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Herbert Hoover ( President )
Herbert Hoover's Signature on an Appointment for a Postmaster at Wanatah Indiana. Co-signed by Postmaster General Walter F. Brown.
May 2 1930. Good. Measures approximately 14 x 17.5 inches with the embossed seal of the Post Office Department a bit soiled with upturned corners. <br/><br/>Appointing William W. Schmidt as Postmaster of Wanatah LaPorte County Indiana. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 6007
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HERBERT**, JAMES:
THE GHOSTS OF SLEATH. Author SIGNED copy.
<p>UK8vo HBdw/djauthor SIGNED1st edn. FINE/FINE. No owner inscrptn but author's hand-writtenink signature to foot of title page and no price-clip to dw/dj.Colour illustrated dw/dj by Bill Gregorysimulating a distressedantique book with embossed borders and simulated part-oxidised giltembossed letters to upper wrap and spine/backstripwith minimal shelf-wear and negligible creases to edges - no nickstears or splits present.Topfore-edges bright and generally clean; contents brighttight and near pristine.Brown paper-covered boards with author's gilt initials to upper board's bottomright-hand corner and brightblocked gilt letters to spine/backstrip with clean immaculatebrownwhite map illustrated endpapers.Bottom rear corner minimally bumped with reciprocal creasing.UK 8voHBdw/djauthor SIGNED1st edn9-408pp includes half-titletitle pages41 chapters and 4pp blanks to rear. Sleath. Quietpeaceful.A small village hidden away in the Chiltern Hillsalmost forgotten by the modern world.Nothing much seems to happen here little disturbs the centuries-old tranquility.Until the ghosts begin to appear.And frighteningly bizarre events start to occur. Psychic investigator David Asha man burdened by the dark secret of his own pastis sent to Sleath to investigate the phenomena and his discoveries there drive him to the very edge of his own sanity.The incidents grow worse untilin the final night of horrorawesome and malign forces are unleashed in a supernatural storm that threatens to consume the village itself. For Sleath is not what it seems.And the dead have returned for a reason.Layer by layerJames Herbert skilfully unveils Sleath's deadly secrets building to a finale that is breathtakingly horrific in its intensity.'The Ghosts of Sleath' lays claim to being Herbert's finest work yet then 1994 and will thrill millions of readers who are familiar with his stories.See also rja2083 for another SIGNED copy and rja122rja386rja526rja529 rja530and rjaz1289 and rja2096 - rja2100 inclusive for other James Herbert titles. Please contact seller @ rpaxtonden@blueyonder.co.uk because of the value of this itemfor correctinsured shipping/Pp quotes - particularly ALL overseas buyers - BEFORE ordering through the order page! <br />N.B. ALL buyers please notestocks' actual shipping/Pp costs are adjusted and any difference is refundedafter order's receipt and before the order's despatchespecially if the items are offered either Pp included/FREE.<br /> N.B. US/Canada customers please be aware: Standard US AIRMAIL to these destinations can nowin some casescost more than the price of the book! If speed is not of the essence then Economy rate is recommended - at approx. anything from a 1/3rd to 1/2 of the standard US AIR quote/rate - sometimes arriving sooner than the 42 days - but not always. <br /><br /><br /></p> LONDON.HARPER COLLINS,1994. hardcover
Referentie van de boekhandelaar : rja2095 ISBN : 0002242869 9780002242868
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Herbin, Auguste, Maler (1882-1960)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Paris, 19. IX. 1957, 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 52769
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Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.
½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".
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Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 28. III. 1882.
1 S. (Qu.-)8vo. "Nur dann ist eine Rede wirksam, wenn sie auf der Ueberzeugung des Redners beruht". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
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Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das gestern an das Expedit gelangte und als dringend bezeichnete Stück [...] enthält zwei Expeditionen, eine an den [...] in Prag, die andere an den ungar. Justizminister. Sollte ich einer dieser Expeditionen das Expediatur nicht beigefügt haben, so bitte ich das Stück zu diesem Behufe dem Hrn. Sektionschef vorzulegen". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
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Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. II. 1877.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein[,] von dem ich schon seit einigen Tagen nicht ganz frei bin, macht es mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht möglich, von der gütigen Einladung[,] die Sie mir für heute zugehen ließen, Gebrauch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
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Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Entwurf eines "Mitvotums". O. O. u. D., [August 1870].
