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SCHERTLE Alice
Bill and the Google-Eyed Goblins
NY: Lothrop Lee & Shepard. Fine in Near Fine dust jacket. 1987. Hardcover. 0688067018 . Illustrated by Patricia Coombs. First printing. Fine in an about fine dust jacket. . Lothrop, Lee & Shepard hardcover books
Référence libraire : 24358 ISBN : 0688067018 9780688067014
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SCHERTLE Alice
Bill and the Google-Eyed Goblins
NY: Lothrop Lee & Shepard. Fine in Near Fine dust jacket. 1987. Hardcover. 0688067018 . Illustrated by Patricia Coombs. First printing. Fine in a very near fine short closed slit on front panel dust jacket. . Lothrop, Lee & Shepard hardcover books
Référence libraire : 22244 ISBN : 0688067018 9780688067014
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SCHEUERMANN Barbara Josepha
Erzählstrategien in der zeitgenössischen Kunst - Narrativität in Werken von William Kentridge and Tracey Emin
323pp., with 51 bl/w illustrations, 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, S109269
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Scheurer, Rudolf
Phantastisches Orchester. Fotos Gerd Popp. Auswahl der Bildtexte Johanna Moos. Skulpturen und Zeichnungen Rudolf Scheurer.
Freiburg i. Br., Karl Schillinger, 1983. 64 nnr. Seiten. Durchgehend illustriert. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag.
Référence libraire : 703228
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Schiavonetti, Nicolo [-1813], After Adriaen Brouwer [Brauwer] [1605/6- 1638]
Flemish Pastime Original Engraving By Nicolo Schiavonetti
Fleet Street London: R. Sayer and J. Bennett 1778. First Edition . No Binding. Fine. 14.5" x 11. Engraving. Image size 97" x 5 3/4" wide margins. Beneath the image there are the credits to Brauwer and Schiavonetti text "Flemish Pastime / Oh! That men should put an enemy in their mouths to steal away their brains That we should with joy pleasure revel and aplause transform ourselves to beasts. Shakespeare." With the printers information and date below. A fine impression in fine condition paper evenly aged. <br/> <br/> R. Sayer and J. Bennett unknown
Référence libraire : 015813
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Schickel, Richard
Matinee Idylls: Reflections on the Movies
Hardcover in very good condition. A few signs of wear to the jacket and hardcover edges. Minor bumps to the lower board edges. Pages are clean; text is clear. CM Used
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Schildkraut, Rudolph, Schauspieler (1862-1930).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. Berlin, 22. V. 1906.
1 S. 8vo. Die Postkarte zeigt den Schauspieler "mit sich selbst unterhaltend". An einen Conrad Nachod in Prag adressiert, mit der Unterschrift auf der Bildseite. - Zuvor Mitglied einer Schauspieltruppe, wirkte Schildkraut seit 1893 am Wiener Raimundtheater, später am Carltheater, bis er 1900 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg verpflichtet wurde. Max Reinhardt holte ihn 1905 an das Deutsche Theater in Berlin. Nach Gastspielen in New York 1911-13 wanderte Schildkraut mit seinem Sohn Joseph 1920 in die USA aus. Zunächst vorwiegend am jiddischen People's Theater tätig, trat er später auch in englischsprachigen Aufführungen auf und verstärkte seine Filmarbeit, die er bereits in Europa begonnen hatte.
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Schiller, F; Moses, Henry [illus]; Collier, J P [tr]
The Fight with the Dragon. A Romance. Bound with Fridolin or The Road to the Iron Foundry. A Ballad
London: Sampson Low Marston Low and Searle. VG : in very good condition without dust jacket. Scattered browning. Aeg. 1878. Reprint. Brown/gilt hardback cloth cover with bevelled edges. 250mm x 320mm 10" x 13". 120pp. 16 and 8 engravings in outline from the designs of Retzsch. Heavy item - shipping supplement may apply for overseas. . Sampson Low, Marston, Low and Searle hardcover
Référence libraire : e3581
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Schiller, Katharina (Kathi), verehel. Brezina, Schauspielerin (1829-1921).
