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Eulenberg, Herbert, Dichter (1876-1949).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit humoristischer wie ernster Note: "Um Deutschland's Zukunft wird's besser steh'n, / Wenn die Deutschen besser zusammengeh'n / Und nicht um Politik und Moneten / Einander mit Lust auf die Zehen treten / Und endlich einseh'n: Es steht geschrieben, / Daß der Deutsche da ist, den Deutschen zu lieben [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der kämpferische Humanist Herbert Eulenberg zählte zahlreiche Kulturschaffende zu seinen Bekannten, darunter Stefan Zweig und Heinz Rühmann; die Maler Lovis Corinth, Otto Dix und Max Pechstein porträtierten ihn. Bei einer seiner Vortragsreisen durfte er an der Columbia University sprechen, was zuvor nur einem anderen Deutschen, Albert Einstein, gestattet worden war. - Ästhetisch und kalligraphisch sehr ansprechend gestaltetes Blatt. Koslowsky 221.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Kaiserswerth am Rhein, Haus Freiheit, 11. XI. 1925, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag.
Bookseller reference : 49964
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Kaiserswerth am Rhein, September 1921, 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 43526
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Albumblatt mit eigenh. U. Kaiserswerth am Rhein, 1920.
1 S. 8vo. “Wohl dem, der nichts höhres kennt | Für nichts feuriger entbrennt | Als für dieses Bild der Welt, | Das uns ewig jung erhält”. Gewidmet ist das schöne, mit blauer Tinte verfaßte Albumblatt dem Schauspieler Paul Tyndall (geb. 1881). - Eulenberg kam 1901 als Dramaturg ans Berliner Theater, war im Jahr darauf in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig und arbeitete an der Theaterzeitschrift ‘Masken’ mit. Zu seinem umfangreichen Werk gehören etwa hundert, teilweise in neuromantischem Stil gehaltene Bühnenstücke. Vgl. Kosch I, 470f.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Albumblatt mit eigenh. Widmungszeile und U. [Wien], 29. X. 1930.
1 S. 8vo. Schönes Widmungsblatt für Maria Sander in Graz. "Das Schönste hat man umfaßt". Geboren als Sohn eines rheinischen Industriellen, promovierte Eulenberg in Leipzig zum Dr. jur. und war anschließend drei Jahre lang als Gerichtsreferendar in Köln und Opladen tätig, bevor er sich dem Theater zuwandte. 1901 kam er als Dramaturg ans Berliner Theater, war im Jahr darauf in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig und arbeitete an der Theaterzeitschrift "Masken" mit. Zu seinem umfangreichen Werk gehören etwa hundert, teilweise in neuromantischem Stil gehaltene Bühnenstücke, darunter "Ritter Blaubart" (1906) und "Alles um Liebe" (1911). Seit 1933 veröffentlichte Eulenberg unter Pseudonym, nach 1945 schrieb er u. a. für die Zeitschriften "Aufbau" und "Die Weltbühne".
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Briefausschnitt mit eigenh. Schlußzeile und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal-gr.-8vo. "Ihr getreuer Herbert Eulenberg". - Herbert Eulenberg war als Dramaturg am Berliner Theater und später in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig; neben seiner Mitarbeit an mehreren Theater- und Literaturzeitschriften schuf er ein etwa 100 Bühnenstücke umfassendes Werk.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Eigenh. Brief mit U. Kaiserswerth am Rhein, 24. XII. 1910.
