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Gebrüder Paetel, Paetel, Elwin (1847-1907) und Paetel, Hermann (1837-1906), Verlagsbuchhändler.
Dokument mit eigenh. Namenszug ("GebrüderPaetel"). Berlin, 29. VI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Gedr. Formular an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel in Freiburg im Breisgau und Leipzig, mit der Einwilligungserklärung, dass "Aphorismen aus den Werken [hs.: von Maria Ebner-Eschenbach] in die bei Ihnen erscheinende Anthologie: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen, [hs.: falls die Entlehnung nicht allzu umfangreich ist]". - Der Gebrüder Paetel Verlag war ein Verlag der Verlegerfamilie Paetel, bei dem deutsche Schriftsteller erschienen sind. Bekannt geworden ist der Verlag durch die Veröffentlichung sämtlicher Werke von Theodor Storm und der wissenschaftlich-literarischen Zeitschrift "Deutsche Rundschau". Mit der Hilfe des 1870 in Berlin gegründeten Verlages gelang es Storm, eine tiefe Schaffenskrise zu überwinden und einen erzählerischen Neubeginn zu verwirklichen.
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Gebsattel, Konstantin Frh. von, Militär (1854-1932).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Bamberg, August 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem Aufruf zur Rückkehr zur monarchischen Staatsform im Konsens mit der ebenfalls publizierten Sentenz seines Bruders Ludwig von Gebsattel: "Wenn das deutsche Volk fortfährt den selben Weg zu wandeln wie seit 10 Jahren, so ist es auf immer verloren! Ich habe aber zu meinem Volke das feste Vertrauen, daß es dies einsehen und entschlossen den falschen Weg verlassen wird [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 27.
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Gebsattel, Ludwig Frh. von, Militär (1857-1930).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Augsburg, 16. VI. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem ähnlich lautenden Urteil über Deutschlands Entwicklung wie in der im gleichen Album abgedruckten Sentenz seines Bruders Konstantin von Gebsattel, mit dem Aufruf zur Rückkehr zur militärischen "Pflichttreue": "Wenn Deutschland den Weg weitergeht, auf dem es sich augenblicklich befindet, dann ist seine Zukunft ganz klar vorgezeichnet; es erleidet dann in bemessener Zeit das gleiche Schicksal wie Rußland d. h. moralischen und physischen Untergang der Masse des Volkes sowie schrankenlose Tyrannei einer kleinen Gesellschaft von Mördern, Räubern und Narren [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 52.
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Gebser, August Rudolf, Schriftsteller, Philosoph und Theologe (1801-1874).
Eigenh. Einladung mit U. Königsberg, 30. VI. 1850.
1 S. 4to. An Lehrerkollegen mit einer Einladung zu einem Arbeitstreffen: "Die Hochgeehrten Herrn Collegen ersuche ich, mich Montags den 1ten Juli Abends 5 Uhr mit Ihrem Besuche zu beehren, um den Berlinercatalog anzufertigen [...]". - Gebser, der in Halle und Göttingen studiert hatte, übersiedelte Ende der 1820er Jahre nach Königsberg, wo er erst als Superintendent und Domprediger wirkte und kurz darauf eine Stelle als Professor für Theologie an der Universität Königsberg Theologie antrat. - Mit weiteren Unterschriften als Lesebestätigung der Theologen Johann L. D. K. Lehnerdt (1803-66) und Wilhelm H. Erbkam (1810-84), des Juristen und Richters Carl F. J. Hahn (1801-76) sowie des Richters, Hochschullehrers und Politikers Eduard Simson (1810-99), die ebenfalls an der Universität Königsberg unterrichteten. - Mit Sammlervermerk in Bleistift, am linken Rand leicht lädiert und abgestaubt, leicht knittrig.
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Gebühr, Otto
Autogramm "Otto Gebühr" auf Porträt-Postkarte.
(o. Datum). 14x9 cm. (wohl erhalten).
Bookseller reference : 307797AB
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Gebühr, Otto, Schauspieler (1877-1954).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Otto Gebühr begann seine Karriere am Kgl. Hoftheater in Dresden und war später am Lessingtheater in Berlin und am Deutschen Theater tätig. Nach dem Ersten Weltkrieg vom Film entdeckt, spielte er in der Serie der "Fridericus"-Filme mehrfach die Hauptrolle und erlangte große Popularität. Die vorliegende Karte zeigt ihn auch im Rollenkostüm von Friedrich II.
