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Number of results : 20,463 (410 Page(s))

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‎Reichmann, Theodor, Sänger (1849-1903)‎

‎Foto-Doppelporträt mit Hermann Winkelmann (Tenor, 1847-1912).‎

‎o.J. Wien, [ca. 1885], (14,5 x 10,5 cm). Auf Original-Untersetzkarton.‎

‎Das Foto-Bildnis entstand sicherlich während der Zeit des gemeinsamen Engagements an der Wiener Hofoper.‎

Bookseller reference : 60983

‎Reichmann, Theodor, Sänger (1849-1903)‎

‎Kabinett-Foto (Krziwanek, Wien) als "Wilhelm Tell".‎

‎o.J. Wien, 1893, (14 x 10 cm). Auf Original-Untersetzkarton.‎

‎Nach Engagements an den Opernhäusern von Rotterdam, Köln, Straßburg, Hamburg und München folgte Reichmann, Bariton und bedeutender Wagner-Interpret, einem Ruf an die Wiener Hofoper.‎

Bookseller reference : 60982

‎Reichstein, Tadeus, Chemiker und Nobelpreisträger (1897-1996)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug am Kopf.‎

‎o.J. Basel, 1978 (Poststempel), Fol. 14 Seiten auf 14 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎In deutscher Sprache, mit englischer Summary, blauer und schwarzer Tinte sowie Bleistift: "Dryopteris tyrrhenica [...] ein lange verkannter westmeditarraner Farn." - Nach seiner Emeritierung 1967 widmete Reichstein sich dem Studium der Farne.‎

Bookseller reference : 50493

‎Reicke, Georg, Schriftsteller (1863-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. V. 1906, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn, dem er mitteilt, daß biographisches Material über ihn im "Deutschen Zeitgenossenlexikon" zu finden sei.‎

Bookseller reference : 42919

‎Reif, Stefan C.; Reif, Shulamit [Tr.]‎

‎The Cambridge Genizah Collections: Their Contents and Significance [SERIES]: Cambridge university library Genizah series 1‎

‎205X305mm. XIV + 239 pages. Hardcover and spine with gilt lettering. Includes b/w plates. Cover corners bumped. Spine slightly stained. Spine edges slightly worn. Otherwise the book is in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
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[Books from The Book Gallery]

€27.82 Buy

‎Reiff, Jacob Friedrich, Philosoph (1810-1879)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Tübingen, 2. XI. 1843, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Vorlesungsankündigung: "Ich werde Philologie Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag v. 5-6 im untern theolog. Hörsaal im Stift lesen u. Montag den 6. Nov. anfangen [...]" - Reiff war 1835 Repetent in Maulbronn und Schöntal, 1837 am Stift in Tübingen. 1840 zum Stadtvikar in Stuttgart ernannt und promoviert, habilitierte er sich 1841 und war seit 1843 Prof. der Philosophie an der Univ. Tübingen, deren Rektorat er 1863 übernahm.‎

Bookseller reference : 36794

‎Reifferscheid, Heinrich, Maler und Radierer (1872-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wannsee, 26. III. 1922, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Direktor des Herzog Anton-Ulrich-Museums in Braunschweig Paul Jonas Meier (1857-1946) wegen seiner "im Verlag F. Bruckmann in München erschienenen Dichter-Widmungen" für die er Prozente von dort bezöge.‎

Bookseller reference : 56703

‎Reigersberg, August Lothar von [?], Polizeidirektor (1815-1888)‎

‎Eigenh. Unterschrift auf einem lithographierten und handschriftlich ausgefüllten Schriftstück.‎

‎o.J. München, 26. V. 1857, Fol. 1 Seite. Mit Dienststempel.‎

‎Reisepaß für den Polizeikommissar Wilhelm Scherer aus München zu einer Urlaubsreise in die Rheinpfalz.‎

Bookseller reference : 53004

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Iglau, 17. III. 1872 (richtig 1922), 8°. 1 Seite.‎

‎Notenzeile mit grotesker Notation: "Hab Sonne im Herzen und Haemorrhoiden im Gehirn! Rabindranath Reimann." - Auf der Rückseite Eintragung von Jenko Georgi.‎

Bookseller reference : 47320

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bremen, 12. VII. 1922, Gr.-8°. 1 Seite. Glattes Papier.‎

‎An den Zeichner Alfred Kubin: "Entschuldigen Sie, verehrter Alfred Kubin, aber ich muss Ihnen unbedingt einen schönen Gruss schicken und herzlichen Dank dazu. Eigentlich aus gar keinem Grund. Bloss, weil Sie auf der Welt sind. E. W. Bredts Buch [über Kubin; 1922; Marks A-65] habe ich mir vor drei Tagen hier gekauft und blättere immer darin und schaue mir die Reproduktionen an, wie ein kleines Kind das erste Märchenbuch anschaut. Komplimente und hohle Redensarten erwarten Sie sowieso nicht. Aber seit der Will Scheller in Cassel mir das gezeigt hat, was er von Ihnen besitzt, und so schauderhaft von Ihnen geschwärmt hat, bin ich Ihnen nun bis auf weiteres sehr zugetan - auf die Gefahr hin, dass Ihnen das wurscht ist [...]"‎

Bookseller reference : 38248

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1928, Qu.-8°. 1 Seite. Montiert.‎

‎"Aber die besten Geschichten aus dem Sachsenlande stehen in den 'Neuen Sächsischen Miniaturen' [...]"‎

Bookseller reference : 44659

‎Reinecke, Carl, Komponist und Dirigent (1824-1910)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 11. II. 1886, 8°. 1 Seite. Klappkarte "Billet de Correspondance".‎

‎Vier Takte für Klavier, "Aus Op. 165 'Ein Märchen ohne Worte'", E-dur, 6/8-Takt. Aus Nr. I (Vorspiel) dieser "10 Stücke für Klavier". - Etw. stockfleckig.‎

Bookseller reference : 58458

‎Reinecker, Herbert, Schriftsteller und Drehbuchautor (1914-2007)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14,5 x 10,5 cm.‎

Bookseller reference : 59362

‎Reiner, Imre, Maler und Grafiker (1900-1987)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Lugano], 16. II. 1963, Fol. 1 Seite.‎

‎An Karl Rauter: "[...] Ungar, Deutschland (nach dem ersten Weltkrieg), Amerika, Paris, England ... zweiter Weltkrieg, Schweiz ... Wie viel die Menschen sich herumwälzen müssen, bis sie endlich ihre Ruhe, ihre Einsamkeit finden! Ja, und nun finden Sie diese, dann kann es so kommen, wie Platon es zu Dion sagte: Die Selbstgefälligkeit ist die Gefährtin der Einsamkeit. Ich lebe allein am Waldesrand am Berge. Es klingt so wie im Märchen, aber es ist keines. Meine Frau und ich vertragen uns sehr gut und das linderte immer unsere Armut. Immerhin war ich in der Lage aus einem meiner Buben einen Arzt und aus dem anderen einen Chemiker werden zu lassen. Beide wollten es gerne, und ich arbeitete um das Studium zu ermöglichen. Beide sollten einen 'anständigen' Beruf erlernen, um nicht so ein ewig wartender, wartender, wartender Bettler zu sein wie ihr Vater der obendrein überall und immer ein Fremdling ist [...]" - Selten.‎

