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‎Glökler, J. P‎

‎Schwäbische Frauen Lebensbilder aus den drei letzten Jahrhunderte von J. P. Glökler Reallehrer in Stuttgart.‎

‎Stuttgart: Verlag Albert Koch 1865. (16), 440 Seiten. Einfacherer Leinwand-Einband mit Rückenschild. (Einband etwas berieben. Namenseintrag auf dem Titelblatt. Wenige Bll. stockfleckig). 18x12 cm‎

‎* Katharina Guldenmann (Mutter von Johannes Kepler) / Maria Andreä (Stuttgarter Hofapothekerin) / Magdalena Sibylla (Herzogin von Württemberg) / Anna Barbara Künkelin (Schorndorfer Bürgermeisterin) / Friederike Rosine Moser / Magdalena Sibylla Rieger (Dichterin) / Elisabetha Dorothea Kadweis (Schiller 's Mutter) / Helena Schubert (Dichterin) / Ludovike Simanoviz (Malerin) und: Katharina, Königin v. Württemberg.‎

Bookseller reference : 144854

‎SCHLOTTER, Horst Peter‎

‎H. P. Schlotter - Bilder in den neunziger Jahren. Text: Michael Wenger, Stuttgart. Handschriftliche Widmung des Künstlers auf dem Titelblatt: 21. 12. 99 ? Grund zur Freude für Brigitte (Pfaffenberger) Peter Schlotter".‎

‎Druck: Steinkopf Stuttgart (1999). 96 nicht numerierte Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 32x24 cm‎

‎* Horst Peter Schlotter (* 1949 in Stuttgart) ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Objektkünstler. H.P. Schlotter arbeitet vorwiegend in den bildnerischen Bereichen Malerei, Zeichnung, Mischtechnik/Collage und Druckgrafik. Daneben schuf er auch Kleinplastiken aus Bronze, Skulpturen aus Holz, Objekte aus verschiedenen Materialien, sowie Rauminstallationen. Ein wichtiger Werkaspekt sind seine Künstlerbücher, die er seit rund 30 Jahren kontinuierlich füllt. Bei der Malerei handelt es sich um Pigmente, die mit Acrylbinder verarbeitet werden auf Leinwand oder Nessel, oft werden die Bildtafeln geteilt. Er arbeitet ebenso auf Papier, wo auch Collagen und Bildübermalungen eine häufig verwendete Technik sind. In neuerer Zeit werden bei den so genannten Hybridbildern auch Entwürfe bzw. kleine Bildformate mit digitalen Verfahren auf Bildträger gebracht und weiter übermalt. Seine Motive bei Bildern auf Leinwand oder Papier sind meist dinghafte Formen und vorgefundene Objekte, die oft stilllebenhaften Charakter haben, in den Plastiken und Skulpturen dominiert die menschliche Figur. H.P. Schlotter hat seine Werke seit 1976 in über fünfzig Einzelausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen gezeigt. Seine Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 136637

‎Randak, Ernst‎

‎Peter Altenberg oder das Genie ohne Fähigkeiten.‎

‎Graz - Wien, Stiasny, 1961. Orig.-Leinenband ohne SU, 367 Seiten, Gr.-8°. Erste Auflage (1961). Sehr gut erhaltenes Exemplar. Mit Textillustrationen von Rudolf Spohn.‎

Bookseller reference : 007680

Antiquariat.de

nebenmond
DE - Essen / Margarethenhöhe
[Books from nebenmond]

€ 9,00 Buy

‎GEHR, Ferdinand‎

‎Ferdinand Gehr. Werkverzeichnis der Holzschnitte 1927 - 1976. Auflage 3000 Exemplare.‎

‎P + P Galerie Zug 1976. 97 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Orangeroter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren an den Rändern). 27x27 cm‎

‎* Zum 80. Geburtstag Gehrs herausgegeben von Alfred Ufer. Textbeiträge von Max Kamer, Hanns A. Brütsch, Hermann Baur, W. Furrer, Ferdinand Gehr und Alfred Ufer. Werkverzeichnis mit 125 Nummern, alle abgebildet. Mit einer Bibliographie und einem Ausstellungsverzeichnis. ----- Ferdinand Gehr (* 6. Januar 1896 in Niederglatt SG, Gemeinde Oberuzwil; ? 10. Juli 1996 in Altstätten SG) war ein Schweizer Maler. Ferdinand Gehr ist bekannt geworden durch seine sakralen Bildthemen. Er versuchte, sein christliches Selbstverständnis in zeitgemässer Kunst auszudrücken. Dazu gestaltete er monumentale Wandgemälde und zahlreiche Kirchenfenster. Gehrs grösster Glasbildzyklus (178 schmale Fenster mit Heiligen, welche er den Seligpreisungen Jesu im Matthäus-Evangelium zuordnet) wurde von 1953 bis 1955 für die von Fritz Metzger neu erbaute römisch-katholische Kirche St. Felix und Regula in Zürich-Hard geschaffen. 1965 ernteten Gehrs Fenster zum Schmerzhaften Rosenkranz in der frisch renovierten Kreuzkapelle in Appenzell einige Kritik. Zu sehen sind Gehrs Kirchenfenster z. B. auch in der 1969 erbauten Kapelle St. Anna in Oberterzen (römisch-katholische Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten, Gemeinde Quarten, Kanton St. Gallen). Es handelt sich um vier kleinere quadratische bunte Fenster, die zum Berg orientiert sind, während das grosse Fenster hinter dem Altar den Blick auf die Bergkette der Churfirsten freigibt. Gehr war anfänglich umstritten, wird aber heute zu den grossen, international anerkannten Kirchenmalern des 20. Jahrhunderts gezählt. 1954 verlangte Bischof Franziskus von Streng, dass vor der Weihe der Kirche St. Anton in Wettingen Gehrs Apsismalerei versteckt wurde. Dieses Werk wurde zunächst mit einem Vorhang abgedeckt und in der Folge zerstört. 1957 musste sein bekanntes Werk in der Kirche Oberwil (Kanton Zug) aufgrund von Protesten aus der Bevölkerung abgedeckt werden. Bekannt geworden ist Gehr unter anderem mit seinem Altargemälde in der Kirche der Propstei Sankt Gerold (Grosses Walsertal, Vorarlberg). Gehr arbeitete zuerst als Stickereizeichner und Textilist, besuchte dann die Kunstgewerbeschule und lebte als Malerschüler in Florenz und Paris. Die weiteren Jahre seines Lebens verbrachte er in Altstätten SG. Besonders verbunden fühlte sich Gehr zeitlebens Jean Arp, der ihn in den 1950er Jahren auch in Altstätten besuchte. Gehrs Werk ist geprägt durch seine religiösen Themen, allerdings sind von ihm auch Blumenaquarelle, Eros-Darstellungen, Akte und Landschaftsbilder bekannt geworden. In seinen frühen Schaffensjahren orientierte sich Gehr an Henri Matisse. Später wurde ein auf klare Formen reduzierter und durch gewagte Farbkompositionen gekennzeichneter Stil typisch für ihn. Sowohl in der sakralen Kunst wie auch in seinen Landschaften zeigt sich der Einfluss von Paul Cézanne. Das Malen war für Gehr religiöse Inspiration. Populär sind die zahlreichen, farbenfrohen Holzschnitte, aus denen oft der Mystiker spürbar ist. Insgesamt durchmisst das umfangreiche Werk fast sieben Jahrzehnte, denn Gehr war bis ein Jahr vor seinem Tod ? also bis zu seinem 99. Lebensjahr ? aktiv tätig und als Künstler engagiert. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144844

‎ROBERTSON, William‎

‎L'histoire du règne de l'empereur Charles-Quint. Précédée d'un tableau des progrès de la société en Europe, depuis la destruction de l'empire romain ... Ouvrage traduit de l'anglois. Band 1-5 (von 6).‎

‎Maastricht, Dufour & Roux, 1783. Marmorierte Leder d. Zeit mit Rückenvergoldung u. Kattunpapiervorsätzen (etwas beschabt u. bestoßen, 2 Deckelbezüge mit kl. Fehlstellen durch Wurmfraß). [3 Warenabbildungen]‎

‎Frühe französische Ausgabe von Robertsons Hauptwerk. Reicht bis zum Jahr 1552. - Bd. 4 u. 5 leicht wasserrandig u. -wellig. Alle Titel mit altem Stempel.‎

Bookseller reference : 104016

‎ROSEGGER, P‎

‎Das Leben in seinen Briefen. Hrsg. u. m. lebensgeschichtl. Verbindungen versehen v. Otto Janda.‎

‎Graz, Böhlau, 1948. 2. Aufl. Gr.-8°. Mit 4 (von 6) Farbtaf. u. 1 Faks. 344 S. OLwd. - Titelblatt m. sehr kl. Eckabschnitt, gutes Ex. 2‎

Bookseller reference : 289592BB

‎Karajan, Th.G.v‎

‎Über eine Lebensgeschichte Pater Abrahams A Sancta Clara. Vortrag für die feierliche Stizung der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften am 30. Mai 1866.‎

