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Anzahl der Treffer : 65.715 (1315 seiten)

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‎Hüe, Georges, Komponist (1858-1948)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 12. VI. 1917, 13,5 x 8,5 cm.‎

‎"A mademoiselle Marguerite Joly [...]" - 1879 erhielt Hüe den renommierten Rompreis. In den folgenden Jahren wurden insbesondere mehrere Opern von Hüe erfolgreich aufgeführt. 1922 wurde er Mitglied der Académie des Beaux-Arts als Nachfolger von Saint-Saëns. - Oberrand mit kleinen Knickspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 43371

‎Isasi, Andrés, Komponist (1890-1940)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Algorta, 6. VI. 1936, 1 Seite.‎

‎An Ludwig Bisschopinck, dem er verspricht, sein Klavieralbum zu senden.‎

Referenz des Buchhändlers : 50863

‎Inghelbrecht, Désiré-Émile, Dirigent und Komponist (1880-1965)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 2. IX. 1910, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn, dem er ein Manuskript aus seinen Kinderliedern zu 4 Händen übersendet. - Inghelbrecht war befreundet mit Claude Debussy, der ihn 1911 mit der Choreinstudierung für die Aufführung von "Le martyr de St. Sébastien" beauftragte.‎

Referenz des Buchhändlers : 50862

‎Hummel, Fritz, Maler (1828-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. III. 1886, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Wegen einer Besprechung von [Friedrich Wilhelm] Herrings silberner Hochzeit im Café Schulz in der Potsdamer Strasse.‎

Referenz des Buchhändlers : 45863

‎Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 26. I. 1927, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Geheimrat, dem Sie ihre Befürchtung mitteilt, er habe ihren Brief mit den italienischen Fragen nicht erhalten, da sie nichts mehr von ihm gehört habe.‎

Referenz des Buchhändlers : 42968

‎Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 11. VI. 1956, 4°. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller und Rundfunkredakteur Gert Kalow (1921-1991) mit Dank für dessen Buch "Zwischen Christentum und Ideologie": "[...] Ich habe gleich beim Frühstück geblättert und abgeschmeckt: Es ist ein Buch, das mich anspricht, es ist ein ausgesprochenes Futter für mich. Von den vielen Sachen, die man dauernd zugeschickt kriegt, eine der wenigen, die man sofort sympathisch in Angriff nehmen möchte! Leider muß ich die gründliche Lektüre noch ein wenig verschieben, da ich augenblicklich selbst mit einem neuen Buch ['Das Schiff. Aufzeichnungen eines Passagiers'] im Endspurt bin [...]". - "Das Schiff" erschien 1956 im Piper-Verlag, München. - Vgl. Wilpert-G. 15.‎

Referenz des Buchhändlers : 50810

‎Innitzer, Theodor, Kardinal (1875-1955)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. U. "+Th Kard. Innitzer" am Unterrand.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1935), 14 x 9 cm.‎

‎Sepiatönung. Rückseitig Atelierstempel: "Photo Paula Witsch, Wien IV., Prinz Eugenstr. 30". - Geringe Altersspuren‎

Referenz des Buchhändlers : 46578

‎Huntington Hartford, George II.,, Unternehmer und Multimillionär (1911-2008)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. New York, 17. XI. 1952, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Paul Elbogen in Hollywood: "[...] Because of the Interest you showed in my essay 'Has God Been Insulted Here?' [an essay on philosophy and morality (and lack of it) in the arts by one of its foremost modern patrons] as a pamphlet, perhaps you might like a copy in book form, I am taking the liberty of sending you one under separate cover. It seems to me that there are many people today seriously concerned with the condition of the arts. In case some of your friends are among them, possibly you might like to let them know that the book is now available [...]" - Eintragung von Elbogen.‎

Referenz des Buchhändlers : 45354

‎Huggenberger, Alfred, Schriftsteller (1867-1960)‎

‎Porträtdruck mit eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. Gerlikon bei Frauenfeld, Februar 1930, 22,5 x 15,5 cm. 1 Seite.‎

