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Foerster, August, Mediziner (1822-1865)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Göttingen, 22. I. 1854, Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 60393
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Foerster, Josef Bohuslav, Komponist (1859-1951)
Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U. am weißen Rand der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 16. XI. 1928, 9 x 13.
Référence libraire : 43367
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Foerster, Wilhelm Julius (1832-1921, schlesischer Astronom)
Eigenhändiger Gruß an Carl Ludwig Siemering (d. i. Oskar Schwonder) mit Unterschrift.
(Berlin)-Westend, April 1909. 11 x 9 cm.
Référence libraire : 100972BB
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Foerster, Wilhelm, Astronom (1832-1921).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. X. 1880.
1 S. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihren Wunsch sende ich Ihnen hiemit einige Zeilen von meiner Hand [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Fogazzaro, Antonio, Dichter (1841-1911).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. IV. 1897.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In italienischer Sprache an einen unleserlich geschriebenen Adressaten.
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Foglar, Johann, Verwalter der Herrschaft Feistritz (D. n. e.).
Eigenh. Brief mit U. Herrschaft Feistritz, 23. XI. 1839.
½ S. Folio. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Magistrat zu Wiener Neustadt: "In dienstfreundlicher Erwiederung des Geehrten vom 25. Okt. [...] u. 16. Nov. 1839 [...] übersendet man im Anschluße h. den Empfangsschein der Gertraud Steinbauer von Unternberg über den an selbe bestelten Rathschlag in Betreff des Ankaufes einer 5% verloosten k. k. Staatsschuldverschreibung [...] aus dem Franz Planinger'schen Kapitale zum gefälligen Amtsgebrauche [...]". - Im Adressfeld der einzeilige Stempel "Aspang". Mit einem Vermerk über die Ablage des Stückes durch den Wiener Neustädter Magistrat verso; mehrfach gefaltet und etwas gebräunt.
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Fogli, Aldebrando Luigi, Italian poet and abbot (fl. 1780-1790).
Autograph letter signed. Rome, 13. I. 1790.
4to. 2 pp. on bifolium. Highly interesting letter offering a contemporary view on the Italian occultist and impostor Giuseppe Balsamo (1743-95), better known as Count Alessandro di Cagliostro, in the immediate aftermath of his arrest in Rome on 27 December 1789. After apologizing for not writing earlier, as he had to respond to "heaps of annoying Christmas wishes" that occupy secretaries such as himself, "nihil agendo", Fogli relates what he knows about Cagliostro's imprisonment in Rome and the reaction of the populace: "Mr. Cagliostro, who caused so much commotion in France, nevertheless continues to be imprisoned in Castel Sant'Angelo surrounded by guards, who have been doubled by order of His Holiness, which demonstrates that his crime is not just a bagatelle. What did he think he was doing? Will Rome be as agitated as France is said to have been? That is what the eager Roman people are expecting; the cafés and houses are filled with chatter, but in reality it has not yet been possible to understand the true cause of the imprisonment of this illustrious impostor" (transl.). - Giuseppe Balsamo was born into a poor Palermitan family that provided him with a good education. Around 1760 he started a novitiate in the convent of the Fatebenefratelli in Caltragirone. Serving as the assistant to the monastery's pharmacist, Balsamo received basic medical and pharmacological training but was eventually expelled from the convent for misconduct. In 1764 he defrauded a goldsmith posing as an occultist and fled to Malta. There, he first introduced himself as Count Cagliostro before the Grand Master of the Sovereign Military Order of Malta, who employed him as a pharmacist. According to Cagliostro's claims, he subsequently travelled to Greece, Egypt, and Persia and was initiated to ancient masonic rites and alchemical knowledge during his journey. In 1768, he worked briefly as secretary to Cardinal Orsini in Rome, soon moving on with his wife and the forger Agliato to London, Courland, Poland, and Germany, among other destinations. After a failed attempt to win the patronage of Catherine the Great, who had received warning, they abruptly left St Petersburg for Strasbourg in 1780. France proved a more fertile ground for Cagliostro's schemes. His growing reputation as an occultist, freemason and healer earned him an invitation to Paris by Cardinal Rohan in 1785, where he received a warm welcome at the court. Soon after his arrival, however, Cagliostro was prosecuted in the infamous Affair of the Diamond Necklace, which involved Marie Antoinette and Cardinal Rohan. Cagliostro was eventually acquitted under the condition of permanently leaving France. During a 1789 visit to Rome, Cagliostro was arrested by the Inquisition on suspicion of trying to start a masonic lodge. Initially condemned to death, his sentence was reduced to life in prison at Forte di San Leo, where he died in 1795. - According to a later note, the letter was addressed to Archbishop Alessandro Alessandretti (1738-1815). - Traces of folds. With a minor tear and collector's notes in pencil.