Eigenh. Brief mit U. Preßbaum, 14. VI. 1890.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Ein Briefgedicht an Gustav Pick: "Die Lieb regiert die ganze Welt / Im tiefen Thal, auf grünem Feld / Wo nur das kleinste Blümchen blüht / Hört man ein süßes Liebeslied [...]". - Die aus Wien stammende Künstlerin war nach einem Engagement in Laibach ans Carltheater verpflichtet worden, wechselte 1852 ans Theater an der Wien, kehrte sechs Jahre darauf ans Carltheater zurück "und verblieb dort bis zu ihrer Heirat mit dem Bergwerksbesitzer Theodor Brezina 1863. Schiller lebte zuletzt verarmt und vergessen in einem Wiener Altersheim" (ÖBL X, 136).
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Schilling, M
Glocken u. Glockenspiele.
Rudolstadt, Greifenverlag, (1982). M. Fotos v. K.G. Beyer. 175 S. OLwd.
Référence libraire : 182455
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Schimmelpenning, Jochen
Katalog. Bearbeitung und Gestaltung von Dieter Häcker.
Stuttgart, Galerie Spectra, 1978. 63 Seiten. Reich illustriert. Orig.-Karton. Minimal angestaubt.
Référence libraire : 703053
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Schindler, Herbert
Barockreisen in Oberschwaben und am Bodensee. Mit 8 Farbtafeln und 30 Zeichnungen des Autors.
Mchn, Prestel 1971. 8°. 381 S., 1 Bl. OLwd mit OU. Umschlag mit Gebrauchsspuren.
Référence libraire : 36805AB
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Schindler, Herbert
Barockreisen in Schwaben und Altbayern. Mit zahlr. Illustrationen und Farbtafeln.
Mchn, Prestel 1964. 8°. 343 S. Original-Leinwand mit Schutzumschlag. 1
Référence libraire : 17393AB
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Schindler, Herbert
Die Romantische Straße. Eine Kunstreise vom Main zu den Alpen. Mit 6 (gefalt.) Farbtafeln, 30 Schwarz-Weiß-Abbildungen auf Tafeln und einer Faltkarte.
München, Prestel 1974. 8°. 463, (1) S. Original-Leinwand mit Schutzumschlag. Einband mit Folie, Name am Vorsatz, geringf. Gebrauchsspuren. (=Prestel-Landschaftsbücher). 1
Référence libraire : 44636AB
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Schirek, C
Die Punzierung in Mähren. Gleichzeitig ein Beitrag zur Geschichte d. Goldschmiedekunst.
Brünn, 1902. (Reprint Leipzig, Zentralantiquariat, 1975). 4°. M. 82 Abb. 2 Bl., 176 S. OLwd.
Référence libraire : 601929
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Schittenhelm, Anton, Sänger (1849-1923).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. VI. 1901.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten bezüglich seines Gehalts. - Nach seinem Eintritt in den Wiener Männergesangsverein (1873) für die Bühne entdeckt und nach einer abgeschlossenen Gesangsausbildung bei Heinrich Ruff und Friedrich Schmitt debütierte der in Olbersdorf (Österr.-Schlesien) geborene Sänger 1875 als Walther von der Vogelweide in Richard Wagners 'Tannhäuser' an der Wiener Hofoper, deren Ensemble er bis 1903 angehörte.
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Schittenhelm, Anton, Sänger (1849-1923).
Eigenh. Postkarte m. U. Klagenfurt, 1. VIII. 1901.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Carl Frank, Mitarbeiter der Hofoper in Wien: "Habe heute Gagenrest nicht erhalten. Bitte um gef. Absendung an mich nach Maistat nach Erhalt dieser Zeilen […]". - Nach seinem Eintritt in den Wiener Männergesangsverein (1873) für die Bühne entdeckt und nach einer abgeschlossenen Gesangsausbildung bei Heinrich Ruff und Friedrich Schmitt debütierte der in Olbersdorf (Österr.-Schlesien) geborene Sänger 1875 als Walther von der Vogelweide in Richard Wagners 'Tannhäuser' an der Wiener Hofoper, deren Ensemble er bis 1903 angehörte.
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Schittenhelm, Anton, Sänger (1849-1923).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 25. I. 1919.
