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Hecker, Justus Friedrich Karl, Mediziner (1795-1850)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 17. IV. 1830, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Bookseller reference : 61103
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Heckmann, Robert, German violinist (1848-1891).
9 autograph letters signed. Cologne and Glasgow, 1870 to 1884.
8vo. 16 pp. on 16 ff. To the music publisher Bartholf Senff (1815-1900), asking for the scores of some works by Rubinstein. - Minor traces of handling, one letter (November or December 1884) from Glasgow with left edge loose but enclosed.
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Heckmann, Robert, Violinist (1848-1891).
Autograph letter signed (paraph). Apparently Aberdeen, 18 Feb. 1887.
8vo. 3 pp. on bifolium. To the concert agent Ignaz Kugel, asking him to organize a tour of Russia, Denmark or Sweden. - On headed paper "Mann's Palace Hotel".
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Heckscher, Johann Gustav, Jurist und Politiker (1797-1865).
Eigenh. Brief mit U. Sauerbrunn bei Rohitsch, 19. VI. 1855.
1 S. 4to. An einen Hrn. Kammer in Sachen der Zusendung von Büchern und diverser Verordnungen, die "bis zu meiner Rückkehr" Zeit hätten.
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HEDOUIN Edmond:
Illustrations pour le Théâtre de Molière.
Paris, Damascène Morgand, 1888. 1 vol. in-plano de 37 ff. non chiffrés. Plein maroquin marron, 1er plat orné d’un entrelacs à froid en médaillon central, dos à nerfs, tête et tranches dorées, roulette intérieure dorée. Sous étui carton. Quelques rousseurs, mais très bel exemplaire néanmoins.
Bookseller reference : 4048
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HEDWIGE CAMILLE
L' APPEL DE LA MORTE , COLLECTION " A NE PAS LIRE LA NUIT N° 72 "
PARIS LES EDITIONS DE FRANCE 1935 Un volume in-8 broché de 242 pages non coupées , premier plat de couverture en couleurs , exemplaire du " Service de presse " avec ENVOI , infimes défauts , bon exemplaire . Bon Couverture souple
Bookseller reference : 007827
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Hedemann, W. von, Entomologe (1836-1903).
Eigenh. Brief mit U. Krakau, 15. XI. 1869 [?].
2 SS. auf Doppelblatt. Mit eh. adr. Kuvert und Siegel. An den Entomologen Rudolf Felder (1842-71) in Wien: "Wenn Sie gelegenheitlich eine Nummer der Deyrolle'schen Zeitschrift, worin meiner Sammlung [...] Erwähnung geschieht, verschaffen könnten, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Ich bedaure aufrichtig, daß Sie mit meinem Freund Hillmayer nicht glücklicher waren. Die Abbildung der Beschreibung der Colias in den mexikanischen Schriften sah ich in Puebla bei ihm. Von dem alten Herrn Schmidt in Siska bei Laibach erhielt ich 2 Gedichte übersandt mit der Weisung, Ihnen ein Exemplar übersenden zu wollen. Ich komme hiemit diesem Auftrage mit Vergnügen nach [...]". - Kuvert mit Ausschnitt der Briefmarke.
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Hedenus, August, Mediziner (1797-1862).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 30. XII. 1843.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Obgleich persönlich Ihnen nicht bekannt, so kennen Sie mich doch durch mehr[ere] Kranke, welche ich mir die Ehre gab Ihrer strengen ärzlichen Behandlung in Wien zu empfehlen [...] Der Zweck dieses Briefes nun ist der, daß Sie die Güte haben möchten und einen meiner jüngeren Freunde aus Dresden - Herrn Kummer, der [ein] sehr guter Zeichner, Maler und Lithograph ist und sich in Wien auf einige Jahre zu seiner weiteren Ausbildung und Fortkommen niederlassen will - durch Rath und That [...] [helfen] möchten [...]“. - Hedenus ließ sich nach Reisen durch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Deutschland 1826 in Dresden als praktischer Arzt nieder. Neben zahlreichen medizinischen Aufsätzen schrieb er Votivtafeln, Epigramme, Elegien und Oden in lateinischer Sprache. 1824 gab er zur Unterstützung der notleidenden griechischen Freiheitskämpfer eine Gedichtsammlung heraus. Als Schwiegersohn des Erfinders der künstlichen Mineralwässer Friedrich Adolf August Struve widmete er sich den verschiedenen Wirkungen der Heilquellen. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hedenus, August, Mediziner (1797-1862).