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 4. X. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Das ist des Lebens dauerndster Gewinn, | Den wir zu jeder Stunde segnen, | Das ist Ergänzung erst in jedem Sinn: | Mit echten Menschen ein Begegnen". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889).
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit meinen gedruckten Liedern wenig zufrieden sende ich Ihnen ungedruckte zur Betonung, und zwar heiterer Gattung; ich halte sie - unmaßgeblich - für sher musikalisch. Irre ich mich, so werde ich andere versuchen [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889).
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. V. 1858.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Indem ich Dir für deine zwei gelungenen Beiträge bestens danke u. den versprochenen dritten gewärtige, erlaube ich mir, Dich zu fragen, ob du wo[h]l geneigt wärest, den Epilog des Donaubuches zu dichten; er dürfte nur aus wenigen Versen bestehen u. den Gedanken aussprechen, daß der nunmehr frei gegebene Strom, die Herzader des großen aufstrebenden Kaiserhauses, bestimmt ist, die Cultur nach Osten zu tragen und daß das schwarze Meer die Wagenbrücke sei, auf welcher diese Mission erfüllt werde [...] Freundlicher Nachricht gewärtig bitte ich mein Ausbleiben zu entschuldigen, denn 2 meiner 4 Kinder sind schwer krank [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889). - Das erwähnte "Donaubuch" erschien zwei Jahre darauf unter dem Titel "Donau-Sagen vom Ursprung bis zur Mündung des Stromes" in der Typographisch-Literarisch-Artistischen Anstalt.
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 27. II. 1844.
1 S. 8vo. An den Schriftsteller Johann Nepomuk Vogl (1802-1866): "Hiemit übersende dir lieber Vogl! die Composizion v. Häkl u. ersuche, demnächst die betreffende Besprechung aufzunehmen mit seinen Abänderungen, welche Du allenfalls für nötig erachtest [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889). - Vogl, Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, verzichtete auf Wunsch seines Vaters auf eine Malerlaufbahn und war 1819-59 Beamter in der Kanzlei der niederösterreichischen Stände. Schriftstellerisch tätig, gehörte er der Literatengruppe im Wiener "Silbernen Kaffeehaus" an und wurde Mittelpunkt einer Tafelrunde von Künstlern. Vogl gab zahlreiche Almanache und Taschenbücher heraus (u. a. das "Österreichische Wunderhorn", 1834). Viele seiner in der Tradition der Wiener Spätromantik stehenden Balladen ("Heinrich der Vogler" oder "Das Erkennen") wurden von Carl Loewe vertont, einige Lieder von Franz Schubert. Zudem war Vogl Herausgeber einer vielbeachteten Ausgabe der Werke von Ferdinand Raimund.
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FOHLEN (Claude), HEFFER (Jean), WEIL (François).
Canada et Etats-Unis depuis 1770.
Paris Presses Universitaires de France - PUF 1997 1 vol. broché in-8, broché, 489 pp., index. Envoi autographe signé des trois auteurs. Bon exemplaire.
Référence libraire : 114586
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FOHLEN (Claude), HEFFER (Jean), WEIL (François).
Canada et Etats-Unis depuis 1770.
Paris Presses Universitaires de France - PUF 1997 1 vol. broché in-8, broché, 489 pp., index. Envoi autographe signé des trois auteurs. Bon exemplaire.