‎Wien. Hof- u. Staatsdruckerei 1866. 15 Seiten. Breitrandiges Exemplar. Originalbroschur. (Umschlag fleckig). 20x13 cm‎

Bookseller reference : 122948

‎GEHR, Ferdinand‎

‎Ferdinand Gehr - Eine Monographie. Enthält: Joao de Almeida: Ferdinand Gehr / Thaddäus Zingg: Das Werk Ferdinand Gehrs / Ferdinand Gehr: Grundlagen und Möglichkeiten einer neuen Sakralkunst / Werkverzeichnis.‎

‎Schweizer Volks-Buchgemeinde, Luzern 1970. 156 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. mont. Abbildungen. Titelvergoldeter, blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren. Ansonsten sehr gutes Exemplar). 23x17 cm‎

‎* Ferdinand Gehr (* 6. Januar 1896 in Niederglatt SG, Gemeinde Oberuzwil; ? 10. Juli 1996 in Altstätten SG) war ein Schweizer Maler. Ferdinand Gehr ist bekannt geworden durch seine sakralen Bildthemen. Er versuchte, sein christliches Selbstverständnis in zeitgemässer Kunst auszudrücken. Dazu gestaltete er monumentale Wandgemälde und zahlreiche Kirchenfenster. Gehrs grösster Glasbildzyklus (178 schmale Fenster mit Heiligen, welche er den Seligpreisungen Jesu im Matthäus-Evangelium zuordnet) wurde von 1953 bis 1955 für die von Fritz Metzger neu erbaute römisch-katholische Kirche St. Felix und Regula in Zürich-Hard geschaffen. 1965 ernteten Gehrs Fenster zum Schmerzhaften Rosenkranz in der frisch renovierten Kreuzkapelle in Appenzell einige Kritik. Zu sehen sind Gehrs Kirchenfenster z. B. auch in der 1969 erbauten Kapelle St. Anna in Oberterzen (römisch-katholische Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten, Gemeinde Quarten, Kanton St. Gallen). Es handelt sich um vier kleinere quadratische bunte Fenster, die zum Berg orientiert sind, während das grosse Fenster hinter dem Altar den Blick auf die Bergkette der Churfirsten freigibt. Gehr war anfänglich umstritten, wird aber heute zu den grossen, international anerkannten Kirchenmalern des 20. Jahrhunderts gezählt. 1954 verlangte Bischof Franziskus von Streng, dass vor der Weihe der Kirche St. Anton in Wettingen Gehrs Apsismalerei versteckt wurde. Dieses Werk wurde zunächst mit einem Vorhang abgedeckt und in der Folge zerstört. 1957 musste sein bekanntes Werk in der Kirche Oberwil (Kanton Zug) aufgrund von Protesten aus der Bevölkerung abgedeckt werden. Bekannt geworden ist Gehr unter anderem mit seinem Altargemälde in der Kirche der Propstei Sankt Gerold (Grosses Walsertal, Vorarlberg). Gehr arbeitete zuerst als Stickereizeichner und Textilist, besuchte dann die Kunstgewerbeschule und lebte als Malerschüler in Florenz und Paris. Die weiteren Jahre seines Lebens verbrachte er in Altstätten SG. Besonders verbunden fühlte sich Gehr zeitlebens Jean Arp, der ihn in den 1950er Jahren auch in Altstätten besuchte. Gehrs Werk ist geprägt durch seine religiösen Themen, allerdings sind von ihm auch Blumenaquarelle, Eros-Darstellungen, Akte und Landschaftsbilder bekannt geworden. In seinen frühen Schaffensjahren orientierte sich Gehr an Henri Matisse. Später wurde ein auf klare Formen reduzierter und durch gewagte Farbkompositionen gekennzeichneter Stil typisch für ihn. Sowohl in der sakralen Kunst wie auch in seinen Landschaften zeigt sich der Einfluss von Paul Cézanne. Das Malen war für Gehr religiöse Inspiration. Populär sind die zahlreichen, farbenfrohen Holzschnitte, aus denen oft der Mystiker spürbar ist. Insgesamt durchmisst das umfangreiche Werk fast sieben Jahrzehnte, denn Gehr war bis ein Jahr vor seinem Tod ? also bis zu seinem 99. Lebensjahr ? aktiv tätig und als Künstler engagiert. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144827

‎Harden, Maximilian‎

‎Köpfe. 2 Bände.‎

‎Berlin, Erich Reiss Verlag, 1911. 8°. 19 x 17 cm. 465, 515 Seiten. Original-Halblederbände mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopfgoldschnitt. Mit Lesebändchen.‎

‎1. Auflage. Einbände berieben, ein Band mit kleiner Fehlstelle an Oberkante, Schnitte leicht fleckig. Vorsätze lichtrandig, Blattränder minimal gedunkelt. Gute bis sehr gute Exemplare.‎

Bookseller reference : 2637FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 28,00 Buy

‎Gould, Glenn und Bruno Monsaingeon (ed.)‎

‎Non, je ne suis pas du tout un excentrique.‎

‎Paris, Arthème Fayard, 1986. 1. ed. 235 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Very fine copy.‎

Bookseller reference : 196043

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 15,00 Buy

‎ELIADE, Mircea‎

‎Memoire II 1937 - 1960. Les moissons du solstice.‎

‎Paris, Gallimard, 1988. 1. ed. Frontispiece, 279 p. 8°, original softcover.‎

‎Very fine copy.‎

Bookseller reference : 196024

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 18,00 Buy

‎Joachimsthaler, Anton‎

‎Hitlers Ende. Legende und Dokumentation.‎

‎Augsburg, Bechtermünz Verl., 1995. Gr.8° 504 S Ill. OPappband, mit Schutzumschl. Su mit randl. Bräunung, bestossen, Seiten mit randl. Bräunung.‎

Bookseller reference : 32770BB

‎De la Bedoyere, Camilla (Mitwirkender)‎

‎Kunst-Stile.‎

‎München : LangenMüller, 2007. 384 S. : zahlr. Ill. kart., Broschiert.‎

‎Einband etwas berieben, ansonsten gut erh. ISBN: 9783784430973‎

Bookseller reference : 177202

‎Paris, Reine-Marie [Hrsg.]‎

‎Camille Claudel. 1864 - 1943. 3. Aufl. (14.-19. Tsd.).‎

‎Frankfurt a. M.: S. Fischer, 1989. 375 S., Ill. Kart., broschiert.‎

‎Einband bestoßen, mit Leseknicken im Rücken, sonst gut erhalten. ISBN: 3100590031‎

Bookseller reference : 174268

‎Krywalski, Diether (Herausgeber)‎

‎Knaurs Lexikon der Weltliteratur : Autoren, Werke, Sachbegriffe.‎

‎[Augsburg] : Bechtermünz-Verl., 1999. 703 S. OPp., gebundene Ausgabe, SU.‎

‎SU. etwas berieben, ansonsten gut erh. ISBN: 9783828941458‎

Bookseller reference : 170724

‎Gautschi, Andreas‎

‎Walter Frevert - Eines Weidmanns Wechsel und Wege.‎

‎Hanstedt : Nimrod-Verl., 2004. 172 S., Ill. OPp., gebundene Ausgabe.‎

‎Einbd. leicht beieben, Buch etwas schief, ansonsten gut erhalten. ISBN: 9783927848405‎

Bookseller reference : 155610

‎POLYBIOS - NITZSCH, Karl Wilhelm‎

‎Polybius - Zur Geschichte antiker Politik und Historiographie.‎

‎Kiel. Schers'sche Buchhandlung. 1842. (4), 142, (2) Seiten. Halbleinwand-Einband der Zeit. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x13 cm‎

