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2001réf. BN7774Eichborn Verlag Ag 2001. 2001. Hardcover. 222 x 134 x 34 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag hardcover
2001réf. BN7775Eichborn Verlag Ag 2001. 2001. Hardcover. 222 x 134 x 34 cm. In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg. mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 9783821845043 In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg. mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 9783821845043 Eichborn Verlag Ag hardcover
2002réf. BN7773Eichborn Verlag Ag 2002. 2002. Softcover. 184 x 122 x 18 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag paperback
2004réf. SONG0471986917Wiley 2004-10-15. 1. hardcover. Used: Good. 6.61x1.02x9.61. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Wiley hardcover
2005réf. SONG1846090652Cherry Lane Music Company 2005-12-01. paperback. Used: Good. 9.00x0.31x12.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Cherry Lane Music Company paperback
1966réf. ZB3929521966-1981. Volumes 1-17 1966-1981 an uninterrupted run of complete volumes partly bound library markings textually clean & tight price is for the lot. - If you are reading this this item is actually physically in our stock and ready for shipment once ordered. We are not bookjackers. Buyer is responsible for any additional duties taxes or fees required by recipient's country. Photos available upon request. unknown
1979réf. USD_9780896960503Victor Books 1979. 1st. Paperback. Used - Like New/Used - Like New. _ Victor Books paperback
réf. A9781394211210Hardback. New. hardcover
réf. 9780471986911Good. Exact ISBN match. Immediate shipping. No funny business. unknown
1926réf. 61473New York: Grosset & Dunlap 1926. 8vo. 350 pp. plus 2 pp. publisher’s ads. Dark-blue publisher’s cloth red lettering & ruling embossed News Service ownership stamp at lower right corner title w/ d.j. vivid cover art of flapper “Joanna” in red by Charles Wrenn minor chip & closed tear to lower fore-edge minor chipping head of spine VG/VG- copy. First Grosset edition this novel was released along with the First National flapper silent film now lost and directed by Edwin Carewe co-wrote screenplay with Lois Zellner and starred Dorothy Mackaill Jack Muluall and Paul Nicholson. Grosset & Dunlap, hardcover
1935réf. 60373New York: Grosset & Dunlap c. 1935 1941. 8vo. 310 pp. Beige publisher’s cloth blue lettering on spine minor shelwear soiling w/ d.j. moody Art Deco cover art by Arthur Hawkins representing Manhattan’s Upper Eastside minor chipping head of spine couple closed tears creasing edgewear still VG/G copy w/ original Newport OR drugstore stamp on front pastedown. First Grosset Edition reprinting the 1935 Harcourt Brace original of this novel set against the backdrop of the waning years of the Jazz Age and the promiscuous experiences of Gloria Wondrous including her affair with Weston Liggett and assorted friends. In 1960 25 years after its first publication the novel was adapted into the film starring Elizabeth Taylor for which she won the Academy Award for Best Actress. Grosset & Dunlap, hardcover
1925réf. 59963Chicago: Olson Rug Company 1925. Oblong 4to. 9.75 x 7.8 in. 2 48 2 pp. Colour-illustrated throughout numerous black & white decorative border illustrations. Colour-illustrated softcovers vivid wraparound Orientalist cover art of scene depicting bedouin camels & tents in the desert seated upon Oriental rugs minor shelfwear slight bumping to couple corners still VG bright copy including order blank in red & black w/ pictorial map on verso of Olson Rug railroad time deliveries. First edition of this lavishly illustrated and scarce Jazz Age flooring catalogue for the famed Chicago rug manufacturer filled with striking Orientalist inspired Persian carpets Middle Eastern Central Asian and East Asian patterns intended to brighten any Craftsman home. Found in 1874 by Walter E. Olson this beautiful catalogue includes a number of interior designs showing the rugs fitted into Arts & Crafts homes and Flapper Era homes with decor window treatments and furnishings. The Olson Rug Company was a pioneering recycling firm detailing how they used old carpets rugs and old clothing to produce velvety rugs which would rival in appearance and wearing high grade Wiltons and Axminsters. The Olson Company is perhaps best remembered for the Olson Park and Waterfall which was a popular local tourist attraction located outside the factory until sold to Marshall Field in 1965 which subsequently plowed the gardens under and created a parking lot. Worldcat locates 1 copy Winterthur. Olson Rug Company, paperback
2003réf. AME_9781843763451Edward Elgar 2003. 1. Hardcover. New/New. _ Edward Elgar hardcover
