Professional bookseller's independent website

‎Manuscripts‎

Main

Number of results : 20,463 (410 Page(s))

First page Previous page 1 ... 196 197 198 [199] 200 201 202 ... 231 260 289 318 347 376 405 ... 410 Next page Last page

‎Heuschele, Otto, Schriftsteller (1900-1996)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Waiblingen, 10. VIII. 1949, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Sammler: "[...] Männer wie Sie, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Bücher zu sammeln, legen ja mit allem guten Recht einen besonderen Wert auf die Ausstattung. Ich hoffe natürlich, dass der Inhalt des Buches nicht hinter der guten Ausstattung zurückstehen werde, und ich hoffe noch mehr, dass das Buch die Hofmannsthal-Gemeinde zu vergrössern mag [...]." - 1930 erschien von Heuschele in Tübingen "Hugo von Hofmannsthal. Dank und Gedächtnis".‎

Bookseller reference : 52238

‎Heuss, Theodor, Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bonn, 7. VI. 1955, 8°. 1 Seite. Mit masch. Umschlag.‎

‎An Dr. Heinrich Spieth: "[...] von unserem Landsmann Ludwig Uhland stammt der Stoßseufzer: 'Wann hört der Himmel auf zu strafen | mit Albums und mit Autographen!' Seien Sie nachsichtig, daß ich mich auf ihn beziehe und in Ihr Sammlerherz etwas Wirrnis, wie ich denke, einschmuggle [...]" - Beiliegend der Gegenbrief.‎

Bookseller reference : 47618

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎2 Fotografien, davon 1 mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (um 1958), 9 x 9 und 13,5 x 8,5 cm. 2 Seiten. In adressiertem Umschlag des Bundespräsidialamts.‎

‎Die Fotos zeigen Theodor Heuss mit seiner Enkelin Bärbel auf dem Balkon und Heuss winkend beim Verlassen seiner Limousine.‎

Bookseller reference : 52082

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Dein Theodor".‎

‎o.J. Hohenaschau, Kurhaus Dr. Fahsel, 10. VII. 1950, Fol. 2 Seiten, mit gedrucktem Briefkopf.‎

‎Schöner Brief an Marie Mück in Heilbronn, die Witwe des 1936 verstorbenen Friedrich Mück, eines der engsten Freunde von Theodor Heuss, über die postume Zurücknahme des Kriegsverbrecherurteils gegen Richard Drauz: "[...] Mit dem unseligen Fall Drauz bin ich schon vor Monaten einmal befaßt worden - einer meiner Herren hat deshalb auch mit einer französ. Stelle Fühlung genommen. Aber da die Inanspruchnahme in solchen Fällen in die Hunderte, mit den deutschen Sonderdingen in die vielen Tausende geht, weiß ich im Augenblick nicht, wie der Komplex steht. Da auch meine Sachbearbeiter z. Zt. im Urlaub, kann die Sache erst nach der Rückkehr wieder angefaßt werden [...]". - Richard Drauz (1894-1946) war seit 1932 NSDAP-Kreisleiter von Heilbronn, seit 1933 auch Politischer Kommissar für das Oberamt Heilbronn, Mitglied des Heilbronner Gemeinderats und Stellvertreter des Oberbürgermeisters Heinrich Gültig. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hatte der SA-Sturmbannführer zahlreiche Gräueltaten und standrechtliche Erschießungen zu verantworten, seine Politik der "verbrannten Erde" hatte die nahezu vollständige Zerstörung Heilbronns zur Folge. Ein amerikanisches Militärgericht verurteilte ihn im Dezember 1945 zum Tode, am 4. Dezember 1946 wurde er in Landsberg am Lech hingerichtet, genau zwei Jahre nach der Zerstörung Heilbronns. 1949/1950 wurde Drauz in einem postumen Entnazifizierungsverfahren vor der Zentralspruchkammer in Ludwigsburg zwar als Hauptschuldiger eingestuft, die sonst übliche Sühneleistung des Nachlasseinzugs wurde aber durch einen Gnadenerweis in eine feste Summe von 1000 DM umgewandelt. - Heilbronn galt für Theodor Heuss, den ersten Bundespräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, als Heimatstadt, obgleich er hier nicht geboren wurde. Marie Mücks Ehemann Friedrich war Vorstand der Handels- und Gewerbebank Heilbronn und Mitglied der DDP. 1933 wurde der liberale Bankier denunziert, kam kurzzeitig in Haft und blieb, "depressiv und gequält" (Bernhard Müller), bis zu seinem Tod 1936 im Amt. - Vgl. Bernhard Müller, "Sparsamkeit" und "Capitalbildung" - zur Geschichte der Banken und Sparkasse in Heilbronn. Heilbronn 2016, S. 323 f.; Theodor Heuss, In der Defensive. Briefe 1933-1945. Hrsg. und bearb. von Elke Seefried. München 2009, S. 601.‎

