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Häpe, Hugo, Stenograph (1818-1902).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 8. III. 1851.
1¾ SS. 8vo. Auf grünem Papier. An einen Hofrat und Druckereiinhaber mit juristischen Ratschlägen betreffend die Verlegung von dessen Druckerei nach Dresden und zu beifolgenden Honorarnoten für den kgl. sächsischen Appellationsrat Gustav Adolph Ackermann sowie für den Adressaten selbst: "Wenn Sie die Angelegenheit wegen Verlegung der Druckerei nach Dresden nicht weiter verfolgen wollen so muß ich mich deßen bescheiden; doch scheint es mir jedenfalls der Mühe werth, daß Sie vom Fiskus die Erstattung der Kosten verlangen, die Ihnen dadurch erwachsen sind, daß die Regierung mit Publikation der Grundrechte Versprechungen gegeben hat, durch welche Sie verleitet worden sind, die Verlegung Ihrer Druckerei zu betreiben, und welche dann von der Regierung nicht gehalten wurden [...]". - Hugo Häpe erlernte "in Dresden die Gabelsbergersche Stenographie, die ihm beruflich zur unentbehrlichen Helferin wurde und für deren Verbreitung und Förderung er sich zeitlebens einsetzte. Bis 1848 war Häpe Redakteur des 'Dresdner Tagblatts'. Als er diese Stellung aus politischen Gründen aufgeben mußte, etablierte er sich nach der 2. juristischen Prüfung 1849 in Dresden als Rechtsanwalt" (NDB VII, 448f.). In der unter Häpes Redaktion erschienenen Zeitung "Die Fackel. Oppositionsblatt gegen Lüge und Unverstand" (Grimma, 1849-1851) finden sich Inserate zu Veröffentlichungen Ackermanns. - Mit Sammlernotiz in Bleistift, wenigen kleinen Randein- und Randausrissen.
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Härdtl, Hugo, Bildhauer (1846-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. VII. 1893.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Verzeihe, [...] dass ich nie dazugekommen bin, dich von meiner selbstverständlichen Bereitwilligkeit, an der von dir inscenierten Concurrenz um das Grabmal für Herr Franz von Türk in Triest theilzunehmen, zu benachrichtigen. Ich danke dir für deine Freundlichkeit, dass du mich in die Reihe der Concurrenten aufgenommen hast und werde natürlich bestarkt [!] sein dich nicht zu blamieren. Wenn ich mir jedoch in vertraulichster Weise eine Bemerkung erlauben dürfte, so ginge diese dahin, dass mir die ausgesetzten Entschädigungspreise von je 300 Kronen d. i. 150 fl. nicht im richtigen Verhältnisse stehen zu der Auftragssumme [...] Ich will nicht auf die Concurrenzbestimmungen der Deutschen Künstlerschaft hinweisen, in welchen die Summen der Preise 5% der Auftragssumme betragen sollen, jedoch habe ich [bei einer] ganz gleichen Concurrenz wie diese von dir in Scene gesetzte beim Parlamentshause in Wien mitgemacht, wo für ein Giebelfeld bei einer Auftragssumme von 30.000 fl. die unterliegenden 2 Concurrenten je 500 fl. erhielten [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer "6610" der Handschriftensammlung J. K. Riess und Empfängervermerk "Türk Conc."
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Häring, Theodor (Pseud.: Theodor Döring), Schauspieler (1803-1878)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 25. V. 1862, (22 x 14 cm). 1 Seite. Doppeltblatt.
Referenz des Buchhändlers : 61080
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Härri Silivia:
Je suis mort un soir d'été.
Bernard Campiche, 2016. In-8 broché, couverture à rabats. Exemplaire du service de presse, agrémenté d'un bref envoi autographe signé de l'auteure.
Referenz des Buchhändlers : 23372
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Härtel, Gustav Adolf, Violinvirtuose, Kapellmeister und Komponist (1836-1876)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Nauheim, 13. VI. 1856, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel. Bläuliches Papier.
Referenz des Buchhändlers : 52909
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Härtel, Raimund, Verleger (1810-1888).
Eigenh. Brief mit U. Eisenach, 19. XII. 1867.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich für eine Empfehlung.
