Professional bookseller's independent website

‎Manuscripts‎

Main

Number of results : 20,463 (410 Page(s))

First page Previous page 1 ... 190 191 192 [193] 194 195 196 ... 226 256 286 316 346 376 406 ... 410 Next page Last page

‎Heer, Jakob Christoph, Schriftsteller (1859-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An eine Sammlerin mit Erfüllung von deren Autogrammwunsch. Er sei im Sommer viel unterwegs gewesen.‎

Bookseller reference : 44121

‎Heeren, Arnold Hermann Ludwig, Historiker (1760-1842)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 14. II. 1781, Qu.-8° (13 x 21 cm). 1 Seite.‎

‎Mit einem Zitat aus Gottfried August Bürgers "Zechlied" (1778): "Jedermann hat von Natur seine sondre Weise, | Mir gelinget jedes Werk nur nach Trank und Speise! | Speis' und Trank erhalten mich in dem rechten Gleise; | Wer gut schmiert der fährt auch gut, auf der Lebensreise! [...]" - Heeren studierte ab 1779 an der Universität Göttingen,1784 wurde er Privatdozent, 1787 Professor der Philosophie, später Hofrat und Geheimer Justizrat in Göttingen. Er war Mitglied der Göttinger Freimaurerloge Augusta zum goldenen Zirkel. - Auf der Rückseite Eintrag von C. A. König, Hofmeister der Grafen von Bückeburg. - Aus dem Stammbuch des Bremer Theaterintendanten Daniel Schütte (1763-1850).‎

Bookseller reference : 60427

‎Hegeler, Wilhelm, Schriftsteller (1870-1943)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Brieffragment.‎

‎o.J. Weimar, 18. I. 1909 bzw. ohne Jahr, 8°. Zus. ca. 7 Seiten. 2 Doppelblätter.‎

‎An einen Redakteur der Zeitschrift 'Über Land und Meer'. - I. (18. I. 1909): Bietet einen Roman an, bevor er einer Berliner Zeitschrift das Manuskript vorlegt. - II. (ohne Jahr; 4 Seiten; Schluss fehlt) Über den erwähnten Roman. - Es handelt sich wohl um den Roman "Die frohe Botschaft" (1910). - Mit tieferen Einrissen in der Knickfalte. Etw. fleckig.‎

Bookseller reference : 46391

‎Hegenbarth, Josef, Maler und Graphiker (1884-1962)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Dresden, 26. I. 1962, 1 Seite.‎

‎An den Typographen und Buchgestalter Richard von Sichowsky in Hamburg: "[...] Herzlichsten Dank für die kompletten Orpheus-Kursiv. Die Freude war groß. Wir haben für die Ausstellung 16 große Pinselzeichnungen und 20 Federzeichnungen zu Faust II ausgewählt [...]" - Die Bildseite zeigt den "Goldenen Reiter".‎

Bookseller reference : 44624

‎Heger, Robert, Dirigent und Komponist (1886-1978)‎

‎4 masch. Briefe mit eigenh. U.sowie 2 eigenh. Briefkarten mit U.‎

‎o.J. München, 6. XII. 1950 bis 2. IX. 1971, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981). - I. (6. XII. 1950): "[...] In der Stadt meiner früheren Tätigkeit habe ich mich wieder gut eingelebt und habe ein sehr weites Tätigkeitsgebiet vorgefunden. Was Ihre eigene Betätigung anbetrifft, so zweifle ich nicht, dass die Zeit sehr nahe ist, wo alle Einschränkungen, die sich aus dem Zusammenbruch ergeben haben, vollständig vergessen sein werden, und dass Künstler von Begabung wieder an die Plätze kommen werden, auf die sie gehören [...]" - II. (2. VII. 1952): "[...] Im Verlauf der letzten Tage habe ich schon von einigen Gegenwirkungen gegen Ihre Verpflichtung nach München gehört. Ich kenne München lange und gut und kann Ihnen nur sagen, daß solche Gegenwirkungen sich fast bei jeder Neubesetzung in prominente Stellungen zeigen. Ich glaube, man tut am besten, wenn man diesen Dingen nicht zu viel Gewicht beimißt. Sie verstummen von allein, wenn die Leistungen des Berufenen den Erwartungen derjenigen Stellen entsprechen, die die Berufung ergehen ließen. Ich brauche nicht zu betonen, daß ich selbstverständlich gerne Herrn Professor Dr. Diess zur Verfügung stehe, wenn es sich um eine Auskunft über Sie handelt. Sie wissen, daß ich in solchem Falle mit warmen Worten für Sie eintreten werde. Nicht erfüllen kann ich allerdings Ihre Bitte, meine Eindrücke über Herrn Friedrich Wilhelm Herzog zu formulieren. Sie wissen ja, wie sehr ich mich während der Zeit des dritten Reiches von allem Cliquenwesen des musikalischen Lebens zurückgehalten habe. Ich kannte Herrn Friedrich Wilhelm Herzog aus dieser Zeit nicht und weiß nichts über ihn. Anlässlich meines ersten Gastspieles in München im März 1949 lernte ich Herrn Herzog im Vorzimmer des Staatsintendanten Dr. Georg Hartmann als dessen Vertreter kennen. Nachträglich habe ich aber noch von schweren Differenzen zwischen meinem Vorgänger an der Hochschule, Herrn Präsidenten Professor Joseph Haas und Herrn Herzog gehört. Wie es scheint, sind mittlerweile diese Meinungsverschiedenheiten bereinigt worden [...]" - III. (3. I. 1956): Mit Übersendung der "[...] gewünschten Grußworte zur Eröffnung Ihres neuen Theaters [...]" - IV. (3. I. 1956): "[...] Am 4. Februar 1956 wird das neuerbaute Theater in Münster eröffnet, wahrlich ein Grund, der Stadt Münster, Ihnen und den Mitgliedern des Stadttheaters die herzlichsten Glückwünsche zum Ausdruck zu bringen [...]" - V. (August 1966): Dankt "für Ihre ganz besonders freundlichen und lieben Worte, die Sie anläßlich meines 80. Geburtstags an mich richteten [...]" - VI. (2.9.1971): Dankt "für die sehr freundlichen Worte und guten Wünsche, die Sie anläßlich meines 85. Geburtstages an mich gerichtet haben [...]" - Heger wurde 1926 Kapellmeister an der Wiener Staatsoper. 1933-45 wirkte er als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin, anschließend an der dortigen Städtischen Oper und wurde 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsident der Staatlichen Hochschule für Musik.‎