1 S. 4to. Wohl an den Literaturhistoriker und Theaterwissenschaftler Max Herrmann: "Sehr geehrter Herr Herrmann, beiliegend mein Beitrag zur Festgabe! Um möglichst wenig Druckfehler bittet […]". - Mit gedr. Briefkopf. - Gefaltet.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 5. IV. 1929.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern, seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG: "Zu meiner Verwunderung hörte ich gestern Abend nach meiner Ankunft von Herrn Fontana, daß unser seit Wochen auf den heutigen Tag festgesetzter Vortrag auf Sonntag Abend verschoben worden ist. Das ist mir aus dem Grunde unangenehm, weil ich schon den Schlafwagen für Sonnabend nach Köln bestellt hatte und nun zudem einen Tag zusetzen muß [...]". - Herbert Eulenberg war als Dramaturg am Berliner Theater und später in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig; neben seiner Mitarbeit an mehreren Theater- und Literaturzeitschriften schuf er ein etwa 100 Bühnenstücke umfassendes Werk. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Meissl & Schadn.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Kaiserswerth, 18. Oktober 1913].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit Adresse. "Doppelt geschrieben hält besser, | so sei es! Der Feiglingsfresser: | Herbert Eulenberg". - Herbert Eulenberg war als Dramaturg am Berliner Theater und später in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig; neben seiner Mitarbeit an mehreren Theater- und Literaturzeitschriften schuf er ein etwa 100 Bühnenstücke umfassendes Werk.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Eigenh. Postkarte mit U. Kaiserswerth am Rhein, 30. XI. 1918.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Antonie Weisz in Wien: "Ein Zeichen meiner Hand | Sei gern hinausgesandt | In meine Wienerstadt | Die mich als Buhlen hat". - Herbert Eulenberg war als Dramaturg am Berliner Theater und später in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig; neben seiner Mitarbeit an mehreren Theater- und Literaturzeitschriften schuf er ein etwa 100 Bühnenstücke umfassendes Werk.
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Eulenberg, Herbert, Schriftsteller (1876-1949).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Kaiserswerth am Rhein, 28. I. 1948.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Eulenberg war als Dramaturg am Berliner Theater und später in gleicher Funktion bei Luise Dumont am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig; neben seiner Mitarbeit an mehreren Theater- und Literaturzeitschriften schuf er ein etwa 100 Bühnenstücke umfassendes Werk. Vgl. Kosch IV, 577ff.
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Eulenburg-Wicken, Siegfried Gf. zu, Miltär (1870-1961).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Wicken, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft hängt davon ab, daß das ganze Volk von dem Willen zu Ehr und Wehr durchdrungen wird und das Geschwür des Internationalismus und Pazifismus ausscheidet [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Siegfried zu Eulenburg-Wicken bewirtschaftete nach Beendigung seines Militärdienstes das Familiengut Wicken, war am Aufbau des heimatlichen Grenzschutzes beteiligt und Landesführer des ostpreußischen "Stahlhelm"-Bundes. - Das Albumblatt mit kleinem Eckausriss. Koslowsky 350.
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Eunicke-Hendel-Schütz, Henriette, Schauspielerin und Pantomimin (1772-1849)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 53208
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EURELIUS, Anna Carin ; [ EURELIUS, Anna Karin ]
Lasses farfar är död [ Book signed by the author - First Edition]
Ill. Monika Lind, 1 vol. in-8 cartonnage éditeur illustré, Gidlunds, 1972
Bookseller reference : 54210
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EURELIUS, Anna Carin ; [ EURELIUS, Anna Karin ]
Lasses farfar är död [ Book signed by the author - First Edition]
Ill. Monika Lind, 1 vol. in-8 cartonnage éditeur illustré, Gidlunds, 1972 Anna-Karin Eurelius (born in 1942), is a Swedish author and journalist. She debuted as a children's book author with the present book : "Lasses farfar är död" ("Lasse's grandfather is dead"). Death was being treated in a small book. Eurelius clearly stands for the child and depicts children's strong emotions and reactions in contrast to the adults' unintelligible action. Good condition (some foxing) Suédois
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Eusèbe de Bremond d'Ars avec envoi
L'ETOILE SÉVÈRE
L'ETOILE SÉVÈRE Eusèbe de Bremond d'Ars avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 200x130, broché, 70 pages, bel état intérieur Paris, Albert Messein 1935 D'autres volumes en vente avec envois des auteurs, édition originales, numérotés, ( Daudet, Bloch, Casanova, Tristan Bernard, etc)..
Bookseller reference : CZC-590
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Eusèbe de Bremond d'Ars avec envoi
L'ETOILE SÉVÈRE
L'ETOILE SÉVÈRE Eusèbe de Bremond d'Ars avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 200x130, broché, 70 pages, bel état intérieur Paris, Albert Messein 1935 D'autres volumes en vente avec envois des auteurs, édition originales, numérotés, ( Daudet, Bloch, Casanova, Tristan Bernard, etc)..
