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1987
1992Mit Zeichnungen und Tafeln.
2003Mit zahlreichen Abbildungen.
1992Sehr sauber erhalten, keine Einträge. Vorwort der Herausgeber 9 Einleitung nach zehn Jahren 13 Hans Keilson Grußwort des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland 17 Willy Brandt Rede zum 50. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung 19 I. LITERATUR, MUSIK, KUNST, FILM Ernst Loewy Hoffnung in finsterer Zeit: Die deutsche Exilliteratur 1933-1945 29 Paul Ludwig Sauer Zwischen »Außensein« und »Dabeisein«. Exilliterarische Aspekte in Thomas Manns »Doktor Faustus« 47 Birgit S. Nielsen Die Freundschaft Bert Brechts und Helene Weigels mit Karin Michaelis. Eine literarisch-menschliche Beziehung im Exil 71 Sigrid Schneider Mit dem Wort als Waffe. Deutschsprachige Publizistik im Exil 97 Jürgen Habakuk Traber Emigrierte Musik: Komponisten im Exil 125 Werner Hohmann Heinrich Vogeler in der UdSSR 157 Peter Junk »Hätten Sie doch ein halbes Jahr früher gefragt!« oder Schwierigkeiten beim Suchen der Wahrheit. Felix Nußbaum 191 Wendelin Zimmer Gesichter des Exils. Zu den Selbstporträts Felix Nußbaums 203 Sybil Milton Die Kunst im Holocaust 217 Jan-Christopher Horak Filmkünstler im Exil. Ein Weg nach Hollywood 231 II. WISSENSCHAFTEN Wolf-Dieter Hauschild Evangelische Theologen im Exil 257 Friedhelm Jürgensmeier Katholische Theologen im Exil (1933 -1945) 279 Andreas Kamiah Die philosophiegeschichtliche Bedeutung des Exils nicht-marxistischer Philosophen zur Zeit des Dritten Reiches 299 Günter Bierbrauer Ein Sozialpsychologe in der Emigration. Kurt Lewins Leben, Werk und Wirkungsgeschichte 313 Manfred Melden Auswirkungen des Dritten Reiches auf die Psychologie der Wahrnehmung 333 Uwe Hendrik Peters Psychiater und Psychoanalytiker im Exil 357 Hildegard Feidel-Mertz Pädagogen im Exil - zum Beispiel: Hans Weil (1898-1972) 379 Sven Papcke Entlastet von Gemeinschaftsmythen. Anmerkungen zur deutschen Soziologie im Exil 401 Rainer Eisfeld Politikwissenschaft: Exil und Rückkehr 413 Utz Maas Die vom Faschismus verdrängten Sprachwissenschaftler - Repräsentanten einer anderen Sprachwissenschaft? 445 Martin Bennhold Juristen im Exil 503 Michael Krüger Ökonomen im Exil 533 RalfSchaper Mathematiker im Exil 547 Klaus Bärwinkel Die Austreibung von Physikern unter der deutschen Regierung vor dem Zweiten Weltkrieg. Ausmaß und Auswirkung 569 Horst Möller Die Remigration von Wissenschaftlern nach 1945 601 III. ANHANG Die Autoren und Herausgeber des Buches 617 Namensregister 625 Sachregister ISBN 9783795309022
1943Gutes Exemplar; OUmschlag fehlt; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. - EA. - "Leicht erweiterte Form eines Vortrags, der während des Frühjahrs 1938 in fünfzehn Städten der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten wurde." (Impressum). - Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1929 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. … Weithin Beachtung fanden auch seine Essays und Stellungnahmen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen. Stand er der westlichen Demokratie zunächst skeptisch gegenüber, wandelte er sich zu Beginn der 1920er Jahre zu einem überzeugten Verteidiger der Weimarer Republik. Während der nationalsozialistischen Herrschaft emigrierte er 1933 in die Schweiz und 1938 in die USA, deren Staatsbürgerschaft er 1944 annahm. Von 1952 bis zu seinem Tod lebte er wieder in der Schweiz. ... (wiki) // ... Offensichtlich hat die Anfälligkeit für das faschistische Miasma nichts mit Alter oder Jugend zu tun; sie ist vielmehr eine Frage der Intelligenz, des Charakters, des Wahrheitssinnes, des menschlichen Gefühls, kurzum, es entscheiden darüber Eigenschaften, die sowohl dem Alter wie der Jugend angehören oder nicht angehören, und von hier aus ist für die revolutionäre Zukünftigkeit des Faschismus entschieden nichts zu beweisen. Das hindert nicht, daß seine schreiende Jugendlichkeitspropaganda, sein Reklametrick, die Demokratie als vergreist, verrottet, überlebt, abgestanden und gähnend langweilig, sich selbst aber als höchst lustig und prall von Leben und Zukunft hinzustellen, die uns allen bekannten Erfolge aufzuweisen hat. Groß und schlau, wie er ist im Ausnutzen menschlicher Schwächen, kommt er damit dem leidenden Neuigkeitsbedürfnis der Menschheit entgegen, von dem wir sprachen; und was not tut, ist, meine ich, daß die Demokratie dieser faschistischen Spekulation durch eine Wiederentdeckung ihrer selbst begegnet, die ihr denselben Neuigkeitsreiz, ja, einen viel höhern, verschaffen kann, als der ist, den der Faschismus auszuüben sucht: daß sie alle Selbstverständlichkeit und Selbstvergessenheit von sich abtut und diese schon nicht mehr erwartete Situation, die Tatsache, daß sie wieder problematisch geworden, dazu benutzt, sich durch die Bewußtmachung ihrer selbst zu erneuern und zu verjüngen. … (Seite 11)