Bookseller reference : 36977

‎Heger, Robert, Dirigent und Komponist (1886-1978)‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Beschriftung und U. "Dr. H.".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6 x 10,5 cm.‎

Bookseller reference : 39005

‎Heger, Robert, Komponist und Dirigent (1886-1978)‎

‎Portätpostkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, Ohne Jahr, 13,5 x 8,5 cm. 1 Seite..‎

‎Aus dem Fotoatelier Joseph Paul Böhm, München.‎

Bookseller reference : 55996

‎Heiberg, Hermann, Redakteur und Schriftsteller (1840-1910)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. IV. 1889, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎Für die Sammlerin Louise Andreis in Innsbruck: "Wille ist Alles! Wille ist sogar meistens - Gesundheit; aber man soll wollen! [...]" - Visitenkarte mit begleitendem Text.‎

Bookseller reference : 39785

‎Heidegger, Martin, Philosoph (1889-1976)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. "M. Heidegger".‎

‎o.J. Freiburg im Breisgau, 12. VIII. 1963, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Mit läd. Umschlag.‎

‎An stud. med. E. Engstler in Freiburg: "[...] Es tut mir leid, dass ich Ihrer Bitte um einen Vortrag in Ihrem Kreis nicht entsprechen kann. Ich muss alle derlei Bitten jetzt abschlägig bescheiden, weil ich in meinem Alter keine weiteren Verpflichtungen mehr übernehmen kann. Ich wünsche Ihnen eine gute Semesterarbeit und grüsse freundlich [...]"‎

Bookseller reference : 56338

‎Heidler von Heilborn, Carl Joseph, Badearzt Goethes (1792-1866)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marienbad, 18. IX. 1853, 22 x 14 cm. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Kollegen mit dem Bericht über eine erfolgreiche Brunnenkur des Herrn Zimmern, die "die trügerische Natur so mancher venös congestiver Localaffectionen" betätigt hatte. - Heidler wurde im Mai 1818 als Brunnenarzt im neu entstandenen Kurort Marienbad berufen. Ab 1820 wurde Heidler auch der persönliche Kurarzt Goethes, der ihn als einen gar verständigen lieben jungen Mann bezeichnete. Beide tauschten sich in ihren geologisch-naturwissenschaftlichen Forschungen aus.‎

Bookseller reference : 60700

‎Heigel, Karl August von, Schriftsteller und Bibliothekar (1835-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Riva, 14. I. 1903, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung seines Romans "Brömmels Glück und Ende" und der Bitte um Empfehlung. Er habe den Beifall Cosima Wagners gefunden: "[...] Mr. Kipling z. B. könnte manches daraus lernen [...] Ich flüchte mich zu Ihnen! [...]"‎

Bookseller reference : 43737

‎Heigel, Karl Theodor von, Historiker (1842-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 21. IV. 1914, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf.‎

‎An einen Herrn, dessen Vorschlag die "ernsteste Beachtung" verdiene; er werde bei dem wichtigen Thema "Deutschland und Österreich" auf ihn hinweisen.‎

Bookseller reference : 49567

‎Heigel, Karl Theodor von, Historiker und Archivar (1842-1915)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 1. IV. 1884, Gr.-8°. 1/2 Seite.‎

