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‎Mangeot, Guy / Paul Eluard‎

‎Histoire du surréalisme‎

‎1934 René Henriquez éditeur, Bruxelles, 1934.Petit in-8, broché sous couverture rempliée, 101 pp.Edition originale, Tirage a 100 exemplaires sur papier vergé Moretus d ,(il n'a pas reçu son numéro ) après 5 exemplaires sur Hollande Van Gelder et 25 exemplaires H. C.Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur a Paul Eluard ""a Paul Eluard Illumination de l'amour et de la liberté. Bon exemplaire , avec son feuillet d'additionsR‎

Référence libraire : 16033

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Livres de Librairie Chanut]

€ 200,00 Acheter

‎MANGIN (Victor).‎

‎Camille.‎

‎Paris Hippolyte Souverain 1847 2 vol. relié 2 vol. in-8, demi-basane havane, dos lisses ornés de filets dorés, 297 et 314 pp. (dos passés). Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur sur la page de titre du premier tome. Bon exemplaire en reliure d'époque.‎

Référence libraire : 101709

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 60,00 Acheter

‎MANGIN (Victor).‎

‎Camille.‎

‎Paris Hippolyte Souverain 1847 2 vol. relié 2 vol. in-8, demi-basane havane, dos lisses ornés de filets dorés, 297 et 314 pp. (dos passés). Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur sur la page de titre du premier tome. Bon exemplaire en reliure d'époque.‎

Référence libraire : 101709

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 60,00 Acheter

‎MANGIN, Denise‎

‎Les Houppes de Haidinger dans le Traitement de l'Amblyopie Fonctionnelle avec Fixation Excentrique. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Travail de la Clinique Ophtalmologique de la Faculté de Médecine de Nancy, 1 vol. in-8 br., Société d'Impressions Typographiques, Nancy, 1959, 97 pp.‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 52381

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 66,00 Acheter

‎MANGIN, Denise‎

‎Les Houppes de Haidinger dans le Traitement de l'Amblyopie Fonctionnelle avec Fixation Excentrique. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Travail de la Clinique Ophtalmologique de la Faculté de Médecine de Nancy, 1 vol. in-8 br., Société d'Impressions Typographiques, Nancy, 1959, 97 pp. Bon état Français‎

‎Mangold, Carl Amand, Komponist und Dirigent (1813-1889).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Darmstadt, 1852-1860.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Doppelbll. und einem Einzelblatt. 2 mit eh. Adresse verso. 4to. An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholf Senff mit Vorschlägen für dessen Chorbücher sowie einer Anekdote aus einer Vorstellung der 1851 uraufgeführten Oper "Casilda" von Ernst II. von Sachsen-Coburg: "In der Hoffnung einen geschäftlichen Verkehr dadurch anzubahnen, erlaube ich mir die Anfrage, ob Sie geneigt wären von meinen neuesten Kompositionen im Heft Lieder für Männerchor, Gedichte aus Waldmeisters Brautfahrt von Roquette oder im ditto für gemischten Chor oder im Heft einstimmiger Lieder mit Pianofortebegleitung in Verlag zu nehmen [...] In einer süddeutschen Residenzstadt erschall am Schluße der ersten Vorstellung der Oper: Casilda der sehr vernehmliche Ruf: 'Esel heraus!' Alles erschrack - man lachte aber gleich darauf, als Casilda auf ihrem Esel erschien" (14. III. 1852). - An den Sänger und Hofmusikbibliothekar Ernst Pasqué in Darmstadt mit der Bitte um den zweiten Band der Bach'schen Kantaten und über Karl von Winterfelds mehrbändiges Werk zum evangelischen Kirchengesang: "Verbindlichsten Dank für Übersendung des ersten Bandes der Bach'schen Cantaten. Ich hatte um beide Bände gebeten, weil ich nicht wußte in welchen von beiden die Cantate: 'Lebt Gott in seinen Reichen' steht. Jetzt ersehe ich aus dem ersten Theil, daß sie im 2ten stehen muß [...] Zugleich sende ich dir zur Einsicht den III Band von Winterfeld [...]" (4. V. 1854). - An einen Vereinsvorstand mit der Ablehnung einer Anstellung in Frankfurt: "Soviel Anziehendes es für mich nun haben würde, Ihrem Vereine ganz anzugehören [...] so halte ich es, nachdem ich die Sache nochmals in einer ruhigen Stunde mir überlegt, nicht für vernünftig, um eine Stelle mich zu bewerben, die ich nur, wenn sie mir unter vortheilhafteren Bedingungen angetragen würde, annehmen könnte [...]" (12. VI. 1860). - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 650,00 Acheter