Référence libraire : 114586
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le Pays et le vin BEAUJOLAIS, suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un Souvenir, par Henri BERAUD. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais, Chez Jean Guillermet, 1929. In-8, broché, couverture imprimée et illustrée, XIII (préface)-199 pp.
Référence libraire : 25403
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le pays et le vin Beaujolais. Suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un souvenir par Henri Béraud. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais Jean Guillermet 1929 1 vol. relié in-8, demi-basane chagrinée verte à coins, dos à nerfs, tête dorée, couvertures conservées, XIX + 199 pp. Edition originale ornée d'un joli frontispice gravé en couleurs sur bois par Ph. Burnot, 16 photographies hors-texte en héliogravure, une carte dépliante et de nombreux dessins in-texte par Limonon. Un des 190 exemplaires numérotés sur papier à la forme de Montgolfier, avec un bel envoi autographe de Léon Foillard. Dos et coins frottés. Intérieur très frais.
Référence libraire : 63469
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le pays et le vin Beaujolais. Suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un souvenir par Henri Béraud. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais Jean Guillermet 1929 1 vol. relié in-8, demi-basane chagrinée verte à coins, dos à nerfs, tête dorée, couvertures conservées, XIX + 199 pp. Edition originale ornée d'un joli frontispice gravé en couleurs sur bois par Ph. Burnot, 16 photographies hors-texte en héliogravure, une carte dépliante et de nombreux dessins in-texte par Limonon. Un des 190 exemplaires numérotés sur papier à la forme de Montgolfier, avec un bel envoi autographe de Léon Foillard. Dos et coins frottés. Intérieur très frais.
Référence libraire : 63469
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FOISY, F.M.
Notice des Editions de Publius Syrus [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur et enrichi par l'auteur de 9 feuillets de notes, remarques et additions autographes ]
Extraite de l'édition de cet auteur donnée par J. Chenu dans la Bibliothèque Latine-Française de C. L. F. Panckoucke, 1835, 1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-veau à coins brun, reliure signée de Ottman-Duplanil, 1 f., 10 pp. et 9 ff. de notes autographes de l'auteur, avec un billet autographe supplémentaire monté après le premier feuillet imprimé
Référence libraire : 61595
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le Pays et le vin BEAUJOLAIS, suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un Souvenir, par Henri BERAUD. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais, Chez Jean Guillermet, 1929. In-8, broché, couverture imprimée et illustrée, XIII (préface)-199 pp. Bien complet de la carte dépliante en fin d'ouvrage, nombreuses planches hors-texte en héliogravure, dessins, en-tête et culs-de lampe. Frontispice de Ph. Burnot et dessins de J. Limonos. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de Léon Foillard.
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FOISY, F.M.
Notice des Editions de Publius Syrus [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur et enrichi par l'auteur de 9 feuillets de notes, remarques et additions autographes ]
Extraite de l'édition de cet auteur donnée par J. Chenu dans la Bibliothèque Latine-Française de C. L. F. Panckoucke, 1835, 1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-veau à coins brun, reliure signée de Ottman-Duplanil, 1 f., 10 pp. et 9 ff. de notes autographes de l'auteur, avec un billet autographe supplémentaire monté après le premier feuillet imprimé Remarquable document, provenant des bibliothèques de Beuchot (auquel l'ouvrage est dédicacé "de la part de l'auteur, en témoignage de sa profonde reconnaissance"), G. du Plessis (avec son grand ex-libris gravé en garde) et du grand bibliophile Gustave Mouravit (avec une note autographe de 5 lignes signée de sa main en garde, et son cachet mauve d'ex-libris). La notice imprimée est enrichie par l'auteur de 9 feuillets (pour un total de 11 pages) de notes, remarques et additions autographes, parfaitement calligraphiées à l'intention du grand bibliographe Adrien-Jean-Quentin Beuchot (1777-1851). Les oeuvres du poète latin Publius Syrus, ancien esclave affranchi, étaient appréciées par Sénèque. Bon exemplaire de superbe provenance. Français
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FOLLAIN (Jean).
D'après tout. Poèmes.
Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Exemplaire numéroté sur Bouffant et enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Infimes rousseurs à la couverture.
Référence libraire : 41670
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FOLLAIN (Jean).
