessen Innenseite die Menschen leben würden. Globus Cassus wurde 2004 an der Architekturbiennale in Venedig erstmals der internationalen Öffentlichkeit vorgestellt und ist bis heute Gegenstand intensiver Diskurse. 010 Baden, Lars Mülller, 2004 unknown
1991Best.-Nr. USD_9781556643293MOSBY 1991. 4th. Hardcover. Used - Like New/Used - Like New. _ MOSBY hardcover
Best.-Nr. Z1-H-007-01641Simon & Schuster. Used - Good. Ships from UK in 48 hours or less usually same day. Your purchase helps support Sri Lankan Children's Charity 'The Rainbow Centre'. Ex-library so some stamps and wear but in good overall condition. 100% money back guarantee. We are a world class secondhand bookstore based in Hertfordshire United Kingdom and specialize in high quality textbooks across an enormous variety of subjects. We aim to provide a vast range of textbooks rare and collectible books at a great price. Our donations to The Rainbow Centre have helped provide an education and a safe haven to hundreds of children who live in appalling conditions. We provide a 100% money back guarantee and are dedicated to providing our customers with the highest standards of service in the bookselling industry. Simon & Schuster unknown
Best.-Nr. 94177Zürich Museum für Gestaltung 1997. Quer-Kl.8° 99 S. zahlr. Abb. Broschur Tadell. Katalog zur Ausstellung. Gestaltung Yves Netzhammer und Ralph Schraivogel. 010 Zürich, Museum für Gestaltung, 1997 unknown
2021Best.-Nr. DADAX0252086155University of Illinois Press 2021-12-14. First Edition. paperback. New. 6.13x0.94x9.25. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. University of Illinois Press paperback
Best.-Nr. B9781450559942Paperback / softback. New. paperback
Best.-Nr. 93137Baden Lars Müller 2001. Gr.8° 318 S. zahlr. oft farb. Abb. Brosch. Rücken etw. beschienen sonst tadellos. EA. Erschienen zur Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich.Das Buch gibt reichen Einblick in einen kulturellen Prozess der sich in den 1950er-Jahren in England abspielte und eine faszinierende Ähnlichkeit hat mit unseren heutigen Interessen. Die Devise «As Found» stammt von den Architekten Alison und Peter Smithson. Es bezeichnet eine eine Denk- und Vorgehensweise in der bildenden Kunst Architektur den Performing Arts in Film und Theater und spielte eine grosse Rolle in einer Gruppe junger und miteinander befreundeter Künstler und Architekten: den Smithsons dem Künstler Eduardo Paolozzi dem Fotograf Nigel Henderson und dem Publizisten Reyner Banham. 010 Baden, Lars Müller, 2001 unknown
1957Best.-Nr. 151688New York: Jewish Science Publishing Co 1957. First Edition; First Printing. Hardcover. Very Good in a Very Good dust jacket. Light stain on spine heel and bottom text block edge. Jewish Science Publishing Co hardcover
2009Best.-Nr. AME_9781416051701Saunders 2009. 1. Hardcover. New/New. _ Saunders hardcover
1836Best.-Nr. 29317AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 64 Seiten plus zwei lithographische Tafeln im Anhang die Stinkthiere zeigen Mephitis Zorrilla und Mephitis interrupta mit Unterarten nach Buffon und Catesby. Paginiereung zu Beginn der Abhandlung falsch Seiten 249 - 313 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Das englische Wort Stinktier hat zwei Wurzel Worte von Algonkin und Irokesen Herkunft speziell seganku Abenaki und scangaresse Huron . Das Cree- und Ojibwe- Wort shee-gawk ist das Wurzelwort für Chicago was "Stinktierland" bedeutet. Alternative englische Namen für das gestreifte Stinktier sind gewöhnliches Stinktier Hudson-Stinktier Nord-Stinktier Schwarzschwanz-Stinktier und Prärie-Iltis. Der letztere Name wurde ursprünglich von englischen Siedlern verwendet die die Ähnlichkeit des Tieres mit dem europäischen Iltis feststellten . Diese Assoziation führte wahrscheinlich zu dem später ungünstigen Ruf des gestreiften Stinktiers als Geflügeldieb obwohl es ein viel weniger zerstörerisches Tier als der wahre Iltis ist. Der Name "Alaska Sable" wurde im späten 19. Jahrhundert von Kürschnern verwendet. Wikipedia The English word skunk Mephitis has two roots of Algonquin and Iroquois origins specifically seganku Abenaki and scangaresse Huron. The Cree and Ojibwe word shee-gawk is the root word for 'Chicago' which means "skunk land". Alternative English names for the striped skunk are common skunk Hudson skunk northern skunk black-tailed skunk and prairie polecat. The latter name was originally used by English settlers who noted the animal's resemblance to the European polecat. This association likely gave rise to the striped skunk's later unfavorable reputation as a poultry thief despite being a much less destructive animal than the true polecat. The name "Alaska Sable" was used by furriers in the late 19th century. Wikipedia Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1836Best.-Nr. 29342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1836Best.-Nr. 29340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1934Best.-Nr. 9022AB1934. Wien 1934 18 : 145 cm. 28 beschriebene 62 weiße Blatt mit 10 teils farbigen Tafeln in verschiedenen Techniken. Halbleinenband der Zeit. Anwesenheitsbuch der Burschenschaft. Jeweils mit illustrierten Titeln für die Veranstaltungen: 1. Stiftungsfest Julfest 2044; Semesterantrittskneipe 5. Lenzmonat 2045;Julfest 2045 mit Porträt Bismarcks in Bleistift; 2. Stiftungsfest 2046; Dämmerschoppen; Würstel Abend 27.7.2046 etc.Jeweils nach den Zeichnungen die Unterschriften der Teilnehmer auch Damen. - Titel mit ergänztem Streifen und mit Rotstift 'Lichtenstein' eingesetzt darunter Stempel: 'Deutsche Bschft. "Li chtenstein" Wien. In der Mitte Monogramm. unknown
1998Best.-Nr. AME_9780124733404AP 1998. 1st. Hardcover. New/New. _ AP hardcover
1991Best.-Nr. AME_9781556643293MOSBY 1991. 4th. Hardcover. New/New. _ MOSBY hardcover
1998Best.-Nr. AME_9780683304343LWW 1998. 1st. Paperback. New/New. _ LWW paperback