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Hubbard, L Ron [Signed By L Ron Hubbard For Forrest Ackerman]; Illustrations By Robert Gibson Jones
The Masters Of Sleep In Fantastic Adventures October 1950 Volume 12 Number 10 Signed By L Ron Hubbard For Forrest Ackerman
New York: Ziff-Davis Publishing Company 1950. First Edition . Illustrated Wrappers / Box. Very Good. Exceptionally Rare Signed Copy Of The Masters Of Sleep The Continuation Of Slaves Of Sleep In The First Printing In Fantastic Adventures October 1950. No Early Separate Hardcover Publication; This Was Published In Hardcover Several Decades After This Original Printing. First Published After The Beginnings Of Dianetics After Hubbard Stopped Writing Science Fiction. Signed In Aging Blue Ink At The Top Of Page Six The First Of Two Title Pages For "The Masters Of Sleep." This Copy Was Signed For His Agent Forrest Ackerman At A Luncheon Meeting. Any Magazine Appearances Signed By Hubbard Are Rare; We Are Unaware Of Any Other Copy Of This Story Signed By Hubbard Ever Being Offered For Sale; Hubbard Had Already Begun His Intense And Exclusive Involvement With Dianetics By The Time The Story Was Published And He Apparently Did Not Return To Science Fiction Until The Mid To Late 1970'S. The Signature Compares Favorably With Other Hubbard Signatures From This Time And Authenticity Is Guaranteed. The Signature Was Confirmed To Me Personally Some Years Ago By Forrest Ackerman Who Remembered When It Was Signed For Him On The Occasion Of Their Lunch Together While Ackerman Was Still Hubbard's Agent For Science Fiction. Probably The Only Signed Copy Of This Work. This Copy Worn At Ends Placed In Better Covers From Another Copy Of This Issue Of The Magazine; With Original Covers Loose. Both Housed Inside A New Deluxe All-Morocco Covered Archival Box With Gilt Lettering. <br/> <br/> Ziff-Davis Publishing Company unknown
Bookseller reference : 006352
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Hube, Jörg, Schauspieler, (1943-2009)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 1 Seite.
Bookseller reference : 61389
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Huber, Gustav Adolf, Musiker, Pädagoge und Komponist (1872-1946).
Konzertprogramm mit eigenh. Einladung. [Wien, 1924].
3 Zeilen auf 2 SS. (Qu.-)8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er zu einem Liederabend, veranstaltet von der Konzertdirektion "Symphonia" am 15. Jänner 1924 in Wien, einlädt: "Mit freundlicher Einladung [...]".
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Huber, Gusti, Schauspielerin (1914-1993).
Eigenh. Brief mit U. ("Gusti"). Ort unleserlich, 13. VIII. 1950.
4 SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. An Lilith Lang (1891-1952), die Gattin des Architekten Emil von Förster (1838-1909), mit Dank für eine blaue Schale und mit einem Bericht von einer Reise: "[...] Meine Reise war lustig und angenehm - traf zu meiner Überraschung den humorvollen Schweizer aus Lima wieder [...] Zu Hause angekommen wurde meine Heimkehr fast fürstlich gefeiert - ein Freund hatte (der Erfinder von Tom und Jerry - Uzi's favorite) ein Lobsterdinner vorbereitet und die Christina + Bibi überraschten uns mit einer Show [...]". - Die aus Wiener Neustadt stammende Schauspielerin war am Wiener Volkstheater, in der Josefstadt und schließlich am Burgtheater beschäftigt und zog nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrem zweiten Ehemann, einem amerikanischen Besatzungsoffizier, in die USA, wo sie noch in einigen kleineren Filmrollen zu sehen war; ihre Tochter war die Schauspielerin Bibi Besch (1942-1996). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit Zensurstempel.
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Huber, Josef, Austrian painter (1858-1932).
Autograph quotation signed. [Munich], no date.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte wurde mir nach München nachgesandt, von wo aus ich Ihren Gruß dankend erwidere: Artibus in serviendo [...]". - Teaching ecclesiastical monumental art at the Düsseldorf Academy since 1909, Huber was a representative of Historicism influenced by Symbolism, Art Nouveau and Expressionism, and was as a member of the Düsseldorf artists' association "Malkasten". - Traces of a postmark and small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Huber, Max, Jurist (1874-1960).
