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Matras, Josef, Schauspieler (1832-1887).
Eigenh. Brief mit U. (Fragment). O. O., 6. IV. 1873.
1 S. 8vo. Schlußteil eines Briefes: "[...] Es würde so Vielen vor den Kopf gestoßen, die Wir alle brauchen! Wäre ich nicht krank hätte ich Dich heute besucht, ist mir besser, so komme ich morgen [...]". - Der aus Wien stammende Schauspieler und Sänger war Mitglied mehrerer Wandertruppen, ehe er ans Carl-Theater verpflichtet wurde, dem er dann 18 Jahre angehören sollte. "1882 wurde er als unheilbar geisteskrank in eine Irrenanstalt eingeliefert. In Volksstück, Posse und Operette beschäftigt, war Matras, der zu den letzten Vertretern der gemütvollen Wr. Komik Raimundscher Schule gehörte, einer der beliebtesten Schauspieler seiner Zeit" (ÖBL VI, 147). - Etwas fleckig und mit einem größeren Papiedruchbruch in der unteren Blatthälfte (geringf. Textverlust).
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Matras, Joseph, Schauspieler und Sänger (1832-1887).
Eigenh. Brief mit U. Kaltenbergen [=Kaltenleutgeben], 7.X.1882 [?].
3 SS. 8vo. Beiliegend Umschlag und Zeitungsartikel. "Morgen ist der Professor Witzernitz nicht am Mittwoch aber macht bei mir nichts, es ist auch gut, wenn Sonntag oder Donnerstag kommt zu mir […]". - Der Sohn eines Schneidermeisters trat als Volkssänger auf und schloß sich 1852 einer Wanderbühne an, die in verschiedenen österr. Städten gastierte. Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde Matras Mitglied der Moserschen Volkssängergesellschaft und trat 1858-62 in der Singspielhalle seines Partners Johann Fürst auf, mit dem er große Erfolge feierte. 1862 wurde er an das Carltheater verpflichtet und spielte hier bis 1879 als Publikumsliebling in Volksstücken, Possen und Operetten. Freunde brachten Matras 1881 in eine Kaltwasserheilanstalt in Kaltenleutgeben, wo sich der Zustand des Patienten jedoch weiter verschlechterte, bis am 5. Oktober 1882 (unter dem Vorwand, Matras zu dem ihm bekannten Schriftsteller O. F. Berg zu bringen) die Überstellung in die Nieder-Österreichische Landes-Irren-Heil- und Pflegeanstalt erfolgte und eine unheilbare Geisteskrankheit diagnostiziert wurde.
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Matras, Joseph, Schauspieler und Sänger (1832-1887).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 16. XII. 1875.
62:101 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "darf ich dich bitten von Beiliegendem Notiz zu nehmen, mir und dem Glöckner zu Liebe? […]". - Der Sohn eines Schneidermeisters trat als Volkssänger auf und schloß sich 1852 einer Wanderbühne an, die in verschiedenen österr. Städten gastierte. Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde Matras Mitglied der Moserschen Volkssängergesellschaft und trat 1858-62 in der Singspielhalle seines Partners Johann Fürst auf, mit dem er große Erfolge feierte. 1862 wurde er an das Carltheater verpflichtet und spielte hier bis 1879 als Publikumsliebling in Volksstücken, Possen und Operetten.
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Matras, Joseph, Schauspieler und Sänger (1832-1887).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 19. I. 1877.
2 SS. 63:100 mm. "Giesrau ist bei Dr. Schick. Ferner erklärte sich Giesrau dahin, daß er nur zu einer ‚einköpfigen' Direction seine Zustimmung gäbe, was für Blasel (samt Frau) und Knaack Bezug haben soll! Mit der bloßen Antheilnahme am Gewinn ist er einverstanden […]". - Der Sohn eines Schneidermeisters trat als Volkssänger auf und schloß sich 1852 einer Wanderbühne an, die in verschiedenen österr. Städten gastierte. Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde Matras Mitglied der Moserschen Volkssängergesellschaft und trat 1858-62 in der Singspielhalle seines Partners Johann Fürst auf, mit dem er große Erfolge feierte. 1862 wurde er an das Carltheater verpflichtet und spielte hier bis 1879 als Publikumsliebling in Volksstücken, Possen und Operetten.
