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Fugel, Gebhard, German painter (1863-1939).
Autograph quotation signed. Bad Ditzenbach, 16. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Die Kunst ohne Inhalt gleicht der Schale ohne Kern [...]". - Specializing in Christian themes, Fugel was a co-founder of the "Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst" in Munich in 1890. His oeuvre comprises murals, altarpieces and panoramas as well as a cycle of 136 paintings of biblical motifs for teaching purposes. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Fugger von Glött, Carl Ernst Fst., Jurist und ehem. Kronoberstmarschall (1859-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U. Kirchheim, 21. XI. 1927.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wollen wir Deutsche bleiben, müssen wir vorher Deutsche wiederum sein! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Carl Ernst Fugger von Glött war in den 1920er Jahren Aufsichtsratsmitglied der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank. Koslowsky 191.
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Fuks, Alexander, Russian painter (1863-1927).
Autograph quotation signed. [Postmark: Munich, 11 Jan. 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Alexander Fuks sendet Ihrem Wunsch entsprechend seine Unterschrift". - Born in Russia, Fuks studied in Munich from 1883 to 1887, and acquired a reputation as a skilled portraitist of the Bavarian nobility and middle class, his work including portraits of Prince Regent Luitpold and King Ludwig III. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Fukui, Naotaka, Pianist und Pädagoge (geb. 1935)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Tokio, 7. II. 1985, Fol. 1 Seite. Gelocht.
书商的参考编号 : 54968
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FULDA, Ludwig (1862-1939)
Signature
German Jewish playwright "The Talisman" poet and translator who committed suicide in Berlin in 1939. Large bold signature in brown ink heavy stock 3½" X 2½" card Chicago IL 1906 March 10. Very good. A superb example and rather uncommon. unknown
书商的参考编号 : 27017
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
3 eigenh. Briefkarten mit U.
o.J. Berlin, 2. VII. 1898 bis 20. III. 1922, Qu.-Kl.-8°. Zus. 3 Seiten.
书商的参考编号 : 42934
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-4°. 1 Seite. Büttenkarton.
书商的参考编号 : 47768
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin- Dahlem, 1. VI. 1929, 8°. 1 Seite. Briefkopf.
书商的参考编号 : 46763
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
Eigenh. Brief mit U. sowie 2 eigenh. beschriftete Kärtchen.
o.J. Berlin-Charlottenburg, 1. I. 1902 bis 20. 1. 1905, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten. Mit Umschlägen.
书商的参考编号 : 37601
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
Eigenh. Gedichtmanuskript (32 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 45467
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939)
Eigenh. Namenszug als Albumblatt.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
书商的参考编号 : 41343
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
"Nacht und Morgen". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
24 Zeilen auf 1 S. Gr.-8vo. "Tiefer Schlummer senkt sich nieder; | Auf die Stirnen qualbefreit | Träufelt ihren Balsam wieder | Trösterin Vergessenheit. | Träume schweben von den Hügeln, | Streuen über Busch und Haus | Mit den bunten Falterflügeln | Tausendfache Wunder aus [...]".
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - An den Rändern etwas angestaubt bzw. gebräunt
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Als deine Sonne soll dein Werk dir lachen: | So kannst den Werktag du zum Sonntag machen".
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. IV. 1915.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für Ihre beiden werthen Schreiben sage ich Ihnen im Auftrag unseres Vorstands herzlichen Dank, und namentlich auch für die uns zugesagte und ebreits betätigte kräftige Unterstützung. Die Zeichnung von M 200,- für die geplanten Volksbüchereien haben wir mit großer Erkenntlichkeit zur Kenntnis genommen. Auch der Bremer und Stuttgarter Bunf haben sich bereits mit namhaften Beträgen beteiligt [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Goethebund-Berlin.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Brief mit U. Berlin-Charlottenburg, 31. I. 1901.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Direktor: "Mit Ihrem liebenswürdigen Telegramm haben Sie mir eine große Freude bereitet [...]. Er reiht sich nur den vielen, vielen Dankesbezeugungen an, die ich seit meinen Anfängen Ihnen schuldig geworden bin. Als einer der Ersten haben Sie mich durch die That ermuthigt und gestärkt; in langen Jahren haben Sie meiner Sprößlinge sich mit stets gleicher Liebe und Sorgfalt angenommen. Es ist mir daher gerade heut ein Herzensbedürfnis, Ihnen auszusprechen, wie sehr und wie vielfach ich Ihnen verpflichtet bin [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Brief mit U. Berlin-Dahlem, 10. II. 1914.