Bookseller reference : 49245

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte (Büste von Knud Knudsen) mit U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und jahr (ca. 1960), 1 Seite.‎

Bookseller reference : 60532

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 21. XII. 1938 (Poststempel), 1 Seite. Gelocht.‎

‎An die Journalistin Margret Boveri (1900-1975) in Stockholm mit Dank für eine Paketsendung, die für die Zubereitung von Weihnachtsgebäck verwendet wurde. Er sei von Forschungen zu seinem Buch über den Zoologen Anton Dohrn zurückgekehrt und habe Nachrichten aus Neapel erhalten, wo man ihn einlade: "Vielleicht macht Ihnen das Bildchen, das als gelungen gilt, einigen Spaß [...]" Gemeint ist das leicht verfärbte Porträt auf der Vorderseite (von Getrud Fischer signiert) mit Hund und Zigarre.‎

Bookseller reference : 46561

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Karte mit eigenh. Namenszug "Theodor Heuss" und ungestempelter 5-Pfennig-Briefmarke.‎

‎o.J. Bonn, 11. IX. 1959 (Poststempel), Qu.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag (Aufdruck und Stempel "Bundespräsidialamt"). Hübsch..‎

Bookseller reference : 58778

‎Hewish, Antony, Astronom, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1924)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Cambridge, 2. VI. 1975, Poststempel), 12,5 x 7.5 cm. 1 Seite. In eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎Hewish wurde 1974 zusammen mit Martin Ryle mit dem Nobelpreis für Physik für seine Rolle bei der Entdeckung der Pulsare ausgezeichnet. In der Folge wurde das Nobelkomitee heftig kritisiert, da Jocelyn Bell, die die eigentliche Entdeckerin war und in der Originalveröffentlichung der Entdeckung an zweiter Stelle nach Hewish genannt ist, leer ausging.‎

Bookseller reference : 50692

‎HEWITT Maurice - [Asnières 1884 - 1971] - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Carte Autographe Signée "Mon cher Président" - Paris - le 3 juin 1945 -‎

‎Carte format 9 x 14 cm - bon état -‎

‎Il note le 12 juin "dans l'espoir d'être libre et de pouvoir assister au Comité" ...-‎

Bookseller reference : GF21574

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€40.00 Buy

‎HEWITT Maurice - Asnières 1884 - 1971 - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Carte Autographe Signée "Mon cher Président" - Paris - le 27 mai 1945 -‎

‎Carte format 9 x 14 cm - bon état -‎

‎Il aurait été heureux d'assister au Comité du 30 mai mais il a le même jour "une réunion importante avec des camarades de Buchenwald"...-‎

Bookseller reference : GF21575

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€40.00 Buy

‎HEWITT Maurice - Asnières 1884 - 1971 - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Programme dédicacé et signé - Paris 1937 -‎

‎4 pages in8 - bon état -‎

‎Dix Séances de Musique de Chambre "Lucien Capet" - Mercredi 15 décembre 1937 - Haydn - Bach - Schumann -‎

Bookseller reference : GF21576

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€40.00 Buy

‎Hey, Julius, Musikpädagoge und Gesangslehrer (1832-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 13. III. 1880, Gr.-8°. 4 Seiten..‎

