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1994Best.-Nr. 11109Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 1994. 222 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. 4°. Kart. Geringe Gebrsp. Schönes Exemplar.
1874Best.-Nr. 10355Spemann, Stuttgart 1874. 3 Bl., 86 S. mit 12 farb. lithogr. Tafeln, 1 Tondrucktafel u. zahlreichen Abbildungen. Folio. Leinen mit Gold- u. Schwarzprägung. Einband etwas fleckig. Kapitale u. Ecken beschabt. Innen etwas locker. Wenige Taf. gering fleckig. Gutes, sauberes Exemplar.
1989Best.-Nr. 703791Fellbach, Bauer, 1989. 40 Blätter. Mit Illustrationen von Edgar Dambacher. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag im Orig.-Schuber. Blockbuchbindung. Alles tadellos, nur der Schuber mit minimalem Abrieb.
1965Best.-Nr. 703797Ohne Ort, ohne Verlag, 1965. 4°. 40 nnr. Blätter, bzw. Doppelblätter. Orig.-Karton mit Orig.-Umschlag. Umschlag mit Gebrauchs- bzw. Lagerspuren. Rücken aufgehellt.
1936Best.-Nr. 703796Leipzig, Julius Mäser, 1936. 12 nnr. Blätter. Orig.-Karton. Fadenheftung. Einband lichtrandig. und leicht beschädigt.
1938Best.-Nr. 703792Frankfurt, Bauer, 1938. 16 nnr. Blätter. Mit Abbildungen. Orig.-Karton mit Orig.-Umschlag. Umschlagkanten minimal bestoßen.
1935Best.-Nr. 703794Stuttgart, Krais, 1935. 4°. 8 nnr. Doppelbältter. Orig.-Pappband. Blockbuchbindung. Druck in rot und schwarz. Tadellos.
1939Best.-Nr. 703795Stuttgart, Julius Weises Hofbuchhandlung, 1939. 15 Seiten, 2 nnr. Blätter. 1 (mont.) Porträt von Ringelnatz. Orig.-Karton. Gering nachgedunkelt.
1971Best.-Nr. 1157503Hamburg, 1971. 4to. 270 S., 1 Bl. m. 33 Schriftbeispielen. OPp.
1975Best.-Nr. 703783Stuttgart, Walter Stähle, 1975. 43 Seiten, 2 Blatt. Illustriert. Orig.-Karton. Tadellos.
1903Best.-Nr. 163277Basel, Kreis, 1903. 8 Bl., andere Broschur, 4°. Mit zahlreichen Inseraten. Softcover Gutes Exemplar. Der Graphische Markt, Nr. 23, Dezember 1903
1990Best.-Nr. 164983Wiesbaden, Landesmuseum Wiesbaden, 1990. 338 S., mit zahlreichen teils farbigen Abb.. Original kartoniert, 4°. Ausstellung im Landesmuseum, Wiesbaden, 6. Mai - 8. Juli 1990, Sprengel Museum, Hannover, 18. November 1990 - 3. Februar 1991, Museum für Gestaltung, Zürich, vom 24. April bis 16. Juni 1991. Softcover Gutes Exemplar.
1990Best.-Nr. 164982Hannover, Museum Wiesbaden, 1990. 262 S., mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Original kartoniert, 4°. Ausstellung Landesmuseum Wiesbaden, Mai-Juli 1990, Sprengel Museum Hannover, Nov. 1990 - Febr. 1991, Museum für Gestaltung, Zürich, vom April bis Juni 1991. Softcover Gutes Exemplar.
1983Best.-Nr. T326Wiesbaden, Reichert, 1983. Erste Ausgabe. Schönes Exemplar.
1970Best.-Nr. T391O. O., Type Division ATF, o. J. (ca. 1970). Erste Ausgabe. Mit zahlreichen typograhischen Beispielen. ? Selten. Gutes Exemplar.