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Auf der leeren verso-Seite und auf Bl. 2 verso eines gedr. Aufrufs von Se. Majestät Kaiser Franz Joseph I. vom 25. August 1870 an den böhmischen Landtag. Rasch hingeworfener, wohl zur weiteren Ausarbeitung gedachter Entwurf einer Eingabe an Se. kaiserl. Hoheit betr. dessen Einberufung eines Landtages zur unmittelbaren Wahl des Reichsrats: "Die Minorität von 7 Mitgliedern der Commission kann die in der Adresse und noch bestimmter in der Denkschrift entwickelten staatsrechtlichen und politischen Ansichten nicht theilen und ist daher nicht in der Lage den daraus gezogenen Folgen und Anträgen beizutreten. Sie erblickt in dem Landtage welcher von Seiner Majestät einberufen und an welchen die kaiserliche Botschaft vom 25. August gerichtet wurde, die allein legale und zur Ausübung der Verfassungsfrage [...] vollberechtigte Vertretung des Königreiches Böhmen, nicht aber eine namenlose Versammlung ohne alle oder was wesentlich dasselbe ist mit einer nach Belieben zu bestimmenden Competentenzahl [...]" (Abbreviaturen aufgelöst). - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
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Herbst, Friederike, Schauspielerin (1803-1866).
Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 20. VI. 1838.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Aus Goethes "Torquato Tasso": "Wenn es Männer gäbe, die ein weiblich Herz zu schätzen wüßten, die erkennen möchten, welch einen holden Schatz von Treu und Liebe der Busen einer Frau bewahren kann [...] Dann wär uns wohl ein schöner Tag erschienen,wir feierten dann unsre goldne Zeit" (2. Akt, 1. Auftritt). - Auf lithogr. Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Mit einigen kleinen Randeinrissen (ca. 1-14 mm).
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Herbst, Ignaz, Kapellmeister und Komponist (geb. 1877).
3 eigenh. Briefe und 2 eh. Bildpostkarten mit U. sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1918 und 1919.
Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht des öfteren um stadträtliche Urgenz, da er vom Direktor der Wiener Volksoper Raoul Mader (1856-1940) noch immer nichts über Annahme bzw. Ablehnung seiner an der Wr. Volksoper eingereichten Oper ‘Taramatvira’ vernommen habe, mittlerweile aber das Bremer Stadttheater Interesse daran bekundet hätte: “Der Direktor desselben Herr Hofrat Otto benötigt zur Ausstellung des Annahme-Scheines nun Näheres über frühere und andere Verhandlungen mit meiner Oper, da ich bei der Einreichung bemerkte, dass auch hier die Aufführungsabsicht von der Volksoper vorliegt [...]” (Br. v. 8. XI. 1918). - Ignaz Herbst war als Theaterkapellmeister an verschiedenen kleineren schweizer Bühnen sowie am Stadttheater in Hannover tätig und kam nach einem zweijährigen Aufenthalt als Chormeister in Klagenfurt 1909 nach Wien, wo er als Komponist, Musikschriftsteller und -pädagoge wirkte. Neben Symphonien, Orchester- und Chorwerken komponierte Herbst einige Opern, darunter ‘Sündflut’, ‘Mohammeds Fluch’ und ‘Johannisnachtzauber’. - Zu Mader vgl. MGG IV, 1708 (Genée) und X, 101 (Operette). - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag (dat. November 1918), in dem der Direktor der Wr. Volksoper die Annahme der Oper bestätigt, ein ms. Briefdurchschlag mit Auszügen einiger Rezensionen von Herbsts Werken (1 S. 4to.) sowie ein Ausschnitt aus der Zschr. ‘Lyra’ über “Ignaz Herbst | ein Meister der modernen Tonkunst” (1. S. 4to.). - In altem Sammlungsumschlag.
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Herbst-Jazedé, Adele, Sängerin (1816-1896).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 5. V. 1847.
