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Giers, Nikolai Karlovich de, Russian statesman (1820-1895).
Autograph letter signed in the text. N. p., "3/15 Mars", 15. III. (n. y.).
½ S. Large 8vo. Accepting the friendly invitation of the German ambassador for Tuesday: "Mr. de Giers aura l'honneur de se rendre à l'aimabel invitation de Son Excellence Monsieur L'Ambassadeur d'Allemagne pour le Mardi [...]". - "In 1878, when Prince Aleksandr Gorchakov became incapable of performing his duties, Giers became acting foreign minister; he was formally appointed to that post on April 9 (March 28, O.S.), 1882. Although his major aim was to maintain Russia's alliance with Germany and Austria-Hungary (the Dreikaiserbund, or Three Emperors' League), Giers was unable to do so. A major Balkan crisis that began in September 1885 had greatly accentuated the divergent interests of Russia and Austria. When the Dreikaiserbund lapsed in 1887, Giers negotiated a new alliance with Germany only (the Reinsurance Treaty; 1887) but was unable to renew it in 1890" (Encyclopædia Britannica).
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Gierster, Hans, Dirigent (1925-1995)
2 eigenh. Briefe mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, Landau/Isar und Nürnberg, 5. II. 1955 bis 28. XII. 1972, Fol. Zus. ca. 4 Seiten.
Référence libraire : 36970
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Gierszynski, Henryk, Arzt und Politiker (1845-1930).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Ouarville, 8. IX. 1935 [!?].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In polnischer Sprache an den namentlich nicht genannten Literaturkritiker und Arzt Wlodzimierz Bugiel (1872-1937). - Henryk Gierszynski war der politische Führer einer polnischen Exilorganisation und setzte sich für die politische Unabhängigkeit Polens ein. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; papierbedingt etwas gebräunt.
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Giese, Hans, Sexualwissenschaftler und Mediziner (1920-1970)
Masch. Postkarte mit eigenh. U.
o.J. Frankfurt, 1956, 1 Seite.
Référence libraire : 52816
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Giesebrecht, Wilhelm von, Historiker (1814-1889)
Eigenh. Brief mit U. sowie 2 weitere Autographen mit U.
o.J. Königsberg, München und Köslin, 1. I. 1860 bis 8. IX. 1889, 8°. Zus. 3 Seiten.
Référence libraire : 37682
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Giesebrecht, Wilhelm von, Historiker (1814-1889).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 21. VI. 1884.
1 S. Qu.-8vo. An Eugen von Mor in Graz: "In Gottes Segen ist Alles gelegen". - Mit ausgerissener Briefmarke.
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Gieseking, Walter, Pianist (1895-1956)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Stettin, 1. XI. 1926, Gr.-4°. 1 Seite.
Référence libraire : 49267
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Gieseking, Walter, Pianist (1895-1956).
Eigenh. Musikzitat mit Widmung und U. O. O., 2. VI. 1954.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Hübsches Musikzitat mit 5 Takten einer Sonatine für Flöte und Klavier auf 6-zeiligem Notenpapier. Gewidmet dem Autographensammler Hans Krafft in Würzburg "mit besten Wünschen". - Beiliegend ein Portrait mit eh. Widmung und U.: "Herrn Hans Krafft zur frdl. Erinnerung an das Konzert von [...]". Mit einem montierten Zeitungssauschnitt verso. Spuren alter Montage.
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Giesl von Gieslingen, Arthur, k. u. k. Generalmajor (1857-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wiener Neustadt, 10. XI. 1905.
2 SS. Gr.-4to. Wohl an Generalmajor Julius Joachim Ludwig Frhr. von Horst (1830-1904): "Hochgebietender Herr Generalmajor, Gnädiger, wohlwollender einstiger Lehrer! Tiefgerührt danke ich dir, hochverehrter Herr Generalmajor, herzlichst und innigst für die in so warmer und mich ehrender Weise gehaltenen Beglückwünschung zu meiner Ernennung. Dieser Sympathiebeweis meines einstigen, hochverehrten Lehrers ist ein neuerlicher Beweis der Neustädter Kameradschaft, welche alle einstige Zöglinge enge verbunden hat und auf immer verbindet. Ich kann selben nur mit dem Gelöbnis erwiedern: Ich werde bestrebt sein, moderne Officiere aber mit dem alten, traditionellen Neustädter Geist zu erziehen. Nur so glaube ich den Anforderungen entsprechen zu können, welche der Allerhöchste Kriegsherr und die Armee an meine Kommandoführung zu stellen berechtigt sind. Unvergeßlich sind mir die Lehren, welche Du hochgebietender Herr General, vor mehr als 30 Jahren uns jungen Leuten auf den Weg in's Leben gabst. Habe heute noch innigen Dank hiefür! [...]". - Verso kl. Spuren alter Montage.
