1926réf. 9490Neuenburg 1926. Uebersetzt von C.A. Loosli. Biographie des Schokoladenfabrikanten. Alterungsspuren 8°. kt. Helvetica unknown
réf. 42991Amriswil Amriswiler Bücherei 1970. Quer-8° 9 S. 32 ganzs. Abb. Broschur. Tadell. Mit Widmung von Willy Fries: «7.Dezember 1970. Herr und Frau Dr. Von Tobel herzlich zugeeignet Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, 1970 unknown
1956réf. 56037Luzern 1956. Luzern Geschichte und Kultur - Eine Monographienreihe - II. Staats- und Kirchengeschichte Kirchengeschichte; Band 4 Guter Zustand Diebold Schilling Verlag 2°. Ln. goldgepr. Helvetica unknown
1947réf. 57831BBFrauenfeld, Huber & Co., 1947. 4°. 336 S. Mit s/w. Abbildungen auf Tafeln. Originalleinwand.
1940réf. 10111Paris, José Corti, 1940. in-12 de 143 pages, cartonnage orange orné en vert et or d'un centaure-poète ailé jouant de la lyre au milieu des étoiles. Titre vert et étoiles dorées au dos.
réf. 99774Zürich Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg. 1986. 4° o. P. ca. 50 Bl. durchgeh. tlw. farb. meist ganzs. Abb. OLwd. m. OU Tadellos. EA. Auf dem schwarzen Vorsatz beidseitig eine Zeichnung m. weissem Filzstift. Auf Zwischentitel Zeichnung und Widmung von R. Benazzi. Ausserdem signierte Postkarte.Der Text von W. Rotzler die Photos v. L. Bezzola. 010 Zürich, Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg., 1986 unknown
réf. 62379Zürich Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg. 1986. 4° o. P. ca. 50 Bl. durchgeh. tlw. farb. meist ganzs. Abb. OLwd. m. OU OU rückseitig m. Fehlstelle Buch tadellos. EA. Auf dem schwarzen Vs.-Blatt eine Zeichnung m. weissem Filzstift. Auf dem ersten Blatt eine signierte Tuschzeichnung. Der Text von W. Rotzler die Photos v. L. Bezzola. 010 Zürich, Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg., 1986 unknown
réf. 52940Zürich Ex Libris 1972. 4° 158 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig sonst tadell. Vom Künstler auf Vorsatz signiert. Mit einem Nachwort von Walter Nigg. 010 Zürich, Ex Libris, 1972 unknown
réf. 52943Zürich Orell Füssli 1976. 4° 238 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig gutes Exemplar. Mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz. Mit einem Nachwort von Jürgen Moltmann. 010 Zürich, Orell Füssli, 1976 unknown
réf. 41309Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. m. OU. in Schuber Schuber min. gebräunt sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
réf. 6378Zürich Orell Füssli 1978. 4° 447 S. unzähl. teilw. farb. Abb. Kunstleder m. OU in Schuber OU min. gebrauchsspurig tadellos. 2. ergänzte Auflage. Klappentext: «Mit dieser Publikation des künstlerischen und schriftlichen Werks von Johannes Itten wird die Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit dieser zentralen Gestalt des schweizerischen u. deutschen Kunstlebens bereitgestellt.» Ausführlicher Anhang und Werkverzeichnis von Anneliese Itten. 010 Zürich, Orell Füssli, 1978 unknown
réf. 75549Zürich Ex Libris 1987. Quer-Gr.8° 351 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m. OU OU etw. gebräunt sonst tadellos. Lizenzausgabe. «Die einbändige Zusammenfassung bietet zum erstenmal die Möglichkeit das gewaltige und nunmehr abgeschlossene Lebenswerk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Ex Libris, 1987 unknown
réf. 94880München, Albert Langen 1929, 275x185mm, 74Seiten, Verlegereinband. Sehr schönes Exemplar.
réf. 106671Zürich ABC 1988. 4° 332 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m OU. Etwas gebrauchspurig gutes Ex. Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der EA 1977. Standardwerk. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1988 unknown
1947réf. 11737Lausanne, Mermod, 1947. In-8 broché 245-[3] pages, couverture vert pâle rempliée, imprimée en noir.
1962réf. 116766Zch.: du 1962. Softcover. Gutes Exemplar. 4°. Or.br. USA; Schweiz; 20. Jahrhundert; Helvetica du Kulturelle Monatsschrift 221962 1 du, paperback
1964réf. 57543ABZürich. 28.12.1964 (?).
1906réf. 57585BBParis, Bibliothèque des auteurs modernes. (1906). 12°. 304 p. Reliure demi cuir blonde, décor et titre doré.
réf. 6277Zürich Kunstgewerbemuseum 1953. 8° 104 S. zahlr. Abb. Brosch. Tadellos. 2. verbesserte Auflage. = Wegleitung 199. Erschienen zur Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Zürich. 010 Zürich, Kunstgewerbemuseum, 1953 unknown
1953réf. 1154DBZürich, Privatdruck der Brauerei A. Hürlimann AG, 1953. 4°. 119 (3) Seiten. Mit 44 Original.-Radierungen von Hans Wullschleger. Orig.-Halbpergamentband.
1984réf. 2099DBBuchs, Waser Druck AG, 1984. 4°. (10), (4) S. Mit mehreren (dv. einige farb. u. doppelblattgr.) Illustr. u. Faksimiles auf 28 S. Lose Bogen in Orig.-Broschur.
réf. 106662Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. Min. gebrauchspurig sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
réf. 63036Zürich Les editions d’Architecture / Verlag für Architektur 1986. Quer 8° 351 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. mit OU. OU m. Preisschildspuren a. hibteren Deckel Stemp. a Vors sonst gutes Exemplar. = Edition Girsberger. 2. Auflage. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Mit Bildern von W. Boesiger R. Burri R. Groebli E. Scheidegger u.a. Umschlag von Karl Mannhart. Texte Frz./Engl./Dt. 010 Zürich, Les editions d’Architecture / Verlag für Architektur, 1986 unknown
réf. 102806Barcelona Actar 2003. 8° 191 S. zhalr. Abb. Kart. Tadell. Text: engl. 010 Barcelona, Actar, 2003 unknown
1929réf. 94880München : Albert Langen 1929. reliure d'éditeur. Seidel Willy. - Kubin Aldred.Larven. Novelle von Willy Seidel. Mit Zeichnungen von Alfred Kubin. München Albert Langen1929 275x185mm 74 Seiten Verlegereinband. Sehr schönes Exemplar. No hidden customs fees for orders shipped to the U.S.A with a value of up to 800 USD PDDP shipping we pay the VAT in advance Albert Langen unknown