Bookseller reference : 60522

‎Reiners, Rita, Schriftstellerin (1911-1988)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (7 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 23. IX. 1978, Fol. 1 Seite.‎

‎"Das Licht || Ich habe nichts als meine Augen, | um das Licht zu sehen. | Ich habe nichts als meine Haut, | um das Licht zu spüren | und den Wunsch, | selber Licht zu werden | und zu leuchten [...]"‎

Bookseller reference : 41807

‎Reinhardt, Heinrich, Komponist (1865-1922)‎

‎5 eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 1896/1912, 8° (Doppelblätter). 9 1/2 Seiten u. gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An E. Kremser; geht auf dessen kritische Äußerungen über seine Operette "Napoleon und die Frauen" ein, durch die er sich anfangs verspottet fühlte.‎

Bookseller reference : 60185

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926- 2008)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 5. III. 1967, 4°. 1/2 Seite.‎

‎An Hans Dollinger, Redakteur der Zeitschrift "Die Kultur": "...Ich danke Ihnen für Ihren Brief vom 16.2. und sende Ihnen in der Anlage ein Gedicht (Schwalbe von Olevano) und einige Erzählungen, die aus einem Zyklus 'Sternbilder' sind, [...]". - Ohne die genannten Beilagen. - Gelocht.‎

Bookseller reference : 61274

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926-2008)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 4. I. 1980 und 27. V. 1981, 4°. 2 Seiten.‎

‎Beide Briefe an die Berliner Ärztin Frau Dr. Ryguschik. - I. "[...] Daß Ihnen mein Buch gefallen hat, das war für mich sehr wichtig, denn die moderne Literatur ist dabei, ein Selbstversorgerverein zu sein, die einen Literaten lesen, was die anderen Literaten schreiben, die Bücher werden am Leben vorbeigeschrieben und der Hauptbetroffene ist der deutsche Wald. Deshalb gehe ich auch nicht mehr zur Frankfurter Buchmesse, denn der Gedanke, was hier für Wälder zu sinnlosem Papier verarbeitet wurden, bedrückt mich tief. Ich möchte nicht zu den Schriftstellern gehören, die für nichts und wieder nichts schreiben, nur damit Bücher entstehen. Deshalb die knappe Form [...] Massagemäßig bin ich fast so gut bearbeitet wie irgend ein Hochleistungssportler [...]" - II. Interessante Gedanken über den idealen Hausarzt und seine Tätigkeit. - Christa Reinig litt an Morbus Bechterew. - Knickfalten.‎

Bookseller reference : 41136

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926-2008)‎

‎Typoskriptblatt mit zahlr. Bleistiftkorrekturen sowie eigenh. Begleibrief mit U.‎

‎o.J. München, 1. III. 1972 u. 8. XII. 1990, 4°. 3 Seiten.‎

‎Typoskript zu einer Kurzgeschichte über Lichtausfall im Kühlschrank und eine Schmalzstulle. Begleitbrief: "In einer modernen Literatenküche fällt kaum noch Handschriftliches an [...] Nun ist hier ein Entwurf derart daneben geraten, daß man ihn als gemischt handschriftlich bezeichnen könnte [...]" - Beiliegend ein weiterer eigenh. Brief mit U., München, 1. III. 1972: "hier ist nichts los - außer daß alle Kinder Ahornnasen tragen."‎

Bookseller reference : 43271

‎Reinke, Johannes, Botaniker (1849-1931)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Luzern, 3. IX. 1926, Qu.-Fol. 1 Seite. Bütten.‎

‎"[...] Goethe sagte einmal: 'Gar viel vermag die Pflicht, unendlich mehr die Liebe!' Das gilt zumal für den Naturforscher. Ob er seine Pflicht erfüllte, haben andere zu beurteilen. Er selbst aber weiss, dass nur mit grösster , hingebender Liebe zum Gegenstande ein Problem seiner Lösung entgegengeführt werden kann [...]" - Johannes Reinke war Botaniker und vitalistischer Philosoph an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.‎

Bookseller reference : 59864

‎Reinking, Wilhelm, Bühnenbildner (1896-1985)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 10. II. 1941, Fol. 1 1/2 Seiten.‎

‎An Hermann Dollinger am Landestheater Darmstadt: "[...] Die Zauberflöte, nach der Sie sich erkundigen war hier der größte Erfolg in jeder Hinsicht, den ich je erlebt habe, obwohl die Besetzung sehr durchschnittlich war. Ein reiner Inszenierungserfolg. Wir könnten das Stück en suite geben und wären sicher 50 x ausverkauft. Meine Zeichnungen und Photos sind alle verpackt im Keller, da es mein wertvollster Besitz ist. Ich werde sie außerdem vor Beginn der großen Frühjahrsangriffe wegschicken. Sie werden verstehen, daß ich aus diesem Grunde ihren Wunsch, zu der Ausstellung in Darmstadt einige Blätter beizusteuern leider nicht erfüllen kann. Nächsten Sonntag habe ich Premiere von einer ganz abscheulichen Oper von Malipiero [...]" - Reinking war seit 1937 an der Hamburger Staatsoper. 1941-45 war er Ausstattungsleiter an der Staatsoper in Wien. - Löchlein in der Knickfalte.‎

Bookseller reference : 38956

‎Reiprich, Walter, Schriftsteller (1924-1991)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (30 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Die Oder || Oder - | zwischen | Wiesen | und | Schilf | Schaumfliesen | über | blinkenden | Wellen [...] "‎

Bookseller reference : 41808

‎Reisenauer, Alfred, Pianist und Komponist (1863-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Norrköping, 8. X. 1886, 8°. 2 1/2 Seiten, auf einem Doppelblatt.‎

‎Wohl an Leopold Alexander Zellner, den Generaldirektor der Gesellschaft für Musikfreunde (1823-1894): "... Verzeihen Sie, wenn der erste Brief, den ich aus dem Auslande an Sie richte, schon wieder mit einer Bitte beginnt, aber es geht leider nicht anders. Ich hatte Ihnen versprochen, im ersten oder zweiten Gesellschaftskonzert in Wien zu spielen und bin selbstverständlich, wenn es sich nicht ändern lässt, bereit, dieses Versprechen zu halten. Sollte es Ihnen aber irgend möglich sein, dahin zu wirken, dass ich erst nach Weihnachten spielen bedarf, so würden Sie mich dadurch äusserst verbinden. Ich mache im Augenblick eine Tournee durch London, wollte auch concret wie verpflichtet 2 Monate hindurch, d.h. bis zum 24ten November fast täglich auch spielen ..." - Reisenauer war seit 1874 ein Schüler von Franz Liszt, von er bis zu dessen Tod 1886 unterrichtet wurde.‎

