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Graener, Paul, Komponist (1872-1944)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Salzburg, 7. X. 1944, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
Bookseller reference : 45631
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Graener, Paul, Komponist (1872-1944)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Namenszug.
o.J. München, Juni 1918, 18,5 x 15 cm. 1 Seite. Dazu eine Portraitpostkarte des Komponisten. Beides unter rotem Passpartout: 40 x 29,5 cm..
Bookseller reference : 55541
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Graener, Paul, Komponist (1872-1944)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Leipzig, 22. XI. 1921, 9 x 14 cm. 1 Seite. Mit Adresse.
Bookseller reference : 55272
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Graener, Paul, Komponist (1972-1944).
Brief mit eigenh. U. Salzburg, 3. II. 1912.
3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Am 20. Juli dieses Jahres beginnt die Salzburger Musikwoche. Es ist geplant, in 3 Opernaufführungen 1) 'Bastien u. Bastienne' u. 2) den 'Schauspiel-Direktor' zu geben. Nun existiert aber keine Bearbeitung des 'Schauspiel-Direktor', die einerseits künstlerisch vornehm und anderseits bühnenwirksam wäre, und die meistgespielte 'Schneider'sche' Bearbeitung ist wohl die am wenigsten befriedigende von allen. Ich möchte nun an Sie [...] mit der Bitte herantreten, den 'Schauspiel-Direktor' [einer] gänzlichen Neubearbeitung zu unterziehen [...]". - Paul Gräner war Kapellmeister an Theatern in Bremerhaven, Königsberg, Berlin und 1896 in London am Haymarket-Theater sowie an der Royal Academy of Music und ging 1908 nach Wien, wo er am Neuen Konservatorium Komposition lehrte. Von 1910 bis 1913 war Gräner Direktor des Salzburger Mozarteums und lebte danach als freischaffender Komponist und privater Musiklehrer in München. "1920-24 trat er die Nachfolge Max Regers als Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium an, wurde 1930 Direktor des Sternschen Konservatoriums in Berlin, leitete seit 1933 eine Meisterklasse an der Akademie der Künste und war bis 1941 Vizepräsident der Reichsmusikkammer. Gräners Kompositionen werden der nachromantischen Schule zugeordnet. Neben Liedern, Orchesterwerken und Kammermusik schrieb er einige Opern, u. a. 'Don Juans letztes Abenteuer' (1914)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Graeser, Wolfgang, Geiger, Musikforscher und Mathematiker (1906-1928).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. VI. 1928.
2 SS. Kl.-4to.. Fünf Tage vor seinem Freitod an einen Redakteur (wohl der Literaturkritiker und Essayist Eduard Korrodi) "ueber eine eventuelle Taetigkeit bei der N. Z. Z.": "[...] Ich darf noch darauf hinweisen, dass ich bisher noch nicht redaktionell in einer Zeitung taetig war, sondern lediglich wissenschaftlich und schriftstellerisch fuer eine gearbeitet habe (s. 'Koerpersinn'). Ganz besonders wuerde ich mich freuen, wenn es mir gelingen wuerde in den Dienst eines so grossen Unternehmens wie die N. Z. Z. zu kommen, dem Brennpunkt und Sammelorgan des geistigen Lebens in der Schweiz und wenn ich auf diese Weise in nahen Zusammenhang mit dem schweizerischen Geisteslebe und zumal dem meiner Geburtsstadt gebracht wuerde [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Graesse, Johann, Literaturhistoriker und Bibliograph (1814-1885).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 27. XII. 1845.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Königlich Sächsischen Landtagsarchivar Adolf Segnitz mit der Bitte um Verkauf eines Lutherautographs: "Da Sie schon einmal die Güte hatten, mir eine von ihren Autographendoubletten abzulassen, so wende ich mich auch jetzt wieder, da ich Auftrag habe 2 Autogr. von Luther, diese nicht bloße Unterschriften, sondern wenigstens noch 1 Zeile andere Worte von seiner Hand dabei, an dieselben und erlaube mir die gehorsamste Frage, ob Sie mir wohl eine solche ablaßen können. Ich könnte Ihnen 2 Louisdor dafür offeriren [...]". - In den 1840er Jahren wurde Johann Graesse wegen seiner Sprach- und Literaturkenntnisse zum Privatbibliothekar des sächsischen Königs Friedrich August II. berufen. Von bleibendem Wert sind u. a. Graesses "Bibliotheca magica et pneumatica" (Leipzig 1843), eine Bibliographie über Veröffentlichungen zum Zauber-, Wunder- und Aberglauben unter Berücksichtigung von Hexen- und Teufelsliteratur, sowie seine "Bibliotheca psychologica" (Leipzig 1845). - Mit Sammlernotiz in Bleistift, Siegelrest und einem kleinen Tintenwischer. Leicht angeschmutzt, die Adressenseite leicht braunfleckig.