1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Frau Baronin: "Tausend Dank für Ihren freundlichen Brief und die so liebenswürdige Einladung. Dieser würde ich unter andern Umständen mit Vergnügen folgeleisten [!]; aber ich komme diesmal nur auf einen einzigen Tag nach Wien, ohne meine Frau, und da sehen Sie gewiß selber ein, daß ich für diesen so kurzen Aufenthalt, der mir nicht einmal gestatten wird, meinen nächsten [oder: nähsten] Freund aufzusuchen, lieber ins Hotel gehe [...]. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 20. V. 1892.
¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre gef. Anfrage, ob ich für die Pfingstnummer einige Verse machen will, kann ich leider nicht bejahend beantworten; mit anderen Arbeiten beschäftigt, würde ich dazu nicht die Zeit finden [...]". - Gering fleckig.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Brief mit U. Mürren, 8. VIII. 1889.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für die ehrenvolle Einladung zur Eröffnung Ihrer Bühne. Schon lange gelten Ihrem großen und schönen Unternehmen mein wärmstes Interesse und meine lebhafteste Sympathie, und es wird mir daher zur besonderen Freude gereichen, Ihrer liebenswürdigen Einladung folgend mich zur Eröffnungsvorstellung in Wien einzufinden [...]". Adressat des Schreibens war wohl Emmerich Bukovics von Kiss Alacska (1889-1905), der erste Direktor des Deutschen Volkstheaters, das am 14. September mit Anzengrubers "Ein Fleck auf der Ehr" eröffnet worden war. - Zu Fulda wie E. Bukovics v. Kiss Alacska vgl. DBE. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Grand Hotel Mürren.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Wiesbaden, 1909].
1 S. 8vo. Mit Adresse. Portrait en face: "Dies Bild sieht mir nicht ähnlich".
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Postkarte mit U. (Berlin, 22.04.1955
1 S. 8vo. Mit Portraitfoto. Wünscht Josef Wesely "Beste Ostergrüße!". - Postkarte zeigt die Promenade im schwarzen Grund in Berlin-Dahlem.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).
Eigenh. Postkarte mit U. Frankfurt a. M., 20. III. 1903.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Von Berlin abwesend und von einer größeren Arbeit in Beschlag genommen, bedaure ich, Ihnen in der von Ihrem gef. Schreiben berührten Angelegenheit nicht dienen zu können [...]". - Etwas angestaubt und mit einer kleinen Knickfalte.
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Fulda, Ludwig, Schriftsteller und Dramatiker (1862-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Briefkarte mit U. Carezza (Bolzano) und o. O., 31. VII. 1928 und o. D.
