1930réf. 62596BB1930 . Berlin: Schmidt 1930. VII 222 S. 143 Abbildungen im Text darunter 8 farbige Tafeln Leinen Schutzumschlag mit leichten Randläsuren; altersgemäss gut erhalten =Bibliothek für Kunst- und Antiquitäten-Sammler 33 unknown
1904réf. 94465BB1904 . Leipzig: Engelmann 1904. Gr.-8°. VIII 502 S. Broschiert Umschlag angestaubt; leicht wellig ohne Textverlust; Stempel auf Titelblatt; altersgemäss gut erhalten unknown
réf. 56638Zürich Orell Füssli 1972. 4° 445 S. unzähl. teilw. farb. Abb. Kunstleder m. OU OU min gebräunt tadell. EA. Klappentext: «Mit dieser Publikation des künstlerischen und schriftlichen Werks von Johannes Itten wird die Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit dieser zentralen Gestalt des schweizerischen u. deutschen Kunstlebens bereitgestellt.» Ausführlicher Anhang und Werkverzeichnis von Anneliese Itten. Gestaltung Hans Frei. 010 Zürich, Orell Füssli, 1972 unknown
réf. 76679Zürich Edition Girsberger 1960. Quer-Gr.8° 334 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m OU OU unsauber etw. rissig u. tlw. m. Klebbd. geklebt lädiert. Deckel u. Schnitte etw. stockfleckig handschriftliche Modulortabelle Zeitungsausschnitt u. Name sowie Stempel a. Vs. Schnitt min stockfl. innen sonst tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Edition Girsberger, 1960 unknown
réf. 28926Altona Reemtsma 1932. 4° 142 S. zahlr. oft farb. Klebebilder OLwd. m. Deckelpräg. Gutes Ex. 201. - 300. Tsd. Chronik der X. Olympischen Spiele. Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 010 Altona, Reemtsma, 1932 unknown
réf. 65512Bern Stämpfli 1941. Gr.8° IX 161 S. Priv.-Lwd. m. Goldpräg. Rücken min. beschienen Blattränder etw. gebräunt; gutes Ex. EA. = Schweizerische Beiträge zur Verkehswissenschaft Heft 4. Mit einer auf dem vorderen Vorsatz montierten maschinenschriftlich beschrifteten Visitkarte des Verfassers dem «Generalsekretär-Stellvertreter der Lötschbergbahn». 010 Bern, Stämpfli, 1941 unknown
réf. 57112Teufen Niggli 1958. 8° 128 S. zahlr. Abb. OLwd. m. OU Etw. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. Layout u. Umschlag: A. Niggli. M. Beiträgen v. Hans Richter Richard Huelsenbeck u.a. 010 Teufen, Niggli, 1958 unknown
1984réf. 2099DB1984. Buchs Waser Druck AG 1984. 4°. 10 4 S. Mit mehreren dv. einige farb. u. doppelblattgr. Illustr. u. Faksimiles auf 28 S. Lose Bogen in Orig.-Broschur. Eines von 500 Ex. des Privatdrucks auf Bütten gestaltet von Gottfried Honegger erschienen als Dank an die Zürcher Galeristin Anne Rotzler die nach 22 Jahren ihre Tätigkeit aufgab. Mit einem Ausstellungsverzeichnis 1962-1984. Mit Briefen u. Illustrationen zeitgenössischer Künslter wie Wolf Barth Max Bill Camille Graeser Gottfried Honegger u.a. unknown
1953réf. 1154DB1953. Zürich Privatdruck der Brauerei A. Hürlimann AG 1953. 4°. 119 3 Seiten. Mit 44 Original.-Radierungen von Hans Wullschleger. Orig.-Halbpergamentband. Eines von 280 Exmeplaren. Hier eines der 15 mit Buchstaben bezeichnteten Exmplare für die die Mitarbeiter. Jede Radierung vom Künstler handschriftlich signiert. Papier leicht stockfleckig. unknown
1991réf. 165530Zürich: Ex Libris 1991. Hardcover. Schönes Exemplar. 4°. mit zahlreichen mehrfarbigen Abbildungen. Or.Ln. mit rotem Schutzumschlag Neben einer allgemeinen Geschichte des Plakats in der Schweiz eine systematische Darstellung nach Themen Druckern und Auftraggebern. Zudem ein Bildlexikon von 376 schweizerischen Plakatgestaltern von 1890 bis 1990 jeweils mit einem Beispiel und einer knapper Biographie und Einschätzung seines Werks. Ein ausserordentlich nützliches Nachschlagewerk zur schweizerischen Plakatkunst gehört zu den Referenzwerken zum Thema. Lizenzausgabe für den Buchclub Ex Libris das Original erschien bei der Edition Stemmle. Schweiz; 20. Jahrhundert; Lexikon Lexika; Helvetica Ex Libris, hardcover
1920réf. 38345Heidelberg 1920. Widmung d. Autors a.Vors.Rücken leicht aufgesprungen EA Hermann Meister 8°. Pbd. Deutsche Literatur unknown
1755réf. 12978Lindau 1755. Quaronta Historias Biblicas tscharnidas or d'ilg Veder Testament. II. Veingchia tschunc Historias Biblicas tscharnidas or d'ilg Nief Testament. Ad ils magnifigs aludeivels Cumins da Flem Uorz da Tschonz Mantongia da Trin Titelblatt fehlt.Einband. Vorsatzblatt mit Bleistift beschrieben BR 552 Ludwig Stoffel 8°. Ldr. Raetica unknown
1755réf. 13587Lindau 1755. pridas o d'ilg veder a nief Testament Ohne Einband. Bucblock intakt BR 552 Ludvig Stoffel Kl.-8°. o. Ebd. Raetica unknown
1991réf. 67181991 La Conversion/Lausanne: Scriptar SA, Bergeon & Cie SA, 1991. En feuilles sous coffret: 25 x 34 cm, [68] pp. non-chiff. Ouvrage témoin édité à l'occasion du 200e anniversaire de Bergeon & Cie illustré de 13 photographies originales en couleurs. Coffret entoilé illustré d'une photographie sur le plat sup. Légère griffure au coffret, feuilles en parfait état.