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Härtling, Peter, Schriftsteller (1933-2017)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Mörfelden-Walldorf, 25. VI. 1984, Fol. 1 Seite. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 56770
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Härtling, Peter, Schriftsteller und Lektor (1933-2017)
5 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Frankfurt am Main, 8. V. bis 20. XII. 1972, Fol. Zus. 5 Seiten. Briefkopf "S. Fischer Verlag". Gelocht.
Referenz des Buchhändlers : 54262
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Häser, Charlotte Henriette, Sängerin (1784-1871).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. XII. 1804.
1½ SS. 8vo. "Ihren ersten Brief habe ich nicht empfangen, wohl aber Ihren zweiten. Es thut mir aber herzlich leid, dass ich Ihnen jetzt noch nicht die Summe die Sie für mich Ihrem Vetter auszuzahlen, die Güte hatten, senden kann, da ich sie bedrängten Umständen zur Folge nicht entbehren kann. Eigentlich war ich Ihrem Vetter nur 6 - nicht aber 10 xr. schuldig, und ich wunderte mich, wie Sie mehr forderten, wofür Sie allerdings nichts können […]". - Seit 1800 trat Häser als Konzertsängerin auf; 1803 folgte ihr Bühnendebüt an der Dresdner Hofoper. 1806 führte sie eine erfolgreiche Konzertreise nach Wien und Italien sowie an verschiedene deutsche Bühnen. Häser, die von dem Opernkomponisten Louis Spohr gefördert wurde, gehörte zu den ersten Opernsängerinnen, die auch Männerrollen wie beispielsweise die des Tamino in der Zauberflöte Mozarts interpretierten. Nach ihrer Heirat mit dem italienischen Juristen und Archivar Giuseppe Vera lebte Häser in Rom.
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Häser, Christian Wilhelm, Komponist (1781-1867).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 8. II. 1855.
1 S. 4to. An den Verleger M. Schloß in Köln mit dem Angebot einiger Kompositionen zur Publikation: "Da es nun schon längst mein Wunsch war, auch mit Ihnen hochgeehrter Herr! in Verbindung zu treten, indem mir in den schönen Rheinlanden hie und da auch so manche liebe Freunde leben, denen meine Lieder stets willkommen waren; so nehme ich mir die Freiheit Ihnen beifolgende Compositionen [...] ergebenst zu offeriren [...] Ich hoffe nicht unbescheiden zu seyn, wenn ich mir von Ihnen das gewiss mäßige Honorar von 16 Thalern erbitte [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift, Empfängernotiz verso und stellenweise leicht gebräunt.
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Häusser, Ludwig, Historiker und Politiker (1818-1867)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 15. V. 1858, Gr.-8°. 1 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 50347
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Häussler, Gustav, Verwaltungsbeamter (fl. 1920).
Ms. Sentenz mit ms. ausgefülltem Formularteil und hs. Korrektur. Berlin, o. D.
2 SS. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die hs. Korrektur in Bleistift. Mit einer sehr umfangreichen Sentenz, besonders zur gemeinschaftstiftenden Funktion des Sports: "Unsere Zeit vergisst über die kleinen Fragen, die aus den wirtschaftlichen Nöten sich ergeben, die grosse Sache des Vaterlandes [...] Wer vom Sportgeist erfüllt ist, will sein eigenes Ich zum Vorteile der Gesamtheit möglichst vollkommen entwickeln [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der Obermagistratsrat Häußler war 1924 Direktor des Berliner Jugendamtes und verwaltete bis 1929 das Berliner Dezernat für Leibesübungen, danach das für Kunst und Bildungswesen. Koslowsky 122.
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Hébert, Ernest, French painter (1817-1908).
4 autograph letters signed and 1 autograph correspondence card signed. [Paris], 25 June, 13 August, and no date.