3/4 S. 4to. Mit eh. Adr. An Graf Max von Dietrichstein: "Wenn die Verhältnisse des Ständischen Theaters in Graz es zulassen mir Ende Mai oder im August Gastrollen zu bewilligen würde ich mit Vergnügen einer solchen Einladung folgen, auch könnte ich auch engagement gastieren. Sollte mir die Ehre zu Theil werden, daß Sie meinen Antrag annehmen, stelle ich folgende Opern bei einem Gastspiel zur Wahl [...]". - Nach ihrem Operndebüt in Brünn kam die vielbeschäftigte Sängerin u. a. nach Wien, Hannover (wo sie “mit Sopranpartien wie der Königin der Nacht in der 'Zauberflöte', der Valentine in den 'Hugenotten' und der Konstanze in der 'Entführung aus dem Serail' erfolgreich [war]", DBE) und Hamburg (wo sie 1842 in der Erstaufführung von 'Le Domino noir' sowie 1844 in der Uraufführung von Flotows 'Alessandro Stradella' die Partie der Leonore sang). - Geringer Textverlust durch Siegelbruch.
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HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]
Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]
1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une belle dédicace de José-Maria de Hérédia à Jean de La Hire ("A Jean de La Hire, son confrère et ami"), et du long commentaire manuscrit rédigé par le dédicataire, exposant les circonstances de l'envoi, le 3 avril 1903 : "La dédicace ci-contre a été mise sur ce livre le jour où j'allais demander à M. de Hérédia d'accepter la présidence d'honneur de l'Alliance Latine. Il l'accepta et me fit visiter toute la bibliothèque de l'Arsenal, dont il est administrateur. Cette visite est racontée en détail dans mon Journal à la date du 4 avril. Puis, Aymard et moi accompagnâmes M. de Hérédia, en fiacre, jusqu'au 110 du Brd Haussmann, où il allait faire soigner son oreille gauche, car il est complètement sourd de la droite, et la gauche est un peu atteinte". Etat très satisfaisant (qq. frott. à la reliure). Français
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Heredia, José Maria de, poet (1842-1905).
2 autograph letters signed. Paris, 15 Oct. 1896 and "Lundi soir".
8vo. Together (3+1½ =) 4½ pp. To the aesthete, Symbolist poet, art collector and dandy Robert de Montesquiou (1855-1921), accusing one of his domestic workers of stealing a money box. Heredia writes he was composing a letter for Montesquiou and turned his back on Montesquiou's servant, later finding the box gone: "Le jeune domestique que vous m'avez envoyé Mercredi pour me demander les invitations pour Versailles attendait ma réponse dans l'antichambre. Un envoyé du Ministère était avec moi dans mon Cabinet. Dès qu'il fut sorti, je fis entrer votre valet pendant que je vous répondais. Je lui tournais le dos écrivant à mon bureau [...] Une heure plus tard, je voulus prendre un timbre poste dans la boîte d'argent où je les mets et qui est toujours dans une coupe basse sur ma cheminée. La boîte avait disparu [...]" ("Lundi soir"). It appears that Heredia's accusations upset Montesquiou, for in the next letter he apologizes for them: "Je suis fort étonné de la lettre que je reçois de vous et que je trouve, de vous à moi, d'un ton fâcheux. J'ignorais que vous fussiez aussi sur de votre domestique, que je prenais pour un valet quelconque, comme il en est tant. Je ne pouvais m'imaginer qu'une lettre toute confidentelle on je vous où je vous faisais part, comme à un ami, de soupçons que je ne pouvais communiquer au'à vous seul, vous pût être désagréable. Elle semble vous avoir blessé. Je n'en ai jamais eu l'intention et je ne puis que le regretter. Quant aux billets, j'ai fait tout mon possible pour vous obliger. Je n'y ai pas réussi. Je ne puis que le regretter aussi [...]" (Paris, 15 Oct. 1896). - Somewhat creased and browned.
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Herford, Beatrice, Schauspielerin (1868-1952).