‎"Tugend ist Gesundheit der Seele [...] (Epikur) [...]" - Heigel war Bayerischer Staatsarchivar und Königlicher Geheimer Rat, seit 1875 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und 1904-15 deren Präsident. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Bookseller reference : 50909

‎Heilbut, Emil, Kunsthistoriker (1861-1921)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 12. bis 18. X. 1895, 8°. Zus. 3 1/2 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An den Schriftsteller Anton Bettelheim. - I. (12. X. 1895): Wegen Korrektursendungen. - II. (18. X. 1895): "[...] Soeben fällt mir ein, daß Sie mir die Correktur vielleicht unter [seinem Pseudonym] 'Hermann Helferich' nach Frankfurt oder Paris haben senden lassen, in diesem Falle geht sie, fürchte ich, verloren, denn die Post kennt mich nur unter dem Namen Heilbut [...]" - III. (ohne Jahr): "[...] Nur deshalb um gleich mit einer Arbeit zu antworten erwiderte ich Ihren freundlichen Brief nicht auf der Stelle. Dr. Nathan hatte schon eh' Ihr Brief kam angefragt, ob er Ihnen meinen Namen nennen dürfte, und ich hatte ohne Besinnen zugesagt, weil ich mich [...] erinnerte von meinem Freunde Otto Brahm vor Jahren Sie als einen wunderbar anständigen Mann [...] preisen gehört zu haben [...] Aus diesem Grunde ergriff ich mit Freude die Gelegenheit, in einer Brochüre, die die Ausstellungskritiken vereint, die bessernde Hand walten zu lassen [...]" - Emil Heilbut hat als Kritiker, Vermittler, Händler und Sammler wesentlich dazu beigetragen, die den französischen Impressionismus im Deutschen Kaiserreich durchzusetzen und zu etablieren.‎

Bookseller reference : 45484

‎Heilbut, Emil, Kunsthistoriker (1861-1921)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr (ca. 1902), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden wegen dem Bericht über eine Ausstellungseröffnung sowie mit Dank über einen Brief zu einer von Heilbut geplanten Zeitschrift (wohl "Kunst und Künstler" bei Cassirer), zu der Harden einen "Rinnsteingedanken" und einen Titelvorschlag geäußert hatte.‎

Bookseller reference : 43736

‎HEIM Alexandre-Henri‎

‎Carte d'électeur‎

‎Carte d'électeur délivrée à Victor Bilioti le 1er mai 1815. Signée par le nouveau préfet Heim. En feuille Très bon Avignon 1815‎

Bookseller reference : 14214

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Books from Librairie Seigneur]

€15.00 Buy

‎Heim, Georg, Politiker, gen. der Bauerndoktor (1865-1938)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Regensburg, 8. I. 1932, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An Freiherrn von Aretin: "[...] Eben lese ich im Generalanzeiger v. 8. Januar mein kleines Feuilleton 'Die rechnende Hausfrau'. Der Zensor oder Korrektor ist jedenfalls ein Totfeind [!] von Pointe. So heisst es in meinem Manuskript: 'Er war im besten Sinne des Wortes ein selfmadel man'. Er war offenbar der Meinung, es liege ein Schreibfehler vor oder das Englische sei mir nicht so geläufig und er hat deshalb aus dem 'selfmadel' korrekt wie ein Schulmeister, ein 'selfmade man' gemacht [...]"‎

Bookseller reference : 46183

‎Heim, Karl, Theologe (1874-1958)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prenzlau, 20. VIII. 1906, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Missionar, Afrikanist und Bibelübersetzer Jakob Spieth (1856-1914): "[...] Vor mir liegt Ihr großartiger Band 'Ewe-Kunde' [...] Ich habe mich in den wenigen Tagen seines Besitzes wiederholt und größtem Genusses hineinvertieft und verspreche mir ein reiches Maß an Freude [...]" - Gemeint ist Spieths "Die Ewe-Stämme. Material zur Kunde des Ewe-Volkes in Deutsch-Togo" (1906).‎

Bookseller reference : 59871

‎Heimeran, Margrit, Schriftstellerin (1906-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Starnberg, 22. III. 1978, Gr.-8°. 4 Seiten auf 2 Bl. - Gelocht..‎

‎An Christoph Stölzl wegen Leihgaben für die Ausstellung "Die Zwanziger Jahre in München" (1979) im Münchner Stadtmuseum.‎

Bookseller reference : 59566

‎Heimsoeth, Heinz, Philosoph (1886-1975)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Köln-Lindenthal, 23. VII. 1970, Fol. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.‎

‎An Günther Nicolin betreffend eines von diesem jüngst veröffentlichen Werkes: "... Ich sah den Band in Stuttgart liegen u. freute mich schon, daß es das nun gibt, sah hinein u. wurde entsprechend bewegt, besprannt, mit Vorplanung der Lektüre. Und nun hab ich den starken Band schon in den Händen, las in diesen Tagen quer durch u. nehme ihn nun auf Erholungsreise mit ..." Heinz Heimsoeth wurde vor allem durch seine Arbeiten zur Geschichte der Philosophie und als Kant-Forscher bekannt.‎