Eigenh. Rezept mit U. Dresden, 20. IX. 1841.
1 S. 220:73 mm. Verordnung einer Salbe „zur Einreibung auf die schmerzhaften Stellen“. - Hedenus ließ sich nach Reisen durch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Deutschland 1826 in Dresden als praktischer Arzt nieder. Neben zahlreichen medizinischen Aufsätzen schrieb er Votivtafeln, Epigramme, Elegien und Oden in lateinischer Sprache. 1824 gab er zur Unterstützung der notleidenden griechischen Freiheitskämpfer eine Gedichtsammlung heraus. Als Schwiegersohn des Erfinders der künstlichen Mineralwässer Friedrich Adolf August Struve widmete er sich den verschiedenen Wirkungen der Heilquellen. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Albumblatt mit eigenh. U. Konstantinopel, 9. III. 1916.
1 S. Qu.-kl.8vo. In Bleistift.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Qu.-8vo. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Bildpostkarte mit eigenh. U. [München, 28. III. 1909].
Qu.-8vo. Die Bildseite mit einer Ansicht von Bavaria mit Ruhmeshalle.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Eigenh. Brief mit U. Stockholm, 30. VIII. 1912.
1 S. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den mit ihm befreundeten schwedischen Seeoffizier und Diplomaten Olof Gyldén zur Übersundung von Papieren: "Jag hittade igår bifogade papper på mitt bord och har en förnimmelse att det tillhör Dig. Det var bara roligt att få se om Dig under de nattliga timmarna. Walther [wohl der Geologe und Paläontologe Johannes Walther] följde mig till landet igår på halfannan timme […]" (Übers.: "Gestern fand ich beigefügte Papiere auf meinem Schreibtisch und habe das Gefühl, daß sie Dir gehören. Es ist nur lustig, Dich während den nächtlichen Stunden wieder zu sehen. Walther ist mir gestern während einer halben Stunde aufs Land gefolgt […]".).
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Eigenh. Portraitpostkarte mit zweifacher U. O. O., 29. I. 1949.
1 S. 8vo. An einen Peter Krauß mit Dank "für Ihren so liebenswürdigen Brief. Ja, es ist mir, Gott sei Dank, alles gut gegangen [...]". - Beidseitig mit kleinen Montagespuren.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Eigenh. Portraitpostkarte mit zweifacher U. O. O., 28. III. [?] 1950.
1 S. 8vo. An einen Peter Krauß mit Dank "für Ihren lieben Brief! Bitte grüssen Sie recht herzlich die liebe Schwester Martha. Herrn Dr Dipper werde ich nie vergessen können. Als Arzt war er viel grösser als alle die der P.U.M.C. [...]". - Edmund Dipper war in den 1920er Jahren Chefarzt am Deutschen Hospital in Peking, Schwester Martha wird wohl eine der Diakonissen, die als Pflegepersonal dort tätig waren. Hedin selbst hatte in den Jahren 1927 bis 1935 die internationale und interdisziplinäre Chinesisch-Schwedische Expedition geleitet, bei der die Mongolei, Xinjiang und Tibet erforscht wurden. Das Peking Union Medical College (PUMC) war über Paul H. Stevenson, der am PUMC lehrte, mit der Expedition verbunden, die er als Konsulent betreute, ohne selbst an ihr teilzunehmen. - Geringe Gebrauchsspuren.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Gedr. Dankeskärtchen mit eigenh. U. [Stockholm, 1938?].
1 S. Carte d'Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely.
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Hedin, Sven, Asienforscher (1856-1952).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O., [um 1949/50].
½ S. 8vo. Verso mit kleinen Montagespuren.
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Hedin, Sven, Geograph (1865-1952).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 Zeile. Qu.-8vo.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
"Thank you" card signed. [Stockholm, 25. II. 1941].
Oblong 8vo. 1 p. With typed envelope. To Josef Wesely.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Autogr. portrait postcard signed. Stockholm, 21 Jan. 1942.
