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‎Bechstein, Ludwig, Schriftsteller (1801-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. M[einingen], 12. V. 1859.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Sankt Mamertus machte gestern eine Faust und brachte mir statt eines Maistraußes einen Husten, der ohnehin nur in ganz milden Tagen arg bleibt, so daß ich mich an den Gedanken gewöhne, Freund Hain wolle sich mit meiner Lunge in eine mir feindliche Verbindung setzen. Auch gut, ich fange an, des Lebens fast müde zu werden. Wenn ich jetzt nach Liebenstein reisen sollte, so hätte ich nicht einmal dazu das Geld. Es ist schrecklich, aber es ist so. Sankt Pancratius zeigt sich galanter, als sein gestriger Vorgänger, u. alles prangt in voller Blüthenpracht. Da wirst auch du aufleben. Ich sende nun den leeren Korb behufs eines wohlthätigen Zweckes, wohlthätig nämlich für mich u. meinen Garten, der doch ein Stück meines Lebens bildet, mindestens im Frühling, und wo das Naturleben doch auf halbe Stunden bisweilen das arge Treiben der gottverfluchten politischen Gauner und Harlekine, wie dieser Napoleon einer ist, vergessen läßt [...] Ich habe eine wundervoll schlagende Nachtigall im Garten, der ich immer Mehlwürmer hinlege. Gestern sitze ich in der Laube, habe in einem Illuminationslampenglas 2 Mehlwürmer, dicht über mir sitzt die Nachtigall und ich denke, sie soll kommen, und sich das Mehlwurmfrühstück schmecken lassen. Plötzlich kommt, ohne mir guten Morgen zu sagen, ein schnödes Finkenweibchen, stößt wie ein Habicht auf das Glas zu, setzt sich auf den dasselbe haltenden Drath, schlingt im Nu beide Mehlwürmer hinunter und eilt ohne Adieu mit gleicher Schnelle wieder von dannen [...] Am 15. geht Kulmbacher nach Liebenstein, und wir können unsre Reise dorthin vorbereiten. Ich gedenke eine Partie Weinfässer loszuschlagen, zum Reisegeld. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott, sagt das Sprichwort. Was thu ich mit leeren Säcken? [...] Ich schließe und sehe mit Freude dem Blumenbeet entgegen [...]". - Tadellos erhalten.‎

‎Bechstein, Ludwig, Schriftsteller (1801-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Meiningen, 29. XII. 1844.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund und Ordensbruder: "Mancherlei Sendungen nach Dresden schliesse ich an Sie bei, weil ich gern einen freundlichen Gruss Ihnen senden möchte. Mit diesem verbinde ich die Bitte, mein noch nicht zurückempfangenes Armenbibelmanuscript, mit der Angabe seines etwaigen Verkaufswerthes, mir wieder zugehen zu lassen [...]". - Bechstein war Bibliothekar an der herzoglichen Bibliothek in Meiningen, gründete den Hennebergischen altertumsforschenden Verein und übernahm 1848 die Leitung des Archivs. Er schrieb Gedichte, historische Romane und Novellen und wurde bekannt als Sammler und Herausgeber von Sagen und Märchen. - Ohne die erwähnten "Sendungen".‎

