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Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).
Autograph letter signed ("Jac. Grimm"). B[erlin], 11 April 1851.
Large 8vo. 1 p. To his publisher Kästner, requesting a proof copy of his book "Mythologie und Rechtsalterthümer" so as to prepare the manuscript for print; afterwards he will similarly treat his "Grammar": "Lassen Sie mir ein planiertes exemplar der mythologie und rechtsalterthümer in losen bogen übersenden; ich will dann anfangen beide für den druck einzurichten. ist er beendigt, so soll es auch an die grammatik gehn, die begreiflich grössere schwierigkeit hat. Je länger ich aufschiebe, desto älter werde ich und zu der arbeit ungeschickter. Die mitgetheilten lettern sind mir recht, doch müssen die Ihnen bekannten besondern buchstaben dazu geschnitten vorräthig sein [...]". - Slight damage to edges. Accompanied by an autograph address "Herrn Dr. Franz Löher, Professor, Hochwolgeboren, im Cabinet S. M. des Königs Maximilian von Baiern".
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Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).
Autograph letter signed. [Berlin], 25. Dezember 1850.
8vo. 1 page. With two enclosures (see below). To an unidentified correspondent ("Hochgeehrter Herr College"), reproaching him for ignoring his reminder of a few weeks ago, stressing the trouble this matter has caused him, and stating that he knows no reason why he should not have paid him the six thalers which were due three months ago: "Ich verdiene nicht, dass Sie meinen vor einigen Wochen geschriebenen Mahnbrief unberücksichtigt lassen. Diese Angelegenheit gibt mir so viel Mühe […]". - Together with a copy of a printed speech given by Grimm on the centenary of Schiller's birth ("Rede auf Schiller", Berlin, Verlag der kgl. Akademie der Wissenschaften, 1859), inscribed by Grimm on the upper wrapper to his friend, the jurist and rector of the Humboldt University of Berlin, Adolf August Friedrich Rudorff. Also enclosed is a manuscript note in an unidentified hand itemising some remarks by W. Grimm for the printer ("Bemerkungen von W. Grimm für den Stecher", oblong 8vo, 1 page). - Letter with some small defects to edges. Formerly in the collection of the Berlin pianist and composer Ernst Rudorff, the son of Adolf August Friedrich Rudorff.
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Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).
Clipped signature. No place or date.
1 p. Ca. 18:125 mm. "Tausend Dank für Deine schönen Geschenke / Dein tr. Br. Jacob". - From the collection of Diana Herzog.
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Grimm, Jacob, Germanist (1785-1863).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. IX. 1858.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. und gesiegeltem Kuvert. An den Schriftsteller und Publizisten Theodor Oelsner in Breslau, dem er verspätet für eine Sendung aus dem Nachlass des Germanisten Theodor Jacobi (1816-48) dankt: "Sie war gerade einige wochen vor dem antritt einer reise bei mir eingetroffen und als ich mich anschickte Ihnen zu schreiben, hatte ich unglücklicherweise Ihren brief in ein buch gelegt, das ich vergeblich suchte, ich entbehrte also Ihre adresse und mein gedächtnis versagte mir sogar Ihren genauen namen [...] Erst jetzt nach meiner heimkehr setzt mich Ihr zweites schreiben vom 26 aug. in den stand meine schuldigkeit zu erfüllen [...] Es ist, im drange vieler arbeiten und geschäfte, mir noch nicht möglich gewesen die empfangnen collectaneen genau anzusehen und zu ermessen, welchen gewinn ich daraus schöpfen werde. Allein das talent, mit dem Ihr uns allen zu früh entrissener lehrer was er umfasste auch behandelte, läszt nicht zweifeln, dasz seine auszüge und collectaneen viel brauchbares enthalten [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. Von unbedeutenden Faltspuren abgesehen tadellos erhalten.