Bookseller reference : 60349

‎Hein-Thomas Altcappenberg‎

‎Sandro Botticelli : The Drawings for Dante's Divine Comedy‎

‎Relié, 360 pages, paru le 1er novembre 2000 chez Royal Academy Books, livre en très bon état général. Bound book, 360 pages, published on 1 November 2000 by Royal Academy Books, book in very good general condition.‎

Bookseller reference : DES5467M

Livre Rare Book

Librairie du Levant
Bayonne France Francia França France
[Books from Librairie du Levant]

€150.00 Buy

‎Heine, Anselma, Schriftstellerin (1855-1930)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 5. VII. 1904, Qu.-4°. 1 Seite. Mittig gelocht.‎

‎An einen Mitarbeiter von "Westermanns Monatsheften" wegen des Honorars für eine Erzählung: "[...] Sehr leid thut es mir, dass man im Satze alle, oder fast alle Absätze unterdrückt hat, so dass nichts sich recht gliedert. Bei diesem entsetzlich engen Druck verschlucken sich die feineren Stellen in Gleichgiltigkeit [...]".‎

Bookseller reference : 45224

‎Heine, Ernst Wilhelm, Schriftsteller und Architekt (geb. 1940)‎

‎Eigenh. Manuskript und masch. Brief mit U.‎

‎o.J. Grossmuss, 13. XII. 1995, Fol. 2 Seiten.‎

‎Manuskriptseite aus der Erzählung "Wer löst das Rätsel Rossini", die 1985 in der Anthologie "Wie starb Wagner? Was geschah mit Glenn Miller" bei Diogenes erschien. Beiliegend die Originalvorlage für die Titelvignette und ein Begleitbrief an einen Autographensammler: "[...] gerne komme ich Ihrem Wunsch nach und shcicke Ihnen einen Textbeginn von einer Geschichte [...]. Es handelt sich um die erste Abschrift, die ich für gewöhnlich nach allen möglichen Bleistiftnotizen anfertige und dann nach entgültiger Überarbeitung mit der Schreibmaschine festhalte [...]". - E. W. Heine ist der Bruder des Karikaturisten Helme Heine.‎

Bookseller reference : 52225

‎Heine, Heinrich‎

‎Musikalischer Bericht aus Paris aus dem Anfang des Jahres 1847. [Mit Original-Radierung.] Eine unveröffentlichte Handschrift.‎

‎Weimar, Gesellschaft der Bibliophilen, 1921. 4°. 27,5 cm. 9 Blatt. Original-Broschur mit montiertem Deckelschildchen. [2 Warenabbildungen]‎

‎Nummer 40 von 100 Exemplaren. Mit einer eingebundenen signierten Original-Radierung von Georg Walter Rößner mit einem Porträt Heinrich Heines, diese stark braunfleckig. Blätter sonst kaum fleckig. Einband am Rand etwas gebräunt. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 7331EB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€60.00 Buy

‎Heine, Helme, Grafiker (geb. 1941)‎

‎Karte mit eigenh. Widmung und U. sowie Filzstiftzeichnung.‎

‎o.J. Ohne Ort, 2001, 10,5 x 15 cm.‎

‎Glücksschwein mit Rose.‎

Bookseller reference : 53698

‎Heineken, Johann, Mediziner, Pharmazeut (1761-1851)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 27. XIII. 1783, Qu.-8°.‎

‎"Nicht Meer nicht Land trennt ächter Freundschaft Band." - Heineken ließ sich 1785 als Arzt in Bremen nieder, erhielt 1786 das Amt des Stadtphysikus und war Professor der Anatomie und Experimentalphysik am Gymnsium. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Bookseller reference : 60935

‎Heineken, Philipp Isaak, Mediziner (1724-1790)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 4. IV. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Utendum est aetate cito pede labitur aetas, nec bona tam sequitur, quam bona prima fuit. Ovid." - Heineken lehrte als Professor der Medizin an der Universität Göttingen. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag montiert.‎

Bookseller reference : 60936

‎Heinrich XV. Reuß zu Greiz, österreichischer Feldmarschall (1751-1825)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Mannheim, 29. III. 1796, Fol. 1 Seite.‎

