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‎Olympiodorus und William Norvin‎

‎Olympiodori Philosophi in Platonis Phaedonem Commentaria. Edidit William Norvin. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. 2. Nachdruck-Auflage der Ausgabe Leipzig 1913.‎

‎Georg Olms Verlag (in Lizenz), 1987. XI; 272 S.; Illustr. auf Tafelseiten.‎

‎Gutes Exemplar. - Latein; griechisch. - Olympiodoros der Jüngere (auch Olympiodoros von Alexandria; * um 495/505; ? nach 565) war ein spätantiker griechischer Philosoph. Er lebte und lehrte in Alexandria, der damaligen Hauptstadt Ägyptens, das zum Oströmischen Reich gehörte. Olympiodoros verfasste Kommentare zu Dialogen Platons und zu Schriften des Aristoteles. Dabei bemühte er sich um eine Harmonisierung der beiden Autoritäten, um sie als Verkünder einer im Wesentlichen einheitlichen Weltdeutung und Ethik erscheinen zu lassen. Als paganer Neuplatoniker war Olympiodoros ein Repräsentant der Schulrichtung und Denkweise, die zu seiner Zeit bei den nichtchristlichen Gebildeten dominierte. Er war ein angesehener Lehrer, doch ist er in den Quellen nicht ausdrücklich als Leiter (Scholarch) der neuplatonischen Philosophenschule von Alexandria bezeugt. In seiner Lehrtätigkeit setzte er die Tradition seiner Wirkensstätte fort, die ein breites Bildungsangebot auf der Grundlage des platonischen Gedankenguts bereitstellte und sich aus den religiösen Auseinandersetzungen zwischen Christen und "Heiden" heraushielt. Sein Anliegen war die Bewahrung klassischer Bildungsgüter in einer immer stärker von christlichem Denken beherrschten Umwelt. ? Olympiodoros hat anscheinend keine Schriften veröffentlicht. Bei den unter seinem Namen verbreiteten Kommentaren zu einigen philosophischen Werken, die zum Unterrichtsstoff gehörten, handelt es sich um Schülernachschriften aus seinen Lehrveranstaltungen. Es war üblich, solche Aufzeichnungen mündlicher Ausführungen eines Lehrers in Umlauf zu bringen. Der geläufige Ausdruck zur Bezeichnung derartiger Texte, die nicht vom Urheber durchgesehen und autorisiert waren, war apó ph?n?s ("nach der Stimme", also "wie vorgetragen"). Manche Unklarheiten und Unstimmigkeiten in den überlieferten Texten können somit auf Missverständnisse und Versehen seitens der aufzeichnenden Schüler zurückzuführen sein. Diese Möglichkeit, mit der stets zu rechnen ist, stellt für die philosophiegeschichtliche Forschung eine besondere Herausforderung dar. ? Ganz oder zu einem erheblichen Teil erhalten sind die Kommentare zu drei Dialogen Platons - dem Phaidon, dem Ersten Alkibiades und dem Gorgias - sowie zu zwei Schriften des Aristoteles, den Meteorologica und den Kategorien. Zum Kategorien-Kommentar gehört eine ihm vorangestellte Einführung in die aristotelische Philosophie, in die Logik und in die Kategorien-Schrift, die mitunter als separates Werk betrachtet wird; ihr überlieferter, nicht authentischer Titel lautet griechisch Eis ta prolegómena t?s logik?s, lateinisch Prolegomena logicae Aristotelis. Vom Phaidon-Kommentar liegt nur rund ein Viertel des ursprünglichen Textes vor. Dem Alkibiades-Kommentar ist eine Lebensbeschreibung Platons vorangestellt. Die Auslegung des Gorgias ist der einzige erhaltene antike Kommentar zu diesem Dialog. ? (wiki) // Der Phaidon (altgriechisch Phaídon, latinisiert Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Die Gesprächspartner des Sokrates sind neben Phaidon zwei weitere seiner Schüler, Kebes und Simmias von Theben. Das Hauptthema ist die Seele ... (wiki) ISBN 3487021064‎

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‎Bo, Dominicus‎

‎Musaei Lexicon. Alpha-Omega. Lexica, Indices, Konkordanzen zur Klassischen Philologie; V.‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung; Hildesheim, 1966. XI; 94 Seiten; 21 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - Latein; griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Dum bibliopolae alii alios aemulantur in iam deuenditis lexicis et uerborum indicibus antiquorum scriptorum tum carminum cum prosae orationis iterum edendis, utile mihi uidetur opus a uiris doctis praeteriti temporis tam eximie incohatum persequi et noua lexica nouosque indices expromere, quae studiosis usui sint ad magis magisque litterarum monumenta et Graecarum et Latinarum inquirenda penitusque cognoscenda. Musaei carminis de Herone et Leandro adhuc nullum exstabat lexicon. Adsunt quidem uerborum indices, qui tamen omnes ad unum uitiis laborant, cum, ad fidem uetustiorum editionum conformati, saepius deteriorum codicum exhibeant lectiones et semper sine ullo discrimine, nullo adiecto signo, coniecturas confundant uirorum doctorum cum codicum lectionibus. Primus uocabulorum omnium indice Musaeum uidetur instruxisse Daniel Pareus, qui de Herone et Leandro carmen cum in Latinam lingu-am translatione et prolixioribus adnotationibus Francofurti edidit anno MDCXXVII. Deinceps eius exemplum secuti sunt, ut tantum indices integros laudem, Henricus Kromayerus Halae Magd. 1721, Lipsiae 1725; Angelus Maria Bandinius, Laurentianae bibliothecae insignis prae-fectus Florentiae anno MDCCLXV adiectis in Latinam et Italicam lin-guam translatione et selectis adnotationibus; G. B. Gail Parisiis anno MDCCXCVI cum in Gallicam linguam translatione; E. Antonius Moebius Halae anno MDCCXIV et ad extremum Carolus Dilthey Bonnae MDCCCLXXIV. Qui ultimus index prae ceteris profecto unus excellit, cum Carolus Dilthey primus Musaei carmen adhibito iudicio secundum recentiorum normam recensuerit, sed nihilominus etiam ille uitiis non vacat. Nam, ut in eius praefatione legimus, uir ille doctus, cum ex sededm Musaei codicibus, uel ab ipso uel ab aliis eius gratia collatis, idoneos quattuor cognouisset ad quorum auctoritatem carmen de Herone et Leandro usque a prima Aldina editione uitiosissimis exem-plaribus adsidue repetitum recenseret, nimio ardore accensus inquinatum deformatumque libellum corrigendi, eo processit ut haud raro codicum lectiones spreuerit se glorians fere septuaginta numero recepisse coniec-turas, longe maiorem partem ab ipso prolatas, cum pro certo haberet ex coniectando peti necesse esse longe plus salutis Musaei carmini pessime habito et permultis glossematis oblito. Quas coniecturas in suum indicem induxit nullo adhibito discrimine, ut minime appareat quae lectio-nes sint traditae, quae ab illo nouatae. Quae cum ita sint, index desidera-batur, praesertim cum de Musaeo optime recentiores uiri docti merue-rint, qui Diltheium subsecuti sunt, in primis Arthurus Ludwich, qui magno studio in Musaei carmen diligenter enodandum incubuerit, in lucem edendum, scholiis et multis notis illustrandum, itemque, ut tan-tum praecipuos laudem, L. Schwabe, A. Castiglioni, H. Malcouati, quae ultima cum docta praefatione Italica et Latina lingua exposita carmen Mediolani anno MCMXLVIII Graece et Italice edidit. Musaei carmen de Herone et Leandro multis de causis dignum est quod consideretur, etiamsi nemo iam Iulii Caesaris Scaligeri iudicio assentiatur, quem ita acumina illa et flores declamatorii Musaei ceperint, ut non dubitauerit eum Homero praeferre eiusque stylum Homerico politiorem atque comptiorem proclamare neque quidquam eius versu iudicare rotundius, elegantius, ornatius, numerosiusque. ? (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1203197