Bookseller reference : CZC-590
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Euting, Julius, librarian and oriental scholar (1839-1913).
Autograph letter signed. Strasbourg, 4 Jan. 1878.
8vo. 1½ pp. on bifolium. To an unidentified recipient regarding the estate of the African and Polar explorer Theodor von Heuglin (1824-76), returning several oriental papers with his own pencil annotations: "Mit großer Beschämung sende ich die seit dem 23. März 77 hier besessenen oder belegenen orientalischen Papiere aus Heuglins Nachlaß zurück, ohne im Stande zu sein, Ihnen genügende Detail-Auskunft geben zu können. Es sind lauter Pass- Douane- oder Empfehlungspapiere im Kanzleistil & Kanzleischrift. Ich habe mir erlaubt entfernbare Bemerkungen mit Bleistift hie und da an den Rand zu schreiben. Im Monat Mai wird mein junger Freund Felix v. Niemeyer, derzeit 'premier drogman du Consulat gén. D'Alexandrie', einen Besuch in Württemberg machen; derselbe ist in diesen Dingen fachmäßig zuhause, & dem wäre es ein Leichtes, genaueste Auskunft zu geben […]". - On stationery with printed letterhead "Kaiserliche Universitäts- und Landes-Bibliothek, Straßburg". - Euting studied theology and oriental languages in Tübingen, took a Ph.D. degree in 1862 and continued his oriental studies in Paris, London, and Oxford before embarking on a career as a librarian at the universities of Tübingen and Strasbourg.
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Eva Perón
La razón de mi vida
Buenos Aires, Ediciones Peuser, 1951. Édition originale. En espagnol. Précieux envoi autographe de la plus emblématique Première dame d'Argentine. Un volume in-8 relié, 222 x 145 mm pour 315 pp. (4 ff.) Reliure bleu en demi-simili-cuir, dos à 4 faux-nerfs, nom d'auteur, titre et date en caractères d'imprimerie dorés sur le dos avec filets dorés. Plats bleutés marbrés, pages de garde turquoise. Couverture à rabats conservée. La page de faux-titre, ornée d'un fac-similé de la signature d'Eva Perón, a été également signée de sa main avec la mention "con toda simpatiá, Eva Perón" au stylo turquoise. Portraits en couleurs d'Eva Perón en frontispice et de Juan Perón en revers de la page 9. Nombreuses photographies en noir et blanc en hors-texte. Écrit sur le ton de la conversation, ce livre reprend plusieurs discours d'Evita et les tisse sur un mode autobiographique. Rousseur aux toutes premières pages sans perte à la signature, au texte ou aux images. Bordure externe des marges jaunie par le temps. Agréable exemplaire porteur d'une signature rarissime. À noter la couleur des pages de garde qui semble avoir été choisie pour refléter celle de l'autographe.
Bookseller reference : 0033
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Evariste Carrance
LES FLÈCHES D'ARGENT ( Poésies )
Envoi autographe de l'auteur au Ministre de l'Instruction Publique Charles Dupuy ( 1892 ) vol broché, 230x140, bon état intérieur, usures de la couverture, dos avec fendillements, l'ensemble étant solidement relié, ( à restaurer ) complet 210pp. Belle provenance, Bibliothèque du Ministre Charles Dupuy. Comité des Concours Poétiques du Midi de la France 1883 ref/143 Charles-Alexandre Dupuy, né le 5 novembre 1851 au Puy-en-Velay et mort le 23 juillet 1923 à Ille-sur-Têt, est un homme politique français qui occupe cinq fois la fonction de président du Conseil sous la IIIe République.
Bookseller reference : CZC-6483
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Evariste Carrance
LES FLÈCHES D'ARGENT ( Poésies )
Envoi autographe de l'auteur au Ministre de l'Instruction Publique Charles Dupuy ( 1892 ) vol broché, 230x140, bon état intérieur, usures de la couverture, dos avec fendillements, l'ensemble étant solidement relié, ( à restaurer ) complet 210pp. Belle provenance, Bibliothèque du Ministre Charles Dupuy. Comité des Concours Poétiques du Midi de la France 1883 ref/143 Charles-Alexandre Dupuy, né le 5 novembre 1851 au Puy-en-Velay et mort le 23 juillet 1923 à Ille-sur-Têt, est un homme politique français qui occupe cinq fois la fonction de président du Conseil sous la IIIe République.