(Oblong) 12mo and 8vo. Together (2+4+2+3+1 =) 12 pp. on 2 bifolia and 3 single sheets. To Marie Voisin, a friend and student of the opera singer Pauline Viardot (1821-1910), two letters inviting her to sit for a portrait: "Je vous suis très reconnaissant d'avoir pensé à votre peintre pendant votre court séjour à Paris. Je vous attendrai jeudi, vendredi, samedi 9h si c'est possible jusqu'à midi très heureux de continuer l'oeuvre qui malgrè son inachevé ravit tous les suffrages […]" (no place or date). - "Si vous vouliez bien venir vendredi matin à 9h ½ au lieu de 2h que vous me proposez je serai très heureux de profiter des derniers jours de chaleur pour terminer votre portrait dans le jour de la loggia où il a été fait [...]". - Hoping to find the time to see her this week: "Je n'ai pas repondu à votre première lettre espérant tous les jours pouvoir venir vous voir, mais ça m'a été impossible. J'espère être plus heureux cette semaine […]" ("Lundi"). - Having vainly sent his wife Gabrielle to her house to present his regrets over vein unable to see her, and asking for her father's address: "Ne pouvant aller vous voir je vous avoir envoyé Gaby mais elle ne vous a pas rencontré chez vous à notre grand regret. Elle devait vous dire toutes mes occupations et impossibilités et vous prier d'agréer mes excuses, de plus elle devait vous demander l'adresse de Mr. votre père […]" (25 June, no year). - To the Micard family asking for the permission to exhibit Mrs. Micard's portrait at the national triennial exhibition: "Je prie Monsieur ou Madame Micard de m'autoriser à exposer le portrait de Mad. à l'exposition nationale triennale et de donner des ordres en conséquence […]" (13 Aug., no year). - Letters on mourning paper. Two letters as well as the correspondence card with embossed inital "H". Two of the single sheets are cut bifolia. A little creased with small marginal flaws.
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Hébert, Ernest, French painter (1817-1908).
Autograph lettercard signed. N. p. o. d., "Dimanche soir".
Oblong-12mo. 2 pp. To the academic painter and art critic Charles-Olivier Merson, suggesting a title for a painting and expressing his joy of having met the father of his friend Luc-Olivier Merson again: "Le titre du tableau pourrait être L'allée des peupliers de La Tronche au printemps. Si vous le trouvez bon envoyez le, si non mettez en un autre je m'en rapporte à vous. Celui que je vous donne est le vrai [...]. Recevez, cher Monsieur, mes remerciements pour la peine que vous prise en venant chez moi et croyez au grand plaisir que j'ai de renouveler connaissance avec le père de mon cher pensionnaire, confrère et ami Luc-Olivier Merson." - The title suggested refers to La Tronche near Grenoble, where Hébert's former villa is now a museum dedicated to his work. - With collector's note in pencil.
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Héglon, Meyrianne, Opernsängerin (1847-1909).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Paris, Datum unleserlich].
2 SS. auf 2 Doppelbll. Qu-12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Bedankt sich überschwänglich bei einem R. Belleville für einen "köstlichen Elefanten", den sie bei ihrer Rückkehr vom Lande vorgefunden und der ihr bereits Glück gebracht habe: "Je rentre de la Campagne et Je trouve votre délicieuse éléphant qui me comble de joie. Déjà, il m'a porté bonheur. Il est joli comme tout, et Je l'aime. Merci mille fois, encore Cher Monsieur [...]". - Als großer Unterstützer Héglons tat sich der Pianist und Komponist Camille Saint-Saens hervor; so sang Héglon beispielsweise 1904 die Delila in seiner Oper "Samson et Delila".
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Hélène ADORYAN - [Budapest ? XIX-XX siècle] - Peintre française
Lettre Autographe Signée à Fernand Demeure - La Haye 25 septembre 1952 -
1 carte lettre écrite recto verso - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33130
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Hélène BLOCK
Hélène BLOCK - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE AU COURRIER DE LA PRESSE, Paris, 1937
Hélène BLOCK. Lettre autographe signée en date du 17 janvier 1937. Dimensions : 20,8 x 17,9 cm. Nombre de pages : 1 page.
