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‎Landenberger, Christian, German painter (1862-1927).‎

‎Autograph signature. Stuttgart, 3. IV. 1911.‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A pioneer of German plein air painting and a founding member of the Munich Secession, Landenberger applied himself to landscape painting in Southern Germany, Norway, Sylt and Holland, operated a private painting school in Munich, and was appointed professor at the Stuttgart Academy in 1905. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎LANDERS, Ann (1918-2002) and VAN BUREN, Abigail (born 1918)‎

‎Signed Postal Cover‎

‎Twins Esther and Pauline Friedman of Sioux City Iowa won a huge following as syndicated advice columnists. Signed Postal Cover 6½" X 3½" cancelled in Social Circle Georgia on 14 July 1973. Near fine. Single 8-cent "Rise of the Spirit of Independence" stamp at upper right; no decorative cachet at left and no recipient's name/address. The twins each sign large and bold in black fineline Ann on top Abby below near the lower left. Not a First Day Cover but the enterprising collector used this stamp because it depicts newspapers being pulled off a colonial hand-pull press and this cancellation as relevant to the coincidental nature of twin sisters in identical professions. Nice! Small portions of both original transmittal envelopes also present. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 22848

‎Landgrebe, Erich, Schriftsteller, Maler und Graphiker (1908-1979).‎

‎2 gedr. Zeichnungen mit eigenh. Grußzeile und U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 2 SS. 4to. Gewidmet “Hrn. Dr. Rudi Hintermayer mit herzlichem Gruß”. - Nach Absolvierung einer kaufmännischen Ausbildung in Hamburg und einem Aufenthalt in den USA kehrte Landgrebe nach Wien zurück, war in der elterlichen Firma tätig und widmete sich daneben der Schriftstellerei und Malerei, trat 1936 der NSDAP und der Nationalsozialistischen Kulturgemeinde bei, fungierte nach dem "Anschluß" Österreichs als kommissarischer Verwalter jüdischer Verlage und war kurze Zeit Geschäftsführer des Paul Zsolnay Verlags. Während des Zweiten Weltkriegs hielt er sich als Kriegsberichterstatter in Rußland und Afrika auf, wo er 1943 in amerikanische Gefangenschaft geriet. Nach seiner Entlassung 1946 lebte er als Schriftsteller in Elsbethen bei Salzburg, schrieb Zeitromane mit autobiographischen Zügen, selbstillustrierte Kinder- und Jugendbücher, Reisebücher, Hörspiele, Gedichte und Essays. Vgl. Kosch IX, 856f.‎

‎Landgrebe, Erich, österr. Schriftsteller u. Maler (1908-1979)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Namenszug u. Portrait.‎

‎Salzburg, 30. XII. 1968. 1 S., 12°.‎

‎?Erich Landgrebe grüßt die so getreu grüßende Familie Sax!?. Darüber ein Selbstportrait, das den Dichter mit einer Pfeiffe im Mund und einem Taschentuch winkend zeigt. - Obere Ecken mit Klebespuren.‎

書籍販売業者の参照番号 : 45621

‎Landi, Camilla, Sängerin (geb. 1866).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. St. Gallen, 13. XII. 1897.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Camilla Landi konzertierte in den 1880er und frühen 1890er Jahren äußerst erfolgreich mit dem Orchestre Lamoureux.‎

‎Landi, Giovacchino , Kaplan.‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 15. III. 1829.‎

‎½ S. Kl-4to. Bestätigt den Erhalt von hundert Gulden durch Signor Leyder.‎

‎Landing, Eveline, Schauspielerin (1885-1925).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Partenkirchen und Wien, 1916.‎

‎Zus. (1½+2 =) 3½ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. 8vo. Wohl an den Dramatiker und Literarhistoriker Robert Nagel (1875-1945): "Mit bestem Dank sende ich Ihnen das Stück zurück. Falls Sie es der Neuen Wiener Bühne überlassen werden - so will ich mich mit meinem ganzen Können hineinarbeiten [...]" (7. VI. 1916).‎

‎Landolfi, Nicola, Mediziner.‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 2. XI. 1853.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): "Ich bin überzeugt Ihre Wünsche erfüllen zu können [...], nur müssen Sie sich verehrter Herr College noch einige Zeit gedulden, weil ich zuerst einem Rufe nach Anhalt-Cöthen Folge leisten muß, wohin ich berufen um die verwittwete [!] Herzogin von einem krebsartigen Leiden an der Brust zu befreien [...]". - Wie auf dem beiliegenden Sammlungsumschlag zeitgenössisch vermerkt, war der "neapolitanische Wunderdoctor" der "Erfinder der Krebspasta". - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette und größerem Papierdurchbruch auf dem zur Hälfte beschnittenen Bl. 2.‎