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Graesse, Theodor, Literaturhistoriker und Bibliograph (1814-1885).
Eigenh. Brief mit U. Schloss Wackerbarth bei Radebeul, 24. VIII. 1884.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Heraldiker und Genealogen Alfred Grenser, Archivar des heraldischen Vereins Adler in Wien: "Ew. Hochwohlgeboren haben mich durch Ihr werthes Schreiben sehr erfreut, da ich erst durch Sie eigentlich auf meine Urgroßmütterliche Abstammung gekommen bin. Natürlich ist auch Ihre Erklärung meines Namens vollständig richtig. Es bleibt also für mich nur die Hauptfrage übrig, welch jüngerer Kolpenstein [?] der bairischen Linie wanderte aus und warum, war seine Frau [...] katholisch oder nur nicht ebenbürtig und wie geschah das [...] Alles das sind Sachen, die sich niemals ermitteln lassen werden, da, wie ich Ihnen schon schrieb, alle [...] Familienpapiere verloren sind [...] Beiträge zu Ihrer Autographensammlung kann ich Ihnen leider nicht viele liefern, da ich mit den erhaltenen Briefen ziemlich liederlich umgegangen bin, allein einige habe ich, kann sie Ihnen aber erst, wenn ich wieder in Dresden bin, Mitte November schicken. Heute lege ich zwei bei, die ich gerade habe [...]".
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Graetz, Heinrich, Historiker (1817-1891).
Eigenh. Briefnachschrift mit U. Breslau, 8. XII. 1881.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Nach einem zweieinhalbseitigen Brief seiner Gattin an eine Schriftstellerin: "Da meine Frau jetzt mit der Lectüre Ihrer Sprichwörter fertig ist, so werde ich mich darüber hermachen. Meine Psalmen haben Sie gelesen, ohne daß ich Ihnen ein Ex. zugeschickt? [...] Ich freue mich aber, daß Ihnen die Uebersetzung und Behandlung gefallen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm seiner Frau Marie und mit kleinen Stecknadeldurchstichen.
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Graetz, Leo, Physiker (1856-1941)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 9. I. 1909, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf.
Bookseller reference : 43722
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Graevenitz, Fritz von, Bildhauer und Maler (1892-1959)
3 eigenh. Bildpostkarten mit U.
o.J. Davos und Gerlingen, 5. II. 1930 bis 21. XII. 1942, 8°. Zus. 3 Seiten.
Bookseller reference : 59857
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Graevenitz, Fritz von, Maler und Bildhauer (1892-1959)
2 eigenh. Ansichtskarten mit U.
o.J. Gerlingen und Botnang, 10. I. 1942 und 27. XII. 1954, 2 Seiten.
Bookseller reference : 50040
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Graevenitz, Fritz von, Maler und Bildhauer (1892-1959)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Leonberg und Stuttgart-Solitude, 12. X. 1956 und 15. V. 1957, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 44683
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Graf, Alexander, Architekt (1856-1931).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1908 und 1915.