Eigenh. Brief mit U. New York, 25. III. 1922.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "Thank you for your letter, and I will send you some programmes in a day or so for making a choice for the Entertain[ment] on May 8 [...]". - Die aus England stammende Vaudevillekünstlerin war mit selbst geschriebenen Monologen bekannt geworden; 1904 gründete sie in Wayland, Massachusetts, das Beatrice Herford's Vokes Theatre, das 1937 von der Schauspielgruppe Vokes Players übernommen wurde und bis heute existiert. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); auf etwas nachgedunkeltem Papier.
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Hergouth, Alois, Schriftsteller (1925-2002).
Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O. , 29. V. 1995.
1 S. 8vo. Hergouth setzte seine Unterschrift unter das Gedicht "Alte Uhr".
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Hergt, Oscar, Politiker (1869-1967).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Westend, o. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hergt, langjähriger Parteivorsitzender der DNVP, war im Jahr des Erscheinens der Anthologie Reichjustizminister und stellvertretender Reichskanzler. Koslowsky 90.
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HERIAT Philippe.
La Foire aux Garçons.
Paris, Denoël et Steele, 1934. in-12, broché, couverture imprimée en deux tons, noir et rouge, 281 pp, papier jauni. Edition originale sur papier d'édition, exemplaire du Service de presse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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Hering, Daniel Heinrich, Theologe und Hofprediger (1722-1807)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Breslau, 25. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 46489
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Hering, Ewald, dt. Physiologe u. Hirnforscher (1834-1918)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Prag, 5. VI. 1872. 1 1/2 S., Gr.-8°.
Referentie van de boekhandelaar : 44480
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Hering, Ewald, Physiologe (1834-1918).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. X. 1872.
2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Da ich bei meiner letzten Anwesenheit in Wien leider nicht das Vergnügen hatte, Sie anzutreffen, so erlaube ich mir eine briefliche Anfrage. Hr. Prof. Stricker frug mich, ob es gestattet sei, gewisse aus dem Prager physiologischen Institut hervorgegangenen u. in den Sitzungsberichten veröffentlichte Abhandlungen in der von ihm redigierten medizinischen Zeitschrift wieder abzudrucken. Da ich ihm diese Frage nicht beantworten konnte, so versprach ich ihm, bei Ihnen deshalb anzufragen […]". - Hering veröffentlichte Untersuchungen über die gegenseitige Beeinflussung von Atmung und Kreislauf, über Morphologie und Physiologie der Leber, befasste sich bei seinen psychophysikalischen Forschungen u.a. mit den optischen Täuschungen und stellte eine Vierfarbentheorie auf.
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Herkomer, Hubert von, Maler (1849-1914).
Eigenh. Brief mit U. Ramsau
1 S. 8vo. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. An Hans Ettling in Bayreuth: "My dear Sir. Concerning our short conversation the other day - I trust you will allow me, as a pure matter of business to ask a few questions. As far as I understand you, you were authorized by your uncle (who is a banker in Berlin) to buy some drawing or sketch of mine whilst here. Kindly let me know if it is your wish to take the purchase with you (should you find something suitable) & if you are prepared to pay the sum or delivery? These are plain English business questions that we always require from comparative strangers. I will let you known when I can show you something […]". - Der Sohn eines bayerischen Holzschnitzers, der sich in England niedergelassen hatte, absolvierte zunächst die Kunstschule in Southampton und kam 1865 nach München, wo er ein halbes Jahr die Vorklasse der Kunstakademie besuchte. Nach seiner Rückkehr nach England studierte Herkomer 1866/67 an der South Kensington School in London, übernahm dann an der Kunstschule von Southampton eine Zeichenklasse und ließ sich später als freischaffender Künstler in London nieder. Dort wurde er bei der Ausstellung der Royal Academy 1875 mit dem Gemälde "The Last Muster" bekannt.
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Herloßsohn, Karl, Schriftsteller (1802-1849).
Eigenh. Brief mit U. [Leipzig, 1845].
