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Diethelm, Caspar, Komponist (1926-1997).
Ms. Brief mit eigenh. U. Luzern, 21. IV. 1990.
¾ S. 4to. An den Flötisten Rien de Reede: "Besten Dank für Ihren freundlichen Brief und das darin bekundete Interesse an meiner Musik. Die Aulodia für Altflöte ist ein kurzes Stück, welches ich für eine Konservatoriumsschülerin schrieb und welches Ihren professionellen Ansprüchen (etwa im Vergleich zu 'Pan' oder gar 'Zodiak') kaum entsprechen würde [...]".
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DIETRICH, Marlene (1901-92)
Inscribed Photograph Signed
Sultry German-born actress of "Destry Rides Again" 1939 and "The Blue Angel" 1930 fame. IPS 3½" X 5" n.p. n.d. ca. 1975. Near fine. Dramatic picture postcard head shot of a middle-aged Dietrich gazing knowingly at the viewer. Inscribed and signed last name only boldly by her in black marker on the lower margin: "To Norman / Dietrich." Verso address and message side never addressed never sent. Quite attractive. unknown
书商的参考编号 : 26359
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Dietrich, Marlene, actress (1901-1992).
Typed letter signed ("Dietrich"). [Paris, February 1978].
Folio (ca. 280 x 215 mm). ½ p. To the couture house Chanel and their partner, the shoemaker Raymond Massaro (1929-2019), requesting that her costume be delivered by 28 February 1978: "Je vous prie d'etre sur que mon costume sera livre au plus tard que [stricken out] le 28 Fevrier 78. [...] M. Maasaro 'Les bottes' aussi le 28 Fevrier". - On March 3 and 4, Dietrich's legendary scene with David Bowie in the movie "Just a Gigolo" was filmed in Paris. This scene, in which she sings the title song, was her final film appearance, and she subsequently withdrew to her Paris apartment. Her costume was designed by Max Goldstein ("Mago", 1925-2008) and was tailored by Chanel and Massaro gefertigt. - Signed in green felt pen, as usual. A few creases. Includes four black-and-white costume photos from Chanel's 1982/83 winter collection.
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Dietrich, Marlene, German-American actress and singer (1901-1992).
Autograph letter signed. "On board the flying Viking Ship", [15 or 16 May 1960].
8vo. 4 pp. on bifolium. With autogr. envelope. To the Swedish film director Ingmar Bergman and his wife, the concert pianist Käbi Laretei (1922-2014): "Ich hätte 10 Minuten länger bleiben können. Ganz dumm habe ich auf dem Flugplatz gestanden [...] Bitte, bitte tuen Sie nichts mit Amerika [...] Vergessen Sie nie das Sie Amerika nicht brauchen. Amerika braucht Sie!! Und, bitte, verfügen Sie über mich! Ich kann meine Verehrung für Sie doch nicht sagen - weil es zu dumm klingt [...] Dank und wieder Dank für so Vieles, das Sie mir schon gaben ohne es zu wissen und für heute | Marlene". - On stationery with printed SAS letterhead.
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Dietrich, Marlene, German-born actress (1901-1992).
Photograph with autograph quotation signed. [Postmark: Paris, 15 Dec. 1982].
Ca. 86 x 127 mm. 2 pp. With autograph addressed envelope. To the writer, publisher and bookseller Roger Cornaille (1919-2000) at Le Minotaure bookstore in Paris: "Merci, Merci! [...]".
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Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)
Originalfotografie mit 2 eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 20 x 15,5 cm. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.
书商的参考编号 : 59455
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Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)
Porträtfotografie von Charlotte Willott, Berlin. Originalabzug.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 13 x 16 cm..
书商的参考编号 : 57221
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Dietrich, Rudolf Adrian, Schriftsteller (1894-1969)
Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 58569
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Dietrichstein, Franz Joseph von, Kämmerer und Generalmajor (1767-1854).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 120:39 mm. Nur die Unterschrift. - Dietrichstein schloss 1800 den Parsdorfer Waffenstillstand mit dem franz. General Jean Victor Moreau und wurde seines Engagements für die Armen wegen zum Ehrenbürger Wiens ernannt.