Zusammen 4 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Betr. eine Zinsangelegenheit (11. XII. 1908) und Genesungswünsche, “nachdem Sie nach so schwerer Krankheit wieder genesen in Ihrem Heime eingezogen sind” (Br. v. 11. II. 1915). - Graf, ein Schüler Heinrich von Ferstls an der TH Wien, war mehrere Jahre im Atelier von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer tätig und ließ sich nach einer Studienreise durch Italien als selbständiger Architekt in Wien nieder. 1898 errichtete er gemeinsam mit Franz Frh. von Krauß die Volksoper; weitere Arbeiten wären der Glashüttenhof in Wien IX, Ausstellungspavillons und Landhäuser. Vgl. Thieme/B. XIV, 480 und Czeike II, 584. - Ein Brief im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Graf, Arturo, Dichter (1848-1913).
Eigenh. Brief mit U. ("A. Graf"). Turin, 17. IV. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Signor Sarfatti, wohl der Dichter Attilio Sarfatti (1863-1900), mit der Mitteilung, daß dessen Nachricht ihn sehr interessiere und er das nette Angebot, das dieser ihm unterbreitet habe, gern nutzen möchte. Er würde sich freuen, wenn er ihm das genaue Datum des Codex schicken würde mit der Angabe, ob dieser auf Papier oder auf Papyrus geschrieben worden sei. Ebenfalls müsse er wissen, in wie viele Kapitel er unterteilt sei, und überdies brauche er eine Transkription der ersten 18 Verse des ersten Kapitels. Außerdem bitte er ihn, in der Bibliothek Marciana zu suchen, ob andere Kopien des Manuskripts unter den Namen "Henzelmino, Enselmino oder Eselmino" zu finden seien oder unter dem Titel "Lamentazione, Lamento, Pianto". Falls er jemanden in Treviso kenne, möge er diesen beauftragen, dasselbe in deren Staatsbibliothek zu tun. An diese Bemühungen werde er sich dann in seinem Artikel gerne erinnern: "Va da sè che del suo nome e della su fatica si farebbe ricordo nell'articolo che a suo tempo pubblicherei [...]". - Arturo Graf, ursprünglich deutscher Abstammung, verbrachte seine Kindheit in Rumänien, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Neapel und habilitierte sich 1874 als Privatdozent an der Universität zu Rom. "Schon während seines Aufenthalts in Neapel hatte er sich nebenbei mit Philologie sowie mit den Naturwissenschaften befaßt und Proben eines eigentümlichen poetischen Talents gegeben" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Giornale Storico della Letterature Italiana". - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett, dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und hs. Numerierung "60".
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Graf, Ferdinand, Politiker (1907-1969).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 2. X. 1946.
¾ S. Gr.-4to. An Charlotte Seefehlner zum Ableben Ihres Gatten, Baurat Egon Ewald Seefehlner (geb. 1874), ein Eisenbahnfachmann und Elektrotechniker. - Ferdinand Graf war Direktor des Kärntner Landwirteverbandes und wurde nach dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich zwei Jahre in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg inhaftiert; anschließend mit Aufenthaltsverbot für Österreich belegt, wurde er 1941 zur Wehrmacht eingezogen. "1945 wurde Graf Leiter des Verbandes österreichischer Landwirte und in das Generalsekretariat der ÖVP gewählt. 1945-56 war er Staatssekretär für das Sicherheitswesen im Innenministerium, bereitete den Aufbau des Bundesheeres vor und amtierte 1956-61 als Bundesminister für Landesverteidigung" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Graf, Ludwig Ferdinand, Maler (1868-1932).
Eigenh. Brief mit U. ("LGraf"). Wien, 18. V. 1908.
2 SS. 8vo. An einen Hofrat: "Leider sind die Würfel zu ungunsten St. Gilgens gefallen. Meiner Schwiegermutter hat der Arzt, der erst jetzt in der Sommeraufenthaltsangelegenheit befragt wurde, Gastein und eine Hochgebirgsnachkur empfohlen, so dass wir uns doch für Gossensass entschließen mussten [...]". - Der aus Wien gebürtige Maler studierte daselbst und in Paris und "wandte sich nach einer impressionistischen Periode einer von P. Cézanne beeinflußten, farbig ausdrucksstarken Malweise zu" (AEIOU). 1901 wurde Graf Mitglied des Hagenbundes, 1909 auch dessen Präsident. Lange Zeit vergessen, wurde er erst in den 1990er Jahren von der Kunstgeschichte wiederentdeckt.