‎"... O süße Wegrast, wenn du weißt | Das heil'ge Staunen bleibt dir treu! | Noch mancher Tag ist ungelebt, | Und jeder Tag ist reich und neu [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 42971

‎Hormayr zu Hortenburg, Josef von, Historiker (1782-1848)‎

‎Brief mit eigenh. Grußformel und U.‎

‎o.J. Hannover, 18. VII. 1836, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schönem Siegel sowie Poststempel.‎

‎An den Juristen und Schriftsteller Friedrich Karl von von Strombeck (1771-1848) in Wolfenbüttel, dem er den vollständigen Namen seiner Innsbrucker Schwester Catharina von Ehrhart mitteilt sowie wegen Widmungen an die Gräfin Arco und Veterani und mit Hoffnung auf ein Zusammentreffen. - Der Tiroler Hormayr trat 1828 in den bayerischen Staatsdienst ein, wurde 1832 Ministerresident in Hannover und 1837 bayerischer Geschäftsträger bei den Hansestädten in Bremen.‎

Referenz des Buchhändlers : 43351

‎Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 16. V. 1905, 11 x 9 cm. 2 Seiten.‎

‎An eine Dame: "[...] Ich habe Sie damals schmählich im Stich gelassen - Ihr Brief kam erst wenige Tage vor dem Termin in meine Hände, und so schnell wollte mir nichts einfallen. Zufällig habe ich jetzt ein Gedicht, das ich Ihnen zur Verfügung stellen möchte, um Ihnen meinen guten Willen zu zeigen. Sollten Sie keine Verwendung dafür haben, bitte ich Sie um die Freundlichkeit es zurückzusenden [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 42966

‎Hultén, Pontus, Kunsthistoriker und Museumsdirektor (1924-2006)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stockholm, 11. VII. 1963, Fol. 1 Seite. Briefkopf "Moderna Museet".‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) wegen des Ankaufs von Werken von Auguste Herbin und Vasarely sowie mit einem Katalog zur Jackson Pollock-Retrospektive.‎

Referenz des Buchhändlers : 52756

‎Hume, John, Politiker und Nobelpreisträger (geb. 1937)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 16 x 21 cm. 1 Seite.‎

‎1998 wurde John Hume, Mitbegründer der irischen Labour Party (SDLP), gemeinsam mit David Trimble für seine Bemühungen um eine friedliche Lösung des Nordirlandkonflikts mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.‎

Referenz des Buchhändlers : 50735

‎Huxley, Sir Andrew, Physiker, Physiologe und Nobelpreisträger (1917-2012)‎

‎Karte mit eigenh. U. und Datierung.‎

‎o.J. Ohne Ort, 16. V. 1979, 15 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎Huxley erhielt 1963 gemeinsam mit John Carew Eccles und Alan Lloyd Hodgkin den Nobelpreis für Medizin "für die Entdeckungen über den Ionen-Mechanismus, der sich bei der Erregung und Hemmung in den peripheren und zentralen Bereichen der Nervenzellenmembran abspielt".‎

Referenz des Buchhändlers : 50619

‎Hübner, Alexander Graf von, Schriftsteller und Diplomat (1811-1892)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Präsidenten des Kommittes für öffentliche Sicherheit, Dr. Fava, in Französisch, mit Dank für die Besorgung eines Briefes und mit der Bitte um einen Besprechungstermin. - Hübner war ein unehelicher Sohn Metternichs und wurde in Metternichs Staatskanzlei beschäftigt. Er war Gesandter u. a. in Italien und Paris. 1859 wird Hübner Polizeiminister in Wien, von 1865-68 ist er österreichischer Botschafter in Rom. Er verfasste u. a. "Ein Jahr meines Lebens" (1848-49) und "Neun Jahre der Erinnerung eines österreichischen Botschafters in Paris unter dem zweiten Kaiserreich 1851-1859" (1904).‎