½ S. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Altenburger Hofbuchdruckerei: "Ich habe bis jetzt blos 6 Aushängebücher erhalten und bitte um die Fortsetzung. Ist im ersten Theile noch Platz zu einer größeren Novelle 4-5 Bogen, welche der Herr Major gewünscht hat? An den Herrn Major noch extra Folgendes, Julius Hammer bittet ihn 2 Bde. 'Spiegelbilder aus Sachsen' anzubieten […]". - Bekannt wurde Herloßsohn durch einen Prozeß mit dem Erfolgsautor Carl Heun, unter dessen Pseudonym "Clauren" er 1827 Parodien auf Heuns Romane veröffentlicht hatte. Den Durchbruch als einflußreicher Publizist erreichte Herloßsohn 1830 mit der Gründung der belletristischen Zeitschrift "Der Komet", die er, ausgenommen die Jahre 1840-45, bis 1848 herausgab. - Mit kleinen Vermerken von alter Hand und Verschlußresten.
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Herm, Gerhard, Schriftsteller, Journalist (geb. 1931).
2 ms. Entwürfe mit eigenh. Korrekturen und U. O. O. u. D.
Zusammen 9 SS. auf 9 Bll. Gr.-4to. Erster Entwurf zu "Die Diadochen" (fünftes Kapitel) sowie Entwurf zu "Karl V. Ritter vom Goldenen Vlies".
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HERMAN, Sandrine ; PASCAL, Julien ; KNAUP, Peter
Mouton Rothschild. Le Musée du Vin dans l'Art. [ Livre dédicacé par les auteurs ]
Avant-propos de Philippine de Rothschild, préface de François Nourrissier, Photographies de Peter Knaup, 1 vol. grand in-4 carré reliure pleine toile bleue éditeur sous jaquette illustrée, Imprimerie Nationale Edition, 2003, 291 pp. Très bel envoi des deux auteurs à Micheline (Banzet), "qui est comme la marraine de ce nouveau-né et la première à le présenter au monde". Bel envoi et belle provenance pour ce très bel ouvrage. Julien Pascal est le fils de Philippine de Rothschild. Epouse de Hugues Lawton, Micheline Banzet fut l'une des co-fondatrices de France Musique ; le grand public la connaît également comme la présentatrice de "La Cuisine des Mousquetaires" aux côtés de Maïté. Français
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Hermann IV., Landgraf zu Hessen (1607-1658).
Brieffragment mit eh. U. Rotenburg, 27. I. 1657.
1 S. Qu.-8vo. Unter dem Namen des "Fütternden" Mitglied der 1617 in Weimar gegründeten "Fruchtbringenden Gesellschaft", verfaßte der von Kindheit an lahme Sohn von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632) z. T. unter dem Pseudonym "Aranophil Cyriander" mehrere wissenschaftliche Arbeiten, darunter etwa die "Historia meteorologica" (Kassel, 1651).
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Hermann IV., Landgraf zu Hessen, (1607-1658).
Brieffragment mit eh. U. Rotenburg, 23. X. 1643.
1 S. Qu.-8vo. Unter dem Namen des "Fütternden" Mitglied der 1617 in Weimar gegründeten "Fruchtbringenden Gesellschaft", verfaßte der von Kindheit an lahme Sohn von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632) z. T. unter dem Pseudonym "Aranophil Cyriander" mehrere wissenschaftliche Arbeiten, darunter etwa die "Historia meteorologica" (Kassel, 1651).
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Hermann von Hermannsthal, Franz, Schriftsteller (1799-1875)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort [Wien], 26. IX. 1854, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 38467
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Hermann von Hermannsthal, Franz, Schriftsteller (1799-1875).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Franz von Hermannsthal"). Wien, 15. IV. 1872.
½ S. 4to. Der Wiener Dichter Hermann von Hermannsthal, "Sohn eines Beamten, studierte Jus und trat in den Staatsdienst, aus dem er 1864 als Sektionsrat des Finanzministers schied." Er gilt als "[f]ormstrenger Lyriker und Dramatiker aus der Schule Platens" (ÖBL II, 288).
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Hermann, Christoph, Theologe (1543-1612).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1574 [?].