Bookseller reference : CZC-6483
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EVANS Serge
Lettre autographe signée
Serge EVANS, écrivain, prix de l'Académie Française en 1934. Lettre autographe signée datée du 22 mai 1934. En feuille, avec enveloppe. Très bon Paris 1934
Bookseller reference : 11106
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EVARTS, William M (1818-1901)
Signature / Steel-engraved Portrait
This powerful New York senator 1885-91 also served as U.S. attorney general 1868-69 and secretary of state 1877-81; he served as chief defense counsel in President Johnson's impeachment proceedings and as president of the New York City bar association spearheaded a reform movement in response to the "Tweed Ring" scandal. Bold signature from closing of LS preceded by "I am yours very truly" and followed by "W.H. Michael Esq." in another hand 4½" X 1 3/4" slip n.p. n.y. Very good. Bit of mild uneven age toning. Accompanied by a superb steel-engraved portrait 5 3/4" X 8½" n.p. n.y. Near fine. Head-and-shoulders portrait of a steely-eyed Evarts gazing to the viewer's left with facsimile signature beneath. A handsome pair. unknown
Bookseller reference : 27928
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Evelyn Brent
Evelyn Brent - Photographie dédicacée et signée 20,7 x 25,4 cm
Evelyn Brent - Photographie dédicacée et signée 20,7 x 25,4 cm Provenant de la collection d'André Jouniaux (1925-2010), parolier de la chanson La Chanson de Catherine interprétée par Édith Piaf. Dimensions : 20,7 x 25,4 cm État : Voir photos pour plus de détails.
Bookseller reference : boz_002701
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Everding, August, Intendant und Regisseur (1928-1999)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 12. IV. 1966, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.
Bookseller reference : 54988
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Everding, August, Regisseur und Intendant (1928-1999).
Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
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EVERETT Leolyn Louise.
Thistledown [...] Illustrated by Averil Burleigh.
London, John Lane The Bodley Head Ltd., 1927, in-8 piccolo legatura editoriale in piena tela con titolo sulla copertina anteriore e sul dorso, pp. XI, [1], 144, [4]. Con 61 deliziose illustrazioni in nero di Averil Burleigh, comprese nella paginazione. Prima edizione, con annotazione autografa dell'autrice sulla prima pagina bianca: "Leolyn Louise Everett, Villa Razzolini, Firenze 1949: Peace! and [parola non decifrata] again Peace!". Ex-libris Gwendolen Mary Spranger. "Leolyn Louise Everett was the daugther of Henry A. Everett, a railroad industrialist who introduced the street railway to Cleveland. After returning from Italy in 1914 she met the composer Timothy Mather Spelman (1891-1970) in New York and they married in 1915. They settled in Florence in 1919. In 1921 they bought the Villa Razzolini and their home became a meeting place for intellectuals visiting Florence. From the mid 1930s they lived in Switzerland, New York and Dublin, but in 1947 they returned to their villa in Florence. After her death in 1971 the villa was left to the John Hopkins University". Lievi fioriture esterne.
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Everling, Friedrich, Rechtsanwalt (1891-1958).
Eigenhändige Sentenz mit U., hs. ausgefülltem Formularteil und hs. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. 4to (205:225 mm) und Papierausschnitt mit gedr. Formularteil und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", zusammen aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Am neuen System ist Deutschland krank. Neu erfundene Ideen werden es nicht gesunden lassen, sondern nur die alte Wahrheit, die in Treue bekennt: 'Mit Gott für König und Vaterland, mit Gott für Kaiser und Reich! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Friedrich Everling war in den 1920er Jahren Vorsitzender der nationalistischen monarchistischen "Bundes der Aufrechten", der 1922 aufgrund des Gesetzes zum Schutz der Republik verboten wurde. - Mit montierter blauweißer Plakette "Reichstag-Abgeordneter". Koslowsky 247.