‎Armeebefehl, die Auszahlung der Verpflegungskosten betreffend: "Es ist die Beschwehrde hier vorgekommen, daß einige Militaire transports im Reich vorzüglich aber in den Graf Erbachischen Landen nicht nur allein für die genossene Verpflegung die conventionsmäßige Bezahlung zu leisten, sondern sogar für selbe die Empfangsscheine auszustellen sich geweigert haben. Da nun dieses Benehmen den bestehenden Instructionen gerade zuwider läuft, und nur dadurch den Reichsständen immerwährenden Anlaß gegeben wird, das armee Commando mit ähnlichen Beschwehrden zu behelligen; So wolle der Herr Feldmarschall Lieutenant den unterstehenden Truppen den gemessensten Auftrag ertheilen, den Transportführern in Gemäßheit der erhaltenden Marschrouten zugleich baaren conventionsmäßigen Bezahlung der genossenen Hausmannskost, oder wenn dieses aus Umständen auf der stelle nicht thunlich seyn sollte, zu deren einsmaligen Bescheinigung die Weisung zu geben, in dem derlei Excessen streng geahndet werden würden." - "Wegen Verhinderung des Commandirenden" (Feldmarschalleutnant Davidovich) unterzeichnet vom Prinzen und gegengezeichnet von zwei weiteren Offizieren. - Fürst Heinrich trat in österreichische Dienste, wurde 1787 Generaladjutant von Kaiser Joseph und danach zusehends mit militärischen Aufgaben betraut. Der Fürst zeichnete er sich 1793 in Flandern aus und wurde wegen seiner Verdienste im Ersten Koalitionskrieg zum Generalmajor befördert. Er wurde zum Adjutanten des Feldmarschall Prinz von Sachsen-Coburg-Saalfeld ernannt und nahm an der Belagerung der Festung Maubeuge teil. 1796 übernahm der Fürst eine Brigade der österreichischen Armee am Oberrhein und wurde dem Korps unter Feldmarschalleutnant Davidovich zugeteilt, welches nach Italien abmarschierte um den Entsatz des belagerten Mantua zu versuchen. - Etw. fleckig.‎

Bookseller reference : 50254

‎Heinroth, Johann Christian August, Psychiater, Arzt (1773-1843)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. [Leipzig], 27. I. 1820, (23 x 19 cm) Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎An den Verleger Enoch Richter bezüglich der Arbeit an einer biographischen Skizze für die Allgemeine Encyclopädie von Ersch und Gruber sowie weiterer anstehender Geschäfte. - Heinroth wurde 1811 auf den weltweit ersten, in Leipzig geschaffenen Lehrstuhl für "Psychische Therapie" (Psychiatrie) berufen. Er benutzte auch das Pseudonym Treumund Wellentreter.‎

Bookseller reference : 60492

‎Heinsius, Theodor, Lexikograph (1770-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1. II. 1817, 4°. 1/2 Seite.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig: "[...] Die vielfältigen schriftstellerischen Verpflichtungen, die ich - bei umfassenden Amtsgeschäften - übernommen habe, hindern mich, die Artikel Sprachlehre und Sprachreinigung für das, mir wohl bekannte und von mir geschätzte Convers. Lex. bis Mitte Febr. bearbeiten zu können. Wäre der Zeitraum aber auch länger gestellt, so würde ich doch bei so engem Druck, als dies Wörterbuch fordert, den Bogen nicht unter 5 Louisd'or schreiben können [...]" - Heinsius ist der Hauptverstreter der deutschen Sprachlehre zwischen Adelung und den Brüdern Grimm. Gemeinsam mit Johann August Zeune und Friedrich Ludwig Jahn begründete er 1814 die "Berlinische Gesellschaft für Deutsche Sprache".‎

Bookseller reference : 45044

‎Heinzen, Georg, Essaist, Romanautor (1953- )‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Düsseldorf, 10. II. 1989 und 1. VI. 1992, 4°. Zus. 2 Seiten. - Gelocht.‎

‎An Thomas Kraft, wegen eines Eintrags in das "Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur": I. "[...] schönen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit! In der Anlage finden Sie die gewünschten Daten. Werden Sie mir noch mitteilen, wann das Lexikon erscheint? Ich habe Ihren Brief kopiert und Uwe Koch zugeschickt, der in Hamburg lebt. Er wird sich sicher in den nächsten Tagen bei Ihnen melden. [...]" (10. II. 1989) - II. "[...] entschuldigen Sie bitte, daß ich erst jetzt und vielleicht zu spät Ihren Brief beantworte! Aber ich bin durch verschiedene, termingebundene Drehbücher bis über beide Ohren mit Arbeit eingedeckt. Ich wünsche Ihrem Projekt gutes Gelingen und Ihnen alles Gute! [...]" (1. VI. 1992).‎

Bookseller reference : 60848

‎Heise, Wilhelm, Maler (1892-1965)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leoni am Starnberger See, 17. IV. 1927, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Doktor: "[...] Es wäre mir eine große Freude gewesen, wenn eine Besprechung von Ihnen in der Stuttgarter Presse erschienen wäre. Weil ich mich an jenem Abend unendlich wohl bei Ihnen befunden habe [...] Leider kann die Ausstellung nur bis Ende April hängen bleiben [...]" - Heise wohnte 1926-28 am Starnberger See. 1946 übernahm er die Leitung der Städelschule in Frankfurt als Staatliche Hochschule für bildende Künste.‎

