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‎Révoil, Bénédict H.‎

‎Chasses et pêches de l'Autre Monde.‎

‎Paris, A. Cadot, 1856. In-12 broché. 320 pp. Manque la couverture. Page de faux titre défraichie. Intérieur frais.‎

‎Souvenirs de Chasse aux Etats-Unis.‎

Bookseller reference : DEZ-3784

Livre Rare Book

Librairie Lang
Caen France Francia França France
[Books from Librairie Lang]

€70.00 Buy

‎Révész Ferryman, Francis Ferenc - 1893 Siófok/Ungarn - New York 1983‎

‎Drei schwarze Schwäne.‎

‎o.J. Farbschablonendruck, um 1921, auf chamoisfarbenem Papier mit Wasserzeichen: France, mit Bleistift signiert, betitelt ?Swans? und nummeriert. Darstellungsgröße 19,5:25 cm, Blattgröße 28,8:40,5 cm. - Papier leicht vergilbt und mit wenigen Fleckchen in den Rändern.‎

‎Der Künstler studierte zunächst in Budapest Architektur, anschließen in London bei Walter Sickert (1860-1942) und Frank Brangwyn (1867-1956). Er fertigte Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Linolschnitte, Farbholzschnitte und Radierungen und betrieb lange Jahre in New York einen Graphikhandel. Doch war er sein ganzes Leben selbst künstlerisch tätig und stellte auf zahlreichen Ausstellungen in den USA seine Werke aus. Heute ist er vor allen Dingen wegen seiner Farbholzschnitte und Farbschablonendrucken (Pochoir) mit Vögeln, anderen Tieren, Landschaften und Szenen aus dem täglichen städtischen Leben bekannt.‎

Bookseller reference : FH-273

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€1,980.00 Buy

‎Révész Ferryman, Francis Ferenc - 1893 Siófok/Ungarn - New York 1983‎

‎Fauchender Tiger, nach links liegend.‎

‎o.J. Farbschablonendruck, um 1921, auf chamoisfarbenem festem Japan, mit Bleistift signiert, betitelt und mit Bleistiftlinie umrandet. Darstellungsgröße 18,6:31,5 cm, Blattgröße 26,7:38,4 cm.‎

‎Der Künstler studierte zunächst in Budapest Architektur, anschließen in London bei Walter Sickert (1860-1942) und Frank Brangwyn (1867-1956). Er fertigte Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Linolschnitte, Farbholzschnitte und Radierungen und betrieb lange Jahre in New York einen Graphikhandel. Doch war er sein ganzes Leben selbst künstlerisch tätig und stellte auf zahlreichen Ausstellungen in den USA seine Werke aus. Heute ist er vor allen Dingen wegen seiner Farbholzschnitte und Farbschablonendrucken (Pochoir) mit Vögeln, anderen Tieren, Landschaften und Szenen aus dem täglichen städtischen Leben bekannt.‎

Bookseller reference : FH-274

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€1,980.00 Buy

‎Révész Ferryman, Francis Ferenc - 1893 Siófok/Ungarn - New York 1983‎

‎Three Peacocks.‎

‎o.J. Farbschablonendruck, 1921, auf cremefarbenem Velin, mit Bleistift signiert, datiert, betitelt und als ?Trialproof? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,5:25 cm, Blattgröße 24,8:32 cm. - Mit Gebrauchsspuren im weißen Rand.‎

‎Der Künstler studierte zunächst in Budapest Architektur, anschließen in London bei Walter Sickert (1860-1942) und Frank Brangwyn (1867-1956). Er fertigte Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Linolschnitte, Farbholzschnitte und Radierungen und betrieb lange Jahre in New York einen Graphikhandel. Doch war er sein ganzes Leben selbst künstlerisch tätig und stellte auf zahlreichen Ausstellungen in den USA seine Werke aus. Heute ist er vor allen Dingen wegen seiner Farbholzschnitte und Farbschablonendrucken (Pochoir) mit Vögeln, anderen Tieren, Landschaften und Szenen aus dem täglichen städtischen Leben bekannt.‎