Referenz des Buchhändlers : boz_004646
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Hélène BOISSIN
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE DE Hélène BOISSIN À Marko RISTIC CONCERNANT SON VISA
Hélène BOISSIN. Lettre autographe signée et datée du 8 août 1950 à Zagreb. Lettre intéressante sur une obtention de visa compliquée et peu avantageuse pour Hélène Boissin : elle remercie énormément Marko Ristic et sa femme Seva de leur aide dans l'obtention dudit visa. Toutefois, au lieu du simple visa touristique qu'ils devaient avoir (et pouvaient se permettre de payer), Marko Ristic leur a fait obtenir un visa entier, résultat :"Tous les services nous considèrent comme des lards milliardaires ou des Yanks bourrés de dollars et tandis que les vrais lards et Yanks ont tout avec 50% de réduction, nous sommes tenus de payer le tout à tarif entier, ce qui ne nous mènera pas loin avec notre modeste bourse mensuelle de 30.000 dinars." Ils sont quand même très reconnaissants de l'aide qu'ils ont pu recevoir et essayeront de "s'en tirer". Dimensions : 17 x 22 cm. 2 pages Etat : Bon état de conservation malgré la légère usure des bords. Voir photos. Marko Ristić était un poète, écrivain, publicitaire et ambassadeur surréaliste serbe. Wikipédia (anglais) Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Referenz des Buchhändlers : boz_005375
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Hélène Chassériau
Le jardin de la sous-préfecture
Plon 1948
Referenz des Buchhändlers : 7099
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Hélène de Heredia Doumic
Hélène de Heredia Doumic - Lettre autographe signée à Armand Godoy - "Beau Foch"
Lettre autographe signée d'Hélène de Heredia Doumic, adressée à Armand Godoy, datée du 19 juin sans année, écrite à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin filigrané, avec en-tête de L' "Académie Française , Le secrétaire perpétuel". Dimensions : 10,8 x 14,1 cm Nombre de pages : 2 pages
Referenz des Buchhändlers : boz_002532
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Hélène Puiseux
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE Hélène Puiseux avec envoi ! Broché, 180x130, couverture état d'usage, 264pp, en bon état exemplaire de Service de Presse Paris, Grasset 1984
Referenz des Buchhändlers : CZC-1192
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Hélène Puiseux
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE Hélène Puiseux avec envoi ! Broché, 180x130, couverture état d'usage, 264pp, en bon état exemplaire de Service de Presse Paris, Grasset 1984
Referenz des Buchhändlers : CZC-1192
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Hélène Schutzenberger
Andice et Guillot
Paris Editions de l'Amitié 1946 In12 - broché - 200 pages - ouvrage débroché - devra etre restauré - long envoi autographe signé de l'auteure en page de faux titre .
Referenz des Buchhändlers : 174Ey
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Hélène Schutzenberger
Andice et Guillot
Paris Editions de l'Amitié 1946 In12 - broché - 200 pages - ouvrage débroché - devra etre restauré - long envoi autographe signé de l'auteure en page de faux titre .
Referenz des Buchhändlers : 174Ey
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Hélène SEGUIN - [Paris 1885 - ?] - Poètesse française
Lettre Autographe Signée à Chère Grande Amie (Mme Lapauze) -
2 pages petit in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF28174
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Hélène Vacaresco
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE À Auguste DORCHAIN
Hélène VACARESCO. Lettre autographe signée. Lettre en quatre pages adressée à Auguste Dorchain. Dimensions : 13.5 x 18 cm. 4 pages. Etat : Bon état.
Referenz des Buchhändlers : boz_004589
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HÉROLD (Jacques)
Hérold [suivi de :] Jacques Hérold 1910-1987 : Complice des poètes
Paris, Galerie Trigano, 1987 [suivi de :] Nantes, D.R.A.C., 1988. 2 catalogues en 1 vol. in-folio, 64 pp. +14 pp., papier à la colle noir, argent et vert à la bradel de Leroux, couvertures conservées, étui bordé du même papier (minuscules frottements aux coins de l'étui).
Referenz des Buchhändlers : 21565
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Hérold, Ferdinand, Politiker (1828-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Les Ternes in der Auvergne, 5. I. 1851, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 37202
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Hérold, Louis-Joseph-Ferdinand, Komponist (1791-1833)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Ohne Ort (Paris?), Ohne Jahr, 15,5 x 17 cm. 1 Seite..
Referenz des Buchhändlers : 55997
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Héroux, Bruno, German painter and graphic artist (1868-1944).
