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Gladstone, William Eward, britischer Premierminister (1809-1898)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hawarden/Wales, 23. I. 1882, Kl.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 36274
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Gladstone, William Ewart, British statesman and Prime Minister (1809-1898).
Autograph postcard signed ("WGladstone"). Chester, 4. XI. 1879.
Oblong small 8vo. 1 p. With autogr. address. To C. A. Reiss.
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Gladys Hasty Carroll
A Few Foolish Ones
New York: Macmillan 1935. First Edition . Hardcover. Very Good/Good. Very minimal shelfwear clean and unmarked. Jacket shows minor edgewear soiling to back small chips at top of spine titles unaffected. A novel set in the woods of southern Maine during the years 1870 thru 1930. Inscribed by the author on the flyleaf. <br/> <br/> Macmillan hardcover
书商的参考编号 : 005524
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Gladys Hasty Carroll
As the Earth Turns
New York: Macmillan 1933. First Edition . Brown Cloth. Very Good/Good. Foxing to edges of pastedowns slight wear and small stains at top edge of text block; stains have intruded into text 1/4" here and there; otherwise sound and unmarked. Price clipped jacket shows minor wear at edges yellowing. Signed by the popular Maine author at the bottom of front flyleaf. ".a year in the life of a large New England family dependent upon the soil for its existence". <br/> <br/> Macmillan hardcover
书商的参考编号 : 005172
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Glaeser, Ernst, Schriftsteller (1902-1963)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Bensheim, 14. XI. 1957, Fol. 1 Seite. Gelocht. Eingangsstempel.
书商的参考编号 : 43115
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Glaise-Horstenau, Edmund von, Militär, Historiker und Politiker (1882-1946).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. ("Glaise"). [Passau], 30. X. o. J.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Zivilkommissionär Theodor Kirchlehner in Wien: "Sei so lieb und lasse die Samstag erscheinende Nummer durch Frl. Niederführ auch an die wichtigsten christl. soz. Abgeordneten schicken. Der nächsten Nummer nehme Dich auch noch ein wenig an, da ich wahrscheinlich nicht Donnerstag sondern Samstag früh zurückkehre [...]". - Edmund von Glaise-Horstenau war während des Ersten Weltkrieges Generalstabsoffizier und Pressereferent des Armee-Oberkommandos. Seit 1918 wieder im k.k. Kriegsarchiv tätig, studierte Glaise-Horstenau von 1919 bis 1921 an der Universität Wien Geschichte und amtierte von 1925 bis 1938 als Generalstaatsarchivar und Direktor des Kriegsarchivs. G.-H. verfaßte militärgeschichtliche Schriften und leitete die Herausgabe von "Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914-1918" (7 Bde., 1930-38). "Seit 1934 Mitglied des Staatsrats, war er 1936-38 im Kabinett Schuschnigg Minister ohne Portefeuille bzw. Innenminister und verhandelte mit Hitler auf dem Obersalzberg (1936). 1938 wurde G.-H. Vizekanzler im Kabinett Seyß-Inquart, war 1941-44 'bevollmächtigter deutscher General in Kroatien', wo er mäßigend gegen die von der Ustascha verübten Greuel einschritt. 1945 geriet er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, trat vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg auf und beging aus Furcht vor einer Auslieferung an Österreich bzw. Jugoslawien Selbstmord" (DBE). - In Bleistift.
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GLAIZ, Dr. Edouard
La Grossesse extra-membraneuse [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Georges Carré et C. Naud, Paris, 1899, 124 pp. avec 2 planches Etat très satisfaisant (couv. lég. frottée). Envoi de l'auteur au Docteur Ducourneau. Français
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GLAIZE Leon - [1842 - 1932] - Peintre français
Lettre autographe Signée à "Mon cher Charavay" - La Ferté sous Jouarre - sans date -
3 pages in8 -
书商的参考编号 : GF25461
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GLANCIER G.- E.
Evidences. (Poèmes).
Paris, Mercure de France, 19 août 1960. In-12, broché, 155 pp. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet exemplaire que 45 ex n°). Envoi autographe de l'auteur. Certains de ces textes, écrits de 1937 à 1960, ont paru, au cours des vingt dernières années, dans diverses revues, notamment : Fontaine (numéro spécial sur "La Poésie comme exercice spirituel"), Confluences, Quatre Vents, etc.
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GLANCIER G.- E.
Evidences. (Poèmes).
Paris, Mercure de France, 19 août 1960. In-12, broché, 155 pp.