Bookseller reference : FH-272

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€1,700.00 Buy

‎Révész Ferryman, Francis Ferenc - 1893 Siófok/Ungarn - New York 1983‎

‎Zwei Tiger.‎

‎o.J. Farbschablonendruck, um 1921, auf chamoisfarbenem festem Japan, mit Bleistift signiert und mit Bleistiftlinie umrandet. Darstellungsgröße 15,7:24 cm, Blattgröße 24,2:30,5 cm. - Mit Tesafilmspuren an den oberen Ecken und am unteren Rand.‎

‎Der Künstler studierte zunächst in Budapest Architektur, anschließen in London bei Walter Sickert (1860-1942) und Frank Brangwyn (1867-1956). Er fertigte Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Linolschnitte, Farbholzschnitte und Radierungen und betrieb lange Jahre in New York einen Graphikhandel. Doch war er sein ganzes Leben selbst künstlerisch tätig und stellte auf zahlreichen Ausstellungen in den USA seine Werke aus. Heute ist er vor allen Dingen wegen seiner Farbholzschnitte und Farbschablonendrucken (Pochoir) mit Vögeln, anderen Tieren, Landschaften und Szenen aus dem täglichen städtischen Leben bekannt.‎

Bookseller reference : FH-275

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€1,980.00 Buy

‎Röbbeling, Hermann, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1875-1949).‎

‎Briefauschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎41:85 mm auf etwas größerem Trägerpapier. Hermann Röbbeling war seit 1902 regelmäßig auf deutschen Bühnen zu sehen, übernahm nach und nach auch Regie- und Direktionsaufgaben und wurde nach Stationen in Frankfurt a. d. Oder und Hamburg 1932 als Direktor des Wr. Burgtheaters bestellt. Er war es, der bei der Beisetzung Alexander Moissis den Iffland-Ring vor seiner Vernichtung bewahrte, da dessen Träger Albert Bassermann ihn dem bereits verstorbenen Kollegen vermacht und ihm während der Beistzung auf den Sarg gelegt hatte. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Gering fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€60.00 Buy

‎Röbbeling, Hermann, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1875-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 8. II. 1938.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Es freut mich, daß die in meinem letzten Brief gemachte persönliche Bemerkung durch eine falsche Information entstanden ist. Ein Mitglied ließ gelegentlich seiner Vertragsverhandlungen eine Äußerung fallen, daß es die Ablehnung seiner Wünsche einer Anschwärzung bei den betr. oberen Stellen verdanke u. daß es es von einer Aktion wisse, die gegen die Direktion u. seine Person gerichtet sei. Daß diese Äußerung auf Übertreibung u. mißverstandener Rederei beruht, die keinerlei ernste Charakter hat, freut mich, denn damit ist der Verdacht, der sich gegen Sie richtete, hinfällig, u. ich kann meinen diesbezügl. Absatz in meinem Brief zurücknehmen [...]". - Hermann Röbbeling war seit 1902 regelmäßig auf deutschen Bühnen zu sehen, übernahm nach und nach auch Regie- und Direktionsaufgaben und wurde nach Stationen in Frankfurt a. d. Oder und Hamburg 1932 als Direktor des Wr. Burgtheaters bestellt. Er war es, der bei der Beisetzung Alexander Moissis den Iffland-Ring vor seiner Vernichtung bewahrte, da dessen Träger Albert Bassermann ihn dem bereits verstorbenen Kollegen vermacht und ihm während der Beistzung auf den Sarg gelegt hatte. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Burgtheaterdirektion.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€100.00 Buy

‎Röbbeling, Hermann, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1875-1949).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. [Wien], 27. XII. 1933.‎

‎100 x 125 mm. "Der Ausgezeichnete dankt herzlichst für freundliches Gedenken und die liebenswürdigen Glückwünsche". - Hermann Röbbeling war seit 1902 regelmäßig auf deutschen Bühnen zu sehen, übernahm nach und nach auch Regie- und Direktionsaufgaben und wurde nach Stationen in Frankfurt a. d. Oder und Hamburg 1932 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt. Er war es, der bei der Beisetzung Alexander Moissis den Iffland-Ring vor seiner Vernichtung bewahrte, da dessen Träger Albert Bassermann ihn dem bereits verstorbenen Kollegen vermacht und ihm während der Beisetzung auf den Sarg gelegt hatte. - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf "Direktor des Burgtheaters".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Röbbeling, Hermann, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1875-1949).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 24. X. 1934.‎

