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‎Molo, Karl Hans von, Pseud.: Hans Hart, Schriftteller (1878-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. IX. 1910.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter der Österreichischen Volkszeitung: "Heute lege ich meinen Alt- Wiener- Roman: ‚Liebesmusik' in Ihre Hand und erbitte für das stimmungsvolle und, wie ich hoffe, dichterisch durchgearbeitete Buch die Ehre Ihre Kritik in der ‚Österreichischen Volkszeitung'. Der Roman wird gerade für Sie besonderes Interesse haben, weil er das Schicksal seiner Menschen an Beethovens Musik knüpft […]".‎

‎Molo, Walter Ritter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎3 (davon 1 eigenh. und 2 ms.) Postkarten mit U. Murnau, 1943 bis 1956.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Geburtstag und Weihnacht: "Dank für Ihre Wünsche, die ich herzlich erwidere und gut brauchen kann, denn mir sind beim letzten Angr. auf Leipzig meine sämtl. Bücher i. d. Herstellung u. die fertig waren, verbrannt [...]" (22. XII. 1943). - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit.‎

‎Molo, Walter Ritter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎3 ms. und 1 eigenh. Postkarte mit U. Murnau, 1947-1953.‎

‎Zusammen 4 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. Vgl. Kosch X, 1266ff.‎

‎Molo, Walter Ritter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎4 ms. Postkarten sowie eine eigenh. Postkarte mit U. Murnau, 1944-1958.‎

‎5 SS. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Über die Jahre hinweg unterhalten Walter von Molo und Direktor Wesely eine rege Birefkorrespondenz. So klagt Molo während der Kriegsjahre "Ich habe wenigsten viel gearbeitet, aber auch viel Schweres erlebt, da mir meine sämtlichen Bücher, Bühnenwerke, Platten und Matern, kurz und schlechthin alles beim Fliegerangriff in Leipzig am 4. Dezember voringer Jahres zugrunde ging." Doch wenige Jahre nach dem Krieg berichtet er munter "Ich bin gesund, arbeite und lasse mich von nichts niederschlagen." - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. Vgl. DBE und Kosch II, 1765.‎

‎Molo, Walter Ritter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Walter"). Murnau, 20. XII. 1935.‎

‎1¾ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Mein Lieber! Ich bin † † † von der Arbeit an meinem Eugen, er wird [...] am 2. fertig sein - erscheint 10. März als Buch! PRIMA! Aber dann habe ich Erholung nötig [...]". - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919) und von 1928 bis 1930 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

‎Molo, Walter Ritter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Murnau in Oberbayern, 24. VII. 1942.‎

‎1 S. Qu.-gr.8vo. An Robert Walter Kained: "Nun habe ich oft und oft in Ihrem 'All und Menschenwerk' geblättert und viel Schönes, mich Ansprechendes gefunden. Mein Dank kommt mit einem herzlichen Gruss zu Ihnen [...]". - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen P.E.N-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit.‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Die Liebe allein kann alle Schicksalsfolgen vernichten - sie steht über jedem Erfolg [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 47785

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 14. III. 1906, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Kollegen wegen"einer geneigten, ausführlichen Besprechung" seines ersten Romans "Wie sie das Leben zwangen" (Wilpert-G. 2) in den Münchner Neuesten Nachrichten, von der "für mich viel abhängig ist." - Selten so früh!‎

書籍販売業者の参照番号 : 58903

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stockenboi, Oberkärnten, 8. V. 1928, Gr.-8°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎Wutbrief an Professor Oppermann wegen einer gebrochenen Honorarzusage und wegen unautorisierter Textänderungen. - Ab 1928 war Molo Vorsitzender der Sektion Dichtung innerhalb der Preußischen Akademie der Künste.‎

書籍販売業者の参照番号 : 58896

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin-Zehlendorf, 19. II. 1930, Fol. 1 Seite.‎

‎An Reinhold Conrad Muschler in Berlin: "[...] Also da der Mann die Nebengrundstücke nicht veräussern will und das Haus ohne diese Grundstücke mir zu teuer erscheint, so werde ich nicht am Hirschsprung 19 [in Berlin] wohnen. Aber ich habe schöne Stunden bei Ihnen und Ihrer Frau verlebt. Der eine Fisch, der nur aus Höhe besteht, sieht mich noch immer an und so kann ich am Ende dieser Angelegenheit nur sagen: Ich hoffe, Sie Beide wiederzusehen [...]" - Ab 1928 war Molo Vorsitzender der Sektion Dichtung innerhalb der Preußischen Akademie der Künste.‎