D'après tout. Poèmes.
Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Exemplaire numéroté sur Bouffant et enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Infimes rousseurs à la couverture.
Référence libraire : 41670
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FOLON.
Je vous écris.
Paris Herscher 1986 1 vol. Broché in-4, broché, jaquette, non paginé. Edition originale avec de très nombreuses compositions en couleurs de Folon et des photos le représentant à l'oeuvre. Bel envoi autographe signée de l'artiste à une intime. En excellente condition.
Référence libraire : 111423
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FOLON.
Je vous écris.
Paris Herscher 1986 1 vol. Broché in-4, broché, jaquette, non paginé. Edition originale avec de très nombreuses compositions en couleurs de Folon et des photos le représentant à l'oeuvre. Bel envoi autographe signée de l'artiste à une intime. En excellente condition.
Référence libraire : 111423
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FOLLAIN (Jean).
La Main chaude. Introduction d'André Salmon.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché in-8, broché, 126 pp. Édition originale tirée à 400 exemplaires, celui-ci numéroté sur bouffant supérieur avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Référence libraire : 109605
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FOLLAIN (Jean).
La Main chaude. Introduction d'André Salmon.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché in-8, broché, 126 pp. Édition originale tirée à 400 exemplaires, celui-ci numéroté sur bouffant supérieur avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Référence libraire : 109605
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FOLLAIN (Jean). ZADKINE (Ossip). CHOPIN (Henri). GUILLEVIC. NELLI (René). PONS (Max). LE SIDANER (Jean-Marie). ROUSSELOT (Jean).
La Barbacane. Revue des pierres et des hommes. N°5, juillet 1967.
Saint-Front-sur-Lémance, directeur : Max Pons. Un volume 22,2x16,3cm broché sous couverture illustrée, 50 pages illustrées de deux reproductions de dessins de Zadkine. Bon état. Tirage à 510 exemplaires: 1/500 sur vélin à la cuve numéroté. Bel envoi autographe signé de Max Pons adressé au poète Marcel Béalu. Exemplaire hors commerce réservé aux collaborateurs, avec un envoi aitographe signé de Max Pons adressé à Jean Follain.
Référence libraire : 47299
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FOLLAIN (Jean). PERDIGUIER (Agricol).
Mémoires d'un compagnon. Nouvelle édition avec une préface de Jean Follain.
En frontispice portrait de l'auteur par Daumier. P., Denoël, 1943, in-8, br., XV-336 p. Edition originale de la préface de Follain aux mémoires du célèbre menuisier avignonnais, compagnon du tour de France. Lettre autographe signée jointe (env. cons.) de Jean Follain à Georges-Emmanuel Delbousquet (peut-être le petit-fils du poète gascon Emmanuel Delbousquet). Lettre qui accompagnait cet exemplaire qui est enrichi, en outre, d'un très bel AUTOPORTRAIT AU CRAYON signé de Jean Follain. Il a malicieusement été monté avant le portrait en frontispice de Perdiguier par Daumier. Ex-libris.
Référence libraire : 23335
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Follonier Jean, Vallette Pierre (préface), Chavaz Albert (ill.):
Peuple des montagnes.
Sierre, Editions Treize étoiles, 1945. In-8 broché, couverture imprimée. Bien complet des 5 très belles linogravures originales de Albert Chavaz. En belle condition, partiellement non coupé. Rare bande de lancement conservée, annonçant "L'histoire quotidienne, simple et belle du Valais, racontée par le plus jeune écrivain valaisan".
Référence libraire : 9502
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FOLLAIN (Jean).
Poèmes et prose choisis.
Paris Gallimard 1961 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 276 pp., bibliographie. Première édition collective en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, que j'aimerais bien un prochain jour rencontrer. En très sincère hommage, Jean Follain". Couverture un peu défraîchie.
Référence libraire : 93386
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FOLLAIN (Jean).
Poèmes et prose choisis.
Paris Gallimard 1961 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 276 pp., bibliographie. Première édition collective en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, que j'aimerais bien un prochain jour rencontrer. En très sincère hommage, Jean Follain". Couverture un peu défraîchie.