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Matrillo, Mario, Marchese del Gallo, Italian diplomat (1753-1833).
Autograph letter signed ("Gallo"). N. p. o. d.
Large 8vo. ½ p. on bifolium. In French. Charming letter to an unnamed woman, thanking her for a "kind card" that he had received in the morning upon his return from a "magnificent ball": "En sortant d'un bal magnifique je commence ma journée par recevoir un joli billet d'un' aimable Dame! Voila ce qui j'appelle étre heureux! Vous serez servie Madame dans la journée ; et ce sera encore pour moi une continuation de Bonheur [...]". - Slightly creased.
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Matrillo, Mario, Marchese del Gallo, Italian diplomat (1753-1833).
Autograph letter signed (fragment). N. p. o. d.
Visiting card format (93 x 56 mm). 5 lines on bifolium. In French. Closing lines of a private letter to an unidentifed friend: "Je me félicite donc de vous revoir plustôt, et d'embrasser les enfants: et suis avec la plus profonde estime et reconnaissance, [...]".
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Matrillo, Mario, Marchese del Gallo, Italian diplomat (1753-1833).
Autograph letter signed (fragment). N. p. o. d.
Visiting card format (100 x 50 mm). 6 lines, signed on the reverse. In French. Clipping from a letter to a friend whom he hopes to see in Castellammare di Stabia on the Bay of Naples ahead of the religious festivity of Piedigrotta: "Très probable, que nous nous trou[verons] a Castellamare le 15 d'aout: vu que je compte de revenir ici après le 19 Mon projet est de me rendre à Naples le 17 pour assister le 19 à la tour; et d'en repartir le lendemain: pour me retirer en suite a la maison à l'occasion de Piedigrotta".
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Matsch, Franz, Maler und Bildhauer (1861-1942).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1893 und 1895.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat zur Übersendung einer (hier nicht beiliegenden) "Gravure" (Br. v. 25. II. 1895) und mit Dank "für die äußerst günstige und interessante Besprechung meines Bildes in der Presse" (Br. v. 23. August 1893). - Franz Matsch studierte gemeinsam mit Gustav Klimt bei Ferdinand Laufberger an der Kunstgewerbeschule in Wien und bildete von 1879 bis 1892 zusammen mit Gustav und Ernst Klimt eine Arbeitsgemeinschaft, "die sogenannte Maler-Compagnie, die zahlreiche Ausstattungsaufträge erhielt, u. a. für das Wiener Burgtheater und das dortige Kunsthistorische Museum. Seit 1891 Mitglied des Künstlerhauses, lehrte er 1893-1902 als Professor an der Kunstgewerbeschule und leitete dort eine Fachklasse für Malerei. Seit 1885 übernahm er Aufträge für die Hermesvilla und das Achilleon der Kaiserin Elisabeth in Korfu, arbeitete 1897/98 an der Ausmalung des Speisesaals im Wiener Palais Dumba und war seit 1898 auch bildhauerisch tätig" (DBE). Später malte Matsch vornehmlich Landschaften, Stilleben und Portraits, darunter "Das Innere des Alten Burgtheaters" (1887/88) und "Franz Joseph in seinem Arbeitszimmer" (1908/09). - Papierbedingt etwas gebräunt, ein Brief leicht tintenfleckig.
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Matscher, Hans, Arzt und Volksschriftsteller (1878-1967).
4 eigenh. Manuskriptbücher. O. O. u. D., [1920er Jahre].