书商的参考编号 : 16841
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GLANDY, Anne André
Le Marquis de Roux Avocat et Historien (1878-1943) [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 carré br. sous jaquette illustrée, S.F.I.L. et Imp. Marc Texier, Poitiers, 1957, 217 pp. Très bel envoi de l'auteur. Bon état pour ce livre consacré à Marie de Roux (Louis Amédée Joseph Marie de Roux), avocat de l'Action Française, journaliste et historien. Français
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GLANDY, Anne André
Le Marquis de Roux Avocat et Historien (1878-1943) [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 carré br. sous jaquette illustrée, S.F.I.L. et Imp. Marc Texier, Poitiers, 1957, 217 pp.
书商的参考编号 : 47167
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GLARDON, Georges ; LENGLART, Jean-Claude
Les velours du coeur [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint : ] Les instantanés narquois
Illustrations originales de Jean-Claude Lenglart, 2 brochure in-8, Gil Imprimeur, 1985 et 1984
书商的参考编号 : 69775
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Glasenapp, Carl Friedrich, Pädagoge und Wagnerforscher (1847-1915).
Eigenh. Postkarte mit U. ("C. Fr. Glasenapp"). Riga, [1896].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Für Ihre frdl. Aufforderung zur Mitwirkung an Ihrer geschätzten Zeitschrift bin ich Ihnen dankbar und werde gelgentlich, wenn meine sehr in Anspruch genommene Zeit es mir erlaubt, mit Vergnügen davon Gebrauch machen. Eine Korrespondenz über die musikalischen Vorgänge in Riga kann ich hingegen nicht übernehmen [...]". - Von 1875 bis 1904 als Oberlehrer für deutsche Sprache und Literatur an der Städtischen Töchterschule in Riga tätig, gab Glasenapp, der häufig bei Wagner zu Gast gewesen war, gemeinsam mit Heinrich Freiherr von Stein 1883 ein Wagnerlexikon heraus; 1891 erschien seine zweibändige Wagnerenzyklopädie. "Durch den umfangreichen Briefwechsel Richard Wagners wurde eine Neubearbeitung der Biografie von 1877 notwendig, die dann 1911 unter dem Titel 'Das Leben Richard Wagners' veröffentlicht wurde und sechs Bände (3107 S.) umfasste, und als Glasenapps Lebenswerk gilt" (Wikipedia).
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Glasenapp, Otto von, Vizepräsident der Reichsbank (1853-1928).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft beruht auf der jungen Generation. Parteigeist und elende Zwietracht lähmen jetzt unsere Kraft. Erst wenn ein in deutschem Geist und deutschem Idealismus erzogenes und in deutscher Kraft aufgewachsenes Geschlecht später die Geschicke des Vaterlandes in die Hand nimmt, werde wir den Parteiegoismus und die Uneinigkeit überwinden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 29.
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Glaser, Anton Julius, Rechtswissenschaftler und Politiker (1831-1885).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 25. XI. 1873.
1 S. Qu.-8vo. Notiert wurde ein Zitat, das so auch in mehreren Zeitungen im Dezember 1873, z. B. in der Allgemeinen Zeitung München (10. XII. 1873) in dem Artikel "Zur Einführung der Schwurgerichte in Oesterreich", als Aussage Glasers zu lesen stand: "Es 'würde wenig passen, wenn die der Fällung des Wahrspruches vorausgegangene Verhandlung es zweifelhaft macht, ob bei ruhiger Erwägung die Geschworenen nicht anders entschieden haben würden. Das einzige Gefühl, welches anzurufen die Staatsanwälte nicht müde werden dürfen, ist das Pflichtgefühl der Geschworenen.' [...]". - Glaser war Justizminister von 1871 bis 1879 im Kabinett Adolf Auersperg, 1870-80 Mitglied des Niederösterreichischen Landtags und gilt als Urheber der Strafprozeßordnung von 1873, welche auch die Geschworenengerichte einführte. - Verso mit Spuren alter Montage und Aquisitionsvermerk des Sammlers.
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Glaser, Anton Julius, Rechtswissenschaftler und Politiker (1831-1885).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XII. 1881.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An die den Verlag Duncker & Humblot in Leipzig: "Für Ihr freundliches Schreiben v. 24. v. M., dem ich die beigeschlossenen Mk. 514.- entnehme, sage ich Ihnen meinen besten Dank, nicht minder für die zeitige Berücksichtigung meiner verschiedenen mit dem Druck des 'Rechtslexicon' zusammenerklingenden Wünsche. Auch mir gereicht es zu gewisser Befriedigung hiedurch mit Ihrem hochverehrten Hause in Beziehungen getreten zu sein, da in Folge meiner Mitwirkung an dem so großartig angelegten Unternehmen, dessen Leitung Sie [...] Prof. Binding übertragen haben, sich noch vermehren werden. Ich hatte mir bereits früher vorgenommen, nächstens Herrn Prof. Binding eingehend über den Stand meiner Arbeiten zu berichten [...]". - 1879 bis zu seinem Tod hatte Glaser das Amt des Generalprokurators am höchsten Gerichtshof inne. "Gleichzeitig mit dem Antritt seines letzten Amtes hatte G. neben Artikeln für Holtzendorff's Rechtslexikon die Bearbeitung des Handbuches des Strafprocesses für das Binding'sche Sammelwerk übernommen. Der erste Band ebenso wie die meisterhaften 'Beiträge zur Lehre vom Beweis im Strafproceß' erschienen 1883, der zweite 1885, zum dritten waren die Materialien gesammelt, als am 26. December 1885 Wien durch die Kunde erschreckt wurde, daß G. nach bloß achttägiger Krankheit an einer Lungenentzündung verschieden sei" (ADB). - Auf rot monogrammiertem Briefpapier. Sammlernotiz in Blei. Minimaler Tintenabrieb.