1½ SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Georg Valker (1866-1929): "Ich bin noch nicht völlig hergestellt u. kann daher in der Burg Kapelle noch keinen Dienst machen. Durch Ullmann erbat ich mir für die letzten 3 u. den morgigen Dienst Vertretungen. Ob er sie bekommen, darüber bin ich trotz meiner Bitte um Nachricht im Unklaren, da Ullmann mit nicht antwortete […]". - Nach seinem Eintritt in den Wiener Männergesangsverein (1873) für die Bühne entdeckt und nach einer abgeschlossenen Gesangsausbildung bei Heinrich Ruff und Friedrich Schmitt debütierte der in Olbersdorf (Österr.-Schlesien) geborene Sänger 1875 als Walther von der Vogelweide in Richard Wagners 'Tannhäuser' an der Wiener Hofoper, deren Ensemble er bis 1903 angehörte.
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Schittenhelm, Anton, Sänger (1849-1923).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 23. X. 1883.
165:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung des Sängers im Rollenkostüm aus dem Atelier des Photographen Székely, Wien. Mit Widmung eines David: "Meinem Lieben Collegen Georg Müller Ritter von Stolzing zur freundlichen Erinnerung an seinen Schusterbuben […]". Darunter die Widmung und Unterschrift von Schittenhelm: "Stets heiter sein im Leben / Versüßt die Arbeit, stärkt das Streben!". - Nach seinem Eintritt in den Wiener Männergesangsverein (1873) für die Bühne entdeckt und nach einer abgeschlossenen Gesangsausbildung bei Heinrich Ruff und Friedrich Schmitt debütierte der in Olbersdorf (Österr.-Schlesien) geborene Sänger 1875 als Walther von der Vogelweide in Richard Wagners 'Tannhäuser' an der Wiener Hofoper, deren Ensemble er bis 1903 angehörte.
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Schlager, Johann Evangelist.
Georg Rafael Donner. Ein Beitrag zur österreichischen Kunstgeschichte. Mit seinem Bilde, dem Facsimile und 14 Original-Beilagen. Wien, Kaulfuß Witwe, Prandel & Comp., 1848.
VI, 170 SS. Mit gest. Frontispiz von Jacob Schmutzer. Marmorierter Halbleinenband um 1900. Kl.-8vo. Seltene erste Ausgabe der ersten Monographie über den bedeutenden Wiener Bildhauer des Barock. Schlager (1786-1852), der als Topograph und Historiker zu den produktivsten Forschern seiner Zeit in Wien gehörte, leistete hier, wie bei allen seinen Werken, akribisches Quellenstudium und schuf so eine lange gültige und mehrfach aufgelegte Monographie. Die wichtigsten Archivalien sind im Anhang im Originaltext abgedruckt.
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Schlangenhausen, Emma - 1882 Hall/Tirol ? Großgmain 1947
Frühlingsblumen.
o.J. Folge von 6 Holzschnitten, auf hauchdünnem Japan, auf Untersätze montiert, im Stock monogrammiert ?ES? sowie sämtlich mit Bleistift signiert ?Schlangenhausen?. Darstellungsgröße je ca. 31,5:10,5 cm, sämtlich mit Rändchen rundum. Mit von der Künstlerin eigenhändig gestaltetem Umschlag, vorne mit Aquarell eines Krokus sowie Atelierstempel (Haus mit zwei Schlangen). Die Holzschnitte zeigen: Krokusse, Buschwindröschen, Schlüsselblumen (2) und Schneeglöckchen. Von großer Seltenheit!
Référence libraire : FH-326
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SCHLEE Ernst
L'art populaire en Allemagne. Rayonnement, modèles et sources
306pp.avec 439 illustrations en couleurs et en n/bl, 29cm., reliure toile bleue d'éditeur, jaq.illustrée, sous étui cart., bel état, S83758
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Schlee, Siggi
Fadings: Graffiti to Design Illustration and More
Tublikat 2005-11-03. hardcover. Very Good/None as issued. 11x1x8. Clean solid copy with unmarked text. Light bump across fore edge side of front and back covers. Binding is tight and square. No jacket. Includes two bound-in ribbon page markers. Text is in both German and English. Books that sell for $9 or more ship in a box; under $9 in a bubble mailer. Expedited and international orders may ship in a flat rate envelope rather than a box due to cost constraints. All US-addressed items ship with complimentary delivery confirmation. Tublikat hardcover
Référence libraire : LA42310180008 ISBN : 1584232196 9781584232193
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Schleifer, Simone K.