Referenz des Buchhändlers : 50362

‎Horneffer, Ernst, Philosoph (1871-1954)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Plauen im Vogtland, 6. XII. 1928, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An J. Feith in Prag mit einem Hinweis auf sein Buch "Am Webstuhl der Zeit" (1914). - Beiliegt: Horneffer, August, Philosoph (1875-1955). Dasselbe. Berlin, 27. V. 1929. - Hinweis auf ein Buch. - Die Brüder Ernst und August Horneffer traten 1899 bzw. 1900 in das Weimarer Nietzsche-Archiv ein, um Friedrich Nietzsches Nachlaß herauszugeben, überwarfen sich aber bald mit Elisabeth Förster-Nietzsche. - Beiliegend ein von Ernst Horneffer adressierter Umschlag.‎

Referenz des Buchhändlers : 48451

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1850], Gr.-4° 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Schriftsteller Ludwig August von Frankl, "im allgem. Krankenhause abzugeben": "[...] Bis jetzt (Donnerstag für um 9 Uhr) habe ich noch immer gehofft heute Abend erscheinen zu können u. deshalb meine Visite bein Hrn. v. Nell aufgeschoben, weil ich sie erst dann machen wollte, wenn ich meiner Sache gewiß wäre. Leider stellt es sich nun so, daß einer Berufspflicht langweiligste Ausübung mich heute in Anspruch nimmt u. daß ich also diesmal um die Freude komme, von Ihnen in Ihre Welt eingeführt zu werden, die mir deshalb denke ich nicht auf immer verschlossen bleiben wird [...]" - Rechts unten mit Ausschnitt ohne erkennbaren Textverlust. Falz beschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 46148

‎Huret, Jules, Schriftsteller (1863-1915)‎

‎2 eigenh Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 30. I. 1908 bzw. ohne Jahr, 8°. Zus. 8 Seiten. 2 Doppelblätter.‎

‎An eine Dame in Deutschland über seine Reise nach Ägypten und Kleinasien; zitiert Walther Rathenau. Der zweite Brief über sein Leben in Paris.‎

Referenz des Buchhändlers : 48177

‎Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 27. I. und 28. IV. 1954, Fol. 2 1/2 Seiten und die Karte. Gelocht.‎

‎An den Verleger Max Niedermayer vom Limes Verlag in Wiesbaden mit vier Vorschlägen zu dessen geplanter Gedichtantholigie "Verse der Liebe" (1954) und Dank für ein Belegexemplar davon. - Eintragungen des Empfängers.‎

Referenz des Buchhändlers : 51580

‎Ionescu, Take, rumänischer Politiker und Schriftsteller (1858-1922)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Jassy, 28. IX. 1917, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Madame: "[...] Permettez-moi de vous dire que que pour moi l'idée de paix en ce moment me parait sbsurde. Comme roumani elle me paraitrait criminelle. Je la combats de toutes mes forces [...] Mon pays a souffert comme aucun autre sauf la Serbie [...] le seul mot de paix me fait perdre mon sang-froid [...]" - Der rumänische Politiker und Außenminister, eine der profiliertesten Persönlichkeiten im politischen Leben Rumäniens, galt in Deutschland als sog. Kriegstreiber. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 51824

‎Hopfen, Hans von, Schriftsteller (1835-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, Rue Taitbout, 4, 5. XI. 1884, Kl.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Empfiehlt einer Berliner Schriftstellerin, ihre Novelle beim "Hamburgischen Correspondenten" einzureichen, wo er sie empfohlen habe. Mitte November hoffe er wieder in Berlin zu sein.‎

Referenz des Buchhändlers : 41208

‎Höllerer, Walter, Schriftsteller (1922-2003)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 10. III. 1985, Qu.-8°. 2 Seiten. Mit Umschlag.‎

‎Für eine Sammlerin in Bremen: "Philosophie der Neutronenbombe || Unsere Katze ist tot mit uns, aber | Kater Karlo blieb unversehrt mit Reagan im | Holywood-Filmarchiv [...]" - Rückseite mit Gedichtdruck.‎