‎Mangold, Erni, Schauspielerin (geb. 1927).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. - Beiliegend eine kleine Photographie aus späteren Jahren. "Liebe, träume und wach auf - Sei auch getäuscht vom Weltenlauf - eins wünsch ich blos[:] lang sei dein Liebestraum und Dein Erwachen spät und klein der Täuschung Raum". - Erni Mangold war von 1946 bis 1956 am Theater an der Josefstadt in Wien und von 1955 bis 1963 unter Gustaf Gründgens am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagiert; später spielte sie am Düsseldorfer Schauspielhaus unter Karlheinz Stroux. Nach verschiedenen Engagements in Wien und Deutschland war sie 1972 am Salzburger Mozarteum tätig, anschließend unterrichtete sie in der Theaterschule Helmut Kraus und am Reinhardt-Seminar und war von 1984 bis 1995 Professorin an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Zudem in mehr als sechzig Filmen und zwanzig TV-Produktionen zu sehen, war eine ihrer ersten großen Rollen die der Geliebten in O. W. Fischers und Georg Marischkas "Hanussen" a. d. J. 1955.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 30,00 Acheter

‎Mangold, Wilhelm, Theologe und Abgeordneter (1825-1890)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Bonn, 25. IV. 1880, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Vorlesungsankündigung: Vorlesungen über den Brief an die Römer, den Brief des Jakobus, über Comparative Symbolik sowie Übungen im Neutestamentlichen Seminar. - Mangold lehrte in Marburg und Bonn. 1871/72 war er Abgeordneter im Reichstag.‎

Référence libraire : 36801

‎Mangoldt, Hans von, Staats- und Wirtschaftswissenschaftler (1824-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 1. XI. [Poststempel: 1848].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. Im Auftrag des namentlich nicht genannten Außenministers Ludwig Frh. von der Pfordten (1811-80) an den ebenfalls nicht namentlich genannten Redakteur der Leipziger Zeitung Friedrich Obst zum Generalsturm der Kaiserlichen während des Oktoberaufstands 1848 in Wien: "Die gesandtschaftliche Depesche aus Hietzing [...] enthält nichts Wesentliches, was Ihnen nicht schon die schlesischen Blätter gebracht haben müßten. Der Gemeinderath hat mit 2/3 gegen 1/3 Stimmen die unbedingte Unterwerfung beschlossen u. fast alle Vorstädte haben sich ergeben. Hierauf hat Fürst W. G. [d. i. Alfred Fürst zu Windisch-Graetz] die Einstellung der Feindseligkeiten befohlen. Die Arbeiter haben sich in die innere Stadt gezogen, wo sie sich noch so lange als möglich zu halten suchen werden. Die Ungarn waren im Anrücken. General Bem lag verwundet im Gasthause [...]". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung und Sammlervermerk in Bleistift. Leicht fingerfleckig und angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 550,00 Acheter

‎Mangoldt, Hans von, Staats- und Wirtschaftswissenschaftler (1824-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 27. XII. 1848.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. Im Auftrag des nicht namentlich genannten Außenministers Ludwig Frh. von der Pfordten (1811-80) an den Redakteur der Leipziger Zeitung Friedrich Obst. Der Minister halte Obst dazu an, nur vertrauenserweckende Artikel über die politische Situation in Sachsen zu veröffentlichen: "Der Herr Minister der auswärtigen Angelegenheiten beauftragt mich, Ihnen zu schreiben, um Sie zu bitten, in der Leipziger Zeitung die Mittheilung solcher Artikel zu vermeiden, welche die Verhältnisse Sachsens als beunruhigend darstellen. Vielmehr wünscht der Herr Minister, daß Sie die Güte hätten, alle solche Mittheilungen zu bringen, welche geeignet sind, zu unsern Zuständen Vertrauen einzuflößen. Ich selbst werde mir die Ehre geben, Ihnen in diesen Tagen einen kleinen in diesem Sinne gehaltenen Aufsatz zuzuschicken [...]". - Leicht braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift und Ausschnitt durch Brieföffnung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 550,00 Acheter

‎Maniel, Vincent Joseph Jacques, Generaldirektor der k. k. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1813-1871)‎

‎5 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Wien, Paris u. Bad Ischl, 1858-1869. Zus. 9 S., Kl.-8° u. 8°.‎

‎Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Référence libraire : 42003

‎Maniel, Vincent Joseph Jacques, Generaldirektor der k. k. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1813-1871)‎

‎Gedruckte, handschriftl. ausgefüllte Einladung m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 16. VII. 1858. 2 S. auf Doppelblatt, 4°.‎

‎?Am 18. Juli l. J. wird aus Anlaß der Eröffnung der Eisenbahn-Strecke von Temesvar nach Basiasch [Bazias] ein Personen-Zug zwischen diesen beiden Stationen verkehren [...]. Es folgt eine kurze Erläuterung zum Ablauf der Feierlichkeiten. - Der Empfänger der Einladung ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand.‎

