Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Autographes‎

Main

Anzahl der Treffer : 66.373 (1328 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 423 424 425 [426] 427 428 429 ... 557 685 813 941 1069 1197 1325 ... 1328 Nächste Seite Letzte Seite

‎Jelinek, Franz, Violinist (geb. 1868).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An A. von Newald-Grasse: "Obwohl mein Quartett durch meinen Rücktritt aufgelöst ist, erlaube ich mir dennoch zuzusagen und werde für den Abend schon eines zusammenstellen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 14. XI. 1901.‎

‎3½ SS. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Es that mir sehr Leid, dass Sie sich durch meinen letzten Brief beleidigt fühlten. Ich wollte ja nicht an Sie in dem Sinne wirken, dass Sie anders wie als vom künstlerischen Standpunkte in meine Angelegenheit eingreifen mögen. Durch gerade Ihre werten Äußerungen über mein Werk, mündliche und schriftliche, ließen mich vermuthen, dass Sie für dasselbe an gehörigen Orten ein Wort sprechen können, ohne nur im geringsten ihrer Überzeugung als Kunstrichter und künstlerischer Ratgeber zu wider zu handeln. Denken Sie sich, H. Doktor, nur in meine traurige, ja beinahe verzweifelte Lage hinein: als Techniker opferte ich meiner blinden Leidenschaft für Musik meine Gesundheit und meine Lebenskarriere. Lange Jahre verzehrte mich ein heißer Wunsch, zu komponieren, wobei ich zu einer anhaltenden geistigen Arbeit ganz untauglich war. Und jetzt, wo musikalisches Schaffen das höchste Vergnügen meines sonst nicht gar erquicklichen, einsamen Lebens ausmacht, versperrt man mir überall Wege in die Öffentlichkeit, ich soll zuletzt alle Hoffnungen aufgeben und dabei zusehen, wie protegierte Jünglinge, die noch keine eigenen, reifen Gedanken bringen, mit dem Conservatorium unmittelbar zum Verleger und in den Konzertsaal befördert werden. Da finde ich endlich in Ihnen Jemanden, der meine Musik ohne Vorurtheile nach ihrem inneren, neuen Gehalte und nicht nur nach formeller Seite abzuschätzen versteht und mir mit wenigen Worten auch zu helfen im Stande ist […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 19. IX. 1900.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen ungenannten "Herrn Dr." im Umkreis des Prager Deutschen Theaters: bezugnehmend auf ein Gespräch am Vortag bittet er, seine (tschechischsprachige) Oper den Kapellmeistern, die vor lauter Arbeit und insbesondere mit der Durchsicht zahlreicher Opern, die das Prager Theater geradezu überschwemmen ("prý divadlo ruznými operami z ciziny jest prímo zaplaveno"), überfordert sind, zu empfehlen. "Bitte machen Sie sich nicht an die Arbeit der Übersetzung, was zum derzeitigen Zeitpunkt gar nicht dafürsteht [...] Die Honorarfrage überlasse ich ganz Ihnen bzw. der Direktion" (Übs.). Ein gewisser Kovarovic habe das Werk als gründliche polyphonische Arbeit gelobt und sei dabei auch auf einige Details eingegangen, dann aber habe dieser die Oper nicht angenommen, sondern Jerábek nach vier Monaten retourniert und ihm geraten, sich mit der Arbeit nach Pilsen zu wenden. Was er sonst noch mit Kovarovic besprochen habe, wolle er lieber selbst im Vertrauen mitteilen. Er bitte um Antwort per Korrespondenzkarte und kündigt an, sich in einer Woche noch einmal in der Sache melden zu werden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 26. X. 1901.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen ungenannten "Herrn Dr." im Umkreis des Prager Deutschen Theaters mit der Mitteilung, er habe nun den deutschen Text mit Klavierauszug fertig, damit Kapellmeister Bloch die Partitur begutachten könne. Der Empfänger möge sich bitte von den einfachen Lebensumständen eines alten Witwers ohne Freunde und Protektion nicht täuschen lassen; er sei in der Lage, sein Versprechen zu halten, denn er sei ja Hausbesitzer in Smíchov in der Jeronýmova úlice Nr. 11 und überdies bereit, das Honorar in der Höhe von 200 Kronen oder mehr zur Disposition zu stellen. Sollte auf dem Protektionsweg (also über die Besprechung mit Kapellmeister Bloch) nichts erfolgen, dann werde sich Jerábek nach Ablauf einer Woche mit seiner Oper direkt an die Direktion des Deutschen Theaters oder auch an ein Haus in Deutschland wenden, um nicht wieder ein Jahr zu verlieren. Er bitte dann nur, der Empfänger möge der Direktion gegenüber das mündlich ausgesprochene Urteil über das Werk wiederholen. - Minimal angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Joel, Adelheid, Hofpianistin (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. IV. 1868.‎