‎Sehr ausführlicher Bericht an seinen Freund Max Kalbeck über den Tod seiner Frau und über berufliche Unsicherheit: "[...] Ich habe eine unbeschreiblich leidvolle Zeit durchlebt [...]" Die Sorge um seine sechs Kinder und Kämpfe an der Musikschule in München (die er nach Wagners Tod auch verließ) veranlaßten ihn, nach anderen beruflichen Möglichkeiten zu suchen: "[...] Nach 13 jähriger Tätigkeit an der hiesigen kgl. Musikschule habe ich noch nicht einmal pragmatische Rechte, notabene, an diesem jämmerlichen Gehalt! Nun höre ich von Wien aus, dass dort ein neues Conservatorium geplant wird [...] Wien, glaube ich, würde mir überhaupt Chancen bieten; bei Hofe bin ich persönlich bekannt; habe der Kaiserin in frühen Jahren öfters vorsingen müssen [...]" Der Plan realisierte sich nicht. Julius Hey ging 1887 nach Berlin. - "Der kleine Hey. Die Kunst des Sprechens" ist bis heute ein Standardwerk in der Sprecherziehung. Den Titel hat Sönke Wortmann für seinen Kinofilm "Kleine Haie" (1992) als Wortspiel verwendet.‎

Bookseller reference : 56741

‎Heyck, Eduard, Historiker (1862-1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ermatingen, 8. X. 1915, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Albumspruch über die Verbundenheit von Deutschland mit der Donaumonarchie. - Roter Sammlerstempel.‎

Bookseller reference : 54733

‎Heyck, Eduard, Historiker und Schriftsteller (1862-1941)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Grado, ohne Jahr, 1 Seite. Gelocht.‎

‎Ansichtskarte an Hanns von Zobelitz in Berlin: "'Noch in Grado pflanzt er die Hoffnung auf' sagt Schiller. Nämlich die Sonne und schön Wetter wiederzusehen. Wunderliches Gemisch von versunkener Geschichtlichkeit (Grado war mal die heimliche Hauptstadt für Venedig) und allermeisten Wiener Badeort. Histor. Vorschläge folgen mit Vergnügen [...]" - Heyck lehrte in Freiburg/Breisgau und Heidelberg. 1896-98 leitete er Bibliothek und Kunstsammlungen am Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in Donaueschingen.‎

Bookseller reference : 36810

‎Heydebrand und der Lase, Ernst von, Politike (1851-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. IV. 1916, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Bilnpr. "Reichstag". Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er wegen Überlastung keine literarischen Arbeiten senden kann.‎

Bookseller reference : 53315

‎Heydenreich, Ludwig Heinrich, Kunsthistoriker (1903-1978)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nürnberg, 26. III. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Mit dem Leonardo-Zitat "Il moto è causa d'ogni vita". Heydenreichs wichtigsten Veröffentlichungen widmen sich Leonardo da Vinci.‎

Bookseller reference : 52543

‎Heyerdahl, Thor‎

‎The RA Expeditions‎

‎First American edition. Hardcover. 341 pages. Inscribed, "To Casper Citron with Best Wishes"... Heyerdahl 9.14.1971 on half-title page. B&W illustrations and 111 colour photographs of his expeditions. Dark green cloth with dustjacket slightly chipped at extremities, otherwise, in very good condition. Heyerdahl, the Kon-Tiki explorer, describes his two trips from Africa to South America aboard papyrus reed boats, proving it is possible.‎

‎Heyerdahl, Thor, Forschungsreisender (1914-2002)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Thor Heyerdahl" auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10,5 x 15 cm..‎

‎Heyerdahl im Kreise seiner Expeditionsteilnehmer.‎

Bookseller reference : 59733

‎Heyfelder, Johann Ferdinand Martin, Chirurg (1798-1869)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Erlangen und St. Petersburg, 25. VII. 1841 bis 5. IV. 1861, 8°. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎I. (25. VII. 1841). An Heinrich Haeser (1811-1885) in Jena mit Dank für die Zusendung von dessen neuestem Werk. - II. (25. VIII. 1850). An den Mediziner Karl Ewald Hasse (1810-1902) in Zürich über die Neubesetzung von Professuren, u. a. in Würzburg. - III. (18. II. 1852). An Winter in Leipzig mit zwei Rezensionen medizinischer Werke. - IV. und V. (6. III. 1857 und 5. IV. 1861 aus St. Petersburg). An denselben mit Übersendung einer seiner Arbeiten: "Die russische Literatur ist in Deutschland eine terra incognita [...]" sowie mit Bitte um Abdruck einer Rezension aus Schmidt's Jahrbüchern. - Heyfelder wurde 1841 als Prof. der Chirurgie und Augenheilkunde an die Univ. Erlangen berufen. Ab 1854 arbeitete er als Militärarzt und Kliniker in Finnland und Rußland.‎

