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ref. B9789401040594Paperback / softback. New. paperback
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2001ref. BN7774Eichborn Verlag Ag 2001. 2001. Hardcover. 222 x 134 x 34 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag hardcover
2002ref. BN7773Eichborn Verlag Ag 2002. 2002. Softcover. 184 x 122 x 18 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag paperback
ref. 0428560997.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ref. 1855391279.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
ref. 0428844618.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ref. B9780567700636Paperback / softback. New. Jan A. Sigvartsen seeks to examine the immense interest in life after death and speculation about the fates awaiting both the righteous and the wicked that proliferated in the Second Temple period. In this volume Sigvartsen explores the Apocrypha and the apocalyptic writings in the Pseudepigrapha. He identifies the numerous afterlife and resurrection beliefs and presents an analysis that enables readers to easily understand and compare the wide-ranging beliefs regarding the afterlife that these texts hold. A careful reading of these resurrection passages including passages appearing in Sirach Maccabees the Sibylline Oracles and the Ezra texts reveals that most of the distinct views on life-after-death regardless of their complexity show little evidence of systematic development relational to one another and are often supported by several key passages or shared motifs from texts that later became a part of the TaNaKh. Sigvartsen also highlights the factors that may have influenced the development of so many different resurrection beliefs; including anthropology the nature of the soul the scope of the resurrection the number and function of judgments and the final destination of the righteous and the wicked. Sigvartsen's study provides a deeper understanding of how the "TaNaKh" was read by different communities during this important period and the role it played in the development of the resurrection belief - a central article of faith in both Christianity and Rabbinic Judaism. paperback
ref. B9780567700599Paperback / softback. New. Jan A. Sigvartsen seeks to examine the immense interest in life after death and speculation about the fates awaiting both the righteous and the wicked that proliferated in the Second Temple period. In this volume Sigvartsen analyses the texts of the Pseudepigrapha identifies the numerous afterlife and resurrection beliefs they contain and presents an analysis of these beliefs and how they functioned in the Second Temple period. A careful reading of these diverse resurrection passages - from testaments to wisdom philosophical literature and prayers - reveals that most of these distinct life-after-death views regardless of their complexity show little evidence of systematic development relational to one another and are often supported by several key passages or shared motifs from texts that later became a part of the TaNaKh. This volume examines testaments from Adam to the Twelve Patriarchs expansions of stories and legends such as Joseph and Aseneth and the ladder of Jacob and texts such as 4 Maccabees before finally considering the posthumous body the nature of the soul and anthropological implications. Sigvartsen's study provides a deeper understanding of how texts that later became a part of the TaNaKh were read by different communities during this important period and the role they played in the development of the resurrection belief - a central article of faith in both Christianity and Rabbinic Judaism. This volume is a companion to Sigvartsen's work on afterlife and resurrection in the Apocrypha and the apocalyptic literature of the Pseudepigrapha. paperback
ref. A9781138904866Paperback / softback. New. paperback
ref. BN28315Deutscher Fachverlag Auflage: 2. erw. Aufl. Auflage: 2. erw. Aufl. Hardcover. 244 x 176 x 34 cm. Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext Reihe/Serie Edition Horizont Zusatzinfo farb. Abb. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebun Sachbuch Ratgeber Geschichte Politiker Politikwissenschaften Gesellschaft Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Gesellschaft Marketing Texter Werbebranche Werbetext Werbung ISBN-10 3-87150-869-1 3871508691 ISBN-13 978-3-87150-869-1 9783871508691 Marketing Texter Werbebranche Werbetexter Werbung ISBN-10 3-87150-869-1 3871508691 ISBN-13 978-3-87150-869-1 9783871508691 Die Werbung ist zur Boom-Branche geworden. Nie wurden mehr TV-Spots gesendet niemals wurde mit größerem Aufwand um die Gunst der Verbraucher geworben als heute. Ein Millionengeschäft das nach mehr Professionalität verlangt. Und dennoch leistet sich die Branche eine Berufszweig dem es nach wie vor an professionellen Standards mangelt: die Werbetexter. Das Ergebnis: Gute Texter sind Mangelware und werden deshalb trotz Rezession händeringend gesucht. Das Handbuch Werbetext spannt den längst überfälligen Bogen von der strategisch-analytischen Arbeit des Texters bis hin zum späteren Kampf um das tägliche Wort. 18 renommierte Experten - hoch dekorierte Kreative und ausgezeichnete Strategen - berichten in diesem Buch von ihren Erfahrungen und geben einen guten Überblick über den Werbetext in all seinen unterschiedlichen Arten Formen und Facetten. Damit ist das Buch nicht nur eine ideale Lektüre für Einsteiger sondern liefert auch etatblierten Werbe- und Marketingfachleuten reichlich Stoff zum Nachdenken. Leicht zu lesen und anschaulich illustriert mit Praxisbeispielen ist es ein wertvoller Ratgeber und zugleich eine echte Werbung für gute Texte. Autor : Jörn Winter arbeitete viele Jahre als Creative Director bei Grey Direct und Michael Conrad & Leo Burnett ehe er 1994 mit Hothum & Winter in die Selbständigkeit startete. Darüber hinaus ist er Mitinhaber des Corporate Text Instituts das er 1998 parallel zu seiner Agenturarbeit gründete. Jörn Winter ist heute als Berater und Text-Trainer ebenso gefragt wie als Kreativer. Er ist Mitentwickler erfolgreicher Beratungsmethoden Corporate Tonalityâ DSMâ Autor vieler Fachbeiträge und Dozent der ersten Stunde an der Texterschmiede Hamburg. Werbung TV-Spots Verbraucher Werbetexter Texter strategisch-analytische Arbeit des Texters Werbe- und Marketingfachleuten Werbung für gute Texte Marketing Werbebranche Handbuch Werbetext Reihe/Serie Edition Horizont Zusatzinfo farb. Abb. