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197968 pages. Features: Nostalgic color-photo ad for Toshiba calculators inside front cover; Mavis Gallant - Exile in Her Own Write; Datsun 510 colour-photo ad; Canadian Church Choir Competition ad; Connie and Jenny Buck perform "Teletunes" singing-dancing telegrams; Masters of the Mountains - Bedouins of the Sinai; Iran Boils Again - feature article; People starving in East Timor - with graphic photo of children; Trouble in Bolivia; Jack Lynch visits the U.S.; The Life and Times of Anthony Scotto, President of New York's Local 1814 of the ILA; Poverty in Chicago; Dennis Kucinich unseated as Cleveland Mayor; Pierre Trudeau's Period of Adjustment; Jim Lewis of Merrit, BC accused of shipping bomb; Controversy over Alberta's purchase of photos from Roloff Beny; Edmonton debates construction of a convention centre; Montanans complain about impending pollution from new coal-fired Poplar River power plant in Saskatchewan; Controvery at the Gaelic College of St. Ann's, Cape Breton, NS; Good federal policy news for Canada's record industry; Pollution from the Dryden, Ontario pulp mill; Jean Piggot and Grete Hale decide to sell part of their Ottawa bakery division of Morrison Lamothe Inc. (ML); Celebrity photos of "The Biffs, Barbi Benton, George S. Gradow, Alexandra Stewart, and Mike Nesmith; CFL article by Trent Frayne; George Meany takes his leave from the AFL-CIO; Vancouver's Justice Institute; The new Forum des Halles in Paris; Book and film reviews; and more. Average wear. A sound vintage copy. Book
1935Best.-Nr. 19387ABAmsterdam, Nederlandsch Syndicalistisch Vakverbond, 1935. 8°, S.1-144, typogr. OBrosch., Umschlagpapier etw. gebräunt, kl. Stmpl.; insges.(sehr) schönes Ex-Bibl.-Expl. 6 Nummern in 5 Heften,
1943Best.-Nr. 28056s.l., Eigenverlag, (1943). 8vo. 18 S. OBrosch. m. Deckeltitel.
1997Best.-Nr. 15954Hürth, Edition Memoria, 1997. 1 Portr., 299 S., OLwd. m. ill. OU.
1972Best.-Nr. 015556Bolzano Die Schastrommel 1972 In-4 Broché, couverture illustrée Edition originale
1978Best.-Nr. 13977Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 1978-1981. zusammen ca 900 Seiten, OBroschur, vorhanden alles Erschiene: Band 1 bis 6 und das Sonderheft `Jean Amery`. Besonderheit: jeder Band von Heißenbüttel signiert. Einzelne Hefte zusätzlich signiert von Mayröcker (viermal), Pastior (zweimal), Mon (dreimal), Wühr, von Kieseritzky (je einmal). Gute Exemplare. In dieser Form extrem selten. Very rare. Good copies, signed by the authors. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1941Best.-Nr. 4-0-339London New York, Barmerlea / Fles, 1941. 8° (ca. 23 cm x 15 cm), Frontispiz-Porträt des Autors (nach einer Zeichnung von George Grosz), 252 S., 1 Bll. Orig.-Leinen
1944Best.-Nr. 14528Mexico, Bewegung Freies Deutschland, 1944. Deutsch von Bodo Uhse. 8°. 23,1 S. OBroschur. Papier etwas vergilbt, Umschlag etwas berieben und leicht fleckig. Heftklammern angerostet.
1938Best.-Nr. 38484London, Malik, 1938. 278 S. m. 41 Abb., OLwd.
Best.-Nr. 11493nouvelle édition augmentée d’un troisième volume intitulé l’esprit de VOLTAIRE dans ses écrits. Trois tomes en trois volumes in 12 plein cuir fauve raciné, titre, fers, filets, roulette dorés. Tome 1 : faux-titre, portrait gravé de l’auteur par C. BOILLY d’après C. BELAY, titre, XLV- 370 pages. Tome 2 : faux-titre, titre, XXXO- 351 pages- Tome 3 : faux-titre, titre, IX 343 pages, 1 page de catalogue Besançon Gauthier Frères libraires 1818. Très bon état
1963Best.-Nr. 23322(Edition Michael Hasenclever, Köln - München) / Mourlot, Paris (Druck), (ca 1963). 1 Bll. 77 x 53,8 cm.