書籍販売業者の参照番号 : 58697

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Murnau, 12. XII. 1937.‎

‎3 SS. auf 2 Einzelbll. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Schriftstellerin: "Ich bitte um Entschuldigung, daß ich heute erst auf Ihren Brief vom 9/11 schreibe - ich habe sehr schwere Arbeit gehabt, die mich nicht losließ. Gestern ist die Erstschrift meines neuen Buches fertig geworden. Ich finde Herr H. Mayer's [?] Brief klug, vom Standpunkt der heutigen Verwendungsmöglichkeiten aus. Aber, schreiben Sie noch Ihr neues Buch und dann, wenn Sie Lust und Zeit haben, sehen Sie die Dialoge usw. im 'Kampf um Kohle' durch - ich fürchte Mayer hat recht, dass nur ein frisch abgeschriebenes, 'fehlerfreies' Manuskript Aussicht hat, gelesen zu werden. Ich hoffe Sie in guter Arbeit und Gesundheit. Denken Sie auch an den neu aufgezogenen Verlag Bong u. Co. in Berlin! Freuen Sie sich über die englische Ehrung, das ist etwas! - Von mir ist zu berichten, dass Minister Goebbels mich in Weimar (Buchwoche) unerwartet ansprach, sehr nett zu mir war, mir viel Gutes über meine Bücher sagte, wenn ich 'noch Hemmungen' hätte, sollte ich jeden einzelnen Fall ihm persönlich melden - und er lud mich zu gründlicher Aussprache über die Fragen des Schrifttums zu sich ein. Ich bin im Januar bei ihm und dann wohl öfter. Februar Ende werde ich wahrscheinlich wieder in Berlin sein, aber das sehe ich noch in etwa 4 Wochen, ich gebe dann, wenn eine Vorlesung im Februar-Ende möglich ist, Nachricht. - danke f. d. Empfehlung des 'endlosen Zuges' [...] Bibliotheken der Grenzland-Büchereien [...] Ihre Arbeit über die Erzieherin Friedrich des Großen muss doch Interesse finde, was sagt Herr Mayer dazu? - Fühlen Sie sich wohl in Jena? Ich wünsche Ihnen das von Herzen und ebenso gute Arbeit, sie ist und bleibt die Trösterin und der Inhalt des Lebens. Sie ist es auch allein, die besteht und alle Widerstände besiegt - bloss darf man nicht ungeduldig fragen: wann - dann, wenn es das Gesetz über uns will, nicht wann wir wollen - aber dass es einmal will, das wissen wir, die wir des Lebens Auf- und Niedergänge kennen, mit denen es sich und uns in Bewegung hält [...]". - Trotz Unterzeichnung einer Ergebenheitsadresse 1933 drohte Molo der Ausschluss aus der Sektion Dichtung der Preußischen Akademie der Künste (J. Dyck, Der Zeitzeuge, Göttingen, 2006, S.115f). Er lebte bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau, da seine Werke kaum noch gedruckt wurden, und versenkte aus Angst vor Hausdurchsuchungen unter anderem seinen Briefwechsel mit Stefan Zweig im Gartenteich (C. Wurm, Zur Biographie eines Vertreters der "inneren Emigration", Berlin, 2004, S. 81-89). Der Verfasser historisch-biographischer Romane trat erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. - Beide Bll. gelocht.‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weißenstein, 22. VI. 1924.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich bin kein Wortbrüchiger! Ich habe dauernd für Brichts [d. i. Balduin Bricht, Journalist, 1852-1937] Sommeraufenthalte in Kärnten gesucht, aber es ist alles bombenvoll, zum fürchten! Und wo es wahrhaft schön ist, wo es daher nicht bombenvoll ist, dort herrschen Urururvätergroßvätersitten mit Zug, Schutz, Ketten, sogenannten Essen etc., dass man da nur zustimmen kann: Kärnten den Kärntnern! Ich habe also versagt. Am 24. geht's nach München, wo ich meine Frau treffe, 25. halte ich in München die Vorlesung, - 1./VII. bleiben wir in Bayern , 1. 7. fange ich zu arbeiten an, mit VOLLDAMPF, Anfang Oktober bin ich wieder in WIEN […]". - Gefaltet. - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. Vgl. DBE und Kosch II, 1765.‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. II. 1915.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Hofrat: "Ich traf Sie leider nicht an, um mich persönlich bei Ihnen zu verabschieden, da ich, gezwungen durch neue Arbeiten, für 1-2 Jahre nach Berlin übersiedle. So danke ich Ihnen eben schriftlich herzlichst für Ihre stets bereite liebe Mithilfe, die mich so sehr förderte, der ich nicht zuletzt das rasche Gelingen meines 'Schillers' danke [...]". - Gemeint ist wohl sein im Jahr zuvor erschienenes Buch "Die Freiheit. Ein Schillerroman".‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. VI. 1904.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Fritz Freund (1879-1950), Leiter des "Wiener Verlags": "Heuer erschien von mir im Verlage Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig eine Serie zusammenhängender Studentenskizzen betitelt ‚Als ich die bunte Mütze trug', welche trotz der beinahe vollkommen fehlenden Propaganda seitens des Hermanns Verlages einen sehr guten Erfolg erzielte. Nachdem mir als Wiener selbstverständlich daran liegt, in einem heimatlichen Verlage zu erschienen, und mir eine regere Tätigkeit seitens des Verlages erwünscht wäre, so wende ich mich an Ihren renommierten Verlag, von dessen Rührigkeit ich mich vor Ort und Stelle zu überzeugen Gelegenheit hatte. Mein neues zur Veröffentlichung bestimmtes Werk betitelt sich 'Hochzeitsjunker' […]". Gelocht. - Der einer schwäbischen Reichsritterfamilie entstammende Schriftsteller wuchs in Wien auf, studierte an der Technischen Hochschule Maschinenbau und Elektrotechnik und arbeitete anschließend als Ingenieur. 1915 übersiedelte er nach Berlin und war Gründungsmitglied des Deutschen PEN-Clubs (1919), 1928-30 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie. Bis 1945 zurückgezogen auf seinem Gut bei Murnau lebend, trat der Verfasser historisch-biographischer Romane erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. als Mitbegründer der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz an die Öffentlichkeit. Vgl. DBE und Kosch II, 1765.‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 26. I. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Bibliothekar und Volksbildner Isidor Himmelbau(e)r (1858-1919) vom Wiener Volksbildungsverein mit der Bitte um Entschuldigung an einer Bibliothekssitzung nicht teilnehmen zu können, da er an einer "bösen Influenza" leide.‎