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Dietrichstein, Franz Seraph von (Frantisek z Ditrichstejna), Kardinal und Bischof von Olmütz (1570-1636).
Brief mit eigenh. U. Brünn (?), 28. X. 1634.
½ S. Folio. An einen Kardinal: "Hoch und wolgeborner herr graf, hochgeehrter herr und schwager. Ich will alßbalt Miniati befellen khein executio zu thuen, die geldt contribution awer genzlich nachzulassen [...] und ich erkhenß für ganz billich, versichere auch mein hern grafen das ich in allen occasionen sein diener sei [...]". - Faltspuren, Registraturvermerke.
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Dietrichstein, Franz, Diplomat (1767-1854).
2 eigenh. Briefe. O. O., 1847.
Zusammen 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl Fragmente zweier Briefe an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Warum müssen Sie so hart heimgesucht werden! Sie haben es doch durch nichts verdient. Sie und Ihre gute Mutter, Sie waren unser tägliches Gespräch [...]“! (Br. v. 14. [X.] 1847). - Dietrichstein wurde 1797 als bevollmächtigter Minister an den russischen Hof gesandt, gewann dort durch seine Heirat großen Einfluß und zählte zu den Freunden des Zaren Paul I., den er 1798 zum Koalitionsbeitritt bewegen konnte. In gleicher Mission 1798 als Gesandter in Berlin, scheiterte er aber bei dem Versuch, den Beitritt Preußens zu erreichen. Nach der Ablehnung des ihm angebotenen Außenministeriums zog er sich 1801 ins Privatleben zurück, widmete sich u. a. wohltätigen Aufgaben und gehörte 1815-26 bei der Neuordnung der Innenpolitik zu den engsten Beratern Metternichs. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Der Name des Verfassers jeweils am oberen Rand von Bl. 1 recto vermerkt; mittig die nicht exakte, jedoch aus der Hand Dietrichsteins stammende Datierung. - Beiliegend ein mit „Fr. D.“ unterzeichneter Brief in englischer Sprache an Rudolf von Vivenots Vater Dominik Edler von Vivenot (1764-1833; ½ S. 4to. Mit eh. Adresse und kl. Ausr. durch Siegelbruch; keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Dietrichstein, Johann Karl Graf von, Besitzer des gräfl. Dietrichsteinischen Fideikommisses (1772-1852).
4 Briefausschnitte mit jeweils eigenh. U. Wien und Ischl, 1831-1843.
Je 1 S. Qu.-schmal-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert und mit zusammen vier Wachssiegeln.
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Dietrichstein, Joseph Moritz von, Diplomat (1801-1852).
Eigenh. Brief mit U. ("Dietrichstein"). London, 3. IV. 1845.
1¼ SS. 4to. An den k. k. Gesandten Graf Rechberg mit der Versicherung, "daß es für mich stets die angenehmste Pflicht seyn wird die dienstfreundlichen Verhältnisse zu erhalten welche unter meinem Vorgänger zwischen Ihrer Gesandtschaft und dieser Botschaft bestanden haben". - Der Sohn des österreichischer Offiziers und Hofbeamten Moritz Joseph Johann von Dietrichstein (1775-1864) war als Diplomat in Neapel, Paris, London, Kassel, Brüssel, Karlsruhe, Darmstadt und London tätig. - Mit kleinen Knickfalten und Randläsuren.
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Dietrichstein, Moritz Graf, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).
Brief mit eigenh. Initiale ("D."). O. O., 8. VIII. 1851.
3¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Freundschaftlicher Brief an einen nicht genannten Adressaten. - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Nachdem er den Dienst quittiert hatte, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Dietrichstein war darüber hinaus Präfekt der Hofbibliothek, Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete. - Beiliegend ein lithogr. Portrait, "nach seinem Tode gezeichnet".
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Dietrichstein, Moritz, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).
Brief mit eigenh. U. Wien, 2. XII. 1848.
