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[JOSSELIN (Jean-François)]. JOUSSELIN (François).
Les Indolents.
Paris Éditions du Seuil, "Ecrire" 5 1958 1 vol. broché petit in-8, broché, 69 pp. Édition originale du premier livre de Jean-François Josselin, alors âgé de 18 ans. Tirage limité à 150 exemplaires numérotés sur fleur d'alfa, celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Léger frottement au dos, sinon très bon état.
Riferimento per il libraio : 74755
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[JOSSELIN (Jean-François)]. JOUSSELIN (François).
Les Indolents.
Paris Éditions du Seuil, "Ecrire" 5 1958 1 vol. broché petit in-8, broché, 69 pp. Édition originale du premier livre de Jean-François Josselin, alors âgé de 18 ans. Tirage limité à 150 exemplaires numérotés sur fleur d'alfa, celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Léger frottement au dos, sinon très bon état.
Riferimento per il libraio : 74755
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[JOUVE]. MICHA René
Pierre Jean Jouve (poètes d'aujourd'hui N°48)
1956 un volume, broché (paperback in-12) in-douze carré (15,8 x 13,5 cm), dos rouge, première de couverture ornée d'une Photo en noir : portrait de Pierre Jean Jouve (front cover illumintated with a photographic illustration), envoi autographe manuscrit de l'auteur René Micha sur la page de faux-titre à l'encre bleue + signature autographe de Pierre Jean Jouve adressé à Jean Pierre Foucher (Poète Nantais fondateur de la revue Horizon) illustrations hors-texte en noir(full page engraving), 217 pages, 1956 Paris Editions Pierre Seghers Editeur,
Riferimento per il libraio : 17672
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[JOËL R.]. - MAURRAS Charles.
La sagesse de MISTRAL. Texte de Charles Maurras orné de bois dessinés et gravés par Robert JOËL.
Paris, Les Editions du Cadran, (Lyon, Imprimerie Rey), 1926. In-4, broché, couverture blanche rempliée et illustrée en noir et bistre d'un bois, 2 ff. bl.; 4 ff. n. ch. (faux-titre, titre, vignettes), P. 9 à 57 pp et 1. Première édition séparée, extrait de l'Etang de Berre, avec 23 bois originaux dont un pour la couverture. Tirage limité à 530 exemplaires. Un des 412 numérotés sur Vélin d'Arches. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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[JULES SUPERVIEILLE]
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE D'UNE PAGE ADRESSEE A JEAN-PIERRE FOUCHER (Poète Nantais) 1947
1947 une lettre autographe manuscrite écrite à l'encre bleue, format : 19,5 x 15 cm, signée Jules Supervieille, et datée du 7 Avril 1947
Riferimento per il libraio : 17648
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[Jules Bois] - Paul ADAM - [Paris 1862 - 1920] - Ecrivain français
Manuscrit autographe signé - "Le Philosophe nouveau" - [Jules Bois] - 1894 -
6 pages petit in4 - bon état - ratures et corrections -
Riferimento per il libraio : 33424
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[Jules Romains] - Paul GUTH - [Ossun 1910 - Ville-d'Avray 1997] - Ecrivain français
Manuscrit Autographe Signé (en tête) intitulé : "Jules Romains - Une Femme singulière" -
3 pages 1/4 in4 - râtures et corrections - trés bon état -
Riferimento per il libraio : 33448
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[Judaica.] - Hirsch, Philipp.
Eigenh. Brief mit U. Paris, 18. XI. 1880.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Zeitungen haben vor einigen Tagen Nachrichten über die sogenannte Judenverfolgung veröffentlicht. Wie Sie aus der umseitigen Abschrift, die sich allerdings nur auf die seiner Zeit angezeigte Abhaltung eines internationalen Congresses der Maaße und Gewichte bezieht, wo ein gewisser Adolphe Hirsch, Directeur de l'Observatoire Suisse, als Secretair genannt wurde, ersehen, verwechsle ich die Confession nicht mit dem gesellschaftlichen Verhältnisse. Die beiden Partheien verlangen eine abgesonderte Beleuchtung, wenn aus den gegenwärtigen Wirren etwas Gutes hervorgehen soll. Die Verfolger sehen in den Juden das auserwählte Volk, dem der Erlöser verhießen worden, und ihre Befürchtung ist um so stärker, je weniger die Fürsten diesem Berufe entsprechen. Nach meiner Ansicht kann jeder Mensch sich selbst erlösen, welcher Bestimmung jedoch nur Wenige nachstreben. Die Meisten hoffen auch die Versprechungen von Außen, weil sie den innern Kampf fürchten, und bewahren offen oder heimlich einen Hochmuth, welcher sie erst beim Tode verläßt. Für diese Parthei handelt es sich nur um die zeitlichen Güter. Die Verfolgten hingegen halten, soweit sie aufrichtig sind, an ihrer hohen Bestimmung fest, ohne sich aber im Allgemeinen zu derselben vorzubereiten. Ich sehe darin den Ursprung allen Elends, welches die Juden betroffen, und eine bittere, nicht ganz unverdiente Täuschung. Denn jedes Volk ist dem Herrn lieb, und wenn Er eins auserwählt, so geschieht es als Belohnung seiner Tugenden. - Die Geschichte der Patriarchen dürfte dies bestätigen [...]". - Die Recto-Seite von Bl. 2 mit Hirschs eh. Abschrift seines in französischer Sprache verfaßten Briefes an den Minister des Inneren und der Religion.
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[Kabarett - Wien].
Sammlung von 4 Dokumenten zum Wiener Varieté “Schiefe Laterne”. Wien und Zakopanje, 1941 und 1942.
Zusammen 3 Bll. 4to und 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Einige Dokumente zur Geschichte des Wiener Tanz-Kabaretts ‘Schiefe Laterne’, das während des Zweiten Weltkriegs im Gebäude des früheren und auch wieder späteren Moulin Rouge von Direktor F. S. Frey betrieben wurde. Das Aushangplakat nennt als die einschlägigen Verzeichnissen allesamt nicht geläufigen Akrobaten und Künstler des Kabaretts die Tanzkünstlerin Grete Waldhart, die “Tänzerin v. ästhetischer Wirkung” Friedl Hora, den “Humoristischen Sprech-Jongleur” Riggs, das Roy-Trio (“in ihrem Tempel und Schönheitstänzen (ehem. Mitglieder aus dem Teatro Quinta Fontana, Rom)”, Steffi Pohl (“Das Ideal der Alpenwelt und Humoristin”), die 2 Saigons (“Humoristische Chinesen-Nummern”), “Die Tanzexzentriker” Roll & Litt sowie Paul Kahle “in seinem Orig.-Repertoire”; die Kapelle spielte unter der Leitung von Andreas Czurzor. Einer der 2 Saigons, Fredi (?) mit bürgerlichem Namen, berichtet in einem Brief vom 9. XI. 1942 aus Zakopane an Karin Bognar in Wien X von Auftritten des Duos: “[...] teile Dir mit, dass ich seit 1. aus Warschau hier in der ‘hohen’ Tatra eingetroffen bin. In Warschau war ich vom 16. August bis. 30. Oktober [...] Und jetzt eine Mitteilung die Dich vielleicht freuen wird: Dezember: Ronacher, Wien! Du kannst Dir denken wie groß die Freude für mich war, als ich von meinem Agenten den Vertrag erhielt. Das ist dann das 2. Mal. Das erste Mal war ich Monat März 42 im Ronacher. Also in einem Jahr zweimal engagiert [...]” (2 SS., 4to). Auf einer Bildpostkarte ist das Duo abgebildet, ein Zeitungsausschnitt aus dem ‘Mittag’ v. 18. II. 1941 berichtet über das “große und abwechslungsreiche Februarprogramm” des Kabaretts.