‎2 SS. 8vo. "Sehr geehrte Frau v. Weyl! Verzeihen Sie es mir, wenn ich noch einmal die Angelegenheit mit den Hesperus-Karten, Sie verehrte Frau v. Weyl, zu ordnen bitte. Hr. Knoll hat nichts erhalten und da ich von Ihnen weiß, daß die Sache keinem weiteren Anstand unterliegt, da das Commite nichts dagegen hatte, so dürfte es doch blos von einer Anweisung eines der Herrn abhängen mittelst welcher die Karten zu beheben wären; ich bitte mir nun gütigst anzeigen zu wollen, was ich thun muß, um diese Sache zu ordnen? Mein Töchterchen, die sich Ihnen und dem geehrten Herrn Gemahl bestens empfiehlt, gibt, aufgemuntert durch den wahrhaft 'glänzenden' Erfolg, den sie bei ihrem zweiten Auftreten errungen, ihr eigenes Konzert, Dienstag den 1. Dezember. Sie wird spielen: Clavier-Violin Sonate v. Beethoven, Fuge v. Bach, Lied v. Mendelssohn und eine Nocturne [...]". - Kl. weiße Farbspur auf der Rectoseite; unbedeutende Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Joseffy, Rafael, pianist (1852-1915).‎

‎Autograph letter signed ("RafJoseffy"). Baden near Vienna, 12 Sept. 1896.‎

‎Larg 8vo. 1 p. on bifolium. To Ludwig Bösendorfer, asking for some money to pay his debts in consequence of lying sick in bed. - Slightly browned due to paper, small tear.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Jouy, Jules, French singer and goguettier (1855-1897).‎

‎Autograph letter signed. Passy, n. d.‎

‎Small-8vo. 1 p. To an unnamed "confrère", promising him to talk about his new edition, despite it being a "second edition": "Certes, mon cher Confrère, on parlera de votre nouvelle édition, malgré un peu d'envie [?] que ce mot: deuxième édition [...]". - With a deeper tear to the upper left margin, minimally affecting the text.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Jüllig, Karl Hans, Schriftsteller und Komponist (1888-1975).‎

‎Eigenh. Visitkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Wohl an eine Frau Professor mit dem Ausdruck seiner "wärmsten Anteilnahme". - Karl Hans Jüllig studierte in Wien und Paris, "lernte Violine, konzertierte im In- und Ausland, war nach Staats- und Lehramtsprüfung für Musik Lehrer am Arbeiterkonservatorium und anderen Schulen in Wien. Für den Rundfunk schrieb er Hörspiele mit überwiegend musikgeschichtlichem Inhalt" (Österreichisches Musiklexikon).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Jungmann, Albert, Musiker und Komponist (1824-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("A. Jungmann"). Wien, 10. VII. 1886.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nachgehend sende ich Ihnen 9 Wiener Volkslieder. Das, was wir brauchen, ist darin nicht enthalten, doch dürften einige [...] nicht ganz ohne Werth sein, da dieselben immerhin Ideen schaffen können. Mein Nachdenken brache mich übrigens doch auf eine Idee, die meines Erachtens [...] einigen Werth in sich trägt, nämlich Soldatenabschied von Wien [... folgt u. a. der Text des Liedes ...]". - Albert Jungmann war Schüler von G. W. Körner und J. A. Leibrock und war Professor an der Accademia di S. Cecilia in Rom. 1853 wechselte er als Geschäftsführer zum Musikverlag C. A. Spina nach Wien und gründete später in dessen Nachfolge de Firma Jungmann & Lerch. Vgl. ÖBL III, 150. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Käßmayer, Moritz, Komponist (1831-1884).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Ca. 55:82 mm. "Dein | Freund | Moritz Käßmayer". - Moritz Käßmayer war Schüler von Simon Sechter, Gottfried von Preyer, Georg Hellmesberger und Joseph Böhm, wurde 1856 Mitglied der Wiener Philharmoniker (1. Violine) und später Dirigent der Ballettmusik an der Hofoper sowie ab 1873 Mitglied der Hofmusikkapelle. - Unregelmäßig beschnitten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Kässmayer, Moritz, Violinist (1831-1884).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 3. VII. 1870.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 32 1/2 fl. als "Activitätszulage für die Monate Juli, August und September aus der Kasse des K. K. Hofoperntheater". Etwas Textverlust von ausgeschnittener Stempelmarke. - Moritz Kässmayer wurde 1856 erster Geiger des Wiener Philharmonischen Orchesters. Später wirkte er als Ballettmusikdirigent am Hofoperntheater und war Mitglied der Hofkapelle.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kagel, Mauricio, German-Argentine composer (1931-2008).‎

‎Typed letter signed. Cologne, 12 June 1983.‎

‎Large 4to. ½ p. With typed envelope. To Wolfgang Seibold, declining the project of setting to music Egon Friedell's and Alfred Polgar's short comedy "Goethe", suggesting he approach Maria de Alvear instead: "Wegen einer wohl mehr als vorübergehenden Lähmung des Auges schreibe ich Ihnen kurz in Antwort auf Ihren freundlichen Brief [...] Natürlich 'spinnen' Sie nicht mit Ihrem Anliegen, bloß bin ich jetzt auf längere Zeit nur auf halbe Kraft gesetzt und kann daher nichts Neues zusagen, sondern eher im Gegenteil, andere Verpflichtungen absagen. Die Groteske von Friedell/Polgar wurde mir vorgelesen und ist recht lustig. Ich bin sicher, daß Sie jemanden finden werden, der Ihnen helfen kann. Warum nicht Maria de Alvear? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - On headed paper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 220,00 Kaufen