1 S. 4to. Blanko unterfertigtes Schriftstück an das k. k. Hofzahlamt betr. einer Provision für die Witwe des "verstorbenen Obstträgers der k. k. Orangerie und Hoflustobstgartens Franz Resch". - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Anschließend den Dienst quittierend, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Weiters war Dietrichstein als Präfekt der Hofbibliothek, als Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete, tätig.
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Dietrichstein, Moritz, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).
Brief mit eigenh. U. Wien, 29. VIII. 1845.
1 S. Qu.-4to Blanko unterfertigtes Schriftstück an das k. k. Hofzahlamt betr. einer Provision für die Trabantenleibgarde-Hausknechtswitwe Eva Wallisch. - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Anschließend den Dienst quittierend, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Weiters war Dietrichstein als Präfekt der Hofbibliothek, als Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete, tätig.
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Dietz, Fedor, d. i. Theodor D., Maler (1813-1870).
2 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe, 26.VII. 1867 und 7.VIII. 1868.
Zusammen 8 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dem geehrten “Comité der Ausstellung der Alllg. Deutsch. Ausstellung Wien” schreibt Diez am 7.VIII. 1868: “Einem geehrten Comite habe ich eine besondere Bitte vorzutragen: Mein Seiner Zeit Ihnen angehändigtes Gemälde ‘Blücher nach der Schlacht von La Rothiere [1.II. 1814] war, nachdem dasselbe in München ausgestellt gewesen, rechtzeitig d.h. schon d. 20. Juli parat, um nach Wien abzugehen [...]”. Der andere Brief an “den sehr geehrten Vorstand des Kunstverein in Gotha! Auf Ermächtigung des Hauptvorstandes hie, hatte ich mein Gemälde ‘Der lustige Ausgang der ernsten Schlacht, Roßbach d. 5. Nov. 1757’ aus dem Turnus (Ende der Ausstellung in Halle) genommen zum Behufe einer gewissen Veränderung, dasselbe aber schon d. 22. d. wieder der Bahn übergeben, so daß ich hoffen darf, es werde rechtzeitig in Gotha eintreffen, um wieder Theil an Ihrer Ausstellung zu nehmen [...]” (Br. v. 26.VII. 1867). - In Paris mit der goldenen Medaille ausgezeichnet, lebte der Maler nach seiner Rückkehr nach Deutschland in München, “wo er mit Künstlern des Kreises um König Ludwig I. verkehrte” (DBE). In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Werke, deren Stoffe u. a. der Geschichte Badens und Bayerns sowie der des ersten Dänischen Kriegs entnommen sind. 1862 einem Ruf nach Karlsruhe folgend, wurde Dietz 1864 Professor an der Akademie. Am Deutsch-Französischen Krieg 1870/1 als freiwilliger Krankenpfleger teilnehmend, erlag er in Arc le Gray einem Gehirnschlag. Vgl. auch Thieme/Becker 271f.
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Dietz, Fedor, d. i. Theodor D., Maler (1813-1870).
Eigenh. Brief mit U. München, 6. VIII. 1858.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schwester des Malers Johann Moritz Rugendas (1802-1858): “Leider verhindert Ihnen selbst einen Besuch zu machen, wähle ich diesen Weg, um Sie zu benachrichtigen, daß ich nach den Erkundigungen, die ich eingezogen, Ihnen rathen muß, die Schätzung der Kunstsachen Ihres verewigten Hr. Bruders durch die Kunst- u. Auctionsanstalt L. Montmorillon [...] vornehmen zu lassen [...]”. - Nach einem Ingenieursstudium, der Hinwendung zur Kunst und einem Studium an der Münchener Kunstakademie ging der früh verwaiste Maler 1837 nach Paris, “wurde 1839 im Salon mit der goldenen Medaille ausgezeichnet und lebte nach seiner Rückkehr erneut in München, wo er mit Künstlern des Kreises um König Ludwig I. verkehrte” (DBE). In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Werke, deren Stoffe u. a. der Geschichte Badens und Bayerns sowie der des ersten Dänischen Kriegs entnommen sind. 1862 einem Ruf nach Karlsruhe folgend, wurde Dietz 1864 Professor an der Akademie. Am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 als freiwilliger Krankenpfleger teilnehmend, erlag er in Arc le Gray einem Gehirnschlag. Vgl. auch Thieme/Becker 271f.