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‎Sallustius Crispus, Gaius und Alphons Kurfess‎

‎C. Sallusti Crispi. Catilina; Jugurtha - Fragmenta ampliora. Post A. W. Ahlberg ed. Alphonsus Kurfess / Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Red.: Johannes Irmscher.‎

‎B.G. Teubner Verlagsgesellschaft; Leipzig, 1968. XXXII, 200 S. ; 20,5 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. stw. leicht fleckig; innen kl. Anstreichungen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Gaius Sallustius Crispus (deutsch Sallust; * 1. Oktober 86 v. Chr. in Amiternum; ? 13. Mai 35 oder 34 v. Chr. in Rom) war ein römischer Geschichtsschreiber und Politiker. ? Nach seinem Rückzug aus der Politik widmete sich Sallust der Geschichtsschreibung und führte sie im Lateinischen zu ihrem ersten Höhepunkt. An griechische Traditionen anknüpfend sah er die Geschichtsschreibung als Kunstwerk an. Für ihn war die chronologische Darstellung unwichtig, die annalistische Geschichtsschreibung beachtete er ebenso wenig wie sein griechisches Vorbild, denn Korrektheit war für ihn von größtem Belang. Er wollte die Ereignisse genauestens protokollieren, damit spätere Politiker daraus lernen könnten. Sein Augenmerk lag wie bei den meisten römischen Geschichtsschreibern auf Spannung und kunstvoller Gestaltung der Werke. Sein Vorbild war der griechische Geschichtsschreiber Thukydides, dessen pessimistisches Menschenbild er teilte, der ihm aber in Hinblick auf Genauigkeit und intellektuelle Durchdringung des Materials deutlich überlegen war. ... (wiki) // Inhalt: PRAEFATIO ALTERIVS EDITIONIS -- Axel W. Ahlberg alteram Sallustii editionem non iam susceperat, id quod magnopere dolui. nihilo minus mihi per octo lustra Sallustianis enixe operam danti maximo fuit gaudio, quod Teubneriani nobile hoc officium mihi mandaverunt. atque eo libentius hoc negotium suseepi, quod Rudolf us Zimmermann Monacensis libro gravissimo, qui inscribitur 'Der Sallusttext im Altertum? (München 1929), viam quasi patefecerat ad novam editionem parandam. huius libri, qui neque emi potest apud bibliopolas et in paucis bibliothecis publicis reperitur, summa haec est: ante archetypum codicum mutilorum et integrorum extitisse vetustius exemplar saeculo quinto exeunte scriptum, non ut Ahlberg proposuerat nono demum saeculo; ac ne mutilorum quidem patrem hac aetate extitisse, sed sexto fere saeculo; archetypum denique codicum medii aevi antiquam esse recensionem aetatis fere Symmachorum (non post initium saec.V); a quo fonte manavisse'. exeunte vero antiquitate discessisse novam recensionem integrorum recentium a textu mutilorum, quorum exemplar sexto iam saeculo extitisse videatur, et integrorum vetustorum, sed ex recensione Z unum saltern exemplar, in quo lacuna lug. nondum fuerit, transisse in medium aevum, unde integri recentiores originem duxerint. ... (Vorwort)‎

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‎Zimmermann, Harro‎

‎Friedrich Schlegel oder die Sehnsucht nach Deutschland.‎

‎Paderborn, Schöningh 2009. Gr.-8°. 453 S., OPpbd., neuwertig.‎

Referenz des Buchhändlers : LITG0214

‎Jespersen, Otto‎

‎Die Sprache. Ihre Natur, Entwicklung und Entstehung. Vom Verfasser durchgesehene Übersetzung aus dem Englischen von Rudolf Hittmair und Karl Waibel.‎

‎Heidelberg, Winter, 1925. Gr. 8°, XV, 440 Seiten. Orig.Leinen mit Goldprägung.‎

‎= Indogermanische Bibliothek / 4. Abteilung: Sprachgeschichte; Bd. 3. Erste deutsche Ausgabe. Mit Quellenangaben, Fußnoten und Register. - Einband gering berieben, vorderer Falz angeplatzt, papierbedingt gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 15720

‎SCHWECKENDIEK, Adolf‎

‎Könnt ich Magie von meinem Pfad entfernen. Neurosenkundliche Studien an Gestalten der Dichtung.‎

‎Hans-Lungwitz-Stiftung. Auslieferung Buchdruckerei Marx OHG., Leimen 1970. 307 Seiten. Zweifarbige Originalbroschur. Gutes Exemplar! 18x11 cm‎

‎Selten!‎

Referenz des Buchhändlers : 122988

‎Bodenstedt, Friedrich‎

‎Die Lieder des Mirza-Schaffy mit einem Prolog von Friedrich Bodenstedt. (125. Auflage).‎

