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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief m. U. Kaltenleutgeben, 12. VII. 1881.
5 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. Beiliegend Portraitdruck (Zeitungsausschnitt). An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Um Ihre große Theilnahme für mich, nicht in Ungnade umzuwandeln, muß ich mich entschließen, Ihnen zu schreiben, selbst auf die Gefahr hin, daß Sie mir noch sagen - meine Feder sei schlecht geführt. - Ich liege nämlich schon viele Tage zu Bett - mein Kopf, mein schwacher Kopf - ein Ueberbleibsel der schrecklichen Operation - hindert die Gedanken sich regelrecht zu entwickeln. - Bitte also für Nachstehendes um Nachsicht. Ich bin hier in der Kur […] Im Ganzen bekommt mir das Wasser gut & wann die leidige Seele sich zur Ruhe geben wollte könnte ich auch hoffen, daß meine Nerven bald gestärkt würden. - So aber, muß ich noch lange warten mich unter die Gesunden zählen zu dürfen - Ach wär ich bei meiner lieben Mama Haizinger könnte mich bei ihr ausreden, ich würde Trost finden & dann auch Heilung […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unendlich muß ich bedauern, Samstag nicht Ihr Gast ein zu können, da ein Freund für sämtliche freie Tage bei uns wohnt und wir uns verantwortlich ihm widmen müssen [...]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
SS. auf Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eine Visitenkarte mit eh. Dankeszeile (dat. 3. Juni 1896). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Heute ist es mir unmöglich der Sitzung beizuwohnen weil ich eine große Rolle zu spielen habe + bitte Sie daher meine Entschuldigung fütigst übernehmen zu wollen. Im Uebrigen bin ich zu allen Schandthaten bereit [...]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. 115 x 87 mm. "Mein altes, liebes Sommerverhältniß! Ich dank Ihnen vieltausendmal für Ihre lieben Wünsche und für alles sonstige Gute das Sie mir bei jeder Gelegenheit angedeihen laßen. Sie haben mich schon so verwöhnt daß ich jede Freundlichkeit die Sie mir erweisen als selbstverständlich betrachte. Sie sind und bleiben mein treues Spiegelein und mit wohligem Behagen danke ich Ihnen & Ihrer Anhänglichkeit. Heute, wie schon so oft und immer Ihre dankbare alte | Hartmann". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Geliebtes Stefferl! Herzlichen Dank für Deine freundliche Einladung die ich aber leider nicht annehmen kann da Nelly Chroback bei mir ist. Mein Mann wird nach dem Theater kommen […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
8 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. An die Schauspielerin Amalie Haizinger (1800-1884): "Liebe liebe süße Mama & verehrte Frau v. Haizinger! Einige Tage war ich ans Bett gefesselt & konnte daher, nicht so rasch ich wollte, Ihren lieben Brief beantworten. Ja verehrte Mama, es war ein fürchterlicher Schlag den die arme Familie getroffen hat & waren wir gleich Ihnen liebe Mama sehr erschüttert davon. Sie aber liebe Mama dürfen sich nicht zu sehr solchen Eindrücken hingeben, Sie müssen sich bemühen Ihren schmerzlichen Gefühlen Herr zu werden […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. VI. 1892.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Wieder einmal haben Sie es verstanden mit unbeschreiblicher Gewalt an mein Herz zu greifen. Als ich das Etui öffnete und der Name meiner unvergesslichen Mama mir entgegenleuchtete und dann noch Ihre lieben Worte las, da war es aus mit der Ruhe und meine Thränen flossen reichlich. Durch all den Trouble der Tage dachte ich nur immer und immer wieder an Sie und die schönen Tage in der Wipplinger-Strasse, die ich so glücklich war mit Ihnen Beiden verleben zu dürfen. Doch ich will nicht undankbar sein und Gott danken, dass ich zu den Bevorzugten gehöre, denen es, - wenn auch nur für kurze Zeit - gegönnt war - den Zauber Ihrer Persönlichkeit in sich aufzunehmen […]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. VI. 1892.
2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr mich Ihre warmen und herzlichen Worte erfreut haben. Ich bin so sehr erfüllt davon, daß sich meine Gefühle für einen angebrachten Brief augenblicklich noch nicht klären wollen; meine ungeübte Feder müßte jetzt die liebenswürdigste und nachsichtigste Kritik zum Tadel herausfordern. Ich thue daher das, wozu mich mein Herz treibt: ich komme selbst um Ihnen innigst und dankbarst die Hand zu drücken [...]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. VI. 1885.