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Gedat, Gustav-Adolf, Politiker (1903-1971).
Ms. Brief mit eigenh. U. Bad Liebenzell, 20. II. 1968.
1 S. 4to. Mit Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der promovierte Pädagoge war nach dem Ersten Weltkrieg in der freideutschen und christlichen Jugendbewegung tätig und übernahm deren Führung in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Gedat dem Weltrat der YMCA an und wurde Leiter der Zweigorganisation der International Christian Leadership in Deutschland. 1952 war er Mitgründer und Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung überkonfessioneller, überparteilicher und übernationaler Zusammenarbeit/Internationales Forum Burg Liebenzell; von 1953-65 gehörte er als Vertreter der CDU dem Bundestag an. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Internationalen Formus Burg Liebenzell”.
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Gedichtsammlung
aus dem Vormärz. Wien und Prag, 1819-1847
26 SS. Fadengeheftet. 8vo. Hübsches Heftlein mit 15 Gedichten und Versen, welche den Zeitgeist der bevorstehenden Revolution 1848 in Östereich wiedergeben. So werden die großen Geister des Liberalismus, der Aufklärung und des Vormärz, wie etwa Ludwig Uhland, Robert Burns, August von Platen, Anastasius Grün, Moritz Saphir. Friedrich von Hagedorn etc. zitiert. Neben diesen auch erhebende Lieder von Karl Follen. Interessant ist eine Abwandlung von Gottfried Kellers "Loyolas wilde verwegene Jagd" wider die Jesuiten mit dem Beisatz "von einem kath. Geistl." Ebenso hervorzuheben sind die "Alten Verse mit neuen Reimen": "Freude schöner Götterfunken / Tochter aus Elysium / Manche Menschen sind betrunken / Und die nüchternen sind dumm." - Am Umschlag teilw. Gebrauchspuren, ansonsten sehr gut erhalten.
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GEERAERT (Robert-Lucien).
Pierre précieuse. Suivi de L'opéra des parapluies.
Tournai Unimuse 1970 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 83 pp. Bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 86290
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GEERAERT (Robert-Lucien).
Pierre précieuse. Suivi de L'opéra des parapluies.
Tournai Unimuse 1970 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 83 pp. Bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 86290
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GEETERE (Frans de).
L'homme qui oublia de mourir.
Paris, Chez L'Auteur (à bord de la Marie-Jeanne), 1962. In-8, broché, 272 pp. Bien complet de sa bande annonce " Le livre qu'aucun éditeur n'a osé publier ".
Bookseller reference : 28469
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GEETERE (Frans de).
Les Malmenés.
Paris, Chez L'Auteur (à bord de la Marie-Jeanne), 1964 In-8, broché, couverture illustrée, 198 pp.
Bookseller reference : 31382
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Geffcken, Johannes, klassischer Philologe (1861-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Achten wir stets unseren Parteigegner den Deutschen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), wurde jedoch fälschlich als "Geffeken" aufgenommen. Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Johannes Geffcken arbeitete während seines Lebensabends, nach einigen Jahren im Amt des Rektors der Universität Rostock, an seiner unvollendet gebliebenen "Griechischen Literaturgeschichte" (Heidelberg 1926-34). Koslowsky 127.
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Geffcken, Karl Heinrich Johannes, klassischer Philologe (1861-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Rostock, 8. V. 1903.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Komponisten Kamillo Horn (1860-1941) in Wien: "Für Ihren freundlichen Brief und die mir darin ausgesprochene, sehr schmeichelhafte Anerkennung meiner Haltung gegenüber Herren Politzer u. Sohn sende ich Ihnen aufrichtigen Dank [...]".
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Geffken, Walter, Maler (1872-1950).
Eigenh. Postkarte m. U. Bad Reiboldsgrün, 31. XII. 1911.
1/ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. "Die herzlichsten Grüße und Glückwünsche zum neuen Jahr senden der ganzen Famlie Liebenwein / die Geffckens". - Geffcken. erlernte 1889 die Malerei in München und siedelte 1891 nach Paris über. Dort studierte er an der Académie Julian unter Benjamin Constant und Laurens und vervollkommnete seine Fertigkeiten in der Malerei. Anschließend ging er nach Italien und malte Stillleben. Später in München ansässig, zeigte er seine Bilder alljährlich im Glaspalast. Seine Werke geben realistische Bauernbilder, Themen aus der Zeit des Rokoko, Kircheninterieurs und Atelierszenen wieder.