Oblong 8vo. 1 page. To Ms. Baumgartner, thanking for her letter.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Autograph lettercard signed. No place, 12 June 1950.
8vo. 2 pages on bifolium. To General Hans R. Lorenz: "The politics of the Anglo-Saxons, led by Roosevelt and Churchill, were madness. The so-called victors opened Europe's gates to Soviet Russia and created this situation. And in so doing these deluded persons have also ruined their own people [...]".
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Autograph lettercard signed. No place, 31 Oct. 1950.
8vo. 2 pages on bifolium. To General Hans R. Lorenz, giving a detailed account of the political situation in East Asia.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Autograph picture postcard signed. Stockholm, 11 Nov. 1952.
Oblong 8vo. 1 page. With typed envelope. To General Hans R. Lorenz, written a few days before he died. - Accompanied by a printed lettercard by the Hedin siblings, thanking for condolences.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Autograph portrait postcard signed. [Stockholm, 1945].
(Oblong) 8vo. 1 p. With autogr. address. Sending greetings to Mr. Herrn H. J. von Kleist. - Stamp cut out; picture side with printed signature.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Personal memories of Alexei Nikolevich Kuropatkin. Autograph manuscript signed. Stockholm, 10 Oct. 1904.
180 x 230 mm. 50 ff. 50 pages written by Sven Hedin in Swedish; last sheet signed and dated. - Kuropatkin was a general of the Russian army and minister of war. During his tenure, tensions with Japan increased, leading to the Russo-Japanese War in 1904/05. Hedin first met Kuropatkin in Ashgabat in 1880, and "I met him several times later, at Samarkand, Tashkent, and St. Petersburg; and I remember his name with gratitude, for he was one of the men who made travelling easier for me" (My Life As An Explorer, trans. by Alfhild Hübsch. New Delhi and Madras, Asian Educational Services, p. 87). - Hedin's reminiscences of Kuropatkin were first published, in a very similar version, in the newspaper "Stockholms Dagblad" on 17 September 1904; a German translation appeared on the same day in the journal "Die Woche" (38, pp. 1663-1667). Abridged versions appeared in more than 100 daily papers, e.g. in "Lunds Tagblad" (20 September: "Sven Hedin om Kuropatkin och kriget"). The "Times" (1 November 1904) ran a version omitting the comparison between Lord Roberts and Kuropatkin, inserting instead a new paragraph about Lord Curzon. The present Swedish version could not be traced in print.
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Hedin, Sven, Swedish explorer and geographer (1856-1952).
Postcard with autograph signature. No place, 8 May 1915.
8vo. ¼ p. The picture side depicts a battle piece.
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Hedwig, Prinzessin von Dänemark, Kurfürstin von Sachsen (1581-1641).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Dresden, 16. I. 1621.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Siegel und Adresse verso. Von mütterlichen Gefühlen getragenes Dankschreiben an Friedrich von Sachsen-Altenburg (1599-1625) mit Erwiderung von Glückwünschen zum neuen Jahr: "[...] So thun wir unß kegen E. L. für solche beschehene freundt-söhnliche glückwünschung nicht allein freundt-mütterlichen bedanken, sondern thun E. L. aus getreuem herzen hiewieder ein glückseliges fried- und freudenreiches Neues Jhar wünschen [...]". - Etwas gebräunt, mit Ausschnitt durch Brieföffnung.
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HEER Dr Oswald; DEMOLE Isaac (trad.):
Le monde primitif de la Suisse.
Genève et Bâle, H. Georg, 1872. In-8 de XVI-801 pages, demi-maroquin rouge d’éditeur, dos à nerfs orné de filets dorés, plats de percaline rouge encadrés de 9 filets dorés roulette intérieure dorée, tranches dorées, gardes moirées blanches. Bel état.
Bookseller reference : 2359
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Heeckeren tot Enghuizen, Jacob Derk Burchard Anne Baron van, niederl. Diplomat (1792-1884)
2 (eigenh.?) Briefe m. Unterschrift.
Wien bzw. ohne Ort, 31. I. 1852 bzw. o. J. Zus. 2 S., 8°.
Bookseller reference : 35946
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Heer, Jacob Christoph, Schriftsteller (1859-1925).