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Dietz, Feodor, Schlachtenmaler (1813-1870).
Eigenh. Brief mit U. K[arlsruhe], 30. XI. 1869.
1 S. Qu.-8vo. An Herrn Walter mit der Bitte, für eine Photographie fortan jenen Titel zu gebrauchen, den der Großherzog derselben gegeben habe, und auch die Redaktion des "Tagblatts" davon in Kenntnis zu setzen: "Sorgen Sie doch, lieber Herr Walter, dafür, daß bei einer nachmaligen Ankündigung der Photographie der Titel, welchen S[eine] K[önigliche] H[oheit] d. Gr[oßherzog] gegeben hat, adaptirt wird. Zugleich bitte ich (etwa auf Vorweis dieser Zeilen hin) daß Sie das Tagblatt verständigen, auch in der Wochenschau diesen neuen Titel des Bildes gebrauchen zu wollen [...]". - Mit einem größeren Randeinriss, kleinen Randläsuren und kleinen Papierdurchbrüchen.
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Dietz, Ludmilla, Schauspielerin (1836-1896).
2 eigenh. Briefe und 2 eigenh. Postkarten mit U., Vertragsfragment mit eh. Namenszug und 2 Kabinettphotographien (eine mit eh. Widmung und U. auf der Rückseite). Ischl und Wien, 1895.
Zusammen 8½ SS. (Qu.-)8vo. bzw. 10,5:13,5 cm (Gruppenphotographie) und 16,4:10,8 cm (Kabinettphotographie mit vierseitigem Goldschnitt und eh. Widmung mit Namenszug verso). Beiliegend eine weitere Kabinettphotographie im selben Format mit dem Brustbild eines namentlich nicht identifizierten Schauspielerkollegen. Dankt für eine wohlgesonnene Besprechung, trifft Verabredungen und berichtet von einem neuen Engagement: “Leichten Herzens stieg ich in Stettin ans Land und stellte mich meinem Direktor vor, der mich gleich mit einem Vorschuß empfing. Unvergeßlich bleibt mir die schöne blaue Ostsee” (undat. Br. o. O.). - Die Kabinettphotographie aus dem Hause Krziwanek, Wien und Ischl, zeigt die im Jahr darauf verstorbene Schauspielerin im Brustbild en face; die etwas kleinere Gruppenphotographie zeigt sie inmitten ihrer Kollegen (unter denen sich auch der nicht identifizierte Schauspieler befindet, der auf der beiliegenden Photographie zu sehen ist) und hinter einem Schild mit der Aufschrift “Saison 1894 | Josefstadt | Letzte Station | Hütteldorf”. - Das Vertragsfragment mit einer weiteren eh. U. des Schriftstellers und Theaterdirektors Heinrich Laube. - Ludmilla Dietz trat in jungen Jahren als jugendliche Liebhaberin im Theater in der Josefstadt, später in Graz, Budapest und Brünn und als Soubrette u. a. in dem von Josephine Gallmeyer geleiteten Stampfer-Theater auf; 1884-94 war sie erneut im Theater in der Josefstadt, nunmehr jedoch als komische Alte, zu sehen. Vgl. Lexikon der Frau, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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DIETZEL, Louis H. (ca. 1896-?)
Signed Postal Cover
This American designer created the sketch from which the 1950 3-cent "Kansas City Missouri Centennial" stamp was made; he also designed that city's centennial seal and centennial flag. Signed Postal Cover 6½" X 3½" n.p. n.y. NOT a First Day Cover but a single mint example of the Dietzel-designed 3-cent "Kansas City Missouri Centennial" stamp has been affixed at upper right. Fine. At left center Dietzel signs large and bold in blue ballpoint. Small portion of original transmittal envelope also present. Quite attractive quite unusual. unknown
书商的参考编号 : 28155
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Diez, Friedrich Christian, Romanist (1797-1876).