Référence libraire : 42004

‎MANIER (Stéphane).‎

‎L'Evadé. Roman.‎

‎Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 326 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice maréchal, l'un des fondateurs du Canard enchaîné. Très bon état.‎

Référence libraire : 10133

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 40,00 Acheter

‎MANIER (Stéphane).‎

‎L'Evadé. Roman.‎

‎Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 326 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice maréchal, l'un des fondateurs du Canard enchaîné. Très bon état.‎

Référence libraire : 10133

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 40,00 Acheter

‎MANIER STEPHANE ( POL RAB )‎

‎SOUS LE SIGNE DU JAZZ‎

‎PARIS EDITIONS DE L'EPI 1926 Un volume in-8 broché de 220 pages non coupées , dessins de POL RAB , BEL ENVOI , quelques rousseurs , bon exemplaire . Bon Couverture souple‎

Référence libraire : 012346

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Philippe Bertrandy
Le Puy en Velay France Francia França France
[Livres de Librairie Ancienne Philippe Bertrandy]

€ 30,00 Acheter

‎MANINGTON, George‎

‎A Soldier of the Legion. An Englishman's Adventures under the French Flag in Algeria and Tonquin [ First Edition - With an original photographic portrait signed by George Manington ]‎

‎Edited by William B. Slater and Arthur J. Sarl, with map and illustrations, 8vo full original red cloth, John Murray, Albemarle Street, London, 1907, xvii-380 pp. with a folding map‎

‎Good condition (very small lack on top joints, otherwise a very good copy) for this copy, complete with the 12 illustrations and the folding map, in which was joined an original photographic portrait of George Manington, signed on a paper pasted on the verso, by himself ! This portrait, preserved under silk paper, appears highly scarce, and no other portrait of George Manington appears to be available or published. As explained in the editors' note, "though well under forty years of age, he had been a student in France and Germany, a prospective doctor in Paris, a soldier in Algeria and Tonquin, a man of commerce in Indo-China, an interpreter, traveller, and journalist in South China, besides a participator in more fleeting occupations in many lands, including Japan and the Philippines. [... ] An educated gentleman, Mr Manington has given an insight into the unusual experiences of an Englishman in the French Foreign[Pg xiii] Legion, such as no ordinary "mercenary" could have done".‎

Référence libraire : 59328

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 1.200,00 Acheter

‎MANINGTON, George‎

‎A Soldier of the Legion. An Englishman's Adventures under the French Flag in Algeria and Tonquin [ First Edition - With an original photographic portrait signed by George Manington ]‎

‎Edited by William B. Slater and Arthur J. Sarl, with map and illustrations, 8vo full original red cloth, John Murray, Albemarle Street, London, 1907, xvii-380 pp. with a folding map Good condition (very small lack on top joints, otherwise a very good copy) for this copy, complete with the 12 illustrations and the folding map, in which was joined an original photographic portrait of George Manington, signed on a paper pasted on the verso, by himself ! This portrait, preserved under silk paper, appears highly scarce, and no other portrait of George Manington appears to be available or published. As explained in the editors' note, "though well under forty years of age, he had been a student in France and Germany, a prospective doctor in Paris, a soldier in Algeria and Tonquin, a man of commerce in Indo-China, an interpreter, traveller, and journalist in South China, besides a participator in more fleeting occupations in many lands, including Japan and the Philippines. [... ] An educated gentleman, Mr Manington has given an insight into the unusual experiences of an Englishman in the French Foreign[Pg xiii] Legion, such as no ordinary "mercenary" could have done". Anglais‎

‎MANIVET Paul‎

‎Sous l'Aïl en fleurs de Madame de Noailles‎

‎1 page signée. Paul Manivet dans une chronique littéraire, défend madame de Noailles des attaques de René Benjamin. En feuille, collée dans une chemise cartonnée. Bon 1 page in-8°‎

Référence libraire : 10455

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 30,00 Acheter

‎MANN (Mendel).‎

‎Les Renards de Samson.‎

‎Paris Calmann-Lévy, coll. "Traduit de" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 219 pp. Traduit du Yiddish par E. Fridman. Edition originale française. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur. Bordures de la couverture un peu défraîchis. Sinon bon état.‎

Référence libraire : 42350

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 20,00 Acheter

‎MANN (Mendel).‎

‎Les Renards de Samson.‎

‎Paris Calmann-Lévy, coll. "Traduit de" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 219 pp. Traduit du Yiddish par E. Fridman. Edition originale française. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur. Bordures de la couverture un peu défraîchis. Sinon bon état.‎

Référence libraire : 42350

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 20,00 Acheter

‎Mann Borgese, Elisabeth, Meeresforscherin und Schriftstellerin, Tochter Thomas Manns (1918-2002)‎