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Everling, Otto, Theologe und Politiker (1864-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin-Nikolassee, November 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das Herrschaftsrecht des Geistes und der Geistesarbeit beruht auf dem Segen seines Dienstes und der Pflichterfüllung seiner Diener. Nur das Königsrecht des Geistes mit dem Königsdiadem des Dienstes kann unser schwerbelastetes 'Volk ohne Raum' zu einem tatkräftigen Volk voll Geist machen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Otto Everling saß in der Weimarer Republik ab 1923 dem "Schutzkartell Deutscher Geistesarbeiter" vor, einem lockeren Zusammenschluss von akademischen Berufsverbänden. - Das Albumblatt etwas fingerfleckig und mit kleinen Randläsuren. Koslowsky 102.
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Evers, Carl, German composer, pianist and music dealer (1819-1875).
Autograph musical quotation signed. Prague, 7 Feb. 1854.
Oblong folio. ½ p. 18 bars in four systems "Andante assai" from his 3rd string quartet.
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Evers, Carl, Komponist, Musikalienhändler und Pianist (1819-1875)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Graz, 18. VIII. 1854, (23 x 14,5 cm). 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60987
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Evers, Franz, Schriftsteller (1871-1947).
Eigenh. Brief mit U. Goslar, 5. X. 1903.
2¼ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrer frdl. Aufforderung zur Mitarbeit komme ich heute nach und sende Ihnen zwei Gedichte: 'Schauspiel' und 'Der rote Tag'. Haben Sie Platz für den 'roten Tag' und Mut, ihn zu bringen? Sie würden mir einen Gefallen erweisen, wenn Sie mir das kleine Honorar von 25 Mk., das ich für beide Gedichte zusammen beanspruche, gleich zuschicken würden [...]". - Franz Evers war Herausgeber der Monatsschrift "Litterarische Blätter", gab zusammen mit Carl Busse, Georg Edward Geilfus, Viktor Hardung und Julius Vanselow die Anthologie "Symphonie" heraus und war auch als Redakteur der theosophischen Zeitschrift "Sphinx" tätig.
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EVREINOFF NICOLAS
LE THEATRE DANS LA VIE
PARIS LIBRAIRIE STOCK 1930 Un volume in-8 broché de XV + 240 pages , ex. du " SEVICE DE PRESSE " , ENVOI , le dos est insolé , les tranches sont légèrement saliés , autrement bon exemplaire . OUVRAGE RARE AVEC ENVOI Bon Couverture souple
Bookseller reference : 012390
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Ewald, Heinrich, Orientalist und Theologe (1803-1875).
Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 22. III. 1868.
1 S. 12mo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Infolge Ihres wunsches vom 18ten d. kann ich Ihnen jetzt melden daß wenn Sie Ihr prachtwerk an die hiesige Univ. Bibliothek (Oberbibliothekar Hofrath Hoeck) durch die Post mit beigelegter Quittung senden, der preis dafür Ihnen sofort zugesandt werden wird. Herr Prof. Wüstenfeld als Bibliothekar ist zugleich als Orientalist so gütig gewesen diese schnelle mittheilung herbeizuführen [...]". - Heinrich Ewald ist heute als einer der "Göttinger Sieben" bekannt, also jener Professoren, die 1837 aufgrund ihres Protests gegen die Aufhebung der liberalen Verfassung durch König Ernst August I. von Hannover entlassen wurden. Nach der Entlassung lehrte Ewald in Tübingen, kehrte aber 1848 als einer von nur zwei der sieben Professoren nach Göttingen zurück, 1863 war er Mitbegründer des Deutschen Protestantenvereins. 1866 widersetzte sich Heinrich Ewald der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen und verlor deshalb 1868 seine Lehrerlaubnis. - Mit Sammlernotiz in Blei (recto).
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Ewald, Richard, Schauspieler (geb. 1851).