Bookseller reference : 57882

‎Heise, Wilhelm, Maler (1982-1965)‎

‎7 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.‎

‎o.J. München und Frankfurt am Main, 1928-53, Fol. und 8°. Zus. ca. 13 Seiten.‎

‎I. (19. X. 1928): "Sehr geehrter Herr Doktor [Hanfstaengl]! Ihre Sekretärin, gleich dem Klassischen Höllenhund, versteht es, bittstellende Künstler mit so wütendem Gebell aus Ihren heiligen Hallen zu verscheuchen, dass ich nicht mehr wage, anders als brieflich mich Ihnen zu nähern [...]". - II. (16. IX. 1934: Über eine Professur und einen Staatsauftrag, die er nicht bekam: "[...] Der Grund für die eingetretene Misstimmung liegt wohl an politischen resp. weltanschaulichen Dingen [...]". Er braucht die "[...] Komposition mit Spielzeug [...] die noch im Kronprinzenpalais ist [...] dringend, zunächst für eine Ausstellung in Leipzig [...]". - III. (1. I. 1936): Schickt Hanfstaengl eine Lithographie Schilf und Winde auf verschiedenen Papieren, hat eine Ausstellung bei Nierendorf, "[...] den Stiglmaierplatz hat die Stadt München angekauft; obwohl der Reinerlös von 1700.- in keinem Verhältnis steht zu meinen zwölf Monaten Arbeit, bin ich doch froh und dankbar [...]". Er dankt Hanfstaengl. - IV. (2. I. 1937): "[...] ich kenne keinen, dessen meist verbittertes, Gesicht nicht freundlich wird, wenn Ihr Name fällt [...]". - V. (4. V. 1937): Über eine eventuelle Professur, eine Stelle, die er sehr gerne gehabt hätte, weil sie ihm größere Freiheit in seiner Arbeit bieten könne. Er bittet Hanfstaengl, zu erfragen, wie gut seine Aussichten sind. - VI. (5. VI. 1937): "[...] Am 14. Mai [...] habe ich Herrn Professor Frick kurz in München gesprochen. Er sprach von einer 'eventuellen Anstellung' und von einem anderen Herrn in Berlin, der 'eventuell' auch in Frage käme[...]". - VII. (26. III. 1953): "[...] Wenn ich wieder einmal bei Ihnen anklopfen will, dann wird es also wieder in der Nymphenburgerstrasse geschehen [...] die mir gefühlsmässig lieber ist als die Arcisstrasse [...] Die Münchener Akademie hat mir [...] offiziell geschrieben, der Termin meiner Berufung habe [...] verschoben werden müssen [...]".‎

Bookseller reference : 59664

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Brannenburg, 1. X. 1956 und 13. IV. 1962, Verschied. Formate. Zus. ca.3 Seiten.‎

‎An Herrn Leonhardt beim Bertsmann-Verlag. - I. "[...] Kurt Ziesel war gestern hier und erzählte, daß sein Buch 'Und was bleibt, ist der Mensch' evtl. in den 'Lesering' kommen soll, daß aber darüber noch nicht entschieden ist. Ich kenne Ziesels Buch genau, und bin der Meinung daß die positive, tapfere Stellung die aus ihm spricht, es für eine Buchgemeinschaft wie Ihren Lesering sehr empfiehlt [....]" - II. "[...] der Bertelsmann Lesering hat mir für den Neudruck der Kleist-Ausgabe mit meiner biogr. Einleitung, obwohl diese schon für die Erstauflage bezahlt war, nocheinmal ein Honorar zuerkannt [...]"‎

Bookseller reference : 41505

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Es wird sein, daß wir im Garten | der guten Welt nicht allezeit | wohnen dürfen; wir sollen ins | Finstere hinaus und versuchen, | ob nicht ein Licht in uns lebt, von | dem das Finstere hell wird [...]"‎

Bookseller reference : 40641

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Degerndorf, 8. III. 1968, Fol. 29,5 x 20 cm. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Hermann Banniza wegen eines Hörspiels: "[...] Ich schicke Ihnen hier für Ihr Archiv das Original-Manuskript 'Christnachtgesprächs' samt einem Prospekt mit Bild, und bitte Sie um kurze Benachrichtigung, ob beides richtig in Ihre Hände gelangt ist [...]"‎

Bookseller reference : 57993

‎Heiseler, Henry von, Schriftsteller (1875-1928)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (31 Zeilen) und U.‎

‎o.J. Brannenburg am Inn, 21. III. 1913, 4°. 1 Seite.‎

‎In kleiner Kalligraphie: "Dichter || Ich schloß der Schätze goldne Kammer auf | und hob aus allem Zierrat ferner Tage [...]" - Heiseler stammte aus St. Petersburg und lebte seit 1906 in seinem Haus Vorderleiten bei Brannenburg am Inn. Johannes von Guenther hat eine schöne Schilderung vom Leben in diesem Haus geliefert (Leben im Ostwind, S. 455 f.).‎