‎1 S. 4to. Zusammen mit der Kopie eines ms. Briefes von Hermann Röbbeling. Dankesbrief an die Abonnentin und Erbin der Zipfer-Brauerei Emilie Schaup, die in einer Auseinandersetzung mit der "Neuen Freien Presse" Partei für das Burgtheater ergriffen hatte: "Euer Hochwolgeboren danke ich noch bestens für Ihr freundliches Eintreten für die Sache des Burgtheaters gelegentlich des Angriffes der 'Neuen Freien Presse'. Es ist mir besonders lieb gewesen, daß eine solche Kundgebung aus dem Abonnentenkreis an mich gelangt ist und mir noch besonders wertvoll, daß dies von Seiten einer so hochgeschätzten ältesten Abonnentin geschehen ist. Ich habe Ihr Schreiben der Bundestheaterverwaltung vorgelegt und lege Ihnen hier auch die Kopie meiner diesbezüglichen Eingabe vor [...]". - Hermann Röbbeling war seit 1902 regelmäßig auf deutschen Bühnen zu sehen, übernahm nach und nach auch Regie- und Direktionsaufgaben und wurde nach Stationen in Frankfurt a. d. Oder und Hamburg 1932 zum Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt. Bei der Beisetzung Alexander Moissis bewahrte Röbbeling den Iffland-Ring vor seiner Vernichtung, da dessen Träger Albert Bassermann ihn dem bereits verstorbenen Kollegen vermacht und ihm während der Beisetzung auf den Sarg gelegt hatte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des Burgtheaters. Gefaltet. Zusammen mit der angekündigten Anlage der Kopie eines Briefes von Röbbeling an die Bundestheaterverwaltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€120.00 Buy

‎Rödel, K‎

‎Bibliografi over europaeiske kunstneres exlibris 1970/71, 1972.‎

‎(Frederikshavn), 1972-74. 4°. M. zahlr. Abb.‎

Bookseller reference : 609127

‎Rökk, Marika, Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin (1913-2004).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. [Berlin, 5. I. 1942].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf einer Postkarte mit vorgestemp. Adresse; an Otto Hoschek in Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€30.00 Buy

‎Rökk, Marika, Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin (1913-2004).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. [Potsdam, 18. XII. 1941].‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€40.00 Buy

‎Römpler, Alexander, Schauspieler (1860-1909).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1898 und 1900.‎

‎Zus. (2+1 =) 3 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Zu meinem Bedauern habe ich heute gesehen, dass die Blätter die Notiz nur zum Theil abgedruckt haben und diese Stelle wegen des letzten Auftretens Sonnenthals vor seinem Jubiläum ganz eliminirt wurde. Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass die Herren der anderen Zeitungen verletzt sind, weil sie nicht persönlich vom Comité ersucht worden sind [...]" (a. d. Br. v. 28. V. 1898). - Der Brief v. 27. VI. 1900 mit der Bitte um Reservierung von zwei Plätzen für eine Aufführung von Sudermanns "Die Schmetterlingsschlacht" im Wiener Burgtheater. - Alexander Römpler war Schauspieler und Regisseur am Wr. Burgtheater, Lehrer am Wr. Konservatorium für Musik und Darstellende Kunst und mit Hedwig Bleibtreu verheiratet, die das gemeinsame Haus in der Spöttelgasse 71 nachdem ihr Mann 1909 an einem Herzleiden verstorben war, an Arthur Schnitzler verkaufte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€220.00 Buy

‎Römpler, Alexander, Schauspieler (1860-1909).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 2. XII. 1898.‎

‎102 x 61 mm. "Hehle nimmer mit die Wahrheit! / Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue; / Doch, weil Wahrheit eine Perle, / Wirf sie auch nicht vor die Säue". - Alexander Römpler war Schauspieler und Regisseur am Wr. Burgtheater, Lehrer am Wr. Konservatorium für Musik und Darstellende Kunst und mit Hedwig Bleibtreu verheiratet, die das gemeinsame Haus in der Spöttelgasse 71 nachdem ihr Mann 1909 an einem Herzleiden verstorben war, an Arthur Schnitzler verkaufte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€100.00 Buy