‎* Erste Ausgabe. Sehr selten ! ----- Polybios ( auch Polybios von Megalopolis; * um 200 v. Chr. in Megalopolis auf der Peloponnes; ? um 120 v. Chr. vermutlich auf der Peloponnes) war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber, der durch sein Hauptwerk, die teilweise erhaltenen Historíai, berühmt wurde. Darin beschreibt er in ursprünglich 40 Büchern die Universalgeschichte Roms über den Zeitraum vom Beginn des Ersten Punischen Krieges bis zur Zerstörung Karthagos und Korinths (264 v. Chr. bis 146 v. Chr.). Polybios, der zunächst Politiker gewesen war, ist (neben dem späteren Diodor) der einzige hellenistische Zeithistoriker, von dessen Werk größere Abschnitte überliefert sind. Seine im Buch 6 der Historien beschriebene Theorie des Verfassungskreislaufs ist ein Klassiker republikanischen Denkens, der die spätere Politiktheorie stark prägte.... Polybios verfasste neben einigen verlorenen Werken sein Hauptwerk Historíai. Hierbei handelt es sich um eine Universalgeschichte in griechischer Sprache, die in 40 Büchern die Zeit von 264 v. Chr. bis 146 v. Chr., hauptsächlich aber den Zeitraum von 220 v. Chr. bis 168 v. Chr. (Bücher 3?29) behandelt. Erhalten sind davon die ersten fünf Bücher und Auszüge aus den restlichen. Die Bücher 30?39, die vermutlich später entstanden, behandeln dann den Zeitraum von 167 bis 146/145, wobei Buch 34 eine Geographie des damaligen Weltkreises beinhaltet. Polybios wollte seinen Lesern erklären, wie und warum in weniger als hundert Jahren Rom zur Weltmacht aufzusteigen vermochte. Für ausschlaggebend hielt er dabei die Verfassung und das Heerwesen der Römer. In Buch 6, das die Verfassung der Römischen Republik darstellt, nutzt er in konkreten Einzelzügen und vorläuferhaft politiksoziologisch die maßgeblich von Platon und Aristoteles entwickelte Theorie vom Kreislauf der Verfassungen, die später von Cicero im philosophischen Werk De re publica sowie von Niccolò Machiavelli und anderen aufgegriffen wurde. Hier erörtert er die verschiedenen Regierungsformen (Monarchie, Aristokratie, Demokratie) mittels empirischer Vergleiche bestehender Verfassungen und nicht anhand von Denkmodellen, mit deutlicher Wendung gegen Platon: Er wolle Menschen und nicht Statuen von Menschen beschreiben. Er kam zum Schluss, dass die Kombination der Elemente aus den drei Formen in der römischen Verfassung optimal sei, urteilte aber dennoch, dass eine jede Verfassung einmal untergehe. Rom habe Karthago und die Griechen aus zwei Gründen bezwungen: Zum einen sei es zum Zeitpunkt der Konflikte im Gegensatz zu Karthago keine Demokratie, sondern eine Aristokratie gewesen, in der nicht das Volk, sondern die Elite die Entscheidungen getroffen habe. Zum anderen sei Rom im Gegensatz zu den Griechen frei von Stásis (Bürgerkrieg) und habe daher auch in Krisen seine innere Eintracht nicht eingebüßt. Polybios? Darstellung des Verfassungskreislaufs gab der späteren Politiktheorie und dem Republikanismus wichtige Impulse und beeinflusste unter anderem auch Montesquieu und die Autoren der amerikanischen Verfassung. Die moderne Forschung greift einerseits oft auf die polybianische Darstellung der römischen Verfassung zurück, hat aber andererseits herausgearbeitet, dass der Geschichtsschreiber Rom letztlich mit griechischen Augen sah und daher mehrere Aspekte fehlinterpretierte. Die Quellen, die Polybios für sein Werk heranzog, waren dabei wohl recht vielfältig. Polybios erwähnt mehrere Autoren, die er teils auch kritisiert, unter anderem Ephoros von Kyme, Theopompos, Kallisthenes von Olynth oder Philinos von Akragas. Kritik übte Polybios auch an verschiedenen prokarthagischen Geschichtsschreibern, namentlich an Chaireas und Sosylos, die er möglicherweise aber dennoch benutzt hat. Ein Papyrusfragment belegt zudem, dass die Kritik des Polybios an Sosylos ungerechtfertigt ist. (Quelle Wikipedia) ----- Karl Wilhelm Nitzsch (* 22. Dezember 1818 in Zerbst; ? 20. Juni 1880 in Berlin) war ein deutscher Historiker. Der Sohn des Gregor Wilhelm Nitzsch kam mit seinem Vater 1827 nach Kiel und absolvierte bis zu seinem siebzehnten Lebensjahr die Ausbildung an der Kieler Gelehrtenschule. Dem Wunsch seines Vaters folgend besuchte er 1837 das Gymnasium in Wittenberg, wo er sich im Eigenstudium den griechischen und römischen Klassikern widmete. 1839 ging er an die Universität Kiel, wechselte dann an die Universität Berlin und widmete sich unter Leopold von Ranke einem intensiven Studium der Geschichtswissenschaft. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft Teutonia zu Kiel. Nach Kiel zurückgekehrt, wurde er im April 1842 zum Doktor der Philosophie promoviert und unternahm vom Herbst 1842 bis 1843 eine wissenschaftliche Reise nach Italien. Zurückgekehrt nach Kiel habilitierte er sich 1844 als Privatdozent der Geschichte an der Kieler Hochschule, im Herbst 1848 wurde er außerordentlicher und 1858 ordentlicher Professor der Geschichte. 1862 folgte er einem Ruf in gleicher Funktion an die Universität Königsberg und 1872 ebenso an die Universität Berlin. In Königsberg fungierte er als Direktor des Historischen Seminars. Wilhelm Maurenbrecher kam durch seine Vermittlung schließlich nach Königsberg. Mit Nitzsch hatte er einen Briefwechsel, der auch gedruckt vorliegt. 1867 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 1878 zum Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Nitzsch hat umfangreiche Beiträge in den Fachjournalen seiner Zeit hinterlassen. Zudem war er Leiter der Monumenta Germaniae Historica (MGH) und verfasste Beiträge zu August Friedrich Paulys Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft. Im Jahre 1849 verheiratete er sich mit Sophie (? 1850), der Tochter des Professors der Rechte in Kiel Paul Detlev Christian Paulsen (1798?1854). 1855 schloss er mit Marie Patzig aus Greifswald seine zweite Ehe. Aus dieser Ehe stammten zwei Kinder. Karl Wilhelm Nitzsch starb 1880 im Alter von 61 Jahren in Berlin. Ein Schlagfluss bereitete seinem Leben ein Ende. Er wurde auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof in Schöneberg beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.(Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144813

‎Cerny, Vaclav‎

‎Rainer Maria Rilke, Prag, Böhmen und die Tschechen.‎

‎Prag, Artia, 1966. Aus dem Tschechischen von Jaromir Povejsil und Gitta Wolfova. Mit Abbildungen. Leinen mit transparentem Umleger (ohne Schuber), Fadenheftung, 86 Seiten. Umleger mit leichten Läsuren.‎

Bookseller reference : 28354

‎Keller, Sven‎

‎Günzburg und der Fall Josef Mengele : die Heimatstadt und die Jagd nach dem NS-Verbrecher. von / Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ; Bd. 87‎

‎München : Oldenbourg, 2003. 211 S. : graph. Darst. Gr. 8° (24x16cm), Softcover/Paperback‎

‎Zustand: Gut. - Josef Mengele (1911 -1979), Sproß einer Günzburger Unternehmerfamilie, war einer jener Mediziner, die auf der Rampe von Auschwitz Abertausende in die Gaskammern schickten, und er nutzte seine Verfügungsgewalt über die Gefangenen zu grausamen Menschenversuchen mit meist tödlichem Ausgang. Als ?Todesengel" von Auschwitz war er jahrelang der meistgesuchte NS-Verbrecher der Welt. Da er 1949 mit Hilfe seiner Familie nach Südamerika geflohen war, wo er sich erfolgreich verbarg, mußte er sich jedoch nie für seine Taten verantworten. Ein erster Haftbefehl erging 1958, aber erst im Zuge des Frankfurter Auschwitzprozesses (1963 1965) wurde eine breite Öffentlichkeit auf Josef Mengele aufmerksam. Schnell rückte damit auch seine Heimatstadt Günzburg in den Fokus von Ermittlern und Medien. Es entstand der ?Günzburg-Mythos": Die soziale und ökonomische Vorrangstellung der Unternehmerfamilie Mengele nährte die Vorstellung, der ganze Ort sei in eine Verschwörung zum Schutze des flüchtigen Massenmörders eingebunden. Seven Keller analysiert im Kontext der Biographie Mengeles und der Entwicklungsphasen westdeutscher Vergangenheitsbewältigung die Projektionen, mit denen die schwäbische Kleinstadt von außen belegt wurde, und die Reaktionen von Bürgern und Kommunalpolitik auf den ?Günzburg-Mythos" - ein Mythos mit immerhin einem wahren Element: Als 1985 bekannt wurde, dass Josef Mengele sechs Jahre zuvor beim Baden ertrunken war, erfuhr die Öffentlichkeit auch, dass der engste Familienkreis bis zuletzt Kontakt mit ihm gehalten und noch seinen Tod verschwiegen hatte. ISBN: 9783486645873‎

Bookseller reference : 11600

Antiquariat.de

Antiquariat ExLibris Erlach
DE - Ochsenfurt - Erlach
[Books from Antiquariat ExLibris Erlach]

€ 18,00 Buy

‎TWS - RAYHRER, Gerhart‎

‎Direktor Dr.-Ing. Gerhart Rayher Vorstandsmitglied Technische Werke Stuttgart AG zum Gedenken. TWS. Gerhart Rayher 8. Mai 1906 - 30. Juni 1963.‎

‎Stuttgart 1963. 12 einseitig bedruckte Bll. Mit einem Porträtbild. Originalbroschur. (Eine Textunterstreichung). 21x15 cm‎

Bookseller reference : 144788

‎MANSTEIN Erich von - Stein, Marcel‎

‎Der Januskopf. Feldmarschall von Manstein - eine Neubewertung‎

‎Bissendorf, Biblio-Verlag 2004. 504 Seiten. Mit einigen faks. Abbildungen. Roter, illustrierter OKart.-Einband. 24x17 cm‎