I: 10 Bll. Notizen zu Röntgen und Röntgenröhren, 116 SS. Texte, 1 Bl., 62 SS. Aufzeichnungen medizinischen Inhalts. - II: 161 SS., 9 Bll. - III: 236 SS. - IV: 60, 53, (1), 14, (1), 1 SS., 15 Bll., 40 SS. Notizen. Marmorierte Halbleinenbände der Zeit. Kl.-4to. Beiliegend mehrere tls. eh. Manuskriptblätter. Matschers Manuskriptbücher enthalten neben gereimten Anekdoten und Dialektgedichten (Bd. I) auch kürzere (Bde. II und III) sowie zwei längere Erzählungen (Bd. IV: "Aus der Schattenseite" und "Die Kupplerin"). - Der aus Schwaz in Tirol gebürtige Erzähler studierte in Innsbruck Medizin und war später als Arzt in Meran und Wels tätig; zuletzt lebte Matscher, der gelegentlich auch unter dem Pseudonym Hans Blaas veröffentlichte, in Ried. - Die Einbände berieben und mit stärkeren, innen mit kleineren Gebrauchsspuren.
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Matschinsky-Denninghoff, Brigitte
Eigenhändig geschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 21. Okt. 1981.
1981. DIN A 4. (guter Zustand).
Référence libraire : 307960AB
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Matta, Roberto, Chilean painter (1911-2002).
Autograph letter signed "Matta" with original drawing. In French. N. p., [ca. 1949].
4to. 2 pp. in pencil with red and green oil pastel highlights on brown paper. Pencil drawing with additions in green and blue oil pastel (ca. 70 x 30 mm). Beautiful, rare illustrated letter to the New-York-based art dealer Julien Lévy, concerning a colour reproduction of one of Matta’s paintings for the "Horizon" magazine of the British collector and patron Peter Watson. In his typical poetic and associative style, Matta moves from rather obscure remarks to the matter at hand: "At the tenebrum of the theatrical death of the city, purring of this red lake of lobster [?], or as a construction of the spirit one could have lost, in a photographic atmosphere, the white girl (limit of the representation of this colour). Black waters of the Gulf, I hide you! damned. I learned from [Nicolas] Calas that Watson in London would like to reproduce one of my canvases in his magazine, if possible in colour. I do not have a single photograph of my paintings, expensive embroidery, I do not know the price of a colour photograph, but if it is possible, well (if impossible, an automatic black and white and somewhat exalted)". Matta asks Levy to hire a photographer named Lee, probably his friend Lee Miller: "It would be necessary to send, if possible, the colour negative of the canvas with the central tree of multiple problems of vision (re-folding in its astral being). Canvas 15 Figure, which is in the gallery and which answers to the name of 'Memorable transformations of Death'". The negative was to be sent to London by plane, as the matter was pressing. - Julien Lévy was Roberto Matta's art dealer in New York and did his first solo show in 1940. The painting supposed to be photographed cannot be identified with certainty but it is quite likely "Fabulous Race Track of Death (Instrument very dangerous to the eye)", dated ca. 1941 and held in the Yale University Art Gallery. The similarities of the title and the representation of a tree suggest this identification. Horizon no. 117 (September 1949) featured a text on Roberto Matta by Pierre Mabille and reproductions of several of his paintings. - At the top of the first page, Matta calligraphed "Julien" in large letters with black and red oil pastels. The original drawing of an amorphous shape incorporates an illegible text and is captioned: "Fatal circles of the fly“. Matta signed with green and red oil pastels.
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Matterlin, Ottokar, Verleger (Daten nicht ermittelt)
Autographes et manuscrits. Ventes Publiques 1982-1985. Analyses graphologiques par Anne-Marie Sallerin.
o.J. Paris, Èdition Mayer, 1986, 4° (25 x 22 cm). Reich illustriert. IX, 832 S., 2 Bl. Original-Kunstleder mit etw. läd. Schutzumschlag.
Référence libraire : 55581
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Mattes, Georg, Bildhauer (1874-1942).