(½+1 =) 1½ SS. Auf 2 Bll. Folio (223:282 mm) und Qu.-8vo. Das Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Deutschlands Zukunft liegt auf dem Wasser', / Sagte dereinst ein gekrönter Verfasser; / Aber ich hoffe, daß klar sich erweist: / Deutschlands Zukunft liegt in dem Geist [...]". Im Begleitschreiben bezüglich der angefragten Portrait-Photographie mit Hinweisen auf zwei der führenden Portrait-PhotographInnen Berlins: "Im Auslande weilend, habe ich leider keine Photographie von mir zu Verfügung. Sehr gute Aufnahmen können Sie durch die Photographen Suse Byk, Kurfürstendamm, oder Sandau, Unter den Linden, erhalten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), wobei das reproduzierte Portraitphoto dann tatsächlich von Suse Byk stammte. - Ludwig Fulda gehörte von etwa 1888 bis 1932 zu den meistgespielten Bühnenautoren seiner Zeit. In der Weimarer Republik war er erst Vorsitzender und zuletzt Ehrenpräsident des "Verbands deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten". Von den Nationalsozialisten als Jude verfolgt, nahm er sich 1939 das Leben, weil er keine Aufenthaltserlaubnis für die USA erhalten hatte. Koslowsky 125.
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Fuller, Loïe, American actress, dancer and inventor (1862-1928).
Autograph letter signed. [Vienna], no date.
8vo. 1 page on bifolium. "I regret we have no photos of Miss [Isadora] Duncan, but if you wish it, she will permit you to send an artist to sketch her, at 3 tomorrow Saturday […]". - On headed "Hotel Bristol" stationery. Punched holes; a portrait pasted in the upper left corner.
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FULLER, Roy (1912-91)
Signature
British poet whose collections include "My Child My Sister" 1965 and "The Ruined Boys" 1959. Signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1988 November 3. Fine. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 18924
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Fuller, Roy, britischer Schriftsteller (1912-1991).
Albumblatt mit eigenh. Widmung u. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Good wishes to Sabrina". - Roy Fuller wurde in Failsworth bei Oldham in Lancashire geboren und wuchs in Blackpool auf. Er arbeitete als Anwalt und diente von 1941 bis 1946 in der Royal Navy. Von 1968 bis 1973 war er Professor of Poetry an der Oxford University. Der Dichter John Fuller ist sein Sohn.
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Fuller, Samuel, American screenwriter, novelist, and film director (1912-1997).
Portrait photograph (reproduction) signed N. p. o. d.
128:101 mm.
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Fuller-Acland-Hood, Alexander, 2nd Baron St Audries, peer (1893-1971).
Autograph letter signed. Stogursey, Bridgwater, 31. III. 1940.
4to. 1¼ pp. To the musician Frederick Allan Wilshire (1868-1944) about a concert the previous evening, and on his brother's current life: "Thank you so much for your letter. I was after all unable to attend the concert at Bridgwater this evening but I am sure you will have had a crowded house and an appreciative audience. I have gladly sent a contribution to the proceeds. I have often heard my brother speak of you. He is now very busy with his new military duties and fairly happy, I believe, though it is rather sad for him to be so much separated from his wife so soon after their marriage. He hopes to obtain a commission soon [...]". - With embossed letterhead.
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FUMET (Stanislas).
2 L.A.S. à Pierre André-May. P., 27 mars 1924 et s.d., 3 p 1/2 in-8.
Il est question dans les deux lettres de l'étude écrite par Fumet sur REVERDY (publié dans le n°22 d'Intentions en mars 1924 sous le titre La "Poésie plastique" de Pierre Reverdy). Mentions de L.-P. Fargue, Apollinaire et Valéry. "...Je suis avare dans l'admiration mais j'aime Reverdy..."
书商的参考编号 : 13001
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FUMET (Stanislas).
La Ligne de vie.
Paris, Éditions du Livre français, Le Caillou blanc, 15 janvier 1948. In-12, broché, ex à toutes marges, 294 pp.
书商的参考编号 : 31296
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FUMET (Stanislas).
Le Peuple a ses raisons
Paris, Robert Laffont, 10 juin 1946. In-8, broché, couverture rempliée, non coupé,ex à toutes marges, 75 pp.