Autograph quotation signed. Leipzig, 1. XI. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "War verreist - deshalb erst heute Ihrem Wunsch gemäss die Unterschrift [...]". - Working as a freelance artist from 1900, Héroux first made a name for himself with his etched nude bookplates and the use of a special graphic format called "Remarquendrucke", and proceeded to create illustrations for prominent works including the "Atlas of the Anatomy of the Horse" (1901) as well as 600 illustrations for the three-volume "Hand Atlas of Human Anatomy" (1913). - Small creases near lower corners; faint traces of a postmark; postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hétsey, Alice, Schauspielerin (1875-1939).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 15. I. 1899.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton montiert. Bis 1904 am Raimundtheater tätig, wechselte die Charakterdarstellerin ans Deutsche Volkstheater, dem sie bis 1929 verbunden bleiben sollte. Verheiratet war die beliebte Künstlerin mit dem Schriftsteller Rudolf Holzer. Vgl. ÖBL II, s. v.
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Höbling, Franz, Schauspieler und Sänger (1886-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 9. IX. 1958.
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Anfangs Postbediensteter, wandte sich Höbling dem Schauspiel zu, studierte an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst und kam nach einem ersten Engagement am Berliner Neuen Schauspielhaus 1910 an die Wiener Jarno-Bühne und im Jahr darauf ans Burgtheater, wurde Hofschauspieler und trat auch als Opernsänger (Bariton) auf. Daneben auch an Hof- und Volksoper verpflichtet, war der beliebte Künstler vor dem Krieg in Stummfilmen, nach Kriegsende auch in Tonfilmen (u. a. ‘Mädchenjahre einer Königin’) zu sehen. Daneben war er Mitarbeiter des ‘Neuen Wiener Journals’ und anderer Zeitungen. Vgl. Kosch III, 207. - Die Bildseite der Karte mit einem Portrait des Künstlers im Rollenkostüm (Brustbild en face) zu Kleists ‘Käthchen von Heilbronn’, wo Höbling den Pfalzgraf von Stein gab.
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Höcker, Carl, Astrologe (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Stettin, ca. 1925], Gr.-4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 49270
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Höcker, Paul Oskar
Wintersport.
o.J. Bielefeld & Leipzig, Velhagen & Klasing, 1929, Gr.-8°. Mit zahlr. Illustr. von Toni Schönecker. 79 S. Farb. Illustr. OLwd. - Sehr gut erhalten..
Referenz des Buchhändlers : 56555
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1844)
3 eigenh. Briefe mit U., 1 Briefkarte und 1 Ansichtskarte, jeweils eigenh. beschriftet.
o.J. Pontresina, Lille, Berlin, 9. I., 1910, 13. I. 1916, 18. I. 1922, 22. XII. 1927, 4. VI. 1931, 8°. Zus. 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 47036
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Briefausschnitt mit eigenh. Schlußzeile und U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 30:97 mm. "Hochachtungsvoll | Paul Oskar Höcker". - P. O. Höcker war drei Jahrzehnte lang Herausgeber von "Velhagen und Klasings Monatsheften" und publizierte dort u. a. Schriften von Hermann Hesse und Ina Seidel. "Höcker leistete seit 1914 Kriegsdienst, schrieb ‚Feldpostbriefe' für den ‚Berliner Lokalanzeiger' und war Gründer (1914) und Herausgeber der ‚Liller Kriegszeitung'. Als Romancier war er Bestsellerautor; zahlreiche seiner Unterhaltungsromane wurden dramatisiert, verfilmt und übersetzt (u. a. ‚Die Sonne von St. Moritz', 1910). In seinen letzten Lebensjahren wandte sich Höcker von aktuellen Themen ab und verfaßte historisch-biographische Romane" (DBE). - Etwas unregelmäßig beschnitten.
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Postkarte mit U. [Berlin], "Silvester 1919".
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Herrn Richard Resch in Wien mit "bestem Dank für die freundlichen Worte". - Höcker war drei Jahrzehnte lang Herausgeber von "Velhagen und Klasings Monatsheften" und publizierte dort u. a. Schriften von Hermann Hesse und Ina Seidel. Höcker leistete seit 1914 Kriegsdienst, schrieb 'Feldpostbriefe' für den 'Berliner Lokalanzeiger' und war Gründer (1914) und Herausgeber der 'Liller Kriegszeitung'. Als Romancier war er Bestsellerautor; zahlreiche seiner Unterhaltungsromane wurden dramatisiert, verfilmt und übersetzt (u. a. 'Die Sonne von St. Moritz', 1910).