Référence libraire : 93386
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FOLLAIN Jean
Poèmes et prose choisis.
Gallimard NRF Paris 1961 In-12 ( 190 X 120 mm ) de 276 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE du Service de Presse. Très bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Référence libraire : 629783
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FOLLAIN (Jean)
TERRITOIRES Poèmes
Gallimard , Paris, 1953. In--12, broché, 91 pages. Edition originale (après 45 ex. sur pur fil). Exemplaire du service de presse, signature autographe de l'auteur.
Référence libraire : DQO-509
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FOLLAIN (Jean).
Territoires.
Paris Gallimard 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 90 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, avec ma très grande sympathie. Jean Follain". Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 93387
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FOLLAIN (Jean).
Territoires.
Paris Gallimard 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 90 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, avec ma très grande sympathie. Jean Follain". Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 93387
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Foldes (Földes), Andor, Dirigent und Pianist (1913-1992)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Homburg, 12. IV. 1954, Fol. 1 Seite. Bläuliches Papier. Gelocht.
Référence libraire : 51593
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Foll, Ferdinand, Sänger und Pianist (1867-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. III. 1900.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Kartenbrief). An den Komponisten und Bruckner-Schüler Camillo Horn (1860-1941): "Ich theile Ihnen mit, dass Frl. Kerndl am letzten Donnerstag im Wagnervereine Ihre Concertetude unter grossem Beifalle zum Vortrage brachte. Frl. Kusmitsch wollte im nächsten internen Abende (8. d. M.) einige Lieder Ihrer Composition singen, allein es war mir nicht möglich, dieselben diesmal in das Programm aufnehmen zu können [...]". - Ferdinand Foll hatte bei Anton Bruckner am Wr. Konservatorium studiert, wirkte von 1897 bis 1929 als Solokorrepetitor an der Wr. Oper und "trat als feinsinniger Begleiter der berühmtesten Gesangskünstler des In- und Auslandes vor die Öffentlichkeit. Foll, ein Freund des Komponisten Hugo Wolf, galt lange Zeit als authentischer Interpret von dessen Werk" (ÖBL I, 334f.).
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Foll, Ferdinand, Sänger und Pianist (1867-1929).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte "die Versicherung seiner innigsten Theilnahme entgegen zu nehmen". - Ferdinand Foll hatte bei Anton Bruckner am Wr. Konservatorium studiert, wirkte von 1897 bis 1929 als Solokorrepetitor an der Wr. Oper und "trat als feinsinniger Begleiter der berühmtesten Gesangskünstler des In- und Auslandes vor die Öffentlichkeit. Foll, ein Freund des Komponisten Hugo Wolf, galt lange Zeit als authentischer Interpret von dessen Werk" (ÖBL I, 334f.).
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Follen, Adolf Ludwig, Schriftsteller und Verleger (1794-1855).
Eigenh. Brief mit U. Gießen, 20. I. 1815.
1¾ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Freiherrn, dem er zur Probe eine von ihm angefertigte Übersetzung des "Befreiten Jerusalems" (aus dem dritten Gesang) zukommen läßt: "[...] Es ist schon länger mein sehnlichster Wunsch gewesen, dem lieben Vaterlande in seinem Freiheitsmay auch eine Mayenblume weyhen zu dürfen. - Ich mögte dem befreyten Teutschland das befreyte Jerusalem schenken. Dies ist mein reines Streben, dem ich alles zu opfern wünsche, was in meinen Kräften steht [...] Griesens Übersetzung, gestehe ich, scheint mir keine hohe Aufgabe zu lösen. Unerlässliche Forderungen an den, der das Gedicht der Christenwelt verteutschen will, scheinen mir zu seyn: Gedankentreue: Reimreinheit und Durchführung des weiblichen Reims. Die Unterlassung eines dieser drey Gesetze scheint mir schon allein genügend, den Geist des Musters zu verwischen [...]". - Der Bruder von Karl und Paul Follenius lehrte als Professor der deutschen Sprache und Literatur an der Kantonsschule Aarau, ging nach Zürich und war von 1832 bis 1836 Mitglied des Großen Rats. "Sein Haus wurde Mittelpunkt eines literarisch-politischen Kreises deutscher Emigranten; Follen war Mentor und Mäzen Gottfried Kellers und Georg Herweghs [...] Follen selbst schrieb romantische Balladen und Romanzen" (DBE). - Mit kleinen Randläsuren.