1935Gutes Ex.; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben; hs. Besitzvermerk; Seiten und Schnitt stw. fleckig; einige Seiten stark nachgedunkelt; Umschlag fehlt; Text-Fragment des Umschl. beiliegend. - Melusine (Roman, 1896) (wiki) - EA. dieser Ausgabe / aus dem Exilverlag Querido, Amsterdam. - Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutscher Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit. ... Neben den Romanen schrieb Wassermann erfolgreiche Biographien (Christoph Columbus, 1929) und setzte seine Essayistik fort, in der er sich immer wieder auch mit der Existenzform des Juden in nichtjüdischer Umgebung befasste (Mein Weg als Deutscher und Jude, 1921) - zuletzt noch 1933, dem Jahr seines Ausschlusses aus der Preußischen Akademie der Künste, veröffentlichten Selbstbetrachtungen. Gleichzeitig mit der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland wurden seine Bücher verboten, obwohl er bis dahin einer der meistgelesenen Autoren war. Das bedeutete für ihn nicht nur den materiellen Ruin, sondern vor allem den Zusammenbruch seiner lebenslang gehegten Hoffnungen, durch sein Werk mithelfen zu können, eine Welt des Friedens ohne nationale Spannungen und ohne Rassenhass aufzubauen. Wassermann starb am 1. Januar 1934 im Alter von 60 Jahren in Altaussee, verarmt und psychisch gebrochen. … (wiki) / In ein paar Monaten eines Münchener Winters, in den gleichgültigen Räumen einer beschei-denen Pension entscheidet sich das Schicksal zweier Menschen, erleben sie die Süße' einer er-wachenden, den bitteren Schmerz einer zerbrechenden Liebe. Der Student Vidl Falk trifft hier das Mädchen Melusine. Seine Liebe zu diesem schönen, rätselhaften Geschöpf geht durch alle Stadien des Zweifels, der Eifersucht, der Leidenschaft und kommt zu einem Ende, das gleichzeitig Erfüllung und Verzicht ist. Die kleine Welt der Pension, die Menschen um das Liebespaar schildert der Dichter mit leisem Humor und tiefer Menschlichkeit. Diese kleine Welt, ihre kleinen Sorgen und Freuden, ihre Meinungen, ihr Handeln werden für die Liebenden zu schicksalhafter Bedeutung. Die Launen eines Onkels, eines tyrannischen Obersten, beherrschen das Mädchen Melusine, sind für sie und den geliebten Mann wie Richter über Leben und Tod. Über den Menschen dieses Romans, liegt der zarte Hauch von Melancholie und Schmerz. Die Geschichte dieser seltsamen unglücklichen Liebe ist von einer schlichten und ergreifenden Schönheit. (Verlagstext auf Umschlag-Fragment)
1984Book shows light wear to covers only. . Binding is solid and square, text/interior is clean and free of marking of any kind save former private library stamp at front. 72 pages with a great many b&w illustrations, photos, theater bills, etc. Contents include: Literature in exile, Theatre in exile, Cinema in exile, Satire on both sides of the frontiers, etc. with work by Bertolt Brecht, Helene Weigel, Thomas Mann, Arthur Kaufmann, Gustav von Wangenheim, Fritz Lang, Fred Zinnemann, Erika Mann, Hedda Zinner, et al. copyright Pistil Books, 2011
2014Helena: an Odyssey is an absorbing saga of myth and obsession, of a family haunted by their illustrious Byzantine past and a compulsion to redeem it. Bittersweet love stories are set against wars, forced population exchanges and confusion about ethnic identity. Woven throughout lies the power and symbolism of hair. Helena's daughter Georgia, narrating the tale, begins in 1908 when her great grandparent the Greek Yiannis Kouvalis and two sons set out on an epic journey from a poor Turkish village to glittering Smyrna on the Aegean Coast. Eventually succeeding as prosperous merchants, the sons marry and have children. But the Young Turks are rising, and the ensuing Greco-Turkish wars culminate in the fiery destruction of Smyrna. Ethnic cleansing follows. Surviving remnants of the Kouvalis family are reduced once more to poverty and forced into what, to them, is an alien Greece. The burden of redemption passes down the generations to fall, finally, on the unlikely Helena who longs only to create beautiful hair and through it, achieve international fame. But she is distracted by her intense love for local boy Stephan. Thwarted in her attempts to follow him when he leaves for the coal mines of Australia, she travels instead to her sister in Toronto. It is here where her real heartaches begin.[Only 2 copies in WorldCat, NONE in Canada] Book
2009Book is bumped at top and bottom of spines and has small tears on top and bottom of spine. Interior is clean and unmarked; tight binding. 8 3/4"w x 10 5/8"h. 364 pages. Many color illustrations.