1926réf. 59638Chicago IL: Crane Co. 836 S. Michigan Ave. 1926. 4to. 47 1 pp. With over 150 of colour illustrations & blueprint floor plans throughout Gray printed boards w/ black & blue lettering on front cover minor shelfwear very slight chipping at foot of spine faint rust to staples at gutter margin of text block still VG copy. First edition of this scarce catalogue emphasizing the importance of colour and the latest modern crane fixtures valves and fittings mixing their compact and graceful gleaming white enamel on iron units with fine marbles and flawless crystal. Each of the individual designs includes elevation drawings along with each wall illustrated as it would appear on the blueprints on the facing page for the floor plans. Some feature Greco-Roman or Pompeian design elements while others show vivid Art Deco influences. Worldcat locates 6 copies The Strong DLC Hagley MO Hist. Mus. Cincinnati Carnegie. Crane Co., 836 S. Michigan Ave., hardcover
1930réf. 58329New York: Jacobsen Publishing Co. Inc. 1930. 8vo. 335 5 pp. Tan cloth black Art Deco lettering black ruling uniform interior toning as usual w/ d.j. Art Deco fadeaway cover art of woman in print dress on red background artist initial “H” minor edgewear creasing still VG/VG copy. First American edition of this Flapper Era romance novel set against the backdrop of contrived marriages land swindles and more in the new British suburbs. Wilson 1878-1965 wrote over 30 romance novels following World War I through World War II most under the name “Diana Patrick” and is perhaps best remembered as mother of Romilly Cavan Isabel Wilson who published her debut novel Heron at 21 years old. Jacobsen Publishing Co., Inc., hardcover
1930réf. 58055Portland OR: Hollywood College of Music Dancing & Fine Arts Baker Studio Granada Studio La Vere Photo Shoppe Photo Craft Studios ca. 1930-1933. Oblong 4to. 24 original photographs all preserved in archival mylar sleeves sized 6.25 x 7 in. up to 8 x 10 in. some w/ photographer’s imprint w/in negative others w/ manuscript captions added a few w/ annotations and/or photographer’s instructions on versos all with bright strong contrast a few w/ offsetting from previous mounting on versos and one w/ very small pinholes at corners from prior mounting. Recent cloth binder stamping front cover excellent grouping. These photographs vividly document the dance and music studio operated by Annabelle Knowles reflecting the fast evolving costumes and aesthetics of the twilight of the Roaring 20’s as the U.S. descended into the Great Depression. These photos also clearly reflect the influence of Gus Edwards 1879-1945 vaudeville’s premier producer of kiddie acts and who had produced and released the shorts “Kiddie Revue” in 1930 and 1931. His influence was not only driven by his songs “By the Light of the Silvery Moon & “School Days” but also discovering such stars as Groucho Marx Eddie Cantor Mae Murray Sally Rand and many others. The images depict girls in two-piece outfits in front of Art Deco staging for “Body and Soul”; bare-backed girls in Flapper Era inspired costumes for chorus line “Kiddie Revue”; song and dance routines featuring Ronald Chetwood in top hat with Marcile Shillito Virginia Collins and chorus line in Jazz Age era costumes and canes; and several show Barbara Jane Wicks Shirley Jay Mulkey and Sunny Dentler in Spanish inspired costumes for “Baby Vanities.” Another shows adolescent boy and girl dance team in an “Apache” dance inspired costume number. The Hollywood College of Music Dance & Fine Arts offered classes and instruction in all ages with the last few photos showing teenage girls in chorus line with short hair coquettish expressions and teamwork or chorus line numbers. Annabelle Knowles 1900-1989 was a musician and dancer who founded the Hollywood College of Music Dancing & FIne Arts at 4112 NE Sandy Blvd. some time in the late 1920’s. Most of the street directory references focus on 1929-1932 and her British-America theatre-director husband at the time Vincent Knowles 1883-1944 worked at the studio as well. Baker 1882-1972 was a longtime commercial studio photographer in Portland OR who had initially begun as a photographer with noted tourist travel guide Howard Eaton photographing tours through National Pakrs. Beem 1892-1984 was founder and photographer at Granada Studio located in the 1930’s at 515 Swetland Building in Portland. Centlivere 1878-1964 owned and operated La Vere Photo Shoppe and Photo Craft Studios on Sandy Blvd. in Portland for nearly all of his career. We could find no similar collections or photographs or even references to Annabelle Knowles and very few examples of any of these three photography studios in institutional holdings. Hollywood College of Music, Dancing & Fine Arts, Baker Studio, Granada Studio, La Vere Photo Shoppe, Photo Craft Studios, hardcover
réf. B9781545300633Paperback / softback. New. paperback
1923réf. 58318New York: Arthur Murray 801 Madison Ave. 1923. 4to. 32 pp. Blue-tinted photo illustrations text diagram illustrations. Textured brown softcovers gilt lettering & decorative border on front cover yapp fore-edges minor soiling & fading front cover to lettering minor bumping to couple corners still a VG copy. First edition of one of the renowned dance studios’ instruction books after they opened their dance studio in New York in 1923 in conjunction with their struggling mail-order business. Murray pioneered dance instruction and dance schools to encourage exercise and build self-confidence and poise and was the first to broadcast live dance music on the radio in March 1920. Murray originated the idea of the “footprints” style of teaching dance now an Arthur Murray trademark and this book includes instructions for The Chasse Waltz the Tango foxtrot and The Cortez. Worldcat locates 4 copies w/ similar titles and different collations NYPL - 2 copies 51 & 24 pp. British Lib. 51 pp. BYU 63 pp. Arthur Murray, 801 Madison Ave., paperback
