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1954Best.-Nr. 15871Eulenspiegel-Verlag, Berlin, 1954. 146(1) Seiten, blindgeprägter OLeinen, signiert, gewidmet und datiert. ("Unserem Hauszyniker Heinz Seydel in Lassivität. Kunert 25.2.55[!]"). Das Vorsatzblatt längst geknickt. Das Papier materialbedingt nachgedunkelt. Gutes Exemplar. Zweite Veröffentlichung von Kunert. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Seydel war Herausgeber zahlreicher, meist humorvoller Bücher in der DDR.
1980Best.-Nr. 306188München, Saur, 1980. LVIII,875,(3); 678-1316; XX, 281 Seiten. Originalleinen. 29cm
1970Best.-Nr. 14095edition suhrkamp 379, Frankfurt, 1970. 175(2) Seiten, OTaschenbuch, signiert, gewidmet und datiert ("Herrn und Frau Andre Foldes freundlichst zugeeignet. 7.10.70 P. Szondi"). Er war Professor an der Freien Universität Berlin, wo das Peter-Szondi-Institut seinen Namen trägt. Gutes Exemplar. 1. Auflage dieser Taschenbuchausgabe. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Andor Foldes (1913-1992), US-amerikanischer Pianist.
1969Best.-Nr. 14096edition suhrkamp 27, Frankfurt, 1969. 169 Seiten, OTaschenbuch m. OU, signiert, gewidmet und datiert ("Herrn und Frau Andre Foldes (vielleicht als zweiten Versuch) mit herzlichem Dank / Berlin 19.XI.69 P. Szondi"). Er war Professor an der Freien Universität Berlin, wo das Peter-Szondi-Institut seinen Namen trägt. Gutes Exemplar. 6. Auflage dieser Taschenbuchausgabe. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Andor Foldes (1913-1992), US-amerikanischer Pianist.
1942Best.-Nr. 43302London: Liberty Publications 1942. Original Illustrated black-and-white wrappers 8o 15 1 pages. Illustrated throughout with black-and-white photos. Holocaust-era anti-Nazi pamphlet aimed at British trade unionists and sympathizers on the brutal realities of life for Polish laborers under German occupation. Framed as the story of “Jan Kowalski” the Polish equivalent of “John Smith” it traces—hour by hour—a worker’s day under occupation drawn from firsthand reports documents and underground newspapers.The author’s describe the fear forced labor food shortages child abuse suppression of education and collapse of community life under Nazi rule while also noting the resilience of the Polish underground and moments of solidarity between Polish and Jewish workers. James Jeremiah Griffiths 1890–1975 was a Welsh Labour politician trade union leader and the first Secretary of State for Wales.“Liberty Publications established by the Polish Socialist Party PPS specialised in socio-political publications that were aimed at the British left. The board of directors included two British members Jimmy Middleton and Rennie Smith who were appointed ‘to avoid complications with the Home Office’.31 The firm was sponsored by the Polish Ministry of Information through the Polish Social Information Bureau Polska Informacja Spoleczna whose aim was ‘to inform the British people on all questions concerning life in Poland the Polish war effort etc.’” Rzepa “Publishing ‘paper bullets’: Politics propaganda and Polish English translation in wartime London”; https://repository.essex.ac.uk/23813/3/Rzepa%20-%20revised.pdf. OCLC: 3894561. The US Holocaust Museum keeps their copy in their Rare Book Collection. Covers lightly rubbed interior clean and bright. Very Good Condition. Holo2-163-15-LAGGMMMVXECC. London: Liberty Publications unknown
1934Best.-Nr. 111564Paris, Europäischer Merkur, 1934. 59, (1) S., 4 S. Anzeigen, Or.kt., 8°. Sternfeld/Tiedemann 374. Softcover Umschlag mit kleinen Randläsuren. Die Streitschriften des Europäischen Merkur
1957Best.-Nr. 38519Mannheim : Statistisches Amt, 1957. 29,8 x 21 x 13 cm. 4°. OBroschur. (Beiträge zur Statistik der Stadt Mannheim ; ...)
1901283 p. + Wonderful plates, including a magnificent color printed frontis and fine mezzotint-like portraits. Folio. Three-quarter red leather binding, over marbled boards. Rubbed. First edition. Limited to 1250 numbered examples. **PRICE JUST REDUCED! W150
En el Cementerio de Mompeller, E. Moquin et Cie., una hoja orlada de 34 x 26 cm. (Señales de humedad. El escritor Juan Meléndez Valdés falleció en el exilio el 24 de Mayo de 1817 y según este impreso sus restos fueron enterrados en un lugar impropio para su condición y en el año 1828 fueron trasladados al Cementerio de Montpellier a costa del Duque de Frías y de Juan Nicasio Gallego, dejando constancia de tal acto en esta impresión litográfica).
1992Best.-Nr. ARTE0944London, Thames & Hudson 1992. 4°. 431 S. mit 1463 Abb., davon 181 in Farbe, OLn. mit OU. u. leinenbezogenen OSchuber, einwandfrei.