200 Solutions For Interior Design. English, french, german and dutch text.
Softcover, 619pp., 21.5x17cm., doorlopen geillustr. in kleur, nieuw. De nieuwe stroming in de binnenhuisarchitectuur toont de toepassing van nieuwe materialen en technologieen, waarbij het begrip ?(t)huis? een eigentijdse betekenis krijgt. Dit boek bevat talrijke voorbeelden die de diverse mogelijkheden van eigentijdse binnenhuisarchitectuur illustreren.
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Schlemmer, Oskar
Die Fensterbilder. 20 Farbtafeln und 19 Vorstudien. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Reinhold Hohl. Erste Auflage.
Frankfurt, Insel, 1988. 125 Seiten, 1 Blatt. Orig.-Pappband. (Kaffee?)-Fleck auf Vorderdeckel, sonst tadellos.
Référence libraire : 702470
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
2 eigenh. Briefe m. U. Wien, 23. April und 7. Juni 1899.
Zusammen 3 SS. 8vo. An die Schauspielerin Ella Kirchher in Berlin, am 7. Juni 1899: "Durch die Absetzung der Vorstellung von ‚Frau Susanne' und Ihre gleich darauf erfolgte Abreise ist mir das Vergnügen entgangen, Sie noch zu sehen und zu sprechen. Ich bitte Sie, falls Sie Ihre Arbeit bis zum 1. Juli ändern, mir von dieser Änderung Kenntnis zu geben für den Fall, dass ich Ihnen Rolle zu schicken habe. Ich muss Ihnen nun auch noch schriftlich etwas mitteilen, was ich besser mündlich gethan hätte. Sie sind in der letzten Sonntagsvorstellung von ‚Georgette' in einer auffallenden Loge ersten Ranges bemerkt worden. Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass das nicht den Gepflogenheiten der jüngsten Schauspielerinnen am Hofburgtheater […]". Der zweite Brief geht wohl auch an die namentlich nicht genannte Schauspielerin: "Es wäre mir lieb, wenn Sie sich für die Rolle der Iduna bei Herrn Hofschauspieler Altmann (Wien VII, Breitegasse 13) einigen Rat erholten und ich ersuche Sie sich bei Herrn Altmann am nächsten Dienstag Mittags 12 Uhr einzufinden. Er erwartet Sie […]" (Wien, 23. April 1899). - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Beide Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des Burgtheaters.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Brief mit eigenh. U. Wien, 27. II. 1903.
1 S. 4to. An den Hofopernsänger Ferdinand Marian (1859-1942): "Die hohe k. u. k. General Intendanz hat die Mitwirkung des k. u. k. Hofschauspielers, Herrn Georg Reimers, im Verein ‚Die Nasswalder' am 27. Februar dJ., insofern das Repertoire hiedurch keine Störung erleidet, genehmigt […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direction des k. k. Hofburgtheaters. Gefaltet.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Brief mit eigenh. U. Wien, 4. V. 1903.
1 S. 4to. Beiliegend adr. Kuvert. An den Advokaten Josef Reitzes: "Die hohe k. u. k. General Intendanz der k. k. Hofburgtheater hat mit Erlass vom 1. d. M. Z. 1477 Ihr Ansuchen, daß Herr Georg Reimers bei der am 7. Mai d. J. Vormittag 11 Uhr am Wiener Zentral-Friedhofe stattfindenden Enthüllung des Grabdenkmales Johannes Brahms ein Festgedicht vortragen zu dürfen, bewilligt […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des k. k. Hofburgtheaters. Gefaltet und etwas braunfleckig.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, vor dem 29. Okt. 1908].
½ S. 8vo. Auf der Verso-Seite einer Einladung zum Abschiedsfest des Schauspielers Ludwig Martinelli am 29. Oktober 1908 an die Schauspielerin Kathi Thaller (1856-1925): "Bedaure lebhaftestens bei Ihrem Abschied nicht anwesend sein zu können weil ich geschäftlich nach Berlin verreisen muß […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. XII. 1891.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Es war mir unendlich leid, daß ich Ihren freundlichen Besuch im Hotel versäumt habe. Ich kam des Morgens so spät aus dem Bett, daß ich leider Sie nicht mehr angetroffen hätte [...]” (Br. v. 12. XII. 1891). - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane und als Nachfolger Otto Brahms Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für die Werke von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der ‘Sonntagsbeilagen zur Vossischen Zeitung’.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. XI. 1893.