Gedr. Visitkarte mit 10 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. An Carl Friese: “Ein großartiger Gelegenheitskauf in Sicht! Ich weiß Du brauchst einen Frack! - Mein Schwager - will seinen verkaufen - ließ ihn voriges Jahr zur Hochzeit machen - Deine Figur - ganz neu - mit Seide gefüttert [...]”. - Der in Brünn als Sohn eines Uhrenfabrikanten geborene Schauspieler spielte u. a. in Wien, Berlin und Hamburg. Ewald war ein “prächtiger Gesangs- und Charakterkomiker und sein humorvolles, natürliches, äußerst animiertes Spiel [brachte] ihm vielen Erfolg, ebenso wie sein sehr sympathischer und wirkungsvoller Koupletvortrag, unterstützt von einer fein pointierten Komik” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 299, 65). - Die Recto-Seite der Karte mit einer kl. halbfigürlichen Abbildung des Schauspielers (5:3,3 cm).
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Ewers, Hanns Heinz, German writer (1871-1943).
"Von elf Chinesen und ihrer aufgefressenen Braut". Typescript with some autograph remarks. N. p. o. d.
Large 4to. 8 pp. on 8 ff. Humorous "sodomite story" about eleven Chinese men who work in a laundry shop, the fourteen-year-old son of the house's managing agent, and a goat who becomes the object of their desire. According to the envelope enclosed, the story was published in October 1924 in the "Wiener Sonn- und Montagszeitung". - With small edge defects throughout and a small trace of rust from an old paperclip at one corner.
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Ewers, Hanns Heinz, Schriftsteller (1871-1943)
Joli Tambour! Das französische Volkslied. Hrsg. von Hanns Heinz Ewers und Marc Henry.
o.J. München, Georg Müller, (1912), Gr.-8°. 270 S., 1 Bl. OPp. (etw. bestoßen, Rückenprägung verblasst).
Bookseller reference : 52886
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Ewers, Hanns Heinz, Schriftsteller (1871-1943).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 31. X. 1942.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche, “[...] ich würde Ihnen gerne das eine oder andere meiner Bücher schicken, wenn Sie mir mitteilen, was Sie noch nicht haben und gerne haben möchten [...]”.
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Ewers, Hanns Heinz, Schriftsteller (1871-1943).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 2. IV. 1943.
1 S. Gr.-4to. An Josef Wesely, wenige Monate vor seinem Tod: "[…] Mit gleicher Post schicke ich Ihnen die 'Alraune'. Das einfachste ist aber wohl, wenn Sie mir sagen was Sie eigentlich an Büchern von mir besitzen. Dann schicke ich Ihnen einige, die Sie nicht haben. Da man meine Bücher bei den Buchhändlern seit langem nicht kaufen kann, wird es Ihnen vielleicht eine kleine Freude machen".
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Eweyk, Arthur van, Musiker (D. n. b.).
Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 25. VI. 1905.
2 SS. Qu.-8vo. "Sehr geehrter Herr Pastor! Gern würde ich Ihrem Wunsch Folge leisten, leider kann unser Quartett aber nicht für ein Honorar von 700 M. zusagen. Sollten sich unsere Städte verbinden, sodaß wir einige Tage hintereinander in Ihrer Nähe concertieren können, dann wären wir wohl in der Lage eine Ermäßigung eintreten zu lassen, aber auch dann nicht für 700 M.- etwas mehr müßte es schon sein." - Eweyk bildete zusammen mit Therese Behr-Schnabel, Ludwig Hess und Jeanette Grumbacher das Berliner Vokalquartett.
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Exemplaire de J. de Hérédia - HENRIOT ( Henri Maigrot, dit).
Napoléon aux enfers, illustrations par l'auteur.
1895 Paris, L. Conquet, 1895; in-12 broché, de 252pp. ; Illustré dans le texte et hors texte de dessins de Henriot ( les hors texte sont compris dans la pagination); couverture rempliée illustrée en couleurs sur les deux plats, titre en noir. Exemplaire non mis dans le commerce qui porte à la justification un envoi autographe signé de l'éditeur Léon Conquet (1848-1897) au poète J. de Hérédia (José Maria de Hérédia 1842-1905)..
Bookseller reference : 12219
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EXEMPLAIRE EXCEPTIONNEL, L'UN DES PLUS COMPLETS QUI SOIT, ABONDAMMENT ENRICHI, dont 15 dessins originaux de Grandville, Johannot, Devéria, nombreuses suites dont érotiques, Lettres autographes...BERANGER (Pierre-Jean de).