书商的参考编号 : 31297
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FUMET Stanislas - (Lescar 1896 - Rozès 1983) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Louis Nazzi - vers 1910 -
1 page in4 - En-tête de "La Forge"- bon bonté - A l'en-tête de la première revue de Stanislas Fumet qu'il fonda en 1910, à 14 ans -
书商的参考编号 : GF23098
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FUMET Stanislas - (Lescar 1896 - Rozès 1983) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Louis Nazzi - - vers 1910 -
1 page in4 - En-tête de "La Forge"- bon état -
书商的参考编号 : GF23097
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FUMET, Stanislas
La Ligne de Vie [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 25 exemplaires sur vélin pur fil Lafuma (exemplaire n° 1), 1 vol. in-12 br., Le Caillou Blanc, Editions du livre français, Paris, 1948, 294 pp. Exemplaire numéro 1, enrichi d'un superbe envoi autographe du célèbre essayiste et critique Stanislas Fumet (1896-1983), "Au cher docteur Germain Blechmann, qui a su trouver le n°1 d'un livre auquel je donne le même numéro dans mon oeuvre - à ce jour. En témoignage de fidèle affection". Bon état (couv. très lég. frottée). Français
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FUMET, Stanislas
La Ligne de Vie [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 25 exemplaires sur vélin pur fil Lafuma (exemplaire n° 1), 1 vol. in-12 br., Le Caillou Blanc, Editions du livre français, Paris, 1948, 294 pp.
书商的参考编号 : 60482
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Funck-Brentano
Le Moyen-Age
Exemplaire contenant une lettre originale de l'auteur " Bibliothèque de l'Arsenal, 1907. Monsieur, le renseignement qui vous a été transmis au sujet des (?) de mon frère et des miennes ne reposent pas sur un fondement exact. Vous pensez bien cher monsieur que nous vous en aurions prévenu. Nous partageons absolument votre manière de voir. Nous vous conservons un souvenir reconnaissant de l'amitié que vous avez témoigné toujours à mon père. Je n'ai pas dans l'esprit ni sous la main la date de la vente) organisée au ministère de la guerre. Par le même coursier, j'écris à notre Notaire, Me Charpentier, 16 Avenue de l'Opéra, de vous envoyer (?) s'il la retrouve (?) vous en proposer. Je demanderai aussi à ma mère. Veuillez agréer, Monsieur, je vous prie, l'expression de mes sentiments très distingués et dévoués. " Vol grand in8, 21x15, relié demi chagrin, petit accroc en coiffe, très bel état intérieur, tranches de tête dorée, 516pp. Couvertures conservées. Paris, Hachette 1923 ref/18b
书商的参考编号 : CZC-9868
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Funck-Brentano
Le Moyen-Age
Exemplaire contenant une lettre originale de l'auteur " Bibliothèque de l'Arsenal, 1907. Monsieur, le renseignement qui vous a été transmis au sujet des (?) de mon frère et des miennes ne reposent pas sur un fondement exact. Vous pensez bien cher monsieur que nous vous en aurions prévenu. Nous partageons absolument votre manière de voir. Nous vous conservons un souvenir reconnaissant de l'amitié que vous avez témoigné toujours à mon père. Je n'ai pas dans l'esprit ni sous la main la date de la vente) organisée au ministère de la guerre. Par le même coursier, j'écris à notre Notaire, Me Charpentier, 16 Avenue de l'Opéra, de vous envoyer (?) s'il la retrouve (?) vous en proposer. Je demanderai aussi à ma mère. Veuillez agréer, Monsieur, je vous prie, l'expression de mes sentiments très distingués et dévoués. " Vol grand in8, 21x15, relié demi chagrin, petit accroc en coiffe, très bel état intérieur, tranches de tête dorée, 516pp. Couvertures conservées. Paris, Hachette 1923 ref/18b
书商的参考编号 : CZC-9868
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Funck-Brentano (Frantz)
Le drame des poisons.
français In-8 de faux-titre, frontispice, titre, 276 pp. + 18 pl. h.t.; demi-basane marron à coins, dos orné, tranche de tête dorée, plats de couverture conservés (reliure de l'époque). Bibliothèque "Historia". Exexemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur, en marge du faux-titre. Bel exemplaire.