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Giesl von Gieslingen, Heinrich Freiherr von, Militär (1821-1905).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 8. VI. 1902.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck innigen Mitgefühls "zum Hinscheiden der Excellenz Frau, die ich seit meiner im Jahre 1872 erfolgten Vorstellung auf das innigste verehrt habe. Es ist der fünfte Todesfall, Gott stärke Dich [...]". - Heinrich Giesl von Gieslingen hatte während der Wiener Oktoberrevolution als Oberleutnant Kaiser Ferdinand und den Wiener Hof bei der Flucht nach Olmütz unterstützt und sich anschließend jenem Heer angeschlossen, das Wien von den Aufständischen zurückeroberte; 1849 kämpfte er u. a. bei Vác (Waitzen), bei Nagy-Sarló, bei Komorn und war an der Eroberung von Gyor beteiligt. Seine spätere militärische Laufbahn wurde 1884 mit der Ernennung zum Inhaber eines Regiments gekrönt (Warasdiner Infanterie-Regiment Nr. 16) und 1889 mit der Beförderung zum Feldzeugmeister.
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Giesl von Gieslingen, Tassilo, Oberstleutnant und Militäringenieur (D. n. e.).
Eigenh. Dokument mit U. O. O., [ca. 1895].
5 SS. auf 1 Doppelbll. und 1 Einzelbl. Folio. Mit einigen Beilagen (s. u.). Wohl an Heinrich, seinen Verwandten: "Meine Mama hat mir 3120 fl. zu 4½ % geliehen. Hievon werden circa 2700 fl. zum Ankaufe der auf meine Gage vorgemerkten Schulden verwendet und die Mama bezieht aufgrund einer dießbezüglichen Cession mein Gagedrittel. Aber die letz[t]vorgemerkte Schuld an Isidor Selinger's Erben konnte nicht erworben werden weil das Geld nicht hinreichte [...] Einige 400 fl. jedoch möchte ich von dem erhaltenen Gelde zum Ankaufe des Klaviers für die Bertha (200 fl)[,] zur Deckung der Fracht und Verpackungsspesen der aus dem Nachlasse Papa's mir zugefallenen Gegenstände (Harmonium, Bibliothek, Schreibtisch etc.) und endlich für eine Reise nach Wien zu einer Tagsatzung im Justizpalast anläßlich der Verhandlungen über die letz[t]vorgemerkte Schuld deren Prüfung ich aufgrund des Gesetzes ansuchte, verwenden [...]". - Beiliegend: II: Eigenh. Brief mit U. ("Kainz") an Heinrich über die Schulden Tassilos (Wien, 5. III. 1895). - III: Telegramm des Generals Hans von Seeckt, an einen Oberstleutnant v. Giesl in Linz, über die Verleihung des Eisernen Kreuzes durch den deutschen Kaiser (o. O., 9. III. 1917). Mit eigenh. Dankesbezeugung in Bleistift verso. - III: Transkriptionen zweier Briefe von Oberst Waldstätten und Erzherzog Karl (1. VII. 1916/30. VI. 1917), die lobende Worte für Oberstleutnant von Giesl finden.
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Giesl-Gieslingen, Heinrich Karl Freiherr von, Feldzeugmeister (1821-1905).
3 eigenh. Visitenkarten. Rohitsch, Wien und o. O., 27. VIII. 1884, 26. IX. 1888 und o. D.
(1+½+1 Zeile =) ca. 2 SS. Gr. Visitkartenformat. An namentlich nicht genannte Adressaten mit Dank und Glückwünschen: "[....] erlaubt sich Eurer Excellenz zur Geheimraths-Würde die besten Glückwünsche im eigenen wie im Namen seiner Gemahlin in treuer Verehrung zu übersenden [...]" (27. VIII. 1884). - Auf 2 Varianten lithogr. Visitenkarten mit Rundstempel und Inventarnummern "6077"-"6079" der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Giesrau, Theodor, Theaterleiter (1829-1898).