‎Landouzy, Lise, soprane de l'Opéra comique (1861-1943).‎

‎C.A.S. S. l. n. d.‎

‎2 lignes. Elle adresse ses "bien sincères remerciments" à Charles Vincens certainement. La carte est au nom de Madame Fernand Landouzy mais elle signe bien Lise Landouzy. - Ancienne collection Charles Vincens.‎

‎Landowski, Marcel, Komponist und Kulturpolitiker (1915-1999)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 24 x 17,5 cm. 1 Seite. In blauem Kugelschreiber..‎

‎Sechs Takte aus der 1. Symphonie "Jean de la peur" von 1949 und acht Takte aus dem Ballett "La voix du Fantome de l'Opéra" (Paris 1982) sowie Zueigung an Marie Mireille.‎

書籍販売業者の参照番号 : 55534

‎LANDRE, Jeanne‎

‎Gavarni [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎45 gravures et portraits, 1 vol. in-12 reliure plein chagrin rouge, dos à 2 nerfs, titre incrusté au premier plat, couv. conservée, coll. Les Ecrits et la Vie anecdotique des Grands Artistes, Société des Editions Louis-Michaud, Paris, sd.d. [ circa 1912 ], 192 pp. Exemplaire dédicacé par Jeanne Landre "au généreux donateur de l'orphelinat des arts, ce livre d'images". Etat très satisfaisant (reliure un peu frottée et passée, bon état par ailleurs) Français‎

‎Landriani, Marsiglio Gf., Naturforscher.‎

‎Gedr. Quittung mit eigenh. U. und Einfügungen. Mailand, 3. IV. 1782.‎

‎1 S. 4to. Bestätigt den Erhalt von 185 Lira von Don Carlo de Chiusole Regio Teforiere del Fondo. - Marsiglio Landriani, Hofmarschall des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen, verfaßte Aufsätze über pneumatische, meteorologische und physikalische Fragen.‎

‎Landsberg, Alexander, Schriftsteller und Librettist (1848-1916).‎

‎Eigenh. Br. mit U. Wien, 8. II. 1902.‎

‎1 S. 8vo. An Herrn Steinberger: "Ihnen [...], dem prächtigen Spielmann sowie allen Euren lieben Collegen und Colleginnen herzinnigen Dank dafür, daß Ihr Euch des Wiener süßen Mädels im kalten Norden so warm angenommen habt [...]". - Alexander Landsberg, gelegentlich das Pseudonym "Schnüfferl" verwendend, lebte als Schriftsteller und Librettist in Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Österr. Volks-Zeitung".‎

‎Landsberger, Artur, Schriftsteller (1876-1933).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Kopierstift. "National sein, heisst, sich in erster Linie als Deutscher - und dann erst als Parteimann fühlen. Das politisch Trennende darf uns nicht verleiten, das nationale Empfinden und die persönliche Ehre Andersdenkender in Zweifel zu ziehen. Ringt sich unser Volk zu dieser Einsicht durch, so werden wir als Deutsche einig sein. Sind wir das, so wird die Zukunft uns gehören [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der jüdischstämmige, später zum Protestantismus übergetretene Artur Landsberger, promovierter Jurist und seinerzeit einer der meistgelesenen deutschen Romanschriftsteller, suchte zeitweise sein Auskommen als Presse-Sprachrohr der Berliner "Ringvereine", einer Art mafiöser Organisation der Berliner Unterwelt. In seinem Roman "Berlin ohne Juden“ (1925) nahm er die düsteren Zukunftsaussichten für Juden in der NS-Zeit vorweg. Nach Verlust seine Vermögens durch die Inflation nach 1929, wählte er 1933 - nachdem seine Bücher verbrannt worden waren - den Freitod durch eine Überdosis Schlafmittel. Koslowsky 299.‎

‎Landsberger, Hugo (Pseud. Hans Land), Schriftsteller (1861-1939).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, Mai 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland wird republikanisch sein, oder es wird nicht sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Landsbergers Kontakte zur Arbeiterbewegung führten zu seiner Relegation von der Berliner Universität während seines Studiums der Geschichte und Literaturwissenschaften. Daraufhin begann er, literarische Werke unter dem Pseudonym "Hans Land" zu verfassen. - Mit Absenderstempel "Hans Land" im Formularteil. Koslowsky 104.‎