‎Originalfotografie, umseitig mit Atelierstempel.‎

‎o.J. München, Ohne Jahr /ca. 1972), 12,5 x 20 cm.‎

‎Eine Art Familienfoto: Münchens späterer Oberbürgermeister Christian Ude überreicht Elisabeth Mann-Borgese einen Blumenstrauß, während eines Empfangs im Rathaus. Ebenfalls am Tisch sitzend: Katia Mann, Golo Mann, Peter de Mendelssohn. - Aus dem Fotoatelier H. Angermaier. München, Fritz Berna Straße 5.‎

Référence libraire : 59072

‎MANN Heinrich.‎

‎Mère Marie. Traduit de l'allemand par Ralph Lepointe.‎

‎Paris, Editions du Sagittaire, Simon Kra, La Revue Européenne - N° 32, 1927 ; in-12, broché, portrait en frontispice, 256 pp.‎

‎Première traduction française. Envoi autographe du traducteur. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 2348

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

€ 35,00 Acheter

‎MANN Heinrich.‎

‎Mère Marie. Traduit de l'allemand par Ralph Lepointe.‎

‎Paris, Editions du Sagittaire, Simon Kra, La Revue Européenne - N° 32, 1927 ; in-12, broché, portrait en frontispice, 256 pp. Première traduction française. Envoi autographe du traducteur.‎

‎MANN Thomas‎

‎Buddenbrooks - Verfall einer Familie‎

‎- Bermann-Fischer verlag, Stockholm 1945, 12x19,5cm, 2 volumes en reliures de l'éditeur. - New edition. Publisher's binding in full brown cloth, nice copy complete with its dust jackets with no defects. Rare handwritten signture of Thomas Mann on the first volume's title page. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition. Reliures de l'éditeur en pleine toile marron chocolat, dos lisses ornés de filets dorés, bel exemplaire complet de ses jaquettes qui ne comportent aucun défaut. Rare signature manuscrite de Thomas Mann sur la page de titre du premier volume.‎

‎MANN Thomas‎

‎Carte postale autographe signée à Friedrich Karl Roedemeyer‎

‎- Munich 22 février 1922, 8,7x13,7cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Thomas Mann adressée à Friedrich Karl Roedemeyer, rédigée des deux côtés à l'encre noire. Le professeur Friedrich Karl Roedemeyer (1894-1947) enseigna la linguistique à l'Université de Francfort où il invita Thomas Mann à l'occasion du Goethe Festival. Il s'agit ici d'une lettre d'excuses de l'écrivain qui annonce qu'il ne pourra malheureusement pas assurer la conférence qu'il devait donner. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎MANN Thomas‎

‎CHARLOTTE A WEIMAR‎

‎1945 demi-reliure bradel en toile in-octavo (bradel half binding in cloth-bound in-octavo), dos long vert insolé (green spien fading) - pièce de titre sur fond havane clair avec filet or (label of title with gilt line), papier peigné aux plats (cover with painting paper), tête lisse - gouttière et tranche de queue rognées (top edge smooth - fore-edge and edge of bottom smooth), première de couverture conservée (front cover of the preserved paperback edition), pages de garde blanches (white endpapers), envoi autographe manuscrit de la traductrice sur la page de faux-titre (translator's autograph on the half title page), sans illustration (no illustration), 320 pages, 1945 à Paris Gallimard,‎

‎traduit de l'Allemand par (translated from German by) Louise Servicen - bon état général malgré le petit défaut signalé (good condition in spite of the small defect indicated)‎

Référence libraire : 13844

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Livres de Librairie Guimard]

€ 46,00 Acheter

‎MANN Thomas‎

‎Tonio Kröger‎

‎- Bermann-Fischer verlag, Stockholm 1946, 12x20cm, reliure de l'éditeur. - Nouvelle édition. Reliure de l'éditeur en plein cartonnage vert, dos et plats légèrement et marginalement éclaircis, nom de l'auteur et titre inscrits à l'encre bleue sur le dos. Rare signature manuscrite de Thomas Mann sur la page de titre. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎MANN Thomas.‎

‎Le Mirage (die betrogene). Traduit de l'allemand par Louise Servicen.‎

‎Paris, Albin-Michel, 1954. In-12, broché, 188 pp.‎

‎Exemplaire du S.P. Envoi autographe de la traductrice. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 1036

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

€ 35,00 Acheter

‎MANN Thomas.‎

‎Le Mirage (die betrogene). Traduit de l'allemand par Louise Servicen.‎

‎Paris, Albin-Michel, 1954. In-12, broché, 188 pp. Exemplaire du S.P. Envoi autographe de la traductrice.‎