‎Kaiser, Filipp (Philipp), Architekt (1832-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. II. 1865.‎

‎1 S. 8vo. Als Präses der Wiener Künstlergesellschaft "Hesperus" an den Pianisten v. Lorenz: "Wegen der Vorbereitungen zu unserem Balle herrscht gegenwärtig im Comité des Hesperus eine fast allgemeine Kopflosigkeit, und so hat Herr Lewy wahrscheinlich vergessen, Sie über Zusage des Herrn Epstein, heute Abends an unserm Damen Abende im Hôtel Roß eine vierhändige Pièce mit Ihnen zu spielen, persönlich einzuladen. Ich bitte mich darüber zu beruhigen, und zugleich dem Überbringer dieses Ihre Befehle wegen des Ortes und der Zeit, wo Sie abgeholt zu werden wünschen, zu geben [...]". - Darunter und verso die eigenh. Antwort mit U. des Pianisten: "Ich habe bereits gestern den Hrn. Sebera & Lewy erklärt, daß ich heute nicht disponibel sei, weil Männergesangvereins-Probe ist, bei der ich obligat bin [...]". - Philipp Kaiser war an der Wiener Akademie Schüler von Sicardsburg und van der Nüll gewesen. "Das spezielle Interesse Kaisers galt jedoch den Künstlervereinen. Vor allem für die Aktivitäten des Künstlervereins 'Hesperus', der seit 1856 bestand und ein geselliger Verein für Künstler aller Sparten war, engagierte er sich intensiv. Kaiser widmete sich mit großem Eifer den Festen und Veranstaltungen des Vereines, war populär und beliebt. 1863 wurde er Obmann und zugleich auch Kassier des Vereines, er selbst bezeichnete sich als 'Präsident'. Ab diesem Zeitpunkt verfolgte er zielstrebig die Idee, diesen Verein zu einem großen Künstler-Casino umzuwandeln, dem Wissenschaftler, Musiker, Literaten und Schauspieler angehören sollten. Nach der Fertigstellung des Künstlerhausbaues sollte das Casino dort als Mieter einziehen. Kaiser beanspruchte dafür den Großteil der Räumlichkeiten und hätte der Genossenschaft der bildenden Künstler für ihre Ausstellungen nur mehr einen Seitenflügel zugestanden. Er erreichte sein Ziel nicht und trat 1869 als Vorstand zurück" (architektenlexikon.at).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎1 eigenh. Brief mit U. ("Max"), 1 eh. Briefentwurf, 1 eh. Manuskriptfragment mit U. und 1 ms. Vertrag mit eh. U. Breslau u. a. O., 1872 und 1873, 1914 bzw. o. D.‎

‎Zusammen 12½ SS. auf 8 Bll. 8vo bis Folio. Der vierseitige Brief vom 5. IX. 1872 an eine "ungetreue Seele", der einseitige Briefentwurf v. 1. XI. 1873 an einen Professor (auf weiteren 1½ SS. Gedichtentwürfe mit Korrekturen und Streichungen), das Manuskriptfragment zu einem Feuilleton (rechts oben mit Rotstift paginiert 3-5; am Ende von Kalbeck signiert) und der Vertrag zwischen der Verlagsbuchhandlung George Westermann und Max Kalbeck über die Herausgabe des Briefwechsels zwischen Paul Heyse und Gottfried Keller (von George Westermann und Max Kalbeck unterschrieben; 3 ms. SS. auf Doppelblatt; Braunschweig, 25. Juni 1914; das hintere Blatt mit Textverlust durch Ausriß).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 300,00 Kaufen

‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Initialen. O. O. u. D.‎

‎½ S. Gr.-8vo. "Zum 14. November 1868| Hier hast Du Bann in Bild und Farbe | Des Menschendaseins hellste Spur. | Due gabst mir, daß mein Geist nicht darbe, | Das schönste Kunstwerk - die Natur". - Seit 1880 in Wien lebend, schrieb Kalbeck für die "Wiener Allgemeine Zeitung", später auch für die "Neue Freie Presse" und die "Wiener Montags-Revue". In seinen Rezensionen vertrat er die Geisteshaltung des bürgerlichen Liberalismus und nahm vehement gegen die Vertreter der "Neudeutschen Schule" Stellung, besonders gegen Richard Wagner, Anton Bruckner und Hugo Wolf; mit Johann Strauß Sohn und Johannes Brahms hingegen war Kalbeck freundschaftlich verbunden. Sein bekanntestes Werk ist die große vierbändige Biographie über Johannes Brahms (1904ff.). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 300,00 Kaufen

‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript mit U. Breslau, 7. IV. 1870.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. 17 Strophen zu je vier Zeilen. "Allnächtlich im Traume sah ich dich, | Im Bildnis auch alltäglich, | Und wilde Reue verzehrte mich, | Die Qualen waren unsäglich. || Und las ich Deinen freundlichen Brief | In einsamer Stunde wieder, | Mußt' ich vor Scham die Augen tief | Zur Erde schlagen nieder [...]". - Mit kl. unbed. Ausriß auf Bl. 2 (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Kalkbrenner, Arthur, Komponist (1814-1868).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Paris, 29. VI. 1847 und 26. V. 1855.‎

‎4 SS. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An den Herausgeber eines Feuilletons mit dem Programm einer bevorstehenden Eröffnung bzw. der Bitte, einige Zeilen darüber in der nächsten Ausgabe zu drucken (1855).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Kalkbrenner, Friedrich, Komponist und Klaviervirtuose (1785-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "I shall be particularly obliged to you if you will favor me with a call at 3 o C' to day [...]". - Der Sohn des Komponisten Christian Kalkbrenner (1755-1806) studierte u. a. in Paris und bei Johann Georg Albrechtsberger in Wien, lebte abwechselnd in Paris und London und ließ sich 1824 bleibend in Paris nieder, wo er später Teilhaber der Klavierfabrik Pleyel wurde. “Zwischen 1824 und 1833 war Kalkbrenner wohl der berühmteste Klavierspieler der Welt” (MGG VII, 447) und schuf als Komponist u. a. Klavierkonzerte, Kammermusik für Klavier sowie Klaviersonaten. 1830 legte er seine Unterrichtsmethode in seiner Klavierschule "Méthode pour apprendre le pianoforte à l’aide du guide-mains" nieder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 500,00 Kaufen

‎Kalkbrenner, Friedrich, pianist and composer (1785-1849).‎

‎Autograph letter signed. Place d'Orleans 2, Rue St Lazare 34[?], 21 Oct. 1846.‎

‎8vo. 1 p. To the pianist Johann Peter Pixis (1788-1874): "Nous serons charmés de vous voir chez nous Jeudi prochain à 6 moins un quart, avec votre neveu. J'espère qu'il nous jouera quelque chose et Arthur se fait une fête de le connaître […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Kalkbrenner, Friedrich, German-french pianist and composer (1785-1849).‎

‎Autograph letter signed ("Fr. Kalkbrenner"). No place, 8. IV. [1836].‎

‎8vo. 1 page on bifolium with integral address panel. Asking the music publisher Maurice Schlesinger to send him a copy of "Septuor pour l'Engleterre" as a present for the Austrian Emperor: "Veuillez donner des ordres pour qu'on m'envoie un Ex: du Septuor pour l'Engleterre car le temps presse. L'ouvrage doit paraitre le 1er Mai. Aussitot que le titre sera gravé envoyez moi 1 ex: pour l'Empereur d'Autriche. Fare well [...]". - Address panel slightly torn (not touching text).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Kalliwoda, Johann Wenzel, composer, conductor and violinist (1801-1866).‎

‎Autograph letter signed. Donaueschingen, 15 Aug. 1853.‎

‎Large 4to. 2 pp. on 2 ff. With autogr. address. To the German music critic, writer, poet, and amateur composer Richard Pohl (1826-96), discussing the musical arrangement of Carl Maria von Weber's festive cantata.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.800,00 Kaufen

‎Kalliwoda, Johann Wenzel, Dirigent und Komponist (1801-1866).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Betrifft ein am 29. Jänner 1836 stattfindendes Benefizkonzert im Stadtmusiksaal am Marienplatz. - Zu Kalliwodas 450 Nummern umfassendem Werk, das "von 1825 bis etwa zur Mitte des Jh. im Konzertrepertoire der deutschen Städte einen bedeutenden Platz [einnahm]" (MGG VII, 456f.), zählen zwei Opern, Symphonien, Ouvertüren, Konzerte sowie Kammer- und Klaviermusik, Messen, Chöre und Lieder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 400,00 Kaufen

‎Kanitz, Ern(e)st, Komponist (1894-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 3. IV. 1935.‎

‎1 S. Gr.-4to. Rundschreiben an Zeitungsredakteure mit der Ankündigung eines Konzerts des von ihm geleiteten Wiener Frauenkammerchors.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 60,00 Kaufen

‎Kanne, Friedrich August, Komponist (1778-1833).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. I. 1823.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Schriftsteller und k. k. Zensor Johann Baptist Rupprecht (1776-1846), dessen Gedicht "Merkenstein" Beethoven vertonte: "Da ich das Glück habe, mein Blatt unter Ihrer Censur zu wissen, so tröstet mich Ihr mir bisher bewiesenes Wohlwollen. Ich kann versichern, daß ich die Laune meines Herrn Censors durch abgenöthigtes Streichen wenig getrübt habe. Seyn Sie so gütig, meine unschuldigen, wenn gleich komischen 'Briefe einer Prima Donna' nicht mit misstrauischem Auge zu betrachten. Die Satyre darinn ist so allgemein, dass ich alle Farben brauche, um nur kein uns bekanntes Gesicht zu zeichnen. - Mein verwundeter Fuß hindert mich seit 8 Wochen weit zu gehen, sonst hätte ich meine Aufwartung persönlich gemacht […]". - 1809 wandte sich Kanne der Musik zu und zog von Wittenberg nach Wien. Seit 1817 redigierte er die "Allgemeine musikalische Zeitung" sowie den von Ignaz Franz Castelli gegründeten "Musikalischen Anzeiger" und schrieb Musikkritiken für die "Theaterzeitung" und den "Sammler".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 2.500,00 Kaufen