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Glaser, Donald A., Physiker, Biologe und Nobelpreisträger (1926-2013)
Karte mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50607
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Glaser, Inge, Schriftstellerin (geb. 1940)
Masch. Brief mit eigenh. U. sowie eigenh. Gedichtmanuskript (23 Zeilen) mit U.
o.J. Salzburg, Weihnachten 1997, 4°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 61333
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Glaser, Juliane, Dichterin (fl. 1840).
Eigenh. Visitkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. (4 Zeilen). Kleines Visitkartenformat (74:44 mm). "Gott gebe Ihnen Gesundheit mit innerer und äußerer Harmonie [...]". - Leicht fingerfleckig.
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Glaser, Rudolf, Schriftsteller und Bibliothekar (1801-1868).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 8. IV. 1846.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Theaterdirektor Karl Toepfer in Hamburg: „Es ist wohl ganz unnöthig, daß ich Ihnen die liebenswürdige und mir von mehren Seiten als vortreffliche Sängerin angerühmte Hofopernsängerin Fräul. [Mathilde] Hellwig aus Wien bestens empfehle [...]“. - Glaser war seit 1833 Adjunkt Franz Exners und hatte seit 1837 das Amt eines Skriptors an der Prager Universitätsbibliothek inne. Er war Gründer und Herausgeber der damals führenden deutsch-böhmischen Zeitschrift ‚Ost und West‘ (1837-48), arbeitete als böhmischer Korrespondent für die von Cotta verlegte ‚Augsburger Allgemeine Zeitung‘ und veröffentlichte u. a. ‚Gedichte (1834)‘. - Karl Toepfer wurde nach Engagements in Breslau und Brünn 1815 von Joseph Schreyvogel an das Wiener Burgtheater geholt, promovierte 1822 in Göttingen und ließ sich als Schriftsteller und Publizist in Hamburg nieder. In den vierziger Jahren wirkte er als Dramaturg und artistischer Direktor am Hamburger Stadttheater. Sein schriftstellerisches Werk umfaßt häufig aufgeführte Lustspiele, Novellen und Erzählungen. - Auf Briefpapier mit Verschlußmarke. - In altem Sammlungsumschlag.
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GLASGOW Charles ? ?
Photograph Signed
English maker of miniatures. PS 7¼" X 8½" n.p. 1935 September 26. Near fine. An unusual transportation-related item printed on thin glazed stock this photograph bears a 4-line printed caption on the lower margin: "ROYAL POLO CART / Princess Mary Driving in the Park. / Model Built by / CHARLES GLASGOW Coach Builder PAISLEY." Above this appears a superbly-detailed miniature carriage driven by a woman in fashionable riding gear with a single white horse pulling. Above this set within an oval frame is the elderly Glasgow in suit and Derby hat. Near the caption Glasgow boldly signs and dates it. The occasion for the issuance of this is uncertain but probably ties in with the lavish 1935 Silver Jubilee celebrations of George V -- perhaps an exhibit of miniatures depicting the royal family at different times of their lives. Princess Mary 1867-1953 married the future king in 1893. Most unusual. unknown
书商的参考编号 : 14263
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GLASGOW, Wayne "Vic" (1926-2000)
Signature / Autograph Note Signed
This Oklahoma University baseball and basketball star was twice an All-Big Seven choice; he decline the NBA draft to join the AAU's Phillips Petroleum Co. 66ers 1950-54; he played for the U.S. Olympic basketball team in the 1952 summer Olympics at Helsinki. Bold full signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1984 September 29. Near fine. With a brief ANS 1p 8½" X 3½" n.p. n.y. At the bottom of an admirer's typewritten note to him Glasgow pens a bold "Gold Medal -- 1952 Olympics -- Helsinki Finland / V.W.G." With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 37550
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Glauburg (verh. Stalburg), Margaretha Helena von, Bürgermeistersgattin (1744-1769)
"Alzire ou les Américains." Tragödie von Voltaire. Handschrift auf Papier.
o.J. Ohne Ort (Frankfurt), 23. XII. 1759, 8° (17 x 10 cm). 58 nn. Bl. OKart. mit Kleisterpapier (bestoßen und beschabt).