‎Römpler, Alexander, Schauspieler (1860-1909).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, Juli 1897.‎

‎105:65 mm. Brustbild im Halbprofil, die oberen Ecken beschnitten. Unterschrift auf der Bildseite. - Etwas abgegriffen. - Alexander Römpler war Schauspieler und Regisseur am Wr. Burgtheater, Lehrer am Wr. Konservatorium für Musik und Darstellende Kunst und mit Hedwig Bleibtreu verheiratet, die das gemeinsame Haus in der Spöttelgasse 71 nachdem ihr Mann 1909 an einem Herzleiden verstorben war, an Arthur Schnitzler verkaufte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€100.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Anemonen.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 29:23,3 cm, Blattgröße 236:28,7 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-477

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€220.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Enzian.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Eigener Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,2:15,5 cm, Blattgröße 27,5:19,5 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-470

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€120.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Fuchsienzweig.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 29,7:22 cm, Blattgröße 38:27,2 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-478

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€220.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Goldregen.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 36,7:27,8 cm, Blattgröße 43,2:34 cm. ? In den Rändern etwas knitterfaltig.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-480

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€240.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Japanische Quitte.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 29:31 cm, Blattgröße 32,8:43 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-479

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€240.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Kleine Apfelblüte.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,5:15,6 cm, Blattgröße 23,3:21,2 cm. ? Etwas knitterfaltig.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-472

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€120.00 Buy

‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Kleine Glockenblume.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 20,2:15,5 cm, Blattgröße 27,5:21,5 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-471

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DE - Oberursel im Taunus
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‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Osterblumen.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 21,5:16,2 cm, Blattgröße 28,5:21,2 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

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‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Primel.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,7:15,8 cm, Blattgröße 28,8:19,7 cm. ? Linke obere Ecke etwas faltig.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

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‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Roter Kaktus.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 24,8:18,8 cm, Blattgröße 30,5:23 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-475

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‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Sonnenblume.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 20:15,5 cm, Blattgröße 29:21,5 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

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‎Rötteken, Ernst - 1882 - Detmold - 1945‎

‎Vergissmeinnicht.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf cremefarbenem Velin, signiert, betitelt und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,7:16 cm, Blattgröße 29,1:22,7 cm.‎

‎Nach dem Abitur begann Rötteken in Marburg, wohin die Familie umgezogen war, an der Philipps-Universität ein Studium im Fach Botanik. Der Familientradition folgend, wollte er Forstmeister werden, wie sein Grossvater und zwei Onkel vor ihm. Nach Beendigung des Studiums kehrte die Familie Rötteken nach Detmold zurück, fand hier allerdings keine freie Stelle im Forstamt und entschloss sich zum Kunststudium. Er besuchte die Akademie in Düsseldorf und wurde Schüler von Peter Janssen (1844-1909) und die Karlsruher Akademie, wo er bei Heinrich Wilhelm Trübner (1851-1917) studierte, der sich in seinem Spätwerk dem Impressionismus zuwandte. Dessen flächiger Pinselstrich beeinflusste den Malstil Röttekens. Reisen führten den Künstler in den Schwarzwald, in die Alpen und nach Mecklenburg und hielt seine visuellen Eindrücke in Ölgemälden fest. 1908 beendete Rötteken seine akademische Ausbildung und ließ sich in Detmold als freischaffender Künstler nieder. 1912 heiratete Röttken und zog mit seiner Frau nach Hiddesen bei Detmold, 1913 trat er dem ?Lippischen Künstlerbund? bei, dessen Vorsitzender er 1932 wurde. Am 1. Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger teil. Vom Verkauf der Ölgemälde allein konnte die inzwischen fünfköpfige Familie Rötteken nicht leben. Deshalb arbeitete der Künstler in den 1920er Jahren als Zeichenlehrer am Detmolder Gymnasium und von 1927-1941 auch an der Aufbauschule. Darüber hinaus malte er Blumenbilder, die er als mehrfarbige Linolschnitte vervielfältigte. Diese wurden von ihm handsigniert, galten als gedruckte Originale und wurden überregional verkauft. So entstanden 50 unterschiedliche Blumenmotive, die Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre in über 450 Kunsthandlungen in Deutschland erfolgreich verkauft wurden.‎