2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn von Spiegel: "Wenn Sie gelegentlich ein Viertelstündchen freie Zeit auftreiben könnten und dieselbe meinem Mann widmen wollten würde er Ihnen sehr dankbar dafür sein […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. X. 1884.
8 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Gräfin (wohl die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann, Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger): "Empfangen Sie meinen und meiner Kinder herzlichsten Dank für das rührende Erinnerungspfand an Ihre theure Mutter. - Mit großer Freude bemerkte ich, daß die Kinder schon jetzt eine pietätvolle Ahnung haben, von dem Talisman, den das Medaillon umschließt, denn sie sagten gleich: ‚O, Mama, das tragen wir aber nicht, das könnten wir verlieren und das müssen wir gut bewahren!' - Es soll mir eine heilige Pflicht sein, die jetzt noch unbewusste Empfindung der Kinder für die Unsterbliche und treue mütterliche Freundin zu hegen und dauernd zu begründen. - Für uns wird sie ewig leben die wir das Glück hatten sie zu kennen und mit ihr verkehren zu dürfen […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.
1 S. 60:100 mm. "Das Alte stürzt es ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen". - Beschnitten (ohne Textverlust). Mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
165:111 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 8. IV. 1894.
165:108 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite signiert und mit eigenh. Widmung. - Braunfleckig.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
165:110 mm. Brustbild der Schauspielerin im Halbprofil aus dem Atelier des Photographen Székely, Wien, mit Widmung auf der Verso-Seite: "Am meisten ist und wahrsten der mein Freund, der warm, nicht heiß, das Gute, das ich habe, und streng nicht, doch genau den Fehl auch sieht. (Klopstock)". - Etwas braunfleckig. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Visitenkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Helene Hartmann (dies gedruckt) "dankt bestens für Ihre freundliche Aufmerksamkeit. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Gering fleckig und leicht gebräunt.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Visitenkarte mit zwei eh. Dankeszeilen. O. O., 21. II. 1896.
1 S. Visitkartenformat. Ernst und Helene Hartmann (dies gedruckt) "danken herzlichst für die freundlichen Gllückwünsche". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.
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Hartmann, Hugo, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Brief mit U. Grunewald, 16. VIII. 1906.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie für einen von ihr erhaltenen Brief und ihre Photographie.
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Hartmann, Hugo, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Postkarte m. U. Nordkap, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. An Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie: "Die Menschen sagen immer: ‚Die Zeiten werden schlimmer!' Die Zeiten bleiben immer. Die Menschen werden schlimmer!".
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Hartmann, Otto, Schauspieler (1853-nach 1893).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. VII. 1894.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Fotografen: "Bitte mir je ½ Dutzend von meinen Frack-Bildern und meinen Matrosen-Bildern anzufertigen bis ca. 13. d. Mts. - Ich werde dieselben persönlich abholen […]". - Gefaltet.
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Hartmann, Paul, dt. Schauspieler (1889-1977).
Eigenh. U. auf Rückseite einer gedr. Einladung (1927). Wohl Wien, 1927.
1 S. Qu.-8vo. In Bleistift. Einladung zu einer Jubiläums-Festvorstellung für den aus Brünn gebürtigen Schauspieler und Sänger Theodor Weiss (1857-1942), den seinerzeitigen Vizepräsidenten des Österreichischen Bühnenvereins. - Etwas angestaubt und mit Randläsuren.
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. V. 1929.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Darf ich Ihnen meiner Frau und meine innigste Teilnahme auszusprechen [!] an dem schweren Verlust, der Sie betroffen. Ich drücke Ihnen herzlichst die Hand [...]".
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O., [um 1930].
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers in Rollenkostüm. - Hartmann spielte von 1914-26 am Deutschen Theater in Berlin und kam dann ans Wiener Burgtheater, wo er vor allem klassische Rollen spielte. Nebenher wiederholt bei den Salzburger Festspielen zu sehen, war er von 1934-45 wieder am Staatstheater in Berlin engagiert. Zu seinen Rollen zählte u. a. der Jupiter im ‚Amphytrion‘ und der Faust (neben Gustaf Gründgens). Nach dem Zweiten Weltkrieg als ehemaliger Präsident der Reichstheaterkammer (seit 1942) mit Auftrittsverbot belegt, gastierte Hartmann seit 1948 in Düsseldorf, Berlin und am Wiener Burgtheater. Seit 1934 spielte er in rund 150 Filmen mit, u. a. in ‚Rosen für den Staatsanwalt‘ (1959).