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Grimm, Jacob, Germanist (1785-1863).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. VI. 1852.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn, der ihm wohl ein Manuskript des Königsberger Literarhistorikers Alexander Jung übersandt hatte, welches Grimm ihm unbesehen zurücksendet, da er "so bedrängt mit arbeiten und geschäften" sei, "dass ich nicht die geringste zeit übrig habe es einzusehen; übrigens ist schon seit einigen tagen herr Jung in Königsberg von allem durch mich in kenntnis gesetzt worden, was ich für ihn thun kann. ich bedaure seine widrige lage aufrichtig und habe ihm den rath ertheilt, sich hier an die allgemeine deutsche verlagsanstalt zu wenden [...]". - Stellenweise unbedeutend fleckig.
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Grimm, Jacob, Sprachforscher (1785-1863)
Eigenh. Widmungsblatt mit U.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 27. IV. 1854, Gr.-8° (26 x 18 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 61214
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Grimm, John Howe (ill.):
Le pêcheur et sa femme.
Grasset, collection Monsieur Chat, 1983. In-8, cartonnage illustré. En très belle condition.
Bookseller reference : 7302
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Grimm, Wilhelm, linguist (1786-1859).
Clipped signature. Göttingen, 28. IX. 1836.
1 p. 34:125 mm. From the collection of Diana Herzog.
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Grimme, Karl Maria, Kunstschriftsteller (geb. 1897).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely (für ihm übersandte Geburtstagswünsche). - K. M. Grimme lebte als Kunstschriftsteller und Redakteur in Wien; 1936 erschien sein Schauspiel ‘Gräfin Platen’. Vgl. Kosch VI, 825. - Die Bildseite der Karte mit einer Darstellung von Brueghels ‘Winterlandschaft’.
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Grimminger, Adolf, Sänger, Schriftsteller und Bildhauer (1827-1909).
Eigenh. Albumblatt. O. O. u. D.
5 Zeilen auf seiner Visitenkarte. "Wer majestoso denkt, Adagio fühlt, Andante spricht, Allegro handelt und prestissimo verbessert, der ist Virtuos im Leben". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; stärker angestaubt und fleckig.
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GRIMSLEY, Will (editor)
The Sports Immortals
Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1972. Hardcover. 4to. Orange paper over boards price-clipped dust jacket. 320pp. Color frontispiece numerous illustrations some color. Very good/good plus. Some jacket edgewear. First edition tight and clean. Prentice-Hall hardcover
Bookseller reference : 3948
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Grinberg Avi, Donzé Blaise (ill.):
La fable des magiciens.
Pully, Rose d'azur publications, [1999]. In-8, pleine toile ornée d'une vignette au premier contreplat, titre doré. Une légère auréole au coin inférieur (voir image), toile légèrement tachée. Illustré par Blaise Donzé, avec une illustration supplémentaire volante.
Bookseller reference : 21689
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GRIOTTERAY, Alain
1940 : La droite était au rendez-vous. Qui furent les premiers résistants ? [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Exemplaire du service de presse marqué S.P., 1 vol. in-8 br., Robert Laffont, Paris, 1985, 260 pp.
Bookseller reference : 70330
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GRIPARI, Pierre
L'incroyable équipée de Phosphore Noloc et de ses compagnons [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., La Table Ronde, Paris, 1964, 263 pp. Bel envoi de Pierre Gripari à l'écrivain bordelais Michel Suffran: "A Michel Suffran, au terme d'une triple interview au cours de laquelle nous avons royalement vidé nos sacs ! Avec mes amitiés". Bon état (avec 3 coupures de presse évoquant Pierre Gripari, dont l'une contrecollée en garde) Français
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GRIPARI, Pierre
L'incroyable équipée de Phosphore Noloc et de ses compagnons [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., La Table Ronde, Paris, 1964, 263 pp.
Bookseller reference : 56341
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Gripari, Pierre, Schriftsteller (1925-1990)
2 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Paris, 12. X. und 23. XI. 1957, Fol. 2 Seiten.