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[Kabinettphotographien].
Sammlung von 40 Kabinettphotographien österreichischer und deutscher Schauspieler und Künstler, teilweise signiert. Versch. Orte, ca. 1874-1908.
Verschiedene Formate. Zwischen 134:220 mm und 65:107 mm. Die Künstlerporträts, darunter viele Rollenporträts, wurden hauptsächlich von Wiener Ateliers angefertigt, einzelne Fotografien stammen u. a. von Ateliers aus Berlin, Cassel, Bad Aussee, Prag und Brünn. Unter den identitifizierbaren Persönlichkeiten sind die Burgschauspielerin Charlotte Wolter (1834-1897), der Schauspieler und Burgtheaterdirektor Hugo Thimig (1854-1944), der Wiener Schauspieler und Komiker Franz Fischer (1857-1934), der mit drei signierten Photographien vertreten ist, sowie der Schauspieler und Theaterdirektor Adolf Ranzenhofer (1856-1910) hervorzuheben. Das relativ schlecht erhaltene Rollenporträt Ranzenhofers ist Franz Fischer gewidmet, signiert und datiert (8. Oktober 1885). - Ein besonders charmantes Szenenfoto des Wiener Ateliers Dr. Székely, von dem ein Abzug im Wiener Theatermuseum aufbewahrt wird, zeigt Stella von Hohenfels-Berger (1857-1920) als "Richard, Herzog von York" neben Fanny Walbeck als "Eduard, Prinz von Wales" in Shakespeares "Richard III". Es stammt von einer Burgtheaterinszenierung, wobei der Abzug des Theatermuseums auf den 17. April 1874 datiert ist. - Weitgehend in Vergessenheit geraten sind Laura von Bruszkay (gewidmet), Mathilde Czjzek von Breymann (gewidmet und datiert), Wilhelmine Festetics, Fini Grinino (gewidmet), die Altistin Johanna Grünnes (gewidmet und datiert), Berthy Hofmann (gewidmet und datiert), Lona Nansen (gewidmet und datiert), Hedwig von Raab (gewidmet), Therese Reiner (gewidmet), Fanny Schönberger, Gisela Schlossarek (gewidmet), Mizzi Steiger (gewidmet), Ida Strasser (gewidmet), Marie Walcher und Johanna Wandl. - Vier Fotografien sind weder beschriftet noch gewidmet, elf weitere konnten trotz Sammlervermerks oder Widmung nicht eindeutig identifiziert werden. Bei drei als "Wiener Schönheiten-Gallerie" beschrifteten Fotografien des Wiener Ateliers Löwy dürfte es sich um Modellporträts handeln.
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[Kafka, Franz, writer (1883-1924)]. Busse, Ludwig.
Geist und Körper, Seele und Leib. Leipzig, Verlag der Dürr'schen Buchhandlung, 1903.
Large 8vo (162 x 232 mm). X, 488, (6) pp. Inscribed by Kafka and other friends to the philosopher Hugo Bergmann, Prague, 18 December 1905. Publisher's original cloth (a little rubbed, spine rebacked with original printed spine, hinges professionally restored). First edition. The title-page has a presentation inscription to the 21-year-old Hugo Bergmann on the day of his doctorate in philosophy: "Zur Erinnerung an unser gemeinschaftliches Streben" ("In memory of our common endeavours"). Written in the hand of the Prague intellectual Berta Fanta, the presentation is signed by her and six other members of their friendship circle: Bergmann's former classmate Franz Kafka, Dr. Max Lederer, Ida Freund, Oskar Pollak, his uncle Leopold Pollak, and Emil Utitz. - Berta Fanta (1865-1918) led a well-known Prague literary and philosophical salon, attended variously by Albert Einstein, Kafka, Brod, Bergmann (who was to marry Fanta's daughter Else), Rudolf Steiner and others. Ida Freund (1868-1931) was Fanta's sister. Like Bergmann, the jurist Max Lederer had been a student of the philosopher Anton Marty and shared the circle's interest in the philosophy of Franz Brentano. The art historian Oskar Pollak (1883-1915) had been succeeded by Kafka as rapporteur of the literary arts section Prague's Charles University in 1903. Kafka's classmate Emil Utitz (1883-1956) would defend his own PhD in 1906. He went on to teach philosophy and psychology at Rostock and later at Halle; after his deportation to Theresienstadt, he was head of the ghetto library. - The recipient Hugo Bergmann (1883-1975) had been a schoolfriend of Kafka's, and was close to Max Brod, whom he introduced to Zionism. Bergmann emigrated to Israel in 1920, where he was director of the Jewish National Library and a professor, and later dean, of the Hebrew University in Jerusalem. In his reminiscences of Kafka, published and reprinted in various journals from 1969 onward, Bergmann describes this presentation volume, adding that "a graphologist would undoubtedly signalize the fact that, while the others wrote their signatures in a column, one underneath the other, Kafka set his own name apart from the others, to one side" (cf. Bergmann 1972, p. 745). - The book forms the principal work of the German philosopher Busse, a classic of the turn-of-the-century discussion over the relationship of mind and body, when psychology was emancipating itself as a discipline independent from philosophy. The numerous pencil annotations in Bergmann's characteristic shorthand show that he read the volume closely. Kafka, Kritische Ausgabe: Briefe 1900-1912 (Frankfurt, 1999), p. 381. S. H. Bergmann, "Erinnerungen an Franz Kafka - Recollections of Franz Kafka - Kitay zikaron", in: Exhibition Franz Kafka 1883-1924. Catalogue (Jerusalem 1969), pp. 5-20/5-10, illustrated on p. 23. The same, "Erinnerungen an Franz Kafka", in: Universitas 27 (1972), p. 739-750, at p. 745.
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[Kafka, Franz]. - Janouch, Gustav, Schriftsteller (1903-1968) / Malraux, Clara, Schriftstellerin (1897-1982).
Dossier zu den "Gesprächen mit Kafka". Prag, 1947-1952.
