872 Ergebnisse
1929Best.-Nr. 5359NHollywood: Vol. 9 No. 11 Friday February 7 1929. An industry magazine not unlike Variety with items such as Warners’ new color process Von Stroheim’s denial of a fight between himself and Gloria Swanson on the production of Queen Kelly and talk of a producer-cameraman battle. Very good in wrappers. Vol. 9, No. 11 unknown
Best.-Nr. 0666371679.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. ria9789401040594_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
Best.-Nr. 0332744337.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 0483247375.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 0265598443.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 0567700631.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. DADAX1394177100New unknown
Best.-Nr. 0366924842.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2005Best.-Nr. SONG1846090652Cherry Lane Music Company 2005-12-01. paperback. Used: Good. 9.00x0.31x12.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Cherry Lane Music Company paperback
1992Best.-Nr. 39295Sovereign Media: VA 1992. Slick Magazine. NF/Fine copies. 25 issues the first 15 then 10 others. 46 issues published bi-monthly of sf Slick Magazine from November 1992 to May 2000. Sovereign Media: VA unknown
Best.-Nr. B9789401040594Paperback / softback. New. paperback
Best.-Nr. 0366919954.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 097679599X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 0365688436.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 1396772774.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2001Best.-Nr. BN7774Eichborn Verlag Ag 2001. 2001. Hardcover. 222 x 134 x 34 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag hardcover
2002Best.-Nr. BN7773Eichborn Verlag Ag 2002. 2002. Softcover. 184 x 122 x 18 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag paperback
Best.-Nr. 0428560997.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 1855391279.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 0428844618.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. B9780567700636Paperback / softback. New. Jan A. Sigvartsen seeks to examine the immense interest in life after death and speculation about the fates awaiting both the righteous and the wicked that proliferated in the Second Temple period. In this volume Sigvartsen explores the Apocrypha and the apocalyptic writings in the Pseudepigrapha. He identifies the numerous afterlife and resurrection beliefs and presents an analysis that enables readers to easily understand and compare the wide-ranging beliefs regarding the afterlife that these texts hold. A careful reading of these resurrection passages including passages appearing in Sirach Maccabees the Sibylline Oracles and the Ezra texts reveals that most of the distinct views on life-after-death regardless of their complexity show little evidence of systematic development relational to one another and are often supported by several key passages or shared motifs from texts that later became a part of the TaNaKh. Sigvartsen also highlights the factors that may have influenced the development of so many different resurrection beliefs; including anthropology the nature of the soul the scope of the resurrection the number and function of judgments and the final destination of the righteous and the wicked. Sigvartsen's study provides a deeper understanding of how the "TaNaKh" was read by different communities during this important period and the role it played in the development of the resurrection belief - a central article of faith in both Christianity and Rabbinic Judaism. paperback
Best.-Nr. B9780567700599Paperback / softback. New. Jan A. Sigvartsen seeks to examine the immense interest in life after death and speculation about the fates awaiting both the righteous and the wicked that proliferated in the Second Temple period. In this volume Sigvartsen analyses the texts of the Pseudepigrapha identifies the numerous afterlife and resurrection beliefs they contain and presents an analysis of these beliefs and how they functioned in the Second Temple period. A careful reading of these diverse resurrection passages - from testaments to wisdom philosophical literature and prayers - reveals that most of these distinct life-after-death views regardless of their complexity show little evidence of systematic development relational to one another and are often supported by several key passages or shared motifs from texts that later became a part of the TaNaKh. This volume examines testaments from Adam to the Twelve Patriarchs expansions of stories and legends such as Joseph and Aseneth and the ladder of Jacob and texts such as 4 Maccabees before finally considering the posthumous body the nature of the soul and anthropological implications. Sigvartsen's study provides a deeper understanding of how texts that later became a part of the TaNaKh were read by different communities during this important period and the role they played in the development of the resurrection belief - a central article of faith in both Christianity and Rabbinic Judaism. This volume is a companion to Sigvartsen's work on afterlife and resurrection in the Apocrypha and the apocalyptic literature of the Pseudepigrapha. paperback
Best.-Nr. A9781138904866Paperback / softback. New. paperback
Best.-Nr. BN28315Deutscher Fachverlag Auflage: 2. erw. Aufl. Auflage: 2. erw. Aufl. Hardcover. 244 x 176 x 34 cm. Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext Reihe/Serie Edition Horizont Zusatzinfo farb. Abb. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebun Sachbuch Ratgeber Geschichte Politiker Politikwissenschaften Gesellschaft Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Gesellschaft Marketing Texter Werbebranche Werbetext Werbung ISBN-10 3-87150-869-1 3871508691 ISBN-13 978-3-87150-869-1 9783871508691 Marketing Texter Werbebranche Werbetexter Werbung ISBN-10 3-87150-869-1 3871508691 ISBN-13 978-3-87150-869-1 9783871508691 Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext Reihe/Serie Edition Horizont Zusatzinfo farb. Abb. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebun Sachbuch Ratgeber Geschichte Politiker Politikwissenschaften Gesellschaft Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Gesellschaft Deutscher Fachverlag hardcover