‎Landshoff, Ludwig, Dirigent, Bruder von Hedwig Fischer (1874-1941)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 29. VII. 1919, 8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller Hermann Roth: "[...] Sie beschämen mich wirklich mit Ihrem schönen Geschenk. Die kleine Mühe war ja nicht der Rede wert. Haben Sie vielen Dank für den prächtigen Krug mit den schönen Rosen. Er wird mir eine angenehme Erinnerung an unser gemeinsames Wirken vom 12. Juli sein [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 46137

‎Landshoff, Ludwig, Musikwissenschaftler und Dirigent (1874-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 14. I. 1902.‎

‎7 SS. 4to. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Es freut mich sehr, dass Sie im Kunstwart einiges über Zumsteg zu schreiben gedenken. Wegen des Buches bitte ich um Nachsicht. Ich kann selbst nichts zu seiner Empfehlung sagen. Es war meine Doktorarbeit (München bei Prof. Sandberger), das mag manches Unverdauliche darin entschuldigen. Es hat seitdem in seiner jetzigen Gestalt zwei Jahre in meinem Schreibtisch gelegen, und ich konnte mich nicht entschließen, es auf dem eingeschlagenen Wege zu beenden. Doch behalte ich mir vor, in reiferen Jahren ein vielleicht weniger umfangreiches, aber hoffentlich desto mehr lesbares Buch über Zumsteg zu schreiben. Dagegen möchte ich Ihnen die Liedersammlung recht ans Herz legen. Ich halte einen großen Teil von Zumstegs Liedern für geradezu klassische Meisterweke und ich werde, je öfter ich sie durchsinge, desto mehr in dieser Meinung bestärkt […]. Am 27. Januar ist die hundertste Wiederkehr von Zumstegs Todestag und ich möchte Sie bitten, bei dieser Gelegenheit recht nachdrücklich auf des Meisters Lieder zu verweisen. Ich halte gerade die jetzige Zeit für eine Wiederaufnahme der Zumsteegschen Lieder für äußerst günstig [...]". - Landshoff wurde er 1900 bei Adolf Sandberger mit einer Arbeit über den württembergischen Liederkomponisten Johann Rudolph Zumsteeg (1902) in München promoviert. Anschließend wirkte er als Operndirigent in verschiedenen deutschen Städten und 1918 übernahm er die Leitung des Münchener Bach-Vereins bis zu dessen Auflösung 1928.‎

‎Landshut‎

‎"Ordre-Buch der I. Füßelier-Compagnie." Deutsche Handschrift auf Papier.‎

‎o.J. Landshut, 1. VI. 1833 bis 9. III. 1839, Fol. 24 beschriftete Bl. und ca. 150 weiße Bl. Roter Pp. d. Zt. mit Titelschild (etw. fleckig und bestoßen) und Sprengschnitt.‎

‎Eine Art Briefkopierbuch des Königlichen Landwehr-Bataillons in Landshut unter dem Kommandanten Josef von Brentano, beginnend mit dem Abschied des bisherigen Major Karl Sigmund Lorber (1792-1845), Bürgermeister von Landshut. - Der Hauptwert des Buches könnte in den ca. 150 sauberen weißen Blättern Büttenpapier (Wasserzeichen "J. E. T." und Stern) bestehen, das zu Restaurierungsarbeiten bestens geeignet ist.‎

書籍販売業者の参照番号 : 55015

‎Landsinger, Sigmund, Croatian painter (1855-1939).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Blaubeuren, 17 Sept. 1917].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Born in Vukovar, Landsinger studied at the Vienna Academy before settling in Florence and Munich. He was a collector of drawings and graphic art; his paintings frequently feature mythological themes and romantic landscapes. - Traces of 2 postal stamps. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Landsteiner, Karl, Schriftsteller und Theologe (1835-1909).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 21. XII. 1861.‎