Bookseller reference : 61100

‎HEYLLI, GEORGES D'.‎

‎LEON GUILLARD , Archiviste de la Comédie Française (1810-1878)‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE ET PHOTGRAPHIE ORIGINALE Librairie générale -Librairie Tresse. JOUAUST , Paris: 1878. In-8 ( 12,5 X 18,5 cm), rel. toilée brune; pièce de titre de maroquin noir portant les mentions d'auteur et de titre en caractères dorés. Couverture conservée. Portrait à l'eau- forte par Ad. Lalauze.35 pp. Jointes sur la page de garde en début d'ouvrage : Lettre autographe sur papier à en -tête de la Comédie française et sur la page de garde de fin d'ouvrage une photo originale de Louis Guillard.‎

‎Des rousseurs‎

Bookseller reference : 355

Livre Rare Book

A Althée
Marseille France Francia França France
[Books from A Althée]

€75.00 Buy

‎Heyman de Ricqlès (Jacques) :‎

‎Démonstration de la divinité du Pentateuque (cinq livres de Moïse).‎

‎Lyon, Giberton et Brun ; Midam et Gourchon (Imprimerie de Marle Ainé), 1844 ; in-8, broché ; (2), 67pp., couverture crème.‎

‎Edition originale rare. Envoi autographe signé "hommage à Monsieur Sauzet, Président de la Chambre des Députés J. Heymon de Ricqlès". Avocat, deux fois bâtonnier de Lyon, député du Rhône, éphémère ministre de la justice, Paul Sauzet, président de la Chambre, protègera et facilitera la fuite de la famille de Louis-Philippe lors de la Révolution de 1848. Jacques Heyman de Ricqlès est le second fils de Samuel Heyman, juif originaire d'Amsterdam qui vint s'installer à Lyon en 1824 comme négociant en soierie. Il fut Président de la Communauté Juive de Lyon. En 1833, lors de sa demande de naturalisation, est ajouté le nom de Ricqlès à Heyman ; celui-ci, passioné de botanique, mettra au point ce breuvage à base de menthe distillée qui donnera la célèbre marque "Ricqlès". Couverture un peu poussiéreuse, petits manques de papier en marge extérieure, loin du texte, bon exemplaire tout de même.‎

Bookseller reference : 15312

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Books from Librairie Ancienne Clagahé]

€75.00 Buy

‎Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Duisburg, November 1920, Quer-schmal-8°. 1 Seite.‎

‎"Das Vaterland als Etappe zur Befreiung des Menschengeschlechts ist Tugend, - als Ziel: ein Verbrechen ..."‎

Bookseller reference : 59730

‎Heyse, Anna, Gattin des Dichters (1850-1930)‎

‎Eigenh. Billett mit Namenszug "Paul Heyse" im Text.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 11 cm.‎

‎Einladung für den Maler Franz Xaver von Pausinger und Frau zum Tee.‎

Bookseller reference : 41371

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. München, Februar 1912, 9 x 11,5 cm. Karton.‎

‎"Freundlichen Gruß! Paul Heyse München. Febr. 1912."‎

Bookseller reference : 42962

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Freundlichen Gruß". - Ecken gering gestaucht.‎

Bookseller reference : 41347

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Adolf Spemann: "[...] Nach Ihren so eben eintreffenden Mittheilungen muß ich zu meinem aufrichtigen Bedauern darauf verzichten, die beiden Novellen bei Ihnen erscheinen zu lassen. Auch wenn ich, was unwahrscheinlich ist, in absehbarer Zeit eine dritte Novelle schriebe, die den bei Ihnen üblichen Umfang eines Bändchens erreichte, wäre damit nichts gewonnen. Ich kann wohl meinem Verleger gegenüber es verantworten, einem anderen den Verlag eines kleinen Bandes nebenher zu überlassen, dessen Inhalt später in die Volksausgabe aufgenommen würde, nicht aber einen neuen Band von dem bei ihm hergebrachten Umfang, wozu es die neue dritte Novelle wohl noch bringen könnte. Ich muß Sie daher mit verbindlichem Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen ersuchen, mir die beiden Novellen zurückzusenden [...]" - Sehr gut erhalten.‎