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Folletete, Victor (Louis-Antoine), schweiz. Geistlicher u. Schriftsteller (1835-1912)
3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Pruntrut (franz. Porrentruy), 1856-1862. 9 S., 8° u. 4°.
Référence libraire : 41232
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Brief mit eigenh. U. ("Crenneville"). Wien, 13. VIII. 1864.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. An Erzherzog Karl Ferdinand über die Zuteilung von Hauptmann Ludwig von Castella zum Hofstaat Erzherzog Karl Ferdinands. - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen. - Auf Briefpapier mit blindgepr. Briefkopf.
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Brief mit eigenh. U. ("Crenneville"). Wohl Wien, o. D.
1 S. Folio. An den Flügeladjutanten S. M., wohl Josef Latour von Thurmburg (1820-1903): "Ich komme soeben von der Brandstätte, dem Feuer ist bereits Einhalt gethan [...]". - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen. Bei dem erwähnten Brand mag es sich - vor allem in Anbetracht der Uhrzeit ("2 Uhr 35 Min. v. M.") um den des Ringtheaters gehandelt haben, der in der Nacht von 8. auf 9. Dezember 1881 mehr als 384 Menschen das Leben kostete. - Etwas angestaubt, fleckig und gebräunt und einem in die Blattmitte hineinreichenden Einriß am linken Rand.
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen Buchhändler: "Ich habe den 46ten Theil des Wurzbach'schen biogr. Lexikon erhalten u. beza[h]lt aber der 45te ist mir nie zugekommen [...]". - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen. - Mit Bearbeitungsvermerk d. Adr. in Bleistift.
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. V. 1881.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Herzlichsten Dank für Ihre so überaus freundliche Erinnerung an das ½ Jahrhundert meiner Soldatenlaufbahn. Ihre schönen Verse sind allzu schmeichelhaft, was ich Ihrer bewährten Freundschaft zuschreibe [...]". - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Eigenh. Brieffragment mit U. O. O., 24.[?] I. 1872.
1 S. Ca. 30:100 mm. Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen.
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Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Gf., Militär (1815-1888).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 5. XI. 1880.
1 S. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Verleger Engelmann in Leipzig: "Von Dr. Julius Mayer's allgem. Künstler Lexicon sind seit Anfang 1872 erst 2 sage zwei Bände u. 2 Lief[erungen] nicht ganz 2 Buchstaben erschienen. Da ich die Fortsetzung und das Ende dieses Werkes nicht erleben kann, bitte ich mich in der Pränumeranten-Liste zu streichen". - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen.
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FOLSOM, Marion B (1893-1976)
Typed Letter Signed
This long-time Eastman Kodak executive helped draft the original Social Security Act in 1934; in 1955 he succeeded the first secretary of Health Education and Welfare Oveta Culp Hobby serving until 1958. TLS 1p 6½" X 9" Washington DC 1955 August 26. Addressed to noted Lincoln/Civil War scholar ARNOLD F. GATES 1914-93. Near fine. Apparently Gates had heard that Folsom was a Civil War buff and had sent him literature of the Civil War Round Table of New York of which he was an officer. Folsom thanks him adding: "Someone has just given me a copy of the 'Decisive Battles of the Civil War' and it is an excellent book. The maps are the best I have seen. I hope to get a chance this fall to go to the battle fields I have not yet covered and this book will be quite helpful." Nice full signature in blue fountain pen. unknown
Référence libraire : 28339
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Foltanek, Karl, Arzt und Pädiater (1856-1942).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 20. VI. 1917.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er seine Glückwüsche "zu der Ihnen zuteil gewordenen hohen Ehrung" ausspricht. - Karl Foltanek durchlief eine Ausbildung an der Universitätsklinik und am St.-Anna-Kinderspital und habilitierte sich 1892. "Einen zunächst angenommenen Ruf als a.o.Prof. an die neugegründete Universitäts-Kinderklinik Innsbruck lehnte er wegen unzureichender klinischer und wissenschaftlicher Voraussetzungen ab und setzte seine Vorlesungen in Wien fort. Seit 1901 als Nachfolger Hermann Widerhofers provisorischer Direktor des St.-Anna-Kinderspitals, wirkte er 1902-28 als Primararzt der Internen Kinderabteilung am Wilhelminenspital" (DBE).