1 S. 8vo. Zitat nach Laktanz: "Nil tam praeclarum hominique conveniens esse potest quam erudire homines ad iustitiam", mit Widmung an einen Ludwig Althaimer. - Christoph Hermann war Kloster-Präzeptor zu Hirschau und Verfasser einiger theologischer Schriften. Vgl. Jöcher II, 1538.
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Hermann, Conrad, Theologe und Philosoph (1818-1897)
2 eigenh. Schriftstücke mit U.
o.J. Leipzig, 25. IV. 1864 bzw. o. Jahr, Qu.-8°. Zus. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 36793
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Hermann, Friedrich von, Politiker und Nationalökonom (1795-1868).
Eigenh. Brief mit U. London, 8. VIII. 1851.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit der Absage einer Reiseeinladung: "Auf deine freundliche Erinnerung bezügl. der Reise nach Schottland erwidere ich, daß ich morgen nach Leeds u. Manchester u. Umgegend gehe, um die mich zunächst betreffenden Gegenstände zu besichtigen u. daß ich zweifle, ob es mir vergönnt seyn würde, meine Tour bis Edinburg auszudehnen; ich muß daher verzichten, deine [...] interessante Reise mit zu machen [...]". - Friedrich von Hermann trat 1851 als Kommissar bei der großen Industrieausstellung "Great Exhibition of the Works of Industry of All Nations" in London auf und veröffentlichte einen ausführlichen Bericht über Wollwaren. 1848/49 war er Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung gewesen. Hermann gilt als Begründer der volkswirtschaftlichen statistischen Wissenschaft. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Hermann, Georg, Schriftsteller (1871-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Briefkarte mit U. Heidelberg, 11. XI. 1927.
2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo und Folio (223:282 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich bin über Deutschland und seine Zukunft durchaus anderer Ansicht, als meine Herrn 'Vor'schreiber; und ich wünsche Deutschland, damit diese Zukunft ersprießlich werde, daß es endlich an Stelle des Selbstlobes die Selbsterkenntnis setzen soll, und daß jeder einzelne an Stelle der unumschränkten Selbstliebe den Gemeinschaftssinn setzt [...]". Mit Begleitschreiben: "Ich sende Ihnen die gewünschte Antwort. Ich nehme an, sie ist etwas anders ausgefallen, als Sie erwarteten, aber gerade deshalb werden Sie ja nicht zögern, sie zu bringen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der jüdischstämmige Berliner Schriftsteller Georg Hermann veröffentlichte in den 1920er Jahren zahlreiche Werke, darunter vor allem Romane und Erzählungen wie u. a. "Träume der Ellen Stein". Er wurde im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. - Die Briefkarte mit Lochspur. Koslowsky 349.
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Hermann, Gottfried, klassischer Philologe (1772-1848).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., [1843].
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Dr. Woldemar Ludwig Grenser, dem er einen altgriechischen Neologismus als Übersetzung von "Geburtshilfe" anbietet und mit einem Zitat aus Pindars erster Nemeischer Ode untermauert: "Ganz wörtlich läßt sich Geburtshilfe Griechisch durch 'tokárexis' ausdrücken, das mithin im Lateinischen in den casibus obliquis tocarexis, tocarexi, tocarexin zu declinieren ist. Zu statten kommt diesem Worte, daß das Verbum 'arégein' bei dem Pindar Nem, 1.72. von den Frauen, die der Alkmene bei der Geburt des Heracles beistanden, gebraucht ist: 'gynaíkas, hósai tychon Alkménas arégoisai léchei'. Hochachtungsvoll [...]". - Gottfried Hermann wirkte als Professor der Beredsamkeit und Poesie an der Universität Leipzig. Das Zitat in der zeitgenössischen Übersetzung von Tycho Mommsen: "die Frauen, die Beistand thaten bei Alkmenes Bett" [Des Pindaros Werke in die Versmaasse des Originals übersetzt, Leipzig 1846, S. 127, Gegenvers 3,49]. Grenser war Universitätsprofessor für Gynäkologe und Geburtshilfe in Leipzig und Dresden, wo er auch die Leitung des kgl. sächsischen Entbindungsinstituts übernahm. Hermanns Auskunft über altgriechische Begrifflichkeiten zur Geburtshilfe dürften Grensers Zeit in Leipzig (1843-1845) zuzuordnen sein, wo er den Begriff eventuell für eine Vorlesung oder Publikation benötigte. - Sammlervermerk in Blei: "ex to 1843." Mit Siegelresten und Ausrissen.