书商的参考编号 : 58712
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GLAYMAN (Claude).
L'amour aux sources.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 39 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
书商的参考编号 : 102131
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GLAYMAN (Claude).
L'amour aux sources.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 39 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
书商的参考编号 : 102131
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GLAYMAN (Claude).
Les habitants du jours.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
书商的参考编号 : 102105
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GLAYMAN (Claude).
Les habitants du jours.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
书商的参考编号 : 102105
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GLAZIER Willard 1841 1906
Signature
The colorful soldier and adventurer chronicled his exploits in such popular books as "Down the Great River" 1887 covering his 3000-mile canoe voyage to locate the source of the Mississippi River "Capture Prison-Pen and Escape" 1865 covering his experiences in Confederate prisons "Three Years in the Federal Cavalry" 1870 "Battles for the Union" 1874 and "Heroes of Three Wars" 1878. Large signature clipped from the closing portion of a typed letter 5" X 2" n.p. n.y. Blue typed "Very truly yours" and bold flamboyant signature. Very good. Slight partial age toning. Comes with a small turn-of-the-century newsprint engraved portrait of Glazier. unknown
书商的参考编号 : 20948
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Glaß, Luise, Schriftstellerin (1857-1932).
Eigenhändige Sentenz mit U. Altenburg, 16. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Traue einer dem andern. Wir reden dieselbe Sprache, wir haben dieselbe Vergangenheit. Dieselben Denker, dieselben Künstler verklären unsern Festtag; dieselben Sorgen, dieselben Hoffnungen bedrücken und erquicken uns. Brüder sind wir und Vertrauen wird uns Erkenntnis geben und Kraft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Luise Glaß schuf Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke. Ihre Mädchenbücher, sogenannte Backfischromane, erschienen bis in die 1920er Jahre in zahlreichen Neuauflagen. Koslowsky 346.
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GLEASON, Ray (?-?)
Autograph Letter Signed
Whitman Publishing Company's local "go to" artist and illustrator is credited with many of this Racine Wisconsin's colorful kid's books of the 1920s such as "Conqueror of the Sea" 1924 "Stories Told at Bedtime" 1925 "Tabby Cat and Kitty Cat Make Friends with Billy the Goat" 1925 "Charles Dickens' The Story of Tiny Tim" 1926 "The Cozy Book of Mother Goose" 1926 "The Nightingale from Far-a-Way China" 1926 "The Children's Story of David Copperfield" 1926 "The Story of Peter & Prue" 1928 -- and his own book "The Birds We know: Color paintings by Ray Gleason" 1928. ALS 2pp separate leaves 8½" X 11" Racine WI 12 April 1933. Addressed to John G. Leiser. Near fine. On bright yellow onionskin-type paper penned in vibrant purple ink Gleason writes this admirer an Illinois school teacher with advice about studying and painting birds. In part: "I am happy to hear that you love to study birds and that you have a nature study class. To me the study is a great source of pleasure. I try to see in the study of birds symbols of the wonders of all nature. I try to bring thru their study a harmonious relation of the contradictory elements of experience. Hence my preoccupation is with the physical reality of my medium color and drawing thru the character of the motive I try to proportion into pleasurable relations the color with the various forms and in harmony with associations we thru common experience bring to it. Probably nothing delights the eye o man more than a beautiful bird and for the past several years I have found great pleasure in going out early in the morning sketching birds. In order to paint any particular bird one must first study for size proportion character color etc." Goes into much further detail on painting birds noting near the close "I have only one book published known as 'Birds We Know" and signing boldly. With original envelope addressed in Gleason's hand and signed again by him. Superb meaty content for the bird artist aficionado. unknown
书商的参考编号 : 42282
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GLEAVE, Tom (1908-93) and SIMPSON, William (1914-2005)
Signed Commemorative Envelope
Gleave was a famed R.A.F. fighter pilot shot down during the Battle of Britain and horribly burned -- which in turn made him famous as "Chief Guinea Pig" to famed New Zealand pioneering plastic surgeon Sir Archibald McIndoe; Simpson was a R.A.F. bomber pilot shot down over Belgium in 1940 suffering severe facial and hand burns -- and he too became famous as another of McIndoe's "guinea pigs." Signed Commemorative Envelope 7½" X 4½" n.p. cancelled on 20 July 1982. Fine. Left half is filled with a color cachet depicting Battle of Britain fighters above which is a portrait of Archibald McIndoe and the caption "41st Anniversary of the Guinea Pig Club 20 July 1982" with explanatory text at right describing the commemorative flight on which this envelope was carried. At upper right near the special circular Guinea Pig Club cancellation Gleave and Simpson each sign in blue ballpoint. Limitation statement on envelope verso notes this is #361 of 1026 signed covers and is signed by R.A.F. Project Officer D. Fullock. Accompanied by a 5½" X 3½" then-and-now black and white glossy photograph of Gleave and printed heavy stock informational cards about Gleave Simpson and The Guinea Pig Club. unknown
书商的参考编号 : 37730
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GLEDSON, John.