Bookseller reference : 38335

‎Heister, Karl von, General, Schriftsteller und Entomologe (1799-1878)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Naumburg, um 1860], Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Archivrat wegen einer offenen Fußniote zu seinem Buch "Nachrichten über Gottfried Christoph Beireis, Professor zu Helmstedt von 1759 bis 1809" (Berlin, Nicolai, 1860). Es geht um den Chemiker Jacob Joseph Winterl (1732-1809) aus Pest, der ein vermeintlich neues Element Andronia propagiert hatte. Erwähnt Thelyke und Wilhelm von Humboldts Schrift über die Kawisprache. Heister kündigt Aufsätze über Gladiatoren und Jud Süß an. - Randbräunung.‎

Bookseller reference : 53514

‎HEITZ Fernand‎

‎(1891-1963) Avocat à la Cour d'Appel de Commar‎

‎Très belle lettre datée du 1er décembre 1945 par laquelle il refuse la fonction de Procureur Général auprès de la Haute Cour de Justice pour des raisons de non conviction. Très bon Nancy 1945‎

Bookseller reference : 9061

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Books from Librairie Seigneur]

€75.00 Buy

‎HEITZ Robert‎

‎La peinture en Alsace‎

‎In 8 reliure éditeur skyvertex façon cuir fauve raciné, titre doré au dos et sur le premier plat. Faux-titre, titre, 302 pages, nombreuses illustrations. Edition originale Dernières nouvelles d’Alsace et ISTRA juin 1975. Jaquette illustrée en couleurs (petites déchirures) envoi manuscrit autographe de l’auteur‎

Bookseller reference : 10823

Livre Rare Book

Charbonnel
Bar le Duc France Francia França France
[Books from Charbonnel]

€25.00 Buy

‎HELIER, Pierre ; SERAFFON, Catherine‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX) Etat satisfaisant (qq. pièces salies ou mouill., qq. petits mq.) Français‎

‎HELIER, Pierre ; SERAFFON, Catherine‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎Etat satisfaisant (qq. pièces salies ou mouill., qq. petits mq.)‎

Bookseller reference : 44541

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€120.00 Buy

‎HELION Jean‎

‎Carte postale autographe signée adressée à Raymond Queneau‎

‎- Venise 13 septembre 1949, 17,4x13,8cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Jean Hélion adressée à Raymond Queneau, rédigée à l'encre bleue au verso d'une reproduction de gravure ancienne en couleurs représentant la course du Palio sur la Piazza del Campo à Sienne. Manques marginaux et pliures. "Ne vous ayant trouvés ni à Sienna, ni en Calabre, ni au Harris-Bar, ce sont les Rousset je crois que je ramène samedi prochain ! [...] Nous avons fait un tour invraisemblable, Sicile incluse et je reviens remonté à claquer." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎HELL (Richard).‎

‎Lettres et documents envoyés à Michel Bulteau entre 1999 et 2002.‎

‎IX-99, carte postale manuscrite envoyée de New York : « I hope September works out. I’m working frantically, getting out the new C42 book and Sheelagh and I are going for a two weeks getaway road trip (to console us for losing France). I can’t wait to see the Mississipi from behind a steering wheel again. I wish you get emails. Where’s Theresa ? (Theresa Stern, pseudonyme utilisé par Richard Hell et Tom Verlaine en 1973 pour Wanna go out ?, un recueil de poésies). 9-VII-99, lettre tapuscrite signée (1 p.), abordant la traduction et la publication en France de ce livre en édition bilingue (titre français : On décolle ?, traduit par Michel Bulteau, Anna Polèrica Éditions, 1999) : « I hear you’ve agreed totranslate Theresa Stern’s ‘Wanna Go Out ?’ I’m happy to hear that. Incidentally, when Raymond Foye saw your POEMES among my books, he rhapsodized over your accomplishments, and an endorsement from Raymond is a meaningful thing… I also hear you asked about my novel so I’m sending it here. The French translation rights have been bought by Editions d’Olivier, though I don’t know yet who they have in mind to translate it. » (Voir L’Oeil du lézard, Éditions de l’Olivier, 1996.) 11-VIII-99 : « (…) Thanks for your note. It looks like ‘Wanna go out’ is definite. I do wish we could speech a few days (or even one !) talking about it, but I’ll try to organize the things I’d like to tell you about certain difficult lines. When are you planning to be working on the translation ? » 13-XI-99, après un passage à Paris : « (…) In fact Paris made me so happy it had an effect I’d never known before. The happiness was so strong and genuine that It even made me like New York more ! I’m not ridding or being ironic or sarcastic. I just felt so refreshed by my time in Paris that everything in life seems better for it. (…) I’m going to do a book by Ron Padgett in the CUZ series. It’s called ‘Poems I think I wrote.’ » I-00 : What the hell is with Anna Polèrica ? Do you think they have lost their minds ? I did get the ten more books but they will not communicate with me. I don’t understand it at all. I could help them get the book distributed in the U.S. but they refuse to reply to me. I miss Paris. It will be the big sadness of my life if I don’t live there. » 27-II-02, mail imprimé : « This file is the text of three poems I used in video ‘poemokes’ (poem karaokes). They’re compilations of images with a musical soundtrack (by me and my band The Dime Stars, which includes Thurston Moore and Steve Shelley of Sonic Youth) that have the words of these poems scrolling at the bottom of the screen as in a karaoke. If Michel has the time and the inclination to translate these, I’d like to screen these videos with Michel reading into a microphone his French translations. » 16-III-04, court mail imprimé : « My beautiful old friend Lizzie, who was more or less the model for Chrissa in ‘Go Now’- and a picture of whom lying in bed smoking a cigarette with her pants half off can be seen in ‘Hot and Cold’ - is dying of cancer. I’ll be staying at the Hotel I like, the Baudin, in Bastille. » 3-I-05, lettre tapuscrite (2 pp.) : « Here you have the galley proofs I just received from the publisher of my new novel, ‘Godlike’. I am fixing punctuation or changing a word or just making a pest of myself on about every other page of it still, but these proofs are a fair representation of the book. (…) I’m working pretty hard and that’s all I’m aware of. The political situation is horrendous of course and makes for a steady underlying anxiety, but it’s so bad that it’s at that point where resistance seems almost purposeless. We just wait it out. In the beginning I was marching and writing letters and contributing money to activist organizations, but not lately. » On joint un faire-part du mariage de Richard Hell avec Bevan, et une photo couleurs. Bon état.‎