Eigenh. Brief mit U. Zürich, 16. VII. 1902.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Joseph Wytrlik, den Herausgeber der "Deutschen Dichter- und Schriftstellercharactere": "Ihrer geschätzten Aufforderung Folge leistend sende ich Ihnen heute für Ihr geplantes Werk kurzes biografisches Material u. ein Verzeichnis meiner Bücher, sowie meine Photographie in Sonderumschlag. Verwenden Sie dieses Material ganz nach Belieben […]". - Heer war als Berichterstatter der "Neuen Zürcher Zeitung" tätig, deren Feuilletonredakteur er 1892 wurde. 1898 erschien sein Roman "An heiligen Wassern", der ihn schlagartig berühmt machte und später mehrfach verfilmt wurde. Mit seinem zweiten Hochgebirgsroman "Der König der Bernina" (1900, ebenfalls verfilmt) vermochte Heer diesen Erfolg noch zu steigern und wurde zum meistgelesenen Vertreter des Schweizer Heimatromans.
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Heer, Jakob Christoph, Schriftsteller (1859-1925)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 44121
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Heeren, Arnold Hermann Ludwig, Historiker (1760-1842)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Göttingen, 14. II. 1781, Qu.-8° (13 x 21 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60427
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Heeren, Arnold, Historiker (1760-1842).
Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 2. VIII. 1813.
4to. ½ S. Begleitbrief zu einem Zeugnis, vermutlich für den späteren Diplomaten und Historiker Franz Bernhard von Bucholtz (1790-1838), der in Göttingen studierte, bevor er 1813 in österreichische Dienste eintrat: "Herr von Buchholz ist während seines Aufenthaltes auf unserer Universität mein Zuhörer in der Geschichte der Europäischen Staaten, in der Allgemeinen Geschichte des Neuen Europas […] gewesen. Der […] Fleiß mit dem er diese Vorlesungen besucht hat, macht es mir zum Vergnügen ihm darüber gegenwärtiges Zeugniß auszustellen […]". - Heeren war Professor der Geschichte in Göttingen "und wirkte maßgeblich auf die Entwicklung seiner Wissenschaft im Sinne der 'Göttinger Schule'. Von herausragender Bedeutung unter Heerens mehrfach aufgelegten und übersetzten Werken ist u. a. sein 'Handbuch der Geschichte des europäischen Staatensystems und seiner Colonien' (1809)" (DBE). - Am unteren Rand etwas stärker gebräunt.
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Heeringen, Josias von, Militär (1850-1926).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. 4to. Montiert auf Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Ich bleibe in der Ueberzeugung, unser Gott läßt keinen Deutschen zugrunde gehen, am allerwenigsten Deutschland.' Dieses Bismarckwort soll uns auch in schwerer Zeit erheben und im Glauben an unser heiliges Vaterland stärken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Josias von Heeringen war bis Mitte der 1920er Jahre Präsident des soldatischen "Kyffhäuserbundes". Koslowsky 303.
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Heeringen, Josias von, preußischer General und Kriegminister (1850-1926).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. VIII. 1921.
1½ SS. 8vo. An einen Herrn Heise mit Dank für dessen Unterstützung in politischen Angelegenheiten: "In dem Trubel bei der Rückkehr nach Lübeck am 17. war es mir nicht möglich, mich bei Ihnen zu verabschieden. Lassen Sie mich dies wenigstens schriftlich nachholen u. nochmals meinen herzlichen Dank Ihnen u. Ihren Herrn Mitarbeitern aussprechen für Ihre opferwillige Tätigkeit im Interesse des Abgeordnetentags […]".
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HEERMAN, Hugo (1844-1935)
Autograph Musical Quotation Signed
This German violinist played with the prestigious Frankfurt Quartet and played the premiere performance of the Brahms concerto in New York and Paris. AMuQS 1p heavy stock 3¼" X 2½" n.p. Chicago 1905 December 16. Very good. Slightest of age toning; mounting traces on verso. On a 3¼" X 1" slip neatly tipped to the center of this heavy card Heerman neatly and boldly writes out several measures of intricate music identifying it above as "Rondo Beethoven" it's from the third movement of Beethoven's violin concerto. On the heavy stock card above this slip he adds "To Miss F. Maryanna Neumann" and below the slip he writes "Remembrance of 16 Dec. 1905 / Hugo Heermann." Heerman taught in Chicago from 1906 to 1909 so this was written on the eve of his residency there. Quite attractive and very uncommon. unknown
Bookseller reference : 20964
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Heermann, Hugo, Konzertmeister und Musikpädagoge (1844-1935).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("HHeermann"). Frankfurt a. M., 3. X. 1899.