Eigenh. Stundenverzeichnis mit U. Bonn, 28. IV. 1857.
1 S. Qu.-8vo. Affiche des Stundenverzeichnisses für das Sommersemester 1857: "Die Vorlesungen, die ich im gegenwärtigen Sommerhalbjahr zu halten mich erbiete, sind: I. Publice. Cervantes Numancia nach Abhandlung der spanischen Grammatik, Mont. Donn. 5-6. II. Privatim. Die Elemente der althochdeutschen Grammatik, zwei mal in noch zu bestimmender Stunde. 2) Practischer Unterricht im Italiänischen mit Benutzung von Ukerts Lesebuch, dreimal. Die Anmeldungen der Herrn Studierenden bin ich Vormittags 9-12 Uhr anzunehmen bereit [...]". - Der Bonner Universitätsprofessor (ab 1830) Diez begründete das Fach Romanistik als komparatistisch angelegtes Fach an den deutschsprachigen Universitäten. - Mit vier Nadellöchern von der ursprünglichen Affichierung.
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Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).
2 eigenh. Briefe mit U. München, 16.X. 1917 und 9.IV. 1923.
Zusammen 2 SS. Qu.-4to. bzw. 8vo. An einen Exlibrissammler: “In Beantwortung Ihrer Zeilen teile ich Ihnen mit, dass ein ex-libris von meiner Hand 250 M kostet [...] Auf Ihren Wunsch übersende ich Ihnen zur Auswahl 23 ex-libris. Der Preis für die signierten Exemplare beträgt 20 tsch. Kr., für die nichtsignierten 15 tsch. Kr. [...]”. - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchner Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. Vgl. auch Thieme/Becker IX, 280f. - Der Br. v. 16. X. 1947 mit gedr. Briefkopf.
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Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).
Eigenh. Albumblatt mit U. München, Juni 1909.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und von 1888 bis 92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie.
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Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).
Eigenh. Brief mit U. München, 13. III. 1921.
1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Maximilian Krauss, der 1921 eine neue Stellung in Berlin antrat: "[...] Leider bin ich heute nicht in München und kann Sie so vor Ihrer Abreise nach der 'Geschmackscentrale' nicht mehr sehen - gebe mich aber der Hoffnung hin dass Sie Ihren bewährten guten Geschmack den Berlinern beibringen [...]" - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie.
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Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. X. 1942.
1 S. 4to. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947), der ihm seine Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie mitgeteilt hatte: "[...] Leider mußte ich absagen, ich lag diesen Sommer einige Monate in der Klinik, wurde operiert und muß mir heute noch Schonung auferlegen in allen Dingen, die eine Anstrengung bedeuten [...]". - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.
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Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).
Eigenh. Brief mit U. München, 24. IX. 1942.
1¾ SS. 4to. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947) mit Dank für seine Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie: "[...] Ich erblicke darin von berufener Seite die Anerkennung einer langen Lebensarbeit und meiner künstlerischen Persönlichkeit, die mich mit Genugthuung und Freude erfüllt [...]". - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.
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Diez, Robert, Bildhauer (1844-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Dresden], Juli 1882.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Vorige Woche sind die 3 letzten Figuren: Lessing, Schleiermacher und Spener nach Straßburg abgeschickt worden. Indem ich wünsche und hoffe, daß alle zehn Modells möglichst Ihrer Erwartung entsprechen, bin ich, mich Ihnen freundlichst empfehend, in vorzüglicher Hochachtung [...]". - Mit kleinen Montagespuren.
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Diez, Robert, Bildhauer (1844-1922).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 5. XI. 1893.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichsten Glückwünsche sendet Ihnen [...]". - Mit Resten der Verschlussmarke verso.
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Diez, Robert, German sculptor (1844-1922).