I: Manuskript von Clara Malraux. 100 Bll., teils beidseitig beschrieben. 4to. - II: Typoskript. 74 Bll., einseitig beschrieben. 4to. - III: Typoskript "Gustav Janouch: Franz Kafka sagte … Erinnerungen und Aufzeichnungen". Prag, 1947. 182 einseitig beschr. Bll. 4to. - IV: Typoskript "Anmerkungen und Erläuterungen". Titel und 19 einseitig beschr. Bll. 4to. Mit zahlreichen Beilagen (s. u.). Die "Gespräche mit Kafka", die der Prager Autor Gustav Janouch nach eigener Angabe 1920 als 17-Jähriger geführt und später aufgezeichnet hatte, erschienen 1951 bei S. Fischer und machten in der Kafkaforschung sogleich Furore. Wie Janouch in der erweiterten Ausgabe 1968 schrieb, kam es schon "sehr bald zu einer französischen, italienischen, schwedischen, amerikanischen, südslawischen, spanischen - ja! - und sogar zu einer japanischen Ausgabe" (S. 7). Das vorliegende Dossier enthält (I) das 100 teils beidseitig beschriebene Blatt umfassende Werkmanuskript von Clara Malraux, die für Calmann-Lévy in Paris die französische Übersetzung besorgte, welche 1952 erscheinen sollte, sowie (II) eine 74 Blatt starke, unvollständige maschinschriftliche Fassung bis Kapitel 60 ("Franz Kafka parle ... Souvenirs et notes"). - Die Anmerkungen in der deutschsprachigen Erstausgabe stammten von Jana Vachovec, der Frau von Janouchs Freund Georg Vachovec, die 1947 unter dem Pseudonym "Alma Urs" von dessen Erinnerungsbuch ein maschinschriftliches Original nebst 2 Durchschlägen (deren einer hier als III vorliegt) angefertigt hatte (S. 13f.). Bei dem hier weiters vorliegenden (IV) deutschsprachigen Typoskript der "Anmerkungen und Erläuterungen" handelt es sich um eine Vorstufe der in der Abschrift enthaltenen "Anmerkungen und Erläuterungen". Die Anmerkungen (in III und IV) folgen in ihrer Numerierung noch Janouchs Unterteilung in Kapitel, während sie im Buch auf Seitenzahl und Zeile verweisen; überdies enthalten sie noch kleine Fehler, die in der Buchausgabe korrigiert wurden (so etwa heißt Otto Pick im Typoskript noch "Oskar", und Brods Gattin Else wurde im Typoskript noch am 21. IX. 1890 und nicht am 21. VIII. 1883 geboren). Umgekehrt finden sich allerdings auch in der Buchausgabe kleine Fehler, die im Typoskript noch korrekt waren: So ist etwa das Geburtsjahr von Felix Weltsch unstrittig 1884 und nicht, wie es in der Buchausgabe heißt, 1889 (Anm. zu S. 23, Zeile 2). - Neben den erwähnten Originalmanuskripten und -typoskripten enthält das Dossier noch eine nicht von Claire Malraux stammende hs. französische Fassung der "Anmerkungen und Erläuterungen" (46 einseitig beschr. Bll.) sowie ein unvollständiges Typoskript davon (24 Bll. inkl. einiger Doubletten), 6 Aufsätze über Kafka aus den 1940er und 1950er Jahren, zahlreiche bis in die 1990er Jahre hineinreichende, meist französische Zeitungsausschnitte zu Kafka und einen eigenh. Brief mit U. von Gustav Janouch an Max Brod (dat. 6. III. 1950, 2 SS. auf Doppelblatt, 8vo; in tschechischer Sprache). - I + II: in gutem Zustand; III: fleckig und merklich lädiert infolge starker Inanspruchnahme (vgl. hierzu die erweiterte Ausgabe S. 14f.). I: Gespräche mit Kafka. Erinnerungen und Aufzeichnungen. Frankfurt a. M., S. Fischer, 1951 (EA). - II: Erweiterte Ausgabe. Ebd., 1968.
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[Kafka, Franz]. Klopstock, Robert, thoracic surgeon (1899-1972), friend of Franz Kafka.
The posthumous papers of Robert Klopstock. Various places, 1890s-1970s.
A trove of 424 catalogued items, comprising correspondence including letters by Albert Einstein, Thomas Mann, Franz Werfel, and Salman Schocken; Klopstock's manuscripts and personal documents; more than 50 books from his library (among them inscribed copies by Max Brod, Klaus and Thomas Mann, and Franz Werfel), and a large collection of photographs. When Kafka died in the Austrian lung sanitarium of Kierling in 1924, it was (to employ the phrase used by Klaus Mann) in the arms of his friend Robert Klopstock, an Hungarian-born medical student with literary ambitions whom Kafka had met three years earlier at a different sanitarium, a fellow sufferer from tuberculosis. Klopstock's estate now makes accessible the largely unknown biography of the physician who was forced into emigration in 1938 and became a U.S. citizen in 1945. His manuscripts, his personal documents, his copious collection of photographs, the inscribed books in his library, as well as his correspondence with such eminent figures as Thomas Mann, Franz Werfel, Albert Einstein, Albert Schweitzer, and Salman Schocken now permit us to trace for the first time the path which the life of Kafka's last friend took. - Mann and Einstein both interceded on Klopstock's behalf to help him emigrate and find employment in the United States. In one of these letters, Mann directly invoked Klopstock's role as the selfless care-giver that would come to define his image in Kafka scholarship: "I first met Dr. Klopstock through the gifted young German writer Franz Kafka, for whom Dr. Klopstock did so much professionally and spiritually before he died". From Franz Werfel we have the now-famous 1934 letter in which he describes, in quasi-religious terms, his own relationship to Kafka, in whom he recognized (as he confides to Klopstock) the "Herald of the King". - Indeed, Klopstock himself was well-connected within German and Hungarian literary circles and active as a translator, especially of the humourous stories of Frigyes Karinthy, on which he consulted Kafka. Later increasingly private in his personal affairs and notoriously reticent about his famous companion, the physician was dubbed "crazy Dr. Klopstock" by Max Brod, who appears to have begrudged him his friendship with Kafka, viewing him, perhaps, as something of an interloper. Klopstock held and jealously guarded the Hungarian translation rights to Kafka's works; together with his wife Giselle, Klopstock undertook the first Hungarian translation of Kafka's "Trial", the beginning of which is preserved here. Giselle's own novel "Without Destination", set in a lung sanitarium, won the approval of Thomas Mann, who recommended it to Knopf, his American publisher. - Robert Klopstock died in New York in 1972, a highly respected surgeon and scientist whose research led to significant contributions in the field of pulmonary tuberculosis. His estate forms an extraordinary collection in which important discoveries still remain to be made. A PDF catalogue is available on request. Kafkas letzter Freund. Der Nachlaß Robert Klopstock (1899-1972). Wien, Inlibris, 2003.
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[Kaiserinnen von Österreich].
4 Ausschnitte mit den Unterschriften von vier österreichischen Kaiserinnen. O. O. u. D.
Montiert auf 1 Bl. 4to. Vorliegend die Unterschriften von Kaiserin Caroline Auguste, geb. Prinzessin von Bayern, vierte Gemahlin von Kaiser Franz I. (1792-1873), Kaiserin Maria Anna, geb. Prinzessin von Sardinien, Gemahlin Kaiser Ferdinands I. (1803-84), Kaiserin Zita, geb. Prinzessin von Bourbon-Parma, Gemahlin Kaiser Karls I. (1892-1989) und Charlotte, geb. Prinzessin von Belgien, Gemahlin des Kaisers Maximilian von Mexiko (1840-1927).
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[Karikaturen - Kärnten].
Spätbiedermeierliche politische Originalkarikaturen aus Kärnten. Sammlung von 5 kolorierten (teils aquarellierten) Karikaturen und 1 illustriertem allegorischen Gedicht. [Wolfsberg, 1867].
