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2003Bersaglio Iraq
1992Il volume è dedicato alla frantumazione. Quaranta capitoli che vanno dalla crisi dell'Irak alla caduta di Gorbaciov, dalla rottura dell'Unione Sovietica al dissolversi nell'Europa Centrale della Jugoslavia e della Cecoslovacchia.
2005La storia vera di una donna irachena, da devota fedele di Saddam Hussein, a scomoda "indesiderata". Spaccato della vita in Iraq durante la dittatura di Saddam.
2003Prefazione di Gino Strada. Libro sulla guerra in Iraq.
1794Carta geografica del territorio dell'Eufrate e Tigri. Piega centrale editoriale
1719
1870Al centro piega editoriale
1990This is a pocket version of the New Testament, issued to troops in Operation Desert Storm, 3 1/4"w x 4 5/8"h. Small spot on top page ends.
2003In 8°, br. edit. con sovrac. ill., pp. 367,(1); ottimo es.. (cx011) (spedizione standard SEMPRE tracciata con raccomandata - piego di libri, eventuale FATTURA da richiedere all'ordine)
2006In 8°, t.t. edit. con tit. in oro al dorso e sovrac. ill., pp. 551,(9); coll. "Il Cammeo. Volume 470", ottimo esemplare, conserva la fascetta editoriale. (x014/d) (La spedizione standard è SEMPRE tracciata con raccomandata - piego di libri, eventuale FATTURA da richiedere all'ordine)
1938in 8°, br. edit., pp. 108,(4), con ill. b.n. f.t. e una mappa del territorio iraqeno, brunito,per il resto ottimo es.
2005In 8°, t.t. edit. con sovracc. ill., pp. 427,(5); ottimo es. (spedizione standard SEMPRE tracciata con raccomandata-piego di libri, eventuale FATTURA da richiedere all'ordine)
1991In 8°, br. edit. ill., pp. 150,(2); ottimo es..
1981In 8°, br. edit. con ali, pp. 275,(5); coll. "Parole dell'Umana Avventura. 9"; prima ed., ottimo es., solo lievemente brunito. (x056/d)
1966Gutes Ex.; geringe Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsch. - INHALT : SCHLÜSSEL FÜR DIE BENUTZUNG DES FÜHRERS. --- VORWORT. --- KARTEN UND PLÄNE. --- DIE KULTUR DER LÄNDER DES MITTLEREN OSTENS (Geschichte --- und Kunst) von Andre Parrot. --- ARABISCHER SPRACHFÜHRER. --- PRAKTISCHE REISEHINWEISE. --- I. Allgemeines - Reisezeit - Reiseprogramm und wichtigste Sehenswürdigkeiten - Sprachen Schreibweise - Reisevorbereitungen - Fremdenverkehrsämter - Reisebudget - Pass- und Visavorschriften - Gesundheitsbestimmungen - Zoll - Devisen - Masse und Gewichte - Besichtigung der Kultstätten --- II. Hotels und Restaurants. - Hotels - Restaurants --- III. Kraftfahrzeugverkehr - Allgemeines - Busli-nien - Einreisebestimmungen - Kraftstoff --- Sonderteil --- Anreisewege in die Staaten des Mittleren Ostens --- I. - ALLGEMEINES. --- II. - BAHN BUS SCHIFF FLUGZEUG. --- Bahn --- Bus --- Schiff --- Flugzeug --- III. - ANREISEWEGE FÜR AUTOFAHRER. --- Von Deutschland (Österreich Schweiz) nach Istanbul. --- A. Von Klagenfurt über Laibach Belgrad Niseh Sofia und Edirne --- B. Von Klagenfurt über Laibach Belgrad Skopje Saloniki und Alexandrupolis --- C. Vom Brenner über Triest Split Dubrovnik Skopje und Salo-niki --- Von Istanbul in den Mittleren Osten. --- A. Von Istanbul nach Beirut --- B. Von Istanbul nach Damaskus --- C. Von Istanbul nach Jerusalem --- D. Von Istanbul nach Bagdad --- E. Von Istanbul nach Teheran --- Libanon --- Geographischer Überblick. --- Wirtschaftlicher Überblick. --- Praktische Hinweise für Libanon. --- BESCHREIBUNG DER AUTO-REISEWEGE : --- Übersicht der Entfernungen. --- Beirut. --- Umgebung von Beirut. --- Römischer Aquädukt von Zebeide und Jedeide --- Von Beirut nach Aley Bhamdoun und Medeireij --- Von Aley nach Jisr el Qadi --- Von Bhamdoun-Gare nach Zahle --- Rundfahrt : Antoura Achqout und Muttergottes von Libanon --- Von Achqout nach Faraya --- Von Beirut nach Bois de Boulogne und Beskinta (Djebel Sannin) --- Von Bikfaya nach Antelias --- Von Beirut über Beit Mery nach Medeireij --- Von Beirut nach Beit ed Din und zu den Barouk-Zedern --- Von Beirut nach Tripoli. --- Besichtigung der Nähr el Kelb-Schlucht --- Von Maa-meltein nach Yahchouch --- Jbail (Byblos) --- Von Jbail nach Aqoura und Afqa --- Von Amchit nach Meyfouq --- Von Fadaous nach Meyfouq --- Tripoli und Umgebung. --- Umgebung : Kloster Belmont --- Sir und der Tempel von Sflre --- Kastell Akkar --- Von Tripoli zu den Libanon-Zedern. --- Von Amioun nach Douma --- Die Zedern von Hadet --- Besteigung des Qornet es Saouda --- Von Tripoli nach Khan Ubudiye (Homs). --- Von Beirut über Baalbek nach El Kaa (Homs). --- Von Ras Baalbek nach Hermel --- Baalbek und Umgebung. --- Von Baalbek nach Nahle --- Von Baalbek zu den Libanonzedern (Les Cedres) --- Von Baalbek nach Yammoune --- Von Beirut nach Naqoura. --- Saida (Sidon) --- Umgebung von Saida --- Von Saida nach Jezzin --- Von Jezzin nach Merjayoun --- Beit ed Din --- Von Saida über Kastell Beautort nach Merjayoun --- Tyrus (Sour) --- Umgebung von Tyrus --- Von Tyrus nach Tibnin und Bent Jbail --- Von Beirut über Chtaura und Rachaya nach Merjayoun und zur syrischen Grenze. --- Ab 44 km nach Jelzin --- Chiba und Besteigung des Hermon --- Von Beirut nach Maasna (Damaskus). --- Syrien --- Geographischer Überblick. --- Wirtschaftlicher Überblick. --- Praktische Hinweise für Syrien. --- BESCHREIBUNG DER AUTO-REISEWEGE : --- Übersicht der Entfernungen. --- Von (Beirut) Maasna nach Damaskus. --- Damaskus. --- I. Altstadt --- II. Christenviertel --- III. Salihiye --- Umgebung von Damaskus. --- Maalula --- Von Maalula über Seidnaya nach Damaskus --- Halbun Seidnaya und Yabrud --- Von (Beirut) Baniyas nach Damaskus. --- Ausflug zur Burg Baniyas (Qalaat es Subeibe) --- Von Quneitra nach Djisr Benat Yaqub- nach Fiq und El Hamme- über Scheikh Meskin nach Deraa - über Khisfln nach Deraa --- Von Damaskus nach Zebdani und Bludan. --- Von Damaskus nach Palmyra. --- Palmyra. --- Tal der Gräber --- Ausflug zur Burg Qalaat Ibn Maan --- Von Damaskus nach Homs. --- Von Deir Atiye nach Hawarin --- Homs und Umgebung. --- Von (Beirut) El Kaa nach Homs. --- Von Quseir über Qattine nach Homs --- Von Qattine zum Teil Nebi Mind - (u.v.v.a.m.)