‎Berlin; R. v. Decker's Verlag / Marquardt & Schenck, 1887. XII; 216 Seiten; 14,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex.; Einband berieben; Seiten gering nachgedunkelt u. stw. minimal fleckig. - In Frakturschrift. - Friedrich Martin von Bodenstedt (* 22. April 1819 in Peine; ? 18. April 1892 in Wiesbaden) war ein deutscher Schriftsteller und Theaterintendant. Nach einer Kaufmannslehre in Braunschweig studierte Bodenstedt Philosophie und Philologie an der Universität Göttingen. Er ging 1840 als Lehrer nach Moskau, wo er das Russische erlernte, und 1843 nach Tiflis, wo er durch den aserbaidschanischen Dichter Mirze Sefi Vazeh (1794-1852) in die Sprachen der Kaukasusregion eingeführt wurde. 1846 kehrte er nach Deutschland zurück. Er erlebte die Ereignisse in Wien des Jahres 1848 und beschrieb diese später sehr anschaulich in seinen Lebenserinnerungen. Anschließend unternahm er eine Italienreise und betrieb journalistische Arbeiten in Triest, Bremen und Kassel. Ab 1854 war er in München Professor für Slawistik und Altenglisch. Bald darauf ging er nach England, wo er ab 1858 Shakespeare und dessen Werke studierte und ein Shakespeare-Werk in drei Bänden herausgab. Wegen seiner Shakespeare-Studien wurde er 1867 Intendant des Hoftheaters in Meiningen. Er engagierte die Schauspielerin Ellen Franz, die spätere Ehefrau von Herzog Georg II. und Freifrau von Heldburg, worauf er vom "Theaterherzog" geadelt wurde. Seine Lieder des Mirza Schaffy (1851) waren ein großer Erfolg; sie erlebten nach der Erstveröffentlichung (mit Übersetzungen) über 160 Auflagen. Ludwig Ammann bezeichnet Die Lieder des Mirza Schaffy als erfolgreichste und populärste orientalistische Veröffentlichung des 19. Jahrhunderts überhaupt. ... (wiki) // INHALT (Auswahl) : Prolog // Zuleikha // Nicht mit Engeln im blauen Himmelszelt // Minnewerben // Wenn dermaleinst des Paradieses Pforten // Ich fühle Deinen Odem // Lieder der Klage // Es ist ein Wahn, zu glauben // Mirza-Schaffy! Du müßtest blind sein // Der Quell, der hoch vom Berge springt // Lieder zum Lobe des Weines und irdischer Glückseligkeit // Jenem Tage zum Gedächtniß // Woran erkennest du die schönsten Blumen // Wir saßen noch spät beisammen // Trink' nie gedankenlos // Lieder und Sprüche der Weisheit // Soll ich lachen soll ich klagen // Ich liebe die mich lieben // Ein Jegliches hat seine Zeit // Sänger giebt es, die ewig flennen // Meide das süßliche Reimgeklingel // Tiflis. Verschiedenes // Sie hielt mich auf der Straße an // An Fatima // So singt Mirza-Schaffy: wir wollen sorglos // Und was die Sonne glüht // Mirza-Jussuf // Eine alte Geschichte in neue Reime gebracht // Lieber Sterne ohne Strahlen // Hafisa // Das Lied von der Schönheit // Wenn zum Tanz die jungen Schönen // Glaube und Leben // Laß den Muckern ihre Tugend // Vermischte Gedichte und Sprüche // Weltverbesserung // Freundschaft // Willst Welt und Menschen recht verstehen // Der Glocke Schall // Die reine Frau ist wie ein frischer Quell - (u.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1246818

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‎HASTY, Will (Editor)‎

‎A Companion to Wolfram's Parzival. Studies in German Literature Linguistics and Culture..‎

‎Camden House. Columbia. USA. 1999. XX, (2), 295 pages. With some illustrations. Blue original cloth binding and an illustrated dustjacket. (A little used). 24x16 cm‎

‎* Wolfram von Eschenbach's Parzival expands and transforms the Arthurian tradition into a grand depiction of the medieval cosmos around 1200. Standing between clerical and chivalric cultures and articulating the interests and values of both, Wolfram produced the most popular vernacular work in medieval Germany and one of the most vibrant of the High Middle Ages. The brilliance, boldness, and astonishing originality of Parzival, along with the allure of its elusive author and his enigmatic grail, have continued to fascinate modern audiences since the nineteenth century. And in the late 20th century, as the study of literature becomes increasingly interdisciplinary, Wolfram's masterpiece continues to hold forth a seemingly inexhaustible supply of cultural knowledge and insights. The original essays in this volume provide a definitive treatment in English of significant aspects of Parzival (Wolfram's modes of narrative presentation, his relationship to his sources, his portrayal of the grail), and of some of the broader social and cultural issues it raises (the theology of the Fall, the status of chivalric self-assertion, the characterization of women, the modern reception of Parzival). These and other essays point in new directions for the future study of Parzival, and demonstrate that the poem deservedly occupies a central position in our understanding of the High Middle Ages.‎

Referenz des Buchhändlers : 143142

‎Seneca, Lucius Annaeus - Lipsius, Justus (Bearb.) und Fromond, Libert (Bearb.)‎

‎Opera quae exstant omnia a Iusto Lipsio emendata et scholiis illustrata. Editio quarta, atque ab ultima Lipsi manu.‎

‎Antwerpen, gedruckt in der Officina Plantiniana (Plantin-Moretus), 1652. 2°. 41 x 29 cm. XXXVI, 911 Seiten. Restaurierter Lederband der Zeit auf 6 Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel, reicher floraler Rückenvergoldung und rotem Sprengschnitt. [8 Warenabbildungen]‎

‎4. Ausgabe bei Plantin/Moretus. Ausgabe in Latein. Graesse VI, 348. Brunet V, 275. Dibdin II, 397. Mit durch Cornelius Gallus dem Älteren gestochenem Portrait von Lipsius als Frontispiz (Medaillon auf Sockel mit zweizeiligem Hymnus durch Henri d'Oultreman), allegorischem Kupfertitel, einem 18-zeiligen Textkupferstich (Portrait Senecas) und einem blattgroßen Kupferstich (Seneca im Bad) durch Gallus, primären und sekundären Rankeninitialen in Holzschnitt, Holzschnittvignetten und Anmerkungsapparat. Nach der im Jahr 1605 von Lipsius letzter Hand herausgegebenen ersten Ausgabe und von Libert Fromond vermehrt. Einband etwas berieben und bestoßen, ursprünglicher aufkaschierter Lederbezug mit Fehlstellen, Vorsätze stark leimschattig, fliegendes Blatt und Frontispiz etwas gelockert, Seiten insgesamt leicht bis stellenweise stärker gebräunt und gering stockfleckig, wenige Seiten mit blassem Wasserrand (minimal nachgebräunt, nicht wellig, keine Textberührung). Gutes Exemplar. Restored leather binding of the times with 6 raised bands, gilt-stamped spine title, rich floral gilt on the spine and red sprinkled edges. 4th edition by Plantin/Moretus. Edition in Latin. Graesse VI, 348. Brunet V, 275. Dibdin II, 397. With a portrait of Lipsius engraved by Cornelius Gallus the Elder as frontispiece (medallion on base with two-line hymn by Henri d'Oultreman), allegorical engraved title page, an 18-line text engraving (portrait of Seneca) and a folio-sized engraving (Seneca in the bath) by Gallus, primary and secondary scrollwork initials in woodcut, woodcut vignettes and imprinted annotations. After the first edition published in 1605 by Lipsius last hand and enlarged by Libert Fromond. Binding a bit rubbed and bumped, original laminated leather cover with losses, endpapers shaded with bookbinder glue, flyleaf and frontispiece a bit loosened, pages overall slightly to partly a bit stronger darkened and slightly foxed, a few pages with pale tidemark (minimally darkened, not wavy, not touching the text). Good copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 3896FB