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Luther, Bach, Friedrich, Goethe, Beethoven, Bismarck, die deutschen Trutzgestalten der letzten vier Jahrhunderte, sie sind in ihrer Ewigkeitswirkung so unerschütterlich, daß uns um das Deutschland der kommenden vier Jahrhunderte nicht bange zu sein braucht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 47.
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Höffding, Harald
Der Totalitätsbegriff. Eine erkenntnis-theoretische Untersuchung.
o.J. Leipzig, Reisland, 1917, 8°. 3 Bl., 126 S., 2 Bl. OKart. (Rücken unten lädiert).
Referenz des Buchhändlers : 61234
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Höffern-Schuch, Olga, Pianistin (geb. 1886).
Brief mit eigenh. U. Wien, 30. IV. 1936.
1 S. 4to. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "In der Anlage finden Sie Erledigung auf die mir gestern aufgegebenen Fragen und hoffe ich, Ihnen damit befriedigend gedient zu haben. Sollten Sie überdies hinaus noch irgendwelche Fragen, die auf Freund Manén Bezug haben, stellen wollen, so steht Ihnen mein Mann, der hinsichtlich des Meisters curriculum vitae ziemlich au fait ist, gern zur Verfügung, so Sie die Mühe nicht scheuen, zu uns zu kommen, da mein Mann geschäftlich mehr als gebunden ist. Ich bekam ferner von Professor Manén den Auftrag, Ihnen das beigeschlossene, mit Autogramm versehene Bild wunschgemäß zu zustellen […]". - Juan Manén (1838-1971) war ein spanischer Violinist und Komponist.
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Höfken von Hattingsheim, Rudolf, Numismatiker (1861-1921).
Eigenh. Brief mit U. ("Höfken"). Berghof, 30. XII. 1918.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Lassen Sie mich Ihnen und Ihren Damen ein gesegnetes neues Jahr wünschen und zugleich nochmals danken für die unvergessenen Worte, die Sie meiner geliebten Ella gönnten! Wir nehmen um sie tiefes Weh mit in ein neues Jahr und überall grüßt uns ihr umkränztes Bild. Von einem, das sie in Vorsommer eilig für ihren Pass benötigte, liess ich Abzüge machen. Vielleicht darf ich ein solches bieten zur Erinnerung an ein junges, seelenvolles Weib, dessen sonniges Glück mit dem unseren verweht ist über Nacht. - Mit herzlichen Grüßen meiner armen Frau [...] Noch lege ich ein Exlibris bei, das ich vor einigen Monaten von einer alten Platte [des] C P = Cajetan Perger, Wien um 1840 [ab]nahm. Möchte es Ihnen Freude machen!". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und kleinem Eckausriss (geringer Buchstabenverlust).
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Höfken von Hattingsheim, Rudolf, Numismatiker (1861-1921).
Eigenh. Brief mit U. Reichenhall, 17. VIII. 1915.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Empfänger: "Eigentlich wollte ich (als Kriegs-Redacteur des Exlibr. Jahrbuches) mit einem Artikel Professor Strobl über Kreuzenstein überraschen. Nun wünscht aber Ksl. Rat Bürger, den ich um Illustrationen (etwa 1 Totalansicht, je 1 vor u. nach dem Brande voran der 'Exlibris-Gegend') bat, Eurer Excellenz Genehmigung; so bringt er mich in correktester Weise um eine Freude! Ich erlaube mir aber zu bitten; dem Herrn Ksl. Rat die erhoffte Genehmigung direct kund tun lassen zu wollen. Einzig gnädig und barmherzig wäre es, wollten Excellenz in Anbetracht unserer betrübenden Finanzen zugleich auch die Klischirungskosten huldvollst übernehmen und K. R. Bürger diesbezügliche Weisung geben. Auch ich und Andere stifteten Kupfertafeln etc., um die Zeitschrift zu ermöglichen; der Krieg unterbindet den Eingang des grösseren Teiles unserer Mitglieds-Beiträge. Und doch sollen wir trachten, Kunst u. Wissenschaft nicht erdrücken zu lassen. Heil und Sieg!". - Höfken von Hattingsheim war 1903 Mitbegründer der Österreichischen Exlibris-Gesellschaft, die seit ihrer Gründung bis heute Jahrbücher publiziert. Das Bittgesuch richtet sich wahrschenlich an den Schlossherrn von Kreuzenstein und Kunstmäzen Graf Johann Nepomuk Wilczek (1837-1922). Wilczek war dem Autor des Briefes über die "Österreichische Numismatische Gesellschaft" verbunden, deren Mitglieder beide waren. Der Brief zeugt von finanziellen Schwierigkeiten kultureller Initiativen in der frühen Phase der Kriegswirtschaft, aber auch vom Streben danach, den Krieg auf kultureller Ebene zu unterstützen. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf.