‎Bechstein, Ludwig, Schriftsteller (1801-1860).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 4 Strophen zu je 8 Zeilen. 4to. "Es rief ein Spanier unseren Soldaten | Her von der Grenze: Hört rief er, erlaubt | Daß ich euch frage, welche guten Sachen | Dem Blut entsprießen, das der Krieg euch raubt? | Ruhmreich zählten her sie ihre Thaten, | Der Spanier sprach und schüttelte das Haupt: | Des Sieges Palme, hört's! die einzig echte, | Das ist die Freiheit, aber ihr - seid Knechte. | Sagt, fuhr er fort, als er herabgeklommen | von seinen Höh'n, in ihrem Kreise stand, | Was werden solche theuren Siege frommen | Dem ärger stets bedrängten Vaterland? | Sie mögen auch in die Geschichte kommen, | Erlahme, sie ergreifend, ihre Hand, | Des Sieges Palme, hört's, die einzig echte, | Das ist die Freiheit, aber ihr - seid Knechte. | Auf gotisch morschem Throne muß ich scheuen | Den Zwingherrn, der mit Fesseln euch umflicht, | Sein Zepter sorglos auf dem Schooß von Frauen | Der Zorn nur eines Knaben, und er bricht. | Wer möchte einer Tapferkeit vertrauen? | O nein, der Furcht entwachsen seid ihr nicht. | Des Sieges Palme, hört's, die einzig echte, | Das ist die Freiheit aber ihr - seid Knechte. | Beim Worte Furcht, da lodert auf die Wuth | Der Krieger und sie greifen zu den Waffen -Der Spanier schreit: wißt ihr kein andres Blut | Gerechte Sühne eurer Schmach zu schaffen, | Die vor der Tyrannen Uebermuth | Das Haupt läßt sinken und den Arm erschlaffen? | Des Sieges Palme, hörts, die einzig echte, | Das ist die Freiheit, aber ihr - seid Knechte". - Etwas fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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1 800,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Beatrix).‎

‎Tapuscrit signé.‎

‎s.d.[1955]. 1 p. in 4°‎

‎Texte destiné à la Revue apicole : «Un des contes qui m’a le plus impressionnée, enfant, est celui de la Reine des Abeilles…»Joint : - Lettre autographe signée à Georges Alphandéry. 29 octobre 1955. 1 p. in 8°, envoyant le texte si-dessus.- Carte de visite autographe remerciant d’un envoi de miel‎

Riferimento per il libraio : AMA-84

Livre Rare Book

Librairie Les Amazones
Orléans France Francia França France
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100,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Cou coupé court toujours.‎

‎Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 110 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Prière d'insérer joint.‎

Riferimento per il libraio : 9719

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Cou coupé court toujours.‎

‎Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 110 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Prière d'insérer joint.‎

Riferimento per il libraio : 9719

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Cou coupé court toujours. Roman.‎

‎Paris Gallimard 1967 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 204 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "avec l'amitié et l'admiration de Béatrix Beck". Quelques rousseurs à la couverture.‎

Riferimento per il libraio : 107854

Livre Rare Book

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‎BECK (Béatrix).‎

‎Cou coupé court toujours. Roman.‎

‎Paris Gallimard 1967 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 204 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "avec l'amitié et l'admiration de Béatrix Beck". Quelques rousseurs à la couverture.‎

Riferimento per il libraio : 107854

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‎BECK (Béatrix).‎

‎Grâce.‎

‎Paris Maren Sell, coll. "petite Bibliothèque européenne du XXe siècle" 1990 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 74 pp., portrait-frontispice. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé "à Nathalie, avec la tendre admiration de Béatrix".‎

Riferimento per il libraio : 107855

Livre Rare Book

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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Grâce.‎

‎Paris Maren Sell, coll. "petite Bibliothèque européenne du XXe siècle" 1990 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 74 pp., portrait-frontispice. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé "à Nathalie, avec la tendre admiration de Béatrix".‎

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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Guidée par le songe. Nouvelles. Edition intégrale. Préface de Jean-Louis Ezine.‎

‎Paris Grasset 1998 1 vol. broché in-8, broché, 440 pp. Première édition collective des nouvelles de Béatrix Beck, avec un bel envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Bande éditeur jointe.‎

Riferimento per il libraio : 9726

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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Guidée par le songe. Nouvelles. Edition intégrale. Préface de Jean-Louis Ezine.‎

‎Paris Grasset 1998 1 vol. broché in-8, broché, 440 pp. Première édition collective des nouvelles de Béatrix Beck, avec un bel envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Bande éditeur jointe.‎

Riferimento per il libraio : 9726

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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎La Décharge. Roman.‎

‎Paris Le Sagittaire 1979 1 vol. broché in-8, broché, 183 pp. Edition originale. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "fidèlement et admirativement". Couverture un peu salie.‎

Riferimento per il libraio : 107856

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‎BECK (Béatrix).‎

‎La Décharge. Roman.‎

‎Paris Le Sagittaire 1979 1 vol. broché in-8, broché, 183 pp. Edition originale. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "fidèlement et admirativement". Couverture un peu salie.‎