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Antiquariat Lenzen
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‎Kerenyi, Karl‎

‎Die griechisch-orientalische Romanliteratur in Religions-geschichtlicher Beleuchtung‎

‎Darmstadt, WBG, 2., ergänzte Auflage, 1962. Leinen, Goldschrift auf dem Rücken, ca. DinA 5, XVII+296 Seiten, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, leicht fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, gut erhalten / guter Zustand [5 Warenabbildungen]‎

‎Ein Versuch mit Nachbetrachtungen; Dieser fotomechanische Nachdruck gibt des Text der 1. Auflage, Tübingen 1927 unverändert wieder. Er wurde vom Verfasser durch Nachträge und Berichtigungen sowie durch Nachbetrachtungen ergänzt; Inhalt: Die Antike Theorie; Tod und Auferstehung; Das Geographische; Der Clemensroman; Göttlichkeit und Leiden; Rettung vom Kreuze und Verklärung; Der Eselroman; Fortsetzung; Das Erotische; Geschichtlicher Überblick‎

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‎Cichorius, Conrad‎

‎Untersuchungen zu Lucilius‎

‎Zürich/Bern, Weidmannsche / Niehans, 1964. Kaliko, ca. DinA 5, Titel auf dem oberen Rücken, IX+364 Seiten, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, minimal fleckig, Rücken an den Enden beschabt, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt, leicht rauchig, insgesamt gut erhalten / insgesamt guter Zustand [3 Warenabbildungen]‎

‎Inhalt: Zur Lebensgeschichte des Lucilius; Zur Chronologie der Satiren; Untersuchungen zu den einzelnen Büchern‎

Referenz des Buchhändlers : 33205li

‎Knoche, Ulrich‎

‎Betrachtungen über Horazens Kunst der satirischen Gesprächsführung‎

‎Leipzig, Dieterische, MCMXXXVI (1936). Broschur/Heft, ca. DinA 5, nur 34 Seiten, Einband mit Gebrauchsspuren, beschrieben, randgebräunt, Knickspuren, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, Füller-Eintrag auf dem Vorsatzblatt, trotz der Gebrauchs- und/oder Altersspuren SEHR ordentlicher Zustand [3 Warenabbildungen]‎

‎Philologus - Zeitschrift für das klassische Altertum - Sonderdruck aus Band XC, Heft 3 u. 4‎

Referenz des Buchhändlers : 50221li

‎Uhle, Heinrich (zusammengestellt von)‎

‎Griechisches Vokabular in etymologischer Ordnung‎

‎Gotha, Reißenweber, 6. Auflage, 1924 oder neuer. Halbleinen, kl. DinA 5, XIV+111 Seiten, Einband mit einigen Gebrauchsspuren, stark gebräunt und fleckig, stark randbeschabt, berieben und bestoßen, Buchblock gebrochen, Seiten noch fest, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt und stockfleckig, trotz der deutlichen Gebrauchs- und/oder Altersspuren ausreichender Zustand / used [4 Warenabbildungen]‎

Referenz des Buchhändlers : 218018lw

‎Becker, Gertraud‎

‎Geist und Seele im Altsächsischen und im Althochdeutschen‎

‎Heidelberg, C. Winter, Universitätsverlag, 1964. Broschur, etwas gr. DinA 5, 203 Seiten, Tabellen und Tafeln auf meist Falt-Seiten im Anhang, Einband mit deutlichen Gebrauchsspuren, STARK gebräunt, fleckig, beschabt, berieben und bestoßen, Knickspuren, ungleicher rissiger Schnitt fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, Seiten eckgeknickt und teilweise leicht fingerfleckig, STARKE Gebrauchs- und/oder Altersspuren / very used [5 Warenabbildungen]‎

‎Der Sinnbereich des Seelischen und die Wörter gest-geist und seola-Sela in den Denkmälern bis zum 11. Jahrhundert; Germanische Bibliothek, Dritte Reihe, Untersuchungen und Einzeldarstellungen; Inhalt: Der Sinnbereich des Seelischen und der Sinnbereich des Lebens im altsächsischen Heliand; Die Gestaltung des Seelenlebens im Heliand und in Otfrids Evangelienbuch; Der Sinnbereich des Seelischen bei Otfrid und seinen Lehrern; Der Sinnbereich des Seelischen in Notkers Schriften; Einige Substantive in Willirams Paraphrase des Hohen Liedes; Zusammenfassende Betrachtung: Die Wortinhalte der einzelnen Substantive im Alt-Sächsischen und im Alt-Hochdeutschen‎

Referenz des Buchhändlers : G194

‎Matvejevic, Predrag‎

‎Der Mediterran - Raum und Zeit‎

‎Zürich, Ammann, 1993. fester Pappband, ca. DinA 5, 307 Seiten, einige sw-Illustrationen, farbig illustrierter Originalumschlag / Schutzumschlag / OU (randbeschabt), Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, minimal randbeschabt, Schnitt und Seiten papierbedingt leicht gebräunt, (sehr) gut erhalten / (sehr) guter Zustand [5 Warenabbildungen]‎

‎Aus dem Kroatischen übersetzt von Katja Sturm-Schnabl; Vorwort von Claudio Magris; ISBN 3250101885; Inhalt: Brevier; Karten; Glossar‎

Referenz des Buchhändlers : 31019di

‎Kobusch, Theo und Mojsisch, Burkhard (Hrsg.)‎

‎Platon - Seine Dialoge in der Sicht neuer Forschungen‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996. Broschur, mit Deckelmusterung, ca.DinA 5, 307 Seiten, Einband mit geringen Gebrauchsspuren, gering berieben und bestoßen, Schnitt gering bestoßen und gebräunt, gut erhalten / guter Zustand‎