‎Molo, Walter von, Schriftsteller (1880-1958).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland wird nur gute Zukunft haben, wenn die Gehässigkeit aller Parteien verschwindet - wer unserer Toten gedenkt, und aller anderen Kriegsopfer, ohne guten Willens zu allen Teilen unseres Volkes zu sein, der schafft uns keine gute Zukunft, der schiebt sie hinaus oder vernichtet sie gar. Es ist mir ein Beweis dafür, daß ich leider recht habe, daß ich mit dieser, meiner Anschauung Anlaß zu Beschimpfungen gehässigster Art gebe - wir sind noch weit von guter Zukunft entfernt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 226.‎

‎Moltke, Harald, Danish painter, author and explorer (1871-1960).‎

‎Autograph quotation signed. Gilleleje, 17. VI. 1914.‎

‎8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Jeg er i det heldige Tilfælde, at, enten [je]g Sige ja eller nej vil dette vore et gunstigt Svarpon Deres Anmodring, og naar man saa let kan glode et andet Menneske, gör y det mer Glode [...]". - In order to paint the Northern Lights as well as portraits of the Inuit, Moltke accompanied expeditions to Greenland and Finland between 1899 and 1904, before turning towards porcelain manufacture in 1907. The dishes he designed frequently featured motifs from the Arctic Circle. - Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Moltke, Helmuth Gf. von, Generalfeldmarschall (1800-1891).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 14. III. 1874.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Für einen Autographensammler: "Nachstehend die gewünschte Autographie [...] / GvMoltke / Feldmarschall".‎

‎Moltke, Helmuth Gf. von, German Field Marshal (1800-1891).‎

‎Autograph letter (fragment) signed. Berlin, 5 Nov. 1877.‎

‎8vo. 1 page. To an unnamed addressee about a Judicial Commission, noting that the election of a new member could be suspended until the next plenary session of the House‎

‎Moltke, Helmuth Johannes Ludwig von, Generalfeldmarschall (1800-1891).‎

‎Brief mit eigenh. U. Berlin, 26. II. 1867.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Schriftsteller Julius Lang (geb. 1833): "Euer Wohlgeboren haben mir ein Exemplar Ihrer Broschüre 'Armee Reorganisation und Desorganisation' gesandt, wofür ich verbindlichst danke. Ich habe die Arbeit mit vielem Interesse gelesen und ersuche Sie 6 Exemplare davon unter Beifügung einer bezüglichen Rechnung gefälligst hierher senden zu wollen […]". - Langs Buch "Was wollen wir? Armee-Reorganisation oder Armee-Desorganisation?: Bayerische Existenzfragen" war in diesem Jahr im Münchener Verlag Fritsch erschienen.‎

‎Moltke, Helmuth von, Generalfeldmarschall (1800-1891)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 24. XI. 1887, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Über "die Verbindung zwischen Henneke von Lutikendorf und einer Adelheid von Moltke", die aus seinem Stammbaum nicht ersichtlich sei: "[...] Ich finde auf demselben Ende des XV Jahrhunderts nur zwei Adelheids angeführt, deren eine an einen Herrn von Behr, die andere an einen Herrn von der Lühe verheiratet war. Bemerken muß ich indessen noch, daß auf meinem Stammbaum die Namen der weiblichen Mitglieder mehrfach, wo sich die Verbindungen nicht aktenmäßig nachweisen ließen, nur summarisch aufgeführt sind [...]" - Minimal fleckig.‎

書籍販売業者の参照番号 : 41138

‎Moltke, Helmuth von, Generalfeldmarschall (1800-1891)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Helmuth".‎

‎o.J. Berlin, 2. XI. 1845, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest. Bläuliches Papier. Poststempel- und vermerke; schwarzer Siegelrest.‎