Eigenh. Brief mit U. Pasing, 24. VII. 1929.
1 S. auf Doppelblatt 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck seiner Anteilnahme am Tod von dessen Gattin. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Matthaei, Emma
Handschriftlicher Brief "an den Herrn Doctor Matthaei in Göttingen". In gefälliger deutscher Kurrentschrift in schwarzer Tinte, mit Datum u. Unterschrift "Emma Mattaei geb. Jochheim".
Weihnachten, 1837. Rosenfarbener Doppelbogen mit umlaufender Bordüre u. Schreiblinierung als großflächigem Wasserzeichen, gefaltet zu 21,5 x 12,8 cm.
Référence libraire : 93144
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Matthaei, Heinrich August, Komponist und Violinist (1781-1835)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 6. X. 1823, 4°. 1 Seite. Kleiner Einriss, Ecke ausgeschnitten (ohne Textverlust).
Référence libraire : 60161
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Matthei, Carl Otto, Kunstmaler und Graphiker (1863-1931).
Eigenh. Brief mit U. Bremen, 22. XII. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Redaktion der Zeitung "Der Tag" in Berlin mit Angaben zu seinem Lebenslauf: "In Beantwortung Ihrer geschätzten Zeilen hierunter einige biographische Notizen: Bin geboren 1878 in Bremen, besuchte kurze Zeit die Akademie in Düsseldorf, lebte einige Jahre in München u. dann einige Jahre in Paris, wo ich auch jetzt noch bin [...]".
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Matthison-Hansen, Aage, Schriftsteller und Herausgeber (1864-1938)
2 eigenh. Briefe mit U., Porträtdruck und Gedichtmanuskripten (26 Zeilen).
o.J. Kopenhagen, 8. II. 1890 und 25. III. 1913, 8°. Zus. 6 Seiten.
Référence libraire : 44868
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Matthisson, Friedrich von, Dichter (1761-1831).
Eigenh. Brief mit U. Wörlitz, 28. X. 1805.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wasserzeichen: Posthorn an Schnur in bekrönter Kartusche (Fragment). "Verehrungswürdigster! Sie haben meine Bitte auf eine Art erfüllt, die mir nichts weiter zu wünschen übrig läßt. Empfangen Sie dafür meinen wärmsten Dank, dem bald der Dank des ganzen kultivierten Publikums nachfolgen wird. Die neuen Lesarten, welche Ihren längst als meisterhaft anerkannten Gesängen durch diese neueste Revision noch geworden sind, halte ich sämmtlich für wahre Verbesserungen und es ist jetzt auch nicht eine Sylbe darin, die ich anders wissen möchte. Welche Freude haben Sie Ihren so zahlreichen Verehrern durch diese einzige ächte Ausgabe Ihrer trefflichen Gesänge bereitet und wie glücklich preise ich mich, dieß wahrhaft Gute veranlaßt zu haben! Ihr vieljähriger liebevoller Verehrer schließt mit der angelegentlichen Bitte um die Fortdauer Ihres unschätzbaren Wohlwollens. Möge Gott Sie, edler und weiser Thäter des Guten, noch lange, lange zum Glücke Ihrer Freunde und zum Segen des dankbaren Vaterlandes erhalten! Niemand wird sich der Erfüllung dieses gerechten Wunsches mit wärmerer Theilnehmung freuen, als Ihr hochachtungsvoller Matthisson". - Beiliegend ein Stahlstichportrait des Dichters.
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Matthus, Siegfried, Komponist (1934-2021)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 58311
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Matuszkiewicz, Jerzy, Polish musician (b. 1928).
Autograph letter signed. No place or date.