‎MANN, Delbert (1920-2007)‎

‎Typed Letter Signed‎

‎This American film and television director was only the third director to win both an Academy Award and a Cannes Palme d'Or for the same film "Marty" 1955; other films include "Desire Under the Elms" 1958 "The Dark at the Top of the Stairs" 1960 "A Gathering of Eagles" 1963 and "David Copperfield" 1969. TLS 1p 8½" X 11" Los Angeles CA 1978 November 3. Addressed to noted Lincoln/Civil War scholar ARNOLD F. GATES 1914-93. Near fine. On "Richmond-Confederate Productions Inc." letterhead Mann chats with this friend from his days in New York in the 1950s. "I was involved in doing a television film during the early part of the summer" he writes "and then was off to Ireland where I spent the last two months preparing a film which unfortunately has collapsed because of a failure in the financing plans. So now I am back here not knowing for sure what I will be doing next but left free to try to catch up on my old correspondence! Maybe sometime we will be able to get the Robert E. Lee project off the ground. Money has been promised from various sources but as yet hasn't materialized. I have learned to count on nothing in this crazy business so it may happen with surprising suddenness or it may not happen at all." Signed simply "Del" in green marker. Mann directed a number of made-for-television movies around this time making it difficult to determine exactly which film he was filming "during the early part of the summer." And it seems this film involving General Lee never came to pass for nothing resembling this appears in the Mann filmography. An interesting letter. unknown‎

Référence libraire : 28288

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63,46 Acheter

‎Mann, Erika, Schriftstellerin; älteste Tochter von Thomas Mann (1905-1969)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kilchberg am Zürichsee, 29. II. 1964, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 1 Seite. Bläuliches Papier mit Briefkopf und Umschlag.‎

‎An den Thomas-Mann-Sammler und Forscher Paul Schommer: "[...] seien Sie mir herzlich bedankt. Ihre Arbeit ist liebe-, stil- und phantasievoll, und es überrascht, was man aus so einem Fischerbüchlein alles machen kann. Ich werde das Bändchen in Ehren halten. Dass Sie sich über meine kleine Sendung so sehr gefreut haben, freut wiederum mich. Sagen Sie mir nur in zwei Zeilen: Aus welchem Anlass, bei welcher Gelegenheit sind Sie, ein Bergmann, darauf verfallen, Thomas Mann zu lesen und sich zu einem so glühenden Verehrer zu entwickeln ? Das interessiert mich wirklich [...]"‎

Référence libraire : 58515

‎Mann, Erika, Schriftstellerin; älteste Tochter von Thomas Mann (1905-1969)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kilchberg am Zürichsee, 19. XI. 1965, Fol. (29,5 x 21 cm). 1 Seite. Bläuliches Papier mit Briefkopf und Umschlag.‎

‎An den Thomas-Mann-Sammler und Forscher Paul Schommer über neue Thomas-Mann-Literatur: "1. Herr Klaus Schröter ist mit seiner 'Bourget-These' durchaus schiefgewickelt, und auf dem holzigsten Holzweg. Es war höchst charakteristisch für T.M., dass er jeden, noch den geringfügigsten Einfluss, dem er sich verpflichtet fühlte, 'bekannte', den betreffenden Autor immer wieder pries, sich bei ihm bedankte, etc. Bourget hat er kaum gekannt, und Schröter, der ohne unsere entscheidende Hilfe seine Bildmonographie nie hätte herausbringen können, war von meiner Mutter in diesem Sinne belehrt worden. Seine 'Erfindung' aber wollte der Wicht nicht in den Kamin schreiben, schrieb sie vielmehr, wider besseres Wissen, in sein Büchlein. | 2. Die Behauptung des Zwerges, Heinrich und T.M. hätten vermittels Falschdatierungen etc. ihre Mitarbeit am 'Zwanzigsten Jahrhundert' verschleiern und verstecken wollen, ist offenbar völlig unsinnig. Da die Artikel der Brüder jeweils mit vollem Namen gezeichnet waren, spielte es ja gar keine Rolle, an welchem Orte sie sich zur Zeit des Erscheinens aufhielten. Für so dumm sollte K. Schröter den Leser nicht verkaufen. Andererseits waren die beiden Manns damals sehr junge Leute, politisch völlig ahnungslos, dafür aber begierig, sich 'gedruckt' zu sehen. Hinc illae lacrimae. | 3. Natürlich hat Dr. Heckmann aus eigenster Initiative gehandelt. | Herr Saueressig - ein übergeschnappter T.M.-Verehrer - spricht von 'Auftraggebern', vermutlich, weil Heckmann zu den Herausgebern der 'Neuen Rundschau' gehört und ergo mit meinem Bruder Golo bekannt sein muss. Die Herausgeber treffen sich aber alle Jubelzeiten einmal, und Heckmann war in keiner Weise beeinflusst, geschweige denn 'beauftragt'. Wer Heckmann kennt, (offenbar kennt K. Schröter ihn nicht), der weiss, dass dieser Autor sich für Aufträge solcher Art nicht eben höflich bedanken würde. Mich hat er einmal besucht und wir haben uns sehr gestritten. Obwohl ich krank war und bin, widersprach er mir aufs feurigste. Übrigens scheint Herr Saueressig gar nicht zu realisieren, wie infam sein Leserbrief war. Als wäre nichts geschehen, hat er mir herzlich zum Geburtstag telegraphiert. O Narre, Narre! | 4. Was Herrn Guy Stern und die 'interessanten facts', die er gesammelt habe, betrifft, so sind wir dabei, den angeblich antisemitischen Aufsatz zu veröffentlichen. In gar keiner Weise war der kleine Essay 'antisemitisch', es gibt und gab nur eine Fassung davon, und meine Mutter hat nie die geringsten 'Retouchen' - 'eiligst bewerkstelligt'. Der Herausgeber hatte sich etwas Ernsteres, Prinzipielleres erhofft und vorgeschlagen, T.M. möchte die Arbeit in diesem Sinne ändern. T.M. mochte nicht ändern und zog den Beitrag zurück. Er ist, mit handschriftlichen Korrekturen, im Zürcher T.M.-Archiv erhalten und wird, wie vermerkt, jetzt der Oeffentlichkeit übergeben. Vermutlich in der 'Welt'. | So, der Brief ist fertig, und ich bin es auch [...]"‎