‎An den Diplomaten Ludwig von Moltke (1790-1864) in Burg auf Fehmarn: "[...] Ungeduldig sehen wir Deiner Antwort und mehr noch Deinem Erscheinen entgegen. Meinen Brief vom 26. vorigen Monats wirst Du in Fehmarn vorgefunden und daraus ersehen haben, daß wir dich jedenfalls abwarten. Da das Rendezvous jetzt in Berlin ist, so brauchst du zur Herreise nur sehr wenig, übrigens hast du hier 1714 [Reichsthaler] als Deinen Antheil an dem Administrations Capital stehen, von welchen Du so viel du willst aufnehmen kannst. Die Reisekosten hin und zurück aber, und den Aufenthalt dort habe ich, wie früher verabredet, übernommen: meine Reise Entschädigung ist so bedeutend, daß ich es wohl übertragen kann. An Gepäck bitte ich dich möglichst zu beschränken. Wir müssen uns mit meinem Wagen behelfen und einer beim Kutscher sitzen. Es ist aber doch nicht so schlecht: man sieht nur umso besser. - Ich hoffe daß Du sogleich nach Kopenhagen geschrieben hast. - Wenn die Seehandlungs Schiffe, die direkt von Hamburg und Berlin fahren, noch gehen, so kommst du am besten so, wo nicht geht täglich ein Dampfschiff von K[iel] nach Magdeburg, von wo Du in 6 Stunden hier bist, die ganze Tour kostet 11 rth. Hier ist freilich jetzt fürchterliche Verwirrung, da alles verkauft und verauctioniert sein muß. Ich hoffe bis Sonntag den 9. dieses Monats mit allem fertig zu sein. Mögest Du dann auch hier sein. Wie unendlich leid that es mir, nicht bei der Beerdigung unseres alten Vaters [Friedrich Moltke, Kommandant von Kiel; 1768-1845] gewesen zu sein, wo die Geschwister alle so einmütig beisammen waren! [...]" - Nach seinem Türkeiaufenthalt wurde Moltke zum Major befördert und Ende 1845 erst nach Rom und dann an den Rhein versetzt.‎

書籍販売業者の参照番号 : 56656

‎Moltke, Wilhelm Gf. von, Militär (1845-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 12. VI. 1896.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Germanisten Dr. Erwin Haendcke in Radebeul-Oberlößnitz bei Dresden über das Werk des Schriftstellers Sidney Whitman: "Mit verbindlichstem Dank empfing ich Ihre vortreffliche Uebersetzung von Sidney Whitmans Teuton Studies. Da ich Herrn Whitman persönlich kenne, auch sein 'Kaiserliches Deutschland' mit hohem Interesse gelesen habe, war es mir eine doppelte Freude, eine neue Arbeit dieses Autors kennen zu lernen. Den Abschnitt über den verewigten Feldmarschall habe ich bereits gelesen und mich an manchem Zuge dieses Charakterbildes wahrhaft ergötzt [...]". - Das Kuvert mit kleiner Fehlstelle durch Ausschnitt der Briefmarke.‎

‎Molé, Mathieu, Politiker (1584-1656).‎

‎Dokument mit eh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-4to. Pergament. Quittung für die Frau des Königlichen Rats, Anthone Brice (Antoine Brice).‎

‎Momber, Wilhelm, Regierungsrat (fl. 1920).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. ausgefülltem Formularteil. Berlin-Dahlem, 26. VII. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der einzelne Mensch fühlt instinktiv, daß er nur dann gesund bleiben und sich entwickeln kann, wenn Kopf und Hände miteinander und füreinander arbeiten. Erst wenn überall in Deutschland Hand- und Kopfarbeiter begriffen haben, daß für die organische Gemeinschaft der Volksgenossen dasselbe gilt, und wenn sie entsprechend handeln, werden sich Wirtschaft und Kultur des deutschen Volks zu der Stärke und Höhe entwickeln können, die seiner Befähigung entsprechen [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit Adressenstempel und eh. Notiz mit U. Koslowsky 50.‎

‎Mombert, Alfred, Schriftsteller (1872-1942).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Karte mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt, 6,4x4,6 cm). O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Seit 1906 als freier Schriftsteller lebend, unternahm der promovierte Jurist zahlreiche Reisen, u. a. nach Ägypten und Palästina. Von 1926 bis 1933 gehörte er der Sektion Dichtung der Preußischen Akademie der Künste an. 1940 zusammen mit 6500 badischen Juden verhaftet und in das Internierungslager Camp de Gurs in den Pyrenäen gebracht, erhielt er, bereits todkrank, 1941 nach Zahlung von 30000 Schweizer Franken durch den schweizer. Industriellen Hans Reinhart (1880-1963) die Ausreisegenehmigung in die Schweiz. Mombert "stand in Kontakt u. a. zu Hans Carossa, Martin Buber und Richard Dehmel und wird zum frühexpressionistischen Kreis der sog. 'Kosmiker' gerechnet" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1766f. - Schönes Widmunsgsblatt.‎

‎Mombert, Alfred, Schriftsteller (1872-1942).‎

‎Eigenhändige Sentenz, das Gedicht "Am Rhein", mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Gedicht zu zwei Strophen und insgesamt elf Zeilen: "Am Rhein ein altes Haus / schläft unter weißem Wolken-Zug / in blühendem Flieder. / Dort liegt im Frühling / in den grünenden Gehölzen / - während die alten Eichen erwachen - / leise, leise der unsichtbare Vogel / Herz, singe du leise / deine neuen Helden-Lieder. / Geist, hämmere du leise / deine künftigen Sieg-Schwerter [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ästhetisch ansprechendes Blatt. Koslowsky 176.‎

‎Mommertz, Paul, Schriftsteller (geb. 1930).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 16. IX. 1963.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Mit freundlichem Gruß".‎

‎Mommsen, Theodor, Historiker und Nobelpreisträger (1817-1903)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "Mommsen".‎