‎* Der Autor sieht in Manstein nicht nur den fähigsten General der Wehrmacht, sondern wahrscheinlich auch den besten Heerführer der Armeen aller Länder im Zweiten Weltkrieg. In seinem generalstabsähnlichen Können reiht er Manstein unter die Großen aller Zeiten ein. Der Verfasser gelangt zu der Beurteilung, daß das Dritte Reich die Jahrhunderte alten Traditionen und Tugenden des deutschen Offizierskorps zerstörte --- Fritz Erich von Lewinski genannt von Manstein (* 24. November 1887 in Berlin; ? 10. Juni 1973 in Irschenhausen) war ein deutscher Berufsoffizier, ab 1942 im Rang eines Generalfeldmarschalls.Während des Zweiten Weltkriegs befehligte von Manstein Korps, Armeen und Heeresgruppen, ehe er 1944 in die Führerreserve versetzt wurde. 1945 geriet er zunächst in Kriegsgefangenschaft. Anschließend wurde er inhaftiert und 1949 als Kriegsverbrecher verurteilt. Nach seiner Haftentlassung 1953 war von Manstein als einziger ehemaliger Generalfeldmarschall bis 1960 inoffizieller Berater der Bundesregierung bei der Aufstellung eines neuen Heeres für die Bundeswehr. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144300

‎Boxen - GIRARDELLO, Joey‎

‎Originalfotografie "Girardello verteidigte Titel - Mittelgewichtsweltmeister Girardello hat am Montagabend in Philadelphia seinen Titel eindeutig nach Punkten gegen seinen Herausforderer Rubin Carter verteidigt. ASSOCIATED PRESS PHOTO zeigt die bdien Boxer im Schlagabtausch... 15. 12. 1964".‎

‎Frankfurt / Main. ASSOCIATED PRESS PHOTO 1964. Originalfotografie im Format 17x19 cm mit Beschreibundsblatt.‎

‎* Joey Giardello (* 16. Juli 1930 als Carmine Orlando Tilelli in Brooklyn, New York; ? 2. September 2008 in Cherry Hill, New Jersey) war ein US-amerikanischer Boxer. Konterboxer Giardello wurde 1948 Profi und boxte hauptsächlich in seinem langjährigen Wohnort Philadelphia. 1952 und 1953 gewann er zwei von drei spektakulären Kämpfen gegen den zukünftigen Hall-of-Fame Boxer Billy Graham, hatte aber während der gesamten 1950er-Jahre Schwierigkeiten, an große Kämpfe zu kommen. Im Jahr 1959 fanden die ersten zwei von insgesamt vier Kämpfen gegen Dick Tiger statt; beide gewannen dabei je eines der Duelle nach Punkten. In seinem ersten großen Titelkampf gelang ihm am 20. April 1960 gegen Gene Fullmer nur ein Unentschieden. 1963 besiegte er den 42-jährigen Sugar Ray Robinson und bekam einen dritten Kampf gegen Dick Tiger, der inzwischen die Mittelgewichtsweltmeisterschaft gewonnen hatte. Am 7. Dezember 1963 gewann er im Alter von 33 Jahren durch Punktsieg gegen Tiger und errang damit den Titel. Er verteidigte ihn gegen Rubin Carter, unterlag aber 1965 im vierten Aufeinandertreffen Tiger und verlor den Titel. 1967 beendete er seine Boxkarriere. 1993 fand Giardello Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 138974

‎HAUSEN Max Freiherr von - Brabant Artur‎

‎Generaloberst Max Freiherr von Hausen. Ein deutscher Soldat. Mit 2 Skizzen Hausens, 12 Abbildungen und einer Handschriftprobe. Nach seinen Tagebüchern, Aufzeichnungen und Briefen von Dr. Artur Braband.‎

‎Dresden. Verlag der Buchdruckerei der Wilhelm und Berta von Baentsch Stiftung 1926. Titeltafel, 350, (2) Seiten. Mit mehreren Abbildungen u. Skizzen auf Tafeln u. im Text. Reich vergoldeter, roter Original-Leinwand-Einband in guter Erhaltung. (Titelblatt mit Nameneintrag). 23x16 cm‎

‎* Sehr seltene Originalausgabe ----- Max Clemens Lothar Freiherr von Hausen (* 17. Dezember 1846 in Dresden; ? 19. März 1922 ebenda) war ein sächsischer Generaloberst sowie Kriegsminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums des Königreiches Sachsen. Max war der Sohn des sächsischen Generalleutnants und Stadtkommandanten von Dresden Clemens von Hausen (1809?1879) und dessen Ehefrau Anna, geborene von Ammon, Tochter des Augenarztes August von Ammon. Seine beiden Brüder Lothar (1845?1920) und Arndt (1851?1919) waren Generalleutnante der Sächsischen Armee. Als Jugendlicher besuchte Hausen die Kadettenanstalt seiner Heimatstadt und trat nach deren Abschluss 1863 in das 3. Jägerbataillon der Sächsischen Armee ein. 1864 wurde er hier zum Sekondeleutnant befördert. An den Kriegen von 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), 1866 (Deutscher Krieg) und 1870/71 (Deutsch-Französischer Krieg) nahm er teil und im Anschluss besuchte er die Preußische Kriegsakademie in Berlin, die er 1874 abschloss. 1887 erfolgte seine Berufung zum Großen Generalstab und 1890 zum Kommandeur des 2. Grenadier-Regiments Nr. 101 ?Kaiser Wilhelm, König von Preußen? in Dresden. 1893 wurde er zum Generalmajor befördert und schließlich 1897 zum Kommandeur der 3. Division Nr. 32 ernannt sowie zum Generalleutnant befördert. 1900 erfolgte die Ernennung zum Kommandierenden General des XII. (I. Königlich Sächsisches) Armee-Korps. Im Ersten Weltkrieg befehligte Hausen als Generaloberst (seit 17. Dezember 1910) die 3. Armee vom 2. August bis 12. September 1914. Während der Marneschlacht wurde er am 12. September seines Amtes als Oberbefehlshaber auf Grund einer vermeintlichen Ruhrerkrankung, die sich später als Typhus herausstellte, krankheitshalber vorübergehend enthoben. Dies diente dem ?Interesse der völligen Wiederherstellung?.[2] Unter von Hausens Führung erfolgte im Rahmen des Massakers von Dinant die weitgehende Zerstörung der belgischen Stadt vom 21. bis 28. August 1914, während der 674 belgische Zivilisten ermordet wurden. Als Politiker war er vom 2. August 1902 bis 1906 als sächsischer Kriegsminister und vom 26. Juli 1912 bis 21. Mai 1914 als Vorsitzender des Gesamtministeriums tätig. Fälschlicherweise wurde er in der Zeit als Vorsitzender des Gesamtministeriums auch als erster Ministerpräsident Sachsens zitiert. Dies löste Artur Brabants Wortwahl aus, der Hausen als ?Ministerpräsident? im Vorwort seiner 1926 erschienenen Biografie Generaloberst Max Freiherr v. Hausen. Ein deutscher Soldat bezeichnete. Das Amt des Ministerpräsidenten existierte im Königreich Sachsen nicht. Für seine Verdienste wurde Hausen vielfach geehrt. So stand er à la suite des 1. Jäger-Bataillons Nr. 12 in Freiberg und war unter anderem Träger des Hausordens der Rautenkrone, Ritter des Schwarzen Adlerordens sowie des Roten Adlerordens mit der Kette.Hausen ist auf dem Inneren Neustädter Friedhof in Dresden bestattet. Familie: Hausen heiratete 1876 in Berlin Marie von Salviati (1853?1933), eine Tochter des Geheimen Oberregierungsrats und Herren auf Gossendorf Karl von Salviati (1823?1878), Sohn von Peter Heinrich August von Salviati, und der Helene Freiin von Bjelke (1821?1899). Das Paar hatte drei Töchter: Erna (* 1877), Gerda (* 1878), Asta (* 1880). (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144780

‎Benz, Wolfgang und Hermann Graml‎

‎Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik.‎

‎München: C.H. Beck 1988. 392 Seiten. Größe: 22.8 x 16.4 x 3.4 cm‎

‎** Schneller Versand in guter Verpackung durch das Antiquariat Kretzer. Eine ordentliche Rechnung liegt jeder Lieferung bei. ** Orig-Broschur (Softcover). - Besitzeintrag auf dem Vorsatz / Vortitel. - Sehr gutes Exemplar. ISBN: 9783406329883‎

Bookseller reference : 8000086

‎Mühlstein, Verena‎

‎Helene Schweitzer Bresslau. Ein Leben für Lambarene.‎

‎München: Beck 1998. 298 Seiten. Gebundene Ausgabe, Größe: 23.4 x 15.1 x 2.9 cm‎

‎** Schneller Versand in guter Verpackung durch das Antiquariat Kretzer. Eine ordentliche Rechnung liegt jeder Lieferung bei. ** Orig.-Leinenband (Hardcover). Mit dem Orig.-Schutzumschlag. - Einband und Schnitt fleckig. Mit einigen Bleistiftanstreichungen/-marginalien. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783406442025‎

Bookseller reference : 8000125

‎Aland, Kurt‎

‎Von Jesus bis Justinian. Die Frühzeit d. Kirche in Lebensbildern. [Von Kurt Aland]. Orig.-Ausg.‎