Eigenh. Brief m. U. Wien, 3. II. 1883.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. Beiliegend eh. adr. Umschlag. An den Kapellmeister Adolf Müller (1801-1886): "Suppés [d. i. Franz von Suppé, Komponist, 1820-1895] Frau sagte mir soeben, daß Sie den Wunsch haben mit Dr. West [Moritz West ?, Librettist, 1840-1904] etwas zu arbeiten. West der sich auch bei mir zufällig einfand habe ich nicht abgeneigt gefunden Ihrem geehrten Wunsch zu entsprechen, er möchte aber mit Ihnen sprechen ehe er einen Stoff für Sie wählt. - Wollen Sie ihn besuchen - […] er ist Nachmittag gegen 5 Uhr fast immer zu Hause […]". - Theodor Giesrau debütierte 1848 als Schauspieler und trat bis 1866 an verschiedenen Bühnen auf, bevor er als Kanzlei- und Kassenbeamter des Wiener Carl-Theaters tätig war. Danach leitete er eine Volkssängergesellschaft, arbeitete als Sekretär am Ringtheater und war von 1885-89 Beamter am Josefstädter Theater, dessen Leitung er 1889-94 auch innehatte. Vgl. Czeike II, 541.
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Giesrau, Theodor, Theaterleiter (1829-1898).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 14. VIII. 1889.
65 x 105 mm. "Tausend Dank! Für freundliche Erinnerung […]". - Theodor Giesrau debütierte 1848 als Schauspieler und trat bis 1866 an verschiedenen Bühnen auf, bevor er als Kanzlei- und Kassenbeamter des Wiener Carl-Theaters tätig war. Danach leitete er eine Volkssängergesellschaft, arbeitete als Sekretär am Ringtheater und war von 1885-89 Beamter am Josefstädter Theater, dessen Leitung er 1889-94 auch innehatte. Vgl. Czeike II, 541.
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GIFREU, Patrick
Dali, un Manifeste ultralocal. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Mare Nostrum, 1997, 108 pp.
Référence libraire : 39710
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GIFREU, Patrick
Dali, un Manifeste ultralocal. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Mare Nostrum, 1997, 108 pp. Envoi de l'auteur. Bon état. Français
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Giftschütz, A., Schriftsteller (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. IV. 1833.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn ich Ihnen meinen kleinen Beytrag, für Ihr angekündigtes Werk, noch schulde[,] so wollen Sie es keineswegs einem Mangel an Aufmerksamkeit für Ihre, schon durch Sie, mir schätzbar gewordene Unternehmung, sondern blos einer ungewöhnlichen Anhäufung sehr prosaischer Berufsgeschäfte zuschreiben [...]".
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GIGUÈRE, Roland
3 Poèmes autographes inédits non signés : L'envers l'endroit ; Cartes sur table ; et "J'aime toutes les femmes du monde", dit l'homme
1948 3 feuillet de papier brouillon, 23 x 20 cm et 35 x 20 cm.
Référence libraire : 30131
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Gigon Fernand:
Chine cette éternité.
Neuchâtel, La Baconnière, 1957. In-8 broché, couverture à rabats, légèrement défraîchie. Illustré de très nombreuses photographies de Gigon.
Référence libraire : 6986
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GIGON DESSINATEUR AUTOGRAPHE EDITEUR, 32 RUE CUSTINE PARIS
LA BASTILLE EN 1788 (D'APRES DES GRAVURES ANCIENNES) : "VUE DE LA BASTILLE DE LA COUR DU PASSAGE (1ERE ENCEINTE)" avec dessous le plan-coupe, par GIGON DESSINATEUR AUTOGRAPHE EDITEUR, 32 RUE CUSTINE PARIS [PRIME OFFERTE A SES ACHETEURS PAR CH. TESSIER (CHAUSSURES), 5, RUE DE FELTRE, NANTES]
Paris Imprimerie Charaire, imprimeur, Le Journal illustré, editeur 1887 Une Gravure "cliché zinc par l'autographe" en noir entoilée, format : 49,5 x 29 cm, intitulée : LA BASTILLE EN 1788 (D'APRES DES GRAVURES ANCIENNES) : "VUE DE LA BASTILLE DE LA COUR DU PASSAGE (1ERE ENCEINTE)" avec dessous le plan-coupe de LA BASTILLE, par GIGON DESSINATEUR AUTOGRAPHE EDITEUR, 32 RUE CUSTINE PARIS [PRIME OFFERTE A SES ACHETEURS PAR CH. TESSIER (CHAUSSURES), 5, RUE DE FELTRE, NANTES], 1880 Paris Imprimerie Monrocq Editeur,
Référence libraire : 27829
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GIGON, S.-C.