Autograph quotation signed. Loschwitz, [postmark: 23] Feb. 1918.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsche entspreche ich gern durch Beifügen meiner Unterschrift für Ihre Sammlung […]". - Studying at the Dresden Academy of Arts from 1863, Diez was appointed Professor in 1891 and was a founding member of the Dresden artists' association in 1909, his work comprising fountains and monuments in Dresden, Braunschweig and Meiningen. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Diez, Sophie (geb. Hartmann), Schauspielerin und Sängerin (1820-1887)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 9. V. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50893
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Diez, Wilhelm, Maler und Illustrator (1839-1849).
Eigenh. Bestätigung mit U. München, 13. X. 1870.
4 Zeilen. Qu.-4to. Bestätigung über die Aufnahme von Ernst Zimmermann in der "Malschule". - Mit zwei kleinen Randeinrissen.
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Digot Jean
Les jours sont seuls
Rougerie In-8, broché, couverture souple sobre blanche éditeur,l'un des 200 exemplaires sur Velin Afnor 7 après 20 sur Alfa-Mousse et 15 sur "Angoumois " pur chiffon.Exemplaire fané et en bon état enrichi d'un amical et soncère envoi à son ami poète.
书商的参考编号 : 10201
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DIGOINE DU PALAIS
Lettres autographse signées
4 lettres autographs signées de Édouard, comte de Digoine, à son beau-père Vanel de Lisleroy, maire de Chomérac. Ces lettres sont écrites sur un beau papier filigrané aux armes de France et à l'effigie de Louis XVIII (fabrique de Johannot 1814. Datées de 1829, il parle de la récolte de blé, des cocons de vers à soie, et de vendange. en feuilles Très bon Pont St Esprit 1829
书商的参考编号 : 12041
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Digby, Kenelm, natural philosopher and courtier (1603-1665).
Autograph letter signed. London, 21. VI. 1637.
Large 4to. 1 p. on bifolium with integral address panel ("A Monseigneur Monseigneur Conte de Lester a Paris"). On watermarked paper. To Sir Robert Sidney (1595-1677), 2nd Earl of Leicester, referring to the hasty return to Paris of the recipient's secretary James Battier, sending (premature) congratulations on a putative Anglo-French treaty, and hoping himself to visit Leicester in Paris in about three weeks' time: "Mr. Battiers dispatch hath bin so uncertaine, as I prepared not for it till I should understand of a certaine time pitched for his departure; and the knowledge of that came not to me untill this very instant that he is going, w[hi]ch maketh it too late for me to trouble y[ou]r ho[nor] w[i]th any longer a letter than to congratulate w[i]th you the happy conclusion of the treaty you have carried and effected w[i]th so much honor. I hope about 3 weeks hence to wayte upon y[ou]r ho[nor] in Paris. In the meane time I humbly kisse y[ou]r handes and rest y[ou]r ho[nors] most humble servant [...]". - In April 1636 Charles I had sent Leicester as Ambassador Extraordinary to Louis XIII of France, seconding the mission of the Ambassador in Ordinary, Viscount Scudamore, whose negotiations with the French had proved unsuccessful. Despite working hard for a projected Anglo-French agreement, other factors (such as intrigues against Cardinal Richelieu and secret talks with the exiled Marie de Medici) doomed the treaty from the start. - Kenelm Digby, the elder son of Sir Everard Digby (1578-1606), executed for his part in the Gunpowder Plot, was a man of many parts, including those of a courtier (he was a friend of Charles I and was known to Cromwell), poet, pirate, alchemist, book collector, and inventor. He travelled extensively, fighting Venetian galleys off Iskenderun and living successively in France and Italy. "In 1657 his increasingly poor health led Digby to take the waters at Montpellier, where he gave his famous account of the 'powder of sympathy', which cured wounds by being rubbed on the weapon that inflicted them. It was a strong solution of vitriol (copper sulfate) in rainwater, which could be improved by drying in the sun and by mixture with gum tragacanth" (DSB IV, 95). - Tears where opened repaired; left margin laid down on modern paper for an album. Folds, slightly browned. - Autograph material by Sir Kenelm Digby is extremely scarce.