‎Gütersloh: Gütersloher Verl.-Haus Mohn 1981. 303 Seiten. kart.‎

‎** Schneller Versand in guter Verpackung durch das Antiquariat Kretzer. Eine ordentliche Rechnung liegt jeder Lieferung bei. ** Orig-Broschur (Softcover). - Einband gebräunt. Besitzstempel auf Titelblatt. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783579014036‎

Bookseller reference : 8000157

‎WONDRATSCHEK, Wolf‎

‎Text & Kritik. Spezinummer 1 Wolf Wondratschek April 1971.. Herausgeber: Heinz Ludwig Arnold und Klaus Stiller.‎

‎München. Borberg-Verlag. Edition Text + Kritik 1971. 16 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 12x8 cm‎

‎* Sehr selten ! ----- "Text + Kritik". die im Münchner Boorberg-Verlag erscheinende Literaturzeitschrift, deren Hefte jeweils einem einzelnen Schriftsteller gewidmet sind: hat einen satirischen Ableger angesetzt: die »Text & Kritik Spezinummer«. Die »bei gegebenem Anlaß« erscheinenden Heftchen sollen, so zwinkern die Herausgeber Heinz Ludwig Arnold und Klaus Stiller, »der nicht unwesentlichen Aufgabe dienen, übergroß wirkenden Fällen und Figuren des literarischen Lebens auf sichtbare Weise das ihnen gemäße Normalmaß zuzuweisen« -- sie erscheinen in Zigarettenschachtel-Format. »Spezinummer 1«-Wolf Wondratschek (Quelle: DER SPIEGEL 26/197).‎

Bookseller reference : 144770

‎OELLERS, Max‎

‎Kleiner hierarchischer Katalog zur Einordnung der deutschen Gegenwartsliteratur: Zur Benutzung für Kritikerdarsteller, Zwischenkritiker und sogenannte Kritiker alphabetisch geordnet und nach Prozenten berechnet, schließlich nach gewissenhafter Prüfung zum freien Gebrauch autorisiert ; mit einem knappen Anhang zur Berechnung der Kritiker. Spezinummer 2 edition text + kritik GmbH. Siebte erheblich erweiterte Auflage. 30.-50. Tausend.‎

‎München 1979. 32 Seiten. Mit Abbildungen. Rote, illustrierte Originalbroschur. 12x8 cm‎

‎* Sehr selten !‎

Bookseller reference : 144771

‎Hoffmann, Rudolf Stephan‎

‎Erich Wolfgang Korngold.‎

‎Wien. Stephenson. 1922. OHLn., gr.8°,129 Seiten. Mit einigen Tafelabbildungen, und Notenbeispielen.Zustand sehr gut, die Seiten gebräunt.‎

Bookseller reference : 41219

‎WILLE, Bruno‎

‎Das Gefängnis zum Preußischen Adler. Eine selbsterlebte Schildbürgerei.‎

‎Jena, Diederichs, 1914. 1. bis 5. Tausend. Mit 1 Bild des Gefängnisses, 241 S. 8°, OHLnbd.‎

‎Einband berieben, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 195865

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‎Valli, Erkki‎

‎Die Übersetzungstechnik des Claus Cranc. In: Annales Academiae Scientiarum Fennicae, B LIX.‎

‎Helsinki, Druckerei der Finnischen Literaturgesellschaft, 1946. 1. Aufl. 283 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten. Einband mit leichtem Knickrand, Buchrücken verstärkt, sonst schönes Ex.‎

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‎GRIMM, Herman und Gustav Hinrichs‎

‎Briefwechsel zwischen Jacob und Wilhelm Grimm aus der Jugendzeit.‎

‎Weimar, Böhlau, 1881. 1. Aufl. 541 S. Gr.-8°, dekorativer Halblederband der Zeit mit 4 Bünden.‎

‎Einband bestoßen, Widmung auf Vorsatz, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 195872

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‎MEURER, Moritz‎

‎Luthers Leben aus den Quellen erzählt. Erster bis dritter Band.‎

‎Dresden, Justus Naumann, 1843. 1. Aufl., 3 Bände in 1. Mit gestochenem Frontispiz, 246, 252, 384 S. 8°, dekorativer Halblederband der Zeit. 1846.‎

‎Exlibris Victor Schultze auf Vorsatz. Ziffer auf Titel, Vorsätze etwas fleckig, gestempelt, sonst schönes Ex.‎

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‎Müsebeck, Ernst‎

‎Ernst Moritz Arndt. Ein Lebensbild. Erstes Buch. Der junge Arndt 1769 - 1815.‎

‎Gotha, Perthes, 1914. 1. Aufl. Mit 1 Bildnis von E. M. Arndt, VII, 591 S. Gr.-8°, OHLnbd.‎

‎Schnitt leicht fleckig (Frontispiz und Rückseite stärker), sonst schönes Ex.‎

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‎Grieser, Rudolf‎

‎Briefe des Ministers Otto Christian von Lenthe an den Geheimen Kriegsrat August Wilhelm von Schwicheldt (1743 - 1750). In: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. XXXV. Quellen und Untersuchungen zur allgemeinen Geschichte Niedersachsens in der Neuzeit, Band 2.‎

‎Hildesheim, August Lax, 1977. 1. Aufl. 404 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Schönes Ex.‎

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‎Widmungsexemplar - MUCHE, Georg‎

‎Zeichnungen und Druckgraphik aus den Jahren 1912 - 1973. Freundeskreis Bildender Künstler "Palette" e.V. Ausstellung vom 27. Oktober bis 25. November 1973 in der Städtischen Galerie "Schwarzes Kloster" Freiburg i. Br. * 'Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Karin v. Maur, is ist ein schöner Tag weil Sie gekommen sind am Bodensee 26. Oktober 1976 Georg Muche".‎

‎Freiburg 1973. 122, (1) Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen auf Kunstdrucktafeln u. einer farbigen Tafel. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 20x21 cn‎

‎* Georg Muche (* 8. Mai 1895 in Querfurt; ? 26. März 1987 in Lindau) war ein deutscher Maler, Grafiker und Hochschullehrer. Georg Muche war der Sohn des spätberufenen Künstlers Felix Muche-Ramholz und dessen Ehefrau Clara, geborene Marcus. Georg Muche hatte drei Schwestern. Sein Vater Felix leitete jahrzehntelang das Rentamt der Freiherr von Stummschen Guts- und Forstverwaltung im hessischen Ramholz bei Schlüchtern. Während seiner Schulzeit in Querfurt übte sich Georg Muche in Zeichnungen von Schulfreunden, legte Naturstudien an, stellte Kopien der Alten Meister wie Tizian, Rembrandt, Rubens in Ölfarbe her, und beschäftigte sich mit van Gogh und Cézanne.Während seiner Schulzeit in Querfurt übte sich Muche in Zeichnungen von Schulfreunden, legte Naturstudien an, stellte Kopien der Alten Meister wie Tizian, Rembrandt, Rubens in Ölfarbe her, und beschäftigte sich mit van Gogh und Cézanne. Im Alter von 17 Jahren [ 1912] verließ Muche ohne Abitur die Schule, um in München bei dem 1905 verstorbenen Anton A?be (1862?1905) an dessen privater Kunstschule Malerei zu studieren. Nach nur einem Jahr Unterricht und der abgelehnten Bewerbung an der bayrischen Kunstakademie ging er 1914 nach Berlin und fand dort Kontakt zur Gruppe um Herwarth Waldens Galerie ?Der Sturm?. Dieser arrangierte bereits 1916 zusammen mit Max Ernst eine Ausstellung mit 22 Arbeiten für den jungen Muche. Obwohl ohne jede Ausbildung, stellte man ihn in der im September 1916 gegründeten Kunstschule des ?Sturm? aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten als Lehrer für Malerei an. Bis 1917 gab es weitere ?Sturm?-Ausstellungen mit Paul Klee und Alexander Archipenko. 1918 wurde Muche zum Militär einberufen und wurde in den Wirren zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Pazifisten. Nach 1919, er lebte inzwischen in Berlin, wurde er Mitglied der Novembergruppe, auf deren Ausstellungen er sich von 1927 bis 1929 beteiligte. 1920 wurde er von Walter Gropius nach Weimar berufen, um dort als Meister für Holzschnitzerei am Bauhaus tätig zu sein. Von 1921 bis 1927 war er Leiter der Werkstatt für Weberei, gab Vorkurse und leitete den Ausschuss für die Bauhausausstellung von 1923, für die das Musterhaus ?Am Horn? entworfen und errichtet wurde. 1925/26 entwarf er mit Hilfe des Architekturstudenten Richard Paulick das ?Stahlhaus Dessau?. 1922 heiratete er die Bauhausschülerin Elsa Franke (1901?1980), die später als Malerin und Weberin tätig war. 1927 zog er wieder nach Berlin, wo er bis 1930 Lehrer an Johannes Ittens privater Kunstschule wurde. Mit Itten, den er bereits 1916 kennengelernt hatte, verbanden ihn gemeinsame philosophische und pädagogische Vorstellungen. Sie hatten bereits bis Ittens Weggang 1923 gemeinsam den ?Vorkurs? am Bauhaus getragen, vor allem aber folgten beide den Lehren des Mazdaznan, eines auf dem Zoroastrismus beruhenden östlichen Kultes. Zwischen 1931 und 1933 nahm er eine Professur für Malerei an der staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau wahr. Während der Zeit des Nationalsozialismus lehrte Muche von 1933 bis 1938 an der von Hugo Häring geleiteten Schule ?Kunst und Werk? in Berlin und beschäftigte sich fast ausschließlich mit Freskomalerei. Auf ein Dekret von Joseph Goebbels vom 30. Juni 1937 wurden unter anderem dreizehn seiner Werke als ?Entartete Kunst? beschlagnahmt, zwei davon waren im gleichen Jahr auf der gleichnamigen Ausstellung in München zu sehen. Von 1939 bis 1958 leitete Muche die neu eingerichtete ?Meisterklasse für Textilkunst?, die der Höheren Fachschule für Textilindustrie (ab 1944 Textilingenieurschule) in Krefeld verwaltungsmäßig angegliedert war. 1942 malte Georg Muche in der Lackfabrik von Kurt Herberts in Wuppertal große Fresken, die im Jahr darauf bei einem Bombenangriff zerstört wurden. 1960 zog Muche nach Lindau/Bodensee, wo er als freier Maler, Grafiker und Schriftsteller tätig war und sich mit Kunsttheorien auseinandersetzte. Die Stadt Lindau ehrt ihn in ihrem Stadtmuseum (?Cavazzen?) mit einem nach ihm benannten Raum mit seinen Werken. Sein Grab auf dem Lindauer Friedhof wurde nach Ablauf der Ruhezeit 2007 aufgelassen. 1955 wurden seine Werke auf der Documenta 1 in Kassel ausgestellt. 1979 wurde er mit dem Lovis-Corinth-Preis ausgezeichnet. Georg Muche war Mitglied im Deutschen Künstlerbund[3] sowie im Deutschen Werkbund. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144767