4to. 1 p. Includes visiting card. In German, to an unidentified Viennese friend, writing on his return journey from Paris to Warsaw: "Lieber Freund! Ich bin in Zurückreise von Paris nach Warschau mit Grazyna. Schade daß ich Dich nicht wiedersehen kann. Ich habe Wien wie immer sehr hübsch gefunden. Wir wohnen jetzt in Warschau in eigenem Haus, die neue Adresse: [...] Ich möchte immer wieder gern nach Wien kommen wenn Du für mich ein kleines 'Job' hättest. Auch gern möchten wir Dich mit deiner Frau in Warschau bei uns als Gäste zu sehen [...]". - The Polish jazz musician and composer Matuszkiewicz is regarded as a pioneer of the post-World War II jazz movement in Poland. From 1950 to 1958 he was the leader of the well-known Polish jazz group, Melomani. Throughout 1964 he performed both inside and outside of Poland. Since 1965 he has mainly produced music for films and commercials.
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Matz, Arnold, Komponist (1904-1991)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. [Leipzig], 28. VII. 1990, 4°. 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 60162
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Matz, Elsa, Politikerin und Pädagogin (1881-1959).
Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. ausgefülltem Formularteil mit Namenszug. Stettin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In der Zeit größter Not des Vaterlandes sind die Frauen zu verantwortlicher Mitarbeit am Geschicke ihres Volkes berufen worden. Ihr die Tat der Männer ergänzendes Handeln möge mit dazu beitragen, Volk und Vaterland aus der Not der Gegenwart zu einer Zukunft von Einigkeit, Recht und Freiheit zu führen [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit montierter blauweißer Stempelmarke "Reichstag | Abgeordneter". Koslowsky 100.
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Matz, Johanna (Wien 1932) und Walter Reyer (Hall in Tirol 1922 - 1999 Innsbruck), Kammer- und Filmschauspieler
Orig.-Fotografie (Rollenbild aus "Richard II.") mit eigenh. Signaturen.
Wien, 1968. Ca. 23,8 x 18 cm.
Référence libraire : 46720
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Matz, Johanna (Wien 1932), Kammer- und Filmschauspielerin
Orig.-Porträtfotografie (Brustbild) mit eigenh. Widmung.
Wien, 1968. Ca. 30 x 24 cm.
Référence libraire : 46730
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Matzinger, Franz Frh. von, Beamter (1817-1896).
4 Visitkarten mit jeweils mehreren eigenh. Zeilen. O. O., 1882-84.
Zusammen 4 SS. Betr. verschiedene Terminvereinbarungen. - Matzinger zählt zu den hervorragendsten Beamten der franzisko-josephinischen Zentralverwaltung. Seit 1850 im Innenministerium tätig, wurde er später Sektionschef und Präsident des Hofbaucomités und trug durch sein Wirken maßgeblich zum Voranschreiten der Stadterweiterung bei. Zudem war Matzinger der Verfasser des berühmten kaiserlichen Handschreibens ("Es ist mein Wille ...", 1857) und "nahm über rein bürokratische Aspekte hinaus wesentlichen Einfluß in künstlerisch-kulturellen Belangen, so daß die Wiener Ringstraße in besonderem Maß auch als sein Werk zu gelten hat" (Öst. Lex., s. v.). - Drei der vier Karten mit alten, unbedeutenden Montagespuren verso.