‎1 S. Qu.-8vo. “Wir lernen sprechen und schreiben - nach der Regel! - Ist nun die Sprache dazu bestimmt, unsre Gedanken zu verbergen - warum nicht auch die Schrift - trotz des Leipziger Handschriftenbeurtheilers - um den Charakter zu verhehlen? Es kommt eben auf die Fertigkeit an; darauf, normal, schön zu schreiben - um eine Autografensammlung allenfalls - zu verderben [...]”. - Nachdem Landsteiner ein Jahr bevor vorliegendes Blatt datiert die Priesterweihe empfangen hatte, promovierte er 1864 zum Dr. phil.; nach längerer Unterrichtstätigkeit in Krems und Wien trat er in den Weltpriesterstand über, war Gemeinderat von Wien sowie Stadtpfarrer und Propst in Nikolsburg; 1900 wurde er päpstlicher Hausprälat. Sein schriftstellerisches Werk umfaßt zahlreiche Erzählungen und Romane; daneben war Landsteiner Präsident des Wiener Tierschutzvereins und redigierte zeitweise dessen Organ ‘Der Tierfreund’. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

‎Lang, Albert, Maler (1847-1933)‎

‎4 eigenh. Briefe (2 auf Karten) mit U.‎

‎o.J. München, 2. II. bis 10. IV. 1918, Verschied. Formate. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎An den Sammler Ludwig Haas. - I. (2. II. 1918) "[...] Es wird mich freuen wenn Sie mich mit Ihrer Frau Gemahlin nächsten Dienstag Nachmittag besuchen wollen. Bei dieser Gelegenheit lassen sich dann alle Fragen mündlich erledigen. Wenn Sie einen schönen Rahmen bekommen können, würde ich rathen zuzugreifen, wenn ich auch natürlich zu dem zwischen uns besprochenen Preis kein Bild für ihn zusagen kann. Er würde nur um einige centimeter kleiner wie das Bild mit dem geigenden Jüngling [...]" - II. (11. II. 1918): "[...] zu meinem grössten Bedauern war es mir heute unmöglich sie zum Dableiben aufzufordern, da ich, bis nicht meine Ausstellung im Kunstverein gehängt sein wird, also am 16. Februar, fast jede Minute auf die vorbereitenden Arbeiten verwenden muss [...] Einstweilen spreche ich Ihnen für die überbrachte Flasche meinen besten Dank aus [...]" - III. (17. III. 1918): "[...] Für den Fall, dass Sie über den Erwerb des gestern gekauften Bildes zu sprechen kommen, ersuche ich Sie, über den Preis gar nichts zu sagen, auch nicht das Verabredete [...]" - IV. (10. IV. 1918): "[...] Ich bedaure dass Sie mich gestern nicht angetroffen haben als Sie so freundlich waren, das besprochene Heft zu überbringen. Die Reproduktion stellt eine kleine (höchstens 20 cm hohe) Skizze dar welche Gurlitt s. Z. bei mir erwarb, allerdings nicht das Reproduktionsrecht. Ich muss also auch hier zum Rechten sehen [...]" - Lang schloß sich der realistischen Richtung des Kreises um Wilhelm Trübner und Wilhelm Leibl an, unternahm 1874 zusammen mit Hans Thoma eine Studienreise nach Rom und hielt sich bis 1888 in Florenz auf, wo er dem Kreis um Hans von Marées angehörte. Nach seiner Rückkehr ließ er sich 1897 in München nieder.‎

書籍販売業者の参照番号 : 39123

‎LANG, Anton (1875-1938)‎

‎Photograph Signed‎

‎German wood carver and potter turned stage star famed for his portrayal of Jesus in the Oberammergau Passion Play in 1900 1910 and 1922; so broad was his fame that he even appeared on the front cover of "Time" magazine in 1922. PS 3½" X 5½" n.p. n.d. Very good. Picture postcard sepia-tone portrait of an artist's rendering of Lang as Jesus gazing soulfully downward boldly signed in black fountain pen on the light lower margin. Address and message portion on verso blank. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 31156

‎LANG, Anton (1875-1938)‎

‎Photograph Signed‎

‎German wood carver and potter turned stage star famed for his portrayal of Jesus in the Oberammergau Passion Play in 1900 1910 and 1922; so broad was his fame that he even appeared on the front cover of "Time" magazine in 1922. Exceptional PS 12" X 10" image area 8" X 5½" n.p. 1926. Very good. Minor surface soiling. Instead of the usual image of Lang as Jesus looking beatific this striking oblong shot depicts a pensive Lang at a potter's wheel and is captioned in German "Oberammergau: Anton Lang in His Ceramic Workshop." Lang signs boldly in a light area at the lower left of the image area and in a somewhat darker area at the lower right adds "Christ / 1900-10-22. / 1926." Small signed photos of Lang are routine but large and unusual poses such as this are quite scarce. Superb and unusual. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 31037