Bookseller reference : FH-469

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‎Rübsam, Richard, Sänger (1870-1931).‎

‎Blatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎92 x 55 mm. Rübsam trat bereits im Alter von 18 Jahren als Konzertsänger auf und debütierte 1891 am Stadttheater in Aachen. 1892-95 war er in Sondershausen, 1895-97 in Posen engagiert und gehörte 1897-1902 der Hofoper in Dresden an. Später war er in Reichenberg, Halle/Saale, Königsberg, Essen und Berlin-Charlottenburg tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Rünger, Gertrud, Alt-Sopran (1899-1965).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Darstellung im Halbprofil im Rollenkostüm der Brünhilde.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€40.00 Buy

‎Rüstow, A‎

‎Die Objekte d. Malaspina-Expedition im Archäologischen Museum zu Madrid.‎

‎Berlin, Reimer, 1939. 4°. M. 26 Abb. S. 173-208. OBr. (Baessler-Archiv 22/4).‎

Bookseller reference : 209674

‎Rütimann, Christoph‎

‎Ausstellungskatalog. 2.2.-7.4.1991.‎

‎Luzern, Kunstmuseum, 1990. In Leporelloform (einer Straßenkarte) gefalteter Katalog. 8 S., 3 Bl. Orig.-Karton. Tadellos. I‎

‎*Dieser Katalog erschien anlässlich der Ausstellung Ch. Rütimann (Nordmann-Kunstpreisträger 1990) im Kunstmuseum Luzern. Größe des ungewöhnlichen Blattes : 45 cm X 270 cm.‎

Bookseller reference : 701316

‎S .I. WITKIEWICZ‎

‎LES FORMES NOUVELLES EN PEINTURE et les malentendus qui en découlent‎

‎Format moyen, couverture souple. 202 pages. Exemplaire jauni mais en bon état. Une expédition par Mondial Relay pourra vous être proposée 1979 L'age d'homme‎

Bookseller reference : 24697

Livre Rare Book

Occasion de lire
Aubin Saint Vaast France Francia França France
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‎S Theodore Felstead‎

‎Stars Who Made the Halls a Hundred Years of English Humour Harmony and Hilarity‎

‎London: T Werner Laurie Ltd 1946. Very informative book on the music halls and the artists who entertained there 192 pages in bright clean condition a little rippling to some pages several old newspaper cuttings concerning music halls pasted onto endpapers one is by A H Atkins and his signature is on half title page as it was his own copy of the book. On front endpaper is a handdrawn caricature by George Robey one of the Music Hall stars and inscribed by him Good luck George Robey underneath in A H Atkins hand is Presented to me by George at the Metropolitan. Many B/w photographs and illustrations all present as listed plus very informative text NO dustwrapper outer boards are worn top and bottom of spine which is faded and spotted. Though not perfect still a pleasing example of this book especially with caricature and signatures SEE IMAGE. DETAILED IMAGES AVAILABLE ON REQUEST. Signed by George Robey. First Edition First Printing. Boards. Good Plus/No Jacket. 8 ¾ x 5½ Inches. Hardcover. T Werner Laurie Ltd Hardcover‎

Bookseller reference : 007166

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‎S. L'HERMITTE & C. PARRINGTON‎

‎ART PLASTIQUES 4.3‎

‎EDITIONS MAGNARD. 1983. In-4. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. fraîche, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 159 pages. Nombreuses illustrations en couleur, dans le texte et hors texte.. . . A l'italienne. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Bookseller reference : R240005115

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
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‎S. L'HERMITTE & C. PARRINGTON‎

‎ART PLASTIQUES 6.5‎

‎EDITIONS MAGNARD. 1982. In-4. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 151 pages. Nombreuses illustrations en couleur, dans le texte et hors texte.. . . A l'italienne. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Bookseller reference : R240005116