‎ISBN 3534126327; Inhalt u.a.: Das sokratische Erbe; Mündliche Dialektik und schriftliches Spiel; Platons ungeschriebene Lehre‎

Referenz des Buchhändlers : 26263di

‎Dietz, Günter (vorgelegt von)‎

‎Sallusts Briefe an Cäsar - Inaugural-Dissertation‎

‎Freiburg i.B. und Karlsruhe, 1956. privates einfaches Halb-Kaliko, ca. DinA 4, aufgeklebtes Titelschild nur auf dem Rücken, 351 Blätter, einseitig mit Schreibmaschinenschrift und handschriftlichen Zusätzen bedruckt, wenige Kuli-Verbesserungen, Einband mit einigen Gebrauchsspuren, STARK eckbestoßen mit Abrieben, stärker gebräunt und leicht fleckig, Schnitt leicht fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt, Falz zwischen Einbandinnenseite und Vorsatzblatt leicht eingerissen, viele Seiten gering eckgeknickt, insgesamt ordentlicher Zustand [4 Warenabbildungen]‎

‎Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg i.Br.; Inhalt: Einleitung; Hauptteil: Die Briefe als symbuleutische Sendschreiben; Der Stil der Briefe; Die Gedankenführung; wegen des hohen Gewichts Versand in Länder außerhalb der EU nur auf Anfrage und Portoerhöhung möglich / higher shipping-costs outside EU‎

Referenz des Buchhändlers : 29441di

‎Linde, Ernst‎

‎Natur und Geist. Als Grundschema der Welterklärung. Versuche einer Kulturphilosophie auf entwicklungsgeschichtlicher Grundlage. Als Unterbau einer künftigen Allgemeinen Pädagogik.‎

‎Leipzig, Brandstetter, 1907. XVI + 653 + 1 S. OBrosch.‎

‎Stärkere Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 7976BB

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Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
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‎Kytzler, Bernhard und Lutz Redemund‎

‎Unser tägliches Latein : Lexikon des lateinischen Spracherbes. Bernhard Kytzler ; Lutz Redemund 6., überarb. Aufl.‎

‎[Darmstadt] : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft, (nur für Mitglieder) 2002. XXXVIII, 999 S. ; 26 cm gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Hätten Sie?s gewusst, dass Sie tagtäglich unzählige Wörter, Begriffe und Floskeln gebrauchen, die lateinischen Ursprungs sind? Sie müssen also nicht Latein gelernt haben und greifen dennoch auf eine Sprache zurück, aus der das Deutsche 75 Prozent seiner Lehn- und Fremdwörter übernommen hat. In griffiger und übersichtlicher Aufmachung fasst das vorliegende Lexikon mit rund 14 000 Stichwörtern und 1500 Redewendungen das gesamte sprachliche Erbe der Römer zusammen und informiert über Herkunft und Bedeutung von »Fremd«-Wörtern, die zu unserer Alltagssprache gehören. Dieses Nachschlagewerk für jedermann führt Sie von A wie Attraktivität über K wie Kanzler, M wie Mode und S wie Skat zu Z wie Zirkus. Lit-GE 9783805313018 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 63801

‎Horatius Flaccus, Q(uintus)‎

‎Des Q. Horatius Flaccus Satiren und Episteln. Für den Schulgebrauch erklärt von G. T. A. Krüger.‎

‎Leipzig, Teubner, 1853. VIII, 321 S. 8° (20,5 x 13,5 cm). Halbleder der Zeit.‎

‎Sämmtliche Werke, Band 2. - Erste Ausgabe. - Lateinischer Text, darunter die ausführlichen Erläuterungen in deutscher Sprache. - Etwas gebräunt, vereinzelte Bleistifteintragungen, Vorsatz mit Besitzvermerk. Einband berieben.‎

Referenz des Buchhändlers : 38411

‎Juvenal‎

‎D. Iunii Iuvenalis Aquinatis satirae XVI. Recensuit et annotationibus instruxit Ernestus Guilielmus Weber.‎

‎Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1825. X, 380 S., 1 Bl. 8° (20 x 13 cm). Halbleder der Zeit mit Rückenschild.‎

‎"Neue Recognit. des Textes. Ruperti's Text liegt zum Grunde. Die Interpunktion ist vereinfacht. Die schwierigen Stellen sind trefflich erläutert" (Schweiger). - Leicht gebräunt, Titel mit kleinem Besitzvermerk, die Vorsätze mit Leimschatten in den Ecken. Einband berieben und etwas bestoßen, unterer Rücken mit Rest eines Papieretiketts. *Schweiger II, 505.‎

Referenz des Buchhändlers : 38412

‎Martialis, Marcus Valerius‎

‎Epigrammata demptis obscenis. Addidit annotationes, & interpretationem Josephus Juvencius.‎

‎Venedig, Nicola Pezzana, 1728. 5 Bl., 685 (recte 683) S., 13 Bl. 12° (16 x 9,5 cm). Pergament der Zeit mit Rückentitel. [2 Warenabbildungen]‎

‎Häufig aufgelegte Schulausgabe, vom Jesuiten Joseph de Jouvancy von Obszönitäten gereinigt. - Leicht gebräunt, stellenweise deutlicher braunfleckig, vorderer Vorsatz mit Abriß seitlich und zeitgenössischen Eintragungen. Einband leicht berieben und mit einigen Federproben von alter Hand, seitlicher Schnitt mit altem Besitzvermerk. *Vgl. Schweiger II, 599.‎

Referenz des Buchhändlers : 38413

‎Guillaume, Lorris de‎

‎Der Rosenroman.‎

‎Berlin, Schmidt, 1956. Orig.-Broschur, 86 Seiten, 8°. Philologische Studien und Quellen, Heft 1. Stellenweise mit kleinen Anstreichungen. Diese lassen sich mit einem Radiergummi entfernen und wurden bei der Preisfindung berücksichtigt. Sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Übersetzt und eingeleitet von Gustav Ineichen. Mit einem Vorwort von Wolfgang Stammler.‎

Referenz des Buchhändlers : 008291

Antiquariat.de

nebenmond
DE - Essen / Margarethenhöhe
[Bücher von nebenmond]

€ 8,00 Kaufen

‎Gerstenberg, Annette‎

‎Generation und Sprachprofile im höheren Lebensalter - Untersuchungen zum Französischen auf der Basis eines Korpus biographischer Interviews, (signiert),‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann (= Analecta romanica, Band 76), 2011. gr.8°, XII, 372 S., original Kartonage (Paperback), sehr schönes, sauberes Exemplar ohne nennenswerte Mängel‎