‎Kanner-Rosenthal, Hedwig, Pianistin (1882-1959).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An eine Frau Professor Wiesel betr. einer neuerlichen Zusammenkunft: "[...] Ich bin etwas unwohl und muss zu Hause bleiben. Gestern hätte ich erst um ½10 Abends zu Ihnen kommen können, das wäre schon zu spät gewesen. Muss Sie aber morgen gegen Abend unbedingt sprechen [...]". - Die aus Budapest stammende Pianistin studierte in Wien bei Theodor Leschetizky und Moritz Rosenthal, den sie 1920 oder im Jahr darauf auch ehelichte und mit dem sie gelegentlich auch gemeinsam auftrat. Zudem unterrichtete sie am Neuen Wiener Konservatorium und war als Musikredakteurin für Wiener Zeitschriften tätig. 1936 emigrierte das Ehepaar nach New York und gründete eine Schule für Klaviervirtuosen, die u. a. Robert Goldsand und Poldi Mildner zu ihren Schülern zählen sollte. - In Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 15. VIII. 1913.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei Ihr Opernbuch, das ich mit grösstem Interesse gelesen habe. Es scheint mir unwahrscheinlich, daß der von Ihnen Genannte der richtige Mann dafür ist. Ich glaube, daß Lehar es hübsch machen würde. Die Handlung ist etwas mager, man muß viel Stimmungsmusik machen und auf diese versteht sich Lehar vortrefflich [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. V. 1911.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich bin ganz erstaunt darüber, daß Sie mich zu einem berühmten Mann machen, dessen Photographie erstrebenswert sei. Ich werde ja noch ganz stolz und dann wird's wohl mit mir nicht zum Aushalten sein [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE). - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("Karpath"). Aschau, 18. VIII. 1917.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Ich erhielt Ihren interessanten Aufsatz hieher nachgeschickt. Nun müssen Sie sich gedulden, bis ich nach Wien komme, ich will dann bei den Grossauguren sehen, was sich machen läßt [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kartousch, Louise, Schauspielerin (1886-1964).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit hs. Adresse. An Richard Stern in Wien. Die signierte Bildseite zeigt ein Brustbild en face. - Nachdem Kartousch bereits in Kinderrollen in Linz aufgetreten war, wurde sie bei August Göllerich in Wien zur Sopranistin ausgebildet und debütierte 1902 am Stadttheater von Graz, wo sie vorwiegend Soubretten-Partien übernahm. 1907 wurde Kartousch an das Theater an der Wien verpflichtet und errang bald sensationelle Erfolge als Operettensängerin.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Kaskel, Karl von, Komponist (1866-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 27. V. 1903.‎

‎7 SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Darf ich mir, gestützt auf eine Empfehlung und Ermutigung des Herrn Commerzienrath Bock in Berlin, (-in dessen Verlag unlängst Lieder von mir erschienen-) eine Anfrage gestatten. Zuvor möchte ich Ihnen aber sagen, dass ich ein lebhafter Bewunderer des ‚polnischen Juden' und von ‚das war ich' bin, und auch einiges über meine eigene Person hinzufügen: Ich bin Componist und habe - u. a. - bis jetzt 4 Opern geschrieben von denen die vorletzte: die ‚Bettlerin vom Pont des Arts' über 20 Bühnen ging (-in Cöln wurde sie 24 Mal aufgeführt-) und die letzte: Der Dusle und das Babeli (bei B. Schott's Söhne) im Febr. dieses Jahres erstmalig am Münchner Hoftheater sehr erfolgreich gegeben, danach in Cöln u. Cassel aufgeführt wurde u. für nächste Spielzeit in Stuttgart und Leipzig bevorsteht. Nun will ich gleich medias in res gehen: Ich suche einen neuen Opernstoff, eine Textdichtung, welche endlich ein hervorragendes Kunstwerk sei, und deren Inhalt vor allem etwas Neues, eigenartiges und sehr interessantes biete. Der polnische Jude erfüllte alle diese Bedingungen, u. deshalb hatte er auch einen so durchgreifenden Erfolg. Leider haben alle meine Opern - die letzte nicht ausgenommen - unter der Unzulänglichkeit der Dichtungen vor allem aber der Stoffe, mehr oder weniger zu leiden gehabt u. deshalb habe ich mir fest vorgenommen, nur dann noch eine - fünfte - Oper zu schreiben, wenn ich ein Buch fände, das durchaus eigenartig, neu und fesselnd wäre. Aber es scheint, dass ich ein solches Buch nicht finden soll, denn ich suche schon seit einem Jahr danach, - vergebens […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Katzmayr, Bertha, Sängerin (geb. 1874).‎