1936Best.-Nr. 65828CBAmsterdam, Allert de Lange, 1936. 8°. 19 x 13 cm. 262 Seiten. Original-Leinenband. [2 Warenabbildungen]
1953Best.-Nr. 5915Stockholm, Björkmans, 1953. 113 S. m. Illustrationen des Autors, OKart. m. Deckeltypographie in Rot u. Weiss
1946Best.-Nr. 38286Los Angeles, Pazifische Presse, 1946. 167 S., Gr.-8°, OHldr. m. goldgeprägter Deckelsignatur u. OU. (dieser am Rücken etwas fleckig u. mit kl. Fehlstelle)
1934Best.-Nr. 116284Prag; Zch., Die neue Weltbühne, 1934. 15 Hefte, je 32 S., Original-Broschur, 8°. Enthält unter anderem: Werner Hegemann: Hitler und Luther; Leo Trotzki: Quellen des Bürokratismus; Hellmuth von Gerlach: Antijuifs; Josef Halperin: Fascistische Schweiz?; Hermann Budzislawski: Hitlers Sündenböcke; Erich Weinert: Erich Mühsam, der Kämpfer; Ludwig Marcuse: Um den deutschen Gott; Hermann Budzislawski: Aufstand in Spanien; Kurt Hiller: Erich Mühsams Tod. Kleber auf dem Umschlag mit Hinweisen auf den Inhalt des Heftes. Softcover Umschläge etwas angestaubt. Die neue Weltbühne, III. Jahrgang (30. Jahrgang der Weltbühne), 1934, Nr. 4, 6, 7, 10, 11, 12, 15, 2
1917Best.-Nr. 026050Melbourne: Critchley Parker 1917 12mo. original printed paper wraps a little rubbed & nicked paperstock a little tanned fore-corner of final leaves folded a few marks; pp. ii last blank 142 last colophon with adverts. A very good copy. First Edition. Soft Cover. VG. Critchley Parker paperback
1957Best.-Nr. 14245Insel Verlag, o.O, 1957. 203(1) Seiten, OPappband, signiert und gewidmet. ("Weißen(?) Vogels blaue Schwingen / schimmern abendhell hervor / und ab fünf aus allen Dingen / Große Mutter, großer..(?)... / Herrn Fritz Volquard Arnold wünscht Gesundheit, Glück und Frieden im neuen Jahr Hans Carossa / Rittsteig bei Passau, 31. Dezember 1948"). Das Papier zeitbedingt gebräunt. Der Rückentitel berieben. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1927Best.-Nr. 14470Williams & Co Verlag, Charlottenburg, 1927. 89(1) Seiten + s/w-Abbildungen auf 24 Tafeln, goldgeprägter, flexibler OLederband. signiert, nummeriert. "Von dieser Ausgabe wurden einmalig 200 Exemplare gedruckt und von Elisabeth Bergner handsigniert. Dieser Band trägt die Nummer 157". Schöne Bildtafeln der unerfüllten Liebe Albert Ehrensteins. Ein gutes Exemplar. Einbandentwurf: George G. Kobbe. Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Elisabeth Bergner geboren am 22.8.1897 in Drogobycz/Galizien, gestorben am 12.5.1986 in London. Sie debütierte 1915 am Theater in Innsbruck, später folgten Auftritte in Zürich, Wien, München und Berlin. Der große Durchbruch gelang ihr 1923 in Shakespeares Wie es euch gefällt am Lessing-Theater in Berlin. "Bergner! Bergner! rief die Galerie. Und wir, die wir dabei waren, nuckelten mit dem Kopf und segneten sie und wünschten ihr alles Gute. Betend, dass Gott sie erhalte, so jung, so schön, so hold. Und dass der Film ihr fernbleibe...", schrieb Kurt Tucholsky später in Die Weltbühne. Elisabeth Bergner prägte die Berliner Theaterszene der folgenden zehn Jahre mit. Ab 1924 arbeitete sie ausschließlich mit dem Regisseur Paul Czinner zusammen, der auch privat ihr Partner wurde. Fortan drehte Elisabeth Bergner auch sehr erfolgreich Kinofilme. Als Juden flohen sie und Czinner nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten zuerst nach Wien und dann nach London, wo sie heirateten. Der Übergang zum Tonfilm gelang ihr mühelos, auch die englische Sprache erlernte sie schnell. Elisabeth Bergner konnte in der neuen Heimat an ihre Theater- und Filmerfolge anknüpfen. 1935 erhielt sie für ihre Rolle in Verlass mich niemals wieder eine Oscar-Nominierung. 1940 zog sie mit ihrem Mann nach Hollywood. Sie engagierte sich in Exilantenkreisen und gehörte neben Bertolt Brecht, Erwin Piscator und Lion Feuchtwanger 1944 zu den Mitunterzeichnern der Grundsatzerklärung des "Council for a Democratic Germany". Nach dem Ende des Krieges arbeitete sie in New York unter anderem bei dem deutschsprachigen Theater Players from Abroad, bis sie nach London zurückkehrte und bis zu ihrem Tod Engagements als Theater- und Filmschauspielerin in der Bundesrepublik Deutschland annahm."(aus: Deutsches Theater Berlin)
1943Best.-Nr. 100129London, Lofox 1943. 1943. 68 S. Illustr. Orig.-Karton.