‎Wyschnegradsky Ivan - Gayden, Lucile‎

‎Ivan Wyschnegradsky.‎

‎Frankfurt a. M. M. P. Belaieff 1973. 39 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Iwan Alexandrowitsch Wyschnegradsky (* 2. Maijul. / 14. Mai 1893greg. in Sankt Petersburg; ? 29. September 1979 in Paris) war ein russischer Komponist, der gut zwei Drittel seines Lebens in Frankreich verbrachte, und einer der Pioniere der mikrotonalen Musik. Wyschnegradsky war Sohn eines Bankiers. Sein Großvater Iwan Alexejewitsch Wyschnegradski war ein bekannter Mathematiker und von 1888 bis 1892 Finanzminister. Nach anfänglichem Studium der Rechtswissenschaften wechselte Wyschnegradsky im Alter von 17 Jahren an das Sankt Petersburger Konservatorium, wo er von 1911 bis 1914 bei Nikolai Sokolow studierte. Dort wurde er mit dem Werk Skrjabins bekannt, das starken Einfluss auf ihn ausübte. In den Jahren 1916 und 1917 entstand das Oratorium La Journée de l'Existence auf einen eigenen Text, in dem am Schluss ein 12-töniger Cluster über fünf Oktaven erklingt. Aus den Vorstellungen eines ?Klangkontinuums?, die Wyschnegradsky in den folgenden Jahren und Jahrzehnten entwickelte, entstanden zahlreiche Kompositionen unter Verwendung von Mikrointervallen und ultrachromatischen Systemen, die jedoch in der Musikwelt erst gegen Ende seines Lebens größere Aufmerksamkeit fanden. 1920 emigrierte Wyschnegradsky nach Paris. 1922 reiste er nach Berlin, um dort andere Komponisten zu treffen, die sich mit Vierteltönen beschäftigten: Richard Stein, Alois Hába, Willy von Möllendorff und Jörg Mager. Pläne, gemeinsam mit Hába ein Vierteltonklavier zu konstruieren, schlugen fehl; teils aus technischen Gründen, teils aufgrund von Visumproblemen, die ihn zur Rückkehr nach Paris zwangen. In Paris heiratete er 1923 die Künstlerin Hélène Benois. Nachdem auch in der Folgezeit Konstruktionsversuche eines Vierteltonklaviers nicht zu befriedigend spielbaren Lösungen führten (Wyschnegradsky ließ sich 1930 bei der Fa. Förster einen dreimanualigen Flügel bauen), entschied sich Wyschnegradsky 1936, seine bisherigen Kompositionen ? auch inzwischen entstandene vierteltönige Orchesterwerke, die damals als unausführbar galten ? für mehrere im jeweiligen Abstand gestimmte Klaviere umzuarbeiten (z. B. zwei Klaviere im Vierteltonabstand, drei Klaviere im Sechsteltonabstand). Am 25. Januar 1937 wurde erstmals ein Konzert gegeben, das Festival de musique à quarts de ton, welches ganz seiner Musik gewidmet war. Bei dieser Gelegenheit wurden einige seiner Werke mit Besetzungen für 2 oder 4 Klaviere im Vierteltonabstand uraufgeführt; die Komponisten Charles Koechlin und Olivier Messiaen wurden durch dieses Konzert auf ihn aufmerksam. Der Plan, jedes Jahr ein solches Konzert zu geben, wurde schließlich durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste Wyschnegradsky für 3 Jahre in ein Sanatorium, um eine Tuberkulose auszukurieren[1] und geriet in eine Schaffenskrise. Unter anderem der junge Olivier Messiaen ermutigte ihn jedoch, mit seiner Arbeit fortzufahren. An einer Aufführung des Deuxième fragment symphonique in einer Fassung für vier Klaviere 1951 wirkte auch der junge Pierre Boulez mit. 1977 veranstaltete Radio France ein großes Konzert mit Wyschnegradskys Musik. Einer Einladung des DAAD als ?Composer in Residence? nach Berlin konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen. (Quelle Wikipedia)‎

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‎BAZOVSKY Milos Alexander‎

‎Milos Alexander Bazovský 1899 - 1968. Výstava usporiadaná pri prílezitosti 100. výrocia narodenia umelca : Galéria M. A. Bazovského Trencin 26. 2. 1999 - 18. 4. 1999 & Slovenska národná galéria Bratislava 1. 6. 1999 - 19. 9. 1999‎

‎Bratislava 1999. Ca. 220 n. n. pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original hardcover binding in good condition. 30x22 cm‎

‎* Rare. Selten ! --- Milo? Alexander Bazovský (1899 in Turany nad Váhom ? 1968 in Trencín) was an eminent Slovak painter, often ranked among the most prominent figures of 20th-century art from Slovakia. Contents (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 139327

‎KLINGBEIL Frit z u.a‎

‎ausschnitte 1. Fritz Klingbeil, Imre Kocsis, Frantisek Kyncl, Mechtild Nemeczek, Keiji Uematsu. Kunsthalle Düsseldorf 4. September bis 2. Oktober 1977‎

‎(Düsseldorf) (1977). 5 zweifach gefaltete Bll. mit zahlreichen s/w Abbildungen zusammen In Original-Umschlaghülle (Hülle mit Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Fritz Klingbeil (* 8. November 1936 in Berlin), aufgewachsen in Hameln, Niedersachsen, ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Objektkünstler der konkret-konstruktiven Kunst. (Quelle Wikipedia) --- Imre Kocsis (* 1937 in Karcag, Ungarn; ? 1991 in Kalterherberg) war ein ungarisch-deutscher konkret-konstruktiver Grafiker. (Quelle Wikipedia) --- Mechtild Frisch (* 22. April 1943 in Karlsbad, auch Mechthild Frisch, bis 1986 Mechtild Nemeczek bzw. Mechthild Nemeczek[3]) ist eine deutsche Malerin und Objektkünstlerin. (Quelle Wikipedia) --- Keiji Uematsu (japanisch: Uematsu Keiji; * 26. März 1947 in Kobe, Japan) ist ein japanischer Bildhauer, Zeichner und Fotograf. Er lebt und arbeitet in Deutschland und Japan. Die Ursprünge seiner Kunst entstammen der japanischen Mono-Ha-Bewegung. Mit seinem Umzug nach Düsseldorf 1975 und dem Aufenthalt in Europa und den USA erhielten seine Arbeiten westliche Einflüsse. Daraus entwickelte er die Vereinigung von Zeitgenössischer Kunst mit Zen-Elementen, die seine Fotografien, Grafiken und Skulpturen prägen. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144725

‎Troll, Thaddäus (eigentl. Hans Bayer)‎

‎Reinhold Nägele zum 85. Geburtstag. Laudatio. Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart am 6. März 1969.‎

‎Cantz 'sche Druckerei. Stuttgart- Bad Cannstatt 1969. 18, (2) Seiten. Mit einer Illustration. Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren). 18x11 cm‎

Bookseller reference : 140091

‎SIGNAC, Paul‎

‎D'Eugène Delacroix au néo-impressionnisme. Présentation par Francoise Cachin. * Miroirs de l'Art.‎