Bookseller reference : 37254

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den General-Intendanten des Weimarer Hoftheaters August von Loën (1828-1887): "Am 8. November bis heute habe ich auf das beifolgende Buch warten müssen kommen, das jeden Tag eintreffen sollte und mich so lange genarrt hat, dass Ihnen mein völliges Verschallen wunderlich genug vorgekommen sein muß [...] Ich will in der Eile noch an Etwas erinnern, was ich schon mündlich zur Sprache bringen wollte und über Dringenderm vergaß. Wenn Sie den Alkibiades je wiederholen, bitte ich den zweiten Akt bis zu der Abschiedsscene zwischen Alkibiades und [seiner Schwester] Mandane nicht bei dunkler Szene spielen zu lassen. Es fängt erst leise an zu dämmern und den Mond kann man ja oft bei ganz lichtem Himmel herauf schweben sehen. Es ist nicht günstig, Akt 2 und 3 bei Nacht zu erleben. Das 'Recht des Stärkeren' haben sie wohl die Güte, mir zurückzusenden. Ich möchte das Stück nicht in seiner unfertigen Gestalt in der Welt wissen [...]" - Die beiden erwähnten Stücke erschienen 1883 im Druck.‎

Bookseller reference : 58677

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 7. XII. 1898, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für die Übersendung von zwei Büchern. Heyse wiederholt den Wunsch, ihn für sein "literarisches München" zu zeichnen und bittet um eine Porträtsitzung. Die Mappe mit 25 von Heyse gezeichneten Porträts erschien 1899 bei Bruckmann (Wilpert-G. 144).‎

Bookseller reference : 41661

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. M(ünchen), 19. XI. 1907, 9 x 11 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Kunsthistoriker Ernst Wilhelm Bredt (1869-1938): "Mit lebhaftestem Interesse [...] habe ich auch den zweiten Theil Ihrer Schrift gelesen, in der Sie ein so glücklich gewähltes fruchtbares Thema mit größtem Wissen und feinem Eindringen in das künstlerische und kulturhistorische Problem behandelt haben. Wenn Sie Ihr freundliches Versprechen, mich zu besuchen, wahr machen, wird es mich freuen, mich noch weiter mit Ihnen mündlich zu unterhalten [...]".‎

Bookseller reference : 52234

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Gardone, 27. III. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Felicie Gain (geb. 1872) in Berlin mit Dank für deren "Freienwalder Ansichten", die ihn an seine Jugendzeit erinnert hatten: "Von einer solchen Höhe herab habe ich das Stadtbad wohl kaum je betrachtet. Und wie viel an neuen eleganten Häusern ist inzwischen hinzugekommen! [...]" - Das Haus des Karl Weise in Bad Freienwalde wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Freienwalder Musenhof bekannt, einem geistigen Zirkel um den Geheimen Hof-, Sanitäts- und Medizinalrat Karl Julius Aegidi (1794-1874) und seinem Sohn, den Juristen Ludwig Aegidi. Zu diesem Kreis gehörten auch Paul Heyse, Ernst Haeckel, Georg Bleibtreu, Adolph Menzel sowie später Julius Dörr und Victor Blüthgen. - Knickfalte.‎

Bookseller reference : 52937

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Partenkirchen, 25. IX. 1895, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Moritz Adler in Wien, den er bittet, ein Manuskript umgehend nach Partenkirchen zu senden, da er im Oktober München wieder verlassen werde, (um nach Gardone zu gehen).‎

Bookseller reference : 59015

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "P. H.".‎

‎o.J. Neapel, 9. XI. 1877, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Ernst Eckstein in Leipzig, dessen Paket in einem Koffer ("mit allerlei Wintervorräthen, darunter auch geistigen") von München aus nachgesendet werden soll. Einstweilen habe er nur den Brief Ecksteins erhalten. Über seine Reisepläne in Neapel und Rom.‎

Bookseller reference : 50467

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Große Porträtfotografie (23 x 17 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.‎