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎s. l.d. d'Annemie Buffels. Avec une introduction de Willem Elias‎

‎Art du jeu, 75 ans de Loterie Nationale‎

‎Bruxelles, Fonds Mercator/ Mercatorfonds , 2009 Hardback, 280x240mm, 224p, French ( FR ) edition ISBN 978906153912413.‎

‎Le jeu est un plaisir et, pour certains, une passion devorante. Lorsqu'il rime avec maitrise, il devient un art. ? Michel Draguet, directeur general des Musees royaux des Beaux-Arts de Belgique De tout temps, les jeux de hasard ont exerce une etrange fascination sur l'etre humain. Des l'Antiquite, les gens se sont adonnes aux plaisirs du jeu de des. Plus tard, il y a eu le jeu de cartes, la roulette et. les loteries. A l'occasion de son 75e anniversaire, la Loterie Nationale a fouille dans ses caves et ses archives. Elle en a sorti une mine de documents et d'objets singuliers : des milliers d'affiches publicitaires, notamment la toute premiere affiche de 1934 et les affiches de la Loterie Coloniale, des billets de loterie et les premiers billets a gratter, une incroyable collection d'automates. Le livre plonge aussi dans l'histoire a la recherche des toutes premieres traces des loteries en Europe. Outre sa collection de documents d'archives, la Loterie Nationale s'est aussi constitue une impressionnante collection d'oeuvres d'art en rapport avec les jeux de hasard. Le tableau de David Teniers le Jeune representant des joueurs de cartes dans une auberge est une piece maitresse de cette collection.‎

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Livre Rare Book

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Antwerpen Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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‎S. ORIENTI-R. DE SOLIER‎

‎BOSCH‎

‎SILOE. NON DATE. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 175 pages. Nombreuses illustrations en noir et blanc ainsi qu'en couleurs dans le texte et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Bookseller reference : RO30100842

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Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎S. Gauthier Marie-Madeleine‎

‎Emaux limousins champlevés des XIIe, XIIIe & XIXe siècles‎

‎Gérard Le Prat. 1950. In-4. Relié toilé. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 164 pages augmentées de quelques photos en couleurs, dans et hors texte. Jaquette abîmée.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Préface de Pierre Verlet. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

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‎S. SIMPSON MARIANNA.‎

‎L'ART ISLAMIQUE. ASIE : IRAN, AFGHANISTAN, ASIE CENTRALE ET INDE. COLLECTION : LA GRAMMAIRE DES STYLES.‎

‎FLAMMARION .. 1983.. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 63 pages. 1ère de couverture illustrée en couleurs. Frontispice illustré en noir et blanc. Nombreuses illustrations en noir et blanc, dans le texte et hors texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Bookseller reference : R150073395 ISBN : 2080103520

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‎S. VAJDA‎

‎THEORIE DES JEUX ET PROGRAMMATION LINEAIRE‎

‎MONOGRAPHIES DUNOD. 1968. In-12. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

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‎s. l.d. d'Annemie Buffels. Avec une introduction de Willem Elias‎

‎Art du jeu, 75 ans de Loterie Nationale‎

‎Hardback, 280x240mm, 224p, French ( FR ) edition ISBN 978906153912413. Le jeu est un plaisir et, pour certains, une passion devorante. Lorsqu'il rime avec maitrise, il devient un art. ?» Michel Draguet, directeur general des Musees royaux des Beaux-Arts de Belgique De tout temps, les jeux de hasard ont exerce une etrange fascination sur l'etre humain. Des l'Antiquite, les gens se sont adonnes aux plaisirs du jeu de des. Plus tard, il y a eu le jeu de cartes, la roulette et. les loteries. A l'occasion de son 75e anniversaire, la Loterie Nationale a fouille dans ses caves et ses archives. Elle en a sorti une mine de documents et d'objets singuliers : des milliers d'affiches publicitaires, notamment la toute premiere affiche de 1934 et les affiches de la Loterie Coloniale, des billets de loterie et les premiers billets a gratter, une incroyable collection d'automates. Le livre plonge aussi dans l'histoire a la recherche des toutes premieres traces des loteries en Europe. Outre sa collection de documents d'archives, la Loterie Nationale s'est aussi constitue une impressionnante collection d'oeuvres d'art en rapport avec les jeux de hasard. Le tableau de David Teniers le Jeune representant des joueurs de cartes dans une auberge est une piece maitresse de cette collection.‎