La Révolte de la Gabelle en Guyenne 1548-1549. Contribution à l'Histoire de l'Impôt sous l'Ancien Régime [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Honoré Champion, Paris, 1906, IX-298 pp.
Référence libraire : 48087
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GIGUÈRE, Roland
Poème autographe : Nudité de la Vérité
1948 1 feuillet de papier brouillon, 34 x 20 cm, 1 page.
Référence libraire : 30129
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GIGUÈRE, Roland
Poème autographe : La Parole prolongée
1948 1 feuillet de papier brouillon, 35 x 20 cm, 1 page.
Référence libraire : 30130
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Giger, H[ans] R[uedi].
HR Giger’s Necronomicon. 3. Neuauflage. Zürich, Edition C, 1984.
82 SS. Bedruckter Original-Pappband. Folio. Die erste wichtige Veröffentlichung von Gigers stilbildenden Arbeiten. Erstmals 1977 erschienen, geriet das Werk in die Hände Ridley Scotts, der daraufhin Giger für die künstlerische Gestaltung seines Films "Alien" (1979) verpflichtete. - Mit der faksimilierten Widmung von Salvador Dalí an HR Giger am vorderen Vorsatz und S. 1. - Die Kanten stellenweise gering berieben, sonst tadellos erhalten.
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Gigli, Beniamino, Opernsänger und Filmschauspieler (1890-1957)
Porträtpostkarte mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, 1957, 14 x 8,5 cm.
Référence libraire : 61076
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Gigli, Beniamino, Opernsänger und Filmschauspieler (1890-1957)
Porträtpostkarte mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite sowie eigenh. Beschriftung und U. auf der Rückseite.
o.J. Hannover, 1932, 14 x 9 cm. 2 Seiten.
Référence libraire : 57813
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Gigli, Beniamino, Tenor (1890-1957).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., 1938.
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil.
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Gigli, Beniamino, Tenor (1890-1957).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., 1929.
1 S. 8vo. Brustbild im Profil.
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Gigli, Beniamino, Tenor (1890-1957).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., 1929.
1 S. 8vo. Brustbild en face.
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Gigon, Alfred, Internist (1883-1975).
Ms. Brief mit eigenh. U. Basel, 27. IX. 1949.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Lassen Sie mich Ihnen im Namen der Akademie das Bedauern darüber aussprechen, dass wir nicht die Freude hatten, Sie anlässlich der oesterreichisch-schweizerischen medizinischen Tagung in Basel begrüssen zu dürfen. Aber ich hoffe, dass es uns vergönnt sein wird, Sie recht bald wieder einmal in der Schweiz zu sehen [...]". - Gigon beschäftigte sich u. a. eingehend mit Ernährungs- und Stoffwechselproblemen und wurde mit seinen Untersuchungen über "Die Kost des Arbeiters" (1914) "zu einem der Initiatoren der Sportmedizin" (DBE). Seit 1925 redigierte er die "Schweizerische Medizinische Wochenschrift", gehörte zu den Begründern der Schweizerischen Gesellschaft für innere Medizin, der Schweizerischen Akademie für medizinische Wissenschaften und initiierte das Schweizerische Tropeninstitut; auch gründete er die Internationale Gesellschaft für Innere Medizin, deren erster Präsident er war. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefopf der Schweizerischen Akademie der Wissenschaften; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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GIGON, S.-C.
La Révolte de la Gabelle en Guyenne 1548-1549. Contribution à l'Histoire de l'Impôt sous l'Ancien Régime [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Honoré Champion, Paris, 1906, IX-298 pp. Bon état pour cet exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur (qq. rouss.). Français
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GILLES Gilbert
"Un ancien WAFFEN SS français raconte..." POUR LA CROIX DE FER.