1926Best.-Nr. T993Offenbach, Gebrüder Klingspor, (1926). Nummer 226 von 400 Exemplaren. Erste Ausgabe. Walter Tiemann zum 50. Geburtstag am 29. Januar 1926 gewidmet. Der Druck in der Tiemann-Fraktur und der Tiemann-Antiqua erfolgte auf Old-Stratford-Bütten. ? Walter Tiemann (1876-1951) war einer der wichtigsten Buch- und Schriftgestalter seiner Zeit. Er trat 1901 mit ersten Arbeiten an die Öffentlichkeit. Bereits 1903 wurde Walter Tiemann als Lehrer an die Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig berufen. 1907 gründete er zusammen mit Poeschel die Janus-Presse. Zwischen 1920 und 1941 war er Direktor der Leipziger Akademie. Vorsätze sowie erste und letzte Seiten vereinzelt gering stockfleckig, sonst sehr sauber und gut erhalten.Lange 47; Halbey 72; Eichhorn 1.40.
1950Best.-Nr. T897St. Gallen, Zollikofer & Co., 1948 und 1950. Der Schweizer Maler, Graphiker und Buchkünstler Imre Reiner (1900-1978) beleuchtet im ersten Band seines Werkes "die Typographie als Gestaltungselement des Buches und der Industriedrucksache, ihre Rolle in der Entwicklung des Handels, ferner die Verbindung der Typographie mit jener Graphik, die sich vom Kunstblatt loslöst, um mit ihr gemeinsam zu wirken, [?] Der Buchtitel, das Ornament, verschiedene Geschäftsdrucksachen, Studien über Thomas Bewick, Johann Michael Fleischmann, die klassischen Schreibmeister, das Exlibris und Aufzeichnungen aus dem Werkstattbuch des Verfassers bilden den reich illustrierten Inhalt." (Klappentext). Der zweite, 1950 erschienene Band, enthält, außer Reproduktionen einiger japanischer und klassischer europäischer Werke, Entwürfe von Imre Reiner selbst. Wohlerhalten.DBE VIII, 216.
1930Best.-Nr. T839London, E. P. Goldschmidt & Co. Ltd., (1930). Erste Ausgabe. Insgesamt gutes Exemplar.
1918Best.-Nr. T292München, Verlag der Marées-Gesellschaft (R. Piper & Co.), 1918. Nummer 133 von 150 Exemplaren (Gesamtauflage 200). Erste Ausgabe. Selten in der OBroschur. ? Erster Druck der Marées-Gesellschaft, herausgegeben von Julius Meier-Graefe. Gedruckt als bei W. Drugulin in Leipzig auf festem Bütten. Die farbigen Illustrationen sind handkolorierte Wiedergaben von Emil Wöllner nach Aquarellen von Götz Freiherr von Seckendorf, der im August 1914 im Krieg gefallen war. Erste und letzte Seite minimalst stockfleckig, die unbeschnittenen Lagen tls. vom Buchblock gelöst. Sehr sauber und gut erhalten.Rodenberg 362.
1983Best.-Nr. E750München, Basse & Lechner, 1983. Exemplar außerhalb der Auflage von 350 numerierten Exemplare mit persönlicher Widmung im Nummernfeld an den großen Typographen Günter Gerhard Lange: "Dies Exemplar trägt die Nummer GGL". Erste Ausgabe. Barockgedichte in künstlerischer Typographie als Raute, als Kreuz, als Grabstele, Urne, Herz, Kleeblatt etc., ein typographisches Meisterwerk. "Die Figurengedichte setzte Professor Walter Stähle, Stuttgart, von Hand in der 16 Punkt Alt-Schwabacher. Die Schrift wurde von Peter Keidel, Offizin Scheufele, Stuttgart, zur Verfügung gestellt. Die übrigen Satzarbeiten und den Druck in der Monotype Van Dijck besorgtee die Firma Schumacher-Gebler, München. Handgebunden wurde das Buch in der Buchbinderei Rolf Maximilian Gilch, München. Für die Innenseiten wurde Hahnemühle-Kupferdruckbütten, für den Einband Fabriano-Ingres Papier der Firma Drissler, Frankfurt, verwendet" (Druckvermerk). Tadellos erhalten. - Beiliegt eine 8zeilige eigenhändige Glückwunschkarte an Günter Gerhard Lange von den Verlegern A. Basse und Herbert Lechner mit deren Unterschriften: "?Ein friedvolles Weihnachtsfest und ein rundum erfreuliches Neues Jahr wünschen Ihnen Ihre 'Jungverleger' A. Basse und Herbert Lechner. PS: Das von Ihnen seinerzeit so unterstützte Buchprojekt hat jetzt auch noch höchste Weihen empfangen (siehe umseitig)". Dort, auf der hübschen Weihnachtskarte das Goldsiegel: "Prämiert von der Stiftung Buchkunst: eines der schönsten Bücher".