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FUNCK-BRENTANO (Frantz).
Lettre tapuscrite signée adressée à [Ali Héritier, journaliste à Cinémonde].
1929 1 p. in-4, à son adresse imprimée de Monfermeil, 24 juin 1929. De l'influence du cinéma, art naissant, sur le théâtre. "Je reviens d'Amérique. J'y ai vu leurs fameuses "talking pictures", leurs films parlants. Ils y sont réalisés avec une perfection surprenante. Certaines pièces comme Le Procès de Mary Dugan, sont encore mieux, plus émouvantes au cinéma que sur la scène. Les directeurs de théâtre ont donc à faire un grand effort, pour satisfaire et conserver leur public."...
书商的参考编号 : 110756
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FUNCK-BRENTANO (Frantz).
Lettre tapuscrite signée adressée à [Ali Héritier, journaliste à Cinémonde].
1929 1 p. in-4, à son adresse imprimée de Monfermeil, 24 juin 1929. De l'influence du cinéma, art naissant, sur le théâtre. "Je reviens d'Amérique. J'y ai vu leurs fameuses "talking pictures", leurs films parlants. Ils y sont réalisés avec une perfection surprenante. Certaines pièces comme Le Procès de Mary Dugan, sont encore mieux, plus émouvantes au cinéma que sur la scène. Les directeurs de théâtre ont donc à faire un grand effort, pour satisfaire et conserver leur public."...
书商的参考编号 : 110756
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FUNCK-BRENTANO (Frantz).
Remerciements.
Lettre manuscrite autographe signée adressée à Émile Berr du Figaro, 1 p. écrite à l’encre noire sur papier à entête du de la Bibliothèque de l’Arsenal, datée du 26 mars 1895. « Monsieur, C’est vous sans doute, qui, en l’absence de M Périvier fait passer mon article sur les Lettres de cachet en blanc. Je vous en remercie. Est-ce aussi vous que je dois remercier du changement fait au début et du charmant trait qui y a été piqué. La prochaine fois que j’irai au Figaro, je prierai M Périvier de vouloir bien me faire faire votre connaissance et vous prie, d’ici là, de vouloir bien agréer l’expression de mes sentiments les plus distingués. Frantz Funck-Brentano. » Feuille un peu froissée.
书商的参考编号 : awd-905
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Funck-Brentano, Frantz, French historian and librarian (1862-1947).
4 autograph letters signed and 1 autograph postcard signed. Paris and Montfermeil, 1907-1920.
Various formats. Altogether 5¼ pp. on 10 ff. Charming collection that bears testimony to Funck-Brentano's humanistic spirit and sense of collegiality. In the earliest letter to the historian Maurice Quatrelles l'Épine, Funck apologizes for having forgotten to communicate the address of the young Albert Mousset, historian and later director of two French press agencies: "En effet, j'avais oublié. C'est très mal. Je me roule à vos pieds. Voici l'adresse de mon jeune confrère de l'École des Chartes Albert Mousset, 3, rue Eugénie, Saint-Mandé, Seine. En lui vous pouvez avoir toute confiance. Mes respects sont aux pieds de Madame Quatrelles d'Épine [...]" (Montfermeil, 9 July 1907). In the postscript he mentions Charles Gailly de Taurines' latest publication "Aventuriers et Femmes de Qualité". - On 25 November 1912 he responds to the lawyer Baron Victor Riston, who had inquired about the so-called Affair of the Diamond Necklace, a court scandal involving Marie Antoinette that had occured in 1784/85. Funck apologizes for being unable to provide more information than what is to be found in his 1901 book on the subject, "as his memory is very confused": "Je suis désolé de ne pouvoir vous fournir des renseignements sur ce Bertrand qui vous intéresse. J'en ai dit dans mon livre le peu que je savais. Au reste les travaux sur l'Affaire du Collier sont déjà si loin de moi! - Je parle de la date où ils ont été écrits, que, en dehors de ce qui est écrit, mes souvenirs sont très confus [...]". - In a letter from 11 January 1916, probably to the director of the Paris Opera, Jacques Rouché, Funck requests two opera tickets for two Belgian war refugees, Arthur Ganshof van der Meersch and his wife Louise. The parents of the jurist