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Graf, Max, Musikhistoriker (1873-1958)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 12. III. 1930, Gr.-4°. 1/2 Seite.
Bookseller reference : 59887
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Graf, Max, Musikhistoriker (1873-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. New York, 12. XII. [1948].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Bedankt sich bei Josef Wesely für Glückwünsche zu seinem Geburtstag.
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Graf, Max, Musikhistoriker und -kritiker (1873-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 8. X. 1953].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Glückwünsche.
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Graf, Oskar Maria, Schriftsteller (1894-1967)
Der Quasterl und andere Erzählungen.
o.J. New York, Aurora, 1945, 8°. 80 S., 1 Bl. OLwd. mit Schutzumschlag.
Bookseller reference : 54481
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Graf, Oskar Maria, Schriftsteller (1894-1967)
Eigenh. Widmungsblatt mit U. "OskarMGraf".
o.J. Prag, 11. VII. 1938, 14 x 12 cm. Zusammen mit einem Porträtfoto (neuerer Abzug) unter schwarzem Passepartout montiert.
Bookseller reference : 59068
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Graf, Oskar Maria, Schriftsteller (1894-1967)
Im Winkel des Lebens.
o.J. Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1927, 8° (17,5 x 11 cm). Mit 8 Holzschnitten nach Walter Bergmann. 196 S., 1 Bl. Illustrierte OLwd. (leicht bestoßen).
Bookseller reference : 59701
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Graf, Oskar Maria, Schriftsteller (1894-1967)
Unruhe um einen Friedfertigen.
o.J. Berlin, Aufbau-Verlag, 1949, 8°. 437 S., 1 Bl. OHlwd. (bestoßen, hinteres Gelenk lose).
Bookseller reference : 59760
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Graf, Oskar Maria, writer (1894-1967).
2 ALS. [New York], October and December 1958.
4to. Altogether 2 pp. Each on stationery with printed letterhead and stamped; some dust-soiling.
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Graf, Robert; österr. Kunsthistoriker (1878-1952)
4 eigenh. Postkarten m. Unterschrift (?Robert?).
Ohne Ort (wohl Graz), 23. III. 1945 bzw. o. J. Zus. 6 S., Kl.-8°.
Bookseller reference : 64407
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Grafenberg, Therese, Hofschauspielerin (1821-1902).
Eigenh. Brief mit U. Loser, 19. XI. 1897.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "alten Verehrer": "Keine von allen Zuschriften, die ich gestern erhielt, hat mich so innig und herzlich erfreut, als die Ihrige und ich beeile mich, Ihnen recht herzlich dafür zu danken! - Ja, es war eine schöne Zeit, die nicht wiederkehrt. 50 Jahre! Für eine Frau, die einmal nicht übel war, niederträchtig lang! Und doch! - Ich darf mich nicht beklagen, denn ich bin geistig unverändert geblieben und wenn ich wohlauf bin, so bin ich auch noch recht heiter und beschäftige mich den ganzen Tag, Abends spiele ich meistens Zither. Ich langweile mich nie, obschon ich mich bis Anfang December mit Schwester und Nichte, in meiner langjährigen Sommerfrische Loser aufhalte. - Dieses Jahr wollte ich schon einmal nach Berchtesgaden hinüber und Sie aufsuchen, doch der verregnete Sommer hatte mich davon abgehalten […]".
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Grafenberg, Therese, Hofschauspielerin (1821-1902).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 7. X. 1861.
105:65 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Amand Schlossarek, Wien. Mit Widmung an einen namentlich nicht genannten "liebenswürdigen Kollegen zur freundlichen Erinnerung" und Unterschrift auf der Verso-Seite.
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Graff von Pancsova, Ludwig Bartholomäus, Zoologe (1851-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. Graz, 14. III. 1900.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Schriftsteller und Autographensammler Eduard Fischer von Röslerstamm in Rom mit der Bitte, eine Wohnung für seine Freunde ausfindig zu machen: "Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir, womöglich umgehend die Adresse einer Privatwohnung angeben könnten - in gesunder Lage Roms - wo Bekannte von mir in der Zeit ca. von 25. III. bis 7. IV. zwei Zimmer (eines mit 1, eines mit 2 Betten) sauber u. zu civilen Preisen haben könnten [...]". - Etwas tintenfleckig.