2 SS. Qu.-kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wir kommen sehr gerne einmal nach dorten, nur kann ich in der Honorar Frage meine Collegen nicht überreden, Concessionen zu machen, da dieselben behaupten, sie verlören hier zu viel, der Eine an Stunden, der Andere an Stellvertretung im Theater. Ich habe die H. H. noch nicht gesprochen, weiß aber aus Erfahrung, daß wir an andren Orten von gleicher Entfernung von Frankf. nicht unter M. 600 hingehen konnten [...]". - Bereits mit acht Jahren als Geiger debütierend, studierte Hugo Heermann am Konservatorium in Brüssel und in Paris. Nach erfolgreichen Konzertreisen wurde er 1865 Konzertmeister des Opernorchesters in Frankfurt a. M., "spielte als erster Geiger zusammen mit Bassermann, Naret-Koning und Hugo Becker im 'Frankfurter Streichquartett' und war seit 1878 auch Violinlehrer am Hochschen Konservatorium" (DBE). 1904 begründete er eine eigene Violinschule. Weithin bekannt wurde er durch Konzertreisen, die ihn u. a. nach Amerika und Australien führten. Zudem gab Heermann 1896 die Violinschule von Bériot neu heraus.
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Heermann, Hugo, Violinist (1844-1935).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Dienstag".
2 SS. Qu.-12mo. An eine Frau von Guaita mit Dank für Glückwünsche und der Absage eines Besuchs: "Vielen Dank für Ihren liebenswürdigen Glückwunsch, den ich soeben meiner Frau, der es sehr gut geht, überbrachte. In bin leider Donnertag Abend mit einer Probe in Anspruch genommen [...]". - Kleine Stecknadeldurchstiche am linken Rand.
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Heese, Clara, Schauspielerin (1853-1921).
Eigenh. Brief mit U. Pressburg, 25. III. 1882.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918): "[…] Ich trat gestern als Katharina v. Rosen - mit wirklich glänzendem Erfolg auf - aber auch das ganze Stück ging so gut, dass selbst Bauernfeld seine Freude gehabt hat! Die öffentliche Besprechung ist gleichfalls eine sehr liebenswürdige […]".
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Heese, Clara, Schauspielerin (1853-1921).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. III. 1887.
2 SS. 8vo. An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918): "Unendlich habe ich bedauert Sie bei meinem heutigen Besuche auf der Redaction nicht anwesend zu finden - und Ihnen persönlich meinen herzlichsten Dank für all Ihre Liebenswürdigkeit zu sagen! […]".
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Heesters, Johannes (Amersfoort 1903 - 2011 Starnberg), Theater- und Filmschauspieler
Orig.-Fotografie (Rollenbild) mit eigenh. Widmung, datiert "9 - I - (19)66".
Wien, 1966. Ca. 30 x 24 cm.
Bookseller reference : 46759
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Heesters, Nicole (geb. Potsdam 1937), Theater- und Filmschauspielerin
Orig.-Fotografie (Szenenbild) mit eigenh. Widmungen,
Wien um 1965. Ca. 22 x 29 cm.
Bookseller reference : 46776
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Heffner, Karl, German painter (1849-1927).