Référence libraire : 58510

‎Mann, Frido, Schriftsteller, Enkel Thomas Manns‎

‎Kinderfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 15 x 12 cm. 1 Seite.‎

‎Auf dem Titelblatt signiert. - Frido Mann "ist keinem der Vorbilder gefolgt. Er [...] studierte Theologie, heiratete eine Tochter Werner Heisenbergs, schloß sich der 68er Bewegung an, studierte noch einmal (Psychologie und Humanmedizin) und wurde Dozent und Psychotherapeut in Münster. Sein reiches, aber offenbar belastetes und von unerfüllbaren Forderungen umstelltes Leben schilderte er in seinem autobiographischen Roman 'Professor Parsifal'." (Kurzke, S. 503).‎

Référence libraire : 49522

‎Mann, Golo, Historiker (1909-1994)‎

‎Wallenstein. Sein Leben erzählt. (6. Aufl. 126.-128. Tsd.).‎

‎o.J. Frankfurt am Main, S. Fischer, 1979, 8°. 1367 S. OLwd..‎

‎Vorsatzblatt eigenh. signiert "G. Mann | Hollerhaus | 15. III. 1980". - Das Hollerhaus Irschenhausen (Icking) ist seit 1917 ein kultureller Treffpunkt für Lesungen, Ausstellungen und Konzerte. In der Fernsehserie "Der Bulle von Tölz" spielt es die Rolle der "Pension Resi".‎

Référence libraire : 55790

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. unter einer montierten Fotografie (Zeitungsausschnitt).‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14 x 10,5 cm.‎

Référence libraire : 56771

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 3. VI. 1971, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"P. S. Warum über eine solche Bitte grollen?" - Blauer Farbstift auf Büttenkarton.‎

Référence libraire : 60536

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Masch. Briefkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kilchberg am Zürichsee, 8. V. 1989, 8°. 14,5 x 10,5 cm. 2 Seiten, auf einem Doppelblatt aus Büttenpapier. In adressiertem Umschlag.‎

‎An Günther Nicolin: "... Grossen Dank für das Verhängnis in der Verkleidung von Schachspielern. Das Buch ist wirklich genial und zutiefst unheimlich, zumal wenn man weiß, wann der Künstler diese Dinge zu entwerfen begann. Möglichst viele Deutsche sollten es kennen und gründlich lesen ..." - 1937 begann A. Paul Weber als Häftling im Nürnberger Polizeigefängnis die Arbeit an einem graphischen Zyklus, der ihn bis in sein Todesjahr 1980 beschäftigte: Die Schachspieler. Nicolin veröffentlichte 1988 diese in einem Buch, im Vorwort heißt es: "Gerade wegen seiner beißend-kritischen Zeichnungen, die unverblümt die Gefahren des heraufziehenden Nationalsozialismus anprangerten, war er verhaftet worden ..." - Auf der Vorderseite ein gedrucktes Gedicht Golo Manns: "Gesetzt, dass es keinen Kalender gäbe ..."‎

Référence libraire : 60335

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite und Albumblatt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr (/um 1985), 14,5 x 10,5 cm und 11 x 15 cm.‎

‎Schöne Porträtfotografie, umseitig mit -copyrightstempel Ruedi Bliggenstorfer, Zürich.‎