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Graff, Sigmund, Schriftsteller (1878-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Erlangen, 17. XII. 1963.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Hier auf dem Prospekt finden Sie mein neuestes Werk (Memoiren) angekündigt [...]”. - Der beiliegende Prospekt - ein Werbeblatt des Verlags Welsermühl - beschreibt Graffs ‘Von SM zu NS’ als “[i]nteressante[n] Zeitspiegel mit großen Namen aus Theater, Film, Kultur und Politik. - Graff schrieb mehrere erfolgreiche Theaterstücke, deren eines - ‘Die vier Musketiere’ - 1934 verfilmt wurde. Vgl. Kosch VI, 709f. - Auf Briefpapier mit Namensstempel.
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GRAFTEAUX, Serge
Augustave Moÿse, champenois [ Livre dédicacé par l'auteur et par Augustave Moÿse ]
1 vol. in-8 br., Jean-Pierre Delarge, Paris, 1978, 189 pp. Bon exemplaire enrichi d'une belle dédicace de l'auteur mais aussi d'Augustave Moÿse, dernier maire de Chantecoq, "petit village accueillant et prospère disparu sous les eaux du Grand Der fait par la main des hommes". Français
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GRAFTEAUX, Serge
Augustave Moÿse, champenois [ Livre dédicacé par l'auteur et par Augustave Moÿse ]
1 vol. in-8 br., Jean-Pierre Delarge, Paris, 1978, 189 pp.
Bookseller reference : 62703
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Graham, Rigby
Rigby Graham at the Goldmark Gallery.
Uppingham, Goldmark Gallery, 1987. Ausstellungskatalog, verzeichnet 87 Arbeiten. Mit einigen Texten und zahlreichen, oft farbigen Abbildungen. 4°. 64 S. Ill. OKarton. Einband z.T. etwas ausgebleicht, eine Ecke gering gestaucht. [2 Warenabbildungen]
Bookseller reference : 8111 ISBN : 1870507029
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GRAHAM, Victor E.
The Imagery of Proust [ Book signed by the author ]
1 vol. in-8 cartonnage éditeur sous jaquette, Basil Blackwell, Oxford, 1966, 274 pp. Bon exemplaire, dédicacé par l'auteur à Jean Mesnard. De la bibliothèque de Jean Mesnard (1921-2016), l'éminent spécialiste de Pascal et de la littérature du XVIIe siècle, normalien, agrégé de lettres, professeur à la Sorbonne et doyen de l'Académie des Sciences Morales et Politiques. Anglais
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GRAHAM, Victor E.
The Imagery of Proust [ Book signed by the author ]
1 vol. in-8 cartonnage éditeur sous jaquette, Basil Blackwell, Oxford, 1966, 274 pp.
Bookseller reference : 50106
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Grahl, Gustav de, Baurat (geb. 1865).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich sehe Deutschlands Zukunft in der Ueberbrückung der Gegensätze, die Bildung und Stellung bilden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 320.
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Grailich, Wilhelm Josef, österr. Mineraloge (1829-1859)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Pressburg, 15. X. 185[?]. 2 S., 4°.
Bookseller reference : 44419
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GRAMCKO Ida.
La baguette magique. Poèmes traduits de l'espagnol par Robert GANZO.
Paris, Collection "Appels Poétiques", troisième volume de la collection, 30 novembre 1950. Grand in-8 (18 x 23,5 cm), en feuilles, couverture à rabat, 50 pp. Avec une préface. Edition originale de la traduction. Un des 200 exemplaires numérotés sur papier de Rives à la forme, au filigrane A. P. Ex enrichi d'un envoi autographe de Robert Ganzo à Germaine et Maurice Chapelan. IDA GRAMCKO (1924-1994). Poetisa, Ensayista y Cuentista, Venezolana.
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GRAMCKO Ida.