‎s. l.d. d'Annemie Buffels. Avec une introduction de Willem Elias‎

‎Kunst van het Spel , 75 jaar Nationale Loterij‎

‎Hardback, 280x240mm, 224p, Dutch (NL) edition ISBN 978906153911713. De fascinatie voor het kansspel is van alle tijden. Reeds in de oudheid gaven de mensen zich over aan de verlokkingen van het dobbelspel. Later ontstond het kaartspel, de roulette en& de loterijen. Naar aanleiding van haar 75ste verjaardag dook de Belgische Nationale Loterij in haar kelders en archieven. Ze haalde een schat aan documenten en bijzondere objecten boven: duizenden publicitaire affiches, waaronder de allereerste affiche uit 1934 en de affiches van de Koloniale Loterijen, loterijbiljetten en de eerste kraslotjes, een grote collectie speelautomaten& Het boek duikt nog verder in de geschiedenis en gaat op zoek naar de oudste sporen van de loterijen in Europa. Ook de mens achter het verhaal krijgt een plek in dit boek: de lotjesverkopers, de bedenkers van spelen, de winnaars. Naast de collectie archiefstukken heeft de Nationale Loterij ook een indrukwekkende kunstcollectie opgebouwd rond kunstwerken die te maken hebben met het kansspel. Het schilderij met de kaartspelers in een herberg van David Teniers de Jonge is een topstuk uit de collectie De tout temps, les jeux de hasard ont exerce une etrange fascination sur l'etre humain. Des l'Antiquite, les gens se sont adonnes aux plaisirs du jeu de des. Plus tard, il y a eu le jeu de cartes, la roulette et. les loteries. A l'occasion de son 75e anniversaire, la Loterie Nationale a fouille dans ses caves et ses archives. Elle en a sorti une mine de documents et d'objets singuliers : des milliers d'affiches publicitaires, notamment la toute premiere affiche de 1934 et les affiches de la Loterie Coloniale, des billets de loterie et les premiers billets a gratter, une incroyable collection d'automates. Le livre plonge aussi dans l'histoire a la recherche des toutes premieres traces des loteries en Europe. Outre sa collection de documents d'archives, la Loterie Nationale s'est aussi constitue une impressionnante collection d'oeuvres d'art en rapport avec les jeux de hasard. Le tableau de David Teniers le Jeune representant des joueurs de cartes dans une auberge est une piece maitresse de cette collection.‎

‎S. SIMPSON MARIANNA.‎

‎L'ART ISLAMIQUE. ASIE : IRAN, AFGHANISTAN, ASIE CENTRALE ET INDE. COLLECTION : LA GRAMMAIRE DES STYLES.‎

‎ISBN : 2080103520. FLAMMARION .. 1983.. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur acceptable. 63 pages. 1ère de couverture illustrée en couleurs. Frontispice illustré en noir et blanc. Nombreuses illustrations en noir et blanc, dans le texte et hors texte.‎

‎S.V.V.J. - R. GEOFFROY & Y. BEQUET‎

‎CATALOGUE DE VENTE AUX ENCHERE le Mercredi 28 JUILLET 2010 à 14h30‎

‎CHEZ L'AUTEUR. 2010. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 26 pages.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Tables des matières : Editions du XVIe - XVIIIe, Histoire XIXe - XXe, Littérature & illustrés XIXe et XXe, Curiosa, Enfantin, Photographie, Gastronomie : Médecine, Sciences & techniques - Sciences naturelles, Chasse et pêche, Esotérisme, Beaux arts, documentation, Atlas, Voyages & aventures , Régions de France, Les deux Charentes, Lots hors catalogue en fin de matinée. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

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Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎SA SAINTETE LE PAPE PIE XII‎