Gold Mail International - Fox And Pitt Charleroi 1989 In-8 ( 235 X 155 mm ) de 465 pages, broché sous couverture illustrée. Préface du Colonel Antoine ARGOUD. Photographies hors-texte. EDITION ORIGINALE. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Référence libraire : 664538
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GILLET Louis
1876 - 1943. Historien d’art. 2 L.A.S.
23 décembre 1934. - 13 mars 1935 (papier de deuil) : À Moreau à propos de Bazin : “... Mais Bazin a le temps d’attendre! l’actualité nous dévore, et les morts - ou les immortels - sont plutôt un sujet d'été..."
Référence libraire : 4725
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GILSON, Paul
[ Lot de 4 ouvrages dont 3 dédicacés par Paul Gilson ] Merveilleux [ Avec : ] Enigmarelle [ Livre dédicacé par l'auteur ] [Avec : ] Boy [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ Avec : ] Ce qui me Chante [ Livre dédicacé par l'auteur ] [Avec : ] Boy [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ Avec : ] L'Arche de Noël [ Livre dédicacé par l'auteur ]
4 vol. in-12 br., Merveilleux, Calmann-Lévy, 1945 [ Avec : ] Enigmarelle, Seghers, 1963 [ Avec : ] Ce qui me Chante, Seghers, 1956 [ Avec : ] L'Arche de Noël, Seghers, 1960
Référence libraire : 56415
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GILSON (Paul) -
A la vie à l'amour -
Villeneuve-les-Avignon : Seghers (Coll. "Poésie 43"), 20 août 1943 - in-8 broché sous couverture à rabats, de 54 pages - Edition originale tirée à 712 exemplaires : 1/650 ex. sur vélin - Envoi autographe signé de l'auteur adressé à l'écrivain François Le Lionnais - couverture légèrement jauni avec une rousseur (1x1,5cm) sinon bon état -
Référence libraire : 35393
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GILBERT & GEORGE ( Nés En 1942 Et 1943 )
Affiche originale "Art Exhibition GILBERT & GEORGE" Monaco, 14 Juin - 02 Novembre 2014.
Nouveau Musée National De Monaco Monaco 2014 Affiche originale en couleurs ( 80 X 60 cm ) de "Art Exhibition GILBERT & GEORGE" qui s'est tenue Villa Paloma à Monaco du 14 Juin au 02 Novembre 2014. Affiche en très bel état enrichie d'une dédicace autographe signée au feutre noir de GILBERT & GEORGE: "With love from GILBERT and GEORGE".
Référence libraire : 958865
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GILSON (Paul) -
Au rendez-vous des solitaires -
Paris : Seghers, 1947 - plaquette in-8 broché sous couverture rempliée, imprimée en deux tons, 44 pages - couverture légèrement jaunie sinon bon état - Edition originale : 1/650 exemplaires numérotés sur alfa mousse, enrichi d'un bel envoi autographe signé adressé à Germaine Decaris -
Référence libraire : 33455
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GILSON (Paul).
C.A.S. à Jean-Claude Ibert.
A l'intérieur d'une jolie carte de vœux reproduisant une image d'Epinal (Le grand diable d'argent). “Merci d'avoir fait de moi, grâce à vos poèmes, un moissonneur de l'orage… Meilleurs vœux au poète qui ne peut être qu'une " personne déplacée”…
Référence libraire : 15940
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Gilbert BÉCAUD
Carte postale photographique dédicacée par Gilbert Bécaud
s. n. | Paris 1970 | 10 x 15 cm | Une carte postale
Référence libraire : 88482
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GILARDEAU (André).
Chants d'espérance : poésies.
Lamalou-les-Bains Editions de la Revue du Languedoc 1937 1 vol. broché in-8, broché, 80 pp. Edition originale enrichie d'une envoi autographe signé de l'auteur au comte de Lévis-Mirepoix. Bon état.
Référence libraire : 115413
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GILARDEAU (André).
Chants d'espérance : poésies.
Lamalou-les-Bains Editions de la Revue du Languedoc 1937 1 vol. broché in-8, broché, 80 pp. Edition originale enrichie d'une envoi autographe signé de l'auteur au comte de Lévis-Mirepoix. Bon état.