‎Lang, Anton, Passions-Darsteller (1875-1938)‎

‎Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Oberammergau, 31. X. 1935‎

‎An Hermann Roth (1865-1940) mit Glückwünschen zu dessen 70. Geburtstag.‎

書籍販売業者の参照番号 : 46129

‎Lang, Anton, Passions-Darsteller (1875-1938)‎

‎Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Oberammergau, 16. IV. 1904, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Leo Mallinger in Ostende, dem er mitteilt, dass für das kommende Jahr eine Aufführung geplant ist und an ein neues Stück nicht gedacht werden kann; Mallinger könne jedoch sein Stück zur Ansicht senden.‎

書籍販売業者の参照番号 : 57660

‎Lang, Hans, Komponist (1908-1992).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 18. VII. 1973.‎

‎1 S. Kl.-4to. An eine Gretl: "Für deine lieben Wünsche zu meinem '65'er herzlichen Dank! [...]". - Hans Lang wurde bekannt als Komponist zahlreicher Filmmusiken zu Heimatfilmen der 1950er Jahre, darunter "Lumpazivagabundus", "Der Hofrat Geiger", "Der alte Sünder", "Hallo Dienstmann", "Ober, zahlen!" und "Die Fiakermilli". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎LANG, Jeanie (?-?)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎This actress and singer specialized in playing flappers in such films as "The King of Jazz" 1930 "Ballyhoo of 1930" 1930 with W.C. Fields and "Freshman Love" 1931. IPS 7" X 9" n.p. n.y. Very good. Mounting traces on verso. Charming sepia-tone head-and-shoulders portrait of a grinning young Lang at the height of her fame her short curled hair the epitome of flapper fashion. Nicely inscribed in blue fountain pen at lower right: "To Ambrose / With sincerest best wishes / always / Jeanie Lang." A lovely period piece. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 22540

‎Lang, Lotte, Schauspielerin (1900-1985).‎

‎Eigenh. Billett mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An den französischen Schauspieler Marcel André mit Dank für Wünsche zu Weihnacht und Neujahr - "[...] momentan reisst es mich um - bin trotzdem 'unbefriedigt' spiele eine alte tratschende Lateinprofessorin - hatte damit Riesenerfolg [...]". - Lotte Lang war nach dem Besuch der Handelsakademie und der Wiener Lehrerinnenbildungsanstalt zeitweise als Sekretärin von Julius Wagner von Jauregg und als pharmazeutische Assistentin tätig, wandte sich dann jedoch der Bühne zu und debütierte nach kurzem Schauspielunterricht am Stadttheater in Linz und trat dann in Hamburg, Brünn und an den Kammerspielen in München auf, bevor sie nach Wien zurückkehrte. 1932 war sie am Volkstheater, dann am Raimundtheater engagiert. Am Theater in der Josefstadt, wo sie die "Urwienerin" verkörperte, war Lotte Lang bis 1955 als Charakterkomikerin Ensemblemitglied. Daneben übernahm sie zahlreiche Filmrollen, war u. a. Partnerin von Hans Albers in "Ein Mädchen geht an Land" (1938) und spielte neben Hans Moser und Theo Lingen in "Es schlägt dreizehn". Eine ihrer letzten Rollen hatte sie in Maximilian Schells Verfilmung der "Geschichten aus dem Wienerwald".‎

‎Lang, Michl, Volksschauspieler (1899-1979)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Pullach, ohne Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎An Frau Vierlinger mit Trostworten über den Rundfunkmoderator Emil Vierlinger (1909-1984).‎

書籍販売業者の参照番号 : 43231

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [London], 17. VII. 1861.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund, wohl den Zipfer Brauereiunternehmer Wilhelm Schaup: "Deine beiden Briefe konnte ich in Wien leider nicht mehr beantworten, so will ich meine Schande aus de Ferne gut machen, indem ich dazu eine halbe Stunde Zeit benutze[,] die ich bis zum Abgang des nächsten Zuges warten muß, der mich nach dem südlichen Wales bringen soll. Von Wien fuhr ich direkt und leider allein nach London, wo ich jedoch ohne mein Gepäck ankam, welches ich doch noch im Schiffe gesehen hatte. Der Fehler lag also an den Engländern die mir wenigstens das Gepäck nächsten Morgen ins Haus schickten. [...] Viel kann ich dir von London nicht schreiben, da ich hier ganz als Engländer gelebt habe d. h. mich den Tag über [...] um abends ein Parks Mittagessen mit [...] Wein im Athenäum Club, dessen honorary member ich bin[,] zu verzehren. Die Ehre der 'honorary member' theile ich mit einigen englischen - Bischöfen und mit einem Jesuiten den Pater Secchi den bekannten Athenaeer aus Rom [...] Was deine freundliche Einladung betrifft so werd ich wol kaum bei meiner Rückfahrt mich in Zipf aufhalten können [...]". - Auf Briefpapier mit in Blau gepr. Adresse "Cloucester Terrace".‎