Poesia e Poética de Carlos Drummond de Andrade.
São Paulo, Livraria Duas Cidades, 1981. 4to.; 316 pp. Ejemplar con dedicatoria del autor. Cubiertas originales.
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Gleichen, Hans Ludwig Graf zu, Graf (gest. 1631)
Eigenh. U. O. O., 1597.
80 x 131 mm. Auf Trägerpapier.
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Gleichen-Rußwurm, Alexander Frh. von, Schriftsteller (1865-1947).
"Fürst und Dichter". Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
4½ SS. auf 6 (= 3 Doppel-)Blatt. 8vo. "Sie gingen in das Land der Erinnerungen. Der Fürst schritt voraus. Er trug eine glänzende Uniform mit vielen Orden, deren Gold und Steine im electrischen Licht der Festsäle einst freudig und ruhmvoll gefunkelt hatten, die aber jetzt im bleichen Glanz der Vergangenheit von Schritt zu Schritt weniger schimmerten. Anfangs verneigten sich die Schatten ehrerbietig vor dem Fürsten und flüsterten sich bewundernd Berichte seiner Thaten zu Ohren. Das freute ihn mit Recht, denn er hatte sein Leben grossen Dingen geweiht. Aber im Wandern fühlte er bald mit dem feinen Empfinden des Geistes, das er in Gegenden kam, in denen Niemand mehr wusste, wer er sei, und Manche ihr Nachbarn leise nach ihm frugen [...] Da sah er sich nach seinem Begleiter um. Von der Gestalt des Dichters ging ein harmonisches Klingen aus. Bald waren es sanfte, bald gewaltige Tonwellen, die alle Schatten andachtsvoll stimmten. Wie am Anfang der Wanderung ruhten die Blicke wieder bewundernd auf dem Fürsten, der vorher unbekannt durch die Reihen geschritten [...]". - Alexander Frh. von Gleichen-Rußwurm - der Sohn von Schillers Enkel, dem Maler Ludwig von Gleichen-Rußwurm, und somit Schillers Urenkel - hatte Kontakt zu u. a. Heinrich Mann und Friedrich Lienhard, "bemühte sich, die idealistisch-humanitären Ideen der Klassik weiterleben zu lassen, und war Biograph sowie Interpret Schillers. Er schrieb Dramen, Gedichte, Romane ('Vergeltung', 1902; 'Tragödie der Schönheit', 1914; 'Feinde ringsum', 1915; 'Die Macher und die Macht', 1915), Novellen sowie kulturphilosophische und kulturhistorische Abhandlungen; sein bekanntestes Werk ist 'Sieg der Freude. Eine Ästhetik des praktischen Lebens' (1909). 1880 stiftete er zusammen mit seinem Vater die Papiere des Schillerarchivs zur Gründung des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar" (DBE).
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Gleichen-Rußwurm, Alexander Frh. von, Schriftsteller (1865-1947).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Schloß Greifenstein in Bonnland, Unterfranken, 30. VII. 1900.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck seines Bedauerns, sich nicht früher "mit den von Ihnen gestellten Fragen" beschäftigt haben zu können: "Jetzt habe ich dieses wohl gethan, vermag es aber nicht mich über den Werth oder Unwerth von Kunstschulen u. Akademien bestimmend auszusprechen, da ich diese ganzen Verhältnisse zu wenig kenne u. nie in der Lage war mich mit einer mir sehr fern liegenden Lehrtätigkeit zu beschäftigen. Ich glaube jedoch dem 'Freund' in dem Artikel über 'Hauptschulen' mich in vielen seiner interessanten Ausführungen mit meiner Meinung anschließen zu können [...]". - Alexander Frh. von Gleichen-Rußwurm - der Sohn von Schillers Enkel, dem Maler Ludwig von Gleichen-Rußwurm, und somit Schillers Urenkel - hatte Kontakt zu u. a. Heinrich Mann und Friedrich Lienhard, "bemühte sich, die idealistisch-humanitären Ideen der Klassik weiterleben zu lassen, und war Biograph sowie Interpret Schillers. Er schrieb Dramen, Gedichte, Romane ('Vergeltung', 1902; 'Tragödie der Schönheit', 1914; 'Feinde ringsum', 1915; 'Die Macher und die Macht', 1915), Novellen sowie kulturphilosophische und kulturhistorische Abhandlungen; sein bekanntestes Werk ist 'Sieg der Freude. Eine Ästhetik des praktischen Lebens' (1909). 