Buntstift bzw. Aquarell und Tinte auf Papier. 6 SS. Gefaltete Doppelblätter bzw. Einzelbögen. 4to. Die Zeichnungen aus der Hand eines biographisch nicht näher faßbaren Karikaturisten zielen vornehmlich auf die Zustände im Kärntner Nachmärz. Aufs Korn genommen werden ausbeuterische Stadtfürsten, Beamtenfilz und die Behäbigkeit der Landespolitiker. In einer Landtagssitzung lobt der Präsident die als phlegmatische Schafe dargestellten Abgeordneten: "Ruhe, Geduld und Schlaf sind die ersten Pflichten eines treuen Staatsbürgers! Sie meine Herren haben an diesen Prinzipien festgehalten, das Volk wird Ihnen dafür dankbar sein. Fahren Sie fort immer daß [!] zu befolgen, damit das Vaterland in Frieden bleibt." Konkreter wird der Angriff in der Zeichnung der "sieben Planeten in Wolfsberg", in der lokale Größen und Politiker gebrandmarkt werden. Um die "Sonne" Erlacher kreisen die vielfach als Teufelchen gezeichneten Planeten "Saturn" Löschnigg ("der feindlichste von allen Planeten, vorzüglich dem Bauern und Bürgerstand"), "Jupiter" Prohazka ("Donnerkeule der Exekutionen, Pfändungen, Lizitationen"), "Mars" Schnerich ("der größte Raubgeselle in seinem Kreis"), "Venus" Feichter ("Planet der Liebe zum - Geld"), "Merkur" Semen ("Beutelschneider") und "Mond" Isak ("lockt den Leuten das Geld heraus mit Spitzbüberei"). Besagter "Raubgeselle" Schnerich ist möglicherweise zu identifizieren mit dem Wolfsberger Notar und Rechtsanwalt Gotthard S. (1821-1907), der später auch als Lyriker hervortrat (vgl. Giebisch/G. 367). Schnerich und Löschnigg haben in weiteren Karikaturen Auftritte als heuchlerische Quacksalber, die ihren an Blutarmut leidenden Patienten Blutegel verschreiben, bis bei diesen weder Geld noch Blut mehr zu holen ist. An der Wand hängen Medaillen, die Österreich bei der Pariser Weltausstellung (wohl 1867) als "ersten Preis für Säugethiere erhalten" habe. Wiederum eine andere Zeichnung nimmt den österreich-ungarischen Ausgleich aufs Korn: Der quengelnde Bub Janos wird von der Mutter Austria mit einem Patent ruhiggestellt, während die anderen, nicht so bedachten Kinder Böhmen, Tirol, Krain etc. sich beschweren, aber auf mögliche spätere Gunst vertröstet werden. Das allegorische Gedicht, das die Schwächung Habsburgs beklagt, ist illustriert mit einem Doppeladler, dessen eine Körperhälfte zusehends seine Federn verliert und dessen Reichsapfel entzweigebrochen ist. - Interessante Sammlung politischer Karikaturen, die offenbar als Gelegenheitsillustrationen eines von der Gemeindesteuer geschröpften Wolfsberger Bürgers entstanden. - Teils mit kl. Einrissen bzw. fingerfleckig, sonst gut erhalten.
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[Karl IX., König von Schweden (1550-1611)].
Zeitgenöss. Briefabschrift. Nyköping, 30. VI. 1604.
1 S. auf Doppelblatt. Bestellung eines Reichsprofoß mit Anführung aller ihm zustehender Vergütungen.
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[Kaufbrief.] Pichler, Phillipp, Pfarrer (fl. um 1694).
Khauffbrüeff Auf Pettern Rospeinter umb daß Prungüetl undtern Khaysersberg. Leoben, 17. XI. 1694.
Urkunde, 22 Zeilen. Deutsche Handschrift (Tinte) auf Pergament, unten eingeschlagen und mit durchzogenem Pergamentband. Ca. 195:325 mm. Von "Philippus Pichler confirmirte[m] Pfarrer bey Unßer Lieben Fraun am Waaßen in Leobner Vorstatt" ausgestellter Kaufbrief (Vertrag) über den Verkauf des zum Brunnmayerhof gehörigen Brunnguts an Peter Rospeinter. - Schöne große Federwerksinitiale. Teils leicht berieben bzw. fleckig. Spuren alter Faltung.
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[Kaufman(n), Ernestine (Enit), geb. Zerner, Malerin (1897-1960)].
Stammbuch ihres Sohnes Kurt mit Eintragungen von u. a. Enrico Caruso, Egon Friedell, Katharine Hepburn, Erich Kästner, Vivien Leigh, Laurence Olivier und Felix Salten. Verschiedene Orte, 1919-1956.
Mit 38 meist einmontierten Unterschriften auf 24 Bll. (im Album) sowie auf 5 losen Blatt (Beilagen 1 bis 5). Lederband der Zeit. Kl.-4to (ca. 130:120 mm). Mit weiteren Beilagen (s. u., 8 und 9). Das vorliegende Stammbuch stammt aus dem Besitz von Kurt (später Curt) Strand, geb. Stranksy, einem ehemaligen CEO der Hotelkette Hilton International, der es an seinem 13. Geburtstag (am 13. November 1933) in Wien geschenkt bekam und der in den darauffolgenden vier Jahren eifrig sammelte, so dass er im Winter 1937/38 schon Unterschriften von folgenden Musikern, Schauspielern, Sängern, Schriftstellern und Sportlern sein eigen nennen konnte: Ernst Baier, Enrico Caruso, Franz Theodor Csokor, Egon Friedell, Luise Helletsgruber, Franz Herterich, Erich Kästner, Angelo Kessissoglu, Jan Kiepura, Robert Kronfeld, Charles Kullmann, Karl Lustig-Prean, Lili Marberg, Todor Mazaroff, Lotte Medelsky, Lisa Minghetti, Alexander Moissi, Felix Salten, Karl Schäfer, Elisabeth Schumann, Richard Tauber, Fritz von Unruh und Philipp Zeska. - Dann jedoch emigrierte Kurt im Alter von 17 Jahren mit seiner Familie in die USA und ließ ebenso wie seine Mutter Ernestine eine ganze Welt hinter sich. In der neuen Welt kamen noch die Unterschriften von Katharine Hepburn, Halvdan Koht, Vivien Leigh, Henri-René Lenormand, Paul Manship, Haridas Thakordas Muzumdar, Jawaharlal Nehru, Laurence Olivier, Albert Sarraut, Robert E. Sherwood, Henry van de Velde, Wan Waithayakon und Wendell Wilkie hinzu, die er aber offensichtlich nicht mehr mit Absicht und Plan sammelte, sondern die der Tag ihm zutrug. - Curt Strands 1897 in Rosice (Mähren) geborene Mutter Ernestine war in den späten 1910er und frühen 1920er Jahren Schülerin der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien gewesen und hatte u. a. mit Anton Hanak, Oskar Kokoschka und Egon Schiele Kontakt. In den USA war sie weiterhin künstlerisch tätig und schuf etwa die Portraits für Dorothy Fishers "American Portraits" (New York, Henry Holt & Co., 1946) sowie jeweils ein Portrait der US-Präsidenten Hoover, F. D. Roosevelt, Truman und Eisenhower; in den 1940er und 1950er Jahren beschickte sie mehrere Ausstellungen, darunter eine in der Smithsonian Institution in Washington, DC, und eine weitere in der New York Historical Society. - Die nicht im Album enthaltenen, sondern lose beiliegenden Autographen stammen von 1) F. T. Csokor (eh. Visitenkarte), 2-4) Vivien Leigh, Laurence Olivier und Robert E. Sherwood (auf einer gedr. Programmkarte des Londoner Churchill-Clubs), 5) Paul Manship (auf einem an ihn adress. Briefkuvert), 6-7) Jawaharlal Nehru und Wan Waithayakon (auf einer gedr. Menükarte anlässlich eines vom New Yorker Bürgermeister Robert F. Wagner im Dezember 1956 ausgerichteten Festessens für Nehru) und 8) Fritz von Unruh (eh. Postkarte an Berta Zuckerkandl). Weiters liegen bei 8) 5 eigenh. Briefe mit U. von Anton Hanak an Enit Kaufmann a. d. J. 1918 und 1919, in denen es meist um seine Arbeitsüberlastung und nötige Terminverschiebungen geht (jeweils 1 S. auf 1 Bl., 4to, mit 4 eh. adr. Kuverts) und schließlich 9) 2 idente Portraitpostkarten, die den jungen Curt Strand im Jahre 1939 am Beginn seiner Berufslaufbahn zeigen, über die es im Nachruf der "Aspen Times" vom 15. Juli 2020 würdigend hieß: "Under Mr. Strand's leadership, Hilton International grew from one hotel in 1949, to encompass more than 100 hotels in 60 countries with 35,000 employees, at his retirement in 1987. Subsequently, Mr. Strand became a senior consultant for American Express, SAS Hotels, Tishman-Speyer, Pierre Hotel and Sherry Netherlands Hotel in New York City. He lectured at Cornell University, Cornell Essec (France), New York University, Y.P.O. and University of Houston. Some of the most important practices in the structuring of brand management for hotels were created by Mr. Strand". - Provenienz: Aus dem Nachlass Curt Strands und von dessen Erben 2021 veräußert.