1923réf. 52016ABBerlin, Eigenbrödler Verlag. (1923). 8°. 88 S., 2 Bl. Mit 24 Tafeln. Dunkelgrüner Originallederband mit goldgeprägtem Decketitel und reicher Rücken- und Deckelverzierung nach einem Entwurf von Erwin Rechenberg, Kopfgoldschnitt.
réf. 1074901. Zur Grenze der Lautverschiebung zwischen Mittel- und Niederfranken. Inaugural-Dissertation. 1904. 2. Die Laute der Mundart von Börssum. Inaugural-Dissertation. 1891. 3. Die Flexion des Hauptworts in den heutigen deutschen Mundarten. Inaugural-Dissertation. 1901. 4. Die Verbalflexion einer ostschweizerischen Dialektgruppe mit besonderer Berücksichtigung der Analogiebildungen. Inaugural-Dissertation. 1908. 5. Studien zur Dialektgeographie des Westerwaldes. Inaugural-Dissertation. 1910. 6. Historische Übersicht des osnabrückisch-tecklenburgischen Vokalismus. Inaugural-Dissertation. 1920. 7. Der Konjunktic in der Alemannischen Mundart des Emmentals. 1925. 8. Untersuchungen zur Dialektgeographie des Bergischen Landes zwischen Agger und Dhünn (Teildruck). Inaugural-Dissertation. 1928. 9. Der Sprachschatz der Mundart von Gelnhausen (Teildruck). Inaugural-Dissertation. 1929. 10. Wortatlas des Kreises Wetzlar und der umliegenden Gebiete (Teildruck). Inaugural-Dissertation. 1929. 11. Der d-Rhotazismus im Wesmitteldeutschen (Teildruck). Inaugural-Dissertation. 1931. 12. Studien zur Dialektgeographie der Kreise Calbe (Saale) und Zerbst (Anhalt) (Teildruck). Inaugural-Dissertation. 1938. 13. Deutsche Mundarten Niederdeutsch aus Kleinwusterwitz Kr. Jerichow (Mark). Lautbibliothek, Texte zu den Sprachplatten des Instituts für Lautforschung an der Universitäts Berlin, Nr. 38. 1937. Münster i. W. / Borna-Leipzig / Halle a. S. / Frauenfeld / Marburg / Münster in Westf. / Giessen / Berlin / Leipzig. Buchdruckerei Robert Noske / Druck von Ehrhardt Krarras / Buchdruckerei des Waisenhauses / Druck von Huber & Co. / R. Friedrich’s Universitäts-Buchdruckerei, Inhaber Karl Gleiser / Druck der Aschendorffschen Buchdruckerei / Verlag: v. Münchow’sche Universitäts-Druckerei Otto Kindt / Instituts für Lautforschung an der Universitäts Berlin / in Kommission bei Otto Harrassowitz. 23 Setien - 1 Falttafel + 48 Seiten + 66 Seiten + 62 Seiten + 63 Seiten - 1 Falttafel + 24 Seiten + 40 Seiten + 40 Seiten + 29 Seiten + 34 Seiten + 32 Seiten + 32 Seiten + 31 Seiten. 230x150mm. Bordeauxroter Skyvertex-Einband. Schönes Exemplar.
réf. EXE00005Paris, "La Connaissance", 1920. In-16 broché, reliure demi-maroquin rouge, dos à 6 nerfs, titre doré, tête dorée, couverture conservée ( quatrième montée à l'envers). Edition augmentée de deux poèmes nouveaux.Tiré à 530 exemplaires numérotés ; celui-ci sur pur fil lafuma. Appendice contenant des appréciations de Pierre MILLE, Jean DE PIERREFEU, René GHIL, Emile BERGERAT, R. AUBRY, Ch. LE GOFFIC, M. MILLET sur l'auteur et son livre.