‎Von der Autorin auf der Titelseite gewidmet und signiert‎

Referenz des Buchhändlers : 41601AB

‎Gerstenberg, Annette‎

‎Arbeitstechniken für Romanisten - Eine Anleitung für den Bereich Linguistik, (signiert),‎

‎Tübingen, Niemeyer (= Romanistische Arbeitshefte 53), 2009. 8°, VIII, 120 S., original Kartonage (Paperback), sehr schönes, sauberes Exemplar.‎

‎Von der Autorin gewidmet und signiert‎

Referenz des Buchhändlers : 41599AB

‎Kelter, Edmund / Erich Ziebarth / Carl Schultessl‎

‎Beiträge zur Gelehrtengeschichte des siebzehnten (17.) Jahrhunderts - Festschrift zur Begrüssung der 48. Versammlung Deutscher Philologen und Schulmänner zu Hamburg im Jahre 1905, Wilhelm-Gymnasium zu Hamburg,‎

‎Hamburg, Lütcke & Wulff (= Programm-Nr. 876), 1905. kl.4°, 206 S., original Kartonage (Paperback), alter Stempel der Lehrerbibliothek eines alteingessenen Frankfurter Gymnasiums auf Vorderdeckel, sonst erstaunlich gutes, kaum altersspuriges Exemplar (li01 - Ord5)‎

‎Enthält: Eduard Kelter: Der Briefwechsel zwischen Matthias Bernegger und Johann Freinsheim (1629. 1633-1636)' / Erich Ziebarth: Lindenbruch und Joseph Justus Scaliger / Carl Schultess: Aus dem Briefwechsel des französischen Philologen und Diplomaten Jacques Bongars (1554-1612)‎

Referenz des Buchhändlers : 32127AB

‎Reuß, Roland u.a. (Hrsg.)‎

‎Text - Kritische Beiträge, Heft 14: Philosophie & Philologie, hrsg. im Auftrag des Instituts für Textkritik,‎

‎Frankfurt am Main, Stroemfeld/Roter Stern, 2013. 4°, 145 S. mit wenigen s/w-Abb., original Kartonage (Paperback), sehr schönes, sauberes Exemplar‎

‎Christian Benne, Felix Christen und Wolfram Groddeck: Zum Geleit / Christian Benne: Aporetik der Materialität und Philosophie der Philologie ? läßt sich mit Handschriften philosophieren? / Felix Christen: Heideggers Philologie / Christine Abbt: Verstanden werden wollen - Von Form und Freiheit und von Christine de Pizans Le Livre de la Cité des Dames / Thomas Forrer: 'Andacht zum Unbedeutenden' - Walter Benjamins Philologie der Philosophie / Johann Kreuzer: Mikrologie: oder vom Zeitkern der Texte - Benjamins Philosophisch-Ästhetische Schriften / André Laks: Voraussetzungen, Zwänge und Probleme einer anthologischen Edition der ersten griechischen Philosophen / Klaus Müller-Wille: Kierkegaards Philologie der Philosophie / Joachim Schulte: Wittgenstein hat?s gesagt ? aber wo? / Walter Jaeschke: Vom gesprochenen zum gedruckten Wort - Überlegungen zur Edition von Vorlesungen / Roland Reuß: Philologie als Aufmerksamkeit‎

Referenz des Buchhändlers : 40496AB

‎Riha, Ortrun‎

‎Die Forschung zu Heinrich Wittenwilers "Ring" 1851 - 1988,‎

‎Würzburg, Königshausen u. Neumann (= Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie, Band 4), 1990. 8°, 319 S., original Kartonage (Paperback), gutes, sauberes Exemplar (Ho3)‎

Referenz des Buchhändlers : 29130AB

‎Gerstenberg, Annette‎

‎Thomaso Porcacchis "L'Isole piu famose del mondo" - Zur Text- und Wortgeschichte der Geographie im Cinquecento (mit Teiledition),‎

‎Tübingen, Niemeyer (= Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, Band 326), 2004. 8°, XI, 392 S., heller original Leineneinband mit schwarzer Deckel- und Rückenbeschriftung, der Einband mit dem Hauch eines Wasserrandes, sonst ein gutes, textsauberes Exemplar und natürlich im Preis berücksichtigt‎

Referenz des Buchhändlers : 41584AB

‎Sophokles / Blumenthal, Albrecht von‎

‎Sophokles - Entstehung und Vollendung der griechischen Tragödie,‎

‎Stuttgart, Kohlhammer, 1936. gr.8°, 283 S., original Leineneinband mit dunkler Deckel- und Rückenbeschriftung, der Einband nur minimal altersspurig, Titelseite und die (leere) Rückseite der Widmungsseite mit Stempel, sonst ein gutes, textsauberes Exemplar,‎

Referenz des Buchhändlers : 24714AB

‎Storch, Ludwig‎

‎Der Philologenverein in Gotha. Blätter der Erinnerung.‎

‎Gotha, Karl Gläser, 1840. Pp. d. Zt. 38 S. 8°. Gut erhalten. Unteres Kapital mit Einriß.‎

Referenz des Buchhändlers : 14514

‎Häußler, Reinhard‎

‎Das historische Epos von Lucan bis Silius und seine Theorie. Studien zum historischen Epos der Antike, Teil 2: Geschichtliche Epik nach Vergil.‎

‎Heidelberg, Winter, 1978. 304 SS. Gr.-8°, Original-Broschur.‎

‎Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften, Neue Folge, Band 60. - Buchblock minimal verzogen, sonst sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 62000

‎Universitätsbund Göttingen. Mitteilungen, Jg. 18, Heft 2.‎

‎Göttingen, 1937. 65 S. Gr.-8vo. OBrosch.‎

‎Mit kleineren Alters- u. Gebrauchsspuren. - Enthält u.a. einen Beitrag über Göttinger Philologen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts u. zur Geschichte der Patho-Morphologie an der Georgia-Augusta.‎

Referenz des Buchhändlers : 35930

‎Horaz [Quintus Horatius Flaccus]‎

‎Briefe. Aus dem Lateinischen übersetzt und mit historischer Einleitung versehen von C.M. Wieland.‎

‎Prag / Wien, Haas, 1801. 8°. XII, 371, 287 S., gestoch. Frontispiz, Portrait und 2 gestoch. Titelblätter. Original-Pappband mit Rückenschild.‎

‎Neue verbesserte Auflage. Die deutsche Erstausgabe erschien 1782. - Einbände stark berieben, Ecken bestoßen, vereinzelt braunfleckig, Titel des 1 Bandes in den 2. gebunden und umgekehrt.‎