‎o.J. Berlin, 18. X. 1889, Kl.-Qu.-8° (9 x 11 cm). 2 Seiten. Absenderstempel.‎

‎"Lieber Herr College, Sie sollen schönen Dank haben für die Mühe, die sie an meine s. v. [salva venia] Justinian[?]-Studien gewandt. Die Unsicherheit haben sie bestätigt und der Nachweis der Doppelübersetzung ist mir viel werth. Man wird sicher die eine derselben als Hieronymisch bezeichnen und damit den beschwerlichen Python bestätigen können. Genauer habe ich die Sache noch nicht auffassen können, da mein Manuskript noch in Bonn ist [...]" - Gemeint ist wohl Mommsens Arbeit "Die älteste Handschrift der Chronik des Hieronymus" in: "Hermes" Jg. 24; 1889; S. 393-401).‎

書籍販売業者の参照番号 : 58487

‎MONCEY Bon-Adrien Jeannot de‎

‎(1754-1842) Maréchal d'Empire‎

‎2 lettres signées alors qu'à la fin de sa vie il ne peut plus écrire ni se déplacer.Les 2 lettres sont écrites de son château de Baillon les 7 septembre et 28 novembre 1841. À propos de l'achat d'un moulin et à propos d'un invalide. On joint une lettre de son fils Colonel du régiment dauphin Houzards (1814). Très bon 1841‎

書籍販売業者の参照番号 : 9064

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
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‎MONSELET (Charles)‎

‎13 lettres et notes autographes signées‎

‎(infimes déchirures sans atteinte, quelques petits frottements et taches).‎

‎13 lettres et notes autographes signées : 1- Note autographe signée à [Fernand ?] Boudeville. Paris, s.d. 1/2 p. in-12. 2- Note autographe signée à Paul Bodin. S.l.n.d. 1/2 p. in-8. 3- Lettre autographe signée "l'abbé Monselet" à une baronne auprès de qui il s'excuse de ne pouvoir répondre positivement à son invitation. S.l., samedi. 1 p. in-12. 4- Lettre autographe signée à un destinataire non identifié à qui il dit de se presser venir prendre des livres chez lui car il est "sous le coup de deux saisies". Paris, 26 août 1889. 1 p. in-8 à en-tête du Monde illustré. 5- Lettre autographe signée à [Moïse Polydore] Millaud, grand patron de presse à qui il donne des nouvelles de sa santé et sa confirmation pour la forme des chroniques à venir de Monselet. S.l. 27 novembre. 1 p. in-8. 6- Lettre autographe signée à Marcelin (pseudonyme d'Émile Planat), illustrateur et caricaturiste célèbre, à qui il demande s'il souhaite faire un pastiche des Lettres à la Princesse de Sainte-Beuve où "Il n'est question que de sa vessie, de couvre-pieds envoyés, de sirops". S.l., mardi. In-12, 1 p. 7- Lettre autographe signée à Marcelin à qui il annonce sa rentrée à La Vie parisienne. S.l., lundi. 1 p. in-12. 8- Mot autographe signé à Marcelin accompagnant un sonnet que Monselet lui envoie (sans le sonnet). S.l.n.d. 1/2 p. in-8. 9- Mot autographe signé à Marcelin auquel il va apporter "La Première représentation de Marion Delorme". S.l., dimanche. 1 p. in-12. 10- Lettre autographe signée à Marcelin à qui il doit envoyer "son chef-d'oeuvre". S.l., lundi soir. 1 p. in-8. 11- Lettre autographe signée à mon cher directeur (de théâtre certainement) auquel il annonce que Paul Arène et lui sont tombés d'accord pour donner "le rôle de l'Ilote, valet de comédie [à] M. Porel" et Léonide Leblanc dans le "rôle travesti de Léandre". Cette pièce de théâtre est eprésentée pour la première fois, à Paris, à la Comédie-française, le 17 juin 1875. 12- Lettre autographe signée à [Fernand ?] Boudeville à qui il explique que M. Plon lui a demandé deux chroniques. S.l., samedi. 1 p. in-8. 13- Lettre autographe signée à [Francisque] Sarcey à qui il demande appui. S.l.n.d. 1 p. in-8. On joint une enveloppe adressée à Monselet. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

書籍販売業者の参照番号 : 23236

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
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€ 650.00 購入

‎MONTEIL Amans Alexis‎

‎1769 - 1850. Historien, libraire et “archéographologue”. 6 L.A.S.‎

‎Adressées à Monsieur de Saint Albin, à propos d’articles que ce dernier devait faire passer dans Le Constitutionnel. Traces de cachet de cire rouge. ( 1833 - 1836)‎

書籍販売業者の参照番号 : 4767

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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€ 250.00 購入

‎MONTHERLANT Henry de -( Paris 1896 - Paris 1972) - Ecrivain français -‎

‎2 Lettres ou fragments de lettres autographes (l'une signée de son monogramme) à Louis BRUN (Grasset) - sans date -‎