1880 stiftete er zusammen mit seinem Vater die Papiere des Schillerarchivs zur Gründung des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Gleichen-Rußwurm, Alexander Frh. von, Schriftsteller (1865-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bildung zur Ehrfurcht, Absage der Scheelsucht macht Persönlichkeiten möglich und erlaubt deren Wirkung. Jedes Attentat gegen das Wesen der Persönlichkeit bedeutet Niedergang. Mächtig wirkende Persönlichkeiten auf allen Gebieten sind es, die einzig Deutschland Heil bringen Können [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Alexander von Gleichen-Rußwurm - der Sohn von Schillers Enkel, dem Maler Ludwig von Gleichen-Rußwurm, und somit Schillers Urenkel - hatte Kontakt u. a. zu Heinrich Mann und Friedrich Lienhard. "Seine schriftstellerische Wirksamkeit - bezeugt auch durch eine Fülle von Essays, die Herausgabe zahlreicher Werke der europäischen Literatur und Lebenskunst sowie durch Übersetzungen - füllt die Jahrzehnte von 1900 bis etwa 1932, die Zeit also des Übergangs vom Ende des Alten Europas in die Massengesellschaft" (NDB VI, 445f). Ein Gerichtsverfahren in den 1920er Jahren brachte ihm den Beinamen "Mäusebaron" ein: Alexander von Gleichen-Rußwurm hatte versucht, mittels Versicherungsbetrugs durch den angeblichen "Verlust" einer wertvollen und sehr langen Perlenkette seiner Schulden Herr zu werden; er hatte anstelle der Kette eine Maus verpackt, die sich aus dem Paket in die Freiheit fressen sollte, allerdings beim Adressaten tot einlangte. Koslowsky 136.
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Gleichen-Rußwurm, Emilie von, jüngste Tochter von Friedrich und Charlotte Schiller (1804-1872).
Eigenh. Brief mit U. ("Emilie vGleichen") Würzburg, 23. VII. 1850.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Offizier und Schriftsteller Joseph Christian von Zedlitz (1790-1862) mit Nachrichten über ihren Gesundheitszustand, einen bevorstehenden Kuraufenthalt in Kissingen und ihre Lektüre: "Wie geht es Ihnen verehrtester Herr von Zedlitz? Ich kann nicht länger dem Wunsche meines Herzens widerstehen einmal wieder um directe Nachrichten zu bitten während wir uns an Ihren Poesien erfreut haben. Mich überfiel am 9. Mai eine schwere Entzündungskrankheit, die Aerzte hielten mich einige Stunden für lebensgefährlich krank, mein Mann auf dem Wege nach Weimar in Schiller Goethe Correspondenz Angelegenheiten von meinem Bruder hier abgeholt wurde schleunigst zurückgerufen, um gerade im Entscheidungsmoment meiner Krankheit zurückzukehren [...] Nun genug von mir. Als ich wieder lesen konnte brachte mir mein lieber Mann Ihren Nordischen Sagen, die mich sehr erfreuten, Ihre Lieder worin mich die Worte an den jugendlichen so früh dahingeschiedenen Freund tief ergriffen u. wahrhaft rührten [...]". - Zedlitz' "Altnordische Bilder" waren in diesem Jahr im Cotta'schen Verlag erschienen. - Tadellos erhalten.
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Gleichen-Rußwurm, Emilie von, jüngste Tochter von Friedrich und Charlotte Schiller (1804-1872).
Eigenh. Brief mit U. ("Emilie von Gleichen / geb. von Schiller"). Greifenstein ob Bonnland, 13. VIII. 1844.
1 S. 8vo. An einen Baron, dessen Bitte um ein Autograph Friedrich Schillers sie nachkommt: "Möchte dieses Billet meines seligen Vaters an die Mutter Ihren Wünschen entsprechen, und Sie dabei auch der Tochter freundlich gedenken, welche diese ihr unendlich werthen Zeilen nur Ihren [dies unterstrichen] Händen übergibt. Es war mir eine unendliche Freude Sie wieder zu sehen. Erhalten Sie uns eine freundliches Andenken in Ihrem Herzen [...]". - Mit geringf. Tintenabklatsch und kleiner Sammlernotiz von alter Hand "Schillers Tochter"; stellenweise gering fleckig.
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Gleichen-Rußwurm, Schriftsteller, Urenkel Schillers (1865-1947)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 29. X. 1915, Gr.-4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 43658
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Gleichmann von Oven, Alexander, Ruderer (1879-1969).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Ora et labora'. Wenn das deutsche Volk in seiner gesamten Einheit sich diesen Wahlspruch zu eigen macht und danach handelt, dürfte für Deutschlands Zukunft kein Zweifel bestehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.