Référence libraire : 115413
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Gilbert Lély (poèmes), Henri Pastoureau (préface), Alain-Valéry Aelberts et Jean-Jacques Auquier (Introduction)
Cérémonial pour saluer d'éruption en éruption jusqu'à l'infracassable nuit la brèche absolue et la trajectoire du marquis de Sade
Bruxelles, Aelberts et Auquier, 1970. L'un des 5 sur Japon (nº III). Élégamment relié plein maroquin par Daniel-Henri Mercher. Avec deux états des deux illustrations de Jorge Camacho et Jacques Hérold, chacune des quatre signées au crayon. Accompagné d'un étui demi-maroquin et d'un boîtier coulissant. In-8, 185 x 260 mm, 67 pp. et ff. Plein maroquin rouge carmin tirant sur le rosé, avec motif de chaîne noir gravé formant un "S" sur le plat avant et un triangle sur le plat arrière, accompagné de quatre clous dorés sur l'avant et d'un clou doré sur l'arrière. Dos lisse, noms des éditeurs et titre raccourci "Cérémonial du marquis de Sade" inscrits en caractère d'imprimerie poussés noirs. Contreplat et page de garde noir de jais. Tranche supérieure noire, tranchefile. Trois ff. supplémentaires en début et fin d'ouvrage. Couverture brochée conservée, 1 ff., faux-titre, 1 ff. plus fin portant une eau-forte originale en couleurs de Jacques Hérold signée de sa main en frontispice, page de titre. Poème de Gilbert Lely en incipit, "Lexicographie préalable" d'Henri Pastoureau, Introduction des éditeurs, Scénario, une eau-forte N&B de Jorge Camacho signée de sa main, Prologue, vingt "Tableaux", Intervalle, Annexes, Table, Justification du tirage, 1 ff., suite avec une eau-forte en couleurs de Jacques Hérold et une eau-forte N&B de Jorge Camacho toutes deux signées. Un feuillet listant les 1075 exemplaires du livre, avec tampon "ÉPUISÉ" à côté de la mention des exemplaires hors commerce et sur Japon. Plat broché et dos broché originaux conservés. Minuscule signature du relieur au bas du contreplat de couverture, mention "1990" au bas du contreplat arrière. Étui demi-maroquin rouge carmin et noir, pareillement relié, boîtier coulissant à bordures du même maroquin.
Référence libraire : 581
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GILLIARD Edmond:
De Rousseau à Jean-Jacques.
Lausanne, Mermod, 1950. Broché, en feuilles sous couverture décorée rempliée, chemise-étui gris-vert dos titré. Mors de la chemise frotté avec manque infime, livre en parfaite condition.
Référence libraire : 4514
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GILBERT-DESVALLONS, Docteur E.
Du Service des Blessé pendant un Combat Naval [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie du Midi, E. Trenit, Bordeaux, 1908, 72 pp.
Référence libraire : 53786
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GILLIARD Edmond:
Du pouvoir des Vaudois.
Lausanne, Verseau, 1926. Petit in-8 broché de 71 pages, couverture verte ornée, imprimée en noir.
Référence libraire : 11642
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Gilbert Joseph
Figurants pour un convoi 1 - L'attente devant un piédestal
Paris Mercure de France 1967 In8 - broché - 205 pages - Envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivaine et journaliste Germaine Beaumont .
Référence libraire : 77Bl
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Gilbert Joseph
Figurants pour un convoi 1 - L'attente devant un piédestal
Paris Mercure de France 1967 In8 - broché - 205 pages - Envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivaine et journaliste Germaine Beaumont .