‎2 pages in4 - bon état -‎

‎1ére lettre: Il se plaint que le libraire Fournier? de Tunis ait reçu et vendu par mégarde à 15 frns au lieu de 70 un lot de première édition du "Songe" au lieu des exemplaires ordinaires - "Il me semble inadmissible qu'aucun des employés de chez vous puisse ignorer celles des 1eres éditions qui ont de la valeur" -2eme lettre: (peut être la suite d'une autre lettre avec au début "autre chose": "Vous allez publier ..."les Iles de la Félicité"..Ce livre est beaucoup plus long que..., et il me semble que vous devriez le mettre plus cher" - Il aimerait en obtenir 5 ou 6000 frs comme chez un éditeur de demi-luxe - D'autre part, pour 1929, il fait un budget, et il aimerait savoir combien "la Petite Infante" du début de l'année et le recueil de nouvelles en juin ou octobre lui rapporteront -‎

書籍販売業者の参照番号 : GF23985

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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€ 100.00 購入

‎MONTORGUEIL Georges (Octave LEBESQUE dit), Paris 5 novembre1857 - 24 avril 1933, journaliste et écrivain français.‎

‎9 pièces autographes signées ou monogrammées de Georges Montorgueil en tant que Directeur de l'Intermédiaire des Chercheurs et des Curieux à Joseph Pierre.‎

‎Ensemble regroupant 5 lettres, 1 carte postale, 2 cartes de visite et 1 billet autographes signés ou monogrammés à “Monsieur et Cher Confrère (ou collaborateur)“, “Monsieur le Directeur“. Les lettres et une carte de visite sont à l'entête de l'Intermédiaire des Chercheurs et des Curieux dont Georges Montorgueil fut directeur à partir de 1900. Correspondance adressée à l'érudit Joseph Pierre, Directeur de La Revue du Berry et du Centre, qui envoyait des articles à l'Intermédiaire. 13 pages entre 1908 et 1929 (cachets postaux sur 4 enveloppes conservées et sur la carte postale). Georges Montorgueil répond aux envois d'articles de Joseph Pierre, au sujet d'épreuves corrigées ou à corriger, de mise en page.‎

‎On a joint 3 coupures de presse sur la mort de Georges Montorgueil des 25 et 27 avril 1933. Journaliste et écrivain il est notamment connu pour ses ouvrages sur Paris ( Les Eaux et les Fontaines de Paris; La Vie des Boulevards : Madeleine-Bastille, Le Vieux Montmartre) et surtout pour ses ouvrages historiques destinées à la jeunesse illustrés par Job (La Cantinière, les Trois couleurs, Bonaparte, etc.). Il épousa la sculptrice Laure Coutan ( Dun-sur-Auron 1855 - Paris 1915). (Reu-Bur)‎

書籍販売業者の参照番号 : 11284

‎MONTAIGNE, Jean-Baptiste Michel de‎

‎[ Lot de 3 documents manuscrits écrits ou signés par Jean-Baptiste Michel de Montaigne : ]Copie par Jean-Baptiste Michel de Montaigne d'une lettre "que j'ay écrit par la poste à Mr. Rey procureur au sénéchal et présidial de Libourne, à Libourne". "A Bordeaux, le 21 décembre 1734, Le désir que j'ay, Mr, d'apprendre quel est l'état de vôtre santé, m'engage de vous prier de vouloir bien le faire le plaisir de m'en donner des nouvelles ; je souhaiterois de tout mon coeur trouver des occasions pour vous donnner des marques que personnes ne sçauroit s'intéresser plus particulièrement que moy à tout ce qui vous regarde, soyés en je vous prie bien persuadé. J'eusse fait dresser ma réponse aux blâmes que le Sr [ ... ] a fourni contre mon dénombrement si j'avois eu en main certaines pièces qu'on m'a promis de me communiquer, je serai bien aise dd'avoir par devers moi ces pièes avant de répondre à ses blames, je compte les avoir bien-tôt. Je vous ay marqué, par la lettre que je vous écrivis le 7 du mois d'août dernier, que le Sr [ ... ] avait en son pouvoir la baillette à fief nouveau de ma maison de Beausoleil du 14 may 1597 retenuë par papier notaire royal, c'est de quoi je suis assûré [ ... ]" [ ... ] "Le Sr [ ... ] ne voudra pas contester apparemment que l'énonciation de ce bail à fief de 1597 dans le dénombrement de 1691 et dans la sentence de sa réception, contradictoirement renduë par le Sénéchal de Fronsac le 15 juin 1691 entre feu M. le Duc de Richelieu et feu M. François de Montaigne, ne fasse foy suffisante ; il est de maxime en droit que les énonciations dans les anciens actes font foy sans rapporter l'acte énoncé, il faut d'ailleurs tenir pour constant que le rapport du titre primordial n'est pas nécessaire quand on produit et rapporte un dénombrement fait authentiquement et énonciatif de ce titre primitif, lequel dénombrement équipolle au premier titre quand il ne paroit pas, le remplace et en fait l'office étantune confirmation, un renouvellement bien exprès de l'ancienne inféodation." [etc... ] [ On joint : ] Copie par Jean-Baptiste Michel de Montaigne d'une lettre "que j'ay écrit par la poste à Mr. Rey mon procureur au sénéchal de Libourne", à Bordeaux le 26 février 1733 [même affaire ] [ On joint une copie authentique établie en 1762 d'un acte de juin 1686 ] : ] Acte daté de 1761 de la généralité de Bordeaux fait par Notaire Royal et retiré "par Messire Jean-Baptiste Michel de Montaigne Chevalier Seigneur de Beausoleil, ancien premier jurat de Bordeaux, y demeurant dans son hôtel rue Dumirail [ du Mirail ] Paroisse St Eloy sans avoir icy ajoutté ny diminué, fait à Bordeaux dans l'hôtel de ce Seigneur l'an mille sept cens soixante deux le treize du mois de mars et signé"‎