Eigenh. Briefkarte mit U. Genf, 22. IX. 1941.
2 SS. Qu.-8vo. An den Juristen Alfred Billeter (geb. 1896) in Zürich: "In Beantwortung Ihrer Zeilen [...] beehre ich mich Ihnen mitzuteilen, wie ich es bereits gegenüber Frl. Cramer getan, dass ich mich in keiner Weise erinnere, mich mit dem Nachlass von Frau Stumpf irgendwie befasst zu haben [...]". - Max Huber war von 1902 bis 1919 Professor für Staats-, Kirchen- und Völkerrecht an der Universität Zürich, vertrat 1907 die Schweiz auf der Zweiten Friedenskonferenz in Den Haag und war von 1913 bis 1921 Rechtsberater des schweizerischen Politischen Departments sowie Delegierter an der Ersten und Zweiten Völkerbundversammlung (1920/21, 1931/32). "Seit 1921 gehörte er dem Ständigen Internationalen Gerichtshof in Den Haag an, war 1925-27 dessen Präsident und übernahm 1928 das Präsidium des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), dem er bis 1945 vorstand. 1944 erhielt das IKRK den Friedensnobelpreis. Zu seinen zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen gehört u. a. 'Die soziologischen Grundlagen des Völkerrechts' (1910)" (DBE). - Mit kleinen Montageschäden.
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Huber, Michel, Statistiker (geb. 1875).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 20. IX. 1907.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Votre honorée lettre m‘est parvenue pendant mon voyage de vacances et j‘ai du attendre mon retour à Paris pour y rèpondre, n‘ayant pas sous la main les documents néessaires [...]“. - Zu dem „statisticien á la Statistique générale de France“ vgl. ABF II 344, 29-41. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Mit kl. Einr. im Querfalz.
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Huber, Paul, Chirurg (1901-1975).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 5. III. 1959.
¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Lass Dir vielmals für Deine Zeilen vom 27. 2. danken. Ich bin wirklich gerührt, dass Du mir eigens für die zwei Arbeiten dankst. Ich hätte dies nie erwartet; enthalten doch die beiden Festschriften ein[e] solche Fülle von Beiträgen, dass Du mir sehr leid tust, wenn ich daran denke, dass Du all den Autoren noch persönlich danken sollst [...]". - Huber war in Innsbruck als Chirurg tätig und ging 1932 nach Wien, wo er für mehr als zwanzig Jahre u. a. Leiter der Chirurgischen Abteilung des Kaiserin-Elisabeth-Spitals war; 1956 wurde er Vorstand der Univ.-Klinik für Chirurgie in Innsbruck , wo auf seine Initiative hin sechs Ordinariate bzw. Lehrkanzeln für chirurgische Spezialfächer, die Anästhesie sowie die Abteilung für Bluttransfusion geschaffen wurden. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Huber, Walter, Schauspieler (ca. 1887-1945).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Mariazell], 14. VIII. 1926.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit der Mitteilung, wann er wieder in Wien sein werde. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Beiliegend eine Visitenkarte.
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Huber, Walther, Schauspieler (1887-1945).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 16. X. 1929.
220:171 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (329:250 mm). Portrait im Viertelprofil mit Widmung an den Schauspieler Julius Strebinger "zur Erinnerung". - Walther Huber war von 1917 bis 1936 Mitglied des Burgtheater-Ensembles. - Aus dem Atelier Dietrich & Co., Wien, mit dessen montiertem Schildchen am Trägerkarton. - Mit einem kleinen Einriss in einer Ecke und leicht fleckig.
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Huber, Walther, Schauspieler (ca. 1887-1945).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 11. V. 1932.
½ S. Qu.-8vo. Walther Huber stand neben seiner Tätigkeit als Burgschauspieler, als der er von 1917 bis 1936 wirkte, in Filmen wie "Der Musikant von Eisenstadt" und "13 Stühle" vor der Kamera.