1 S. Qu.-8vo. Gerichtet ist die flüchtig niedergeschriebene Notiz an “Herrn A. Schultze”, dem der Theaterdirektor mitteilt, daß er “dringlich auf Titel etc.” wartet und “Herrn Dr. Abels auch ein Exemplar des Namensregister” gegeben wissen möchte. - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Gefaltet.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1909.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Schauspieler des Burgtheaters, bezüglich der Gedenkfeier für den kürzlich verstorbenen Adolf von Sonnenthals (gest. am 4. April 1909), " […] die mit dem Trauermarsch aus der Eroica beginnen soll, möchte ich sehr wünschen, daß Sie ‚die Künstler' von Schiller lesen. Auf den Trauermarsch sollen zunächst einige wenige ganz persönlich gehaltene Verse von Wilbrandt folgen, die Hartmann, als Zeuge der Wilbrandtzeit, sprechen wird. Dann will ich ¼ Stunde in Prosa reden […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Adolf von Sonnenthal wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube lässt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen lässt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. V. 1909.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei das ominöse Telegramm, an dessen Inhalt ich erst Glauben konnte, als es uns in der Statthalterei bestätigt wurde. Das Ministerium des Innern soll prinzipiell alle auswärtigen Titulaturen ablehnen zu nostrafiziren. Das hat man in unseren Hofämtern offenbar nicht gewusst. Sonst wäre das schon im Winter zur Sprache gekommen. Vielleicht wäre es gescheiter gewesen, wenn man von Koburg gar nicht erst hier angefragt hätte. Ich bin preussischer Staatsangehöriger, und kein Mensch hat sich in Berlin erkundigt, ob ich den österreichischen Hofratstitel annehmen oder führen darf. Trotzdem reden mich preussische Behörden ruhig so an. Nun, ich denke, Sie werden über den dekorativen Zwischenfall hinweg kommen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gepr. Stempel der k. k. Hofburgtheater-Direction.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1901.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Na, dagegen ist ja nichts zu machen. Also, in Gottes Namen, Montag 14. Oct. Cyprianus mit Hartmann, Montag 21. Oct. Meineidbauer mit Reimers, die Genehmigung der General-Intendanz holen Sie sich noch selber ein, sodaß dann nur noch der formelle Schriftenweg zurückzulegen wäre. Eine sehr dankbare Rolle wird ja die ergebenst gefertigte Direction bei diesem Schrattfestspiel nicht spielen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf der K. u. K. Direction des K. K. Hofburgtheaters.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O., 1. IX. 1911.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Joseph Weltner (1855-1914): "Herzlichen Dank, viele Grüße und meine Bewunderung für das Gedächtnis selbst auf Reisen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Joseph Weltner wurde 1878 in das Reichsfinanzministerium versetzt und 1881 zum Offizial bei der Generalintendanz der k. k. Hoftheater ernannt, wo er als Archivar arbeitete. Zu seinen schriftstellerischen Werken zählen das Lustspiel "Auf den ersten Moment" (1880) sowie das Festspiel "Das Weihgeschenk an den Geniu"s (1882). Er gab "Das kaiserlich-königliche Hof-Operntheater in Wien" (1894) sowie "Mozarts Werke und das Wiener Hoftheater" (1896) heraus.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).
Gedr. Visitkarte mit 5 eh. Zeilen und Paraphe (verso). O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. Die während seiner Tätigkeit als Direktor des Wiener Burgtheaters (1898-1920) geschriebene Visitkarte als Kondolenzschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten "beim Ableben Ihrer alten Schwester". - Paul Schlenther war von 1886 bis 1898 neben Theodor Fontane (1819-98) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlass Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493.
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Schlenther, Paul, Publizist und Theaterleiter (1854-1916).
Albumblatt mit eigenh. U. und Datum. Wien, 28. II. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane und als Nachfolger von Otto Brahms Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker des ‘Berliner Tageblatts’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch XV, 154f.
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Schlenther, Paul, Theaterdirektor, Publizist (1854-1916).
Brief mit eigenh. U. Wien, 8. XI. 1902.