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DIGEON Claude
Le dernier visage de Flaubert
- Aubier Montaigne, Paris 1946, 12x19cm, broché. - First edition of which there were no large paper copies. Handsome autograph inscription from Claude Digeon to Maurice Blanchot. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale pour laquelle il n'a pas été tiré de grands papiers. Précieux envoi autographe signé de Claude Digeon à Maurice Blanchot.
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Dignimont, André, French painter (1891-1965).
Autograph picture postcard signed. La Trinité-sur-mer, Lundi [1961].
Postcard format. 1 p. With greetings from holidays in Brittany, probably to family members or very close friends addressed by nicknames: "Pour Tomiette [?] et le grand Thadée notre très affectueuse pensée avant de rentrer à Paris. De plus nous le embrassons tous deux. Dis et Lucette - Les Bethenau sont ici, ce sont des amours". - The picture side shows the famous Calvary at Guimiliau. - The date 1961 is supplied from a note in pencil. Well preserved.
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DIJONNEAU, Docteur H. ; THIBAUDEAU, M. J.
L'assistance sociale aux mutilés et infirmes. La Rééducation Professionnelle. Conférence donnée à Bordeaux le 27 novembre 1927 [ Livre dédicacé par l'un des auteurs ]
1 brochure in-12, 1927, 16 pp.
书商的参考编号 : 39905
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DIJONNEAU, Docteur H. ; THIBAUDEAU, M. J.
L'assistance sociale aux mutilés et infirmes. La Rééducation Professionnelle. Conférence donnée à Bordeaux le 27 novembre 1927 [ Livre dédicacé par l'un des auteurs ]
1 brochure in-12, 1927, 16 pp. Envoi du docteur Dijonneau. Bon état. Français
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DILKE, Charles W. (1843-1911)
Autograph Letter Signed
This British statesman was an influential member of Parliament espousing both imperialist and radical causes simultaneously; he was a member of William Gladstone's cabinet in his second administration but was ruined politically when he was cited as a correspondent in a divorce suit; his controversial life inspired the play "The Right Honourable Gentleman." ALS 3pp 4½" X 7" London England 1904 February 23. Addressed to publisher William Heinemann 1863-1920. Near fine. Marked "Private" this curious and lengthy letter showing Dilke's perplexity at the review copies of books that his wife had been receiving from Heinemann: "My wife has never reviewed a word in her life so far as she can remember altho' in the early days of the 'Saturday Review' she wrote in it upon most other topics. My wife is not even indirectly interested in English books for she has no time to read them with the exception of those of one or two personal friends and has less knowledge of the modern English book than the the ordinary reader. unknown
书商的参考编号 : 14372
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Dilke, Charles Wentworth, Literaturwissenschaftler (1789-1864).
Eigenh. Brief mit U. Wohl London, o. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Achille mit der Bitte, ihm die in Vichy veröffentlichten Bücher zu schicken, und über ein Buch über Blasenentzündungen ("livre sur les inflammations de la vessie provenants [!]"). - Mit kleiner Schabstelle im Mittelteil. Die Recto-Seite von Bl. 1 mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS", mit einem kl. Registraturetikett und der hs. Numerierung "77".
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Dill, Ludwig (Louis), Schriftsteller, Komponist und Amtsrichter (1812-1887)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Stuttgart, 25. IX. und 30. XI. 1869, Gr.-8°. Zus. 8 Seiten. Doppelblätter.
书商的参考编号 : 54601
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Dill, Ludwig, dt. Maler (1848-1940)
7 eigenh. Briefe u. 72 eigenh. Postkarten m. Unterschrift.
Karlsruhe u. Dachau, 1907-1936. Zus. 115 S., Qu.-Kl.-8° (Postkarten) bzw. 8° bis 4° (Briefe).
书商的参考编号 : 44410
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Dill, Ludwig, German painter (1848-1940).
Autograph postcard signed. Karlsruhe, [postmark: 14] May 1908.