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[Kempten]. - Wernau, Johannes I. von, Abt des Reichsstifts Kempten (Amtszeit 1460- 1481).
Deutsche Urkunde auf Papier. Kempten, Ostermontag (= 23. III.) 1478.
1 S. Gr.-4to (355:308 mm). Mit zwei papiergedeckten Siegeln und zwei Beilagen (s. u.). Urkunde zur Entsendung des "lieben Getreüwen" Johann Büchlin als des Abts Bevollmächtigten zur Wahl eines Nachfolgers für den verstorbenen Ulrich Ehinger, der bisher das Reichsstift Kempten in der Versammlung der "Sprüchlüte" vertreten hat. Dieselbe war durch die Vermittlung der Stadt Ulm 1467 eingerichtet worden, um die "Irrungen, Zwiträchten und Spannen" zwischen der Abtei und der Stadt Kempten beizulegen. Beteiligt waren daran außerdem Vertreter der Stadträte von Memmingen und Ravensburg. - Die Verso-Seite mit einer Notiz mit falscher Datierung aus neuerer Zeit ("1487", damit auch irrige Zuweisung der Urkunde an den Nachfolger von Johannes I., Johannes II. von Rietheim) sowie einem alten Regest; ein Falz alt hinterlegt und mit Einriß, kleine Randläsuren, etwas gebräunt und fleckig. - Beiliegend ein Brieffragment des Kemptener Abtes Heinrich VIII. von Ulm-Langenrhein (Amtszeit 1607-1617) mit eigenhändiger Unterschrift und Wachssiegel (datiert Kempten, 5. I. 1612, eine Streitsache mit der Stadt Kempten betreffend) sowie eine Taufbestätigung (Frickenhausen bei Memmingen, 31. X. 1651).
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[Kerrion, Achille (recipient), French cellist and conductor (1868-1939)].
5 autograph letters signed, 2 autograph postcards signed, and one autograph visiting card signed. Paris, Mainz, Florence, Seattle, and no place, 1893-1909 and no date.
8vo and oblong 12mo. Together 16 pp. on 3 bifolia and 7 single sheets. The postcards with autograph address verso. A collection including: autograph visiting card signed by the French composer Hedwige Chrétien (1859-1944), with thanks for his artistic interpretation of her choral work "Nos Soldats"; and an ALS by Georges Razigade (1876-1947) about working on his "Cortège" and "Air ballet", looking forward to having it followed by his "Danse moldave", the orchestration for which he has arranged: "Je viens de travailler tout spécialement pour votre orchestre au Cortège et l'Air ballet. Comme vous me l'avez fait espèrer, je serai très heureux de l'entendre avec ma 'Danse Moldave', qui y fait suite; j'ai donc arrangé une orchestration spéciale pour que tout soit entendu [...]". - APcS by the Italian composer Adolfo Baci (1834-1918), about sending him a sonata. - ALS by the French pianist and composer Gabrielle Ferrari (1851-1921), who regrets not having seen Kerrion's sister, the singer Stéphanie Kerrion, prior to the departure of the same. - ALS by the countess Oblonska, recommending "Poéme d'Antar" by the Russian composer Nikolai Rimsky-Korsakov (1844-1908) to be performed at the Palais de l'Industrie. - ALS by a friend of Kerrion's engaged in Mainz, mentioning a large salary, being surrounded by artists, and playing all the operas by Wagner, Beethoven and Mozart as a plus, while also feeling tied down there, wishing Kerrion and their mutual friend, the Italian violinist and composer Francesco de Guarnieri (1867-1927), were there, hoping to visit them the following year: "Je suis très bon caré ici, je n'ai pas beaucoup de besogne et suis largement payé. Au surplus je suis entouré de vrais artistes. L'orchestre et les chefs sont très bons et on a des executions magnifiques. Nous jouons tous les Operas de Wagner ainsi que ceux de Beethoven et Mozart [...] Je suis enchainé ici probablement par toujours car il y a une retraite de gouvernement. Je crois bien cependant aller te voir l'année prochaine. Si tu étais ici avec de Guarnieri cela serait beaucoup plus agréable pour moi [...]". - Includes several musical manuscripts of early 19th century Italian airs, as well as 3 ALS by unidentified artists. - Strips of paper mounted on verso; slightly brownstained in places; some marginal tears, not touching the text.
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[KHROUCHTCHEV] Pierre Courtade et Pic.
KHROUCHTCHEV INEDIT.
Paris, Editions sociales, (20 février) 1960. In-8 carré, broché, photographies.
Riferimento per il libraio : 8260
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[Kirili]
Alain Kirili
Paris Daniel Templon 1989 In-4 Broché, couverture à larges rabats
Riferimento per il libraio : 015826
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[Kitzbühel].
Autograph letter signed by the tax collector Christof Breiner. N. p., 1618.
Folio. ¾ p. on bifolium. With autograph address and papered seal. To the municipial authorities of Kitzbühel, regarding a matter of taxation. - Some edge defects.
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[KLOSSOWSKI]. - ARNAUD Alain.
Pierre Klossowski.