La baguette magique. Poèmes traduits de l'espagnol par Robert GANZO.
Paris, Collection "Appels Poétiques", troisième volume de la collection, 30 novembre 1950. Grand in-8 (18 x 23,5 cm), en feuilles, couverture à rabat, 50 pp. Avec une préface.
Bookseller reference : 18060
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Grammann, Karl, Komponist (1842-1897).
Eigenh. Brief mit U. ("Grammann"). Dresden, 24. X. 1893.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Beantwortung Ihrer geschätzten Zuschrift danke ich Ihnen im Voraus für die freundliche Beachtung welche Sie in Ihren Werken meinen Opern zutheil werden lassen [...] Den Klavierauszug zu Thusnelda schicke ich Ihnen in [den] nächsten Tagen direct zu. Für Melusine u. Andreasfahrt bitte ich Sie direct an die Herrn Verleger unter Berufung beiliegender Karte zu schreiben [...]". - Der Sohn eines Kaufmanns und Konsuls besuchte seit 1867 das Leipziger Konservatorium, lehrte später als Professor in Wien und ließ sich anschließend in Dresden nieder. "Er komponierte im Stil Richard Wagners, mit dem er persönlich bekannt war. Nach der Uraufführung seiner Oper 'Melusine' in Wiesbaden 1875 folgten 'Thusnelda und der Triumphzug des Germanicus' (Dresden 1881), 'Das Andreasfest' (Dresden 1882) und die Einakter 'Ingrid' und 'Irrlicht' (Dresden 1894). Die nachgelassene Oper 'Auf neutralem Boden' wurde 1901 in Hamburg aufgeführt. Grammann komponierte ferner zwei Symphonien, ein Violinkonzert und mehrere Kammermusikwerke" (DBE).
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Grammann, Karl, Komponist (1842-1897).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen Richard zur Übersendung von Konzertkarten. - Der Sohn eines Kaufmanns und Konsuls besuchte seit 1867 das Leipziger Konservatorium, lehrte später als Professor in Wien und ließ sich anschließend in Dresden nieder. "Er komponierte im Stil Richard Wagners, mit dem er persönlich bekannt war. Nach der Uraufführung seiner Oper 'Melusine' in Wiesbaden 1875 folgten 'Thusnelda und der Triumphzug des Germanicus' (Dresden 1881), 'Das Andreasfest' (Dresden 1882) und die Einakter 'Ingrid' und 'Irrlicht' (Dresden 1894). Die nachgelassene Oper 'Auf neutralem Boden' wurde 1901 in Hamburg aufgeführt. Grammann komponierte ferner zwei Symphonien, ein Violinkonzert und mehrere Kammermusikwerke" (DBE).
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Grammerstädter (Grammerstötter), Carl Eduard, Schriftsteller und Dramatiker (1791-1833)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Preßburg, 18. III. 1830, 4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse.
Bookseller reference : 40929
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GRAMONT Elisabeth de
La famille des Clermont-Tonnerre depuis l'an 1070
1950 Fasquelle éditeur, 1950 in8, reliure demi toile couverture conservée, 196 pp illustrees, a la fin de l'ouvrage signature autographe de Pierre Tillette de Clermont Tonnerre
Bookseller reference : 16025
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Gramont, Antoine Agénor Alfred prince de Bidache, duc de Guiche et de, politician and diplomat (1819-1880).
Autograph letter signed. [Paris "bl. avenue de l'Alma"], 9. II. 1875.
2 pp. on bifolium. 8vo. To a "Monsieur le Baron" concerning a book that was about to be finished and Gramont asks for permission to present it to the King: "Le livre dont j'avais parlé à Sa Majesté étant terminé je serais heureux ainsi que le Roi a bien voulu me le permettre de lui en présenter un exemplaire. J'ai donc l'honneur de vous prier de vouloir bien prendre à ce sujet les ordres du Roi et de me faire savoir quand S. M. voudra bien me recevoir. Agréez Monsieur le Baron l'expression de mes sentiment les plus distingués [...] Permettez moi d'indiquer que Jeudi je ne pourrai pas être en ville". - Gramont published his work "Passé et présent, étude d'histoire contemporaine" (1875) under the pseudonym "Memor". - On monogramed stationery.