1925réf. 54342Philadelphia PA: Otto F. Schumann Philadelphia Textile School ca. 1925. Small 4to. 8.25 x 9.2 in. 75 leaves unnumbered including 32 leaves with detailed colour charts on weave formations producing various kinds of cloth 3 tipped-in textile samples together w/ weaving instructions in manuscript. Original limp leather 3-ring binder gilt lettering stamped on front cover ink lettering & association of Otto F. Schumann on front cover some soiling dustsoiling edgewear still VG exemplar. This Jazz Age weaving manuscript notebook complete with weave formation design plates fabric samples and instructions offer a remarkable and invaluable artifact of how a young American textile designer and weaver received training at the famed Philadelphia Textile School now Philadelphia University during the 1920s. These course books were judged on completeness and the aspiring weaver’s skill in presenting the details about the instruction as well as their abilities in running the machinery required to produce the cloth. This manuscript notebook includes Schumann’s detailed plates and notes on producing color effect on the plain weave creating Broken Twills Crowfoot Satins Checked & Figured Broken Twills Entwining Twills Basket Weaves and Broken Satins. The extensive manuscript notes detail the loom instructions how many lines are required composition and more in producing the assorted effects. Because of the poor quality of United States textiles exhibited at the Centennial Exhibition in 1876 the Philadelphia Textile Manufacturers pushed for a formalized vocational school to train weavers designers and textile workers. In 1884 it became part of the Pennsylvania Museum and School of Industrial Art with 81 students enrolled by 1885 and by 1894 the School of Textiles added a Department of Wool Carding & Spinning and a Department of Cloth Finishing and Design. By the 1920s the Philadelphia Textile School was offering extensive three-year textile courses chemistry and dyeing courses as well as design courses in cottons woolens worsteds silks Jacquard design and more. Schumann 1906-1967 was the son of Hugo Schumann founder and owner of the Maid Hosiery Mills in Reading PA through the opening decades of the 20th century for whom he worked with until after World War II as designer and sales executive. Otto F. Schumann, Philadelphia Textile School, hardcover
1930réf. 53742New York: Macmillan Company 1930. 8vo. 8 230 pp. Navy-blue publisher’s cloth gilt lettering minor rubbing to spine very minor shelfwear w/ d.j. printed on metallic silver coated paper Art Deco cover art of 1920s limousine and the well-dressed set in orange & black minor chipping to head & foot of spine very minor edgewear & creasing upper fore-edge couple very small closed tears w/ minor very small tape repair still a VG/VG- copy. First edition of this fast-paced novel set against the backdrop of a penniless Russian Prince exiled by the Revolution who makes a deal with a clever Chicago fashion buyer to act as chauffeur and purchase the sumptuous “Car of Croesus” rented at exorbitant rates to patrons wishing to appear as millionaires. Poole won the first Pulitzer Prize for The Family in 1918. Very scarce in the original dustjacket. Macmillan Company, hardcover
2003réf. SKU1014194Cherry Lane Music 2003-07-01. Paperback. New. New Inside & Out. Clean & Crisp! Excellent book! z1s042 Some very minor shelf wear on cover. Fast Shipping! Cherry Lane Music paperback
1924réf. 53221New York: The Charles William Stores Inc. 1924-1925. Two vols. 4to. 548 8; 518 8 pp. With numerous colour plates colour-tinted text illustrations over 1000 black & white text illustrations diagrams. Colour-illustrated softcovers minor soiling wear slight sunning front cover of vol. 1 creasing to spine; minor creasing shelfwear vol. 2 light uniform interior toning as usual still VG- set. First edition of the complete year of Jazz Age catalogues from the Charles William Stores which offered a treasure trove of everyday fashions work clothes and household and consumer goods during the Roaring 20s offering the glamour and style of New York to the rest of the country. Their fashions were intended for the average American with emphasis on the more “endowed” woman and “stout” man during the Jazz Age emphasizing chic styles and well-woven fabrics. These catalogues detail the high grade work pants riding breeches denim jeans corduroy work pants along with triple-sewed work denim overalls and coats which could be purchased as well as those made out of Wabash Stripe Stifel denim cloth noted for its durability. No copies located in Worldcat of Spring & Summer 1925; 3 copies located of Fall & Winter 1925 Henry Ford Harvard American Textile History Museum. The Charles William Stores, Inc., paperback