Riferimento per il libraio : 107856

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Eymoutiers France Francia França France
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30,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Moi ou autres. Nouvelles.‎

‎Paris Grasset 1994 1 vol. broché in-8, broché, 164 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé "à Nathalie, avec l'aimante admiration de Béatrix".‎

Riferimento per il libraio : 107857

Livre Rare Book

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Paris France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Béatrix).‎

‎Moi ou autres. Nouvelles.‎

‎Paris Grasset 1994 1 vol. broché in-8, broché, 164 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé "à Nathalie, avec l'aimante admiration de Béatrix".‎

Riferimento per il libraio : 107857

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‎BECK (Philippe), TESSIER (Gérard).‎

‎Beck, l'impersonnage. Philippe Beck, rencontre avec Gérard Tessier.‎

‎Paris Argol 2006 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 250 pp. Edition originale avec un envoi de Philippe Beck. Quelques passages soulignés au crayon à papier, sinon belle condition.‎

Riferimento per il libraio : 121679

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe), TESSIER (Gérard).‎

‎Beck, l'impersonnage. Philippe Beck, rencontre avec Gérard Tessier.‎

‎Paris Argol 2006 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 250 pp. Edition originale avec un envoi de Philippe Beck. Quelques passages soulignés au crayon à papier, sinon belle condition.‎

Riferimento per il libraio : 121679

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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Chambre à roman fusible : poèmes.‎

‎Marseille Editions Al Dante, coll. "Niok" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 75 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121674 ISBN : 291107310

Livre Rare Book

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Paris France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Chambre à roman fusible : poèmes.‎

‎Marseille Editions Al Dante, coll. "Niok" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 75 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121674 ISBN : 291107310

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Garde-manche hypocrite.‎

‎Paris Fourbis, coll. "Biennale Internationale des Poètes en Val-de-Marne" 1996 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 61 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. En belle condition.‎

Riferimento per il libraio : 121675

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‎BECK (Philippe).‎

‎Garde-manche hypocrite.‎

‎Paris Fourbis, coll. "Biennale Internationale des Poètes en Val-de-Marne" 1996 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 61 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. En belle condition.‎

Riferimento per il libraio : 121675

Livre Rare Book

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‎BECK (Philippe).‎

‎Incise IV.‎

‎Nantes : MeMo, 2000. Un volume 15x20cm de 62 pages. Edition originale avec un envoi autographe signé de l’auteur : « s’endurcit en vers, collectifs : vers durs, brutaux, comme la philosophie ». Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Riferimento per il libraio : 41146

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Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Le fermé de l'époque.‎

‎Romainville Editions Al Dante 2000 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121676

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Le fermé de l'époque.‎

‎Romainville Editions Al Dante 2000 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121676

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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40,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Lyre Dure.‎

‎Caen : Nous, 2009. Un volume 15x20cm broché de 172 pages + CD. Edition originale avec un envoi autographe signé de l’auteur. Bon état.‎

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Riferimento per il libraio : 41148

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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50,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Un journal.‎

‎Paris Flammarion 2008 1 vol. broché in-8, broché, 240 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121677

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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35,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Un journal.‎

‎Paris Flammarion 2008 1 vol. broché in-8, broché, 240 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 121677

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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35,00 € Informazioni/Compera

‎BECK (Philippe).‎

‎Un Journal.‎

‎Paris : Flammarion, 2008. Un volume 13,3x21cm, 246 pages. Bandeau d’annonce. Edition originale avec un envoi autographe signé de l’auteur. Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Riferimento per il libraio : 41147

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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40,00 € Informazioni/Compera

‎Beck, Amalie Baronin von, ?‎

‎Eigenh. Brief mit U. Steglitz, 27. VI. 1871.‎

‎4 SS. 8vo. An einen Herrn von Wimmer bezüglich einer Anstellung für ihre Tochter: "Ihr angenehmes Schreiben machte mir größtes Vergnügen! Besonders weil Sie mit Rath und That uns beistehen wollen! Denn wenn Sie so freundlich sein wollen, eines Engagements wegen, mit Director Strampfer [?] zu sprechen so ists nicht allein Rath sondern auch That. Wir senden Ihnen Repertoire und Photographie […]".‎