‎o.J. München, 4. IX. 1902, Gesamtgrösse: 32 x 5 x 24 cm.‎

‎Schönes Porträt in Sepiatönen, Halbfigur sitzend nach rechts, möglicherweise von Frank Eugene (1865-1936) mit Widmung an die Industriellengattin, Brahms-Freundin und Malerin Olga von Miller zu Aichholz, geb. Johanny (1853-1931) "Frau Olga von Miller zu Aichholz verehrungsvoll Paul Heyse München 4. IX. 1902." - Unterrand mit kleinen Knickfalten, minimal berieben.‎

Bookseller reference : 54808

‎Heß, Heinrich von, österreichischer Feldmarschall (1788-1870)‎

‎Briefabschnitt mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Steyr, 6. VII. 1855, 7,5 x 19,5 cm. Sammlerstempel.‎

Bookseller reference : 53247

‎Hielscher, Kurt, Fotograf (1881-1948)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 13. II. 1941, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎"Licht gibt allem die Seele! Zur Erinnerung an meine Licht-Bildvorträge die Sie [...] vorbildlich arrangierten!" Für die Veranstaltungsagentin Helene Döring in Stettin.‎

Bookseller reference : 49269

‎HIEST (Frédéric).‎

‎Manuscrit]. Campagne d'Italie, le 22 avril 1859. 74e régiment d'Infanterie.‎

‎S.l.n.d., , (1861 circa). In-4 broché de (56) ff. sous chemise et étui cartonnés, pièce de titre de maroquin vert (reliure moderne).‎

‎Souvenirs manuscrits en partie inédits de Frédéric Hiest plus connu sous le nom de « Tambour de Solférino » depuis qu'il était monté le premier en battant la charge à l'assaut de la tour dont la prise décida du sort de la célèbre bataille qui eut lieu le 24 juin 1859.Il en fait témoignage dans une lettre qui clôt le première partie du manuscrit (ff. 1-33) « adressée à Sa Majesté l'Empereur par Hieste Jules Tambour au 74ème de Ligne le 4 avril 1861 à Paris (…) Me présentant aussitôt au Tambour Major, je m'offris volontairement et arrivé dans la ligne des tirailleurs je commençais la charge que je n'ai cessé de battre qu'après avoir conduit mes camarades au pied de la tour où je suis tombé exténué de fatigue au cri de Vive l'Empereur au milieu des félicitations des officiers de mon régiment sous les yeux du Colonel d'État d'Auvergne attaché à la division (de) Mr le Général Forey qui nous commande. Monsieur le Colonel lui-même m'a répondu ces paroles « Très bien Tamb[our] gardez votre sang froid, on ne vous oubliera pas. »L'armée française, commandée par Napoléon III, vint à l'aide des Piémontais en 1859 pour affronter l’Empire d’Autriche. Elle remporta les victoires de Magenta et de Solférino (4 et 24 juin 1859), libérant ainsi la Lombardie. La relation de Hiest décrit l’arrivée du régiment de Paris au camp de Toulon, le départ pour Gênes et l’accueil enthousiaste des Italiens suivis du récit des batailles auxquelles participa le tambour : Montebello, Campo Santo, et un long récit de la bataille de Magenta. La seconde partie du manuscrit ( ff. 34-55) consigne les « ordres du jour et proclamations durant la campagne ».Le manuscrit, d'une lecture facile et sans rature, est attribué au verso du dernier feuillet dans une curieuse écriture phonétique : « Souvenir de Frédéric Hiest le tenbourquila fais prendre le drapeau le 24 juin 1859 a Solferinot 17 passage de Grenelle 17 Paris (sic) ».Albert Dauzat, dans son volume L'Italie nouvelle (1910) cite le journal de campagne d'un « vétéran de Solférino, Frédéric Hiest dont j'ai publié quelques fragments dans La Liberté (24 avril 1909) », extraits publiés la même année dans un numéro du Gaulois (18 juin 1909, consultable sur Gallica). Quelques feuillets sont partiellement détachés de la couture ; marges effrangées, légère atteinte au texte par endroits.‎

Bookseller reference : 44586

Livre Rare Book

Bonnefoi Livres Anciens
Paris France Francia França France
[Books from Bonnefoi Livres Anciens]

€2,500.00 Buy

‎Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 1 Seite.‎

‎"I cannot choose what to send you. Thank you for your work [...]" - Oberrand möglicherweise abgeschnitten.‎