Bookseller reference : 52822
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Grippo, Nick; Russo, Jane C.; Foreword By Taylor, Elizabeth; Inscribed By Nick Grippo To Marjorie Lord
Hollywood Dish!: Recipes Tips & Tales Of A Hollywood Caterer Inscribed By Nick Grippo To Marjorie Lord
U.S.A.: Angel City Press 1998. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Very Good DJ. Illustrated Boards. Stated First Edition First Printing. Fine In Dj With No Wear To Cover Or Spine But Wear Along Top And Bottom Edges Of Rear Panel With 3/4" Closed Tear Along Top Edge. Inscribed By The Author With Thanks To California Actress Marjorie Lord. <br/> <br/> Angel City Press hardcover
Bookseller reference : 032435 ISBN : 1883318092 9781883318093
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Grisebach, Eduard (Anton Rudolf), Schriftsteller und Literarhistoriker (1845-1906).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. , [vor 1877].
1 S. Gr.-8vo. Zitat aus seinem 1877 bei Kröner in Stuttgart erschienenem Werk ‘Die Deutsche Literatur seit 1770’: "Das letzte Ziel der Kunst ist immer ein ethisches; aber sie nimmt als ihr unveräußerliches Recht in Anspruch, alle Vorgänge und Geschehnisse, die ganze Breite des Lebens, das [S]ittliche und [U]nsittliche mit gleicher Unparteilichkeit zu schildern. Das s.g. Schöne ist nicht Inhalt der Kunst, sondern ihre Form." - Der Sohn des Botanikers August Grisebach (1814-1879) war nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 im diplomatischen Dienst tätig, lebte u. a. in Konstantinopel, Smyrna, Jassy, Bukarest, St. Petersburg, Mailand und Port-au-Prince und widmete sich nach seiner Pensionierung gänzlich seinen literatur(historischen) Interessen. "Publikumserfolge" erzielte der Übersetzer, Schopenhauer-Biograph und Herausgeber von Werken Gottfried August Bürgers, Georg Christoph Lichtenbergs, Heinrich von Kleists und E.T.A. Hoffmanns vor allem "mit seinen anonym erschienenen Versepen 'Der neue Tannhäuser' (1869, (24)1909) und 'Tannhäuser in Rom' (1875) im Gestus Schopenhauerscher Weltnegierung" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 743.
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Grisebach, Eduard, Schriftsteller und Literarhistoriker (1845-1906).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 30. III. bzw. 20. VIII. 1892.
Zusammen 9 SS. 8vo. An den Indologen Karl Eugen Neumann (1865-1915): "Meinen herzlichen Dank sage ich Ihnen für das mir hocherfreuliche Geschenk Ihrer Buddhistischen Anthologie welches neben Ihren ersten beiden Buddha-Schriften einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek einnimmt (neben Schopenhauers Hand-Exemplar des Spence-Hardyschen Manual mit schönen handschriftl. Randglossen des Meisters). Sehr schön finde ich das Deutsch Ihrer Uebersetzung, namentlich auch der übersetzten Verse. Es wird nun wohl endlich das allgemeine Urtheil über das Rangverhältniß des Buddhaismus [!] und des Christenthumes sich rektifici[e]ren [...]" (Br. v. 30. III. 1892). - "Mit besonderem Vergnügen habe ich Ihren freundlichen Brief aus Wien erhalten und beeile mich Ihnen, namentlich auch für die Grabschrift-Berichtigung, meinen Dank abzustatten. Ich bin 1864 an Schopenhauers Grab gewesen und dann nicht wieder: da er nun seinen Namen meist mit lateinischen Buchstaben schrieb, so bin ich wohl dadurch auf die Idee gekommen, daß auch die Grabschrift so laute. In künftigen Drucken wird die Stelle im VI. Bande richtig gestellt werden [...]". - Der Sohn des Botanikers August Grisebach (1814-1879) war nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 im diplomatischen Dienst tätig, lebte u. a. in Konstantinopel, Smyrna, Jassy, Bukarest, St. Petersburg, Mailand und Port-au-Prince und widmete sich nach seiner Pensionierung gänzlich seinen literatur(historischen) Interessen. "Publikumserfolge" erzielte der Übersetzer, Schopenhauer-Biograph und Herausgeber von Werken Gottfried August Bürgers, Georg Christoph Lichtenbergs, Heinrich von Kleists und E. T. A. Hoffmanns vor allem "mit seinen anonym erschienenen Versepen 'Der neue Tannhäuser' (1869, (24)1909) und 'Tannhäuser in Rom' (1875) im Gestus Schopenhauerscher Weltnegierung" (DBE). - Neumann promovierte 1891 in Leipzig und ließ sich als Indologe in Wien nieder. Er unternahm mehrmals Studienreisen nach Indien, hielt sich 1894/95 zur buddhistischen Textforschung in England auf und übersetzte buddhistische Texte. Sein Hauptwerk ist die erste umfassende Übersetzung des Pali-Kanons, die 1896-1905 unter dem Titel "Die Reden Gotamo Buddhos" in vier Bänden erschien.
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Grisebach, Eduard, Schriftsteller und Literarhistoriker (1845-1906).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D., [nach 1893].
1 S. 4to. Aus "Der Neue Tannhäuser IX": "Daß andre dich vor mir besessen, | Hab' ich an deiner Brust vergessen, | Du sahst mich an so kindlich rein - | Der erste glaubt' ich stets zu sein. || Und immer, wenn ich wieder kam, | Umhüllte dich so süße Schaam, | Daß ich nicht wußte, keusches Weib, | War wirklich mein schon dieser Leib? || So wie der Mai stets wieder mailich, | Warst du von neuem stets jungfräulich; | Und eine bange Brautnachtfreude | Entzückte täglich so uns beide". - Der Sohn des Botanikers August Grisebach (1814-1879) war nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 im diplomatischen Dienst tätig, lebte u. a. in Konstantinopel, Smyrna, Jassy, Bukarest, St. Petersburg, Mailand und Port-au-Prince und widmete sich nach seiner Pensionierung gänzlich seinen literatur(historischen) Interessen. "Publikumserfolge" erzielte der Übersetzer, Schopenhauer-Biograph und Herausgeber von Werken Gottfried August Bürgers, Georg Christoph Lichtenbergs, Heinrich von Kleists und E.T.A. Hoffmanns vor allem "mit seinen anonym erschienenen Versepen 'Der neue Tannhäuser' (1869, (24)1909) und 'Tannhäuser in Rom' (1875) im Gestus Schopenhauerscher Weltnegierung" (DBE).
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Grisebach, Eduard, Schriftsteller und Literarhistoriker (1845-1906)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Rom, Via Gregoriana 48, 7. V. 1873, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Dünnes Papier.
Bookseller reference : 36546
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Grisi, Giuditta, Italian operatic mezzo-soprano (1805-1840).
Autograph letter signed. No place or date.
8vo. 1 p. on bifolium. To Louise concerning seemingly a picnic or celebration, Grisi and company will bring with them roased chickens, tongue, and bread. If it suits to "Adelino" they will go towards four o'clock, asking the addressees to come over to them and then leave altogether again to the addressee's place: "Nous apporterons avec nous des poulets rôtis et de la langue et du pain, et si Adelino veut bien nous irons vers les quatre heures, voulez vous passer ici! Nous partirons ensemble toute à vous [...]".
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Grisi, Giulia, Italian opera singer (1811-1869).
Autograph letter signed. N. p., 2 Aug. 1845.