‎Beck, Amalie Baronin von, ?‎

‎Eigenh. Brief mit U. Steglitz, 9. VI. 1871.‎

‎4 SS. 8vo. An einen Herrn von Wimmer: "Ihrer mir gütigst gegebenen Zusage vertrauend, sich für meiner Tochter neuen Berufe zu verwenden, nehmen wir jetzt Ihre Güte in Anspruch! Und ersuchen um Ihren Rathe. Wir wollen nämlich ein Engagement ins Ausland oder noch lieber nach America. Man rieth uns in folgende Blätter Anoncen [!] zu geben: Kladderatasch / Deutsch America: Oeconomics / Cölnische Zeitung […]. Allein diese Anoncen [!] kosten sehr viel Geld […]".‎

‎Beck, Conrad, Komponist (1901-1989)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie gewidmete Porträtfotografie und Notenzitat.‎

‎o.J. Basel, 7. VI. 1974, Diverse Formate, 2 Seiten.‎

‎Fragment aus "Facettes für Trompete und Klavier, meinem letzten Kammermusikstück" (5 Takte in Partitur). Beiliegend eine Porträtfotografie mit eigenh. Widmung auf der Bildseite.‎

Riferimento per il libraio : 60002

‎Beck, Conrad, Komponist (1901-1989)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. sowie 2 Musikdrucke mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Basel und Dättlikon, 19. IV. 1956 sowie 23. und 25. VII. 1928, Fol. und 8°.‎

‎Albumblatt mit zweitaktigem Notenzitat, Widmung und Nachbemerkung "Opern habe ich keine geschrieben." - Widmungsexemplare: II. Ders. Trio à cordes. Taschenpartitur. Paris 1928. - III. Ders. Lösung. Einblattdruck. Kilchberg 1923.‎

Riferimento per il libraio : 45615

‎Beck, Conrad, Komponist (1901-1989).‎

‎Eigenh. Brief mit drei Notenzitaten und U. Paris, 31. XII. 1929.‎

‎1½ SS. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin Hedy Kraft-Schilt in Zürich: "Es hat mich sehr gefreut, zu hören dass Sie meine Violin-Sonatine verteidigen wollen und es tut mir sehr leid dass ich hier noch festgehalten bin und erst gegen Ende Januar in die Schweiz fahren werde um etwas Sonne zu sehen. Ich bin aber überzeugt dass Sie mein Stück sehr gut ohne mich zu meistern verstehen [...]". Er könne nicht zum Konzert kommen, mache sie aber auf drei Druckfehler aufmerksam, die er in den drei Notenzitaten korrigiert.‎

‎Beck, Conrad, Komponist (1901-1989).‎

‎Photographie mit eigenh. Widmung und U. [Rosey (Franche-Comté)], 21. VII. 1976.‎

‎90:127 mm. Mit eh. adr. Kuvert. An Günther Verbeet in Köln "mit freundlichen Grüßen".‎

‎Beck, Friedrich, Maler.‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 31. XII. 1913.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Beiliegend ein Brief und eine Bildpostkarte aus der Hand von Gattin Marie. Sendet Neujahrswünsche. - Die Bildpostkarten mit einem Tannenbaum im Schnee bzw. einer Ansicht der Ortseinfahrt von Salasdorf/Niederösterreich. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Beck, Günther, Rt. von Mannagetta und Lerchenau, Botaniker (1856-1931).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 30. I. 1885.‎

‎1 S. Postkartenformat. An den Autor von Wanderführern Heinrich Kempf, mit dem Hinweis auf Becks Publikation "Hernstein in Niederösterreich" als mögliche Quelle für die zweite Auflage von Kempfs botanischem Führer "Die Flora des Schneeberges in Nieder-Oesterreich": "Wie ich vernommen habe, beabsichtigen Sie eine 2. Auflage Ihrer Schneebergflora zu publizieren. Ich erlaube mir Sie daher zu benachrichtigen, dass Sie das wesentlichste über die Flora des Schneebergs in meiner Flora von Hernstein, welche als Geschenk des Erzherzog Leopold auch der K. K. zoolog. botanischen Gesellschaft übermittelt wurde, vorfinden. Auch würde ich Ihnen mit Vergnügen 1 Exemplar derselben zur Benützung überlassen. Ausserdem habe ich die Absicht 1 Exemplar dem öst. Tour. Club für das Baumgartnerhaus in Anerkennung der Verdienste desselben zu übergeben [...]". - Wohlerhalten.‎