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Huberty, Albert, Belgian bass (1888-1951).
Visiting card with autograph note. N. p. o. d.
Visiting card format. 1 page. Visiting card from Huberty's time at the Paris Opera (1916-39) with a list of four names in two hands, written in brown and black ink, with a Paris address in crayon. - Well preserved.
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HUBNER Johannes (BLANCHOT Maurice)
Lettre manuscrite adressée à Maurice Blanchot et enveloppe
- 9 mai 1962, en feuilles. - Lettre manuscrite inédite d'une page du traducteur de Blanchot en allemand adressée à Blanchot en 1962 après la lecture de L'attente l'oubli qui motivera la première traduction de Hubner. Il s'agit sans doute d'une des premières lettres de l'écrivain allemand adressée à Maurice Blanchot. Il y manifeste son émerveillement pour l'écriture de Blanchot dont il traduira par la suite quatre ouvrages. Les éditions Kimé ont récemment publiée la correspondance entre les deux écrivains à partir de 1963 et du travail de traduction de Hubner sur L'attente l'oubli. Cette première lettre est restée inédite jusqu'à aujourd'hui. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Huch, Friedrich, Schriftsteller (1873-1913).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Bad Honnef, 15. VII. 1922.
1 S. Qu.-8vo. An Theamaria Lenz in Wiesbaden: "[...] Daß man mit der Kunst Geld verdienen muß, finde ich nicht so schlimm, das ist seit Homers Zeiten nie anders gewesen, schlimm ist nur, wenn es nicht gelingt [...]". - Nach seiner Promotion lebte der Bruder des Schriftstellers und Mediziners Felix (1880-1952) und Cousin der Schriftsteller Ricarda (1864-1947) und Rudolf (1862-1943) Huch als Erzieher in Hamburg und Leipzig. "Um 1895 lernte er Ludwig Klages und den 'Münchner Kreis', darunter Stefan George, kennen. 1904 ließ er sich endgültig in München nieder, arbeitete als Redakteur der Zeitschrift 'Jugend' und widmete sich seinem schriftstellerischen Schaffen" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1075.
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. München, 26. III. 1923, 1 Seite.
Bookseller reference : 42969
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 26. I. 1927, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 42968
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 12. III. 1905, 9 x 11 cm. 1 Seite. Gelocht.
Bookseller reference : 42967
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 16. V. 1905, 11 x 9 cm. 2 Seiten.
Bookseller reference : 42966
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Ohne Ort, (ca. 1930), 17 x 12 cm (Fotografie), 6 x 12 cm (Widmung). Auf Fotokarton montiert. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 49829
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Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947).
Eigenh. Brief mit U. Grünwald, 8. VI. 1904.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger: "Dadurch dass ich nicht in München bin, hat sich die Beantwortung Ihres Briefes verzögert. Auch glaube ich kaum, dass ich Ihnen, obwohl ich gern dazu bereit wäre, ein Manuscript anbieten kann. Erstens bin ich durch einen Vertrag mit einem Verlag nicht ganz ungebunden, zweitens wüsste ich auch kaum, was an meinen Sachen so in Betracht kommen könnte; was neues habe ich sicher nicht. Doch will ich noch darüber nachdenken & würde es Ihnen mitteilen, wenn mir noch einfiele, womit ich Ihnen entsprechen könnte […]". - Gelocht.
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Huch, Rudolf (Pseud. A. Schuster), Schriftsteller (1862-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn sich das deutsche Volk auf sich selbst besinnt, wenn es den Geist des Mammon überwindet, wird keine Macht der Erde seinen Aufstieg verhindern [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Rudolf Huch, der Bruder der Schriftstellerin Ricarda Huch, lebte nach 1920 als Justizrat in Bad Harzburg und hatte neben seinen bekannten frühen, humorvoll konstruktiv-kritischen Werken "Die Familie Hellmann" und "Die beiden Ritterhelm" 1927 den Roman "Spiel am Ufer" geschaffen. Koslowsky 154.
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Huchel, Peter, Lyriker und Redakteur (1903-1981).