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1918.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. Beiliegend ein Partezettel mit Adresse verso. Wohl an Frau Hedwig Czermak (geb. Baro. Lilienau) in Zipf: "Ich danke Ihnen wärmstens für die Glückwünsche zu meinem 80 Geburtstag. Ihre Zeilen haben mich innig gefreut, sie haben die Erinnerung an vergangene Zeiten, die mir stets werth sind, wieder lebhaft hervortreten lassen. Mit Freude sehe ich ein, daß wenigstens Sie hoch verehrte gnädige Frau sich wohl befinden. Ich habe auch Glückwünsche von Baron & Baronin Lilienau erhalten. Ich vermuthe daß erster ein Sohn Ihres Bruders und die Baronin eine Tochter von W. Schaup ist, die Brücke [?] zweier so lieber Freunde meiner Jugend. Warum bin ich allein 80 Jahre geworden! [...]" - Mit Einriss an der Faltlinie.‎

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. XI. 1874.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Gläubiger mit der Begleichung seiner Schuld und mit Dank für ein (wenn auch nicht ganz zufriedenstellendes) Präparat: "Entschuldigen Sie daß ich erst heute meine Schuld von 5 xr. (wie ich glaube) an Sie berichte, die Ferien und der Umzug meines Laboratoriums waren schuld daran. Ich danke Ihnen auch für die schnelle Ausführung meines Wunsches. Das zweite Präparat ist freilich nicht ganz so schön wie das erste doch dies mag in der Natur der Sache liegen. Insbesondere liegen mehrere Blättchen übereinander was etwas störend ist [...]".‎

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 31.[!] IX. 1868.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen den Zipfer Brauereiunternehmer Wilhelm Schaup: "Erlaube mir zu deiner Erwählung zum L. A. zu gratulieren und verzeihe mir wenn ich es als ein Symptom des großen Fortschrittes in Oberösterreich betrachte, daß Du sogar vom Großgrundbesitz gewählt wurdest. Ich freue mich auch darum weil es uns die Hoffnung dich vielleicht auch als R. A. wieder längerer Zeit in Wien haben zu können. [...] Was mich betrifft, so war ich zuerst mit Prof. Zepherovich in Tirol, dann mit Prof. Rollett in Jockl. Mit der Idee schwanger das freundliche Zipf zu besuchen mußte ich plotzlich [!] durch einen Pack Correkturen veranlasst nach Wien abfahren. Auch wußte ich nicht[,] ob deine Frau wohl gesund sei, und ob du nicht etwa gerade wegen Czermak's Hochzeit in Wien seist. [...]". - Schaup war 1868 zum Landtagsabgeordneten der Liberalen Partei ernannt worden, dann 1870-93 Reichtagsabgeordneter.‎

‎Lang-Anton, Helene, deutsche Schriftstellerin (1859-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 1 eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Dankt Oberlehrer Wesely für seinen Brief und Glückwünsche anlässlich ihres Geburtstages. Weiters ein Kurzgedicht: "Vieles erstreben, manches erreichen, / Immer im Wesen sich selber gleichen. / Treu sein im Lieben, und Freundschaft halten, / Dann muss das Leben sich wertvoll gestalten."‎

‎Langbein, August Friedrich Ernst, Erzähler und Lyriker (1757-1835).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. IV. 1810.‎

‎1 S. Kl.-qu. 8vo. [...] ich habe bis zur Messe volle Arbeit mit meinem Roman. Also wird es kaum möglich sein, Ihnen noch, wie ich wollte, einige poetische Kleinigkeiten zu senden [...].‎

‎Langbein, August Friedrich Ernst, Schriftsteller (1757-1835)‎

‎Gedichtabschrift von fremder Hand.‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1800, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Die Post Stationen des menschlichen Lebens." Schöne zeitgenössische Abschrift des 1791 erstmals erschienenen Gedichtes, das einstmals sehr bekannt war, vertont und mehrfach parodiert wurde. - Leicht gebräunt.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50503