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Höfken, Gustav Ritter von, politician and economist (1811-1889).
Autograph letter signed. Heidelberg, 2 Feb. 1848.
Large 4to. 1 p. Bifolium with integral address panel. To the Bremen publisher Franz Schlodtmann, asking to send back his article, and whether Schlodtmann is willing to publish a booklet. - Traces of folds, some damage to edges.
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Höfler, Alois, Philosoph (1853-1922).
2 eigenh. Postkarten mit U. und eh. Brief mit U. Wien und Malcesine, 22. XI. 1908, 15. X. 1912 und 23. XII. 1916.
Zusammen (1+1+3 =) 5 SS. auf 4 Bll. Die Postkarten mit eh. Adresse verso. An den Mathematiker Wilhelm Lorey in Görlitz über die Arbeit an seinen Druckfahnen: "Ihre Sendungen kamen a tempo: nach 8tägiger Bronchitis zum erstenmale wieder außer Bette arbeite ich Ihre wundervollen Bemerkungen in die Fahnen hinein und sende sie morgen an Teubner ab. Eine weitere Partie, etwa bis Fahne 94, hoffe ich binnen 10 Tagen zu erledigen. Stärker also eilt's nicht. Gegen 10 (!) gleichzeitige Arbeiten für Kolleg, Fakultät u.s.w. drängen mich [...]" (22. XI. 1908). - An denselben in Leipzig über die Besetzung des Kultusministeriums: "Endlich kann ich Ihnen antworten auf Ihre Frage vom 2. XI., ob Sie Ihre Abhandlung dem Minister für Kultus und Unterricht schicken soll[en]. Denn endlich seit gestern wissen wir, daß wieder Dr. Max Freiherr Hussarek v. Heinlein [...] Minister für Kultus und Unterricht ist. Auch durch Schmidkunz [d. i. der Philosoph und Hochschulpädagoge Hans Schmidkunz] habe ich schon vernommen, wie lebhaft F. Klein [d. i. der Mathematiker Felix Klein] für Ihre Arbeit wirkt [...]". - An denselben mit der Absage seiner Teilnahme am Leipziger Pädagogikkongress: "Zwei Wochen lang war ich im Zweifel, ob ich nach Leipzig zur 'Hochschulpädagogik' gehe oder nicht. Nun ist die Entscheidung gefallen: ich kann nicht kommen, da mich der Minister zu einer Besprechung einer dringenden Fakultätsangelegenheit für die allernächsten Tage eingeladen hat. Wahrscheinlich werde ich morgen von hier direkt nach Wien fahren und hier festgehalten sein während der Tage des Leipziger Kongresses. Dies die causa sufficiens - leider diesmal auch 'deficiens', daß ich mit der Beantwortung Ihrer liebenswürdigen Einladung so lange zögerte und nun nur für sie danken kann. Sehr gerne hätte ich mit Ihnen und Ihrer geehrten Frau Gemahlin [...] gemütlich geplaudert über Ihre Wiener Eindrücke von Ostern 1912 [...]" (15. X. 1912).
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Höfler, Alois, Philosoph, Pädagoge, Wagnerianer (1853-1922).
Brief mit eigenh. Schlussformel und U. Prag, 12. I. 1906.
1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einer Empfehlung des Musikschriftstellers und späteren Burgtheaterdirektors Max von Millenkovich sowie "in Sachen der böhmischen Sektion Bayreuth". - Alois Höfler war Professor für Pädagogik in Prag und Wien und stand in engem Kontakt mit Marian Smoluchowski, Friedrich Hasenöhrl und Walther Schmied-Kowarzik. Auf dem Gebiete der speziellen Unterrichtslehre der naturwissenschaftlichen Fächer (Mathematik, Physik, Astronomie) und des philosophischen Einführungsunterrichtes an Mittelschulen war Höfler einer der bedeutendsten Fachleute seiner Zeit" (ÖBL II, 353).