1991Gutes Exemplar; der Umschlag stw. geringfügig berieben. - Auflage : 1000. - Texte in Deutsch und Englisch. - Vorwort von Ian Bennett. - Ein Gabbeh (persisch Gabbe, lurisch und kurdisch gava, bachtiarisch khersak) ist ein traditioneller handgeknüpfter Perserteppich grober Knüpfung. Charakteristisch für ihn ist die Verwendung eines abstrakten Designs, meist großer Farbflächen und ein spielerischer Umgang mit geometrischen Figuren. Die vermutlich aus Lorestan stammenden Teppiche werden heute von Stämmen wie Kaschgai, Luren, Bachtiaren, Kohk?l?yeh va Boyer Ahmadi, Mamassani, Chamse, Afscharen und nomadisierenden Arabern in der südwestlichen Provinz Fars hergestellt. Als Material wird vor allem Schafs- und Ziegenwolle verwendet, die ausschließlich mit natürlichen Farbstoffen gefärbt wird. Charakteristisch ist eine meist ausdrucksvolle, leuchtende Farbwahl. Die Knüpffäden werden aus zwei kräftigen Fäden zusammengedreht und sowohl mit dem persischen Senneh-Knoten als dem türkischen (Ghiordes)-Knoten verarbeitet. Die Knüpfdichte beträgt dabei meist weniger als 70.000 pro m². So entsteht insgesamt ein recht grob geknüpfter, weicher Teppich mit einem hohen Gebrauchswert. Ein Gabbeh diente ursprünglich ausschließlich dem Hausgebrauch. Er war für eine einzelne Person (meist eine Frau) vorgesehen. Seit den 1980er Jahren nahm im Westen das Interesse an dieser Art Teppich enorm zu und entwickelte sich in den 1990ern zu einem regelrechten Boom. Weitere Produktionsländer sind inzwischen Indien, Afghanistan, China und die Türkei. … (wiki) // ... Einige dieser Teppiche weisen detaillierte Inschriften mit Titel und Namen ihrer Auftraggeber auf, und bei fast allen mir bekannten Stücken waren dies die gro-ßen Khans der llkhani- und Hajji-Ilkhani-Familien der herrschenden Duraki-Stämme. Chahar-Mahal-Teppiche wurden bis weit ins 20. Jh. hinein hervorragend gearbeitet unter Verwendung bester Pflanzenfarben. Erstaunlich selten kommen zwischen 1880 und 1930 synthetische Farben vor. Deshalb ist es schon ironisch, wenn einige "Puristen" unter den Sammlern von Stammesteppi-chen ausgerechnet diese Arbeiten aussparen, obgleich sie gleichzeitig bedenkenlos Teppiche der Ghaschghai oder Khamseh erwerben, die ganz offensichtlich ebenfalls von reichen Khans in deren Werkstätten in Schiraz und anderen Orten in Fars in Auftrag gegeben wurden. Keineswegs kann man diese Teppiche mit größerer Berechtigung "Stammesteppiche" nennen, als jene aus Chahar Mahal, aber alte Vorurteile sterben eben langsam. Die Teppiche in diesem Buch geben dessenungeachtet einen beachtlichen Einblick in die Qualität und Vielseitigkeit der Luri- und Bakhtiari-Knüpferei. Die besten von ihnen haben eine vergleichbare farbliche Ausdrucksstärke wie die bedeutendsten Chahar-Mahal-Teppiche und<man beobachtet gleichermaßen das Fehlen synthetischer Farben (bis auf die sparsame Verwendung der ersten Anilinfarben, wie Fuchsin, in wenigen Exemplaren). Anhand der Gabbehs wird uns zu verstehen gegeben, daß es an der Zeit ist, sich ernsthaft mit der Knüpf- und Webkultur der Luren und Bakhtiaren auseinanderzusetzen. Für den Anfang ist man dankbar, so viele hervorragende Beispiele dieser speziellen Facette der Nomadenkunst ansehen zu können. (Vorwort I.B.)
1883Reliure toile. 287 pages.
1965Broch?. 120 pages. 14x25 cm