1990 Paris, Seuil, Les Contemporains, 1990. In-12, oblong, couverture blanche et glacée ornée d'un portrait, 220 pp avec la liste des oeuvres. (repères bibliographiques et iconographiques). exemplaire enrichi d'un envoi autographe de Pierre Klossowski
Riferimento per il libraio : 15983
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[Klein] - KLEIN William
Rome. (signé par William Klein)
Paris Editions du Seuil - Album Petite planète 3 1959 In-4 Cartonnage toile éditeur EDITION ORIGINALE. Préface et textes de Pasolini, Belli, Klein,. 153 photographies de Klein, mises en page par le photographe. Sans la jaquette mais avec ENVOI AUTOGRAPHE signé de Klein
Riferimento per il libraio : 15436
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[Klenze, Leo von, Architekt, Maler und Schriftsteller (1784-1864)]. - Felicitas von Klenze (geb. Blangini, seine Gattin).
Originalportraitphotographie. [München, 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].
88:55 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Ganzfigürliches Portrait im Profil. - Aus dem Atelier H. Holz.
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[Klesheim, Anton Frh. von, Schriftsteller und Schauspieler (1812-1884)].
Eigenh. Brief mit U. von Klesheims Adoptivsohn Julius. Wien, 7. VI. 1896.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. “In Ihrem geschätzten Blatte von heute bringen Sie unter der Aufschrift ‘’s Ringerl und ‘s Röserl’ eine Episode aus dem Leben des österr. Dialektdichters Anton Baron Klesheim, erzählt von Josefine Jurik. Für diese freundliche Erinnerung an meinen, nach seinem Ableben am 6. Juli 1884 nunmehr gänzlich vergessenen Adoptiv-Vater, gestatten Sie mir Ihnen meinen herzlichen, verbindlichsten Dank zum Ausdrucke zu bringen [...]”. - Anfangs Schauspieler in Wien und Preßburg, wandte sich der aus Peterwardein stammende Adoptivvater des Südbahnadjunkten Julius Frh. von Klesheim der Schriftstellerei zu. "Besonders erfolgreich war er mit seinen mundartlichen Dichtungen, die er in den allerhöchsten Kreisen selbst vortrug. Einige seiner Gedichte wurden volkstümlich, u. a. 'Wanns Mailüfterl waht". Als Theaterdichter war er mit romantischen Märchen und Lustspielen erfolgreich" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1298. - Mit kl. Einr. - In altem Sammlungsumschlag.
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[Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941)]. - Sascha Kronburg (1893-1985).
Exlibris für Wilhelm Klitsch. Wohl Wien, o. D.
59:52 mm (Plattenrand). Radierung. Die aus Wien stammende Künstlerin besuchte die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, war als Illustratorin für Zeitschriften wie "Die Muskete" und "Wiener Mode" tätig und bildete sich an der Kunstschule für Frauen und Mädchen bei Otto Friedrich weiter. "Ferner studierte sie ein Semester bei Karl Sterrer und bildete sich 1922, wiederum in der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, bei Alfred Cossmann in der Radierkunst weiter" (DBE). Neben Zeitschriften- und Buchillustrationen (u. a. zu "Die Hochzeit des Todes" von A. Bension) schuf sie Exlibris und Vignetten.
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[Kloster St. Anna]. -
Eigenh. Empfangsbestätigung mit U. von Prior P. Justus. Graz, 16. IV. 1778.
½ S. Folio. Bestätigt seitens des Augustiner-Barfüßer-Klosters in Münzgraben, die jährliche Zinszahlung durch Johann Wenzl Graf von Paar richtig erhalten zu haben. - Die Kirche St. Anna und das gleichnamige Kloster wurden 1807 von den Dominikanern übernommen. Die alte Kirche wurde im November 1944 durch Bomben zerstört; an ihrer Stelle wurde 1950 mit dem Bau der Fatimakirche "Unbeflecktes Herz Mariens" begonnen, die vier Jahre darauf geweiht wurde. - Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel.
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[Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933)]. - Helene Pichler, geb. Kobelkoff, seine Tochter (1886-1932).
12 Bildpostkarten mit eigenh. U. Paris, 1901.
Zusammen 12 SS. auf 12 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker. - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel. - Die Bildseiten mit zeitgenössischen Ansichten aus Paris.
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[Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933)]. - Helene Pichler, geb. Kobelkoff, seine Tochter (1886-1932).
15 Bildpostkarten mit eigenh. U. Meist Paris, 1900.
Zusammen 15 SS. auf 12 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker. - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel. - Die Karte v. 6. VIII. 1900 mitunterzeichnet von ihren Geschwistern Alexander (1876-1944), Otto (1879-1934) und Ernst (1885-1957). - Die Bildseiten mit zeitgenössischen Ansichten aus Paris.
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[Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933)]. - Helene Pichler, geb. Kobelkoff, seine Tochter (1886-1932).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Paris, 26. I. 1901.
1 S. 8vo. Mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker: "Dies die Kirche Notre Dame - + [bezieht sich auf die ehemalige Leichenhalle, die auf der Karte vor der Kathedrale zu sehen ist] bedeutet die Morgue wo[hin] die unbekannten Leichen gebracht werden [...]". - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel.
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[Koch, Emma, Pianistin, 1835-1910]. - Clara Michaelis.
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. III. 1910.
12 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Berührende Zeilen über das Ableben der Pianistin Emma Koch: “Man kann es nicht fassen, daß diese Frau nicht mehr da sein soll; ich denke immer, sie ist verreist, und kann es mir nicht vorstellen, daß sie nicht mehr wiederkommen soll. Als Frau Koch am 4 December von ihrer langen Reise zurückkehrte, fanden wir sie alle sehr verändert, alt geworden und nicht mehr so elastisch, sehr kurzathmig, so daß ich schon immer sagte, sie müßte zum Arzt; sie wollte davon natürlich nichts hören, da sie ja nie krank sein wollte [...]”. - Emma Koch, Schülerin von Franz Liszt und Hans von Bülow, war Lehrerin am Sternschen Konservatorium in Berlin und über drei Jahrzehnte lange die “innere Lebensgefährtin” Josef Viktor von Scheffels.
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[Konvolut: Rezepthandschriften].
Sammlung von medizinischen und Haushalts-Rezepten des späten 18. und frühen 19. Jhs. Wohl Wien, 1780-ca. 1820.
Zus. 29 SS. Versch. Formate, zumeist 4to und Kl.-8vo. "Gebrauchszettel der Lieberischen Gesundheits-Kräuter", "Kraft und Wirkung des Englischen Wunderbalsams nebst dessen inner- u. äußerlichen Gebrauch", "Famili[en-]Geheimnis", "Fleckt[eufel]", "Beweis zu was des Schwarz Heinrichs Pflaster dienet" etc.
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[Kotzebue, August von, writer (1761-1819)]. - Christina von Kotzebue (née Krüger, the poet's mother, 1736-1828).
ALS. N. p., 26 Jan. 1811.
8vo. 3 pp. on bifolium. To an unnamed addressee, regarding a financial transaction. - Christina von Kotzebue was a close confidante of Duchess Anna Amalia.
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[Kraft, Emil, Bundesminister für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten (1865-1931)].