Référence libraire : 59224

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Rückseite und Albumblatt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 24. II. 1996, 14,5 x 10,5 cm und 11 x 15 cm.‎

‎Sitzend, vor einem Bücherregal, mit schwarzem Hund.‎

Référence libraire : 59223

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1970), 14,5 x 10,5 cm.‎

‎Lesend, vor einem Tisch mit Lampe.‎

Référence libraire : 59948

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Porträtphotographie (Barbara Klemm) am Schreibtisch. Vintage-Abzug.‎

‎o.J. Kilchberg, 1986, 18 x 24 cm. Rückseitig Aufkleber mit Atelierstempel und Bezeichnung.‎

‎Über die Fotografin Barbara Klemm (geb. 1939): "Ihre Königsdisziplin [...] ist das Porträt. Sie hat die Großen und die noch viel Größeren porträtiert, aber nie sieht man bei ihr Giganten, sondern immer nur Sonderlinge an ihren Arbeitsplätzen, kauzige oder quirlige Wesen in den verschiedenen Stadien der Selbstbehauptung [...] Die Interieurs erzählen ihre ganz eigene Geschichte, hinterm Rücken des Abgebildeten." (Durs Grünbein). So spielt Golo Mann mit seinem Bleistift.‎

Référence libraire : 57865

‎Mann, Golo, Historiker, Publizist und Schriftsteller (1909-1994).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Florenz, 22. XII. 1954.‎

‎½ S. 4to. An den Journalisten und Literaturhistoriker Hans Schwab-Felisch, damals Redakteur der Berliner Ausgabe der "Neuen Zeitung": "Schoenen Dank fuer Ihren Brief vom 14. Dezember. Dies Kulturkampf-Buch wuerde mich interessieren und wenn Sie es mir bald nach dem Europa Verlag, Zuerich [...] schicken (ich kehre eben in die Schweiz zurueck) so kann ich die Besprechungg vor Mitte Januar besorgen [...]". - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 350,00 Acheter

‎Mann, Heinrich, German writer (1871-1950).‎

‎Autograph letter signed ("Heinrich Mann"). Munich, 19 Jan. 1907.‎

‎4to. 2 pages on bifolium. Apparently to the editor Fritz Freund, informing him that Mrs. Sacher-Masoch will send him some works of her late husband: "Frau v. Sacher-Masoch war krank, wird Ihnen aber jetzt, wenn sie es nicht schon gethan hat, das Material schicken. Die Dame zeigt sich mit den Werken ihres Gatten sehr gut vertraut und kann Ihnen, die Anzahl betreffend, vielleicht bessere Anregungen geben, als ich es könnte. Da Ihnen die noch freien unter den ungedruckten Novellen nicht zusagen, würde es sich freilich hauptsächlich um Neudrucke handeln; doch sind Sachen wie Die geschiedene Frau dabei, die längst vergriffen ist und wohl wirklich wie neu wirken würde. Man müßte ein Exemplar davon auftreiben. Am Meisten aber wird, meine ich, noch immer mit den berühmten Novellen zu machen sein: Don Juan von Kolomea, Der Kapitulant, Die Mondnacht, Die Liebe des Plato und Maecella. Venus im Pelz ist, wie Frau v. S-M mir schreibt, schon verkauft. Wie Sie über einen Sensationsroman 'Hermelin und Lorbeer' und über einen sozialen Roman 'Die Gesunden und die Kranken' denken, weiß ich nicht. Mir wären die Novellen sympathisch, zumal wenn ich das Vorwort zu schreiben hätte. Es würde mich freuen, wenn Sie mir bald eine günstige Entscheidung resp. ein Angebot mittheilen könnten [...]". - With punched holes (slightly touching text).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 27. II. 1931.‎

‎½ S. 4to. An einen "Herrn Doctor": "Es wäre mir eine grosse, aufrichtige Freude gewesen, an der Begrüssung des Herrn Henri Lichtemberger [!] theilzunehmen. Eine leider unaufschiebbare, vorher übernommene Verpflichtung verhindert mich daran. Darf ich Sie bitte, Herrn Professor Lichtemberger zu sagen, wie sehr ich es bedauere, und dass ich mich seiner, mir erwiesenen Freundlichkeit immer erinnere [...]". - Henri Lichtenberger, einer der Begründer der modernen französischen Germanistik, hatte Ende Februar/Anfang März zusammen mit dem ehemaligen französischen Erziehungsminister und amtierenden Präsidenten der Cité Universitaire von Paris, André Honnorat, Berlin besucht. - Kleine Rostspuren in einer Ecke.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 800,00 Acheter

‎Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. und Erstausgabe von "Abrechnungen. Sieben Novellen". O. O., März 1926.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen Alfred Gessner zur Übersendung seiner "Abrechnungen" (Berlin, Propyläen, 1924). WG² 45. Zenker I, 42.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 350,00 Acheter