Bookseller reference : 61013

‎Reiser, Othmar (Otmar), Ornithologe und Botaniker (1861-1936)‎

‎11 Autographen: 8 eigenh. Briefe mit U., 2 eigenh. Postkarten mit U. sowie Manuskript mit eigenh. U.‎

‎o.J. Sarajewo, Pyrgos und Pickern bei Marburg an der Drau, 1894-1932, Verschied. Formate. Zus. ca. 18 Seiten.‎

‎An den Botaniker Karl Rechinger (1867-1952) in Wien‎

Bookseller reference : 59722

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎10 eigenh. Briefe und 1 eigenh. Ansichtskarte, jeweils mit U.‎

‎o.J. Seefeld, Innsbruck, Garmisch-Partenkirchen, 26. VII. 1952 bis 8. X. 1962, Verschied. Formate. Zusammen 18 Seiten. Beiliegend 17 Gegenbriefe (Typoskript-Durchschläge) 19. X. 1960 bis 5. III. 1963.‎

‎An Johannes von Guenther, über Besuche von und bei Bermann-Fischer, eine Erkrankung Katia Manns, Lektüre, Buchgeschenke, R. C. Sherrifs Drama "The Long Sunset" (verfilmt 1963) und das kulturhistorisch-europäische Selbstverständnis der Briten: "[...] ja der eigentümliche englische Stolz auf die Beziehung oder fast Blutsverwandtschaft zum resp. mit dem alten Rom [...]. Auch ist es ja ganz etwas anderes, wenn 'Germans' noch heute 'German' sind, oder, im Deutschen, 'Germanen'! Und Britain noch heute Britains sind. Da ist die Beziehung über Jahrhunderte weg gleich da. Ebenso ist es für Engländer sofort klar, dass der 'soldier of fortune', also der Abenteurer, Glücksritter 'Arthur' eben kein anderer ist als der sagenhafte spätere König (Artus!) - das würde aber kein deutsches Publikum merken! [...]".‎

Bookseller reference : 50121

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München und Garmisch-Partenkirchen, 3. II. bis 25. XI. 1959, Verschied. Formate. Zus. ca. 6 Seiten.‎

‎Über eine Gedichtanthologie von Guenthers und dessen Übersetzungen sowie seinen 75. Geburtstag und die Arbeit für "Readers Digest". Erwähnt Katia und Erika Mann: "[...] Nie wieder Schriftsteller, bei der nächste Inkarnation! Was ist z. B. das Malen und Musizieren lustig dagegen [...]" - Dazu 2 Gegenbriefe in Durchschlag.‎

Bookseller reference : 60550

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 2. XI. 1954, Quer-8°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An den Historiker Georg Böse, Dank für Geburtstagsglückwünsche.‎

Bookseller reference : 53116

‎Reiter, Josef, Komponist (1862-1939)‎

‎2 eigenh. Visitenkarten.‎

‎o.J. , o.O.u.D., 6 x 10,5 cm.1 1/2 Seiten..‎

‎In Schulangelegenheiten.‎

Bookseller reference : 60187

‎Reiterer, Ernst, Komponist und Dirigent (1851-1923)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Lainz, 1. & 11. X. 1904, Kl.-8°. Doppelblätter. 2 Seiten.‎

‎Wegen eines Gutachtens gemeinsam mit Kremser.‎

Bookseller reference : 60188

‎Reiterer, Ernst, Komponist und Dirigent (1851-1923)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wien, 1904-05, Verschied. Formate (8° und Kl.-4°). Zus. ca. 6 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An Eduard Kremser mit Übersendung der Stoll'schen Operette "Prinz Leichtsinn" zur gerichtlichen Begutachtung.‎

Bookseller reference : 55073

‎Reithmayr, Franz Xaver, Theologe (1809-1872)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Köln, 12. IX. 1845, Kl.-8°. 1/2 Seite.‎

‎Widmungsblatt: "In signum amicitiam et tesseram hospitalitatis [...]" - Reithmeyr lehrte seit 1841 als Prof. der neutestamentlichen Exegese an der Univ. München. Ursprünglich ein Gegner der Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit, fügte er sich nach dem Ersten Vatikanischen Konzil der kirchlichen Lehre.‎

Bookseller reference : 36826

‎Reitz-Sbresny, Inge, Schriftstellerin (1927-2011)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (11 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Mainz, 7. X. 1988, Fol. 1 Seite.‎

‎"Verweigerung || Der Karl hat blind das Kriegsende kommen sehen. | Der Georg ist mit einem Bein nachhause gelaufen. | Der Philipp ist ganz draußen geblieben. | Der Michael muß heute vor dem Richter erklären, | warum er andere nicht blind, hinkend oder tot machen will [...]"‎

Bookseller reference : 41809

‎REJANE (Gabrielle Réju dite).‎

‎Corespondance adressée à Marcel Ballot.‎

‎5 lettres, 4 billets et une carte de visite autographes signés,12 pages au total format in-8 ou in-12 (deux en-têtes imprimés du "Théâtre Réjane" et deux à son monogramme), 1895-1912. Intéressante correspondance. A la tête du théâtre qui porte son nom, la comédienne transmet un manuscrit. Attendant le bateau à Marseille en compagnie du comédien Dario Niccodemi qui contresigne la lettre, elle visite un antiquaire. Dans une longue lettre, elle évoque une représentation d'Odette de Victorien Sardou... On joint un beau portrait photographique par Reutlinger de l'actrice en pied pour Madame Sans-gêne (tirage sur papier albuminé contrecollé sur carton, format carte de cabinet, un peu piqué), ainsi que le livret de Madame Sans-gêne dans une édition de L'Illustration théâtrale (in-4 agrafé, décembre 1907). Bon ensemble.‎

Bookseller reference : 114849

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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‎REJANE (Gabrielle Réju dite).‎

‎Corespondance adressée à Marcel Ballot.‎

‎5 lettres, 4 billets et une carte de visite autographes signés,12 pages au total format in-8 ou in-12 (deux en-têtes imprimés du "Théâtre Réjane" et deux à son monogramme), 1895-1912. Intéressante correspondance. A la tête du théâtre qui porte son nom, la comédienne transmet un manuscrit. Attendant le bateau à Marseille en compagnie du comédien Dario Niccodemi qui contresigne la lettre, elle visite un antiquaire. Dans une longue lettre, elle évoque une représentation d'Odette de Victorien Sardou... On joint un beau portrait photographique par Reutlinger de l'actrice en pied pour Madame Sans-gêne (tirage sur papier albuminé contrecollé sur carton, format carte de cabinet, un peu piqué), ainsi que le livret de Madame Sans-gêne dans une édition de L'Illustration théâtrale (in-4 agrafé, décembre 1907). Bon ensemble.‎