Sammlung von 81 teils eigenh. Briefen und Telegrammen mit U. Verschiedene Orte, 1923.
Zusammen 86 SS. auf 122 Bll. Verschiedene Formate. Sammlung von Kondolenzschreiben an den Bundesminister für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten aus Anlaß des Ablebens von dessen Gattin. Unter den Verfassern finden sich Bundespräsident Michael Hainisch (1858-1940), Nationalratspräsident Richard Weiskirchner (1861-1926) und die Minister Rudolf Buchinger (1879-1950, BM f. Land- und Forstwirtschaft), Viktor Kienböck (1873-1956, BM f. Finanzen), Verkehrsminister Franz Odehnal (1870-1928), Heeresminister Carl Vaugoin (1873-1949) und Justizminister Leopold Waber (1875-1945), die Nationalratsabgeordneten Heinrich Mataja (1877-1937), Heinrich Allina (1878-1953), Friedrich Schmidt (geb. 1874), Max Pauly (1876-1934) und Eduard Heinl (1880-1957), Polizeipräsident Johann Schober (1874-1932), Ministerpräsident Ernst Seidler von Feuchtenegg (1862-1931), die Landeshauptmänner von Salzburg, Kärnten, dem Burgendland, Niederösterreich und Oberösterreich Franz Rehrl (1890-1947), Florian Gröger (1871-1927), Alfred Rausnitz (1876-1955), Karl Buresch (1878-1936) und Johann Hauser (1866-1927; Telegramm), der Architekt Stefan Fayans (1879-1942), der Gouverneur der Österreichisch-Ungarischen Bank (später Oesterreichische Nationalbank) Alexander Frh. von Spitzmüller (1862-1953), der Chemiker und Industrielle Ernst Geiringer (1888-1956), der Industrielle Arthur Krupp (1856-1938), der Präsident Technischen Versuchsamtes Wilhelm Exner (1840-1931) sowie der Regisseur Max Reinhardt (1873-1943; Telegramm). - Tls. mit kleinen Randläsuren und zumeist auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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[Kralik von Meyrswalden, Richard Rt., Schriftsteller und Kulturphilosoph (1852-1934)]. - Maria Kralik.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. XII. 1904.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Professor: “Ein seltsam liebliches, interessantes und reizendes Büchlein Gedichte ist uns zugeflogen, das uns große Freude bereitet. Mein Mann und ich danken Ihnen herzlich dafür und bitten Sie bei Ihrer bewundernswerten Frau Gemahlin ein liebenswürdiger Vermittler unseres Dankes und unserer Bewunderung zu sein [...]”. - Nach abgeschlossenem juristischem Studium als freier Schriftsteller in Wien lebend und durch Reisen nach Italien und Griechenland ideel gefestigt, führten Besuche in Bayreuth und Oberammergau “zum Entstehen eines ‘christlich-germanischen Kulturideals’, das auf der Antike sowie den Begriffen Nation und Religion aufbaute” (DBE). Als Wortführer in der katholischen Bewegung Österreichs tätig, gründete Kralik v. M. 1905 die katholische Schriftstellervereinigung "Gralbund" mit der Zeitschrift "Der Gral" (1906ff.), die als Gegengewicht zu der von Carl Muth herausgegebenen Zeitschrift ‘Hochland’ (1903ff.) gedacht war. In seinem im Geiste der katholischen Neuromantik stehenden Werk bemühte er sich, beeinflußt von Richard Wagner und Pedro Calderón de la Barca, um die Wiederbelebung mittelalterlicher Literatur. Vgl. Kosch IX, 354f. und Öst. Lex. I, 645. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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[Krems an der Donau].
Verordnung über Brotpreise und Gewichte. Wohl Krems, 16. Jh.
12 Bll. Moderner Halbpergamentband (Rücken unter Verwendung einer Handschrift des 15. Jhs; Deckelbezüge aus einem Druck des 16. Jhs., die Vorsätze aus einem Rechnungsbuch-Ms. des 18. Jhs.). 4to. Abschrift aus dem Stadtbuch der Stadt Krems: "Als steet diese Ordnung Inn beeder Stadt Krembs vnnd Stain Stadtbuech Eingeschrieben / Vnnd wirt bey dem Khaiserlichen Marckht Hadersdorf Auch Inn Vbung gehalten". - Liste der Preise und Gewichte für "Peckhen Fächt Semeln Gebäck oder Brodt", "Pollen Gebäch oder Brodt" sowie "Oblas oder Rockhen Gebäch vnnd Brodt". - Teils etwas wasserrandig.
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[KURODA Aki] DURAS Marguerite, DOBBELS Daniel, MOTOE Kunio & JOUANNAIS Jean-Yves
Kuroda
Maeght Editeur, "Carnets de voyage", 1992, 14,5 x 22, 93 pages sous couverture rempliée illustréee. Iconographie couleurs. Ouvrage publié à l'occasion de l'exposition présentée à Tarascon au château du roi René. Exemplaire enrichi d'un dessin autographe au feutre (en regard de la page de titre).
Riferimento per il libraio : PEINTUREEE6555620824
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[Kufferath, Hubert Ferdinand, Komponist (1818-1896).
Visitenkarte. O. O. u. D.
Kleines Visitkartenformat. Aus Holz.
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[Kulturverein Panorama].
Sammlung von eigenh., gedr. und ms. Briefen und Postkarten mit U., vor allem an den Kulturverein Panorama in Wien. Pöcking, Wien, Klosterneuburg, Dießen am Ammersee, Badajoz, Villach, Prag u. a. O., (1915-2005).
Zus. 19 Briefe, 25 (Bild-)Postkarten u. Glückwunschkarten, 1 Visitenkarte, 2 Briefkarten, 2 Albumbll. Zus. 51 SS. auf 4 Doppelbll. und 44 Einzelbll. Verschiedene Formate. Meist an Karl Halama von befreundeten Monarchisten sowie Abonnenten und Autoren des "Extra-Blatt(s)" des Kulturvereins Panorama, dessen Herausgeber er war. Darunter Otto von Habsburg, Helmut Freiherr von Redwitz Brambach ("Verein österr. Monarchisten"), Cavaliere Luciano Stecchina (aus Cormòns), Brigadier Hugo Onjerth, Robert v. Malottki ("Familienverband der Fam. v. Malotki", Bremen), Halldén-Pongratz (aus München), Josef Franzl (der Wiener "Zirkuspfarrer"), Paolo Petizio (Aedo des Kulturvereins "Mitteleuropa" in Udine), Schriftsteller Kurt Brieger ("Europa-Austria! Eucharistia hic Austriae Vita"), José Emilio Estrella Estrellas, Herausgeber der Schrift "Revista Cultural-Historica" und Gründer des "Centro Monárquico de Estudios Institucionales de la región de Extremadura", Anna Elisabeth Aulenbacher ("Radetzky-Orden", Wien), Herbert Frey, Giuseppe Boragines, Rudolph Franz Joseph Guttman, Zdenek Christoph, Ritter Koschin von Freudenhof, u. a. m. Ein paar Korrespondenzen, eine Festschrift und ein Albumblatt an weitere Adressaten. - Detaillierte Verlistung auf Anfrage.
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[Könnemann, Arthur, Dirigent und Komponist (1861-1934)].