‎Visitkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎47 x 96 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlaubt sich Sie auf den Mittwoch den 1. März im Bösendorfersaale von meiner Schwester und mir veranstalteten Lieder- und Duett Abend aufmerksam zu machen und Sie höflichst zu dessen Besuch einzuladen". - Die Enkelinnen des Komponisten Heinrich Proch, Marie Seyff-Katzmayr (geb. 1869) und Berta Franziska Katzmayr waren als Konzertsängerinnen tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Kauders, Albert, Komponist und Musikkritiker (1854-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [Sommer 1870].‎

‎¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Gotthard: "Da ich längere Zeit krank war konnte ich nichts weiter von mir hören lassen. Doch ersuche ich Sie jetzt freundlichst, da ich noch einige Veränderungen an meinen Liedern vornehmen will, mir dieselben durch Ueberbringer freundlichst zukommen zu lassen [...]". - Albert Kaunders war seit 1882 als Musikredakteur und Kritiker bei verschiedenen Wiener Zeitungen tätig und verfaßte Prosatexte sowie die Libretti zu seinen beiden, in der Wagner-Nachfolge komponierten Romantischen Opern "Der Schatz des Rhampsinit" (1887) und "Walther von der Vogelweide" (1895). 1912 starb er in geistiger Umnachtung. - Etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 220,00 Kaufen

‎Kauffmann, Emil, Musikdirektor und Komponist (1836-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Tübingen, 27. VIII. 1903.‎

‎2 SS. 8vo. auf Doppelblatt. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Entschuldigen Sie, dass mit diesen Zeilen ich Sie belästige. Nachdem ich vor einigen Wochen von einem Herrn Navratil, 'Critiker u. Componist' in Krc bei Prag, wie er sich nennt, einen dringenden, flehenden Brief mit der Bitte um Unterstützung erhalten, er schildert mir sein Elend dem Smetana's ähnlich, schickte ich demselben in einem eingeschriebenen Briefe eine Summe von 15 Mk. Da ich nun seither, es sind bald 3 Wochen, keine Antwort mehr erhalten, so möchte ich bei Ihnen anfragen, ob es wirklich einen solchen, leidenden u. armen Musiker dort giebt. Ist das der Fall, so bin ich ganz zufrieden, nur wäre es mir leid, wenn ich einer Täuschung anheimgefallen wäre [...]". - Der Prager Komponist und Violinist Karel Navratil (1867-1936), Schüler von František Ondrícek, schrieb u. a. die Oper "Hermann und Salambo" und verfasste eine Biographie Smetanas. Emil Kauffmann war Universitätsmusikdirektor in Tübingen und komponierte über 64 Lieder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Kaufmann, Armin, Musiker und Komponist (1902-1980).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 4. XI. 1968.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Für Ihre alljährlich so treu wiederkehrenden Geburtstagswünsche sage ich Ihnen meinen besten Dank und grüße Sie herzlichst […]" - Armin Kaufmann studierte bis 1928 Musik in Brünn und an der Hochschule für Musik in Wien und war bis 1938 Mitglied des Rothschild-Quartetts, mit dem er Tourneen durch ganz Europa unternahm. Nach dessen von den Nationalsozialisten erzwungener Auflösung wurde Kaufmann Mitglied der Wiener Symphoniker und wirkte hier bis 1966 als Stimmführer der zweiten Geigen. Daneben machte er sich als Komponist zahlreicher Orchesterwerke - darunter vier Symphonien, Kammermusik sowie Konzerte für Soloinstrumente und Orchester - einen Namen. 1950 und 1966 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet. - Mit Adreßstempel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 40,00 Kaufen

‎Kaulich, Josef, Komponist und Kapellmeister (1827-1901).‎

‎Quittung mit U. Wien, 16. IX. 1876.‎

‎1 S. Folio. Quittung über die Gage von 83 fl 33 x, die Kaulich von der Kasse des K. K. Hofoperntheater für den Monat September 1876 erhalten hat. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift. - Von 1854 bis 1885 war Josef Kaulich Kapellmeister und Bühnenkomponist an der Wiener Hofoper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Keilberth, Joseph, Dirigent (1908-1968).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., 7. VI. 1968.‎

‎177:241 mm. S/W-Aufnahme (Brustbild) während einer Probe. "Dem grossartigen Cellisten Antonio Tusa in Bewunderung seines grossen Könnens und seiner aussergewöhnlichen Musikalität herzlichst gewidmet! | Josef Keilberth". - Der Schweizer Cellist, Komponist und Haydnforscher Antonio Tusa (1900-1982) war als Solo- und Orchestercellist im Winterthurer Stadtorchester tätig, trat als Dirigent u. a. mit dem bayerischen Rundfunkorchester auf und war durch seine Auftritte als Cellist bei Festivals und Musikwochen sowie in Dirigentenkursen mit zahlreichen bedeutenden Musikern und Dirigenten zusammengekommen. - Eine Aufnahme des Photographen Klaus Hennch (Zürich).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Keilberth, Joseph, Dirigent (1908-1968).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., 12. X. 1961.‎