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Postkarte mit eigenh. U. [Wien, 5. IX. 1925].
1 S. (Qu.-)8vo. "Ergebensten Gruß" auf einer Karte die ein weiterer Verfasser adressiert und an eine Bertha Nüchtern gesandt hat.
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Hartwig, Minna, Schauspielerin (1777-1849).
Gedr. Dokument mit eigenh. U. Dresden, 6. IV. 1816.
1 S. Folio. Quittung über 30 Thaler "als wöchentliche Besoldung für die Woche vom 30ten März bis zum 6 April 1816 aus der königl. Theater-Casse […]".
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Harvard University Dept of Fine Arts
Ephesos Metropolis of Asia: An Interdisciplinary Approach to Its Archaeology Religion and Culture Harvard Theological Studies
paperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Referenz des Buchhändlers : 1563381567.G ISBN : 1563381567 9781563381560
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HARVEY Janet
Traditional Textiles of Central Asia
160pp., with 262 illustrations of which 212 in colour and 2 maps, 30cm., softcover, good condition, ISBN 0-50027875-X, S97032
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harwell, Richard [Ed. ]
GONE WITH THE WIND AS BOOK AND FILM
Minor shelf wear to DJ ; INSCRIBED by author. Inscribed 'Rick' on half-title and signed 'Richard Harwell' on title page. A collection of essays about the famous book and film. Includes pieces about Margaret Mitchell's days as a journalist, and examinations about the story from every possible angle ; B&W Photographs; 8vo; 274 pages
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Harwood, Ronald
Tramway Road
Paperback in very good condition. Pages are clean and sound. TS Used
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Harwood, Ronald (ed.)
A Night at the Theatre
Hardcover and jacket with a little wear at points on each. Endpapers are lightly tanned. All text is clear. TS Used
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HASKELL Francis
De l'Art et du Goût. Jadis et Naguère.
GALLIMARD. 2 oct. 1989. In-8. Cartonné. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 510 pages. Nombreuses illustrations et photos en noir et blanc, dans le texte et hors-texte. Déchirures sur la jaquette. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referenz des Buchhändlers : RO80132191
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Haskell Francis
De l'art et du goût jadis et naguère - Collection bibliothèque illustrée des histoires.
Gallimard. 1989. In-8. Relié toilé. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 510 pages - signet conservé - jaquette en bon état - nombreuses illustrations en noir et blanc hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : R100055162 ISBN : 2070715027
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HASKELL FRANCIS
LA NORME ET LE CAPRICE - REDECOUVERTES EN ART - ASPECT DU GOUT, DE LA MODE ET DE LA COLLECTION EN FRANCE ET EN ANGLETERRE, 1789-1914.
FLAMMARION. 1986. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos plié, Intérieur frais. 277 pages - nombreuses illustrations en noir et blanc dans et hors texte - 1 dechirure sur le 1er plat - nombreux soulignements au stylo rouge et bleu en marge du texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : RO20203432 ISBN : 2080128000
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Haskell Francis
La norme et le caprice, redcouvertes en art- Aspects du gout, de la mode et de la collection en France et en Angleterre 1789-1914
Flammarion. 1986. In-8. Broch. Bon tat, Coins frotts, Dos satisfaisant, Intrieur frais. 277 pages. Nombreuses reproductions en noir et blanc, in et hors texte.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referenz des Buchhändlers : RO30334838 ISBN : 2080128000
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Haskell Francis
La norme et le caprice - Redécouvertes en art - Aspects du goût, de la mode et de la collection en France et en Angleterre,1789-1914 - Collection série art, histoire, société.
Flammarion. 1986. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 277 pages - nombreuses illustrations en noir et blanc dans et hors texte.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referenz des Buchhändlers : R100067653 ISBN : 2080128000
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HASKELL (Francis).-
La norme et le caprice. Redécouvertes en art. Aspects du goût, de la mode et de la collection en France et en Angleterre, 1789-1914.
1986 P., Flammarion, 1986, in 8° broché, 279 pages, importante iconographie.
Referenz des Buchhändlers : 14592
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HASKELL Francis
Mécènes et peintres. L'art et la société au temps du baroque italien
Paris, Gallimard 1991 800pp.avec 155 illustrations, reliure toile d'éditeur, jaq., 23cm., dans la série "Bibliothèque illustrée des histoires", bon état, rare, S84600
Referenz des Buchhändlers : S84600
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HASSELT A. Van et RONGE J.B.
Répertoire des Concerts. Ecole Allemande.