1822Best.-Nr. A355Leipzig, Hahn, 1822. Meisterhaft und sehr hübsch gesetzte Vergil-Ausgabe mit dem lateinischen Originaltext, der durch Zeilennummern erschlossen wird, auf die sich der in zwei Spalten darunter anschließende Kommentar bezieht. Die von A. Falger nach Schmitt gestochene Tafel zeigt sauber und in leuchtenden Farben kolorierte Beispiele aus Vergil-Handschriften, dem Schönborn-Vergil in Bamberg u. a.: "Specimina Scripturarum ad editionem P. Virgilii Maronis operum a J. H. Jaeck Bibl. Bamb. Praefecto, adhibitarum." Heynes "Handausgabe" erschien erstmals 1816: ?Der Text ist nach der Florenzer Handschrift sorgfältiger verbessert. Im Commentar nahm er manche Anmerkung aus der grösseren Ausgage Heynes auf. Besondere Sorgfalt ist auch auf die Vergleichung und Berichtigung der Beweisstellen gewendet. Der Index ist von Ruperti bedeutend vermehrt? (Schweiger 1183). Die große Ausgabe Heynes war bereits 1767-75 in Leipzig erschienen. Nur etwa 3 Seiten mit wenigen Bleistiftanstreichungen, sonst ein kaum fleckiges, sehr sauberes und frisches Exemplar ? eine schöne Lese- und Studienausgabe.Schweiger 1185; Ebert II, 1048.
1928Best.-Nr. T822Leipzig, Gesellschaft der Freunde der Deutschen Bücherei, 1928. (Zehnte Jahresgabe der Gesellschaft der Freunde der Deutschen Bücherei) - Nummer 3346 einer limitierten Auflage. Erste Ausgabe. Faustische Osternovelle von Max Halbe (1865-1944) mit den spätexpressionistischen Illustrationen von Erich Gruner (1881-1966). ? Gesetzt in der von Walter Tiemann geschaffenen neuen Kleist-Fraktur. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten..Wilpert-Güring² 31.
1997Best.-Nr. T882Hamburg, Maximilian Gesellschaft, 1997. Eines von 1400 von Schreiner im Impressum signierten Exemplaren. Erste Ausgabe. Die Gedichte sind der Ausgabe "Paul Celan. Gedichte in zwei Bänden" (1986) entnommen. ? Die typographische Gestaltung besorgte Reinhold Busch auf schwerem Lana Royal Velin. Tadellos erhalten.
1918Best.-Nr. T911Leipzig, Amalthea-Verlag, 1918. Erste Ausgabe von Studers Erstlingswerk. ? Heinrich Studer (1889-1961) studierte Rechtswissenschaft in Zürich, München, Leipzig und Berlin, wurde 1912 promoviert und unternahm Studienreisen durch Europa. Er besuchte die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin, war Regisseur und Dramaturg am Theater in der Josefstadt und am Stadttheater in Wien. 1917 gründete Studer den Amalthea-Verlag in Zürich, Leipzig und Wien, den er von Wien aus leitete. Das Verlagsprogramm umfasste Kunst, Literatur, Biographien, Politik und Philosophie. Studer, der erste Ehemann von Claire Goll, war Vorstandsmitglied der Schweizer Gesellschaft in Wien und der Auslandsschweizer-Kommission der Neuen Helvetischen Gesellschaft in Bern. Das insgesamt schöne Exemplar in einem breitrandigen Druck in Blau und Schwarz.Hayn-Gotendorf IX, 565; Giebisch/G. 410.
1968Best.-Nr. E250Chicago, M & L Typesetting & Electrotyping Co., 1968). Erste Ausgabe. Eines der umfangreichsten typographischen Handbücher, das mehrere Hundert verschiedene Typen der typographischen Anstalt M & L in Chicago vorstellt ? ein auch heute noch wertvolles Vorlagenbuch für den Schriftschöpfer und die Umsetzung in digitale Typographie. Tadellos erhaltenes, sehr schönes Exemplar, dekorativ gebunden ganz im Stil der Zeit von Al Capone's Chicago.