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Foltz, Ludwig, Architekt, Bildhauer und Illustrator (1809-1867).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Architekten Bernhard Grueber in Prag: "Deinem Wunsche werde ich entsprechen und den Zeichenunterricht ertheilen. Ich freue mich daß Du so schöne Aufträge erhältst, und freue mich (und danke herzlich)daß auch ich dabei einige Brocken abkriegen soll [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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FOMBEURE (Maurice).
6 L.A.S. à Pierre-Louis Flouquet + 12 poèmes autographes et une Notice biographique manuscrite.
32 pages in-4 ou in-8. Paris, [1931] - 2 octobre 1953. Traces de perforation sur les deux plus anciennes.Sympathique correspondance avec Pierre-Louis Flouquet le directeur de la revue belge Le Journal des Poètes agrémentée de 12 poèmes autographes la plupart sont signés et semblent inédits. Mentions de Norge, Georges Linze, Edmond Vandercammen, Jean Rousselot, Dumaine, Robert Goffin, etc. Envois de textes et de poèmes, rendez-vous chez " Lipp ", etc." Vous avez eu une idée épatante pour le dernier numéro du " Journal des Poètes " consacré aux enfants. Il est très bien. Il y a longtemps pour ma part que je m'intéresse à cette question et je préserve en moi le plus possible d'enfance (…) je vous recopie à la hâte des comptines. Celles où j'ai mis Poitou sont celles de mon enfance (je suis né à 20 kms. De Poitiers. Celles où il y a Argenteuil ont été recueillies par ma femme qui est institutrice à Argenteuil. Les autres données par des camarades. Je vous autorise à les communiquer à Géo Norge si ça l'intéresse. Si vous voulez publier les plus intéressantes… "" Non, je n'ai rien contre toi, tu penses bien. Au contraire j'aime beaucoup " le journal des Poètes " qui nous réconforte car nous ne sommes pas gâtés par les journaux d'ici. Mais la dernière fois tu m'avais donné rendez-vous chez Dumaine où je n'ai pu aller car il m'a fait jadis une petite saleté littéraire (ce serait long à t'expliquer !) " (…)" Hélas, non je ne pourrais pas aller à Venise à cause de mon métier. Mais je t'envoie bien volontiers ce que tu me demandes, et avec joie. Je te donnerai bien aussi un enregistrement pour les " archives sonores " du " Journal des Poètes ". Mais il faudra que tu me précises " Où ? Quand ? Et comment ? " Comme dirait mon adjudant (…) Pourquoi diable me prénommes-tu " Marcel " dans ta correspondance ? "Tourbe d'heures. 2 p. in-8, signé.Monte Alouette !... 1 p. in-4, signé.Heureux oiseaux. 2 p. in-8, signé.Berceuse. 2 p. in-8.Justice. 2 p. in-8.Le Monde concret. 1 p. in-4.Insomnie. 2 p. in-4, signé.Au bas du soir. 2 p. in-8, signé.Présages. 2 p. in-8, signé.Trains. 2 p. in-4, signé.Pourquoi cette pitié ? 1 p. in-4, signé.L'épicerie. 2 p. in-4, signé.Notice biographique. 1 p. in-8. " … L'an dernier est paru son premier volume de vers " Silences sur le Toit " où il essayait de sauver un peu de son enfance et de faire passer le souffle des forêts heureuses ".
Référence libraire : 21848
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FOMBEURE (Maurice).
A chat petit. Poèmes.
Paris Gallimard 1967 1 vol. Broché in-8, broché, couverture rempliée, 187 pp. Edition originale. Exemplaire numéroté sur bouffant Téka avec un bel envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier. En excellent état.
Référence libraire : 6197
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