Bookseller reference : 43412

‎Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)‎

‎Masch. Kurzbrief mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. Moncourt, 8. VI. 1979, 8°. 1 Seite. Umschlag.‎

Bookseller reference : 59177

‎HIKMET BIRAND, (Turkish botanist, academician, author), (1904-1972).‎

‎[CONDOLENCES FOR A CUT TREE BY FAMOUS TURKISH BOTANIST] Autograph letter signed 'H. Birand'.‎

‎Very Good Turkish Original autograph letter signed by Hikmet Birand. 28,5x20 cm. In Turkish. 2 p. Letterhead of "Ankara University Faculty of Science Botany Institute Directorate". To 'Münevver Hanim'. Birand was a Turkish academic, university administrator, botanical scholar, and author. He was the first botanist who worked on plant sociology in Turkey. He made efforts to establish the METU-Atatürk Forest, which was established in 1960.‎

‎HIKMET MÜNIR EBCIOGLU, (Turkish author, journalist and translator), (1907-1985).‎

‎Typescript letter signed 'Hikmet Münir Ebcioglu' sent to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984) who was Turkish poetess.‎

‎Very Good Turkish Original TLS by Hikmet Münir Ebcioglu sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 30x21 cm. In Turkish (Modern). 1 p. 18 lines. Dated July 4, 1967, Istanbul. Ebcioglu mentions his article which would be published in 'Hayat' [i.e. Life] magazine and he thanks Zorlutuna. He started journalism in Vakit newspaper in 1927. He worked for various newspapers. He worked as an announcer and reporter at Ankara Radio. He won the Burhan Felek Press Service Award in 1984.‎

‎HIKMET SAKIR (Naval Deck School of Turkey, 2nd Class Student).‎

‎[MANUSCRIPT] [Registry / notebook of an Ottoman / Turkish naval student including travel notes and 'Morse Code' with Ottoman alphabet].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original hand-drawing and hand-coloured cloth bdg. with anchor drawing. 16mo .(13 x 8 cm). In Ottoman script. [218] p., 2 hand-drawing ills. (a mosque and a ship). Used pen and pencils during the notebook. Notes written between the years of 1926-1930. Full; only several pages are blank. Signatures on first pages and cover. Starting date is September, 11, 1926. Notebook mostly includes his lecture and personal notes on navigation. Some of chapters: It starts with an epigraph by Doris (?). Notes from fantastic realms (wonders of the world): Hanging Gardens of Babylon, Colossus of Rhodes, Great Pyramids of Egypt, Statue of Zeus at Olympia, the Lighthouse of Alexandria, etc. and their descriptions.; There are his course scores section in the name of 'Müzakere notlari'.; Navigation history notes.; His exam dates.; Diary for some days showing naval education in early Republican Turkey and some personal notes.; Some poems.; 'Beginning English for the Levant'.; Morse Alphabet with Ottoman script, etc. Cloth margins slightly rubbed, no missing. There is original pen pocket of note book, however its pen is missing. Some pages designed as an alphabetical index personally by writer. Otherwise it's a very good manuscript. No information on Hikmet Sakir.‎

‎HIKMET TURHAN DAGLIOGLU, (Turkish author), (1900-1977).‎

‎A collection of four autograph letters signed 'Hikmet Turhan Daglioglu' with his business card, sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984).‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript unpublished four autograph letters signed (ALS) by Hikmet Turhan Daglioglu to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984), who was a Turkish poetess, and his husband Aziz Vecihi Zorlutuna who was a Turkish soldier. Three letters in Ottoman script, one is in modern Turkish with Latin letters. Dated 1943 with different periods of this year. Full. Approx. 20 lines on each paper. Daglioglu was a Turkish author, intellectual, museologist, specialist on Aleppo history, and deputy of Antalya city. A greetings content about his promotion to brigadier general in one letter which was written to Halide Nusret's husband, and interesting literary discussions on other three letters to Halide Nusret.‎

‎Hilary MASON - [Londres 1917 - 2006] - Actrice anglaise‎

‎Lettre Autographe (en anglais) signée àLéonard Lopez - London le 3 mai 1999 -‎

‎1 page in8 - très bon état -‎

‎Sa très jolie lettre a mis très longtemps pour arriver - Mais elle est là et elle le remercie pour toutes les gentilles choses qu'il lui dit - "I enjoy my life as an actress and especially do 2 ..films and television" -‎