1891Best.-Nr. 92029London: James S. Osgood, McILvaine & Co 1891. IX, (1), 409; IX, 573 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Gr. 8° (23,5 x 16 cm). Schöne Orig.-Leinenbände mit dekorativer heraldischer Deckel- und Rückenvergoldung und Kopfgoldschnitt. [Hardcover / fest gebunden].
1937Best.-Nr. 15580ABParis, Editions Asra., 1937. 8°. 301 S., 1 S., 1 Bl. Originalbroschur mit Schutzumschlag.
1940Best.-Nr. k01341940. illustriertes Original-Karton-Doppelblatt. Zustand 1.
1937Best.-Nr. 58100ABPrag, Dölling, 1937. 39 S. Bedruckte Orig.-Broschur.
1948Best.-Nr. 28554New York., 1948 - 1955. Zumeist 96 S. pro Heft. 8°, ill. OBr.
1962Best.-Nr. 14560Insel Verlag, Frankfurt, 1962. 74(3) Seiten, OLeinen m. OU. Auf dem Vorsatzblatt eine 11-zeilige Widmung von Bingel. Die Titelgeschichte mit z.T. farbigen Anstreichungen, Ergänzungen und Regieanweisungen. Weitere Notizen auf der letzten Seite. Der Umschlag mit überklebtem Einriss. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Hand signed and hand written notes by Bingel.
1955Best.-Nr. 14057Kurt Desch Verlag, Wien-München-Basel, 1955. 319 Seiten, OLeinen m. OU, signiert und gewidmet. ("Meinem lieben Kollegen / Adelbert Muhr, / der auch viele Strassen, fremde / und heimische, gewandert ist: / herzlichst. / Franz Theodor Csokor / Wien, 7 XII. 1955"). Im Text mehrfach Anmerkungen und Unterstreichungen von Muhr. Der Umschlag mit deutlichen Abriebspuren und innen mit Tesafilm-Randverstärkungen, auf dem Leinen ein Fleck. Ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Adelbert Muhr, Pseudonym: Amur, (1896-1977 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, Journalist und Übersetzer.
1837Best.-Nr. 027712Brugge 1837 Drukkery Van Felix De Pachtere Hardcover 1st Edition
1928Best.-Nr. 15067Th. Knaur Verlag, Berlin, 1928. 315(1) Seiten, blaues OLeinen, von Fontana signiert und gewidmet (`Ludwig Ullmann, den Gefährten gleichen Schicksalwegs, in innerer Verbundenheit, Wien, Ostern 1928 Oskar Maurus Fontana`). Gutes Exemplar. Selten. Rare. Signed and dedicated by the author. Good copy. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Wikipediaauszug: "Ludwig Ullmann (geboren 2. April 1887 in Wien, Österreich-Ungarn; gestorben 8. Mai 1959 in New York City) war ein austroamerikanischer Journalist....Nach dem Anschluss Österreichs floh er im März 1938 nach Ungarn und im April nach Frankreich, wo er sofort bei den Exilzeitungen Nouvelles d?Autriche und der Pariser Tageszeitung mitarbeitete. 1942 gelang ihm mit Unterstützung des Emergency Rescue Committees die Flucht in die USA. Er wurde 1948 US-amerikanischer Staatsbürger. Er war Mitarbeiter der deutschsprachigen New Yorker Staats-Zeitung. Nach Kriegsende lehnte er eine Rückkehr nach Österreich ab, er schrieb aber als amerikanischer Korrespondent für die Wiener Tageszeitung Neues Österreich und den Düsseldorfer Mittag. "
1952Best.-Nr. 14880Nymphenburger Verlagshandlung, München, 1952. 63(1) Seiten, OPappband m. OU. Signiert. Priv. Stempel im hinteren Vorsatz. Der Schutzumschalg an den Kanten aufgeraut, das Papier zeitbedingt gebräunt. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Auszug aus Wikipedia: "Frank ist einer der bedeutendsten sozialkritischen und pazifistischen Erzähler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts."
1946Best.-Nr. 1860BBZuerich (d.i. London), Atrium, 1946 (1945). Kl. 8°. 31 (1) S. OBr. OUmschl., 1Fried, Oesterreich
1946Best.-Nr. 1499Zürich [d. i. London], Atrium 1946. OBrosch. mit OU. 31 S. 8°. Mit eigenh. Widmung vom Autor auf dem Vortitel: ?Mit schönen Grüßen und guten Wünschen Erich Fried?. Letzte Blätter und hint. Umschlag-Innenklappe mit kleinem Fleck am unterern Rand. Gut erhaltenes Exemplar.
1912Best.-Nr. 14240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
1937Best.-Nr. 1119793Genf, Editions Union S. A. (1937). Gr.-8vo. 476 S., 2 Bl. OKart. m. illustr. OUmschl. (Schutzumschl. angestaubt, etwas braunfl., knicksp. u. einger., Umschl. etwas fl., Schnitt angestaubnt u. fl., sonst gering fl.).