Oeuvres complètes de P. J. de Béranger. Edition unique revue par l'auteur. [Suivi de] : Dix chansons de P. J. de Béranger, complément des éditions publiées avant 1847. [Suivi de] : Chansons de Béranger. Supplément. [Suivi de] : Dernières chansons de P. J. de Béranger de 1834 à 1851 avec une lettre et une préface de l'auteur. [Suivi de] : Ma biographie écrite par Béranger avec un appendice et des notes. [Suivi de] : Musique des chansons de Béranger airs notés anciens et modernes. Neuvième édition, revue par Frédéric Bérat.
1834 P., Perrotin, 1834, 1857, 1860 et 1865, Les Marchands de Nouveautés, 1866 (Supplément), 6 ouvrages en 7 volumes in-8° (242 x 151), 1/2 maroquin vert foncé à coins, filets dorés, dos à nerfs orné, tête dorée, non rogné (V. CHAMPS) de (2) ff. (faux-titre et titre) - XCV-320 pp. ; 413 pp. (faux-titre et titre inclus) - (1) f. (avis au relieur) ; 411 pp. (faux-titre et titre inclus) - (1) f. (avis au relieur) ; (3) ff. (« A Joseph Bernard ») - 397 pp. (faux-titre et titre inclus) - (1) f. (avis au relieur) - 43 pp. (titre inclus) (« Dix chansons, complément des éditions publiées avant 1847 ») - 4 pp. (catalogue de léditeur) - 159 pp. (faux-titre et titre inclus) (« Chansons de Béranger - Supplément ») ; (2) ff. (faux-titre et titre) - III-374 pp. - (1) f. (catalogue de léditeur) ; (2) ff. (faux-titre et titre) - 416 pp. - (1) f. (avis au relieur) ; (2) ff. (faux-titre et titre) - 344 pp. + 1 f. (156 bis et 217 bis au verso) - 8 pp. (catalogue de léditeur).Dos passés. Transferts de quelques gravures, très bel ex. en reliures uniformes de Victor Champs
Bookseller reference : 13727
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EXEMPLAIRE de Louis VEUILLOT.
Poésies françaises distribuées et annotées à l'usage des Collège par le P. Arsène Cahour. Tome deuxième - Edition complète. Troisième recueil - Cours de Belles-Lettres.
Paris, Charles Douniol, 1857 ; in-8° demi-basane vert foncé de l' époque, dos lisse orné de jeux de triples filets dorés, titre doré; (4)pp., 308p.Reliure frottée, grades un peu salies, piqûres à certains feuillets, petits travaux d'insectes dans la marge interne ( partie supérieure des feuillets) de la 2ème moitié du livre.
Bookseller reference : c2262
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Exelmans, Remy Joseph Isidore comte, General und Marschall von Frankreich (1775-1852).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. VIII. (o. J.).
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An einen namentlich nicht genannten Oberst in Paris über seinen Wunsch, dessen Brief mit positiven Nachrichten zu einer nicht näher erläuterten Angelegenheit zu beantworten, um die sich sowohl ein Monsieur C. sowie der Kriegsminister, den er an die Dienste des Adressaten erinnert habe, annehmen würden, mit dem Versprechen, die Herren C. und P., die ihm versichert hätten, den Kriegsminister über die Rechte des Oberst zu informieren, bei ihrem nächsten Treffen eben dazu zu drängen, was Anlass zur Hoffnung gebe, und mit der Entschuldigung, keine guten Nachrichten zu haben, wobei er betont, dass man einem Mann wie dem Adressaten die Wahrheit niemals verschleiern dürfe: "Si je n'ai pas repondu, mon Cher Colonel, à la lettre que j'ai eu le plaisir de recevoir de vous, c'est que je desirai pouvoir vous dire quelque chose de positif sur votre position. Je m'en suis d'abord entretenu avec M. C. qui m'a dit s'en occuper serieusement [...] Le Ministre de la g[uer]re s'en déposera [...] Je lui ai rappellé vos services si remarquables et si distingués de temps à autre [...] C. et P. m'ont assuré qu'ils entretiendrai[en]t le ministre de la g[uer]re de vos droits, ils ne l'ont pas encore fait. Je les reverrai pour les presser. Si ils le font, il y a espoir pour vous. Si non, je ne compte rien. Je suis desolé mon cher ami de vous dire des choses desagreables. Moi, j'ai pensé qu'avec un Homme tel que vous il ne faut jamais rien déguiser de la verité [...]". - Ein größerer Tintenfleck über der Adresse ("Monsieur le Colonel [...]") und ein kleiner Papierdurchbruch.