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Höfler, Alois, Philosoph, Pädagoge, Wagnerianer (1853-1922).
Brief mit eigenh. U. Prag, 22. II. 1906.
1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für Ihre liebenswürdige und uneigennützige Unterstützung bei den Vorarbeiten zu der von uns gemeinsam mit dem Dürerbunde veranstalteten Mozart-Wagnerfeier". - Alois Höfler war Professor für Pädagogik in Prag und Wien und stand in engem Kontakt mit Marian Smoluchowski, Friedrich Hasenöhrl und Walther Schmied-Kowarzik. Auf dem Gebiete der speziellen Unterrichtslehre der naturwissenschaftlichen Fächer (Mathematik, Physik, Astronomie) und des philosophischen Einführungsunterrichtes an Mittelschulen war Höfler einer der bedeutendsten Fachleute seiner Zeit" (ÖBL II, 353). - Der Brief aus der Hand des Musikers Siegfried Burgstaller (geb. 1866), damals Schriftführer des Prager Akademischen Wagnervereins. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des PAWVs.
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Höfler, Alois, Philosoph, Pädagoge, Wagnerianer (1853-1922).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 15. V. 1905.
2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für die "rührend schöne Feier", die der Adressat, "Herr Payer und Kollege Zimmer ersonnen und durchgeführt haben". - Alois Höfler war Professor für Pädagogik in Prag und Wien und stand in engem Kontakt mit Marian Smoluchowski, Friedrich Hasenöhrl und Walther Schmied-Kowarzik. Auf dem Gebiete der speziellen Unterrichtslehre der naturwissenschaftlichen Fächer (Mathematik, Physik, Astronomie) und des philosophischen Einführungsunterrichtes an Mittelschulen war Höfler einer der bedeutendsten Fachleute seiner Zeit" (ÖBL II, 353).
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Höfler, Alois, Philosoph, Pädagoge, Wagnerianer (1853-1922).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 4. IV. 1905.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist das erste Mal und wird auf lange hinaus das einzige Mal bleiben, daß ich einen Künstler ihrem Wohlwollen empfehle. Guido Peters, der morgen im Kammermusikabend Brahms spielen soll, war mein Schüler in der dritten Gymnasialklasse und dann mein Opfer bei der Matura [...]". - Alois Höfler war Professor für Pädagogik in Prag und Wien und stand in engem Kontakt mit Marian Smoluchowski, Friedrich Hasenöhrl und Walther Schmied-Kowarzik. Auf dem Gebiete der speziellen Unterrichtslehre der naturwissenschaftlichen Fächer (Mathematik, Physik, Astronomie) und des philosophischen Einführungsunterrichtes an Mittelschulen war Höfler einer der bedeutendsten Fachleute seiner Zeit" (ÖBL II, 353).
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Höfler, Konstantin Ritter von, Historiker und Archivar (1811-1897).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 18. VIII. 1884.
5 SS. auf 3 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu den interessantesten Controversen der neueren Geschichte gehört die Frage über den Wahnsinn der Mutter K. Karls V u. K. Ferdinands I, D[oña] Juana, Erbtochter K. Ferdinands von Aragon u. der berühmten Königin Isabella von Castilien. D[oña] Juana wurde die Stammmutter der beiden habsburgischen Linien, Spanien u. Österreich, u. vererbte auch mit der Krone, welche sie dem Hause Habsburg vermachte, jene Melancholie, die sich bei Karl V, Philipp II, in noch höherem Grade beiden Carls u. Rudolf II vorfindet, die aber bei ihr selbst sich zum Wahnsinn steigerte [...]".
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Höger, Joseph Martin, Maler (1801-1877).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D.
Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Doppelbll. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbriefe). An einen Freund: "Verzeihe daß ich Dir diesmal nicht Wort halten konnte außer meinen erzherzoglichen Arbeiten kamen noch einige alte Bilder (von mir) die ich den Grafen St Genois für seine neue Wohnung zustutzen mußte, auch einige Änderungen daran vornehmen mußte, das sind alles Arbeiten die sich nicht aufschieben lassen [...]. - Etwas unfrisch.
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