1922réf. 53307Beaver Dam WI: Malleable Iron Range Co. 1922-23. Three works in one. Oblong 4to. 38; 3-24; 34 pp. 35-39A leaves 39-66 i.e. 68 pp. 1st -- Colour-illustrated title in gray black orange & light blue printed and illustrated throughout with each black & white illustration of stove w/ orange & gray border; 2nd -- numerous plates in black & white black printed borders text illustrations diagrams; 3rd -- illustrated title numerous plates 5 linen-backed colour-tinted photographs w/ linen hinges text illustrations. Tan softcovers bound w/ two brass screw-posts at upper margin w/ Monarch Malleable range instructions cooking times and thermometer instructions preserved in original printed envelope laid-in minor shelfwear very minor thumbing rubbing still VG copy w/ ownership stamp of J.ohn Y. Hicks b. 1881 Malleable Iron Range sales rep who worked as railroad messenger and then machinist and salesman following World War I. First edition thus of these nicely illustrated salesman sample catalogues of Jazz Age electric stove appliances with electric cook tops insulating blocks an electric appliance plug-in on the side as well as automatic timer and temperature controls. These beautiful stoves could be purchased with enamel finish and as one oven cabinet ranges two oven cabinet ranges one oven square ranges one oven H type cabinet range with built-in kitchen heaters and more. The nicely executed colour-tinted linen-backed photographs showing Malleable stoves provide excellent contemporary visual documentation of the actual colours of the popular stoves folloowing World War I. Malleable Iron Range Company existed from 1896-1985 and at its height after World War I employed over 1200 employees producing a variety of stove and oven appliances which were coal & wood burning electric and gas. No copies located in Worldcat. Malleable Iron Range Co., paperback
1925réf. 50606New York: A. Koenigsberg 648 Broadway ca. 1925. 8vo. 12 pp. Photo illustrated throughout colour-tinted centerfold. Colour-illustrated softcovers model wearing a stylish hat printed in red & black stapled as issued sewn through punch hole at head of spine w/ gold silk braid slight shelfwear 1 very small closed tear at fore-edge front cover still VG copy. First edition of this very scarce and beautiful catalogue of hat frames and hat bases for millinery shops during the 1920s. The company could supply for hat designers Zibeline hatters plush hats Lyons Velvet Brims Satins Velours Ribbon bound fur and felt hats as well as millinery supplies and hat boxes. Koenigsberg b. 1889 emigrated from England in 1889 to New York where he worked as a furrier for many years with his father Wolf before setting up his own successful millinery supply shop and 4200 square foot factory which successfully operated until the Great Depression. After his shop closed Koenigsberg moved into selling pin ball machines. No copies located in Worldcat; See: New York State Industrial Bulletin of the Department of Labor 1921 Vol. 1 p. 171. A. Koenigsberg, 648 Broadway, paperback
1921réf. 51295Scranton PA: International Textbook Co. 1921. Thick 8vo. vii 1 approx 450 pp sections separately paginated ix-xxi 1 pp. With 100s of text illustrations diagrams colour plates. Publisher’s three-quarter red buckram over green gilt lettering & ruling on spine marbled endpapers minor shelfwear dustsoiling to spine still VG copy. First editions of this very scarce and lavishly illustrated educational course on how to design construct and arrange window displays and floor displays of men and women’s clothing during the Jazz Age. Koerber 1871-1937 was an Hungarian-American designer and amazingly successful Display Manager for the Strawbridge & Clothier Department Store in Philadelphia at their five-story edifice flagship at Market & 8th. He emphasized and promoted the use of elaborate window displays with wax mannequins often with a particular theme and these needed to be constantly refreshed by the design department. In addition he highlighted the staging of merchandise on the floor such as putting men’s ties with their multi-coloured silks drawing shoppers to the men’s department and arranging women’s undergarments silks and evening wear in prominent positions to draw women further into specified sections. This work provides technical and practical information on wooden display forms flooring how to construct mannequins draperies holiday themes floor displays how to paint backdrops and more. The hundreds of photo images of window displays and floor displays provide an invaluable historical record for marketing during the Roaring 20s as well as offering a methodology of how these could be repeated and successful for other designers. Of particular interest is the extensive section on animatronics and motorized displays filled with information on lighting automatons and creating special effects. No copies located in Worldcat. International Textbook Co., hardcover