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Exily Jack:
Soul l'aventurier. Le pays.
JackExily, coll Heroïk Kréôl Fantasy, 2006. Petit in-4 broché, couverture illustrée en couleurs.
Bookseller reference : 1648
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Exner, Franz Serafin, Philosoph (1802-1853)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Venedig, 17. IV. 1852, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Bookseller reference : 44946
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Exner, Franz, physicist (1849-1926).
Autograph manuscript: "Versuch einer Theorie des Farbensehens von Prof. Franz Exner w(irkliches) M(itglied) d(er) Ak(ademie) d(er) Wiss(enschaften), vorgelegt in der Sitzung vom 19. Oktober 1922". No place, 1922.
4to. 34 pp. A comprehensive and complete manuscript of the pioneer in numerous areas of modern physics, who had introduced topics such as radioactivity, spectroscopy, electrochemistry (galvanic element), electricity in the atmosphere, and color theory in Austria. Published in: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften, Math.-nat. Klasse, Abt. 2a, vol. 131 (Vienna 1922), pp. 615-642.
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Exner, Franz, Physiker (1849-1926).
Eigenh. Brief mit U. Wien, o. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger zur Stornierung von Abonnements: "Bitte 'Cosmos les Mondes' und 'Chemical News' vom nächsten Abonnements Termin an nicht mehr für uns zu abonnieren, womöglich noch von 1. d. M. an [...]". - Franz Exner war als Universitätsprofessor in Wien der prägende Physiker seiner Zeit und hatte zahlreiche bedeutende Schüler, darunter Friedrich Hasenöhrl, Lise Meitner und Erwin Schrödinger. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf. Mit ausradiertem Redaktionsvermerk in Buntstift und leichtem Textabrieb.
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Exner, Franz, Physiker (1849-1926).
Eigenh. Postkarte m. U. St. Gallen [Steiermark], 31. VII. 1888 [Poststempel]
6 Zeilen. Postkartenformat. Mit eh. Adresse. An W. Braumüller's Hofbuchhandlung in Wien mit einer Bücherbestellung: "Ich ersuche mir von: J. Thomsen, Thermochemie zu schicken was schon erschienen ist [...]". Der dänische Chemiker Julius Thomsen (1826-1909) gilt als Mitbegründer der Thermochemie als wissenschaftliche Disziplin. - Franz Exner war als Universitätsprofessor in Wien der prägende Physiker seiner Zeit und hatte zahlreiche bedeutende Schüler, darunter Friedrich Hasenöhrl, Lise Meitner und Erwin Schrödinger. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf. Mit ausradiertem Redaktionsvermerk in Buntstift und leichtem Textabrieb.
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Exner, Siegmund, Physiologe (1846-1926).
Eigenh. Brief mit U. St. Gallen in der Steiermark, 31. VIII. 1885.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger mit der Bitte um die Zusendung eines Gedichtbandes: "Bitte mir eine der vielen Ausgaben von Göthes Gedichten hierher zu schicken; sie kan 2-3 fl kosten, und soll gebunden sein. Wenn etwa Abbildungen drin sind, so ist es mir lieber, ich will sie hier jemandem schenken [...]". - Der Brief stammt aus Exners Zeit als ao. Professor am Physiologischen Institut der Universität Wien. Dort begegnete er Josef Breuer und dem jungen Sigmund Freud, der 1881 an der Universität Wien promovierte und sich 1885 habilitierte. Nach der Emeritierung des Insitutsleiters Ernst Wilhelm von Brücke wurde Exner 1891 als dessen Nachfolger berufen. Er leistete bedeutende Forschungen in den Gebieten der vergleichenden Physiologie, Hirnforschung und der Wahrnehmungspsychologie. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf. Gefaltet.
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