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Matzinger, Franz Frh. von, Beamter (1817-1896).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. V. 1860.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich beehre mich Euer Hochwohlgeboren in die Kenntnis zu setzen, daß Se. Exzellenz der Herr Minister des Innern die bestimmte Erklärung abgegeben hat, die besprochene Baugruppe im Stadtgraben vor dem Kärnthnerthor um 300 fl. [...] der von Ihnen vertretenen Gesellschaft zu überlassen [...]". - Matzinger zählt zu den hervorragendsten Beamten der franzisko-josephinischen Zentralverwaltung. Seit 1850 im Innenministerium tätig, wurde er später Sektionschef und Präsident des Hofbaucomités und trug durch sein Wirken maßgeblich zum Voranschreiten der Stadterweiterung bei. Zudem war Matzinger der Verfasser des berühmten kaiserlichen Handschreibens ("Es ist mein Wille ...", 1857) und "nahm über rein bürokratische Aspekte hinaus wesentlichen Einfluß in künstlerisch-kulturellen Belangen, so daß die Wiener Ringstraße in besonderem Maß auch als sein Werk zu gelten hat" (Öst. Lex., s. v.). - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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Maurice BLANCHOT
" être au plus près de chacun, dans la pensée "communiste", là où tout souffre, tout se reconnait, se découvre" Bristol autographe daté et signé adressé à sa soeur Marguerite Blanchot
S. n. | s. l. 11 Décembre 1969 | 10 x 7.50 cm | une feuille + une enveloppe
Référence libraire : 87858
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Maurice BÉJART
"Ispahan où nous étions ensemble est toujours aussi émouvant." Carte postale autographe signée adressée à André-Philippe Hersin
Ispahan 22 novembre 1974 | 14.90 x 10.20 cm | une carte postale
Référence libraire : 70633
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Maurice BÉJART
"Je reçois les Saisons à l'instant et c'est une joie de vous sentir présent à travers les lignes" Carte postale autographe signée adressée à André-Philippe Hersin
Capri 20 juillet 1972 | 10.40 x 15 cm | une carte postale
Référence libraire : 70632
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Maurice LEBLANC
"Je te répèterai répondant ce que je t'ai dit pour ton style..." Lettre autographe signée
s. l. 5 janvier 1891 | 14.20 x 19.20 cm | 3 pages sur un double feuillet
Référence libraire : 80763
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Maurice LEBLANC
"Mon livre paraît lundi - ne pourrais-tu pas t'en occuper à Rouen et presser les libraires de faire leurs commandes et de t'arranger pour n'en point manquer ?" Lettre autographe signée
s. l. s. d. [ca 1900] | 14.70 x 18.90 cm | Une page et 1/2 sur un feuillet
Référence libraire : 80760
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Maurice LEBLANC
"Revue Blanche ne paie pas." Billet autographe signé
Vaucottes 21 septembre 1893 | 15.60 x 20.10 cm | quelques lignes sur un feuillet
Référence libraire : 80761
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MAUCLAIR Camille
1872 - 1945. Littérateur, fondateur avec Lugné-Poë du théâtre de l’œuvre en 1893. L.A.S.
Très intéressant dossier concernant l’impression du texte de sa conférence sur Rodin, faite en 1900. À noter que Mauclair adresse l’ouvrage avec un envoi à Mademoiselle Claudel ...
Référence libraire : 4757
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MAUCLAIR Camille
1872 - 1945. Littérateur, fondateur avec Lugné-Poë du théâtre de l’œuvre en 1893. 4 L.A.S.
À Deschamps, directeur de revue et critique littéraire : Il demande à ce qu’on publie une étude critique de ses romans par Miomandre, accompagnée de deux poèmes inédits. Deschamps refuse l'article de Miomandre et publie les poèmes ! Peu après, Mauclair envoie cette note très sèche: "Camille Mauclair invite courtoisement Mr Léon Deschamps à s'abstenir désormais de toute communication écrite ou verbale ..." Très intéressant dossier sur la rupture de Mauclair avec la revue La Plume.
Référence libraire : 4758
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MAUCLAIR Camille
1872 - 1945. Littérateur, fondateur avec Lugné-Poë du théâtre de l’œuvre en 1893. 2 L.A.S. et 1 carte A.S.
Mauclair envoie deux articles de critique littéraire à Deschamps, éditeur.
Référence libraire : 4924
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MAUCLAIR Camille
1872 - 1945. Littérateur, fondateur avec Lugné-Poë du théâtre de l’œuvre en 1893. 1 L.A.S., 2 sonnets et 1 cantilène A.S.
La lettre date du 26 janvier 1890; manuscrit de “Phryné” et de “Soir de bataille” (Salamine).