and lawyer Walter Ganshof had to flee Bruges as their home was destroyed by the German troops occupying the city from 1914 to 1918. Frantz Funck-Brentano himself lost two of his three sons, Théophile and Léon, to the war in 1916. - A few months later Funck writes a postcard to Jacques Rouché, asking him for one or two tickets to "Une soirée chez La Popelinière" - a recreation of a salon of Jean-Phillippe Rameau's patron Alexandre Jean Joseph Le Riche de La Popelinière: "Je désirerais beaucoup voir Une soirée chez la Pouplinière, pour comparer avec mes scenarios et m'instruir. Pouvez-vous me faire envoyer une place pour Jeudi? - Si je pourrais en avoir deux, je viendrais avec ma fille. Mais je ne voudrais pas être indiscret [...]" (Paris, 22 May 1916). - In the last letter, Funck-Brentano asks an unidentified recipient to contact his aunt Emilie Brentano, the second wife of the German philosopher Franz Brentano, as she seeks to acquire a French edition of the works of St Thomas Aquinas: "Ma tante Emilie Brentano 7a ou 70 Brellistrasse [?], Zurich, demande pour un de ses amis d'Italie si elle pourrait avoir une traduction française des œuvres de Saint-Thomas d'Aquin et à quel prix. Pouvez-vous avoir la complaisance de vous en occuper et de vous mettre à ce sujet en rapport avec elle [...]" (Paris, 13 July 1920). - Two letters on stationery with printed letterhead of the "Bibliothèque de l'Arsenal". The postcard with a photograph of the "Salon de musique de la Duchesse du Maine". Two letters slightly smudged; some traces of folds and one minor tear. All letters with traces of former mounting.
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Funck-Brentano, Frantz, historien (1862-1947).
Lettre autographe signée. Montfermeil, 23. X. 1909.
1p In-8 (8 lignes). Il écrit à Alfred de Foville pour le féliciter à "l'occasion de [sa] triomphale élection comme Secrétaire perpétuel de l'Académie des Sciences morales et politiques". - Ancienne collection de Foville.
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Funder, Friedrich, Publizist (1872-1959).
Eigenh. Brief mit U. sowie 1 ms. Briefkarte und 1 gedr. Dankesschreiben mit einigen eh. Zeilen und U. Wien, 1947-1952.
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Funder war Feuilletonredakteur, später auch Chefredakteur und Herausgeber der ‘Reichspost’. Mehrmals den Balkan bereisend, gewann er Kontakt zu führenden Persönlichkeiten des Auslandes und gehörte zu den politischen Beratern des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. 1930 wurde er Präsident des Bureau International des Journalistes Catholiques, 1935 wurde er in den Staatsrat berufen. Nach dem Zweiten Weltkrieg - zu dessen Beginn Funder in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg interniert war - gründete er die kulturpolitische Wochenzeitschrift ‘Die Furche’. Vgl. Öst. Lex. II, 363.
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Funder, Friedrich, Publizist (1872-1959).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 2. XI. 1956.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Friedrich Funder studierte Kunstgeschichte und Theologie an der Univ. Graz und Jura an der Universität Wien, wurde 1898 zum Dr. jur. promoviert und arbeitete seit 1896 als Feuilletonredakteur des Tagblattes "Reichspost". Er war Parlamentsberichterstatter und wurde 1902 Chefredakteur, 1905 Herausgeber der Zeitung. Funder bereiste mehrmals den Balkan, gewann Kontakt zu führenden Persönlichkeiten des Auslandes und gehörte zu den politischen Beratern des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. 1930 wurde er Präsident des Bureau International des Journalistes Catholiques, 1935 in den Staatsrat berufen. 1938/39 war Funder in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg interniert. Danach wurde er mehrmals verhaftet. Funder gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die kulturpolitische Wochenzeitschrift "Die Furche", deren Herausgeber er auch war. Er schrieb u. a. "Vom Gestern ins Heute" (1952) und "Als Österreich den Sturm bestand" (1957).