‎Beck, Hanno, Naturwissenschaftler und Historiker (1923-2018).‎

‎3 (davon 2 eigenh.) Briefe mit U. Bonn, 1973-1986.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 4 Bll. Mit 2 ms. adr. Kuverts. - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag mit mehreren eh. Zeilen und U. an das Deutsche Historische Institut in London (dat. 12. X. 1984. 1 S. 4to). An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004) mit Wünschen zur Vermählung und betr. der spanischen Ausgabe von Halina Nelkens "Alexander von Humboldt. Bildnisse und Künstler. Eine dokumentierte Ikonographie" (Berlin, Reimer, 1980): "Wieder einmal muß ich Ihnen schreiben in einer Angelegenheit unserer Frau Nelken, für die ich heute wieder praktisch den geschlagenen Tag tätig gewesen bin. Ich habe heute einen Brief von Herrn Verleger Dr. Friedrich Kaufmann, Verlag Dietrich Reimer, erhalten [...] Im erwähnten Brief erzählt nun der Verleger, er habe in Berlin mit Dr. Schirmer, Inter Nationes, gesprochen und dieser habe angedeutet für die spanische Ausgabe der Ikonographie sei höchstwahrscheinlich kein Geld vorhanden. Dabei schien mir zunächst gerade dieser wichtige Aufgabe problemlos. Ein bißchen Schuld daran hat nun auch unsere liebe Frau Nelken. Sie glaubt jedenfalls, ihr sei nicht nur die nötige Zeit, sondern auch die Zeit, die sie selbst für richtig hält, bei der Korrektur einzuräumen. Herr Dr. Kaufmann hat vermutlich in dieser Beziehung schon resigniert. Es ist nun klar, daß der zuerst mahlt, der zuerst in die Mühle kommt, Inter Nationes fördert eben auch noch andere Autoren, da die Preise steigen für Druckerzeugnisse wird für jedes Werk zwangsläufig mehr verbraucht, als angesetzt werden konnte. Wer zuletzt kommt, kann sehen, wo er bleibt. Es wäre doch ein Jammer, wenn gerade dieses Buch nicht in der ibero-amerikanischen Welt verbreitet würde, kulturpolitisch wäre es regelrecht eine Schlappe [...]". - Tls. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Humboldt-Gesellschaft.‎

‎Beck, Heinrich von, Jurist und Politiker (1854-1933).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Dresden, "am 30. Todestage des Altreichkanzlers" (= 30. VII. 1928).‎

‎1¾ SS. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nützen wir die Gegenwart, in der alle Deutschen in stolzer Bewunderung, der eine Welt in Atem haltenden gigantischen Leistungen der Bezwinger des Atlantic die Parteizersplitterung vergessen! Fühlen wir den kraftvollen Pulsschlag des Deutschtums aus der alle Unterschiede überbrückenden Macht des deutschen Liedes, wie sie von Hunderttausenden an der Donau erklungen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Heinrich von Beck, langjähriger Oberbürgermeister von Chemnitz, verbrachte seine letzten Lebensjahre im Ruhestand in Dresden und Meißen, wo er für das Hochstift Meißen wirkte, zu dessen Dompropst er noch durch König Friedrich August III. von Sachsen ernannt worden war. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 109.‎

‎Beck, Heinrich, actor and playwright(1760-1803).‎

‎ALS. Mainz, 11 March 1790.‎

‎Folio. 4 pp. on bifolium. Asking a friend to intercede for him.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