Bookseller reference : 114849

Livre Rare Book

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‎REJANE, Gabrielle (1856-1920)actrice française:‎

‎Lettre manuscrite de Gabrielle Rejane pour solliciter une entrée à une distribution des prix (destinataire inconnu).‎

‎s.l., s.d. (dimanche), 22 cm x 17 cm, 16 lignes, écriture mal lisible, bon état.‎

‎Gabrielle-Charlotte Réju dite Réjane est une comédienne française née le 5 juin 1856 à Paris et morte le 14 juin 1920 à Asnières-sur-Seine. Élève de Régnier au Conservatoire, où elle reçoit le second prix de comédie en 1874, elle est une des comédiennes françaises les plus populaires du début du XXe siècle, aux côtés de Sarah Bernhardt.‎

Bookseller reference : 79312aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎RELIURE DOGALE‎

‎Commission dogale‎

‎Somptueuse et célèbre reliure dogale réalisée et peinte à Venise en 1581 pour le doge Nicolo da Ponte. Venise, 1581. Reliure dogale. Commission dogale. [Instructions données par le doge Nicolò da Ponte à Paulo Lauretano, magistrat et chef militaire de Trévise.] Manuscrit sur vélin. Venise, vers 1581. Manuscrit in-4 (223 x 144 mm) de 195 ff. Maroquin bordeaux, plats ornés de caissons en creux dessinant des compartiments couverts de motifs peints en rouge et noir sur fond or, armoiries de la République de Venise (lion de saint Marc) au centre du premier plat, dos à nerfs orné de filets disposés en oblique, tranches dorées. Reliure vénitienne de l'époque. Emboîtage moderne, étiquette "Bibliophilia Bern". 231 x 150 mm. Précieux manuscrit conservé dans une belle reliure vénitienne du XVIe siècle, de style «dogal», peinte et décorée en creux dans un style très influencé par le goût arabe. Manuscrit sur peau de vélin de 195 feuillets, écrit en latin (f° 1-122r°) et en italien (f° 122-188r°) d'une élégante écriture cursive, à 22 lignes par page. Le verso du premier feuillet comprend un début en grandes lettres dorées avec initiales ornées. Ces instructions étaient délivrées par le doge et contiennent généralement la lettre de nomination et les lois et décrets régissant cette charge. Commission délivrée par Nicolò da Ponte, doge de Venise de 1578 à 1585. Elle est recouverte d'une très belle reliure dite «dogale» peinte et décorée en creux, caractéristique des reliures réalisées à Venise dans la seconde moitié du XVIe siècle. Le premier plat est orné du Lion de saint Marc. Les premières reliures de ce type répertoriées par de Marinis datent de 1573 ; elles devinrent de plus en plus somptueuses pour culminer, 20 ans plus tard, avec les reliures peintes telle celle présentée ici. Elles furent souvent réutilisées pour recouvrir d'autres livres et la miniature qui embellissait parfois le premier feuillet a généralement disparu. De Marinis répertorie quinze reliures de ce type ; sur les 4 possédées par la Morgan Library, 2 sont incomplètes du premier feuillet et 2 autres d'une partie du texte. Ces belles reliures vénitiennes, au décor très riche et harmonieux, sont très rares en mains privées. Provenances: Giovanni Moschini (ex-libris manuscrit au f° 100r° : "Giovanni Moschini anno 1827 II [sic] 9 aprile"), Giovanni Angelini (?), ex-libris manuscrit barré sur l'avant dernier feuillet de garde. Achat auprès de la librairie Lardanchet (catalogue 1991, n°59). Cette reliure dogale constituait l’un des points forts du catalogue avec reproduction en couleurs. De Marinis répertorie donc 15 reliures de ce type dont de nombreuses incomplètes de texte. Raphaël Esmérian en possédait une, elle fut vendue 64000 FF (≈ 10000 €) le 6 juin 1972 (Première partie, n°77), il y a 51 ans et revendue 270000 FF (41200 €) le 3 juin 1994 (n°31) il y a 29 ans.‎

Bookseller reference : LCS-186419

Livre Rare Book

Librairie Camille Sourget
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Camille Sourget]

€35,000.00 Buy

‎RELIURE AUX ARMES | MANUSCRIT | DAVILA, Enrico (d'après)‎

‎Guerres civilles de Henri Davila [Abrégé]‎

‎France, Milieu XVIIe s, in-4, front, 510 pp. manuscrites à l'encre brune, [40] ff. bl, Basane havane du XVIIe siècle, dos à nerfs et fleuronné, armes centrales sur les plats [Bouthillier], tranches mouchetées, Précieux manuscrit offrant un abrégé inédit de l'Histoire des guerres civiles de France de Enrico Caterino Davila (1576-1631), célèbre ouvrage relatant les guerres de religions en France. L'Historia delle guerre civili di Francia fut publié pour la première fois en 1630 à Venise (T. Baglioni), puis traduite en français en 1644 par Jean Baudouin (Paris, Roccolet. 2 volumes). Le présent abrégé a sans doute été établi d'après l'une des éditions du XVIIe siècle (1644, 1657 ou 1666) et relié dans le même temps, avec les armes de l'auteur du manuscrit ou de l'un de ses successeurs. Le copiste a couvert tous les évènements décrits par Davila, jusqu'à la paix de Vervins en 1598. Le récit est précédé, au livre I, du rappel des événements dynastiques depuis les Francs. En tête de chaque marge est noté le règne où se placent les événements décrits. Ces derniers sont rubriqués de même en sections : ceux qui ont été jugés significatifs sont soulignés d'un trait de plume dans le texte; l'ordre de Catherine de Médicis au capitaine des gardes de porter les chefs de la maison du roi au roi de Navarre en 1560 (p. 29), l'ambiguïté de la majorité de Charles IX en 1563 (p. 48), la mort du connétable de Montmorency en 1567 (p. 60), la parution de l'amiral de Coligny à la cour en [août] 1571 (p. 107), etc. Enrico Caterino Davila, né Arrigo, était un officier militaire, au service de la France, puis de la République vénitienne. Il reçut les prénoms du roi et de la reine de France, Henri II et Catherine de Médicis, alors que son père était membre de la cour de France. Il était membre de la société des Innominati (Data BNF). En tant que vieux serviteur de Catherine de Médicis, il fut témoin de la reprise des hostilités à la suite de la première guerre civile en 1565. "La Saint Barthélémy ne lui arrache pas un seul cri d'indignation ; mais il en termine le récit par la réflexion que de telles trahisons et de telles violences ne produisent jamais aucun bien" (Hoeffer XIII, col. 249-250). Reliure aux armes des Bouthillier, famille de la noblesse bretonne. Le fer présent ici a été frappé au cours du XVIIe siècle. Cette famille a compté parmi ses membres les plus éminents Claude Bouthillier, surintendant des Finances sous Richelieu, et Léon Bouthillier de Chavigny, son fils, secrétaire d'État. Ex-libris héraldique gravé sur cuivre placé en frontispice de l'ouvrage : armes d'un descendant de la même famille. Galerie de ver en pied des des feuillets, sans atteinte au texte. Reliure frottée. OHR pl. 1984, fer n° 1. Couverture rigide‎