‎203:251 mm. Halbfigürliches S/W-Portrait am Notenpult. "Meinem lieben Antonio Tusa, dem hervorragenden Cellisten zur Erinnerung an bald 25-jähriges Zusammenmusizieren! Josef Keilberth". - Der Schweizer Cellist, Komponist und Haydnforscher Antonio Tusa (1900-1982) war als Solo- und Orchestercellist im Winterthurer Stadtorchester tätig, trat als Dirigent u. a. mit dem bayerischen Rundfunkorchester auf und war durch seine Auftritte als Cellist bei Festivals und Musikwochen sowie in Dirigentenkursen mit zahlreichen bedeutenden Musikern und Dirigenten zusammengekommen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Keller, Karl, Komponist (1784-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Donaueschingen, 22. XII. 1825.‎

‎2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von ganzem Herzen wünsche ich dass Ihre Briefe Ihre völlige Wiederherstellung bewirkt haben möchte, und ich hoffe es auch, den Zerstreuung ist gewiß für viele Leiden das beste, dass einzige Mittel. Nur muß ich beklagen dass Sie uns bez. dieser Gelegenheit nicht das Vergnügen machten uns zu besuchen, gewiß hätten Sie in unserem kleinen Donaueschingen auch einige Zeit recht angenehm hinbringen sollen, und die freundlichste Aufnahme hätten Sie gewiß erwarten dürfen. Beiliegend übersende ich Ihnen nun wieder ein Heft Divertissements für eine Flöte, und ich glaube hoffen zu dürfen dass sie allen Liebhabern willkommen sein werden, denn gewiß habe ich keine Mühe gespart, und sie mit möglichster Überlegung geschrieben damit sie ihrem Zweck vollkommen entsprechen möchten. Den Titel habe ich diesmal deutsch gemacht, und ich denke Sie werden ihn ebenfalls zweckmäßig finden. Das früher geschriebene No: 3.) habe ich wieder heraus genommen, und ein anderes gemacht, Sie finden diese Nummer nun als Beilage und werden Sie schon gehörig einschalten lassen, ich habe nichts zum umwenden eingerichtet, indem ich wohl weiß dass Ihre Herrn Stecher viel besser als ich mit dergleichen umzugehen wissen […]". - Keller wurde 1817 Hofmusiker und später Theaterkapellmeister in Donaueschingen. - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Kellermann, Christian L., dänischer Cellist (1815-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Danzig, 17. III. 1857.‎

‎3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich in Erfahrung gebracht habe dass du in der schönen Steyermark weilst in der lieben Stadt Gratz in der ich so manche schöne Stunde verlebte so sende ich dir durch diese flüchtigen Zeilen meinen herzlichen Gruß und hoffe dich in den ersten Tagen der nächsten Woche persönlich zu umarmen. Ich gebe morgen hier mein letztes Concert und eile dann direct dem Süden zu; ich will einen kleinen Abstecher nach der Lombardei machen, aber bleibe erst einige Tage bey Euch und werde auch spielen, ich bin in sehr guthem Andenken in Gratz […]". Kellermann war Mitglied der kaiserlicken Kapelle in Kopenhagen. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Kerndl, Ella, Musikerin (1863-1940).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎58 x 97 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "bittet inständig um Ihre freundl. Anwesenheit bei meinem Concerte ich wäre Ihnen für eine Voranzeige von ganzem Herzen dankbar […]". - Ella Kerndl war als Pianistin, Komponistin und Klavierlehrerin tätig, später auch als Lehrerin für Harmonielehre und Kontrapunkt, Geigerin und Musikschriftstellerin. Ihre Kompositionen sind in den Jahren 1880-1903 entstanden, 1882 erschien ihre erste Komposition in Druck. Zu ihren Werken zählen vor allem Klavierkompositionen und Orgelwerke, sowie einige Lieder und Kammermusikwerke.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Ketten, Henry, pianist and composer (1848-1883).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 2 pp. "Etant libre pour ce soir à 5 heures je profiterai de votre gracieuse invitation d'hier en venant dîner avec vous […]". - On headed paper; with contemporary remark "An Frau Bösendorfer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 650,00 Kaufen