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Hermann, Hans, Komponist und Kontrabassist (1870-1931).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Violinisten Florian Zajic: "Sollten Sie Ihr Programm für Hamburg noch nicht gemacht haben, würde ich Ihnen gerne mein Quartett schicken - übrigens wird es am 30. d. M. im Tonkünstlerverein hier gespielt [...]". - Hans Hermann studierte bei Wilhelm Rust, Edmund Kretschmer und Heinrich von Herzogenberg und wirkte von 1888 bis 1893 als Kontrabassist in verschiedenen Orchestern. Von 1901 bis 1907 als Lehrer am Berliner Klindworth-Scharwenka-Konservatorium tätig, lebte er hernach als freischaffender Komponist in Dresden und Berlin. Sein Werk umfaßt vor allem Lieder und Kammermusik.
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Hermann, Karl Friedrich, Altertumsforscher (1804-1855).
Eigenh. Brief mit U. Marburg, 5. VIII. 1839.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Hofrat. - Der Sohn eines Verlegers wurde nach seiner Habilitation in Heidelberg zunächst Professor in Marburg, wo er von 1832 bis 1842 lehrte. Danach folgte der Ruf nach Göttingen als Nachfolger von Karl Otfried Müller.
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Hermanns, Heinrich, German lithographer and painter (1862-1942).
Autograph signature. Düsseldorf-Oberkassel, 12. III. 1914.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Hermanns was particularly inspired by the scencery of Holland, Western and North Western Germany, and made several study journeys to Italy, France, Spain and the Netherlands before turning towards architectural painting in his later career. He had co-founded an association of progressive landscape artists, the "Lucas-Club", as early as 1889. - Postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hermanowski, Georg, Schriftsteller (1918-1993).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O., 1978.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Anno '70".
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Hermant (Abel)
Le Caravansérail. - Scènes de la vie cosmopolite.
français In-12 de 281 pp. + 16 pp. de catalogue ; broché d'époque. Une signature d'un ancien propriétaire en première de couverture. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur, en marge du faux-titre.
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HERMANT (René-Marie).
Ballades et pamphlets. Avec un masque dessiné pr ERMENGEM.
Amiens, Edgar Malfère, Bibliothèque du hérisson, 1925. In-12, broché, 192 pp. Edition originale imprimée sur papier jaune. Un des 50 exemplaires hors commerce sur Turner Or marqués rouge au monogramme de l'auteur. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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Hermbstaedt, Siegmund Friedrich, Pharmazeut (1760-1833).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. I. 1814.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Exzellenz gebe ich mir die Ehre durch den Herrn Kollegien Assessor Karl Etter, ein Exemplar meines kürzlich herausgegebenen Werkes über die Kunst Bier zu brauen zu überreichen, um solches der kaiserlichen Akademie in meinem Namen zu übergeben. Ich freue mich sehr im Hrn. [p. t.] Etter einen interessanten jungen Mann kennen gelernt zu haben, der ungemein viel Interesse für die mannigfaltigen Zweige der Naturkunde nimmt, und gewiß dereinst viel zu leisten verspricht […]". - Hermbstaedt verfaßte mehrere chemische und pharmazeutische Lehrbücher und führte durch die Übersetzung von Antoine Laurent de Lavoisiers "Traité élémentaire de chimie" (1789) das antiphlogistische System in die deutsche chemische Wissenschaft ein. Als Hochschullehrer, als Autor praxisnaher Lehrwerke, durch Unterrichtskurse für Gewerbetreibende und durch die Beratung von Fabrikanten bei der Einrichtung ihrer Unternehmen trug Hermbstaedt maßgeblich zur praktischen Anwendung der Ergebnisse der Wissenschaft und zum Aufschwung der preußischen Industrie bei.