‎Bon front., 510 pp. manuscrites‎

Bookseller reference : 98312

Livre Rare Book

Librairie Alain Brieux
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Alain Brieux]

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‎Remy de GOURMONT‎

‎"Si Paupe réclame de l'or, c'est du brigandage. Il doit avoir une escopette sous le manteau..." Amusant billet autographe signé raillant son éditeur‎

‎s. l. s. d. [ca 1900] | 8.50 x 11.50 cm | une page sur un feuillet double‎

‎Billet autographe signé de Remy de Gourmont adressé à un écrivain avec qui il collabore, 1 page sur un double feuillet, 14 lignes à l'encre noire, à propos d'une somme dûe à un éditeur : "On lui doit 3 fr, versables quand Ducoté aura donné les fonds du mois de juillet." Deux petites taches au verso du billet autographe. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 84926

‎REMY Georges‎

‎Lettre Autographe Signée de Georges Rémy. (1 LAS)‎

‎Lettre Autographe Signée de Georges Rémy (Professeur au Conservatoire National de Musique) datée du 15 mai 1930.1 pages manuscrite et signée. Format in-12°(17x12). Très bon état. Joint une carte de visite manuscrite.‎

Bookseller reference : 15528

Livre Rare Book

Livres et Collections P. Commerot
Sèvres France Francia França France
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‎Remak, Robert, Neurologw und Zoologe (1815-1865)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 28. IV. 1844, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Poststempeln.‎

‎An den Arzt und Psychiater Friedrich (Fritz) Siebert (1829-1882) in Bamberg: "[...] Auf Ersuchen des Herrn G. R. Schönlein habe ich mit Schiek wegen eines Mikroskops für Sie Rücksprache genommen und die Gelegenheit zur Prüfung eines mittlerweile angefertigten Instruments im Preise von 70 rh abgewartet. Wenngleich das Letztere für die Mehrzahl der einem Arzte vorkommenden Nachsuchungen ausreichen mag, so läßt sich doch keinenfalls dafür einstehen, daß es allen Ansprüchen genügen würde, welche ein wissenschaftlicher, auf Erweiterung der vorhandenen Kenntnisse bedachter Arzt an seine Forschungen stellen dürfte. Ohne Ihrem Entschluße vorgreifen zu wollen, würde ich Ihnen zur Anschaffung eines Mikriskops im Preis von 110 rh (wie ein solches kürzlich von Herrn G. R. Schönlein für unsere klinischen Zwecke angeschafft worden) rathen [...]" - Friedrich Wilhelm Schiek (1790-1870) war ein bekannter Mikroskopbauer in Berlin. - Remak war 1843-47 Assistent Johann Lukas Schönleins in Berlin. Er erhielt als erster jüdischer Privatdozent in Preußen die Lehrbefugnis an der Univ. Berlin. Er entdeckte die Vermehrung der Zelle durch Teilung, die später nach ihm benannten marklosen Nervenfasern (Remak-Fasern) etc. - Mit alter Sammlerbeschriftung.‎

Bookseller reference : 61099

‎Remick, Timothy, , Boston Public Library. American Revolutionary War Manuscripts Collection‎

‎Capt. Remick's orderly book 1781 manuscript 1781 Leather Bound‎

‎2021. Leather Bound. New. Size: 19.68 x 24.13 cms This book is available in 5 different Leather color without any extra cost. Explore More Options by Clicking on 'More Images' and Notify Us of Your Choice via Email within 24 hours of placing the order. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition expertly crafted by the prestigious organization “Rare Biblio” with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2021 utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1781. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books every page has been manually restored for legibility. However in certain instances occasional blurriness missing segments or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - eng Vol:- Pages:- 174 If it is a multi-volume set then it is only a single volume. Product Disclaimer: Kindly be informed that owing to the inherent nature of leather as a natural material minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION 12x19 Inches: Available Upon Request. Please note:- Text Destroyed hardcover‎

Bookseller reference : BIBLB004713613

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‎René CLAIR‎

‎"... je suis né le 11 novembre. Ton fils le 14 juillet. Aux grands hommes les grandes dates." Humoristique lettre autographe signée adressée à Carlo Rim concernant la naissance du fils de Carlo Rim‎

‎S. n. | Iver (Buckinghamshire) 24 novembre 1937 | 20.50 x 25.50 cm | une feuille‎

‎Lettre autographesignée de René Clair, à en-tête de Pinewood studios à Iver en Angleterre, adressée à Carlo Rim, 26 lignes à l'encre noire, à propos de la naissance du fils de Carlo Rim pour laquelle René Clair ne semble pas être certain de l'avoir déjà félicité : "Avec honte, je découvre dans un dossier la carte par laquelle tu m'annonçais la naissance de ton fils. T'ai-je ou non envoyé des félicitations (dont la majeure partie s'adresse à Alice ?), je n'en sais rien. Au risque de me répéter, je t'écris "à nouveau" ave quelques mois de retard." Afin de se rattraper quelque peu de son "oubli", René Clair manie l'humour : "Je suis né le 11 novembre. Ton fils le 14 juillet. Aux grands hommes les grandes dates. Je pourrai fonder en sa compagnie une société des gens bien-nés." et espère voir bientôt son ami Carlo Rim : "Tu tournes, me dit-on, à perdre haleine. Si tu peux t'arrêter une heure, quand je serai à Paris en décembre, j'espère que nous boirons à l'avenir de ta race." Pliures centrales inhérentes à la mise sous pli. Carlo Rim fut un écrivain provençal, auteur notamment de "Ma belle Marseille", un caricaturiste, un cinéaste : "Justin de Marseille", "L'armoire volante", "La maison Bonnadieu", et fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi de Max Jacob et André Salmon qu'il rencontra à Sanary. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 83037

‎René CLAIR‎

‎"... tu connais assez les exigences de notre métier pour m'excuser et pour ne voir en cette absence rien qui démente l'amitié..."." Lettre autographe signée adressée à Carlo Rim s'excusant de ne pouvoir répondre favorablement à une invitation de ce dernier‎