Autograph quotation signed. Charlottenburg, 18. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Facetiously inscribed in broad Bavarian dialect to the German dermatologist Alwin Scharlau: "No sieg'st, do is scho's Autogramm - Möcht aber jetzt auch deines ham. Aber geschrieben nicht auf so schandigs Papier. Auf Butter wär's scho liaber mir [...]". - Influenced by British and French landscape painters, especially from the Barbizon School, Heffner specialized in depicting lonely sceneries without any trace of human civilization, inspired by his trips to England, Italy, Bavaria and the Baltic Sea. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Heffter, August Wilhelm, Rechtsgelehrter (1796-1880).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 26. V. 1854.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse verso. An den Verleger Moritz Bruhn in Braunschweig, den Leiter des Verlages Schwetschke & Sohn, über sein "Lehrbuch des gemeinen deutschen Strafrechtes", das im selben Jahr bereits in 5. Auflage dort erschienen war: "Ew. Wohlgeboren danke ich für die zugesandten Exemplare des neu-wohl-ausgestatteten Lehrbuches. Ich bitte nun ergebenst auch die anderweit hindirigirten baldigst befördern zu laßen, desgl. würde mir angenehm sein, zu den mir zugesandten 32 Aushängebogen auch noch den 33sten u. die folgenden bis zum Schluß gelegentlich mitzuerhalten, wenn Sie dadurch kein vollständiges Exemplar zerreißen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Hefner, Robert
The Acorn Wars
Australia: Molonglo Press 1998. Soft cover. Fair. 12mo. 49 pages. SIGNED handwritten card from the author laid in loosely. Soft cover with blue/orange wrappers. Cover is lightly rubbed. Volume has been damped - pages are rumpled. Otherwise a clean solid copy. Personal copy of Max Steele. <br/> <br/> Molonglo Press paperback
Bookseller reference : 025813 ISBN : 1876827041 9781876827045
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HEGEL (G.W.F.).
Propédeutique philosophique. Traduit et présenté par Maurice de Gandillac.
Paris Editions de Minuit, coll. "Arguments" 1963 1 vol. broché in-8, broché, 236 pp., index-glossaire. Exemplaire sur papier ordinaire enrichi d'un envoi du traducteur Maurice Gandillac à Yvon Belaval. Dos usé. Passages soulignés et quelques annotations de ce dernier. Epuisé chez l'éditeur.
Bookseller reference : 46401
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HEGEL (G.W.F.).
Propédeutique philosophique. Traduit et présenté par Maurice de Gandillac.
Paris Editions de Minuit, coll. "Arguments" 1963 1 vol. broché in-8, broché, 236 pp., index-glossaire. Exemplaire sur papier ordinaire enrichi d'un envoi du traducteur Maurice Gandillac à Yvon Belaval. Dos usé. Passages soulignés et quelques annotations de ce dernier. Epuisé chez l'éditeur.
Bookseller reference : 46401
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Hegar, Alfred, Gynäkologe und Geburtshelfer (1830-1914).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Rezept mit U. Baden-Baden, 1878.
Brief: ½ S. 8vo. Rezept: 1 S. Kl.-8vo. An eine Dame mit der Mitteilung, daß er "morgen [...] überraschend in Freiburg" sein werde, am Morgen darauf aber schon wieder abreisen müsse. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Hegar, Alfred, Mediziner (1830-1914).
Schriftstück mit eigenh. U. Freiburg, 10. VI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. signiert. - Hegar vertrat erfolgreich die Aseptik unter der Geburt und trug entscheidend zum Kampf gegen das Kindbettfieber und zur Durchsetzung der Lehren von Ignaz Philipp Semmelweis bei, über den er auch eine Studie (1882) publizierte. Nach H. benannt sind verschiedene gynäkologische Instrumente und die Hegarschen Schwangerschaftszeichen zur Diagnostik einer Schwangerschaft in den ersten Monaten.
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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, German philosopher (1770-1831).
Autograph document signed. [Berlin], 27 June 1822.
Small oblong 8vo. 1 p. Ordering books from the "Nicolaische Buchhandlung": "Schelver Lebens u. Formengeschichte der Pflanzen / Der deutsche Gilblas - von Göthe / bittet sich aus / Prof. Hegel". - The History of the Life and Forms of the Plant World by the German physician, botanist and natural philosopher Franz Joseph Schelver had just been published by Engelmann in Heidelberg; "Der deutsche Gil Blas oder Leben, Wanderungen und Schicksale Johann Christoph Sachses, eines Thüringers / von ihm selbst verfasst" was another recently-published title. Since 1800 Sachse served as assistant librarian in the Weimar library under Goethe, wo also had contriibuted the preface to the "German Gil Blas". - Occasional light browning and with traces of old mounting on verso.
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