1 500,00 € Informazioni/Compera

‎Beck, Johann Heinrich, Maler (1788-1875).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Dessau, 21. XI. 1834 und 3. X. 1836.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Einzelbll. 4to. An einen Freund mit der Bitte, ihm Quittungen in Hinkunft früher zu senden, und der Erinnerung, zwei Bekannten noch zwei Exemplare einer Bilderchronik zukommen zu lassen: "Die in diesem Jahre stattgefundenen Veränderungen, habe ich schon vor längerer Zeit dem H. Kunsthändler [...] mitgetheilt, durch den Sie wohl in Kenntniß gesetzt sein werden. Zu bemerken habe ich bei dieser Gelegenheit nur noch, daß es besser für den Verein und mich wäre, wenn mir die Quittungen möglichst früh im Jahre zugesendet würden, damit ich mehr Zeit zum Einkassiren der Beiträge vor mir hatte; und daß bei Übersendung der 2. Hälfte der Bilderchronik, die für den H. Rector Richter No. 695 und für den H. Kaufmann Maahs No. 379 mir noch zukommende vollständige Ex[em]pl[ar]e der Bilderchronik nicht vergessen werden möchten [...]" (21. XI. 1834). - An einen Bekannten mit Dank für das ihm zugesandte Taschenbuch "Penelope" und der Nachfrage, ob die Arbeit des Historikers und Bibliothekars Heinrich Lindner entlohnt worden sei: "Für das übersandte Ex[emp]l[a]r der Penelope für 1837 danke ich verbindlichst. Das andere Ex[emp]l[a]r habe ich Herrn Bibliothekar Lindner übergeben, der auch bestens dankt und sich Ihrer wiederum empfehlen läßt. Im Vertrauen und zu meiner eigenen Belehrung erlaube ich mir hier die Frage: Hat der H. Bibliothekar Lindner ein Honorar für seine Arbeit erhalten? Ihn selbst mochte ich nicht fragen und er hat nichts darüber gegen mich geäußert, was aber doch wahrscheinlich der Fall gewesen wäre, wenn ihm für seine Arbeit etwas zugekommen wäre. Da ich diese Angelegenheit mit Lindner abzumachen gehabt habe, so wünschte ich doch auch gern darüber im Klaren zu sein [...]" (3. X. 1836). - Etwas knittirg.‎

‎Beck, Johann Nepomuk, Sänger (1827-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. I. 1863.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Diese Woche werde ich wegen angehäufter Arbeit kaum mehr persönlich bei Ihnen vorsprechen können, sende daher ein Briefchen durch die Post. Möchten Sie die Güte haben mich wissen zu lassen, wo Warrens wohnt? Ich möchte nämlich anfragen, ob es ihm nicht möglich wäre mich bei irgend einem Institute unterzubringen. Freilich sind solche fixe Bedienstungen eine Art Sklaverei aber Angesichts der trüben Verhältnisse meines Vaterlandes wäre dadurch doch eine Basis gewonnen. Zweite Bitte! Hoffmann & Campe in Hamburg haben meine Jadwiga verlangt; ich habe dieselbe bereits expedirt. Sowohl für ein hiesiges grosses Journal wie auch für ausländische Blätter ist eine Reihe von längeren Artikeln abgegeben. Bis jedoch meine Honorare flott werden, dürften noch einige Wochen verstreichen und Sie würden mich durch den Vorschuss einer Summe, welche ich Ihnen dankbar wieder erstatten würde, ungemein verpflichten. Ich könnte dadurch ruhig fortarbeiten und etwas mehr für meinen Körper thun, der so dringend der Pflege bedarf […]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - In Wien entdeckt, debütierte Beck nach kurzer Ausbildung am Pester deutschen Volkstheater, vollendete seine Ausbildung zum Bariton in Wien und gab sein professionelles Debüt an der Wiener Hofoper als Sprecher in Mozarts "Zauberflöte". Danach sang er an den Opernhäusern in Hamburg, Bremen, Köln, Düsseldorf, Mainz, Würzburg, Wiesbaden und Frankfurt/Main. Seit 1853 fest an der Wiener Hofoper engagiert, wurde er 1862 zum Kammersänger ernannt.‎