‎S. n. | s. l. s. d. [circa 1940] | 13.50 x 21 cm | une feuille‎

‎Lettre autographesignée de René Clair adressée à Carlo Rim, 22 lignes à l'encre bleue. Il ne peut honorer une invitation et présente ses excuses à son ami: "... je t'embrasse, je te donne l'accolade - mais hélas, de loin. Je pars demain matin en "extérieur" et il est probable que je dorme sur place. Je suis navré de ne pouvoir être près de toi demain soir maistu connais assez les exigences de notre métier pour m'excuser et pour ne voir en cette absence rien qui démente l'amitié très ancienne et bien vive que je te porte. Affectueusement. René. Pliures inhérentes à la mise sous pli. Carlo Rim fut un écrivain provençal, auteur notamment de "Ma belle Marseille", un caricaturiste, un cinéaste : "Justin de Marseille", "L'armoire volante", "La maison Bonnadieu", et fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi de Max Jacob et André Salmon qu'il rencontra à Sanary. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 83067

‎Renée VIVIEN‎

‎"A quoi bon nous revoir ? Ton impatience se heurterait vainement contre ma lassitude, contre mon ennui." Lettre autographe adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎(Paris) s. d. [septembre ? 1904] | 12.40 x 16.80 cm | 8 pages sur 2 doubles feuillets‎

‎Lettre autographe signée "Pauline" de Renée Vivien adressée à Natalie Clifford Barney et rédigée à l'encre violette sur deux doubles feuillets à en-tête de violette et adresse du 23 avenue du Bois de Boulogne.Pliures transversales inhérentes à l'envoi. Très belle et longue lettre de rupture adressée à l'Amazone après son impromptue visite de l'été 1904 à Bayreuth pour tenter de reconquérir Renée: «... Les heures passées à Bayreuth étaient de la douceur : et c'est pourquoi je suis revenue. » Le champ lexical de la mort est omniprésent dans cette missive, comme pour mieux insister sur le caractère définitif de sa décision: «Pourquoi t'acharner à vouloir ranimer vainement les choses mortes, Natalie ? Tu ne l'as point compris : ce que je cherchais auprès de toi c'était le souvenir et rien d'autre. On ne revit point l'autrefois. Tu dois le sentir comme moi-même. [...] Je souriais à mon passé. Il est doux parce qu'il est mort. Et toi, tu veux galvaniser ce cadavre et le rendre odieux.»La Muse aux violettes laisse ici transparaître sa souffrance et sa déception, suppliant Natalieà deux reprises : «Laisse-moi ne plus revenir.» Véritable éloge funèbre de l'amour éteint, cette lettre est très éclairante quant à la manière d'aimer de chacune: «Nous nous sommes mal comprises. Je voulais un peu de rêve : tu m'offres la réalité.» Car c'est là ce qui sépare Renée - la poétesse rêveuse et quasi platonique - et Natalie - l'amoureuse charnelle et volage: «Ne sens-tu donc pas, ne comprends-tu donc pas que je n'ai plus aucun désir d'amour ? Je suis lasse infiniment ; je ne voulais qu'un peu de douceur. Et tu m'offres la vie et les frissons, que sais-je ? tout dont je ne me soucie point. Les joies charnelles ? Mais je les possède, mon amie me les donne, ma chair est satisfaite et au-delà. Je ne cherche point cela : je ne désire point cela. Ces choses m'excèdent, venant de toi. J'espérais que, assouvie de ton côté, tu ne me demanderais que ce que je te demande : un peu de rêve lassé ; un peu de compréhension, un peu de regret. Mais nous nous sommes trompées mutuellement.[...] Cherche un amour de chair chez une autre [...] » C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette,Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographiqueUne Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon,Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscillent entre déclaration‎

Bookseller reference : 79022

‎Renée VIVIEN‎

‎"Avril, mon doux petit Avril, chaque fois que tu t'en vas, tu emportes un peu de mon cur, qui ne peut se détacher de toi, et te suit tristement." Lettre autographe signée adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎s. l. [Paris] s. d. [ca. 1900] | 12.30 x 16.50 cm | 4 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre manuscrite autographe de Renée Vivien signée «Pauline», adressée à Natalie Clifford Barney et rédigée à l'encre noire sur un double feuillet à en-tête au chiffre argenté de la poétesse. Très belle et poétique lettre d'amour de la Muse aux violettes, se languissant de son "cher Lys blanc" : "Je n'ai pas pu te demander cet après-midi si je te verrais demain, mon doux Avril, mais tu as bien compris n'est-ce pas? qu'il me serait aussi impossible de vivre un jour sans toi, que de me priver des lumières, du soleil ou des fleurs. [...]Avril, mon doux petit Avril, chaque fois que tu t'en vas, tu emportes un peu de mon cur, qui ne peut se détacher de toi, et te suit tristement. Tu es pour moi la poésie, la consolation et le rêve. Tu mets de la beauté dans ma vie et dans mon âme - quand je me réveille chaque jour et je pense à toi, c'est la perpétuelle éclosion de quelque miraculeuse amour. Je vis dans un conte de fées, un pays où tout est bleu et d'où la tristesse a disparu. Pense à moi ce soir, avant d'aller rêver dans l'au-delà et le lointain du sommeil." La lettre prend ensuite un ton plus charnel : "J'aime tes cheveux blonds. Je leur envoie un long baiser. Les lys que j'ai dans ma chambre sont tristes parce que tu n'es plus là. Ils t'envoient leur âme dans un parfum. Ils t'aiment, comme moi; mais moins que moi."Lors de leur première nuit d'amour, Renée avait empli sa chambre de lys, la transformant en "chapelle ardente" (N.Clifford Barney, Je me souviens...). Jean-Paul Goujon souligne : "Le choix des lys était bien dans le goût de l'époque : rappelons-nous les affiches de Mucha, les tableaux de Schwabe, les poèmes de Lorrain. Mais Vivien, qui se souvenait certainement de certaines pages, remplies de fleurs et de parfums, deLa Faute de l'abbé Mouretde Zola, semble avoir voulu célébrer des noces mystiques doublées d'une sorte de mort parfumée." C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette, Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographique Une Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon, Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscillent entre déclarations enflammées et douloureux mea culpa. «Renée Vivien, c'est la fille de Sappho et de Baudelaire, c'est la fleur du mal 1900 avec des fièvres, des envols brisés, des voluptés tristes.» (Jean Chalon, Portrait d'une séductrice) En 1901 survint une importante rupture qui d‎