8vo. 2½ pp on bifolium. To an unnamed Monsieur on the repayment of 1000 Pound Sterling, in a somewhat clumsy French: "Je vous envois les ici jointes demies banque notes, et les autres moitiés vous seront remise par Mr. Louis Verardi, cinq demie banque notes qui font la somme de Mille livres Sterlings dont je vous prierais d'avoir la complaisance de m'écrire de suite si vous les avez reçues de crainte que j'ai d'avoir confié à la poste autant d'argent. Si vous croyez que la vente Belge est bonne et sûre je vous prierais de m'achetter des coupons pour toute cette somme, autrement vous aurez la complaisance de m'achetter de la vente française [...]". - Edges slightly frayed; one punch-sized hole on fol. 1.
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Grisi, Giulia, Italian soprano (1811-1869).
Autograph letter signed. No place, "Dimanche".
8vo. 1 page on bifolium. To Auguste-Eugène Vatel (d. 1855), the director of the Théâtre Italien, hoping to obtain a box for the same night: "Si par hazard il vous restait une loge, n'importe où, j'aurais à la placer pour ce soir et je vous en serai bien obligée […]". - With a provenance note on verso referencing the French auctioneer Determes: "donné par M. Determes". Former collector‘s number "19" in pencil. Traces of former mounting on verso; traces of old folds.
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Grisi, Giulia, Italian soprano (1811-1869).
Autograph letter signed. Paris, 6. III. 1845.
4to. 3 pp. on bifolium. To Charles de Beauregard, editor of "La Gazette de France", concerning a conflict with Auguste Vatel, director of the "Théâtre-Italien" in Paris, who tried to force her to sing "Elisetta" in the opera "Il matrimonio segreto": "Monsieur Vatel, directeur du Theatre Royal Italien, persiste à mettre mon nom sur ses affisches comme devant remplir le rôle de Elisetta dans l'opera Il Matrimonio Segreto. N'étant pas obligée aux termes de mes arrangements de remplir un second rôle, et celui de Elisetta se trouvant dans ce cas, j'ai à plusieurs reprises averti amicablement Mr. le directeur, que je ne pourrais pas l'accepter [...]". Grisi has taken legal actions against Vatel, who has refused to remove her name from the posters: "Vu son obstination, je l'ai fait sommer par ministère de l'huissier de faire disparaître mon nom [...] pour que le public, ne fut plus longtemps induit en erreur [...]". - Giulia Grisi is widely considered one of the leading sopranos of the 19th century. - Somewhat creased.
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Grisi, Giulia, Italian soprano (1811-1869).
Autograph note signed. No place, "Ce jeudi matin".
8vo. 1 p. Charming note asking the ticket office of an unspecified opera house to extend two tickets for that evening's performance to the violinist and conductor Romeo Accursi: "Ayez, je vous prie la bonté de remettre au porteur du présent billet, deux places de pit, ou stalles d'enfithéâtre [!] pour ce soir, c'est un ami à M.r Mario et à moi, M.r Accursi - Mille compliments". - Romeo Accursi (1836-1919) met the famous Giulia Grisi early into his career. On 21 April 1858, he played a concert alongside Grisi and Enrico Tamberlik at Salle Herz in Paris. The young Accursi was one of Gioacchino Rossini's favourite performers. - Traces of former mounting. Somewhat stained.
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GRISON Pierre
Le Pain Des Illusions - Poèmes
Niort Nicolas 1945 In12 51 pages - broché - carte autographe de pierre Grison signée - bon etat
Bookseller reference : 46Bu
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GRISON Pierre
Le Pain Des Illusions - Poèmes
Niort Nicolas 1945 In12 51 pages - broché - carte autographe de pierre Grison signée - bon etat
Bookseller reference : 46Bu
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GRISONI, Dominique ; HERTZOG, Gilles
Les Brigades de la Mer [ Livre dédicacé par les auteurs ]
1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1979, 442 pp.