1945réf. 50070ABBasel, Basler Druck- und Verlagsanstalt (1945). Folio. 304 S. Illustriert und mit einem mehrfach gefalteten Stammbaum. Originalhalbpergamentband mit Kopfgoldschnitt.
réf. 57855aafBerlin, Leonhard Simion Nf., 1902, in-8vo, 30 S., mit 3 Abbild, unbeschnitten, Bibliot.-Stempel a.d. Titel und Vorderdeckel, Original-Broschüre.
réf. 42992Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1967. Gr.8° 160 S. Brosch. Tadellos. EA. Werkverzeichnis. Mitarbeiter: Martin Schlappner Friedr. Traugot Wahlen Jeanpierre Dutoit Hilde Flück Marcel Flück. - Beiliegender ein handgeschriebener Brief von Fries an «Liebe Freunde vermutlich das Ehepaar Von Tobel». Fries beschäftigt sich darin mit einem Porträit dass er für jene Freude malen will. - «Der im toggenburgischen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen 1987 in Hamburg und Berlin sowie 2008 in Wattwil Gedächtnisausstellungen. Fries’ Werk der frühen Berliner Jahre entsteht unter dem Eindruck der expressionistischen Landschaftsmalerei vor allem jener Emil Noldes den er in dieser Zeit persönlich kennenlernt. Ausgehend von einer mimetischen Analyse von Rogier van der Weydens Bildnis einer Frau mit Flügelhaube um 1435 Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie erfolgt um 1932 eine künstlerische Neuorientierung an der altdeutschen Kunst die zur Entwicklung einer der Neuen Sachlichkeit nahestehenden Figurenmalerei auf der Basis der traditionellen christlichen Ikonografie führt. Der Zyklus Passion leitet die Hinwendung zu neutestamentlichen sozial- und gesellschaftskritischen Themen ein in deren Zentrum die Erlösung des verstossenen und verfolgten aber von der Gnade Gottes erfüllten Menschen steht. Sie prägen mit Porträts und Stillleben das weitere Schaffen. Das in der Passion entwickelte Aktualisierungsprinzip das auf eine zeitliche und räumliche Allgemeingültigkeit der evangelischen Botschaft zielt wird konsequent beibehalten. Das Bestreben diese Inhalte in eine klar zu entschlüsselnde Bildsprache umzusetzen führt in den späteren Werken bisweilen zu einer additiven Anhäufung und Durchmischung von Symbolen auf verschiedenen Bedeutungsebenen. Fries hat durch sein umfangreiches Schaffen die religiöse Kunst seit den 1940er-Jahren vor allem in der Ostschweiz mitgeprägt. Der geringen Beachtung dieser Gattung entsprechend spielt er jedoch eine Aussenseiterrolle innerhalb der Entwicklung der Nachkriegskunst» SIKART. 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1967) unknown
réf. 12909Zürich Verlag für Architektur Artemis / Edition Girsberger 1967. Quer-Gr.8° 351 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m. OU OU etwas randrissig u. m. hinterlegtem Riss kleine Fehlstellen Papier min. gebräunt Buch tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Verlag für Architektur Artemis / Edition Girsberger, 1967 unknown
réf. 353Zürich Edition Girsberger 1960. Quer-Gr.8° 334 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m OU OU unsauber tlw. randrissig u. -knittrig Leimspuren a. Vs. u. Titelbl. innen sonst tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Edition Girsberger, 1960 unknown
réf. 43331Zürich ABC 1977. 4° 299 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m OU. Tadellos. EA. Standardwerk. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1977 unknown
réf. 73608Luzern Diebold Schilling Verlag 1956 Auflage: 1. Leinen gebunden; beiger goldgeprägter illustrierter Einband rotes goldgeprägtes Rückenschild mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 504 / 245 x 32 cm / mit 3 Abbildungen im Text 83 Abbildungen auf 35 Kunstdrucktafeln 1 Faksimile und 2 Karten / Zustand: gut leichte bis mässige Gebrauchsspuren; Einband etwas gebräunt und gering fleckig Schutzumschlag berieben und lädiert = Luzern: Geschichte und Kultur. Eine Monographienreihe herausgegeben von Dr. Josef Schmid Staatsarchivar Luzern. II. Staats- und Kirchengeschichte Kirchengeschichte Band 4 Luzern, Diebold Schilling Verlag, 1956, Auflage: 1. unknown
réf. 7478Zürich Ex Libris 1991. 4° 272 S. unzähl. meist farb. Abb. OLwd. m. OU. OU beschienen sonst tadell. Erster umfassender Überblick über das Schweizer Plakat und seine Gestalter. Mit 376 Kurzbiographien von Plakatgestalterinnen und Plakatgestaltern. - Gestaltung: Siegfried Odermann. 010 Zürich, Ex Libris, 1991 unknown