‎Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Nizza, 30. XII. 1931.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely in Donnersbach (Steiermark): "Bestens danke ich Ihnen für Ihre Weihnachtsgrüsse und bitte Sie, zum neuen Jahr die herzlichsten Wünsche von mir entgegenzunehmen [...]". - Mit kleinen unbedeutenden Läsuren und etwas angestaubt.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 350,00 Acheter

‎Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Verantworten lernen. Ertragen lernen. Sich freuen lernen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 348.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.500,00 Acheter

‎Mann, Josef, Beamter des zoolog. Hofkabinets in Wien (1804-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Konstantinopel, 30. III. 1860.‎

‎1 S. 8vo. An seinen Freund von Fischer über seine wenig angenehme Reise nach Istanbul: "Am Ausfluß der Donau oder der Sulina Mündung war sehr starke Ströhmung, so daß ich schon nach einer Stunde fahren die Seekrankheit bekam und Abends einige male brechen mußte den nächsten Tag konnte ich wegen Schwindel nicht aufbleiben daher auch 24 Stunden nichts essen! Hätte ich schon meinen Ferman gehabt, so konnte ich gestern noch nach Samsun abreisen [...]". - Mit gepr. Namenszug. Papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Forte dei Marmi, c/o Borgese, 9. VIII. 1966, Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag..‎

‎An den Sammler Hans Waldmüller: "[...] Längst, längst hätte Ihr Brief beantwortet werden sollen; ich habe ihn mit hierher genommen und stelle mit Schrecken das Datum des 11. Mai fest. Leider steht es so, dass ich ständig überbeansprucht und, begreiflicher Weise, nicht besonders leistungsfähig bin, wobei es auch einige gesundheitliche Störungen gab. Zur Erholung habe ich jetzt einige Wochen hier am Mittelmeer bei meiner jüngsten Tochter Elisabeth verbracht, am 17. will ich wieder in Kirchberg sein und will mich dann, so bald wie irgend möglich, nach einem kleinen Beitrag für Ihre Sammlung umsehen. Eine signierte Photographie besitze ich leider bestimmt nicht, andere natürlich schon, und vielleicht findet sich auch sonst etwas. Von Ihrer Sammlung habe ich mit Interesse gehört. Das einzige Gegenstück dazu, von dem ich weiß, ist die Sammlung von Dr. Hans Otto Meyer, dem Inhaber der Schrobsdorffschen Buchhandlung in Düsseldorf. Sie werden vielleicht schon davon gehört haben [...] Soeben bemerke ich, dass Ihr Brief 11. Mai 65 datiert ist. Aber ich meine, da haben sie sich am Ende verschrieben, bestimmt habe ich ihn 66 erhalten [...]"‎

Référence libraire : 58999

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 2. XII. 1960, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 3 Seiten auf 2 Blättern. Mit Briefkopf "Frau Thomas Mann" und eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main, u. a. über einen Unfall ihrer Tochter Erika: "[...] Vor zwei Monaten kam sie so unglücklich zu Fall, dass sie sich den Schenkelhals brach, eine der schlimmsten Frakturen, die es gibt, wozu noch, nicht ohne Verschulden der Ärzte, mit allerlei Komplikationen kamen. Wir haben sie nun wenigstens in eine andere Klinik bringen können, wo sie sehr gut aufgehoben zu sein scheint. Aber wann sie wieder auch nur an Krücken wird gehen können, ist garnicht abzusehen. Ach ja, das Interview! Nur ungern habe ich Frau Yella Leppmann [so!], eine gute Bekannte, dazu ermächtigt. Aber dass ich samt meinen Töchtern nun darin auftreten soll, das wusste ich nicht [...] Ich bin vorläufig durch Erikas Unfall hier sehr gebunden. Ob ich nach den Feiertagen, wie nun schon seit vielen Jahren, mit Kindern und Enkeln nach Pontresina werde gehen können, ist noch ganz ungewiss. Es hängt davon ab, ob eine gute Freundin von Erika mich inzwischen vertreten kann. Leider wurde sie aber kürzlich von einem Auto angefahren, und obwohl sie noch glücklich davon kam, ist es noch ungewiss, ob sie wird reisen können [...]" - Jella Lepman (1891-1970) veröffentlichte das erwähnte Interview "Die Gefährtin des Dichters: Katia Mann" in "Heim und Leben" (Jg. 30, Nr. 38, 23. IX. 1961) im Anschluß an ihren Text "Thomas Mann, so wie ihn viele nicht kennen" (vgl. Jonas II, 1979, S. 120). Sie begründete nach Jahren des Exils die Internationale Jugendbibliothek in München. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Référence libraire : 57922

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