LITOLFF'S. Non daté. In-8. Relié demi-cuir. Etat d'usage, Coins frottés, Dos frotté, Quelques rousseurs. 175 pages de partitions et de chants. Dos cuir prune. Epidermures marquées sur le dos. Traces d'humidité. Tampon sur la page de titre.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Referenz des Buchhändlers : RO80030822
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HASAN ÖZGEN, GÖRKEM KIZILKAYAK.
Kaynaktan mahalleye ab-i hayat: Kadiköy çesmeleri.
New New English Original bdg. Dust wrapper. 4to. (32 x 22 cm). In Turkish. Color and b/w ills. 141, [2] p. Ottoman and Turkish fountains in Kadiköy, Anatolian side of Istanbul. Kaynaktan mahalleye ab-i hayat: Kadiköy çesmeleri.
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HASAN ÖZGEN, GÖRKEM KIZILKAYAK.
Kaynaktan mahalleye ab-i hayat: Kadiköy çesmeleri.
New New English Original bdg. Dust wrapper. 4to. (32 x 22 cm). In Turkish. Color and b/w ills. 141, [2] p. Ottoman and Turkish fountains in Kadiköy, Anatolian side of Istanbul. Kaynaktan mahalleye ab-i hayat: Kadiköy çesmeleri.
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Hasegawa, J
Z badan nad wczesnosredniowieczna ceramika zachodnioslowianska.
Lodz, 1973. M. zahlr. Abb. 111 S. (Acta archaelogica Lodziensia 22)
Referenz des Buchhändlers : 156762
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Haselden, W. K., illustrator
Daily Mirror Reflections being 100 cartoons (and few more) culled from the pages of the Daily Mirror
112 p., illus. Paperback Good condition William Kerridge Haselden is regarded by some as the father of the British newspaper strip.
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HASKELL Arnold L
Baron Encore. Introduction and Commentary by Arnold L. Haskell. ONE OF FIFTY SIGNED PRESENTATION COPIES
Collins 1952. 4to. First Edition with a coloured frontispiece and very numerous monochrome photographs many full-page in the text endpapers half-title and title moderately spotted; full red calf sides with three-quarter gilt frame border back lettered in gilt gilt top backstrip lightly scuffed at extreme head and tail else a good bright copy. EDITION LIMITED TO 50 NUMBERED COPIES SPECIALLY BOUND FOR THE AUTHOR THIS COPY NO. 14. A PRESENTATION COPY TO MICHAEL ROBSON WITH THE AUTHOR'S HOLOGRAPH INSCRIPTION SIGNED BOTH AS 'BARON' AND AS 'ARNOLD L HASKELL'. The publisher's slip-case is not present with this copy. Collins, unknown
Referenz des Buchhändlers : 8817
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HASKELL Arnold L.
The Ballet Annual. A Record and Year Book of the Ballet
With reproductions in colour of the work of Sophie Fedorovitch, Michael Ayrton, James Bailey and Honor Frost. Drawings by Edward Robertson and Theyre Lee-Elliott and over 80 photographs . 8vo. pp. 164. . Molto buono (Very Good). Sovracoperta sciupata ai margini con strappetti e mancanze (Some chipping and nicks around top and bottom of dust jacket). . .
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HASKELL Arnold L. (edited by)
The Ballet Annual 1953. A record and Year Book of the Ballet
Black and white stage photographs . 8vo. pp. 144. . Buono (Good). Sovracoperta sciupata ai margini con strappetti e mancanze (Some chipping and nicks around top and bottom of dust jacket). . .
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HASKELL Arnold L.,
Ballet since 1939
Numerose foto e illustrazioni in nero . 8vo. pp. 48. . Molto buono (Very Good). . Seconda edizione (2nd Edition). .
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HASKELL Francis
Mécènes et peintres. L'art et la société au temps du baroque italien
800pp.avec 155 illustrations, reliure toile d'éditeur, jaq., 23cm., dans la série "Bibliothèque illustrée des histoires", bon état, rare, S84600
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Haskell, Arnold L. (ed.)
Ballet - To Poland
No dust jacket. Hardcover. Signed by the editor on title page. Signed by W. De Basil on page 63. Very foxed, faded and grubby boards with some bumping and fraying on leading corners. Spine is very creased and bumped at ends. Tanned page block and pages. Pages are a little tanned, and there is considerable foxing at front and rear of book. Binding is slightly loose near centre of book. Newspaper clipping on Nijinsky is laid in between pages 32 and 33. Contents remain clear. AF Used
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