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GEFFROY (Gustave).
Hermine Gilquin.
Paris Bibliothèque-Charpentier 1907 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline verte, pièce de titre de basane marron, tête dorée, non rogné, couvertures conservées, 260 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'éditeur Stock et truffé d'un billet autographe signé (1 page in-12 avec tampon en date 15 avril 1907) dans laquelle Geffroy se plaint de ne pas retrouver un article sur Cros écrit par son destinataire qu'il doit retrouver le 24 à la "réunion habituelle du dîner Goncourt". Reliure un peu fatiguée (dos gauchi et coiffes frottées).
Bookseller reference : 111136
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GEFFROY (Gustave).
Hermine Gilquin.
Paris Bibliothèque-Charpentier 1907 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline verte, pièce de titre de basane marron, tête dorée, non rogné, couvertures conservées, 260 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'éditeur Stock et truffé d'un billet autographe signé (1 page in-12 avec tampon en date 15 avril 1907) dans laquelle Geffroy se plaint de ne pas retrouver un article sur Cros écrit par son destinataire qu'il doit retrouver le 24 à la "réunion habituelle du dîner Goncourt". Reliure un peu fatiguée (dos gauchi et coiffes frottées).
Bookseller reference : 111136
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GEFFROY (Gustave).
L'Enfermé.
Paris Charpentier 1897 1 vol. Relié in-12, demi-basane bleu, dos à nerfs, 446 pp. Edition originale ornée d'un frontispice gravé à l'eau-forte par Bracquemond, masque mortuaire du révolutionnaire républicain et socialiste Auguste Blanqui (1805-1881) qui passa près de la moitié de sa vie en prison. Bon exemplaire avec un envoi de l'auteur à Arthur Huc, rédacteur en chef de la Dépêche du Midi, relié à son chiffre, sans les couvertures, avec le dos légèrement passé.
Bookseller reference : 125701
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GEFFROY (Gustave).
L'Enfermé.
Paris Charpentier 1897 1 vol. Relié in-12, demi-basane bleu, dos à nerfs, 446 pp. Edition originale ornée d'un frontispice gravé à l'eau-forte par Bracquemond, masque mortuaire du révolutionnaire républicain et socialiste Auguste Blanqui (1805-1881) qui passa près de la moitié de sa vie en prison. Bon exemplaire avec un envoi de l'auteur à Arthur Huc, rédacteur en chef de la Dépêche du Midi, relié à son chiffre, sans les couvertures, avec le dos légèrement passé.
Bookseller reference : 125701
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GEFFROY (Gustave).
Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.
1830 1 page in-8, "30 quai de Béthune", 11 octobre 1901. A propos d'une photographie à faire publier dans la revue Larousse, il lui assure qu'il est encore temps. Il propose un rendez-vous la semaine suivante pour lui transmettre des documents et lui offrir des livres.
Bookseller reference : 96527
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GEFFROY (Gustave).
Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.
1830 1 page in-8, "30 quai de Béthune", 11 octobre 1901. A propos d'une photographie à faire publier dans la revue Larousse, il lui assure qu'il est encore temps. Il propose un rendez-vous la semaine suivante pour lui transmettre des documents et lui offrir des livres.
Bookseller reference : 96527
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GEFFROY Gustave - (Paris 1855 - 1926) - Ecrivain et critique français
Lettre Autographe Signée à Auguste Gaud - Paris le 14 décembre 1902 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : GF29699
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GEFFROY Gustave - (Paris 1855 - 1926) - Ecrivain et critique français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Paris le 3 mai 1922 -
1 page in12 - trés bon état -
Bookseller reference : GF16084
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GEFFROY Gustave - Paris 1855 - Paris 1926 - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Paris le 18 mai 1925 -
1 page in8 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF20417
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GEFFROY Gustave - Paris 1855 - Paris 1926 - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Paris le 5 décembre 1922 -
1 page in8 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF20418
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Geffroy, Gustave, journalist and historian (1855-1926).
Autograph calling card signed. N. p. o. d.
77 x 43 mm. To Anita Longuet, wife of Jean Longuet, grandson of Karl Marx: "Demain dimanche, je serai obligé de sortir à 10 heures. Si vous devez venir, venez donc à 9 heures. Bien amicalement [...]".