Briefentwurf von anderer Hand mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 Zeile. 8vo. Beilage (s. u.). Briefentwurf des Mediziners und Autographensammlers Joachim Ruf an Peter Huchel mit der Bitte um Gedichtmanuskripte und mit Dank für eine Dichterlesung in Bonn. - Beiliegend die Kopie des gedr. Gedichts "Der Garten des Theophrast" (1962), das in dem letzten der von Huchel herausgegebenen Heften der literarischen Zeitschrift "Sinn und Form" (Akademie der Künste, Berlin) erschienen war.
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Huchel, Peter, Schriftsteller (1903-1981).
Eigen. Namenszug. in: P. H.: Die Sternenreuse. Gedichte 1925-1947. München, Piper, 1967.
93, (3) SS. Originalpappband in bedr. Originalumschlag. Gr.-8vo. Erstausgabe. - Vortitel mit U. und Datum ("2. IV. 1973"). - Etwas angestaubt und mit kleinen Gebrauchsspuren; der Einband mit kleineren Läsuren. WG² 4.
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Hude, Bernhard Heinrich von der, Pastor und Pädagoge (1764-1828).
Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 16. XII. 1743.
1 S. Qu.-8vo "Quicquid es, quicquid potes, debes creanti, Redimenti, vocanti!" (Bernardus Claravallensis, Sermo XIX). - Hude war Vorsteher einer Töchterschule und Verfasser einer "Kleinen deutschen Sprachlehre" (1828). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand.
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Hudelist, Josef von, Diplomat (1759-1818).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. Wien, 20. VI. 1815.
1 S. 75:158 mm. Auf Trägerpapier alt montiert. Hudelist wurde 1785 Privatsekretär von Kardinal Franz Xaver Hrzan von Harras und 1791 Botschaftssekretär in Neapel. 1795 für einige Jahre nach Wien zurückgekehrt, ging er später als Gesandtschaftssekretär nach Berlin, dann als Botschaftsrat an den russischen Hof nach St. Petersburg. 1803 erfolgte seine Ernennung zum Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei in Wien. Während seiner Amtszeit rettete er große Teile der Staatskanzleiregistratur und -kasse sowie des Haus-, Hof- und Staatsarchivs vor den Franzosen. Seit 1813 Staats- und Konferenzrat, nahm er am Wiener Kongreß teil und leitete in Abwesenheit Metternichs die Staatskanzlei.
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HUDGINS, John M (1872-1906)
Autograph Document Signed
This American naval officer was among those killed in the explosion of the Kearsarge on April 13 1906 at Guantanamo Cuba. Partly-printed ADS 1p 7½" X 3" Washington DC 1903 October 19. Near fine. Usual cancellation perforations slightly affecting text. Check drawn on The Riggs National Bank made out in Hudgins' hand to "Army and Navy Club" in the amount of $10 and boldly signed. Bank vignette at left. unknown
Bookseller reference : 25832
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Hueber-Mansch, Olga, Pianistin (geb. 1869).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. X. 1924.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Hans Nüchtern: "Allerbesten Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 15. d.; gerne spiele ich im Dezember im Wagnerverein Kammermusik, aber was, mit wem und wann? Ich bin täglich an Wochentagen [von] 2-3 zu 'sprechen', doch dürfte Ihnen diese Zeit am allerwenigsten passen, so wird's am besten sein, Sie bestimmen selbst, wann es Ihnen passt [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Hueber-Mantsch, Olga, Pianistin (geb. 1869).
Eigenh. Brief mit U. Dornbach, 12. VII. 1906.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre freundlichen, liebenswürdigen Worte haben mich riesig gefreut, ich danke Ihnen herzlichst und wünsche Ihnen das gleiche Glück zu finden, wie's mir nun beschieden ist. Ich werde auch nach meiner Verheiratung als Pianistin und Lehrerin thätig sein [...]".
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Hueber-Mantsch, Olga, Pianistin (geb. 1869).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 18. XI. o. J.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit einer Einladung für Samstag, den 29. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Hueber-Mantsch, Olga, Pianistin (geb. 1869).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 19. X. 1923.