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Gramont, Antoine Alfred Agénor, Herzog de, franz. Staatsmann u. Diplomat (1819-1880)
10 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Wien, 1863-1868. Zus. 13 S., 8°.
Bookseller reference : 41839
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Gran, Daniel, painter (1694-1757).
19 autograph letters signed. Vienna, St. Pölten, and other places, 1738-1747.
Altogether 37 pages on 38 leaves. Large 4to, with additional material (see below). To the Abbott of the Premonstratensians in Hradisko near Olomouc (Moravia). These unpublished letters, hitherto unknown to scholarship, represent a substantial part of Gran's correspondence with the Hradisch Abbey. They offer a detailed and intimate perspective on the creative process of this famed artist, who, together with Paul Troger and Franz Anton Maulbertsch, is regarded as one of the best-known painters of the later Austrian Baroque period. The letters are valuable sources for the dating of Gran's works at the Hradisko Monastery itself (frescoes and oil paintings); they also provide ample information about the circumstances of their composition. Lost works such as a cycle of paintings from 1747 are also mentioned. Finally, the letters offer a unique perspective on Gran's everyday life, including the illnesses from which he suffered and collaborations with fellow artists. The recipient, although never explicitly named, is Abbott Norbert II. Also enclosed is an additional letter to the Abbott from the painter Christian Hilfgott Brandt (1693-1756), dated and signed Vienna, 25 March 1754. - Margins with occasional tears and light creases, still an extremely well-preserved collection of correspondence. Manuscript material by Gran is extremely rare.
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Grancher (Marcel E.) Bernard Aldebert
La rouquine du lac.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 238 pp.; broché remplié de l'éditeur. Illustrations en noir et en couleurs de Bernard Aldebert. Edition limitée à 1036 exemplaires, un des 1000 sur Alfama filigrané, celui-ci, n° 514, avec un envoi autographe signé de l'auteur.
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GRANCHER (Marcel-E).
5 de campagne. Illustré par JULHES.
Cannes, chez l'auteur, Immeuble Californie,30 novembre 1960. In-8, broché, non coupé, couverture rempliée, 260 pp. Tirage limité à 500 ex. Un des 456 exemplaires numérotés sur Alfama filigrané, enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Illustrations humoristiques, en couleurs hors-texte, dessins en noir dans le texte. Bel exemplaire.
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GRANCHER (Marcel-E). -
5 de campagne. Illustré par JULHES.
Cannes, chez l'auteur, Immeuble Californie,30 novembre 1960. In-8, broché, non coupé, couverture rempliée, 260 pp.
Bookseller reference : 12522
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GRANCHER Marcel E:
Le charcutier de Mâchonville.
Lyon, Audin et compagnie, 1944. In-4 de [8]-228-[8] pages, couverture ornée d'une illustration en sépia. Bord un peu jauni, dos plissé.
Bookseller reference : 6954
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GRANCHER, Marcel E.
Adieu Machonville !.. (Miscellanées) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur, enrichi de plusieurs documents dont une LAS de Mme Courteline, et un croquis en couleurs signé de René Besset ]
1 vol. petit in-8 br., Editions Rabelais, Paris, 1974, 254 pp. Envoi de l'auteur : "Pour toi, mon cher Fred, cet "adieu" ne saurait être qu'un au revoir : à cet été sur les bords de la Saone". L'auteur (président de l'Académie Rabelais) à joint à son exemplaire plusieurs documents ainsi qu'une liste des "truffages" : une photo de l'auteur, un courrier autographe signé de Madame Courteline (datée de 1942, la carte évoque le prix Courteline offert à "une histoire vraiment enfantine", évoque une "carte exquise de Dorgelès qui m'a vraiment mis un peu de baume au coeur"), des coupures de presse, une photo gastronomique (vin de Bellet), un croquis original en couleur signé de René Besset (avec un texte de sa main au verso), et une lettre autographe signée de l'écrivain Gus (1911-1997), qui souhaite intégrer l'Académie Rabelais. Français
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