Bookseller reference : 70003
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GRISSOM, Virgil (1926-67)
Photograph Signed
This Mercury VII astronaut the third astronaut in space 1961 was killed in a flash fire during the simulation of the Apollo I launching. Color PS irregular 3½" X 6 3/4" n.p. n.d. ca. early 1960s. Good only. Single 1" tape stain near lower left edge; this lower left edge is not cut straight but rather the lower 2" curve inward so that the 3½" width dimension cited above measures only 2 3/4" at the bottom edge. Candid matte finish color magazine photograph a tight closeup of Grissom's face. Just under the chin line Grissom signs it in blue ballpoint. Contrast is average only. unknown
Bookseller reference : 17722
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Gritzinger, Leon, Sänger (1852-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. IX. 1885.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Wie wäre es wenn Sie ‚Jüdin' am Mittwoch den 16ten und ‚Lohengrin' am 19ten Samstag aufs Repertoire ansetzen wollten? Winkelmann unpässlich, muß ich wieder am Montag den 14ten d M. singen, und da wäre mir doch zu anstrengend wenn ich den anderen Tag bei Ihnen singen sollte. Das hiesige Repertoire für die nächste Woche ist für mich sehr günstig vom Dienstag den 15ten bis 21ten werde ich auf keinen Falle hier beschäftigt - selbst wenn auch Winkelm. u. Müller absagen […]". Also lieber Herr Direktor ich bitte Sie mich güttigst [!] verständigen zu wollen wie Sie es eingetheilt haben […]". - Auf der Rückseite Notizen einer anderen Hand. - Gritzinger trat in die österr. Armee ein, wurde 1879 beurlaubt, studierte Gesang und wurde noch während der Ausbildung Chorist an der Wiener Hofoper. 1883 als Heldentenor in das Ensemble übernommen, wechselte er 1890 an das Hamburger Opernhaus, 1892 nach Dresden, 1895 nach Breslau und 1897 nach Nürnberg.
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GRIVAL
Lettre autographe signée
Lettre autographe signée de GRIVAL, chef des armuriers de la marine au port de Toulon, au ministre de la guerre le général LAJARD (1757-1837). Toulon, le 7 juin 1792 : longue lettre par laquelle l'auteur propose au ministre des réformes visant les corps d'artillerie et du Génie ... 3 pages 32 x 22 cm. Très bon Toulon 1792 3 pages in-folio
Bookseller reference : 11950
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Grivel, Charles
Le Grand et le petit Albert. Deux vues du texte biographique la première écourtée de la seconde.
Collection Ecbolade 1978. Livre. Très bon. broché. Signé par l'auteur. Edition originale. In-8. Sl Béthune Collection Ecbolade Alin Anseeuw 1978. 235 x 16 cm in-8 26 ff. n. ch. photographies en noir reproduites croquis dans le texte thermocollé sous cartonnage souple de l'éditeur imitant un carton à dessins et portant au premier plat une étiquette d'écolier avec le titre manuscrit. Edition originale. Tirage à 170 exemplaires. Celui-ci l'un des 10 de tête comportant deux pages manuscrites autographes inédites de l'auteur n° IV. L'exemplaire est en outre signé par l'auteur à la page de justification. Bel exemplaire. Collection Ecbolade Paperback
Bookseller reference : 3062
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Grivel, Charles
Le Grand et le petit Albert. Deux vues du texte biographique, la première écourtée de la seconde.
Collection Ecbolade 1978 in-8 broché Sl [Béthune], Collection Ecbolade [Alin Anseeuw], 1978. 23,5 x 16 cm, in-8, 26 ff. n. ch., photographies en noir reproduites, croquis dans le texte, thermocollé sous cartonnage souple de l'éditeur imitant un carton à dessins et portant au premier plat une étiquette d'écolier avec le titre manuscrit.
Bookseller reference : 3062
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Grivot Abbé Denis:
Le Diable dans la cathédrale.