Referenz des Buchhändlers : 41509

‎Hollaender, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1867-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. XI. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Deutsches Theater".‎

‎An Maximilian Harden: "[... Max] Reinhardt sendet Ihnen die herzlichsten Grüße, er weiß den Wert ihrer Ratschläge einzuschätzen, und er fühlt sich Ihnen auf das tiefste verpflichtet. Wir beide wünschen Ihnen baldige Besserung, wie schrecklich daß Sie so leiden müssen. Versuchen Sie es einmal mit meinem Heilmittel. Es ist die Dr. Laskersche Salbe [...]" - Von 1902 an wirkte Hollaender als Dramaturg und von 1904 an auch Regisseur bei Max Reinhardt. 1920 bis 1923 leitete er das Deutsche Theater Berlin.‎

Referenz des Buchhändlers : 43685

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. XII. 1915, 8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Maximilian Harden mit "kurzen Bemerkungen zum Scientismus." - 1907 übersiedelte Holitscher von München nach Berlin und wurde Lektor bei Cassirer.‎

Referenz des Buchhändlers : 43686

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (8 Zeilen) und U.‎

‎o.J. Berlin, 22. VII. 1837, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Dichter haben nichts zu schenken, | Geistig ist ihr Eigenthum: | Was sie singen, was sie denken | Ist ihr Reichthum - ist's ihr Ruhm?? | Solche anspruchlose Gaben | Beut ihr anspruchloser Sinn. | Darum nehme was sie haben | Geist und Güte freundlich hin [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 46417

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 25. IX. 1929, 4°. 1 Seite.‎

‎An Karl Strecker mit Übersendung seinen neuesten Novellenbandes, aus dem zwei Novellen bereits in Velhagen & Klasings Monatsheften erschienen seien.‎

Referenz des Buchhändlers : 44128

‎Hofmann, Josef, Pianist und Komponist (1876-1957)‎

‎Porträtphotographie (C. Mishkin, N. Y.) mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. London, 1920, 17,5 x 12.5 cm..‎

‎"To Mrs. Sonia Purver with kindest greetings [...]" - Hofmann gilt als einer der besten Pianisten aller Zeiten. Seine Technik war unbegrenzt, sein Geschmack absolut stilsicher. Sergei Rachmaninow, der Hofmanns pianistisches Können höher einschätzte als sein eigenes, widmete ihm 1909 sein 3. Klavierkonzert. - Minimal knittrig, kleine Eckfehlstelle.‎

Referenz des Buchhändlers : 43370

‎Hofmann, Ludwig von, Maler (1861-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rom, ca. 1895, 8°. 1 Seite.‎

‎Einladung zum Essen für Ludwig B. Dawison: "[...] anbei folgt endlich die versprochene Photographie. Wenn Sie zu Hause sind, kommen Sie vielleicht einen Moment herüber, mein neues Lokal zu sehen, wir könnten dann zusammen essen [...]. - Hofmann gründete 1890 in Berlin mit Max Liebermann, Lovis Corinth u. a. die spätere Sezession, freundete sich u. a. mit Gerhart Hauptmann an und war seit der Gründung 1895 ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "Pan". 1903 wurde er an die Kunstschule Weimar berufen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46335

‎Hofmann, Ludwig von, Maler und Graphiker (1861-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rom, 10. IV. 1896, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎An (Ludwig B.) Dawison: "[...] es folgen hiermit 9 Notenhefte - sind es alle? Mir ist, als wäre noch ein grosses dabei gewesen, aus dem Sie einzelne Lieder von Brahms gesungen haben, kann es aber nicht finden [...]." - Hofmann gründete 1890 in Berlin mit Max Liebermann, Lovis Corinth u. a. die spätere Sezession, freundete sich mit Gerhart Hauptmann an und war seit der Gründung 1895 ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "Pan". 1903 wurde er an die Kunstschule Weimar berufen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46590