Référence libraire : 77Bl
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Gilbert de Goldschmidt
Gilbert de Goldschmidt Producteur de films Francais ( 1925-2010)
document authentique Gilbert de Goldschmidt, producteur de films français, né le 26 avril 1925, décédé le 1er janvier 2010. Né à Berlin, il passe son enfance à Paris. Juif, il quitte l'Europe en 1940 sur l'un des derniers bateaux, le Quanza. Il s'engage très jeune dans l'armée américaine et débarque à nouveau en France avec celle-ci en 1944. Il commence à travailler dans le cinéma en produisant des films pour le Plan Marshall. Après avoir été administrateur de production, il fonde, avec des associés américains, la société Madeleine Films en 1951. Gilbert de Goldschmidt a produit ou coproduit de plus de 40 films. Il a initié les premiers projets de réalisateurs comme Jean-Gabriel Albicocco (La fille aux yeux d’or, puis Le Grand Meaulnes) ou Raoul Coutard (Hoa Binh). On se souviendra longtemps des films de Jacques Demy : Les Parapluies de Cherbourg et Les Demoiselles de Rochefort qu'il a coproduits avec Mag Bodard. Ses coproductions avec son ami le producteur et réalisateur Yves Robert (Alexandre le Bienheureux, Le Distrait, Les Malheurs d'Alfred, Le Grand Blond avec une chaussure noire) ont permis de «lancer» Pierre Richard ou Francis Veber. Fidèle à ses réalisateurs, il a produit plusieurs comédies de Michel Lang (Le Cadeau) et de Patrick Schulmann (P.R.O.F.S.) qui ont remporté les suffrages du public tant dans les salles qu'à la télévision. Apprécié et respecté par les professionnels, il a été membre du Jury du Festival de Cannes en 1983 et du Festival de Venise en 1988, et président d'Unifrance, l'organisme chargé de la promotion du cinéma français à l'étranger (de 1971 à 1973 et de 1986 à 1988). Il a été le second mari de la journaliste France Roche. Il est officier de la Légion d'honneur, de l'Ordre national du Mérite et de l'Ordre des Arts et des Lettres.
Référence libraire : CZC-1727
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Gilbert de Goldschmidt
Gilbert de Goldschmidt Producteur de films Francais ( 1925-2010)
document authentique Gilbert de Goldschmidt, producteur de films français, né le 26 avril 1925, décédé le 1er janvier 2010. Né à Berlin, il passe son enfance à Paris. Juif, il quitte l'Europe en 1940 sur l'un des derniers bateaux, le Quanza. Il s'engage très jeune dans l'armée américaine et débarque à nouveau en France avec celle-ci en 1944. Il commence à travailler dans le cinéma en produisant des films pour le Plan Marshall. Après avoir été administrateur de production, il fonde, avec des associés américains, la société Madeleine Films en 1951. Gilbert de Goldschmidt a produit ou coproduit de plus de 40 films. Il a initié les premiers projets de réalisateurs comme Jean-Gabriel Albicocco (La fille aux yeux d’or, puis Le Grand Meaulnes) ou Raoul Coutard (Hoa Binh). On se souviendra longtemps des films de Jacques Demy : Les Parapluies de Cherbourg et Les Demoiselles de Rochefort qu'il a coproduits avec Mag Bodard. Ses coproductions avec son ami le producteur et réalisateur Yves Robert (Alexandre le Bienheureux, Le Distrait, Les Malheurs d'Alfred, Le Grand Blond avec une chaussure noire) ont permis de «lancer» Pierre Richard ou Francis Veber. Fidèle à ses réalisateurs, il a produit plusieurs comédies de Michel Lang (Le Cadeau) et de Patrick Schulmann (P.R.O.F.S.) qui ont remporté les suffrages du public tant dans les salles qu'à la télévision. Apprécié et respecté par les professionnels, il a été membre du Jury du Festival de Cannes en 1983 et du Festival de Venise en 1988, et président d'Unifrance, l'organisme chargé de la promotion du cinéma français à l'étranger (de 1971 à 1973 et de 1986 à 1988). Il a été le second mari de la journaliste France Roche. Il est officier de la Légion d'honneur, de l'Ordre national du Mérite et de l'Ordre des Arts et des Lettres.
Référence libraire : CZC-1727
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Gilbert CESBRON
Gilbert CESBRON - Lettre autographe signée de remerciements - 1957
Gilbert CESBRON. Lettre autographe signée, 1957 Écrivain français Lettre autographe signée de Gilbert CESBRON, adressée à "Mon cher ami", datée du 22 novembre 1957. Écrite à l'encre noire sur un feuillet simple avec tampon sec de son nom en entête. Dimensions : 13,5 x 21 cm Nombre de pages : 1 page Gilbert Cesbron est un écrivain français d’inspiration catholique, né le 13 janvier 1913 à Paris, où il est mort le 12 août 1979.
Référence libraire : boz_002009
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