1 S. 4to. An den Hofopernsänger Ferdinand Marian (1859-1942): "Die hohe k. u. k. General Intendanz der k. k. Hoftheater hat die Mitwirkung des Herrn Otto Tressler am 8. November d. J. im humanitären Verein ‚Die Nahswalder' - insoferne das Repertoire hierdurch keine Störung erleidet, genehmigt. - Otto Tressler (1871-1965) gehörte 1896-1961 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an; 1902 wurde er Hofschauspieler. - Paul Schlenther ließ sich 1881 als Publizist und Kritiker in Berlin nieder. 1898 wurde er Direktor des Wiener Burgtheaters. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "K. und K. Direction des k. k. Hof-Burgtheater".
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Schlick, Lawrence A.
A Portfolio of Early Phonographs
This is a very good softcover copy in stiff pictorial card covers and spiral wire binding with just light wear. Light crease to corners of covers. Very clean inside and out. Introduction by Schlick. 50 black & white plates illustrating early phonographs. 11" high X 8 1/2" wide. This book will be securely wrapped and packed in a sturdy box and shipped with tracking.
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SCHLOSSER Julius
Kunst- und Wunderkammern. Ein Beitrag zur Geschichte des Sammelwesens. (Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber)
vii + 268pp.with 157 illustrations, 2nd revised and enlarged edition, hardcover (editor's red cloth), illustrated dustwrapper, 24cm., very good, S84602
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SCHLOSSER, I
Das alte Glas. Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber.
Braunschweig, Klinkhardt & Biermann, (1956). Gr.-8vo. 302 S. m. 229 Abb., 6 Farbtaf. (Bibliothek für Kunst- u. Antiquitäten-Freunde 36). OLwd (Bibl.-Expl. m. Folie überzogen, St. a. T.).
Référence libraire : 1125903
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Schlosser, I
Le Verre Ancien.
Paris, Presses Univ. de France, (1957). Kl.-8°. M. zahlr. (einigen farb.) Abb. 47 S. OLwd.
Référence libraire : 130932
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SCHLOSSER, I
Venezianer Gläser.
Wien, Österr. Museum f. Angewandte Kunst, 1951. Gr.-8vo. 12 S., 48 Taf. OBr. (m. Folie überzogen, Umschl. m. Bibl.-Sign., mehrf. gestemp.).
Référence libraire : 1125853
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SCHLOSSER, J.v
Unsere Musikinstrumente. Eine Einführung in ihre Geschichte.
Wien, Schroll, 1922. Gr.-8vo. 78 S., 1 Bl., 78 Abb. auf 24 Taf. OKart. (Umschl. leicht angestaubt).
Référence libraire : 1184833
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Schlotter, Eberhard
Tamilenfrau Ceylon 1978. [Original-Radierung / original etching].
o.J. Eberhard Schlotter geboren 1921 in Hildesheim.
Référence libraire : 45263BB
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SCHLUGLEIT D. (& VAN ROEY J., voorw.)
De Antwerpse goud- en zilversmeden in het comporatief stelsel (1332-1798)
398pp.+ 21 platen buiten tekst en frontispice in kleur, 25cm., gecart. uitgeversband, stofwikkel, goede staat, S85848
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SCHLUGLEIT, D. & VAN ROEY, J. (voorw.).
De Antwerpse goud- en zilversmeden in het corporatief stelsel (1332 - 1798)
Gebonden, groene lederen hardcover met goudopdruk op de rug,*no dusjacket, 24.5x16 cm., 398 pp, buitentekst illustraties in z/w.. Hun werken en zeden, stichting van de natie der goud en zilver smeden.
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Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).
Eigenh. Brief mit U. Mauer, 12. VIII. 1894.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen herzlichst für die freundliche Notiz, die Sie bezüglich meiner Verehelichung gebracht haben […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.
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Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).
Eigenh. Brief mit U. Mauer, 22. XI. 1891.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Spricht einer namentlich nicht genannten Adressatin ihr Beileid aus: "Gestatten Sie, dass ich Ihnen ob des grossen Verluste, den Sie erlitten, mein innigstes und aufrichtigstes Beileid ausspreche […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Schläger 1882 an die Hofoper in Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).
Eigenh. Brief mit U. Mauer, 30. XII. 1894.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Nur sehr ungern verabsäume ich es, heute Zeugin Ihres Triumphes zu sein! Leider ist mein kranker Vater heute in einem Zustand, der nicht gestattet mein Haus zu verlassen. Ich muss mich deshalb darauf beschraenken, Ihnen von hier meine innigsten Grüsse zu senden […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Schläger 1882 an die Hofoper in Wien.
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