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Geffroy, Gustave, Schriftsteller (1855-1926)
Constantin Guys. L'historien du second empire.
o.J. Paris, Gallimard, 1904, Fol. Reich illustriert auf 17 Tafeln (4 farb., 1 gefalt.) und im Text. 2 nn. Bl., 191 Seiten. Mod. HMaroquin mit eingeb. Orig.-Umschlag und Kopfgoldschnitt.
Bookseller reference : 51020
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GEGAUFF (Paul).
Rebus.
Paris Editions de Minuit 1957 1 vol. Broché in-12, broché, 184 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur (nom du destinataire surchargé). En bonne condition.
Bookseller reference : 29164
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GEGAUFF (Paul).
Rebus.
Paris Editions de Minuit 1957 1 vol. Broché in-12, broché, 184 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur (nom du destinataire surchargé). En bonne condition.
Bookseller reference : 29164
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Gegenbauer, Helene, Schriftstellerin (geb. um 1861).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien, 19. V. 1923].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. "Die besten Glückwünsche" an Hrn. und F. Dr. Nüchtern.
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Gegenbauer, Helene, Schriftstellerin (geb. um 1861).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 5. XI. 1925].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Berta Nüchtern: "Herzlichen Dank für Ihre lieben Zeilen. Hoffentlich haben Sie nun bald ein Ihnen besser zusagendes Heim. Wann wird die Übersiedlung sein? Sollten Sie mit der lästigen Arbeit bis 17. November (Dienstag) fertig sein würde ich mich recht freuen Sie da bei mir zu sehen [...]".
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Gegenbaur, Joseph Anton von, Maler (1800-1876 ).
Eigenh. Bestätigung mit U. Stuttgart, 16. III. 1842.
1 S. Qu.-8vo. Bestätigt "von der königlichen öffentlichen Bibliothek Gottschalk's Ritterbürger Deutschlands empfangen zu haben". - Mit Registraturvermerk in Rotstift. - Nach einem Studium an der Münchner Kunstakademie lebte der in Wangen im Allgäe geborene Maler von 1823-26 in Rom, wo er Fresken, Ölbilder, Kartonzeichnungen und Farbskizzen schuf. Nach seiner Rückkehr war er u. a. an der Ausgestaltung des Lustschlosses Rosenstein beschäftigt, zog 1829 neuerlich nach Rom und ließ sich, 1835 zum württembergischen Hofmaler ernannt, 1836 bleibend in Stuttgart nieder, wo er zwei Jahrzehnte lang mit der Freskoausmalung des dortigen Residenzschlosses beschäftigt war, der er "[s]einen in Württemberg noch heute fortlebenden volkstümlichen Ruf verdankt [...]" (Thieme-B. XIII, 335f., 336).
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GEHIN (Pierre).
Les Sylphides.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 37 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102201
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GEHIN (Pierre).
Les Sylphides.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 37 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102201
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Gehlen, Reinhard, Geheimagent (1902-1979)
Masch. Albumblatt mit eigenh. U.
o.J. Berg am Starnberger See, ca. 1975 (Poststempel), 10 x 14,5 cm. Umschlag. - Solschenizyn-Zitat. - Selten..
Bookseller reference : 59159
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Gehler, Johann Samuel Traugott, Physiker und Jurist (1751-1795).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. II. 1769.
1½ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich übersende Ihnen beyliegend den von mir erforderten Entwurf meiner Gedanken über die eingegebene Hebammen-Apotheke. Da die darauf zu wendende Zeit so kurz bestimmt war, so habe wegen verschiedener Geschäfte nicht so ausführlich darüber urtheilen können, als es vielleicht nöthig. Um aber den von uns Leipzigern gefaßten Verdacht der Bequemlichkeit bey Ihnen nicht zu verstärken habe ich doch lieber nicht recht ausführlich als gar nicht darauf antworten können. Bleiben Sie übrigens mein Freund, und versichern sich daß mir jede Gelegenheit, in welcher ich Ihnen nützlich seyn kan[n], angenehm, seyn wird [...]". - Mit Empfangsvermerk vom 5. II. 1769. Kleine Randläsuren.
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Gehring, Franz, Mathematiker und Musikschriftsteller (1838-1884).
Eigenh. Brief mit U. ("FGehring"). Wien, 28. VIII. 1876.