‎Langbein, Ernst, Erzähler und Lyriker (1757-1835).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.‎

‎¼ S. 8vo. Auf blauem Papier. "Ein lust'ges Wölkchen (die Meinungen) flattert / viel in der Welt herum. / Oft spricht es klug, oft schnattert / Es auch ein wenig dumm. / Bisweilen lebt's in Einigkeit; / Ein ander mal / geräth's in Streit [...]". - Langbein war, obgleich "nicht frei von Neigung zum Frivolen und Lüsternen" (Meyers Konversations-Lexikon, 6. A., s.v.), preußischer Zensor der "schönwissenschaftlichen Schriften". "Seine umfangreiche literarische Produktion umfaßt vorwiegend vielgelesene Unterhaltungsromane, Lustspiele, Erzählungen und Gedichte [...] Seine Geschichte 'Die Fledermaus' wurde durch die Bearbeitung zu einem Lustspiel durch Karl Friedrich Hensler zur Quelle einer der berühmtesten Wiener Operetten" (DBE).‎

‎Lange, Carl, Schriftsteller (1885-1959).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Danzig-Oliva, 27. I. 1937.‎

‎½ S. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Josef Wesely mit "aufrichtigen Dankesgrüßen". - Die Bildseite mit einer Abbildung nach Holzschnitt von "Haus Lange". - Lange war Bataillonskommandeur im Ersten Weltkrieg und nahm 1920 als Major seinen Abschied. Er lebte danach als freier Schriftsteller in Oliva bei Danzig, nachdem bereits 1912 sein erster Lyrikband Verse erschienen war, und gab die "Ostdeutschen Monatshefte" (seit 1919) heraus, die als Zeitschrift für Kunst und Kultur auch außerhalb Deutschlands bekannt wurden. "Aufgrund seiner Weigerung, die Zeitschrift in den Dienst des nationalsozialistischen Schrifttums zu stellen, mußte Lange 1939 deren Erscheinen einstellen, ließ sich als Offizier reaktivieren und war seit 1940 als Oberstleutnant im Heeresarchiv Potsdam tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in Wernigerode ansässig, ging er 1950 nach Bremen und war 1955-59 erneut Herausgeber der 'Ostdeutschen Monatshefte'" (DBE); 1959 wurde er mit dem Westpreußischen Kulturpreis ausgezeichnet.‎

‎Lange, Friedrich Albert, Philosoph (1828-1875).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. Duisburg, 1858.‎

‎2 Zeilen. 8vo. Nur die Unterschrift. - Nach dem Studium in Bonn sowie Lehrtätigkeiten in Köln und Bonn, war er bis 1861 Gymnasiallehrer in seiner Heimatstadt Duisburg, trat jedoch schon 1862 aus Protest gegen die Politik Bismarcks aus dem Schuldienst.‎

‎Lange, Friedrich, Schriftsteller (1898-1952).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. Namenszug. Glauchau, 8. VIII. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Auch in diesem Jahr hab sie freundlicherweise meines Geburtstages gedacht und mir aus diesem Anlass gute Wünsche übermittelt. Hiermit danke ich Ihnen herzlichst für Ihre Aufmerksamkeit [...]".‎

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. VI. o. J.‎

‎4 SS. 8vo. Beiliegend eh. adr. Umschlag. Vereinbart ein Treffen mit der Pianistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952). - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.‎

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Schriftstellerin Anny von Newald-Grasse (1875-1952): "Für Ihre sehr lieben Zeilen nochmals herzlichst dankend, gestatte ich mir die Adresse Freund Wegmanns - die ich erst gestern erfuhr, mitzutheilen: Kaplan H. Wegemann in Irschen […]". - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.‎

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. VI. 1922.‎

‎80 x 110 mm. "Fräulein Emilie Schaup zur freundlichen Erinnerung".‎

‎LANGE, Hope (1933-2004)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎Television's two-time Emmy winning Mrs. Muir from "The Ghost and Mrs. Muir" 1968-70 was also nominated for an Oscar for her role in the 1957 film "Peyton Place." Handsome large and bold signature in blue fineline dated by her 2 September 1977 at upper right on a specially-prepared heavy stock 5" X 3" card n.p. Near fine. With original envelope. Accompanied by a superb 7" X 9" glossy publicity portrait for her 1974 made-for-television movie "I Love You Goodbye." A choice example with a primo image. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 14261