Sammlung von 2 Broschüren, 1 eigenh. Brief mit U. von Johann Schuscik betr. des Könnemannschen Werkes sowie Zeitungsausschnitten über den Komponisten. Stettin und Teschen, F. Priedöhl, o. J.
I: Der Herbst. Symphonische Dichtung in Form einer Ouvertüre. 15, (1) SS. II: Die Madonna mit dem Mantel. Ein Tontrauerspiel in zwei Aufzügen. 48 SS. Beide 8vo. Originalbroschuren. Schusciks Brief vom 12. III. 1913. 3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit gestemp. Briefkopf und eh. adr. Kuvert. Zeitungsausschnitte: 4 Bll. Gegenstand der vom Katecheten Johann Schuscik an H. A. Schwer übersandten Zusammenstellung von Könnemannschen Preziosa ist das Ersuchen, eine Aufführung von des Komponisten ‘Madonna’ an der Wiener Volksoper zu forcieren, da der Komponist schon vor längerer Zeit “sein neuestes Werk [...] eingereicht”, bislang aber keine “befriedigende Antwort” erhalten habe. - Könnemann war Kapellmeister an den Stadttheatern Paderborn, Greifswald, Osnabrück, Wesel und Münster und ließ sich 1887 als Direktor der k. k. Musikbildungsanstalt und Leiter des Orchestervereins in Mährisch-Ostrau nieder. Sich insbesondere als Opernkomponist einen Namen machend, schrieb er u. a. die romantische Oper ‘Der Bravo’, das musikalisch-dramatische Märchen ‘Die versunkene Stadt’ und das 1898 in München mit dem Luitpold-Preis ausgezeichnete Tonschauspiel ‘Der tolle Eberstein’ (vgl. DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit acht eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Rosetta Anday, Vilma Degischer, Marika Rökk, Hans Putz, Elisabeth Epp, Hilde Güden und Hilde Sochor.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit fünf eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Reri Grist, Gottfried von Einem, Agnes Baltsa und Joan Fontaine. - Rechts unten eine weitere, jedoch nicht identifizierte Unterschrift.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit fünf eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-92) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Birgit Nilsson, Hilde Güden, Marcel Prawy und Josef Meinrad.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit sechs eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Spas Wenkoff, Catarina Ligendza, Susanne Almassy, Dolores Schmidinger und Fred Liewehr.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit sechs eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Christa Ludwig, Hilde Güden, Senta Berger, Rosette Anday und Axel von Ambesser.
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[Künstler helfen Künstlern].
Briefabschnitt mit sieben eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Rosette Anday, Hilde Güden, Gwyneth Jones, Lotte Lang, Peter Schreier und Paul Hubschmid".
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[Künstler helfen Künstlern]. - Thimig, Helene, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterdirektorin (1889-1974).
Briefabschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Die Tochter Hugo Thimigs und Schwester von Hans und Hermann Thimig war nach ihrem Debüt in Baden bei Wien in Meiningen und Berlin engagiert, spielte bis 1933 unter Max Reinhardt (den sie 1935 ehelichte) am Deutschen Theater und ging anschließend gemeinsam mit ihrem Mann ans Wiener Theater in der Josefstadt, wo sie bis zu ihrer beider Emigration 1937 tätig war. Vgl. Öst. Lex. II, 489f. und Czeike V, 447f.
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[Künstlerstammbuch].
Künstlerstammbuch der Jahrhundertwende. Baden, Wien, Pilsen, Pressburg, Franzensfeste, Innsbruck u. a. O., 1888-1908.
80 zumeist einseitig beschriebene Bll. (num. 14-96 und einige unn., die ersten Bll. fehlen) mit 87 Eintragungen. Lederband der Zeit mit metallener Monogramm-Emblem am Deckel ("RP" [?] mit 5-zackiger Krone) und intakter Schließe. Umlaufender Goldschnitt. 8vo. Bemerkenswertes Stammbuch der Jahrhundertwende, in der sich annähernd alles findet, was vornehmlich an Wiener Sprechbühnen Rang und Namen hatte, darunter Rosa Albach-Retty, Werner Alberti, Hermine Albrecht, Friedrich Ludwig Arnsburg, Anna Bahr-Mildenburg, Agathe Barsescu, Friedrich Basil, Carl Blasel, Hedwig Bleibtreu, Carl William Büller, Rudolf Christians (Eintrag und sign. Rollenfoto "als Clavigo"), Poldi Deutsch, Max Devrient, Babette Devrient-Reinhold, Siegwart Friedmann, Alfred Gerasch, Alexander Girardi, Pepi Glöckner-Kramer, Arthur Guttmann, Marie Halton (Ps. f. Marie Prendergast), Anna Haverland, Amalie Heppner, Laura Hilgermann, Stella Hohenfels-Berger, Robert Hübner, Josef Josephi, Anna Judic, August Junkermann, Josef Kainz, Anna Kallina, Ilka Gräfin Kinsky Pálmay, Julie Kopacsy-Karczag, Hermine Körner, Leopold Kramer, Fritz Krastel, Jan Kubelik (mit einer Notenzeile), Rafael Kubelik (mit einer Notenzeile), Margarete Langkammer, Else Lehmann, Lilli Lehmann, Claire Liesenberg, Lotte Medelsky, Wilhelmine Mitterwurzer, Rosa Nordmann, Helene Odilon, Ilka Pálmay, Maria Pospischil (mit Portraitpostkarte), Clara Rabitow, Else von Ruttersheim, Adele Sandrock, Fritz Schrödter, Philipp Stätter (Ps. für Filipp Achtelstätter), Caroline Stelzer, Betty Stojan, Margarethe Swoboda, Franz Tewele, Willi Thaller, Mila Theren, Otto Tressler, Louis Treumann, Rudolf Tyrolt, Lucie Vierna, Carl Josef Wagner, Fanny Walbeck, Gustl Waldau, Mia Werber, Lotte Witt, Gusti und Julius Wittels, Charlotte Wolter, Carl von Zeska und Mizzi Zwerenz. - Einer beiliegenden Notiz neueren Datums zufolge soll das Stammbuch aus dem Besitz der Sängerin Rosa Papier stammen, was jedoch nicht der Fall sein dürfte: zum einen, weil die Halterin an einer Stelle als "Frau Henriette" apostrophiert wird, zum andern, weil Anna Bahr-Mildenburg sie als "meine Tante" anspricht. Einigen Eintragungen nach zu schließen dürfte die Halterin allerdings selbst auf der Bühne gestanden haben. - Beiliegend ein Brief von Josef Lewinsky an die "gnädige Frau", der sie ebenfalls als "Collegin" (wenn auch indirekt) anspricht (Wien, 15. IX. 1889, 2 SS. 8vo), und ein Brief von Lewinskys Witwe Olga (Wien, 4. V. 1914, 1 S., 8vo, mit eh. adr. Kuvert) an den Rechts- und Sozialwissenschaftler Rudolph Bischoff in Graz, in dem sie ihm dankt, ihr den Inhalt von ihres Gatten Brief zur Kenntnis gebracht zu haben. - Die ersten Blatt lose, Innengelenk vom Buchblock gelöst; stellenweise leicht fleckig; der Einband etwas berieben und beschabt.
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