Robert Morel, coll. Le Club du Livre Chrétien, 1960. In-8 de 252 pages, plein skyvertex noir à grand rabat, fermeture à l'aide de 2 pressions, présentes même si l'une d'elle reste en place à l'ouverture. Titre phosphorescent au dos et au rabat, très légèrement frotté, avertissement en fac-similé autographe en guise d'introduction à ce "sermon" contrecollé au rabat. Bien complet du fil nylon tenant lieu de signet et du dépliant de prélude contrecollé en début de volume. Maquette d'Odette Ducarre. Nombreuses photographies en noir.
Bookseller reference : 1510
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. [Althofen], 5. IX. 1878.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Obrist: "Durch Herrn von Dustenberg wurde mir die angenehme Nachricht daß ich mit meinem Neffen Rudolf zwischen dem 13 u. 15 Sept. mich in St. Pölten einfinden darf, ich werde also um ja nichts zu versäumen schon am 12ten Mittags dort eintreffen. - Ich hatte früher die Idee über Wien zu reisen doch diese habe ich aufgegeben aus Furch den Knaben dort zu sehr zu zerstreuen, denn ich gestehe Ihnen ehrlich daß ich plötzlich eine große Angst vor dem Examen bekommen habe. Rudi ist die Perle in der Schule u. der Stolz seines Lehrers. - Letzterer war ja doch so unvorsichtig seinen Fleiß einmal damit zu belohnen daß er ihm die Grundregeln der Stenographie erklärte u. ihm ein solches Lehrbuch borgte. Seit dieser Zeit hatte der Knabe keine anderen Gedanken als stenografiren zu können, was er nun auch wirklich erreicht hat, aber diese Leidenschaft absorbirt ihn oft so, daß man ihn wie aus einem Traume wecken muß um seinen Ideen eine andere Richtung zu geben […] Mit einem Wort ich habe Todesangst vor seiner Zerstreutheit die bei all seinen Talenten u. schönen Kenntnissen ihm beim Examen einen Streich spielen könnte […]". - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. Treibach-Althofen, Annahof, 15. II. 1893.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Weidmann: "In großer Eile nur 2 Worte. So eben Ihren Brief erhalten las ich auch im Abendblatt 14/? Der Presse dieselbe Anzeige - ich schrieb sogleich an Lotti - mit Worten kann ich Ihnen meine Verachtung für den Schuft nicht beschreiben u. doch bin ich ihm für die Heirath dankbar denn nun wird bei Lotti die Seele Ruhe haben […]". - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf. - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. Treibach-Althofen, Annahof, 4. III. 1895.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Weidmann: "Ich erhielt heute von Lotti [d. i. die Schauspielerin Charlotte Wolter, 1834-1897] einen Brief der mich furchtbar erschreckte - die Gräfin hat also wieder einen heftigen Anfall gehabt? - ach wie traurig, wie traurig! Ich wage es gar nicht an Lotti so zu schreiben wie mich ihr Brief betrübt hat - ich bitte sagen Sie es ihr mündlich, denn ich habe immer Angst daß ein Brief an Lotti in die Hände der Gräfin fällt. Wie nennt denn der Arzt diese Anfälle? Ist es ein Krampf in den Nieren? Oder was ist es denn? - u. was meint denn der Arzt überhaupt? - Sieht die Gräfin ein daß sie, so lange noch solche Anfälle vorkommen nicht ans spielen denken kann? - in einer Zeitung soll wieder ihr Auftreten für Mai in Aussicht genommen sein […]". - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grobet Anne-Marie, Bouvier Nicolas:
Points de vue. Voyage en Helvétie.
Le Mont-sur-Lausanne, J. Grobet, diff. Collection La mémoire de l'oeil, 1991. In-4 à l'italienne, pleine toile grise avec titre en noir, jaquette couleurs. En belle condition.
Bookseller reference : 10181
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GROC Raymond
La chaste histoire de celui qui était amoureux de l'amour. Récit d'il y a vingt ans.
1932 Toulouse Editions Au bon plaisir., 1932 in8, broché, couverture illustrée bleueet noir, Envoi de l'auteur à Jeanne Yves Blanc, marraine d'Apollinaire, Exemplaire n° 193 sur bouffant supérieur. Broché. 111 pages.