2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "Nächsten Donnerstag [...] kommt der ganz famose Geiger Herr Mellion zu mir musiciren und da möchte ich Sie bitten uns auch die Ehre zu schenken [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Huelsen, Botho von, Theaterdirektor (1815-1886).
Ausschnitt mit eigenh. U. Berlin, 11. I. 1870.
105 x 225 mm. Huelsens Theaterlaufbahn begann 1851 mit der Ernennung zum Chef des Kgl. Schauspielhauses in Berlin, wo er 1853 Generalintendant wurde. Seit 1866 unterstanden ihm auch die Hoftheater in Hannover, Kassel und Wiesbaden. Er machte sich insbesondere um die Schauspielerfürsorge verdient; 1883 wurde die "Hülsen-Stiftung" zur Alters- und Krankenversorgung der Bühnenkünstler gegründet. - Gefaltet.
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Huelsenbeck (Hulbeck), Beate (geb. Löchelt), Malerin, Gattin von Richard Huelsenbeck (1898-1983)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Minusio, 19. II. 1974, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Umschlag.
Bookseller reference : 60502
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Huelsenbeck, Richard, Schriftsteller und Psychoanalytiker (1892-1974)
Die Newyorker Kantaten. Mit sechs Zeichnungen von Hans Arp. Vorwort von Michel Seuphor. - Cantates New-Yorkaises [...] Traduit par Robert Valançay.
o.J. Paris und New York, Berggruen & Cie European Art Documentation, 1952, 8°. Mit 6 Illustrationen auf Tafeln (graues Papier) von Hans Arp. 51 S. Illustr. OKart. (Umschlagränder lädiert).
Bookseller reference : 60499
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Huelsenbeck, Richard, Schriftsteller und Psychoanalytiker (1892-1974)
Eigenh. Brief mit U. "Richard Huelsenbeck" sowie Nachschrift seiner Frau Beate.
o.J. Zürich, Hotel Glockenhof, ohne Jahr (ca. 1973), Gr.-8°. Zus. 1 1/2 S. Doppelblatt. Hotelpapier. Mit Umschlag.
Bookseller reference : 60501
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Huelsenbeck, Richard, Schriftsteller und Psychoanalytiker (1892-1974)
Mit Witz, Licht und Grütze. Auf den Spuren des Dadaismus.
o.J. Wiesbaden, Limes Verlag, 1957, 8°. Mit Illustration von Hans Arp. 152 S. Illustr. OP. nach Hans Arp.
Bookseller reference : 60500
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Huf, Fritz, Maler und Bildhauer (1888-1970)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 43684
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Hufeland, Christoph Wilhelm, Mediziner (1762-1836).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 3. X. 1832.
½ S. 8vo. "Die hochlöbl. Redaktion der Allgemein. Zeitung ersuche ich ganz ergebenst um gefällige Aufnahme beyliegender Anzeige in die Zeitung […]". - Hufeland war 1810 an der Gründung der Berliner Universität beteiligt und übernahm als erster das Dekanat der Medizinischen Fakultät. Er hatte den Lehrstuhl für spezielle Pathologie und Therapie inne und richtete 1810 für den praktischen ärztlichen Unterricht eine Poliklinik für unbemittelte Kranke in Berlin ein. Hufeland wurde Staatsrat, wirkte in der Armendirektion mit, verfasste eine Armen-Pharmakopoe und gründete eine Medicinisch-chirurgische Gesellschaft (seit 1833 "Hufelandsche Gesellschaft"). - Kl. Randeinrisse.
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Hufeland, Christoph Wilhelm, Mediziner (1762-1836).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. XI. 1831.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Verleger einer Zeitung, dem er erneut Artikel anbietet: "Ew. Wohlgeb. übersende ich hier wieder einige Aufsätze für Ihre Zeitung, wenn Sie dieselben dazu paßend finden [...]". - Mit horizontaler Faltspur durch die Blattmitte und einer kleinen Rostspur verso.
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Hufeland, Christoph Wilhelm, Mediziner (1762-1836).
Eigenh. Widmung mit U. Leipzig, 1836.