‎Beck, Johann Nepomuk, Sänger (1827-1904).‎

‎Gedr. Trauungs-Anzeige mit eigenh. Notiz und U. Wien, Jänner 1870.‎

‎1 S. 8vo. Bekanntgabe seiner Feier zur Vermählung mit Franziska Kohat am 19. Jänner 1870 in der Pfarrkirche "Zu Den Heiligen Schutzengeln" in Wien mit dem eigenh. Zusatz: "Obige Anzeige bitte ich, dem Wortlaut nach, in die Chronik gef. setzen, u. mir die Rechnung dafür wie auch die betreffende Nummer zusenden zu wollen […]".‎

‎Beck, Josef, Schauspieler und Opernsänger (1848-1903).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. V. 1875.‎

‎6 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Kapellmeister: "Meine beiden Telegramme haben Sie wohl erhalten u. nun kommen diese Zeilen an Sie, um Ihnen hochgeschätzter Freund über mein Gastspiel Näheres zu berichten. Meine Aufnahme seitens Hülfens Eckerts u. aller Agenten u. Bekannten war mir sehr günstig. Das Schwierigste war die erste Orchester Probe (Tell). Alles gafft u. guckte aus den Coulissen u. lauerte auf jeden Ton - ich hatte Todesangst. Jedoch hatte ich schon Tages zu vor bei Eckert in der Wohnung gesungen wegen den Tempis etc. u. er fand 'enorme Ähnlichkeit mit Papa' fand meine Stimme schön den Vortrag brillant u. so also hatte ich bei der ersten großen Probe doch einen Menschen auf den ich mit Vertrauen niedersah […]". - Der Sohn Johann Nepomuk Becks debütierte 1865 als Komiker am Stadttheater von Olmütz und ging daraufhin ans Theater von Karlsbad. Es folgten Engagements in Laibach, Frankfurt am Main und Köln, von 1872 bis 1874 in Salzburg und von 1874 bis 1875 in Graz, dem Höhepunkt seiner Karriere. Danach wirkte er an der Berliner Hofoper und der Frankfurter Oper und 1885 am Deutschen Theater in Prag. 1887 und 1888 nahm er Engagement in Bremen, von 1888 bis 1890 sang an der Metropolitan Opera in New York.‎

‎Beck, Karl, Schriftsteller (1817-1879).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Wien, 12. I. 1849.‎

‎16 Zeilen auf 1 S. Gr.-4to. Ein gedr. Aufruf des "Österreichischen Lloyd" mit der Aufforderung zur Einsendung von Manuskripten, den Beck wie folgt erwidert: "Ihre warmen lieben Zeilen haben mir in dieser trüben Zeit, da ich körperlich leidend, da mein unschuldiger Bruder sich noch immer in Untersuchungshaft befindet, grosse und wahre Freude bereitet. Zugleich danke ich Ihnen auf das Beste für die Zusendung Ihres Blattes [...] Sehr willkommen wäre mir, wenn Sie an meinen Blättern thätig mitwirken moechten. Bilder und Skizzen aus Gratz, kleinere Berichte oder Correspondenzen im großen Styl würden mir ausserordentlich willkommen sein [...]". - Der Sohn des Verlegers und Antiquars Carl Heinrich Beck führte seit 1846 selbständig den 1763 gegründeten Verlag und kümmerte sich besonders um den theologischen und juristischen Bereich. "Zusammen mit Karl Brater gründete er die 'Blätter für administrative Praxis' und legte die großen Gesetzesausgaben und -kommentare seines Unternehmens an. Nach seinem frühen Tod wurden die Geschäfte von Ernst Rohmer, der die Witwe von Beck heiratete, geführt" (DBE). - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎BECK, Zinn B (1885-1981)‎

‎Signature‎

‎St. Louis Cardinals and New York Yankees third baseman debuting in 1913 and retiring in 1918. Nice old-age signature in blue ballpoint 3" X 5" card n.p. n.y. Fine. Rather uncommon. unknown‎

Riferimento per il libraio : 29328

‎BECK, Zinn B (1885-1981)‎

‎Signature‎

‎St. Louis Cardinals and New York Yankees third baseman debuting in 1913 and retiring in 1918. Nice old-age signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1973 July 25 Fine. With original envelope. Rather uncommon. unknown‎