‎3 documents manuscrits à savoir : 1 document manuscrit signé de 2 ff. in-folio ( 38 x 25 cm), 2 pages et demie manuscrites : Copie par Jean-Baptiste Michel de Montaigne d'une lettre "que j'ay écrit par la poste à Mr. Rey procureur au sénéchal et présidial de Libourne, à Libourne". "A Bordeaux, le 21 décembre 1734, Le désir que j'ay, Mr, d'apprendre quel est l'état de vôtre santé, m'engage de vous prier de vouloir bien le faire le plaisir de m'en donner des nouvelles ; je souhaiterois de tout mon coeur trouver des occasions pour vous donnner des marques que personnes ne sçauroit s'intéresser plus particulièrement que moy à tout ce qui vous regarde, soyés en je vous prie bien persuadé. J'eusse fait dresser ma réponse aux blâmes que le Sr [ ... ] a fourni contre mon dénombrement si j'avois eu en main certaines pièces qu'on m'a promis de me communiquer, je serai bien aise dd'avoir par devers moi ces pièes avant de répondre à ses blames, je compte les avoir bien-tôt. Je vous ay marqué, par la lettre que je vous écrivis le 7 du mois d'août dernier, que le Sr [ ... ] avait en son pouvoir la baillette à fief nouveau de ma maison de Beausoleil du 14 may 1597 retenuë par papier notaire royal, c'est de quoi je suis assûré [ ... ]" [ ... ] "Le Sr [ ... ] ne voudra pas contester apparemment que l'énonciation de ce bail à fief de 1597 dans le dénombrement de 1691 et dans la sentence de sa réception, contradictoirement renduë par le Sénéchal de Fronsac le 15 juin 1691 entre feu M. le Duc de Richelieu et feu M. François de Montaigne, ne fasse foy suffisante ; il est de maxime en droit que les énonciations dans les anciens actes font foy sans rapporter l'acte énoncé, il faut d'ailleurs tenir pour constant que le rapport du titre primordial n'est pas nécessaire quand on produit et rapporte un dénombrement fait authentiquement et énonciatif de ce titre primitif, lequel dénombrement équipolle au premier titre quand il ne paroit pas, le remplace et en fait l'office étantune confirmation, un renouvellement bien exprès de l'ancienne inféodation." [etc... ] |On joint : ] Copie par Jean-Baptiste Michel de Montaigne d'une lettre "que j'ay écrit par la poste à Mr. Rey mon procureur au sénéchal de Libourne", à Bordeaux le 26 février 1733, 1 feuillet format 20,2 x 16,3 cm (même affaire) [ On joint une copie authentique établie en 1762 d'un acte de juin 1686 ] : ] Acte daté de 1761 de la généralité de Bordeaux fait par Notaire Royal et retiré "par Messire Jean-Baptiste Michel de Montaigne Chevalier Seigneur de Beausoleil, ancien premier jurat de Bordeaux, y demeurant dans son hôtel rue Dumirail [ du Mirail ] Paroisse St Eloy sans avoir icy ajoutté ny diminué, fait à Bordeaux dans l'hôtel de ce Seigneur l'an mille sept cens soixante deux le treize du mois de mars et signé" (copie d'un contrat de délaissements de certains pièces de terre par Antoine Ducasse notaire royal en faveur de Jean de Louche batelier, vers le grand Barrail). Acte signé par Montaigne, David, Robin, etc...‎

‎Très intéressante réunion de 3 documents manuscrits, les deux premiers rédigés et signés et le dernier signé par Jean-Baptiste-Michel de Montaigne (1701-1764) chevalier seigneur de Beausoleil et qui fut premier jurat de Bordeaux. On retrouve sa trace dans le "Livre des Bourgeois" de Bordeaux, à la date du 3 août 1761, où il justifie "descendre de Grimon Deyquem, Seigneur de Montaigne, qui fut maire de la ville de Bordeaux en l'année 1585, et dont la qualité de bourgeois fut vérifiée au tableau de 1663 en faveur de Guillaume, seigneur de Bussaguet". Il demeurait à Bordeaux dans son hôtel de la rue du Mirail, paroisse de Saint-Eloi, comme le précise le dernier document.‎

書籍販売業者の参照番号 : 68527

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€ 1,500.00 購入

‎Monique Moerdès Debart‎

‎A LA RECHERCHE DE MA CAROLINE CHÉRIE‎

‎SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura A LA RECHERCHE DE MA CAROLINE CHERIE Monique Moerdès Debart avec envoi et dédicace de l'auteur à Odette Ventura ! Broché, 22x14 cm, 122 pages, bel état général ! Juin 2014 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura.‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-4629

‎Monique Moerdès Debart‎

‎A LA RECHERCHE DE MA CAROLINE CHÉRIE‎

‎SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura A LA RECHERCHE DE MA CAROLINE CHERIE Monique Moerdès Debart avec envoi et dédicace de l'auteur à Odette Ventura ! Broché, 22x14 cm, 122 pages, bel état général ! Juin 2014 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura.‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-4629