Référence libraire : 4925
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MAUROIS André
1885 - 1967. L.A.S.
31 décembre 1928 : à Abel Moreau : “...je connais Auxerre et j’aime tellement votre ville que le seul tableau que j’aie dans le bureau où je travaille en représente un des aspects...”
Référence libraire : 4760
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MAUCLAIR (Camille).
2 cartes postales autographes signées à Willy (le texte se suit). Enveloppe.
26 juin 1918. Chateauneuf de Grasse, 26 juin 1918 (cachet de la poste). La première carte représente la ligne de tram de Cagnes à Grasse, la seconde représente la cueillette des roses. La flèche indique son domicile
Référence libraire : AMA-399
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MAUREY Max (1866-1947), auteur dramatique français, directeur du Théâtre des Variétés.
4 L.A.S., à Victor Ullmann, Antibes, (1928).
6 pages in-16 et 2 pages 1/2 in-8, en-tête Théâtre des Variétés.
Référence libraire : 260
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MAURIAC, Claude
[ Lot de 4 titres dédicacés par l'auteur ] L'éternité parfois - Le rire des pères dans les yeux des enfants - Bergère ô Tour Eiffel - Toutes les femmes sont fatales
Envois de l'auteur, 4 vol. in-8 br., L'éternité parfois, Belfond, 1976, 218 pp. - Le rire des pères dans les yeux des enfants, Grasset, Paris, 1981, 535 pp. - Bergère ô Tour Eiffel, Grasset, Paris, 1985, 536 pp. - Toutes les femmes sont fatales, Editions Albin Michel, Paris, 1957, 277 pp.
Référence libraire : 46964
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Maurice TOESCA (manuscrit)
[fragment d'un manuscrit] 3 pages et demie du dernier chapitre de "Rêveries d'un pêcheur solitaire"
Référence libraire : 67
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Maurice Zermatten
A la rencontre de Georges Borgeaud
Bel envoi de Georges Borgeaud à son ami Robert, avec cette amitié depuis de belles années de (?)..30 mars 1983. Une biographie très complète de Georges Borgeaud, en 11 chapitres et 115 pages compose ce livre qui comprend des illustrations sous forme de 16 dessins noir et blanc et 31 huiles sur toile dont certaines détachables. Table; première rencontre - une enfance malheureuse - un jardinier malgré lui - court intermédiaire militaire - adieu au jardinage - Genève, les apprentissages de la peinture - la vie quotidienne de l'apprenti peintre - la marche à l'étoile - les voyages et les découvertes - petit essais de psychologie appliquée - le style de Borgeaud. volume grand in4, 33x26, couvertures toiles, sous emboitage, ensemble en parfait état.125pp. Achevé d'imprimé, le 17 septembre 1983. Edition d'Art Albert Skira
Référence libraire : CZC-8068
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Maurice Zermatten
A la rencontre de Georges Borgeaud
Bel envoi de Georges Borgeaud à son ami Robert, avec cette amitié depuis de belles années de (?)..30 mars 1983. Une biographie très complète de Georges Borgeaud, en 11 chapitres et 115 pages compose ce livre qui comprend des illustrations sous forme de 16 dessins noir et blanc et 31 huiles sur toile dont certaines détachables. Table; première rencontre - une enfance malheureuse - un jardinier malgré lui - court intermédiaire militaire - adieu au jardinage - Genève, les apprentissages de la peinture - la vie quotidienne de l'apprenti peintre - la marche à l'étoile - les voyages et les découvertes - petit essais de psychologie appliquée - le style de Borgeaud. volume grand in4, 33x26, couvertures toiles, sous emboitage, ensemble en parfait état.125pp. Achevé d'imprimé, le 17 septembre 1983. Edition d'Art Albert Skira
Référence libraire : CZC-8068
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MAUBLANC (Jean-Daniel).
A l'Orée de Brocéliande.Préface de Louis Parrot.Dessins de Jean Crotti.