Bookseller reference : 78919

‎Renée GUILLOUX‎

‎"bienqu'il n'y ait pas de paroles écrites entre nous, votre amitié m'apportait toujours sa même force et sa même joie..." Touchante lettre autographe signée à propos de l'amitié que Renée et Louis Guilloux, encore convalescent, ont pour leur correspondant‎

‎Angers 25 Septembre 1929 | 13.50 x 20.50 cm | quatre pages sur un feuillet double‎

‎Lettre autographe datée et signée de Renée Guilloux à propos de l'amitié qui transcende et sublime les rapports humains, 80 lignes écrites à l'encre noire sur quatre pages. Pliures inhérentes à l'envoi, petites déchirures en pied sans aucune atteinte au texte. Pour Renée Guilloux, l'amitié qu'elle éprouve pour son correspondant domine l'éloignement et le mutisme : "... est-ce que les mots ont su dire la joie des coeurs..." et les désaccords momentanés : "Mais tous ces mois, toutes ces années nous pesaient douloureusement. J'avais l'impression que vous vous étiez mis d'un seul coup à parler très vite avec beaucoup d'agitation dans une langue qui m'était étrangère... mais je savais que ce n'était qu'un moment et qu'après nous reprendrions notre conversation rentable." Malgré les vicissitudes de la vie, Louis Guilloux et sa femme se sont toujours montrés confiants dans la fraternité qui les unit par dessus tout : "J'attendais votre retour dans la certitude, dans la paix et bienqu'il n'y ait pas de paroles écrites entre nous, votre amitié m'apportait toujours sa même force et sa même joie..." et dans la sérénité acquise après tant d'épreuves traversées : "Vous nous avez trouvés transformés dites-vous, grandis... cette paix c'est notre conquête la plus belle... après les inquiétudes et les souffrances..." Renée Guilloux loue cette paix irradiante qu'elle partage avec son ami : "Cette paix qui est en nous, elle est aussi vôtre, cher ami, et vous avez grandi comme nous... je pense au rêve de Don Quichotte, aux paroles qu'il echange avec Dulcinée. Elles sont pleines de cette lumière." Enfin, elle est rassurée par la santé de son mari qui s'améliore et qui lui permet de se remettre à son travail d'écriture. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 84821

‎Renée VIVIEN‎

‎"Dis à Madame Mardrus (pas de ma part, de la tienne !) que Doriane, c'est elle, telle qu'elle s'est révélée à moi un jour dans l'ardeur et dans la tristesse." Lettre autographe adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎Villa Clos fleuri [Nice] 3 mars 1906 | 12.40 x 16.80 cm | 3 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée "Pauline" de Renée Vivien adressée à Natalie Clifford Barney et rédigée à l'encre violette sur un double feuillet à en-tête de violette, adresse parisienne du papier à lettres barrée.Pliures transversales inhérentes à l'envoi. Belle lettre évoquant l'exécration de Renée Vivien pour Nice : "Ici, un soleil insolent d'ignobles bâtisses des gens Je regrette Mytilène [...]Mon Dieu, entre Nice et Paris, il n'y a pas de différence bien marquée, quelques oranges de plus ici des palmiers d'opéra comique - une illusion de chaleur, c'est tout."L'évocation de Mytilène, où les deux amantes se sont rendues l'été précédent, se poursuit dans cette missive : "Encore une lettre de ce vieux filou de Paradelli[s] Je l'ai envoyé promener Il est capable de faire main basse sur tout ce qu'il y a dans la maison " C'estPassagisti Paradellis qui loua une villa sur place, avec un bail de deux ans, à Renée et Natalie. "La villa avait été meublée avec goût. Des collections de porcelaines rares, des meubles incrustés de nacre, une salle à manger avec des fauteuils à haut dossier." (J.-P. Goujon,Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Dans cette lettre, la Muse aux violettes donne également la clé de l'un des personnages d'Une femme m'apparutdont la version remaniée vient de paraître : "Dis à Madame Mardrus (pas de ma part, de la tienne!) que Doriane, c'est elle, telle qu'elle s'est révélée à moi un jour dans l'ardeur et dans la tristesse."L'ouvrage, dont la réécriture avait pourtant éprouvée la poétesse, est ici dévalorisé par cette dernière : "En somme je n'aime pas ce volume ou plutôt il m'est indifférent (ce qui est plus triste encore )" C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette,Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographiqueUne Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon,op. cit.) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscillent entre déclarations enflammées et douloureuxmea culpa. «Renée Vivien, c'est la fille de Sappho et de Baudelaire, c'est la fleur du mal 1900 avec des fièvres, des envols brisés, des voluptés tristes.» (Jean Chalon,Portrait d'une séductrice) En 1901 survint une importante rupture qui durera presque deux années; Renée, malgré les sollicitations de Natalie et les intermédiaires qu'elle lui envoie pour la reconquérir, résiste. «Les deux amies se revirent, et se fut, en août 1905, le pèlerinage à Lesbos, qu‎

Bookseller reference : 79014

‎Renée VIVIEN - Hélène de ZUYLEN‎

‎"Dis à tes cheveux que je les aime." Lettre autographe signée de Renée Vivien et Hélène de Zuylen adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎s. l. [Paris] s. d. [ca 1906] | 11.50 x 15.90 cm | 4 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée "Paul" de Renée Vivien adressée à Natalie Clifford Barney et rédigée à l'encre noire sur un double feuillet à liseré de violettes. La baronne Hélène de Zuylen a adjoint un petit message manuscrit signé à la fin de la lettre : "Paule a raison vous êtes un être charmant et féerique!"Pliures transversales inhérentes à l'envoi. "Cher Tout-Petit, Ton domestique est venu dire que tu nous rejoindrais au théâtre. Mais il n'y a pas de théâtre! Peux-tu dîner avec nous jeudi ou vendredi? Si, dans la soirée de jeudi, tu n'es libre qu'après le dîner, viens nous rejoindre à n'importe quelle heure. Donne-moi un petit coup de téléphone pour me dire ce que tu feras et si je dois te faire chercher et à quelle heure? Dis à tes cheveux que je les aime." C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette,Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographiqueUne Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon,Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscillent entre déclarations enflammées et douloureuxmea culpa. «Renée Vivien, c'est la fille de Sappho et de Baudelaire, c'est la fleur du mal 1900 avec des fièvres, des envols brisés, des voluptés tristes.» (Jean Chalon,Portrait d'une séductrice) En 1901 survint une importante rupture qui durera presque deux années; Renée, malgré les sollicitations de Natalie et les intermédiaires qu'elle lui envoie pour la reconquérir, résiste. «Les deux amies se revirent, et se fut, en août 1905, le pèlerinage à Lesbos, qui constitua une déception pour Natalie Barney et demeura sans lendemain. [...] Le ressort était définitivement brisé. Les deux anciennes amies cessèrent de se voir dès 1907, et Vivien mourut sans qu'elles se soient revues. » (J.-P. Goujon,Ibid.) Précieuse et très rare lettre de Sapho 1900 à l'Amazone. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 79017