1 S. Gr.-8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Ihnen bestens für das heutige Telegramm dankend, komme ich heute mit einer Bitte. Der Schluß der Götterdämmerung soll nämlich dieses Mal anders gegeben werden als bisher namentlich wird eine früher componirte Stelle gesungen, die bisher ausgelassen wurde. Vielleicht können Sie von der Materna etwas darüber hören. Bitte theilen Sie es mir dann mit [...]". - Franz Gehring war Dozent für Mathematik an der Universität Wien und verfaßte zudem zahlreiche Musikerbiographien für "Grove Dictionary of Music and Musicians".
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Gehrts, Karl, Maler (1853-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1¼ SS. 12mo. An Herrn John: "Anbei übersende ich Ihnen, die vom Buchhändler Hiersemann mir zugegangene Erinnerung an die Rechnung für das von Malkasten durch mich erworbene Werk die ältesten Tafelmalereien des Mittelalters. Sie berichtigen dann wohl die Sache bei Hiersemann bald?"
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Geibel, Carl, Verleger und Autographensammler (1842-1910)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 11. III. 1899, Gr.-8°. 1 Seire.
Bookseller reference : 51985
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Lübeck, 1878], Gr.-8° (22 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 57582
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lindau, 16. IX. 1854, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 44859
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lübeck, 26. XII. 1869, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 36648
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lübeck, 25. I. 1875, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag (Frankaturausschnitt).
Bookseller reference : 58598
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Lübeck, ca. 1871], Qu.-8° (13 x 21 cm). 1 Seite. Mit braunem Papier hinterlegt.
Bookseller reference : 58176
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) ohne U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Lübeck, ca. 1871], Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 53592
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. In Passepartout. "Stets zweischneidig ist große Kraft. | Willst Du sie fesseln deswegen? | Lieber was sie Dir Uebles schafft | Nimm in den Kauf zum Segen".
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Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884).
Eigenh. Brief mit U. Lübeck, 10. I. 1874.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beiliegend habe ich die Ehre, Ihrem Wunsche gemäß Ihnen Bild und Handschrift einzuschicken. Die Sendung würde bereits früher erfolgt sein, wenn sie nicht durch die Saumseligkeit des Photographen verzögert worden wäre [...]". - Mit kleineren Einrissen im Mittelfalz beider Bll., am rechten Rand etwas angestaubt; ohne die erwähnte Photographie. - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit kl. Registraturetikett und dem verschlungenen Monogrammstempel "LS".
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Geibel, Johannes, Theologe (1776-1853).
Eigenh. Brief mit U. Ort unlesbar, 5. VIII. 1820.
1 S. Qu.-kl. 8vo. An den Verleger Friedrich Frommann (1797-1886): “Wollen Sir mir, lieber Herr Frommann, die Freude machen, heute ein einfaches Abendbrod mit mir zu essen? Ist das Wetter nur einigermaßen günstig, so könnten wir zuvor einen Spaziergang zusammen machen. Um 6 Uhr treffen Sie mich [...]”. - Der Vater des Dichters Emanuel Geibel zählt zu den bekanntesten reformierten "Erweckungspredigern" seiner Zeit, der nachhaltig auf die lutherischen Pastoren Lübecks wirkte. Zu seinem Freundeskreis gehörten u. a. Matthias Claudius, Friedrich Perthes und F. D. E. Schleiermacher. - Friedrich Frommann “gehörte zu den führenden Persönlichkeiten des Börsenvereins der deutschen Buchhändler zu Leipzig, dessen Erster Vorsteher er dreimal war (1841-43, 1847-49, 1862-64). Durch seine Tätigkeit in den Ausschüssen des Börsenvereins sowie als Mitverfasser zahlreicher Denkschriften spielte er eine wesentliche Rolle bei der Ausformung des deutschen Urheberrechts” (DBE). - Auf der Rückseite mit der eigenh. Notiz des Adressaten: “Der Vater des Dichters Geibel, ein frommer, gelehrter und baaasler [!] reformirter Prediger in Lübeck”.
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GEIGER (André).
La Résurrection d'Olympie (Gémier - d'Annunzio - Carpentier).
Paris Plon 1920 1 vol. broché in-12, broché, 31 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires de tête numérotés sur Hollande vergé. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Bookseller reference : 52943
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GEIGER (André).
La Résurrection d'Olympie (Gémier - d'Annunzio - Carpentier).
Paris Plon 1920 1 vol. broché in-12, broché, 31 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires de tête numérotés sur Hollande vergé. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Bookseller reference : 52943
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