‎MONNIER, Thyde‎

‎Amour de la Vie. Poèmes. Lithographies de Cassarini [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 500 exemplaires sur BFK de Rives numérotés, 1 vol. in-4 en feuillets sous chemise, Ateliers Adia, 1948, 100 pp.‎

‎Exemplaire enrichi d'un bel envoi de Thyde Monnier. Etat satisfaisant (chemise abîmée restaurée avec manques).‎

書籍販売業者の参照番号 : 46900

‎MONNIER (Pierre).‎

‎Avant Chaval.‎

‎Paris Editions de la Butte aux Cailles 1983 1 vol. broché in-8, broché, 48 pp., 8 dessins de Chaval hors-texte. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën "éditeur courageux". Petit manque au coin inférieur d'une des planches, sans atteinte au dessin. Sinon en très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 114666

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 20.00 購入

‎MONNIER (Pierre).‎

‎Avant Chaval.‎

‎Paris Editions de la Butte aux Cailles 1983 1 vol. broché in-8, broché, 48 pp., 8 dessins de Chaval hors-texte. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën "éditeur courageux". Petit manque au coin inférieur d'une des planches, sans atteinte au dessin. Sinon en très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 114666

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 20.00 購入

‎MONNIER (Pascalle) -‎

‎Aviso -‎

‎Paris : P.O.L., 2004 - un volume broché (12x18,5 cm), 86 pages - envoi autographe signé de l'auteure à la critique littéraire Pascale Casanova - bon état -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 41465

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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€ 25.00 購入

‎MONTEAUX (Jean).‎

‎Barnum.‎

‎Paris, Grasset, 1975. In-8, broché, couverture illustrée, 313 pp.‎

‎Planches hors-texte. Envoi autographe de l'auteur. Photos sur demande.‎

書籍販売業者の参照番号 : 10033

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€ 20.00 購入

‎MONCEAUX, Dr. R.-H. ; BENN‎

‎Benn au Salon d'Automne 1932 - 1962 [ Livre dédicacé par l'auteur - Avec un dessin original signé de Benn ]‎

‎Avant-propos de Ramond Cogniat, 1 vol. in-4 br., Editions Lefort, Paris, 1963, 43 pp.‎

‎Bel exemplaire dédicacé par le Docteur Monceaux et enrichi d'un dessin original signé de Benn‎

書籍販売業者の参照番号 : 48526

‎MONSELET (Charles).‎

‎Billet autographe signée adressé à Jules Claretie.‎

‎1 page in-16, "42 rue de Dunkerque", s.d. Il l'invite à passer chez lui pour une causerie.‎

書籍販売業者の参照番号 : 96541

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 40.00 購入

‎MONSELET (Charles).‎

‎Billet autographe signée adressé à Jules Claretie.‎

‎1 page in-16, "42 rue de Dunkerque", s.d. Il l'invite à passer chez lui pour une causerie.‎

書籍販売業者の参照番号 : 96541

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 40.00 購入

‎MONSELET, Charles. Nantes 1825 - Paris 1888, journaliste, romancier, poète .‎

‎Billet autographe signé, daté de Paris, le 3 septembre 1855.‎

‎Billet a. s. ainsi libellé : “ Reçu de Monsieur Arthur Ponroy la somme de Trente francs, à compte sur mon article : Laurent “.‎

‎Arthur Ponroy, né à Issoudun en 1816, mort en 1876, fut critique littéraire, auteur dramatique, journaliste. La Revue dans laquelle serait paru l'article "Laurent" de Monselet , n'a pas été identifiée : peut-être le “Portefeuille “ ?.(Cl Gr4)‎

書籍販売業者の参照番号 : c6933

‎MONOD-BROCA, Philippe.‎

‎Branly, 1844-1940, Au temps des Ondes et des Limailles.‎

‎1990 Paris, Belin, 1990; in-8°, broché, couverture de papier couché noir, illustrée d'une photographie au 1er plat, titre en jaune et blanc; 416pp.; nombreuses illustrations photographiques dans le texte. Couverture légèrement frottée.‎

‎Bon exemplaire de la Collection " un savant, une époque". Envoi autographe signé de l'auteur sur le titre. ( res1G)‎

書籍販売業者の参照番号 : 8047

‎MONTFORT (Eugène).‎

‎Brelan marin.‎

‎Bibliothèque des Marges 1922 1 vol. broché in-16, broché, 94 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur au poète Philippe Chabaneix. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50886

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 40.00 購入

‎MONTFORT (Eugène).‎

‎Brelan marin.‎

‎Bibliothèque des Marges 1922 1 vol. broché in-16, broché, 94 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur au poète Philippe Chabaneix. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50886

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 40.00 購入

‎MONTHERLANT, Henry de‎

‎Carnets XXIX à XXXV du 19 Février 1935 au 11 Janvier 1939 [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 3000 exemplaires sur Vélin Crèvecoeur du Marais numérotés, 1 vol. in-8 br. sous couv. rempliée, La Table Ronde, Paris, 1947, 255 pp.‎

‎Envoi de l'auteur. Etat satisfaisant (petite fente en haut du dos, exemplaire méritant reliure)‎

書籍販売業者の参照番号 : 46824

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