‎Renée VIVIEN‎

‎"Il ne faut plus souffrir pour moi, ma Douceur blonde, je t'aime, je te guérirai." Lettre d'amour autographe adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎s. l. [Paris] s. d. [ca. 1904] | 11.50 x 15.90 cm | 4 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe de Renée Vivien adressée à Natalie Clifford Barney et rédigée à l'encre noire sur un double feuillet bordé d'un liseré de violettes. Pliure transversale inhérente à l'envoi. Très belle lettre d'amour marquant la réconciliation de la Muse aux violettes et de l'Amazone après une rupture de deux ans: «Ta lettre m'a été d'une douceur cruelle, j'ai pleuré en la lisant et quelque chose en moi s'est réjoui malgré tout de penser qu'entre nous le lien était est si puissant et subtil que la mort seule pourra le dénouer tout à fait, si la mort est définitive.» Lassée et très jalouse des infidélités de Natalie, Renée avait pris la décision radicale de la quitter. L'Amazone avait alors, par tous les moyens, tenté de la reconquérir, envoyant des émissaires ainsi que de nombreuses lettres: «Mes larmes ont coulé sur toutes les lettres que tu m'as envoyées depuis le silence qui s'était fait entre nous.» Renée semble cette fois avoir rompu sa promesse de ne jamais revoir Natalie et lui adresse cette très belle déclaration, pleine d'espoir en l'avenir: «T'oublier ! Mais mes lèvres, qui sont l'âme de mon âme ont gardé ton reflet et ton empreinte. [...] Quelque chose en [moi] s'est brisé depuis lors, d'avoir trop aveuglément aimé. Mais s'il est vrai qu'il reste en nous des tendresses inconnues et des douceurs ignorées que nous pouvons encore nous prodiguer dans un avenir meilleur, n'hésitons pas à les découvrir au fond de nos âmes. Je voudrais te prendre dans mes bras, mon Tout-Petit, comme un enfant malade, et te bercer, et te consoler, et te guérir, et de voir refleurir sur tes lèvres les sourires d'autrefois. Il ne faut plus souffrir pour moi, ma Douceur blonde, je t'aime, je te guérirai.» Ces retrouvailles ne dureront pourtant pas: déchirée entre la baronne Hélène de Zuylen et Natalie, Renée enchaînera les voyages; tour à tour en Hollande, en Allemagne, en Suisse et à Venise, elle confiera ses hésitations à Kérimé Turkhan-Pacha sa compagne épistolaire du Bosphore qu'elle rencontrera à l'été 1905 lors de son dernier voyage avec Natalie Clifford Barney à Mytilène. Emouvante lettre de Renée Vivien, adressée au grand amour de sa vie. C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette,Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographiqueUne Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon,Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscill‎

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‎Renée VIVIEN‎

‎"J'aime tes jolies fleurs, elles sont charmantes, - j'ai porté une de tes roses hier au soir." Carte autographe signée adressée à Natalie Clifford Barney‎

‎s. l. [Paris] s. d. [ca 1900] | 12.50 x 8.40 cm | une carte rédigée des deux côtés‎

‎Carte autographe manuscrite signée "Paul" et adressée à Natalie Clifford Barney, rédigée à l'encre noire des deux côtés. Chiffre argenté de la poétesse au coin supérieur gauche du recto. "Je ne vais pas à la campagne après tout, mon Tout-Petit. Ils sont partis de si bonne heure que j'ai pu trouver un prétexte pour ne pas les accompagner dans ma fatigue et l'heure trop matinale. Quand veux-tu que je vienne te chercher? et où irons-nous? Je serai prête à l'heure où tu voudras. J'aime tes jolies fleurs, elles sont charmantes, - j'ai porté une de tes roses hier au soir. A tout à l'heure, mignon Tout-Petit - Paul" C'est à la fin de l'année 1899 et par l'intermédiaire de Violette Shillito que Renée Vivien - alors Pauline Tarn - fit la connaissance de Natalie Clifford Barney «cette Américaine plus souple qu'une écharpe, dont l'étincelant visage brille de cheveux d'or, de prunelles bleu de mer, de dents implacables» (Colette, Claudine à Paris). Natalie, qui venait de vivre une idylle estivale avec la sulfureuse Liane de Pougy qui l'a initiée au saphisme, ne prêta qu'une attention discrète à cette nouvelle connaissance. Renée en revanche fut totalement subjuguée par la jeune Américaine et relatera ce coup de foudre dans son roman autobiographique Une Femme m'apparut: «J'évoquai l'heure déjà lointaine où je la vis pour la première fois, et le frisson qui me parcourut lorsque mes yeux rencontrèrent ses yeux d'acier mortel, ses yeux aigus et bleus comme une lame. J'eus l'obscur prescience que cette femme m'intimait l'ordre du destin, que son visage était le visage redouté de mon avenir. Je sentis près d'elle les vertiges lumineux qui montent de l'abîme, et l'appel de l'eau très profonde. Le charme du péril émanait d'elle et m'attirait inexorablement. Je n'essayai point de la fuir, car j'aurais échappé plus aisément à la mort.» «Hiver 1899-1900. Débuts de l'idylle. Un soir, Vivien est invitée par sa nouvelle amie dans l'atelier de Mme Barney [mère de Natalie], 153 avenue Victor-Hugo, à l'angle de la rue de Longchamp. Natalie s'enhardit à lire des vers de sa composition. Comme Vivien lui dit aimer ces vers, elle lui répond qu'il vaut mieux aimer le poète. Réponse bien digne de l'Amazone.» (J.-P. Goujon, Tes blessures sont plus douces que leurs caresses) Suivront deux années d'un bonheur inégal, rythmées par les infidélités récurrentes de Natalie et la jalousie maladive de Renée dont les lettres oscillent entre déclarations enflammées et douloureux mea culpa. «Renée Vivien, c'est la fille de Sappho et de Baudelaire, c'est la fleur du mal 1900 avec des fièvres, des envols brisés, des voluptés tristes.» (Jean Chalon, Portrait d'une séductrice) En 1901 survint une importante rupture qui durera presque deux années; Renée, malgré les sollicitations de Natalie et les intermédiaires qu'elle lui envoie pour la reconquérir, résiste. «Les deux amies se revirent, et se fut, en août 1905, le pèlerinage à Lesbos, qui constitua une déception pour Natalie Barney et demeura sans lendemain. [...] Le ressort était définitivement brisé. Les deux anciennes amies cessèrent de se voir dès 1907, et Vivien mourut sans qu'elles se soient revues. » (J.-P. Goujon, Ibid.) Précieuse et très rare carte de Sapho 1900 à l'Amazone. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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