‎Paris. Hermann 1964. 171, (3) pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 21x11‎

‎* Paul Signac (* 11. November 1863 in Paris; ? 15. August 1935 ebenda) war ein französischer Maler und Grafiker und neben Georges Seurat der bedeutendste Künstler des Neo-Impressionismus bzw. Pointillismus. Als Künstler war Signac ein Autodidakt. Sein künstlerisches Vorbild waren zunächst Claude Monet und die Impressionisten. Er verwarf jedoch deren Idee der spontanen Suche und vertrat eine strengere, durchkomponierte Malweise im Sinne der Klassiker wie Eugène Delacroix. 1884 traf er Georges Seurat und entwickelte mit ihm gemeinsam die divisionistische Malerei. Für ihre Malerei machten sie sich neue wissenschaftliche Entdeckungen der Farbtheorie zu Nutze und setzten Pigmente der reinen Farbe in zahllosen Pünktchen unvermittelt nebeneinander. Im Unterschied zu den Impressionisten mischten sie die Farbe nicht mehr auf der Palette oder auf der Leinwand, sondern überließen dies dem Auge des Betrachters. Die Leuchtkraft dieser nicht vermischten, ungetrübten Farbe bleibt dadurch optimal erhalten. Im selben Jahr gründete Signac gemeinsam mit anderen Künstlern die Société des Artistes Indépendants. 1885 begegneten er und Seurat Camille Pissarro, der für sich ebenfalls diese Malweise entdeckte und adaptierte. 1886 stellten die drei als Gruppe gemeinsam mit Pissarros Sohn in einem gesonderten Raum auf dem 8. Salon des Indépendants aus. Ab 1888 wurde Signac von den Ideen des Anarchismus angezogen. Er entwickelte eine Freundschaft mit Jean Grave und veröffentlichte in Les Temps nouveaux. Ab 1896 spendete er einige seiner Werke für eine Tombola zugunsten des Journals. 1902 gab er einige Zeichnungen für Guerre-Militarisme (Krieg-Militarismus) frei, in der Grave das Vorwort schrieb und Maximilien Luce und Théophile Alexandre Steinlen weitere Illustrationen beisteuerten. Er veröffentlichte auch in der Zeitschrift Le Père Peinard (1894?1899) von Émile Pouget. Signacs Thema waren vor allem Landschaftsgemälde in hellen, leuchtenden Farben. Sein besonderes Interesse galt den Segelschiffen und der Welt der Häfen. 1904 reiste Signac nach Venedig und nahm von seinem Aufenthalt mehr als 200 formlose kleine Aquarellskizzen mit. Die Studien arbeitete er im südfranzösischen Saint-Tropez sorgfältig aus und schuf noch im selben Jahr elf Ölbilder. Neben seiner praktischen Arbeit als Maler zeichnete sich Signac auch als Theoretiker aus. Programmatisch ist sein 1899 erschienener Aufsatz ?D?Eugène Delacroix au néo-impressionisme? (?Von Eugène Delacroix zum Neo-Impressionismus?). Signac war bereits zu Lebzeiten ein anerkannter und angesehener Künstler. 1911 wurde er als chevalier de la légion d?honneur (Ritter der Ehrenlegion) ausgezeichnet, 1926 als officier de la légion d?honneur (Offizier der Ehrenlegion) und schließlich 1933 als commandeur de la légion d?honneur (Kommandeur der Ehrenlegion). Seit dem Jahr 1915 war er Peintre Officiel de la Marine, ein offizieller Marinemaler der französischen Marine im Offiziersrang. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144581

‎Wiench, Peter (Herausgeber)‎

‎Die grossen Ärzte : Geschichte d. Medizin in Lebensbildern. hrsg. von Peter Wiench. Mit e. Einf. von Christian Probst‎

‎Richter Druck, 1982. 335 Seiten 8° , Hardcover/Pappeinband mit OU‎

‎Buch in gutem Zustand‎

Bookseller reference : 137802

‎DOROTHEA von SAGAN‎

‎SOUVENIRS DE LA DUCHESSE DE DINO publiés PAR SA PETITE - FILLE LA COMTESSE JEAN DE CASTELLANE . Préface de M. Etienne Lamy.‎

‎Paris. Calmann-Lévy, Éditeurs 1908. 363 Seiten und zwei Porträttafeln. Schöner Druck auf gutem Papier. Originalbroschur. (Einband sehr stark beschädigt und mit zahlreichen Fehlstellen versehen. Ansonsten breitrandiges, unbeschnittenes u. sauberes Exemplar. Titelblatt mit Stempel "Sammlung Markgrafen von Baden".).‎

‎* Mit einer handschriftlichen Widmung an Prinz Max von Baden von Dolly de Castellane (das ist: Marie ------ Dorothée Louise de Talleyrand-Périgord (17 November 1862 ? 17 July 1948) was a French aristocrat most notable for her salons and her role in European high-society in the late 19th and early 20th centuries. Known as "Dolly" to her friends, she inspired artists and writers including Marcel Proust. She was the half-sister of the prince de Sagan, who had dual French and Prussian nationality and sat in the Prussian House of Lords) -- Dorothea von Biron (* 21. August 1793 auf Schloss Friedrichsfelde bei Berlin; ? 19. September 1862 in Sagan) aus dem regierenden Herzogshaus Biron von Curland war seit 1817 Herzogin von Dino (duchesse de Dino), seit 1838 Herzogin von Haus Talleyrand und seit 1845 Herzogin von Sagan. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 134821

‎Schlemmer, Oskar‎

‎Aquarelle. 20 farbige Tafeln. Mit einem Geleitwort von Will Grohmann. Insel Bücherei IB Nr. 717.‎

‎Erschienen im Insel-Verlag. Wiesbaden 1960. 64 n. n. Seiten. Mit 22, davon 20 farbigen, ganzseitigen Abbildungen. OKart.-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. 18,5x12,5 cm‎

‎* Mit Besitzvermerk Karin v. Maur März 69.‎

Bookseller reference : 144680

‎Hildesheimer, Wolfgang‎

‎Mozart.‎

‎Frankfurt a. M., Suhrkamp Verlag., 1977. 52. - 80. Tausend.. 415(1) Seiten mit 20 Seiten Abbildungen. Von Wolfgang Hildesheimer auf dem Titelblatt signiert. Zustand: Der Schutzumschlag ist teilweise gebräunt, hat kleine Randeinrisse und die aufgedampfte Klarsichtfolie hat sich teilweise abgelöst. Das Buch ist in gutem Zustand. 8°. H OLeinen mit OUmschlag.‎

Bookseller reference : 061086

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Antiquariat Rabenschwarz
DE - Braunschweig
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‎KASEBACH Walter Dr‎

‎Einsatz für die Moderne - Hommage à Kaesbach. Galerie am Fischmarkt . Redaktion: Kai Uwe Schierz. Herausgeber: Galerie am Fischmarkt; Angermuseum; Erfurter Kunstverein e.V.‎

‎Erfurt 1996. 63, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. faks. Abbildungen.‎