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Funder, Friedrich, Publizist (1872-1959).
Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. [Wien], 31. X. 1950.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Es ist rührend aufmerksam von Ihnen, sich meines Geburtstages zu erinnern. Ich danke Ihnen wärmstens für die lieben guten Wünsche, die ich herzlich erwidere […]". - Friedrich Funder studierte Kunstgeschichte und Theologie an der Univ. Graz und Jura an der Universität Wien, wurde 1898 zum Dr. jur. promoviert und arbeitete seit 1896 als Feuilletonredakteur des Tagblattes "Reichspost". Er war Parlamentsberichterstatter und wurde 1902 Chefredakteur, 1905 Herausgeber der Zeitung. Funder bereiste mehrmals den Balkan, gewann Kontakt zu führenden Persönlichkeiten des Auslandes und gehörte zu den politischen Beratern des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. 1930 wurde er Präsident des Bureau International des Journalistes Catholiques, 1935 in den Staatsrat berufen. 1938/39 war Funder in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg interniert. Danach wurde er mehrmals verhaftet. Funder gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die kulturpolitische Wochenzeitschrift "Die Furche", deren Herausgeber er auch war. Er schrieb u. a. "Vom Gestern ins Heute" (1952) und "Als Österreich den Sturm bestand" (1957).
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Funder, Friedrich, Publizist (1872-1959).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 7. XI. 1946.
1 S. 4to. Auf Briefpapier der "Furche" dankt Funder Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Friedrich Funder studierte Kunstgeschichte und Theologie an der Univ. Graz und Jus an der Universität Wien, wurde 1898 zum Dr. jur. promoviert und arbeitete seit 1896 als Feuilletonredakteur des Tagblattes "Reichspost". Er war Parlamentsberichterstatter und wurde 1902 Chefredakteur, 1905 Herausgeber der Zeitung. Funder bereiste mehrmals den Balkan, gewann Kontakt zu führenden Persönlichkeiten des Auslandes und gehörte zu den politischen Beratern des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. 1930 wurde er Präsident des Bureau International des Journalistes Catholiques, 1935 in den Staatsrat berufen. 1938/39 war Funder in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg interniert. Danach wurde er mehrmals verhaftet. Funder gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die kulturpolitische Wochenzeitschrift "Die Furche", deren Herausgeber er auch war. Er schrieb u. a. "Vom Gestern ins Heute" (1952) und "Als Österreich den Sturm bestand" (1957).
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FUNFUNDFUNFZIG (Docteur)
Le Journal du docteur Fünfundfünfzig, trois jours dans loberland (extrait du journal dun touriste) Juillet 1871
Marseille Typographie Marius Olive 1872 in-8 broché une Plaquette brochée , grand in-8, recouvert d'une fausse couverture bleue, orné d'un frontispice en noir d'aprés un dessin d'EINUNDVIERZIG, lithographié par Allouard (grenoble), Envoi autographe manuscrit de lauteur à l'encre brune, en haut du frontispice, extrait de la Revue de Marseille tiré à 100 exemplaires, 46 pages, 1872 Marseille Typographie Marius Olive Editeur,
书商的参考编号 : 4229
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Funke, Ernst, Rechnungsrat (fl. 1928).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Soziale Fürsorge für die wirtschaftlich Schwachen liegt in deutscher Wesensart begründet. Möge im Ausbau dieses Friedenswerkes Deutschland unter den Kulturvölkern führend bleiben. Dann wird am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 357.
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