1 S. Qu.-8vo. Titel seines 1799 erschienenen Werkes "Guter Rath an Mütter über die wichtigsten Punkte der physischen Erziehung der Kinder in den ersten Jahren etc. […]". - Hufeland war 1810 an der Gründung der Berliner Universität beteiligt und übernahm als erster das Dekanat der Medizinischen Fakultät. Er hatte den Lehrstuhl für spezielle Pathologie und Therapie inne und richtete 1810 für den praktischen ärztlichen Unterricht eine Poliklinik für unbemittelte Kranke in Berlin ein. Hufeland wurde Staatsrat, wirkte in der Armendirektion mit, verfasste eine Armen-Pharmakopoe und gründete eine Medicinisch-chirurgische Gesellschaft (seit 1833 "Hufelandsche Gesellschaft").
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Hufeland, Christoph Wilhelm, physician (1762-1836).
Autograph manuscript (fragment). [Berlin, autumn 1824].
4to. 2 pp. A single manuscript leaf, containing a part of the first draft of Hufeland's essay on "the smallpox epidemic of 1823 and 1824, with its results, especially in respect to modified smallpox" ("Die Pockenepidemie der Jahre 1823 und 1824, nebst ihren Resultaten, besonders in Beziehung auf modificirte Pocken"), published in the October 1824 issue of Hufeland's "Journal der practischen Heilkunde" (pp. 3 ff.). The parts here present underwent further revision, but largely correspond to the text as printed on pp. 9-10 and 12-13: "[Am vierten Tage entdecke ich rothe] Flecken, die sich bald als Stigmata variolarum zeigten, die sich dann auch auf die Hände, und am folgenden Tage auf den ganzen übrigen Körper verbreiteten. Genug, es wurde eine sehr heftige Pockenkrankheit, die der Kranke nur mit Mühe überstand [...] Auch bey der jetzigen Epidemie bestätigte sich jene Wahrheit vollkommen. / Die ganze Epidemie wurde über See durch einen Pockenkranken nach Hamburg gebracht, und von da durch einen Handwerksburschen im December nach Berlin [...] Es ist in der That merkwürdig für einen, der eine lange Reihe von Jahren Beobachter des menschlichen Wirkens und Treibens gewesen ist, zu sehen, wie die Vorurtheile der frühern Zeit nur unter veränderter Gestalt sich immer wieder einschleichen [...] Und immer ist es derselbe Kampf [...]". - Extensive corrections, revision, insertions and deletions. Numbered "3" at upper right of the recto side in sanguine pen. Horizontal fold.
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Hufnagel, Wilhelm Friedrich, Theologe und Pädagoge (1717-1791)
Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach links, in Bleistift bez. "W. F. Hufnagel".
o.J. Ohne Ort, ca. 1780, Blattgr.: 170 x 104 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 22,5 x 15,5 cm).
Bookseller reference : 57946
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HUGUES Clovis
1851 - 1907. Homme politique, député des Bouches-du-Rhône de 1881 à 1889 et de la Seine de 1893 à 1906. Il fut majoral du Félibrige. 2 lettres autographes signées.
Recommandations en tant que député. L’une des lettres est datée 22 février 1895.