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Hermes, Andreas, Politiker (1874-1964).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgeülltem Formularteil und eh. Namenszug, und eh. Brief mit U. Dickelschwaig bei Oberammergau und Berlin, 2. IX. 1928 und o. D.
3 SS. auf 3 Bll. Folio. Davon zwei Albumbll. (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in unseren eigenen Händen. Ein Volk in der Lage des deutschen kann wohl in tiefe Not geraten aber nie durch fremde Willkür allein um seine Zukunft gebracht werden [...]". Mit Begleitschreiben: "Ew. Hochwohlgeboren beehre ich mich in der Anlage den gewünschten Beitrag ergebenst zu übermitteln, indem ich bitte, die durch starke dienstliche Inanspruchnahme entstandene Verjährung jetzt zu entschuldigen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Andreas Hermes war in der Weimarer Republik Reichslandwirtschaftsminister, Reichsminister der Finanzen und gegen Ende der 1920er Jahre Präsident der "Vereinigung der deutschen Bauernvereine". - Ein Albumblatt am oberen Rand beschnitten. Mit gedr. Briefkopf, teilweise leicht knittrig, fingerfleckig, mit feiner Rostspur einer Büroklammer und feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 349.
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Hermes, Rudolf, Lehrer an der deutschen Schule in Alexandria (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Alexandria, 29. IX. 1898.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, an den er durch den "Kunstwart" vermittelt worden war. Da man in der "hiesigen reichen deutschen Kolonie" "gute deutsche Musik" nicht kenne und lediglich "banale Salonmusik" oder französische Musik gespielt würde, sei er nun auf der Suche nach "ernsten, religiösen Werken", die er beim "nächsten Kirchenkonzert" aufführen wolle.
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Hermine, deutsche Kaiserin, zweite Gemahlin Wilhelm II., geb. Prinzessin Reuß (1887-1947)
Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1935), 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 42531
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Hermine, deutsche Kaiserin, zweite Gemahlin Wilhelm II., geb. Prinzessin Reuß (1887-1947)
Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1935), 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 48810
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Hermine, deutsche Kaiserin, zweite Gemahlin Wilhelm II., geb. Prinzessin Reuß (1887-1947)
Masch. Postkarte mit eigenh. U.
o.J. Doorn, 8. I. 1938, 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 51823
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Hermine, Prinzessin Reuß (ältere Linie) von Greiz, Prinzessin von Schoenaich-Carolath, Exkaiser-Gemahlin (1887-1947).
Brieftelegramm mit eigenh. U. Schloß Doorn, 20. XII. 1935.
1 S. 4to. An den Lehrer, Schriftsteller und Regionalhistoriker Ludwig Walter Grimm (1869-1938): "Von Herzen Dank fuer Ihre guten Wuensche, die interessanten Nachrichten ueber Greiz, Museum, Geipel etc. Wie einsam wird Ihr Weihnachtsfest sein [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Randläsuren.
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Hermine, Prinzessin Reuß (ältere Linie) von Greiz, Prinzessin von Schoenaich-Carolath, Exkaiser-Gemahlin (1887-1947).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. 8vo. Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. Bedankt sich bei einer Frau Bauer für die Anteilnahme am Tod einer ihrer Schwestern: "Im Juli war ich wohl zuletzt mit meiner lieben Schwester in Ihrem Laden - nein - noch einmal im Dezember. Es kam alles so furchtbar rasch und der Schlag ist so hart, dass man das Unglück kaum fassen kann [...]". - Mit mehreren Randeinrissen (ohne Textverlust).
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Hermlin, Stephan, Schriftsteller (1915-1997)
2 eigenh. Albumblätter mit U.
o.J. Berlin, 10. I. 1986, 8°. Zus. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag. - Grußwort..
Referentie van de boekhandelaar : 59175
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Hermlin, Stephan, Schriftsteller (1915-1997).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 22. XI. 1991.
1 S. Qu.-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert.
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Hernandez, Antonio, Kunst- und Architekturhistoriker (1923-2012)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Basel, 2. VI. 1965, Fol. 3 Seiten auf 3 Blättern.
Referentie van de boekhandelaar : 52751
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