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Gleim, Johann Wilhelm Ludwig, deutscher Dichter (1719-1803).
5 Pachtbriefe des Domkapitels Halberstadt mit eigenh. U. Halberstadt, 1751-1798.
Sammlung von 5 Pachtbriefen von Schreiberhand mit Gleims eigenh. U. sowie einem Pachtbrief zwischen Gleim und Friedrich Heinen ohne Unterschriften. Zus. 37 SS. Beiliegend eine bis 1702 zurückreichende Sammlung von weiteren 28 Pachtbriefen des Domkapitels von Halberstadt (zus. ca. 140 SS.). Zumeist Stempelpapier; zahlreiche, teils papiergedeckte Siegel. Folio. Bemerkenswerte, ein knappes Jahrhundert umspannende Sammlung von Halberstädter Domstiftsarchivalien, vielfach aus der Zeit des Dichters Gleim als Domsekretär (Verwalter), davon fünf von Gleim selbst unterfertigt (drei außerdem von seinem Freund, dem Domdechanten E. L. Spiegel von Desenberg, gest. 1785, vgl. ADB XXXV, 146-149) und ein weiterer mit unmittelbarem Bezug zu Gleim. Durchgehend handelt es sich um Verträge des Domkapitels über die Verpachtung seiner Ländereien. Die Kontrakte sind gesiegelt und unterschrieben von den verschiedenen jeweils zuständigen Domdechanten. - Dem Maurermeister Böhm werden Äcker aus dem Besitz des Domkapitels auf 3 Jahre verpachtet (5 SS., Unterschriften des Domdechanten Bousch und des Domsekretärs Gleim, 18. VI. 1751), dem Halberstädter Bürger August Friedrich West 14 Morgen Acker auf 6 Jahre (4½ SS., Unterschriften Gleims und des Domdechants Ernst Ludwig Frhr. von Spiegel zum Desenberg, 16. Feb. 1773); der Ascherslebner Brauerwitwe Anna Rosina Fischer werden 12 Morgen Acker verpachtet (6 SS., Datum und Unterschriften wie zuletzt); der Witwe Margarethe Juliane Helmholz geb. Kemnitz und ihrem Neffen, dem Cand. iur. Friedrich Heinrich Gottlieb Kemnitz, wird der örtliche Zehnthof "nebst zubehöriger Huth- und Trift-Nutzung" auf 6 Jahre verpachtet (11 SS., Unterschriften wie zuletzt sowie der Pächter, 10. März 1781); dem Ascherslebener Christian Kothe wird die etwa 22 Schock betragende Ernte des "Seegenkorns" (Kümmel) auf 6 Jahre verpachtet (2 SS., Unterschriften Gleims und des Domdechants sowie Kothes, 3. Mai 1798). 1768 verpachtet Gleim als "Possessor" der Vikarie St. Petri und Pauli 30 Morgen Land auf 6 Jahre (7½ SS., 20. Feb. 1768, ohne Unterschriften). - Gleims Gedichtsammlung "Versuch in Scherzhaften Liedern" (1744f.) gilt als eines der bedeutendsten frühen Dokumente der deutschen Anakreontik. Seine "Romanzen" (1756) wirkten auf die Balladendichtung der Sturm-und-Drang-Generation; seine Fabeldichtungen sind bis heute in Schulbüchern zu finden. Überragende Bedeutung besitzt er bis heute als Mäzen, Sammler und Vertreter des Freundschaftskults seiner Zeit: als Gleim 1747 als Verwalter nach Halberstadt kam, schuf er hier, getragen von einer sozialethisch orientierten Freundschaftsidee, mit seinem Netzwerk schriftstellerischer Kommunikation neues ein literarisches Zentrum Deutschlands. - Interessantes Material zur Wirtschaftsgeschichte des Stiftes Halberstadt und und der zugehörigen Region im 18. Jahrhundert. "Der Geist, in dem das Stift geleitet wurde, blieb [...] bis zu Gleim's Tode im Jahre 1803 im wesentlichen unverändert. Man kann daher die ganze letzte Periode des 1807 aufgehobenen protestantischen Stiftes wohl die Gleim'sche nennen" (ADB XXXV, 149).
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Gleim, Johann Wilhelm Ludwig, Dichter (1719-1803).
Eigenh. Brief mit U. Halberstadt, 10. X. 1783.