Bookseller reference : 4869
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HUGNET Georges
1961
1961 Un volume broché en feuilles cousues (paperback) in-octavo ( 23 X 14,5 cm), dos imprimé légèrement insolé (petite et légère déchirure à la coiffe), couverture gris bleu rempliée imprimée (spine and cover printed) très légèrement défraîchie (lightly damaged), envoi autographe manuscrit de l'Auteur à son Ami le poète Paul GILSON : "...à Paul Gilson : l'absurde vie fait de nous des Fantomes d'amis, avec tristesse mais toujours avec la même affection...son Fantome et ami...Georges Hugnet..." sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), justification du tirage : limité à 573 exemplaires - 1 des 500 exemplaires sur papier Vélin (limited edition - 573 copies were printed), illustrée de 4 PHOTOMONTAGES en hors- texte (collages surréalistes) en noir par l'auteur, 61 pages, 1961 PARIS Chez L'auteur Editeur,
Bookseller reference : 12098
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HUGNET (Georges)
1961
Paris Hugnet 1961 In-8 En feuilles, couv. à rabats Ed. originale Dédicacé par l'auteur
Bookseller reference : 003999
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HUGNET Georges
40 POESIES DE STANISLAS BOUTEMER
1928 un volume, reliure demi-toile (half cloth-bound) crème grand in-octavo, dos long (spine without raised band) décoré or (gilt decoration) - à fleuron au fer plein (floweret with full blocking stamp) - titre frappé or (gilt title) - pièce de titre sur fond marron foncé, papier peigné aux plats (cover with painting paper), tranches lisses (smooth edges), gouttière rognée (fore-edge smooth), marque-page en tissu (bookmark in tissue), couverture conservée (cover preserved - library edition), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la 1ère page aprés la page de titre adressé à Théophile Briant (author's autograph on the first page after lhe title page) écrit à l'encre noire dans la partie de la moitié supérieure de la page au dessus de LITHOGRAPHIES : "...A Théophile Briant que j'ai connu au bord de la mer parceque, c'est là que nous nous Etions donné rendez-vous,- à Théo qui a lu mes poêmes sous les pommiers de Saint Suliac et qui les as aimés, à Théo poète et Triton, Son Ami ...signé Georges (Georges HUGNET)" + un Dessin Original de Georges HUGNET à la gouache noire et grise et mine de plomb, sur la deuxième moitié de la page en partie basse représentant : "un homme pleurant devant un autre homme le bras et l'index levé", justification du tirage : tirage limité à 170 exemplaires - 1 des 150 exemplaires sur Vélin d'Arches (N°99), illustré de 2 lithographies et de quatre dessins hors texte en noir par Max JACOB, 80 pages, 1928 Paris Théophile Briant Editeur,
Bookseller reference : 12659
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HUGNET Georges / Max Jacob
40 poésies de Stanislas Boutemer illustrées de deux lithographies et de quatre dessins de Max Jacob
1928 Paris Theophile Briant 1928 in8, broché, couverture imprimée en noir et rouge, rempliée, 80 pp Edition originale. un des 150 exemplaires numérotes sur vélin d'arches,sur un , tirage total à 180 exemplaires. bel exemplaire, en parfait état enrichi d'un bel nvoi de George Hugnet a Jean Jausion, date de Juillet 1943 " D'une enfance a celle qui vient de tout coeur..." belles illustrations de Max jacob
Bookseller reference : 15385
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HUGUES, Clovis
[ 4 lettres autographes signées et une carte de visite avec mot autographe signé ]
4 L.A.S. dont une datée d'octobre 1899 et une C.D.V. avec 16 lignes autographes
Bookseller reference : 63988
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Hugues Fouras
Abattre son jeu
Bel envoi autographe en page de garde ( dédicataire découpé) + carte de visite de Hugues Fouras, Directeur de la bouteille à la mer. vol broché, 190x140, très bel état intérieur, 63 pages non coupées. Collection de la bouteille à la mer. Exemplaire numéroté sur Alpha 111/800 Édition du Sablier, Paris, ss date 1947 Des milliers de livres avec envois autographes des auteurs, dédicaces en éditions originales. ref/187
Bookseller reference : CZC-7508
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Hugues Fouras
Abattre son jeu
Bel envoi autographe en page de garde ( dédicataire découpé) + carte de visite de Hugues Fouras, Directeur de la bouteille à la mer. vol broché, 190x140, très bel état intérieur, 63 pages non coupées. Collection de la bouteille à la mer. Exemplaire numéroté sur Alpha 111/800 Édition du Sablier, Paris, ss date 1947 Des milliers de livres avec envois autographes des auteurs, dédicaces en éditions originales. ref/187
Bookseller reference : CZC-7508
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HUGO (Victor)]. DUVAL (Georges).
Dictionnaire des métaphores de Victor Hugo.
Paris Alphonse Piaget 1888 1 vol. broché in-12, broché, VI + 326 pp. Un des 15 exemplaires du tirage sur Hollande, celui-ci non justifié enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos fendillé avec quelques manques de papier, sinon couvertures et intérieur en bonne condition, en grande partie non coupé.
Bookseller reference : 97402
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