Paris,La Pipe en Ecume,1947 ; grand in-8°,broché,couverture rempliée beige imprimée en bleu; 199pp.,2f.2ff.;petits manques de papier à la couverture,dos fragile,mais exemplaire très correct.Illustré hors texte de 3 dessins en noir de Jean Crotti (peintre futuriste).Ouvrage tiré à 250 exemplaires pour les "Amis du Mouvenment musical des Jeunes".
Référence libraire : c2438
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MAUBLANC Jean-Daniel
ALMANACH POETIQUE 1942. Notices de Jean-Daniel Maublanc. Poèmes de Lucien Becker, René-Guy Cadou, Louis Guillaume, René Lacote, Jean Mardigny, Jean Rousselot, Jean Vagne. Dessins originaux de Paul Charlemagne
Paris Les Cahiers de la Pipe en écume 1942 1 in-16 broché un volume, broché in-seize (paperback in-16) (19,5 x 14 cm), dos et couverture marron-clair imprimés en rouge et noir (brown spine and cover printed), double envoi autographe manuscrit de l'auteur et de l'illustrateur, texte sur papier rose, orné de 8 Dessins originaux hors-texte sur papier blanc en noir imprimés d'un seul côté par Paul Charlemagne, l'ensemble du livre est légèrement froissé,128 pages, 1942 Paris Les Cahiers de la Pipe en écume Editeurs,
Référence libraire : 18438
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MAUCLAIR, Camille ; VAN WELIE, Antoon
Antoon van Welie. Un Peintre Hollandais [ Edition originale - Livre dédicacé par l'artiste ]
88 Planches hors texte donnant 116 reproductions de l'Oeuvre du Peintre, 1 vol. grand in-8 br. sous couv. rempliée, Henri Laurens, Paris, 1924, 122 pp.
Référence libraire : 60475
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MAURY (Patrick).
Aorte au hasard.
L'Isle-sur-Sorgue Le Lamparo 1979 1 vol. broché gr. in-8, broché, 35 pp. Edition originale du premier recueil de l'auteur. Tirage limité à 99 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci l'un des quelques exemplaires justifiés HC enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. On joint également un billet autographe signé de l'auteur à Clancier : "C'est René Char qui m'a donné votre adresse. Il pensait que vos qualités de lecteur vous feraient apprécier ce livre et qu'éventuellement vous le feriez savoir.". Infime choc en pied, sinon en très bonne condition. Peu courant.
Référence libraire : 86226
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MAURY (Patrick).
Aorte au hasard.
L'Isle-sur-Sorgue Le Lamparo 1979 1 vol. broché gr. in-8, broché, 35 pp. Edition originale du premier recueil de l'auteur. Tirage limité à 99 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci l'un des quelques exemplaires justifiés HC enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. On joint également un billet autographe signé de l'auteur à Clancier : "C'est René Char qui m'a donné votre adresse. Il pensait que vos qualités de lecteur vous feraient apprécier ce livre et qu'éventuellement vous le feriez savoir.". Infime choc en pied, sinon en très bonne condition. Peu courant.
Référence libraire : 86226
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MAUROIS (André).
Ariel ou la Vie de Shelley.
Paris,Editions M-P.Trémois,1929 ; in-4°,broché de 241pp.,1p.nch.,1f.; texte encadré d'un filet rouge à chaque pag. Portrait en frontispice, illustrations in et hors texte en noir (d'après des gravures anciennes). Tirage total à 622 exemplaires numérotés. Envoi autographe signé de l'éditeur M. P. Trémois, daté de 1930.
Référence libraire : cROU-637
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MAUROIS, André
Aspects de la Biographie [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 50 exemplaires sur Vergé de Hollande numérotés Hollande n°1 à 50, 1 vol. in-8 br. sous couv. rempliée, Le Concile des Trente, Au Sans Pareil, 1928, 194 pp.
Référence libraire : 50297
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