Riferimento per il libraio : 29344

‎Beck-Friis, Joachim, Diplomat (1861-1939).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien und o. O., 6. XI. 1910, 5. XII. 1911, und o. D.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Doppelblättern und einem Einzelblatt. 8vo. An eine Bekannte mit der Einladung zu einem Abschiedsessen für den scheidenden dänischen Botschafter in Wien, Herman Anker Bernhoft, in der Hoffnung, dass sie und ihr Gatte demselben beiwohnen können: "Chère Madame, j'arrange un petit diner d'adieu pour M. Bernhoft jeudi prochain le 10 nov. à 10 heures. Si j'ai la chance de Vous trouver encore libres, malgré que mon invitation vienne si tard, Vous, Madame et M. le Général me ferez un grand plaisir en voulant aussi venir chez moi à cette occasion [...]" (6. XI. 1910). - An dieselbe mit Dank für eine Einladung, der er gerne Folge leiste, wobei er darauf hinweist, am Bridge-Spiel aus Zeitgründen eher nicht teilnehmen zu können: "Mille remerciements pour la gracieuse invitation pour demain. Je viendrai avec le plus grand plaisir - mais je Vous prie de ne pas compter sur moi pour le bridge, comme je ne pourrai rester que jusqu'à 6 heures [...]" (5. XII. 1911). - An dieselbe mit der Zusage seines Kommens: "Mille remerciements pour Votre gracieuse invitation, je viendrai avec le plus grand plaisir [...]" (o. O. u. D.). - Die beiden datierten Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Légation de Suède. Ein Brief mit kleinen Rostspuren.‎

‎Beck-Rzikowsky, Friedrich Gf. von, Militär (1830-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 20. IV. 1870.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) zum Tode von dessen Sohn gleichen Namens: "Wir tragen beide einen großen schmerzlichen Verlust - deiner ist unersetzlich, für mich ist wenigstens noch die Möglichkeit des Erfolges vorhanden [...]". - Friedrich Gf. von Beck-Rzikowsky, verdienstvoll in den Feldzügen in Ungarn und Italien 1848/49, gehörte als Mitglied der Generaladjutantur seit 1863 der unmittelbaren Umgebung des Kaisers Franz Joseph an. 1867 zum Vorstand der kaiserlichen Militärkanzlei ernannt, sicherte ihm das Amt maßgeblichen Einfluß auf die Personalpolitik der Armee. 1870 setzte er sich für die Neutralität im Deutsch-Französischen Krieg ein und wurde 1875 Generaladjutant des Kaisers, 1881 auch Chef des Generalstabs. Auf Drängen Franz Ferdinands übergab er 1906 sein Amt an Conrad von Hötzendorf. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Beiliegend ein Brief von Beck-Rzikowskys Gattin Anna (4 SS. auf Doppelblatt, kl.-8vo; mit kalligr. gepr. Monogramm).‎

‎Beck-Rzikowsky, Friedrich Gf. von, Militär (1830-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. III. 1900.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: "Gestatten Sie mir, daß ich nur mit wenigen Worten danke für die liebevolle Theilnahme, die Sie mir u. meinem Sohn erwiesen. - Über meine Stimmung, über mein Unglück will ich mein Herz nicht ausgießen, Sie haben meine liebe Frau zu gut gekannt, um ermessen zu können, was ich leide [...]". - Friedrich Gf. von Beck-Rzikowsky, verdienstvoll in den Feldzügen in Ungarn und Italien 1848/49, gehörte als Mitglied der Generaladjutantur seit 1863 der unmittelbaren Umgebung des Kaisers Franz Joseph an. 1867 zum Vorstand der kaiserlichen Militärkanzlei ernannt, sicherte ihm das Amt maßgeblichen Einfluß auf die Personalpolitik der Armee. 1870 setzte er sich für die Neutralität im Deutsch-Französischen Krieg ein und wurde 1875 Generaladjutant des Kaisers, 1881 auch Chef des Generalstabs. Auf Drängen Franz Ferdinands übergab er 1906 sein Amt an Conrad von Hötzendorf.‎

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