‎"ENCYCLIQUE ""MIRANDA PRORSUS"" SUR LE CINEMA, LA RADIO ET LA TELEVISION"‎

‎BONNE PRESSE. 1957. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 47 pages. Non illustré. Quelques traces de crayon à papier.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

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Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎SAAD George Nehmeh‎

‎Transitivity Causation and Passivization: A Semantic-Syntactic Study of the Verb in Classical Arabic‎

‎London: Kegan Paul International. Near Fine in Fine dust jacket. 1982. Hardcover. 0710300379 . Monograph Number 4 in the Library of Arabic Linguistics. First edition. Remainder mark on bottom edge else fine in a fine dust jacket. . Kegan Paul International hardcover books‎

Bookseller reference : 21547 ISBN : 0710300379 9780710300379

ABAA

Grendel Books, ABAA/ILAB
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‎Saatchi Collection (Corporate Author)/ Rosenthal, Norman/ Adams, Brooks/ Royal Academy of Arts (Great Britain)‎

‎Sensation: Young British Artists from the Saatchi Collection‎

‎Thames & Hudson 1998. Paperback. New. 222 pages. 11.50x9.50x0.50 inches. Thames & Hudson paperback‎

Bookseller reference : 1-0500280428 ISBN : 0500280428 9780500280423

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Revaluation Books
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‎Saatchi Collection; Rosenthal, Norman; Adams, Brooks; Royal Academy of Arts (Great Britain)‎

‎Sensation: Young British Artists from the Saatchi Collection‎

‎Thames & Hudson 1998-04-01. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Thames & Hudson paperback‎

Bookseller reference : Q-0500280428 ISBN : 0500280428 9780500280423

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‎SAAVEDRA Fajardo, Diego de (1584-1648)‎

‎Emblem Book Courtesy Book Idea de un príncipe político cristiano. Representada en cien empresas por Don Diego Saavedra Faxardo Cavallero &c‎

‎Amstelodami Amsterdam: apud Ioh. Ianssonium Iuniorem 1659. Early Reprint. Vellum. Fine. Pocket edition of the most important anti-Machiavellian book of the seventeenth century as well one of the most popular and most beautiful Spanish seventeenth-century emblem books. Text in Latin. 12mo 127 x 70mm: 248324pp with engraved title page 101 nearly full-page copper-engraved emblems within borders of varying designs after Johannes Sadeler at the beginning of each chapter as pictorial statement of the chapter’s lessons and a final unnumbered plate beneath a brief obituary of the author "Magni Politici" showing skull tomb and other images of death with the banner "Ludibria Mortis." Contemporary vellum faded title in manuscript to spine page edges sprinkled blue; cloth-covered slipcase with brown morocco lettering piece gilt. An exceptionally crisp clean copy. Modeled after the Milan issue of 1642 which corrects the errata discovered in the first edition of 1640. Not to be confused with another Amsterdam edition dated 1659 with imprint of Jansonium Jr. Emblemata Hispanica SX19. Praz p. 483. Ticknor III 185. First published in Munich in 1640 followed by more than twenty editions in the original Spanish as well as translations into French Italian English German and Latin as here. One of the finest Golden Age treatises on statecraft covering the education of a prince his relations with ministers and subjects and his duties as head of state written in reply to Machiavelli's cynicism for Saaevdra was a diplomat and man of letters but is best know as a political thinker and for this his most erudite work. The Idea of a Christian Political Prince compiles more than a hundred short essays or maxims illustrated with emblems in the style of Andrea Alciato's Emblemata. Sententious mainly moral and philosophical in character they were written for the education of Balthasar son of Philip IV who died too young to profit from its advice. N. B. With few exceptions always identified we only stock books in exceptional condition. All orders are packaged with care and posted promptly. Satisfaction guaranteed. apud Ioh. Ianssonium Iuniorem unknown‎

Bookseller reference : BB0438

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‎SABATIER (A.)‎

‎Fouilles gallo-romaines des Verchères de Chaintry. (commune de Ballore)‎

‎Mâcon, Protat Frères, 1943 in-8, paginé 67 à 92, 10 planches (numérotées II à XI), broché. Envoi.‎

‎Extrait des Annales de l'Académie de Mâcon, 3e série, tome XXXV, 1940-1941. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

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