8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Mit ergebenstem Grusse [...]". - The landscape painter Dill was inspired by Venetian scenery, especially Chioggia, and was a co-founder and president of the Munich Secession between 1894 and 1899. He moved to Dachau in 1896, where he co-founded the painters' school "Neu-Dachau" and advanced to become one of the most prominent members of the Dachau artists' colony. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Dillier, Julian, Schriftsteller (1922-2001)
Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. & eigenh. Brief mit U.
o.J. Basel, 4. IX. 1988, (16,5 x 24cm). 1 Seite & 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 61231
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DILLING, Margaret (1895-1983)
Signed Program
This renowned harpist who also owned one of the world's largest harp collections toured extensively for decades played for five U.S. presidents in the White House and taught Harpo Marx and other celebrities. Signed Program 8vo 5½" X 8½" 4pp n.p. n.y. Very good. Faint edgewear original light folds and faint mounting traces on middle third of rear wrapper. Interesting program printed in blue and red on buff stock for Dilling's appearance at the "Community Concert Association" listing an ambitious program that included Bach Mozart Faure Debussy Prokofieff and a half dozen others tiny inked notes beneath three of these. Dilling signs large and bold in pencil near the top. Inner page 2 contains Dilling's biography and "Annotations" pp. 3 and 4 for each composition played. unknown
书商的参考编号 : 41820
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Dillmann, Alexander, Jurist, Schriftsteller und Tonkünstler (1878-1951).
Eigenh. Brief mit U. München, 9. XII. 1903.
6 SS. auf 5 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eben wird mir die 'Bohemia' zugesendet, in der ich Ihren Artikel über mein und Bertrams Auftreten in Prag finde. Ich bitte es nicht für unbillig zu erachten, wenn ich hierauf einige Worte erwidere, einmal, um Ihnen zu sagen, daß ich mich vielen Wahrheiten, die Sie da ausgesprochen haben, bei näherem Zutreten nicht verschliessen kann, andererseits, um Sie herzlichst zu bitten, mir zu glauben, daß ich 'ein ehrlich begeisterter Wagnerspieler' nicht nur 'war' sondern auch heute noch bin, mir zu glauben, daß es mir heiliger Ernst ist mit der Kunst, die ich vertrete [...]". - Alexander Dillmann veröffentlichte u. a. "Aus Richard Wagners Leben in Bayreuth" (1935).
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Dillmann, August, Orientalist und Theologe (1823-1894).
Eigenh. Brief mit U. Kiel, 20. II. 1862.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl der Verleger Friedrich Brockhaus: "Euer Wohlgeboren erlaube ich mir auf Ihre freundliche Einladung [...] zu erwiedern [!], daß ich die durch Aufnahme meines Namens in die neue Ausgabe des Conversationslexicons mir erwiesene Ehre vollkommen schäze [!] u. würdige u. daß ich zwar von mir selbst aus dieselbe niemals beansprucht hätte, übrigens aber, wenn Sie als Redakteur es so wollen, auch nicht widerstrebe die verlangten Notizen zu beliebiger Auswahl zu lesen [...]".
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Dillner, Bertha von, Sängerin (1847-1916).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 31. VIII. 1876.
1 S. Folio. Gedr. Quittung über 280 Gulden, "welche Gefertigte aus der Cassa des k. k. Hof-Opernthaters pro Monat August richtig erhalten zu haben hiermit bestätiget […]". - Mit Kassavermerken in Buntstift. Beschnitten (ohne Textverlust). - Ab 1865/66 war Dillner als Elevin an der Wiener Hofoper tätig war. Nach ihren ersten Erfolgen 1866-69 als Mitglied des Kölner Opernhauses wurde sie an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert, wo sie bis 1872 auf der Bühne stand. 1872 erhielt sie erneut ein Engagement an der Wiener Hofoper, gab daneben zahlreiche Gastspiele u.a. in Berlin und Stuttgart und nahm 1885 Abschied von der Bühne.
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DILLON C. Douglas 1909 2003
Photograph Signed
This diplomat served as U.S. Ambassador to France 1953-57 and as the 57th Secretary of the Treasury 1961-65 under both Kennedy and Johnson. Superb PS 4" X 6" n.p. n.y. 1969. Fine. Handsome matte finish head-and-shoulders portrait signed large and bold in blue fountain pen on the lower margin. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 23998
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