Bookseller reference : 35118

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€50.00 Buy

‎Hilber, Johann Baptist, Komponist, Chorleiter, Musikdirektor (1891-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Luzern, 23. XII. 1933, Fol. 3 Seiten auf 2 Blättern. Gelocht.‎

‎An die Sängerin Lore Fischer mit Dank für eine Silberschale und wegen der Altpartie in Beethovens 9. Symphonie in einer Luzerner Aufführung. - Einriss. - Beiliegend eine masch. Briefkarte desselben mit Weihnachtsgrüßen 1963.‎

Bookseller reference : 54977

‎Hildach, Eugen, Komponist und Sänger (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 15. V. 1888, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame mit Dank für eine Zeichnung: "[...] Ich weiss sehr wohl wie schwer man sich entschliesst Schriftzüge oder Arbeiten welche von einem geliebten Todten herrühren fortzugeben, insbesondere wenn derselbe ein so grosser Künstler war wie Ihr verstorbener Gemahl [...]" - Hildach erhielt 1880 einen Ruf an das Dresdner Konservatorium und eröffnete 1904 in Frankfurt/Main eine Gesangsschule.‎

Bookseller reference : 37661

‎Hildach, Eugen, Sänger und Komponist (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit Federzeichnung in Rot und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Kl.-8°. 1 Seite. Karton.‎

‎Mit Programmvorschlägen: vier Lieder von Robert Schumann (Erstes Grün, Stille Liebe, Wer machte dich so krank, Alte Laute) und ein Lied von Christian Sinding (Viel Träume). - Die Zeichnung zeigt Pudel, Biene und lachende Sonne. - Hildach trat ausschließlich als Konzert- und Liedersänger auf. Nach seinem Abschied von der Bühne 1904 eröffnete er in Frankfurt am Main eine Gesangsschule. 1909 wurde er Professor und lebte seit 1916 in Berlin.‎

Bookseller reference : 36654

‎Hildach, Eugen, Sänger und Komponist (1849-1924)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Zehlendorf, 1. VI. 1924, 9 x 14 cm. 2 Seiten.‎

‎Rührender, eng von der Hand seiner Frau beschriebener Kartengruß von den "alten Hildachs" an "Leo Slezak am Tegernsee". Bericht über die schwere Erkrankung, der Hildach einige Wochen später erlag.‎

Bookseller reference : 60056

‎Hildach, Eugen, Sänger und Musikpädagoge (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Görlitz, 18. VI. 1878, (20 x 12,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Musikschriftsteller Max Kalbeck, der von 1875 bis 1880 in Breslau lebte, mit Anerbieten seiner Wohnung als Absteigequartier anlässlich des Görlitzer Musikfestes.‎

Bookseller reference : 61129

‎Hildach, Eugen, Sänger und Musikpädagoge (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 7. III. 1896, 8°. 18 x 22,5 cm. 2 1/2 Seiten, auf einem Doppelblatt..‎

‎"In Eile! ... Sehr gerne kommen wir Ihrem Wunsche entgegen, nur würden wir Sie bitten erst nach Ostern auf uns zu rechnen, da wir bis zum 30. März forthwährend auf der Tour sind; aus demselben Grunde bitte ich Sie auch, Ihren mir in Aussicht gestellt Besuch freundlichst bis dahin verschieben zu wollen. Am 1. April treffen wir voraussichtlich hier wieder ein ..." - Hildach, später einer der führenden Gesangspädagogen seiner Zeit, war mit der Sängerin Anna Schubert verheiratet. Das Paar unternahm ausgedehnte Konzertreisen in ganz Europa.‎

Bookseller reference : 56000

‎Hildebrand, Camillo, Komponist (1872-1951)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Poberow/Ostsee, 5. VII. 1935, 1 Seite.‎

‎An Adolf Spies in Köln wegen eines Treffens. - Bleistift.‎

Bookseller reference : 50858

Number of results : 20,463 (410 Page(s))

First page Previous page 1 ... 196 197 198 [199] 200 201 202 ... 231 260 289 318 347 376 405 ... 410 Next page Last page