2012Best.-Nr. 82779Ffm., Bln.: Zweitausendeins u. Verbrecher Vlg. 1986-2012. Zus. 8.369 Ss., 27 Bll. 8°. Farb. illustr. Pp. mit Rücken- u. Deckeltitel. [6 Warenabbildungen]
1927Best.-Nr. 15474Universitas, Berlin, 1927. 291(1) Seiten + 1 Karte, OLeinen. Vom Autor mit Tinte signiert, datiert und gewidmet. ("Walther Sulzbach in dankbarer, herzlicher Freundschaft vom A(?)..bis dort hinaus - Baldor Olden Berlin, Dez 27"). Die Tinte etwas verlaufen, der Leineneinband verschmutzt; das geprägte `N` im Autorennamen abgerieben. Das Exemplar stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Auszüge aus Wikipedia: "1914 befand sich Sulzbach auf einer Studienreise durch Südafrika und wurde dort bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs von den britischen Truppen gefangen genommen und bis 1920 interniert. Nach seiner Rückkehr aus der Internierung habilitierte er sich 1921 an der Frankfurter Goethe-Universität mit seiner Schrift Die Grundlagen der politischen Parteibildung in Soziologie. Anschließend lehrte er als Privatdozent, trat aber 1922 auch als Teilhaber in das Bankhaus Gebrüder Sulzbach ein. 1930 wurde Sulzbach nichtbeamteter ao. Professor. 1933 wurde Sulzbach nach § 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums die Lehrbefugnis entzogen. Unberührt davon blieb bis 1937 seine Teilhaberschaft an der Bank. 1937 wurde das Bankhaus arisiert, konnte aber von Heinrich Kirchholtes, dem nichtjüdischen Schwager Sulzbachs, fortgeführt werden. Kirchholtes gelang es auch, Sulzbach eine angemessene Vergütung für seinen Anteil an der Bank zukommen lassen. Ebenfalls 1937 emigrierte Sulzbach in die USA. Von 1937 bis 1945 war Sulzbach Professor für Soziologie an den Claremont Colleges[4] in Kalifornien. 1944 hatte er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, und nach 1945 arbeitete er für verschiedene Forschungseinrichtungen und übte Regierungsaufgaben aus.[2] 1954 wurde Sulzbach von der Frankfurter Universität zum ordentlichen Professor emeritus ernannt. 1960 übersiedelte er in der Schweiz". - zu Olden:"Sofort nach der ?Machtergreifung? durch die Nationalsozialisten ging Olden nach Prag und von dort wurde er zwei Jahre später vertrieben. Am 3. November 1934 veröffentlichte der Deutsche Reichsanzeiger die dritte Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs, durch welche er ausgebürgert wurde.[1] Olden ging nach Frankreich und ließ sich in Paris nieder. Er arbeitete nach seiner Emigration als Literaturkritiker für die deutschsprachige Exilpresse (u. a. für Neue Deutsche Blätter und Neues Tage-Buch) und war 1936 Mitunterzeichner des Aufrufs für die deutsche Volksfront.[2] In Paris wurde er im Sommer 1940 verhaftet und im Lager Audierne interniert. Mit Hilfe von Freunden gelang es ihm, im Winter 1940/41 zu fliehen und sich nach Marseille abzusetzen. Von dort konnte er dann im Frühjahr 1941 auf einem Schiff nach Argentinien entkommen. Nachdem er fast zwei Jahre in der Hauptstadt Buenos Aires gelebt hatte, ließ er sich 1943 in der Hauptstadt von Uruguay, Montevideo, nieder. Dort heiratete Olden 1944 Margarete Kershaw. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Olden wieder in seinem Beruf als Journalist. In beiden Ländern setzte sich Olden sehr für die Belange deutscher Exilanten ein und war maßgeblich an deren Organisation beteiligt."
1978Best.-Nr. 14188Stuttgart, Weimar, J. B. Metzler, (1978-2003). Gr.-8vo. OPp. m. Orig.-Schutzumschlag.
1955Best.-Nr. 2812Aarau, Ffm., Sauerländer, 1955/1958. 4 Bde., 255; 238; 255; 266 S., Schutzumschlag-Illustrationen und Deckelgestaltung von Felix Hoffmann. Or.Hln. mit Schutzumschlag, 8°. Sternfeld/Tiedemann 267 - Doderer I/535f. [2 Warenabbildungen] Erster Band in zweiter Auflage. Hardcover Sehr guter Zustand.
1948Best.-Nr. 57257ABWien, E.F. Tal Verlag. 1935. (Überklebt mit Amsterdam, Allert de Lange Verlag., 1948. 8°. 296 S., 1 S. Originalleinwand mit Deckelillustration von P.L. Urban.
1948Best.-Nr. 57257ABWien, E.F. Tal Verlag. 1935. (Überklebt mit Amsterdam, Allert de Lange Verlag. 1948. 8°. 296 S., 1 S. Originalleinwand mit Deckelillustration von P.L. Urban.