‎* Walter Carl Joseph Kaesbach (* 18. Januar 1879 in Gladbach; ? 1. Juli 1961 in Konstanz) war ein deutscher Kunsthistoriker und bedeutender Förderer der Kunst des Expressionismus. Walter Kaesbach war einer von vier Söhnen von Carl Josef Kaesbach (1839?1928) und Anna Petronella Kaesbach, geb. Hülsmann (1844?1892). Sein älterer Bruder Rudolf Kaesbach wurde Bildhauer. Walter Kaesbach absolvierte die Oberrealschule in Rheydt und studierte Nationalökonomie, Philosophie und Kunstgeschichte in Leipzig, München, Berlin und Heidelberg. Er promovierte 1906 bei Georg Dehio in Straßburg mit der Arbeit ?Das Werk der Maler Victor und Heinrich Duenwege und des Meisters von Kappenberg?. 1906 wurde er Volontär an den Königlichen Museen in Berlin. Ein Jahr später, 1907, erhielt er den Rang eines wissenschaftlichen Hilfsarbeiters unter Hugo von Tschudi an der Nationalgalerie in Berlin. 1909 wurde er Assistent von Tschudis Nachfolger an der Berliner Nationalgalerie Ludwig Justi. Während des Ersten Weltkriegs meldete sich Walter Kaesbach freiwillig zum Sanitätsdienst. Er leitete den Sanitätstrupp der Krankensammelstelle Ostende. Hier gelang es ihm, eine Reihe befreundeter Künstler durch die Aufnahme in den Sanitätsdienst vor dem direkten Einsatz als Soldaten an der Front zu bewahren. Zu diesen protegierten Künstlern gehörten Max Beckmann, Erich Heckel, Anton Kerschbaumer, Heinrich Nauen und Otto Herbig. Ihr Einsatz in Flandern fand zum Teil Niederschlag in Motiven ihrer künstlerischen Arbeiten. Im Jahr 1920 wurde Walter Kaesbach Direktor des Städtischen Museums in Erfurt, dem heutigen Angermuseum. Zum 1. Dezember 1924 beendete Walter Kaesbach seine Tätigkeit, nachdem er am 10. Oktober 1924 auf den Posten des Akademiedirektors in Düsseldorf berufen worden war. Während seines Direktorats am Erfurter Museum stellte er unter anderem Wassily Kandinsky, Lyonel Feininger, Paul Klee, Erich Heckel, Otto Mueller, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff aus. Von 1924/25 bis 1933 war Walter Kaesbach Direktor der Kunstakademie Düsseldorf. 1930 ließ er das Haus Kaesbach in Düsseldorf-Lohausen erbauen. Infolge der nationalsozialistischen Kunstpolitik im März 1933 beurlaubt und dann seines Amtes enthoben, zog sich Walter Kaesbach nach Hemmenhofen am Bodensee zurück. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges knüpfte er durch die Organisation der Ausstellung ?Deutsche Kunst unserer Zeit? im Museum der Stadt Überlingen an die Förderung der modernen Kunst aus der Zeit vor Beginn der Diktatur in Deutschland an. Sammlung Walter Kaesbach Ein wichtiger Impuls für die Auseinandersetzung mit moderner Kunst war 1904 die Bekanntschaft mit dem bedeutenden Mäzen Karl Ernst Osthaus in Hagen. Hier lernte Walter Kaesbach im selben Jahr Christian Rohlfs kennen und erwarb von ihm ein erstes Bild ? ?Straße nach Weimar? ? das den Beginn seiner Sammeltätigkeit markiert. Im Umfeld von Hugo von Tschudi und Ludwig Justi nahm er Teil an den Bemühungen, die moderne Kunst an der Nationalgalerie Berlin zu etablieren, zum Teil gegen den Widerstand des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. 1912 schloss Walter Kaesbach u. a. Freundschaft mit Heinrich Nauen und Erich Heckel. Die Künstler des Expressionismus im Allgemeinen und der Die Brücke im Besonderen bildeten den Schwerpunkt seiner Sammeltätigkeit. Zugleich war Walter Kaesbach den anderen Richtungen der modernen Kunst gegenüber aufgeschlossen und trat als ihr Förderer auf. 1922 stiftete Walter Kaesbach einen Teil seiner Sammlung expressionistischer Kunstwerke an das Städtische Museum in seiner Heimatstadt Mönchengladbach. Zur Förderung von Ausstellungsmöglichkeiten dieser Sammlung gründete sich ? ebenfalls 1922 ? der ?Kunstverein der Dr.-Walter-Kaesbach-Stiftung?. Diese erste Stiftung Walter Kaesbachs bestand aus insgesamt 97 Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen mit Werken von Erich Heckel, Heinrich Nauen, Lyonel Feininger, Emil Nolde und Christian Rohlfs. Bevor die Sammlung 1928 geeignete Räume im Mönchengladbacher Karl-Brandts-Haus des Städtischen Museums beziehen konnte, waren die Werke zwischenzeitlich im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Museum ausgestellt worden. 1928 kamen im Zuge einer weiteren Stiftung Walter Kaesbachs Werke von Heinrich Campendonk, Wilhelm Lehmbruck, August Macke, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff hinzu. 1928 schenkte der Galerist Alfred Flechtheim das Gemälde ?Der Holzfäller mit dem Gekreuzigten? von Wilhelm Morgner der Stiftung. Durch diese Stiftungen Walter Kaesbachs wurde das Mönchengladbacher Museum zu einer der bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst im Deutschland der Weimarer Republik. Im Zuge der Aktion ?Entartete Kunst? wurde diese Sammlung 1937 bis auf sieben Werke beschlagnahmt und im weiteren Verlauf liquidiert. Nur in Einzelfällen gelang es nach dem Ende der NS-Herrschaft diese Arbeiten zurückzuerwerben. Einer dieser seltenen Fälle ist Erich Heckels Gemälde ?Flandrische Ebene? von 1916, das 1979 in den Besitz des Städtischen Museums Mönchengladbach zurückgelangte. Nach den Stiftungen der Jahre 1922 und 1928 gelangten 1954 erneut Werke aus dem Eigentum Walter Kaesbachs in die Sammlung des Städtischen Museums Mönchengladbach. (Quelle Wikipedia)‎

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‎SPITZEMBERG, Baronin (geb. Freiin v. Varnbüler)‎

‎Das Tagebuch der Baronin Spitzemberg. Aufzeichnungen aus der Hofgesellschaft d. Hohenzollernreiches (1859-1914). Ausgew. u. hg. v. R. Vierhaus. (Deutsche Geschichtsquellen d. 19. u. 20. Jahrhunderts, 43). 2., durchges. Aufl.‎

‎Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1961. 612 S., Reg. Gr 8° Ln.mS: *Umschlag mit Randläsuren*.‎

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‎Herzmanovsky-Orlando, Fritz von‎

‎Sämtliche Werke in drei Büchern. Buch 1: Bd I-III: Österreichische Trilogie, Bd IV: Erzählungen, Pantominen und Ballette. Buch 2: Bd V: Zwischen Prosa und Drama. Bd VI: Dramen, Bd.VII-IX: Skizzen und Fragmente. Buch 3: Bd X: Sinfonietta Canzonetta Austria. Eine Dokumentation zu Leben und Werk.‎

‎Frankfurt/Main: Zweitausendeins n. 1995. 348/647/287, 513/448/378, 447 S., zahlr. s/w Abb., Reg., Glossar, Lit.verz. Ln.mS. *nahezu neuwertig*.‎

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‎MORACH Otto - Wullimann, Peter‎

‎O. Morach. Leben und Hauptwerk des Malers.‎

‎Solothurn, Verlag Galerie Bernard 1970. 96 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Schwarzer, titelversilberter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x21 cm‎

‎* Otto Morach (* 2. August 1887 in Hubersdorf, Kanton Solothurn; ? 25. Dezember 1973 in Zürich) war ein Schweizer Maler. Otto Morach, als Jugendlicher Schüler von Cuno Amiet, erwarb 1908 an der Universität Bern das Patent als Sekundarlehrer mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung. Anschliessend absolvierte er während zwei Semestern eine Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Kunstgewerbeschule Bern und an der Universität Bern. In dieser Zeit lernte er Arnold Brügger, Johannes Itten und Carl Fischer kennen. 1909 reiste er nach Paris und widmete sich der freien Malerei. 1910 unterrichtete er in Zug. Im Winter 1912/1913 arbeitete er im Atelierhaus «La Ruche» in Paris. 1911?1914 studierte Morach an verschiedenen Akademien und Malschulen u. a. in München, Dresden, Berlin und Prag. Vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg traf er sich mit Arnold Brügger immer wieder in Deutschland, in Paris und in der Schweiz und setzte sich mit den grossen Strömungen des Expressionismus, des Kubismus und des Konstruktivismus auseinander. Während seines Aktivdienstes 1914?1918 arbeitete Morach aushilfsweise als Lehrer in Solothurn. Von 1919 bis 1953 war Morach Lehrer an der Kunstgewerbeschule Zürich, ab 1930 war er Lehrer der Fachklasse für angewandte Malerei. Es folgen Studienreisen nach Berlin, Paris und Marseille. Seine Werke sind unter anderem im Kunstmuseum Thun und im Kunstmuseum Solothurn zu sehen. (Quelle Wikipedia)‎

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‎MORACH Otto‎

‎Zum 100. Geburtstag. Der Maler. Der Plakatmacher. - (Ausstellungskatalog). Kunstmuseum Solothurn 27. Juni bis 6. September 1987.‎

‎Solothurn. 1987. 95 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 26x19 cm‎

‎* Otto Morach (* 2. August 1887 in Hubersdorf, Kanton Solothurn; ? 25. Dezember 1973 in Zürich) war ein Schweizer Maler. Otto Morach, als Jugendlicher Schüler von Cuno Amiet, erwarb 1908 an der Universität Bern das Patent als Sekundarlehrer mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung. Anschliessend absolvierte er während zwei Semestern eine Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Kunstgewerbeschule Bern und an der Universität Bern. In dieser Zeit lernte er Arnold Brügger, Johannes Itten und Carl Fischer kennen. 1909 reiste er nach Paris und widmete sich der freien Malerei. 1910 unterrichtete er in Zug. Im Winter 1912/1913 arbeitete er im Atelierhaus «La Ruche» in Paris. 1911?1914 studierte Morach an verschiedenen Akademien und Malschulen u. a. in München, Dresden, Berlin und Prag. Vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg traf er sich mit Arnold Brügger immer wieder in Deutschland, in Paris und in der Schweiz und setzte sich mit den grossen Strömungen des Expressionismus, des Kubismus und des Konstruktivismus auseinander. Während seines Aktivdienstes 1914?1918 arbeitete Morach aushilfsweise als Lehrer in Solothurn. Von 1919 bis 1953 war Morach Lehrer an der Kunstgewerbeschule Zürich, ab 1930 war er Lehrer der Fachklasse für angewandte Malerei. Es folgen Studienreisen nach Berlin, Paris und Marseille. Seine Werke sind unter anderem im Kunstmuseum Thun und im Kunstmuseum Solothurn zu sehen. (Quelle Wikipedia)‎

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