‎Hoffmann, Hans, Schriftsteller (1848-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 23. IX. 1908, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf "Deutsche Schillerstiftung". Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An den Buchhändler Max Lampe in Radebeul mit Empfehlungen für einen Leseabend: "[...] Kleine feine Kreise haben andere Wünsche und Verständnissphären als derbe Massen. Im Allgemeinen eignen sich am besten kurze, humoristische Sachen; das ernste, intimere liest man am besten im stillen Kämmerlein. Am reichsten [...] sind wohl die 'Ostseemärchen' [1897 ...] und 'Von Frühling zu Frühling' [1889 ...]" Schließt weitere Empfehlungen an. - Hoffmann war 1882-84 Leiter der "Deutschen Illustrierten Zeitung" in Berlin. Er schrieb Novellen, historische Romane, Humoresken und Gedichte. Seine Heimat Pommern spielt in seinem Werk eine wichtige Rolle. 1902 wurde er Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung in Weimar.‎

Referenz des Buchhändlers : 41908

‎Holm, Korfiz, Schriftsteller und Verleger (1872-1942)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1. V. 1901, 8°. 1 1/2 Seiten. Briefkopf "Albert Langen Verlag".‎

‎"Sehr verehrter Herr Doctor, einliegend einiges auf den Goethebund bezügliche. Ich hatte seit der letzten Abrechnung mit Herrn Döscher an Einnahmen für den Bund zu verzeichnen: [...] Im ganzen M. 4.60, die ich zur Disposition des Bundes halte [...]" - Korfiz Holm war beim Verlag Langen in leitender Stellung tätig.‎

Referenz des Buchhändlers : 46101

‎Höllerer, Walter, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler (1922-2003)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 31. I. 1957, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Dank für die "Einladung zu den Veranstaltungen der Basler Surrealistengruppe".‎

Referenz des Buchhändlers : 52675

‎Holley, Robert William, Biochemiker und Nobelpreisträger (1922-1993)‎

‎Karte mit eigenh. U., farbige Originalfotografie als Beilage.‎

‎o.J. Ohne Ort, (August 1978), 15 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎Holley erhielt 1968 gemeinsam mit Har Gobind Khorana und Marshall Warren Nirenberg den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "für die Interpretation des genetischen Codes und seiner Funktion bei der Proteinsynthese".‎

Referenz des Buchhändlers : 50646

‎Hofstädter, Robert, Physiker und Nobelpreisträger (1915-1990)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

‎1961 erhielt er zusammen mit R. L. Mössbauer den Nobelpreis für Physik für "seine Pionierarbeiten zur Elektronenstreuung an Atomkernen und seine dadurch gewonnenen Entdeckungen, die die Struktur des Atomkerns betreffen".‎

Referenz des Buchhändlers : 50609

‎Hohenthal, Peter Friedrich Johann, Gesandter am Reichstag (1735-1819)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Regensburg, 20. IV. 1787, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎In französischer Sprache. An den Baron Oxenstierna mit Dank für übersandte Schriften, die er bewundere. Er verbessert einen Druckfehler und möchte gerne über die Zustände in Bayern schreiben. - Zu Hohenthal vgl. Bosl 365. - Schöner galanter Brief.‎

Referenz des Buchhändlers : 50360

‎Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig von, Staatsmann (1819-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 12. VII. 1876, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit gepr. Initialen.‎

‎Wegen eines Treffens in Straßburg.‎

Referenz des Buchhändlers : 50363

‎Hofmeister, Friedrich, Verleger und Bibliograph (1782-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 29. III. 1840, Gr.-4°. 1 Seite. Bläuliches Papier mit rückseit. Adresse und Siegelausriß.‎