Referenz des Buchhändlers : 103650AB

‎Jacobi, Friedrich Heinrich‎

‎Werke. Gesamtausgabe herausgegeben von Klaus Hammacher und Walter Jaeschke. 7 Bände (in 12, komplett). Band 1.1 und 1.2: Schriften zum Spinozastreit. Band 2.1 und 2.2: Schriften zum Transzendentalen Idealismus. Band 3: Schriften zum Streit um die göttlichen Dinge und ihre Offenbarung. Band 4.1 und 4.2: Kleine Schriften I. 1771-1783. Kleine Schriften I. 1771-1783. Anhang. Band 5.1 und 5.2: Kleine Schriften II. 1787-1817. Kleine Schriften II. 1787-1817. Anhang. Band 6.1 und 6.2: Romane I. Eduard Allwill. Romane I. Eduard Allwill Anhang. Band 7.1: Romane II. Woldemar.‎

‎Hamburg, Meiner Verlag und Fromann-Holzboog Verlag, 2017. Groß-8°. 24,5 x 17,5 cm. VIII, 353, [6], Seiten 358-640, VII, 433 [6], [4] Seiten 438-823, 262, IX, 428, VI, Seiten 432-794, IX, 422, [4], VII, Seiten 426-830, 246, [3], Seiten 250-497 und VI, 476 Seiten. Original-Leinenbände mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. [2 Warenabbildungen]‎

‎1. Auflage. Mit zahlreichen Abbildungen. Neuwertige Exemplare.‎

Referenz des Buchhändlers : 59225BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 890,00 Kaufen

‎Dörrie, Heinrich‎

‎Der Königskult des Antiochos von Kommagene im Lichte neuer Inschriften-Funde.‎

‎Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1964. Gr-8°. 236 Seiten. Original Broschur. Die Versandkosten für Kunstwerke und mehrbändige Werke können von den Standard-Versandkosten abweichen. Unbeschnittenes Exemp. Mit leichten Lagerspuren. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Philologisch-Historische Klasse; Dritte Folge, Nr. 60.‎

Referenz des Buchhändlers : 18154AB

‎Anglade, Joseph‎

‎Grammaire de L'Ancien Provencal ou Ancienne Langue d'Oc. Par Joseph Anglade. Phonetique & Morphologie. (Nachdruck / Reprint der Ausgabe Paris, 1921).‎

‎Edition Klincksieck, 1969. XXXVII; 448 Seiten; 18 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar. - Französisch. - Joseph Anglade (* 11. Oktober 1868 in Lézignan-Corbières; ? 13. Juli 1930 in Toulouse) war ein französischer Romanist, Provenzalist und Mediävist. Er habilitierte sich an der Sorbonne mit den beides Thèses Le troubadour Guiraut Riquier. Etude sur la décadence de l'ancienne poésie provençale (Bordeaux 1905, Genf 1973) und De latinitate libelli qui inscriptus est " Peregrinatio ad loca sancta " (Paris 1905) und wurde Maître de conférences in Nancy. Von 1910 bis 1930 war er in Toulouse (als Nachfolger von Alfred Jeanroy) Inhaber des Lehrstuhls für südliche Sprachen und Literaturen (Nachfolger: Henri Gavel). Er gründete dort 1914 das Institut d'Etudes méridionales ? (wiki) // " ... Pour que cette grammaire fut complete, il aurait fallu traiter aussi la Syntaxe. Mais il y a encore trop a faire dans ce domaine; il existe trop peu de monographies; c'est la partie la plus negligee jus-qu'ici de l'ancien provencal. Pour le moment, ce qui nous a paru le plus urgent, c'est de donner a nos compatriotes, et surtout a nos etudiants en philologie romane, qui se plaignenl souvent de l'absence de livres, un instrument de travail aussi simple et aussi clair que possible. C'est meme en pensant a nos etudiants - dont les connaissances en linguistique generate sont, par la faute de la direction des etudes dans les Universites, si incompletes - en songeant aussi aux " amateurs " de notre ancienne literature, dont la bonne volonte est si souvent decouragee par des livres ecrits en langue e'trangere, c'est, dis-je, en songeant a ces deux categories de lecteurs que j'ai tache, du moins quand il etait possible, de simplifier les explications, de les clarifier pour les mieux mettre a la portee de mes lecteurs, comme je fais de mes auditeurs. Car il y a, en France, un autre public que celui de nos Universites, pour s'interesser aux Etudes d'ancien provencal. Tous ceux qui savent de quel eclat a brilld au moyen-age la litterature meridionale, et qui sont curieux de la mieux connaitre ont demande souvent qu'un instrument de travail ? " (XIII)‎

Referenz des Buchhändlers : 1245784

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 18,00 Kaufen

‎Löbl, Rudolf‎

‎Texnh - Techne. Untersuchungen zur Bedeutung dieses Wortes in der Zeit nach Aristoteles. Band III: Die Zeit des Hellenismus.‎

‎Königshausen und Neumann, Würzburg, 2008. 12 Seiten, Gr.-8°, 23,5 x 15,5 cm, kartoniert‎

‎Einband mit minimalen Gebrauchspuren, ansonsten tadellos.‎

Referenz des Buchhändlers : 38908

‎Heinsius, Theodor‎

‎Neue deutsche Sprachlehre besonders zum Gebrauch in Schulen und zur Selbstbelehrung eingerichtet. Einzelband: Band. 2. Praktisches Lehrbuch der deutschen Sprache besonders zum Gebrauch in Schulen und zur Selbstbelehrung eingerichtet. 3. Der angehende Deklamator, oder theoretische und praktische Anleitung zur Bildung des mündlichen Vortrags. Für Schulen bearbeitet. Heinsius, Th., Dritte, berichtigte und vermehrte Ausgabe‎

‎Leipzig, bei Gerhard Fleischer dem Jüngern, 1817. 406 Seiten Schrift: Fraktur / Altdeutsche Schrift. Gebundene Ausgabe, Pappband der Zeit, Seiten alters- und papierbedingt gebräunt, sonst guter Zustand‎

‎Otto Friedrich Theodor Heinsius (* 6. September 1770 in Tschernow in der Neumark; ? 19. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Lehrer, Grammatiker und Lexikograph. Lit-GE +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 63453

‎Birt, Theodor‎

‎Horaz' Lieder und römisches Leben.‎

‎Leipzig, Quelle & Meyer, (1925). Gross-8°. VI, [1], 173, [3] S. Original-Leinenband. Schnitt u. Vorsätze leicht gebräunt. Einband nur ein wenig lichtrandig, angestaubt u. teils leicht bestossen, ansonsten tadellos.‎