1 S. 8vo. An seinen Verleger und Drucker Johann Gottlob Immanuel Breitkopf (1719-94) in Leipzig: "Ich bitte, so gleich nach Empfang dieses an die Buchhandlung der Gelehrten abliefern zu laßen: 400 Exemplare meiner Episteln; weil ich gern sehe, wenn noch auf dieser Meße dieselben debitiret werden könnten; der Laden Preiß ist gesetzt auf 8 ggr. für 10 Exemplare 2 rth. 12 gr. [...]. Wären die bestellten 500 Exemplare noch nicht brochirt, so laße mir gefallen, daß 600 Exemplare geliefert werden an die Buchhandlung der Gelehrten, und nur 300 Exemplare brochirt hieher an mich bald möglichst, denn ich habe schon lange darauf gewartet. Nächstens sende zum Dank die Romanzen! Ich wünsche vollkommenes Wohlergehen meinem lieben hochgeschätzten Breithaupt [...]". - Etwas braunfleckig.
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Gleispach, [Karl Josef Graf von], Landeshauptmann der Steiermark (1811-1888).
Eigenh. Brief mit U. Umschlag beiliegend. Johnsdorf [Brunn], ["15. VIII. 45"].
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. Umschlag (135 x 62 mm). An "Comte Feri de Rothkirch, chambellan et act. à Gratz": "Ich schreibe Dir im letzten Augenblick um Dich zu bitten mich altaglich, d. h. bis Montag (4 Uhr Nachmittags, wo auch die kleine Post aufgegeben werden muß) wissen zu laßen, ob dies Vermögens-Bekenntniß einfach oder im dupplo, oder mit Abschrift oder rubrick et cet versehen seyn muß [...] Empfehle mich Deiner gütigen Familie auf's herzlichste, sage August ich lasse für seine Nachfrage danken, vor 10 Tagen glaube ich kaum in die Stadt zu kommen [...]". - Geispach zog sich 1841 auf seine Güter zurück (ÖBL). - Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. Schwarze Siegelreste. Umschlag mit kl. Ausriss durch Brieföffnung. Sammlernotiz in Blei.
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Gleispach, Johann Gf. zu, Politiker und Jurist (1840-1906).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 21. III. 1875.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Indem ich Ihnen 37 fl 40 kr übersende, ersuche ich Sie mir beiliegende Rechnung saldirt rücksenden zu wollen [...]". - Der Vater des Juristen Wenzeslaus Gleispach, Begründer des Universitätsinstituts für Strafrechtswissenschaft und Kriminalistik, war als Jurist, deutsch-liberaler Politiker und Präsident des Oberlandesgerichts in Graz, von 1895 bis 1897 auch als Justizminister tätig. Verdienste erwarb er sich um die Anlage der steiermärkischen Grundbücher und den Bau des Grazer Justizgebäudes. - Ohne die erwähnte Rechnung.
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Gleispach, Johann Nepomuk Graf von, Jurist und Justizminister (1799-1886).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. VIII. 1892.
3 SS. 8vo. Kündigt einen Besuch des Justizministers Friedrich Schönborn in Graz an und bittet bittet den namentlich nicht genannten Adressaten um ein Quartier für den Gast.
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Gleispach, Johann Nepomuk Graf von, Jurist und Justizminister (1799-1886).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 6. II. 1886.
1 S. 4to. Notiz mit 4 weiteren Unterschriften.
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Gleitz, Karl, Komponist und Musikschriftsteller (1862-1920).
"Richard Strauß und der Symbolismus". Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
13 SS. auf 13 num. Bll. Folio. "Ich habe in einem einführenden Artikel zu meiner symph. Dichtung 'Fata Morgana' (Berliner Signale No 1) den Symbolismus in der Musik kurz berührt und dabei Richard Strauß erwähnt, und bin natürlich wie das nun einmal bei kurzen Erwähnungen meistens der Fall ist, mißverstanden worden. Man wirft mir vor, ich hätte die symph. Dichtungen von Richard Strauß für Verirrungen erklärt. Da ich es aber für keine Ehre halte, als ein Gegner der Strauß'schen Musik zu gelten, so möchte ich mich gegen diesen Vorwurf verwahren. Wörtlich habe ich am Schlusse meines Artikels folgendes gesagt [...]". - Karl Gleitz studierte am Leipziger Konservatorium und an der Musikhochschule in München bei Josef Gabriel Rheinberger. Später ging er nach Berlin, wo er sich in Privatstunden weiterbildete und auch Erfolge als Komponist feiern konnte. Seit 1902 war Gleitz in Hamburg und Kiel als Musiklehrer tätig. Sein Werk umfaßt Lieder, Klavierstücke und symphonische Dichtungen. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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GLEIZE (Jean-Marie).
Le principe de nudité intégrale. Manifestes.
Paris Seuil, coll. "Fiction & Cie" 1995 1 vol. broché in-8, broché, 147 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon exemplaire.
书商的参考编号 : 122551
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GLEIZE (Jean-Marie).
Le principe de nudité intégrale. Manifestes.
Paris Seuil, coll. "Fiction & Cie" 1995 1 vol. broché in-8, broché, 147 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon exemplaire.
书商的参考编号 : 122551
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