‎An den Botaniker Eduard Fenzl (1808-1879) in Wien: "[...] Der sicherste Weg zum Ziele scheint mir, daß Sie gelegentlich die kostbaren Jacquinschen 3 Werke meinem Freunde Herrn P. Mechetti zur Spedition an mich übergeben nachdem dieselben sorgfältig in eine starke, gutpassende Kiste verpackt worden sind. Ich hoffe, Ihnen 500 bis 600 Gulden Münze für das Ganze zu schaffen, wenn ich im Stande bin, die Werke in natura vorzulegen. Der Käufer schließt mit Ihnen selbst unmittelbar ab, wenn es dahin kommt, ich begnüge mich gern mit einigen brasilianischen Pflanzen, die der verstorbene Freund Pohl mir zwar häufig versprochen aber nie geliefert hat. Ich weiß daß sehr reichlich eingelegt worden ist. Meine Lieblinge sind vorzugsweise die Leguminosien. Gehts nicht, so habe ich nur - gewünscht. Gestern habe ich schon Sr. Maj. dem König von Sachsen von Ihren Werken wissen lassen, aber ich glaube, diese Werke sind schon alle in der Dresdner Bibliothek. Wenn wider alles Vermuthen bis zum Herbst der Handel nicht zu Stande kommt, so sende ich Ihnen ohne allen Schaden das Ganze zurück und trage die Hälfte der Transportkosten für das Vergnügen, diese Schätze mit Muße betrachten zu dürfen [...]" - Der österreichische Botaniker Nikolaus Joseph von Jacquin (1727-1817) schuf sehr wertville botanische Tafelwerke. Hofmeister befasste sich neben seinem Verlag mit Naturwissenschaften, besonders Botanik und Gartenbau.‎

Referenz des Buchhändlers : 40474

‎Hoferichter, Ernst, Schriftsteller (1895-1966)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "Ernst".‎

‎o.J. München, 23. XII. 1929, 1 Seite.‎

‎An Eugen Roth mit Dank für eine Einladung wegen einer Arbeit.‎

Referenz des Buchhändlers : 46125

‎Hoetzsch, Otto, Hitoriker und Politiker (1876-1946)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 30. V. 1917, 4°. 1 Seite.‎

‎An Harald von Hoerschelmann wegen eines Beitrags für dessen Kultur-Korrespondenz. - Hoetzsch lehrte Osteuropäische Geschichte an der Universität Berlin.‎

Referenz des Buchhändlers : 53305

‎Hoensbroech, Paul von, Schriftsteller und Jurist (1852-1923)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin-Großlichterfelde, 14. XI. 1910, 1 Seite.‎

‎An die Redaktion des Prager Tagblattes mit der Bitte um Besprechung seines Buches "14 Jahre Jesuit" (1909), das sehr aktuell sei.‎

Referenz des Buchhändlers : 42964

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955)‎

‎Fallbeil und Reifrock. Neue Novellen.‎

‎o.J. Wien, Wila [Wiener literarische Anstalt], 1921, Kl.-8°. 141 S., 1 Bl. Illustr. OPp..‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 11. - Vortitel mit eigenh. Widmung und U. des Verfassers "Herrn Paul Busson in alter Verehrung | Robert Hohlbaum | Wien, im Mai 1921." - Titel mit Bibl.-Stempel des Schriftstellers Paul Busson (1873-1924).‎

Referenz des Buchhändlers : 52304

‎Hirth, Georg, Schriftsteller und Verleger (1841-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Unterbuchberg, 26. VI. 1914, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf "Jugend".‎

‎An einen Herrn mit der Hoffnung, daß das von ihm weitergegebene "Elektrolyt" seiner Mutter Erleichterung verschafft habe und Empfehlung der Ludwigs-Apotheke in München.‎

Referenz des Buchhändlers : 41662

‎Hoensbroech, Paul Graf von, Schriftsteller (1852-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. IV. 1898, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.‎

‎An Maximilian Harden über einen Artikel in der Streitsache mit dem Historiker und Politiker Hans Delbrück, der Harden verletzt habe. - 1898 leitete Hoensbroech acht Monate lang die "Tägliche Rundschau". - Mehrere Löchlein im Respektblatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 43673