Referenz des Buchhändlers : 34979AB

‎Poeschel, Hans‎

‎Die griechische Sprache : Geschichte u. Einführung 5. Aufl.‎

‎München : Heimeran 1968. 373 S. ; 18 cm, Umschlag mit Randblessuren Lw., gebundene Ausgabe, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Tusculum 9783776519037 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 63421

‎Trebitsch, Rudolf‎

‎Phonographische Aufnahmen der welschen Sprache in Wales, der Manxschen Sprache auf der Insel Man, der gaelischen Sprache in Schottland und eines Musikinstrumentes in Schottland, ausgeführt im Sommer 1909. Vorgelegt in der Sitzung am 15. Dezember 1909.‎

‎Wien, Hölker 1909. gr.-8°, 27 S., OKart., etwas angestaubt. (= Nr. XVIII der Berichte d. Phonogramm-Archivs-Kommission der kaiserl. Akademie d. Wissensch. in Wien).‎

Referenz des Buchhändlers : VKSK0506

‎Bosse, A‎

‎Die chronologischen Systeme im Alten Testament und bei Josephus.‎

‎Bln., Wolf Peiser 1908. gr.-8°, 2 Bl. Titelei, 76 S., OBrosch., gestemp. Titel, schwach angestaubt, Rü. rissig, mit Fehlst., leicht gebr. (= Mitteilungen der Vorderasiatisch-aegyptischen Gesellschaft, 13. Jg., Heft 2).‎

Referenz des Buchhändlers : AEGY0082

‎König, Friedrich Wilhelm‎

‎Der Burgbau zu Susa nach dem Bauberichte des Königs Dareios I.‎

‎Lpz., Hinrichs 1930. gr.-8°, (V), 74(2) S., m. 16 Taf., OHln., gedunkelt, insges. sauberes Expl. (= Mitteilungen der Vorderasiatisch-aegyptischen Gesellschaft, 35. Jg., Heft 1).‎

Referenz des Buchhändlers : AEGY0086

‎Strecker, Reinhard‎

‎Das Erbe des deutschen Idealismus und andere Aufsätze.‎

‎Darmstadt, hessischer Staatsverlag 1919. gr.-8°, 69 S., OKart., schwach ausgebleicht, kl. Randeinriss am vord. Umschl., schwache Knickspuren an re. ob. Ecke, Name auf Innentit.‎

Referenz des Buchhändlers : PAED0514

‎Geyer, Ingeborg‎

‎Die deutsche Mundart von Tischelwang (Timau) in Karnien (Oberitalien).‎

‎Wien VWGÖ 1984. gr.-8°, XXVII, 346 S., mit 26 Abb. im Anh., OKart., schwache Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : VKSK0482

‎Haarmann, Harald‎

‎Universalgeschichte der Schrift. Harald Haarmann‎

‎Frankfurt, M. : Tolkemitt bei Zweitausendeins 2010. 576 S. : Ill., Kt. ; 24 cm Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Auf unserem Planeten werden heute 5.000 Sprachen gesprochen, nur 650 davon werden geschrieben. Wie kommt es, dass die chinesische Schrift, die wohl umständlichste und aufwändigste Schreibweise der Schriftgeschichte, sich bis ins Computerzeitalter als Alltagsschrift behauptet? Und wieso wird das Türkische (eine arabische Sprache) in lateinischen Buchstaben geschrieben? Schrift ist weit mehr als nur ein schlichtes Zeichensystem zur Übermittlung von Informationen. Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann lädt ein zu einer "spannenden Abenteuerreise durch die vielfältigen Schrift-Kulturen dieser Welt" (Die Presse). Das durchgehend illustrierte Standardwerk ist die bisher umfassendste Dokumentation aller Schriftsysteme in einem Band Lit-GE 9783942048309 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 63358

‎Platen, August Graf von‎

‎Der Briefwechsel. Herausgegeben von Ludwig von Scheffler und Paul Bornstein. Erster Band.‎

‎München und Leipzig, G. Müller 1911. Gr.-8°. XX, 544 S., 1 Bl. Orig.-Halbleder. Stellenweise im oberen Rand geringf. gebräunt.‎

‎Nr 318 von 1000 (insgesamt 1050) Exemplaren. Redenbacher 136.1. '25 Jahre Georg Müller' 181. Der gesamte Briefwechsel sollte 5 Bände umfassen, erschienen sind aber bei G. Müller nur 4 Bände.‎

Referenz des Buchhändlers : 47481AB

‎Seibt, Ignatio‎

‎C. Crispi Sallustii Bellum Catilinarium cum notis, philologicis, historicis, geographicis, atque ad Antiquitates spectantibus.‎

‎Pragae , Typis litteris Schollensibus, 1822. VI, 144 Seiten. Gr- 8°. Broschur d. Zt‎

‎Umschlag leicht fleckig, an den Kapialen mit Einrissen. Titel mit Abriss des oberen Randes (ohne Textverlust!) und zweifach gestempelt. Papierbedingt leicht gebräunt (Titel etwas mehr). Durchgehend etwas stockfleckig. Sonst gutes Exmeplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 233668

‎Prehn, Alwinus, Georg Geil, Heinrich Blase (u.a.)‎

‎Commentationes in honorem Guilelmi Studemund. Quinque abhinc lustra summos in philosophia honores adepti. Conscripserunt discipuli (...).‎

‎Straßburg, Heitz, 1889. 5 Bll., 377 SS., 1 Bl., 1 mehrfach gefaltete Tafel mit Abbildungen (Statuen). Gr- 8°. Halb-Leder der Zeit mit Rückentitel.‎

‎Enthält u. a. - Adolf Cramer: Der Infinitiv bei Manilius - Paul Habel: Zur Geschichte des in Rom von den Kaisern Elagabalus und Aurelianus eingeführten Sonnenkultes - Wilhelm Stern: Theopompos, eine Hauptquelle des Diodor, Eine sprachliche Untersuchung - Friedrich Back: Eine bedenkliche Stelle in Platons Phaidros - Max Goldstaub: Ueber das Souveränitätsrecht der Privilegien-Erteilung, speciell der Begnadigung in der Athenischen und Römischen Republik - Guilelmus Haelingk: M. Tullium Ciceronem libros de inventione inscripsisse rhetoricos - u. v. m.. - Leicht berieben, Rücken stärker. Inhaltsverzeichnis oben mit kleinem Randriss. Papierbedingt leicht gebräunt. Nur Titel gering stockig. Die letzten Blätter unaufgeschnitten. Sonst gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 233739

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