Bookseller reference : awd-749

Livre Rare Book

Actualités
Paris France Francia França France
[Books from Actualités]

€1,800.00 Buy

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 11. III. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse, Poststempeln und kleinem Siegelausriss.‎

‎An den Buchhänder Kollmann in Leipzig, mit der Bitte, ihm den ersten Band von Eugène Sues Roman "Martin, l'enfant trouvé, ou les mémoires d'un valet de chambre" (1847) zu senden, da seines verloren sei. - Theodor Hell war von 1817-43 Herausgeber der Dresdner Abend-Zeitung sowie ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Beiliegend ein ausgeschnittener Briefschluss mit U.‎

Bookseller reference : 47347

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 16. IX. 1839, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Siegelausschnitt.‎

‎An G. W. Sieben in Fulda mit der Bitte um Nachsendung von Franz Dingelstedts "Die neuen Argonauten". Der Roman erschien 1839 in Fulda, wohin Dingelstedt als Lehrer von Kassel aus strafversetzt worden war.‎

Bookseller reference : 47268

‎Hella von Bayern, Prinzessin, Ehefrau Prinz Eugens von Bayern (1921-2017)‎

‎2 eigenh. Briefe und 5 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.‎

‎o.J. München und Pegomas, 1988 bis 2. II. 1995, Verschied. Formate. Zusammen ca. 7 Seiten..‎

‎An Hans Dollinger: (27.I.1995): "Mit herzlichen Dank schicke ich Ihnen das Wappenbuch zurück. Prinz Eugen und ich sind übereingekommen, daß wir das Blechwappen nicht verwenden wollen, da es vielleicht zu protzig erscheint [...]". - (6. II. 1995): "Hier das versprochene Photo von Herzog Max Emanuel in Bayern geb. 7.5.1975, Helene Herzogin in Bayern geb. 6.5.1972, Herzogin Elizabeth (Liza) in Bayern geb. 31.12.1940 Gräfin Douglas Gemahlin Herzog Max in Bayern, sitzend: Elizabeth Charlotte Herzogin in Bayern geb. 4.10.1973. Bitte schicken Sie eine Copie dieses Photos Herrn Opel, er kann Ihnen bestätigen, ob die Namen der Töchter stimmen, ich verwechsle sie vielleicht. Auch die Namen der Labrador-Hunde wird er am besten wissen. Die Aufnahme ist 1994 in Schloß Wildenwart aufgenommen. [...] PS. Adresse von Hern Max Opel ..." - Ferner Weihnachtswünsche und Urlaubsgrüße. - Gelocht.‎

Bookseller reference : 61377

‎HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge‎

‎Carte Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le28 mars 1934 -‎

‎1 page in12 + enveloppe - bon état -‎

‎Remerciements pour un sonnet remis par l'entremise de Paulhan - "Il figurera dans la 'Rencontre' au 'Disque Vert', ...qui sera comme un prélude à une nouvelle série de la revue" -‎

Bookseller reference : GF16117

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€100.00 Buy

Number of results : 20,463 (410 Page(s))

First page Previous page 1 ... 190 191 192 [193] 194 195 196 ... 226 256 286 316 346 376 406 ... 410 Next page Last page