‎Hirzel, Georg, Verleger (1836-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Nizza, Pension Tarelli, 11. III. 1897, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung "mit der Abschrift eines Briefes unseres alten Kaisers an seinen Bruder Prinzen Karl, dessen Original sich in meiner Autographensammlung befindet. Halten Sie ihn ganz oder theilweise des Abdrucks für werth, so steht er Ihnen für die 'Zukunft' zur Verfügung. Wir sind hier sehr gespannt, was Sie über die letzte Kaiserrede bringen werden, es ist eine brennzliche Aufgabe und doch möchte man sich Luft machen [...]" Verspricht, demnächst den neuesten Band von Treitschkes Aufsätzen zu übersenden.‎

Referenz des Buchhändlers : 43731

‎Hillebrandt, Alfred, Sanskritologe (1853-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Deutsch-Lissa bei Breslau, 7. V. 1915, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden, dem er den Abdruck seiner Bismarck-Rede gestattet; verspricht einen Beitrag gegen die weitere "Dilettantisierung unserer höheren Schulen". - Hillebrandt verfasste etwa 50 Schriften über altindische Kultur und wurde zu einem der größten Sanskritologen.‎

Referenz des Buchhändlers : 43694

‎Hillebrand, Lucy, Architektin (1906-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 26. XII. 1958, Fol. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An Frau Zill mit Dank für ein Päckchen: "[...] 'Bauen und Leben' von Bonatz kannte ich nicht und freue mich sehr darin zu lesen! Bonatz selbst kenne ich von Tagungen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43641

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kaufbeuren, 20. II. 1917, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann bei Übersendung eines Beitrags für dessen Kultur-Korrespondenz. - Georg Hirschfeld war 1917 Landsturmmann. Seine Schriften wurden vom Nationalsozialismus in Deutschland verboten.‎

Referenz des Buchhändlers : 53307

‎Hlavácek, Anton, Maler (1842-1926)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 8. II. 1911, Kl.-4°. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎An Eduard Kremser: "Du verzeihst mir wenn ich Dir das Bild noch nicht gesandt habe, aber ich komme damit nicht zurecht was mich sehr verstimmt und ärgert [...]" - Hlavacek malte u. a. das "Panorama von Wien und seinen Umgebungen vom Nußberg bei Nußdorf" für den Steinernen Saal des Wiener Rathauses.‎

Referenz des Buchhändlers : 50942

‎Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller und Maler (1916-1991)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Rückseite.‎

‎o.J. Poschiavo, 6. XI. 1989, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎I. "Cur potius sit" ("Warum es mehr sei", nach Christian Wolff, zitiert von Schopenhauer). - II. Porträtfoto der Münchner Fotografin Felicitas Timpe (1923-2006) um 1960, auf der Rückseite Atelierstempel sowie der eigenh. Namenszug "Hildesheimer".‎

Referenz des Buchhändlers : 46695

‎Hirsch, Olga (geb. Ladenburg), Buntpapierforscherin (1889-1968)‎

‎3 eigenh. Brief- und Postkarten mit U.‎

‎o.J. Cambridge, 21. XII. 1958 bis 11. IV. 1959, Verschied. Fornmate. 4 Seiten.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg. - I. (21. XII. 1958): "Vor einer halben Stunde bin ich ins Auto gestiegen in dem mich mein Sohn an den Londoner Flughafen bringt. Ich gehe für 5 Wochen nach Nairobi - Kenya zu meiner Tochter [...]" Bedankt sich für Büchlein mit Goethebriefen. - II. (11. IV. 1959) Ausführlicher Dank für Glückwünsche zu ihrem 70. Geburtstag. - III. Widmung auf einer Bildkarte. - Olga Hirsch war die Frau des Frankfurter Industriellen und Musikbibliophilen Paul Hirsch (1881-1951).‎

Referenz des Buchhändlers : 44675

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