‎Keußler, Gerhard von, Komponist und Musikwissenschaftler (1874-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 28. X. 1900.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Gestatten Sie mir, Ihnen meinen verbindlichsten Dank für Ihren freundlichen Rat in Bezug auf eine Ergänzung meines Aufsatzes (v. Dirigentenamt) auszusprechen. Die von Ihnen bezeichnete Lücke habe auch ich empfunden, wenn ich nun auch neuerdings den schuldigen Beweis für meine Mutmassung nicht bringen kann, so wird doch jetzt mein Aufsatz als solcher dadurch weniger unvollständig, dass ich einen Passus hereinnehme, in dem ich mitteile, warum ich keinen Beweis zu liefern im Stande bin, wobei ich als ursprünglicher Naturwissenschaftler auf die moderne Psychologie mich stützen kann. Doch auf die Notwendigkeit dieser paar für den Aufsatz wichtigen Zeilen wäre ich selbst, glaube ich, nicht verfallen und bitte Sie daher meinen verbindlichen Dank anzunehmen […]". - Gerhard von Keußler studierte erst Naturwissenschaften an der Universität Dorpat und assistierte bei dem Biologen Edmund Russow, bevor er sich 1900 in Leipzig der Musik zuwandte. Von 1906 bis 1918 leitete er Symphonie-Konzerte und Chorvereine in Prag und ging dann als Dirigent der Sing-Akademie sowie der Philharmonischen Konzerte nach Hamburg. Danach trat er nur noch als Gastdirigent auf und widmete sich hauptsächlich seinen Kompositionen (DBE). - Am oberen Rand gelocht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Kiel, Friedrich, Komponist (1821-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eigenh. musikal. Albumblatt mit Initialen. Berlin, 16. V. 1861.‎

‎2 SS. 8vo. "Die [!] Schlesingersche Buch- und Musikhandlung (Herrn Heinrich Schlesinger in Berlin) habe ich meine Composition: Sonate für Pianoforte und Violine Op 16 (dem Fürsten Albrecht zu Sayn Wittgenstein Berleburg gewidmet) zum Zweck des Drucks zum ausschließlichen Verlag für alle Länder verkauft […]". Beiliegend Blatt mit eigenh. Initialen und 2 Notenzeilen aus dem Oratorium "Christus" [Or. f. Soli, Chor u. Orch., op. 60 (1870), vgl. MGG VII, 883]: "Wir gingen alle in der Irre […]" (1 S. Qu.-8vo, Berlin, 18. April 1881). - Kiel, Sohn eines Dorfschullehrers, erhielt ersten Musikunterricht von seinem Vater und begann autodidaktisch zu komponieren. 1827 übernahm Fürst Albrecht I. von Sayn-Wittgenstein-Berleburg die weitere musikalische Ausbildung, er lernte das Violinspiel und wirkte nach kurzer Zeit als Solist im Hoforchester. Von Caspar Kummer in Komposition unterrichtet, wurde Kiel 1840 Konzertmeister und Musiklehrer der fürstlichen Hauskapelle. Mit einem Stipendium König Friedrich Wilhelms IV. ging er zu kontrapunktischen Studien nach Berlin; er erwarb sich dort bald Ansehen als Musiklehrer, Komponist und Pianist. 1866 kam er als Kompositionslehrer an das Sternsche Konservatorium, wechselte 1870 in gleicher Funktion an die Akademische Schule für ausübende Tonkunst (spätere Musikhochschule) und leitete seit 1882 zudem eine Meisterklasse für musikalische Komposition an der Akademie der bildenden Künste.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Kiepura, Jan, Tenor (1902-1966).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. O. O., 20. III. 1929.‎

‎1 S. 8vo. Die Postkarte ein Brustbild des Schauspielers.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kiesewetter, Raphael Georg, Austrian music historian (1773-1850).‎

‎Autograph letter signed ("Kiesewetter"). Neuwaldegg near Vienna, 2 June 1840.‎

‎4to. 3 pp. on bifolium. To an unnamed baron, sending a "small self-contained essay" (transl. from the German original) on Arabian music.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.200,00 Kaufen

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 6. Juli 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Mit der Veröffentlichung der Notizen bin ich einverstanden, soweit Sie solche mir mittheilten […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 20. Oktober 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Sehr erfreut. Herr Mentscher soll das Vorspiel nur spielen für Militärmusik. Übrigens ist dasselbe für Militärmusik in einem wunderschönen Arrangement v. Witt da […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 16. Juni 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Danke Ihnen herzlich für Ihre Theilnahme. Es ist mir ganz gleichgültig ob Naumann in Prag etwas aufführt od. nicht von mir. Prag ist nicht die Welt u. Naumann nicht meine erste Autorität. Geben Sie sich meinetwegen also gar keine Mühe! […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 16. September 1897].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Ich arbeite gegenwärtig an keiner Komposition, habe aber eine Harmonielehre eben vollendet, nach unserem vollständig modernen System, die baldigst erscheint, mit vielen lehrreichen Beispielen von Wagner. Nach dem Ausspruche hervorragender Theoretiker wird das Buch grosses Aufsehen erregen […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 6. März 1892].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Komponisten Karl Navratil (geb. 1867): "Bitte außer den Tagesfragen, den Liedern u. d. Marsche die übrigen Zeitungen retour zu senden. Bitte die Rezensionen Hrn. Dr. Muck mitzutheilen […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

Anzahl der Treffer : 66.373 (1328 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 423 424 425 [426] 427 428 429 ... 557 685 813 941 1069 1197 1325 ... 1328 Nächste Seite Letzte Seite