Bookseller reference : 9659
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Grock (d. i. Charles Adrien Wettach), Clown und Musiker (1880-1959)
Eigenh. Selbstkarikatur im Profil und U. "Grock", alles in Kugelschreiber.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 10,5 x 7,5 cm. Kartonblatt. - Hübsch..
Bookseller reference : 61183
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Groder, Franz, Dichter und Komponist (1822-1898).
Eigenh. Musikzitat mit U. O. O. u. D.
120:250 mm. 4 Notenzeilen mit Text: "A Täuberl schöns Täuberl is gflogn übas Dach! Mei Herzerl mei Herzerl is g'flogn ihm nach [...]". - Braunfleckig.
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Groeben, Karl Graf von der, preußischer General (1788-1876).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 5. III. 1846.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren sage ich den verbindlichsten Dank für die mir gütigst zugesendeten Erinnerungsblätter. Sie haben sich dadurch ein Denkmal gesetzt, was dem edlen Prinzen ebenso viel Ehre bringt als der vortrefflichen Bürgerschaft von Düsseldorf, die das Gute gewiß überall anerkannte, wo es sich findet [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Groeber, Hermann, German painter (1865-1935).
Autograph sketch signed. [Postmark: Munich, 11 April 1919].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. The pen-and-ink sketch shows a man's face and hand as well as a child in profile gazing at its own outstretched hand. - A renowned portraitist, landscape and genre painter, Groeber directed the nude painting class at the Munich Academy of Arts from 1907, and was especially talented in portraying larger groups of people, earning him the commission to paint the 12-people directorate of the "I.G. Farben", the largest chemical and pharmaceutical company of the time, in 1926. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Groeger, Fanny, Schauspielerin und Schriftstellerin (1873-1936).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], o. D.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Malerin Wilhelmine Högel (auch Mina Hoegel, 1849-1929): "Ich habe mir erlaubt heute die 16 K. für den Verein an Sie zu senden, da Sie so lieb waren mir das so vorzuschlagen. Meine Geburtsdaten wollen Sie haben? Oh, Sie Schäker! Ich bin am 12. Januar 1873 geboren. Honi soit qui mal y pense!!! So gerne möcht' ich Sie sehen, bin aber - höret + staunet - dermaßen mit Arbeit überbürdet, daß vorläufig kein Darandenken ist [...]".
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Groener, Maria, Schriftstellerin (1883-1937).
Eigenh. Gedicht mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
1 S. 4to. Dreistrophiges Gedicht "Das Mutterlied des Namenlosen": "Um eine Mutter winde | Blumen | Und Kränze und Bande aus Blüten und aus Früchten | Wann eine Mutter du hast [...]". - Auf Transparentpapier und mit kleinen Randläsuren.
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Groener, Wilhelm, Militär und Politiker (1867-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk hält seine Zukunft selbst in Händen, indem es ein seeliges Feuer im Herzen trägt, viel arbeitet und wenig davon spricht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Groener leitete nach "kurzer Zeit im Ruhestand, die er mit wissenschaftlichen Arbeiten zur Bilanz des Weltkrieges genutzt hatte [...], als parteiloser Fachminister mehrerer Regierungen den Wiederaufbau der reparationsgeschädigten Reichsbahn" und wurde 1928 als Nachfolger Otto Geßlers zum Reichswehrminister berufen (NDB VII, 111-114). Koslowsky 71.
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Groener, Wilhelm, Politiker und Offizier (1867-1939)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 18. VIII. 1930, 4°. 1 Seite. Briefkopf "Der Reichswehrminister". Doppelblatt.
Bookseller reference : 47608
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Grof, Stanislav, Psychotherapeut (geb. 1931)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, November 1988, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 51603
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984)
Eigenh. Manuskriptblatt sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. Öblarn, 19. I. 1974, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 46802
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