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebun Sachbuch Ratgeber Geschichte Politiker Politikwissenschaften Gesellschaft Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Gesellschaft Deutscher Fachverlag hardcover
1967ref. 27473New York: Simon & Schuster 1967. First Edition; First Printing. Hardcover. Very Good in a Very Good dust jacket. Light shelf wear partly inked out price. Biology and History of Whales. Binding is Oblong quarto. Simon & Schuster hardcover
ref. 0428601944.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ref. 0267409060.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2007ref. DADAX0548076871Kessinger Publishing 2007-07-25. hardcover. New. 6.00x1.19x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing hardcover
ref. 0364828803.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ref. 0260554510.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1984ref. 532c6646U.K.: A.E.T.C. 1984. Book. Illus. by Schweitzer Alex. Good. Paperback. First Edition. 4to - over 9¾" - 12" tall. 64 pages. Many black and white photos. "Researched with pensioners from the West Indies India the Far East Cyprus Poland and Italy. In their own words contributors recall their homelands their arrival in Britain settling in London and their varied experiences here. In all cases stories appear in the original language as well as English." - from title page. Clean and unmarked with light wear. A quality copy. A.E.T.C. Paperback
1992ref. C1006Koch International 1992. audioCD. Very Good. Minimal wear to cover. Pages clean and in excellent condition. Koch International unknown
ref. Smidt, Claus MIn Pristine Condition. unknown
1910ref. 43963139915818Tiflis: Ivan Makh. Paper and Stationery Warehouse in Odessa 1910. Paperback. Good. Самиздат Тетрадь Ñо Ñтихами руÑÑких поÑтов СеребрÑного века перепиÑанных от руки. Ð¢Ð¸Ñ„Ð»Ð¸Ñ начало XX века. 24 Ñ. ; Формат 225 × 18 Ñм. МÑгкий переплет тетрадь торгового дома «Иван Мах. Склад бумаг и канцелÑÑ€Ñких принадлежноÑтей в ОдеÑÑе». РукопиÑÑŒ. . Samizdat Handwritten Manuscript Notebook of Russian Silver Age Poetry. Tiflis early 20th century. 24 pp. ; 22.5 × 18 cm. Original softcover notebook from "Ivan Makh. Paper and Stationery Warehouse in Odessa". Manuscript. In Russian. This unique manuscript notebook dating from the early 20th century represents an authentic example of pre-revolutionary Russian samizdat self-publishing through manual copying. Created in Tiflis modern-day Tbilisi the notebook contains a curated selection of verses by prominent poets of the Silver Age meticulously transcribed by hand. Such artifacts were common among the intelligentsia of the Russian Empire's periphery serving as personal anthologies for forbidden rare or deeply personal poetry that was either difficult to obtain in printed form or held special sentimental value. The text provides a deep dive into the internal logic of private literary consumption including the arrangement of poems that often favored the Symbolist and Acmeist traditions reflecting the refined tastes of Tiflis's multicultural elite during the city’s cultural "Renaissance.". The physical medium of the collection is equally noteworthy: a commercial notebook produced by the renowned Ivan Makh Stationery Warehouse in Odessa a major supplier of paper goods across the southern Russian Empire. The juxtaposition of an Odessa-made commercial ledger with handwritten Tiflis poetry highlights the interconnected trade and cultural networks of the era. With 24 pages of handwritten text this notebook serves as a vital primary source for researchers of private reading habits and the dissemination of Silver Age literature outside the imperial capitals of St. Petersburg and Moscow. As a fragile one-of-a-kind object it captures the intimate tactile relationship between a reader and the "New Poetry" of the 1900s–1910s making it a highly significant acquisition for collectors of Russian manuscripts and Caucasian intellectual history. Literature History Ivan Makh. Paper and Stationery Warehouse in Odessa paperback
ref. 810726 February 1925; Regent House Kingsway London W.C.2. 8vo: 2 pp. 32 lines of text. Good on lightly-aged paper. He is willing to help Tomkinson with his book 'Modern Presses' but would not 'have time to be responsible for the writing of any chapters'. Offers to answer 'a questionnaire' regarding 'Flying Fame' and directs Jackson to his 'articles on the work of Lovat Fraser in the "Bookman" the "Fleuron" and "To-day".' Paragraph discusses the 'New Age Press' which 'was not a Press at all but a publishing business'. In the last paragraph changes his mind and offers to write a brief chapter. 'I would undertake the job but I shall wait until you carry out your threat of sending me one or two specimens of the sort of chapters you are including.' The projected work discussed in the letter is unclear but Tomkinson himself published 'A select bibliography of the principal modern presses public and private in Great Britain and Ireland' in 1928. 26 February 1925; Regent House, Kingsway, London, W.C.2. unknown