‎Lange, Horst, Schriftsteller (1904-1971)‎

‎Eigenh. Bilpostkarte mit U.‎

‎o.J. Fischbachau, 23. XII. 1957, 1 Seite.‎

‎Mit Dank für ein Foto aus Zeiten auf Hiddensee und an der Elbe sowie das Schnee- und Föhnwetter auf der Killeralm bei Fischbachau (auch: Külleralm, Schwaiger- oder Maier-Alm).‎

書籍販売業者の参照番号 : 43233

‎Lange, Horst, Schriftsteller (1904-1971)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 3. III. 1965, Qu.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎"[...] Ich kann Ihnen nicht ausführlich antworten, denn ich bin sehr krank [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 60530

‎Lange, Joseph, Schauspieler, Maler, Komponist und Schriftsteller (1751-1831).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Hamburg, 3. VIII. 1789.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dreiseitiger Goldschnitt. "Lieber! Behalten Sie in Ihrem Andenken Ihren Sie gewiß liebenden Freund". - Der vielseitige Lange, einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Zeit, ist der Maler des wahrscheinlich populärsten Bildes seines Schwagers Wolfgang Amadeus Mozart, das vermutlich 1782/83 entstand und - wie der Musikwissenschaftler Michael Lorenz 2009 erkannte - ursprünglich auf einem Format von 19:15 cm nur Mozarts Kopf zeigte (wahrscheinlich 1789 wurde mit einer Vergrößerung des kleinen Portraits begonnen, die Mozarts Oberkörper und ein Klavier hinzufügen sollte, aber nie vollendet wurde). Mit seiner Frau, der Sängerin Maria Aloysia (geb. Weber), trat Lange 1789 in Hamburg und Berlin auf. - Einem Stammbuch entnommen, oben links numeriert "44". Auf der ansonsten leeren Verso- (eigentlich: Recto-)seite ("43") Bleistiftvermerk des 19. Jhs.: "Schauspieler in Wien".‎

‎Lange, Raoul, Schauspieler (geb. 1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, o. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An eine Dame: "Bedauerlicherweise hab ich Sie heut den ganzen Tag nicht erreichen können. Hoffentlich krieg ich Sie bald zu sehen. Vielleicht sind Sie so freundlich [...] mir in's Hotel Bristol Nachricht zu schicken [...]". - Der häufig von Max Reinhardt eingesetzte Schauspieler war u. a. 1934 als "Jedermann" in Salzburg zu sehen; im Film spielte er lediglich vier Rollen, darunter die des Paganini in Richard Oswalds "Das Dreimäderlhaus" (1918). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Österreichischer Hof in Salzburg; kleine Randläsuren; in Bleistift.‎

‎Lange-Galen, Philipp, Schriftsteller und Mediziner (1813-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Ausschnitt mit eh. U. Potsdam, 8. I. 1881.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 12mo (105:90 mm). "Sie haben mir die Antwort auf Ihren freundlichen Brief vom 6ten d. Mts so leicht gemacht, dass ich es für unhöflich halten würde, wollte ich Ihre Bitte nicht alsbald erfüllen. Seien Sie also bestens gegrüßt und empfangen Sie hiermit das Gewünschte […]". - "Galen studierte Medizin in Berlin und war 1840-78 Militärarzt in der preuß. Armee. Er befasste sich bevorzugt mit Insassen von Gefängnissen und Irrenanstalten und verarbeitete seine wissenschaftlichen und ärztlichen Erfahrungen in mehreren, meist vielbändigen Romanen. In ‚Der Irre von St. James. Aus dem Reisetagebuche eines Arztes' (4 Bde., 1854) kritisierte er aus christlicher Sicht die zeitgenössischen Methoden der Psychiatrie" (DBE). - Der beiliegende Ausschnitt mit U. "Dr Lange-Galen", stellenweise leicht tintenfleckig.‎

‎Langen, Arnold, Ingenieur und Industrieller (1876-1947)‎

‎Nicolaus August Otto. Der Schöpfer des Verbrennungsmotors. (1.-3. Tsd.).‎

‎o.J. Stuttgart, Franckh, 1949, Gr.-8°. Mit 52 Abb. und Falttafel. 241 S. OHlwd. (minimal gebräunt).‎

‎Erste und einzige Ausgabe.- Sehr gut erhalten. - Sehr selten und gesucht.‎

書籍販売業者の参照番号 : 51677

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