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Johann Zschokke
Manuscript History Concerning the Protestant Reformation in Switzerland, Drawing from the Work of Reformer and Author Johann Zschokke: "Neuere Geschichte vom Beginn der kirchlichen Trennung 1519 bis auf die heutigen Tage. Auszug aus Zschokke, 1833-34.
Manuscript of religious interest, concerning the Protestant Reformation in Switzerland and drawing strictly from the work of reformer and author Johann Zschokke. Manuscript entitled, "Neuere Geschichte vom Beginn der kirchlichen Trennung 1519 bis auf die heutigen Tage. Auszug aus Zschokke. 1833-34." [Recent History from the Beginning of the Ecclesiastical Separation 1519 to the Present Day. Short Excerpt from Zschokke. 1833-1834.] The writer only identifies himself as "Bernhard" on the title page. Text is in German, in a fine hand. 8vo. 129 pages, plus title page. Brown continental boards. Volume measures approximately 12 x 18 cm. Slight wear to boards at extremities, otherwise in very good condition, internally very crisp and bright, a beautifully preserved document. Zschokke is widely remembered for writings of history and fiction. As the present volume transcribes from a religious treatise, it preserves parts of a little-known and more scarce work, while also providing insight into his perspective as a religious reformer. The present volume contains highlights from Zschokke's history of Switzerland during the religious reformation era, a subject of great importance to him as a Protestant reformer himself. Manuscript
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Johann, Erzherzog von Österreich (1782-1859).
Briefausschnitt mit eigenh. U. Wien, 21. VIII. 1805.
1 S. Ca 65:180 mm. Etwas knittrig und unregelmäßig beschnitten.
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Johann, Erzherzog von Österreich (1782-1859).
Eigenh. Annotationen (39 Zeilen) auf einem Referat Philipp von Körbers. Wien, 3. V. 1832.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. "Euer kaiserliche Hoheit! Habe die Ehre in tiefster Ehrfurcht vorzulegen im heutigen Elench des Genie H[au]pt-Amts vom 3. May 1832 / in welchem eigentlich nicht merkwürdiges vorköm[m]t. Mit Bezug auf den gestrigen gehorsamsten Bericht überreiche ich: das instruirte Gesuchsschreiben des FZM Fürst Liechtenstein wegen Anlage von Baumparthien im Hirschgraben [...] in der weiteren Anlage die ganze Expedition wegen des durch Hpt. Castelli's Tod - bereits vorläufig höchst resolvirten avanamento samt den drei Decreten zur gnädigsten Unterzeichnung [...]". - Philipp von Körber erfuhr seine militärische Ausbildung in der Wiener Neustädter Militärakademie, "aus welcher er im October 1832, als einer der befähigtesten Zöglinge, als Lieutnant in das Infanterie-Regiment Nr. 33 eingetheilt wurde" (Wurzbach XII, 237); hernach diente er knapp drei Jahrzehnte lang in verschiedenen Regimentern bis hinauf zum Oberst und trat 1861 in den Ruhestand. "Körber war von früherer Zeit her literarisch thätig und schon im Jahre 1832 veröffentlichte er in der damals zu Mailand erscheinenden deutschen Zeitung 'Echo' mehrere historische, geographische und volkswirthschaftliche Aufsätze, und früher noch waren kleinere in Prosa und gebundener Rede, in Almanachen und Unterhaltungsblättern erschienen" (ebd.).
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Johann, Erzherzog von Österreich (1782-1859).
Eigenh. Brief m. U. ("John, Archduke of Austria"). Wien, 3. VI. 1817.
1½ S. auf Doppelblatt. 4to. An den britischen Diplomaten und Sprachwissenschafter Gore Ouseley (1770-1844) mit der Bitte um Abschriften von Inschriften aus Persepolis für das Grazer Joanneum: "Sir! I had the pleasure of receiving your letter dated the 20 December last year and acknowledge with thank the comunication [!] of some lines of your persepolitain inscriptions. I supposed you had some particular reasons for not comunicating them at full length [...] and refraind [!] therefore for [!] troubling you any further about them. - But having just learnt that you sent a longer and fuller copy by Dr. Nöhden to the academy of Göttingen, I beg again of you the favour of a full and correct copy of all your persepolitain inscriptions. I destinate them for the Institute patronised under my name at Gratz in Styria [...]. - In the case, some of your inscriptions are to be published in your brother's work, I shall have the pleasure of meeting them there, and beg in this case you will be so good, to send me only those, which are not yet published [...]". - Ouseley war ab 1810 britischer Gesandter in Persien. Sein größter diplomatischer Erfolg war die Ausarbeitung des Friedensvertrags von Gulistan, der den russisch-persischen Krieg von 1804-13 beendete. Als Botschafter wurde er von seinem Bruder, dem Orientalisten William Ouseley, begleitet. Gemeinsam besuchten sie u. a. Persepolis und führten Ausgrabungen durch. 1813 kehrten die Brüder nach England zurück und widmeten sich der Wissenschaft. - Das Joanneum erhielt 1816/17 mehrere Abschriften persischer Keilschrifttexte. Außerdem überließ Gore Ouseley dem Institut einen wohl aus Bagdad stammenden Inschriftenziegel Nebukadnezars II., der 1819 in die altorientalische Sammlung aufgenommen wurde. Erzherzog Johann hatte die Brüder bei seiner Englandreise 1815/16 kennengelernt und die Schenkungen angebahnt. Dass er die "persepolitanischen Inschriften" nicht selbst mitgebracht hat, wie er Joseph von Hammer-Purgstall in einem Schreiben vom 29. Jänner 1816 ankündigte, belegt der vorliegende Brief. 1821 erschien William Ouseleys Publikation "Travels in Various Countries of the East, More Particularly Persia" mit verkleinerten Reproduktionen der Inschriften. - Leicht knittrig mit leichtem Wasserrand am oberen Blattrand.
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Johann, Erzherzog von Österreich (1782-1859).
Eigenh. Brief mit U. Gastein, 7. VIII. 1843.
1¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Professor Harles aus Bonn schrieb mir vor einiger Zeit damit ich mich bey seinem Könige verwende - ihm ein Reise Geld zu Bestreitung der Reise nach Grätz zu bewirken. Dieß Begehren ist nicht zu willfahren, ich kann unmöglich dem König von Preussen diese Bitte stellen, denn dieß würde aussehen als wollte ich nach Grätz von allen Seiten Leute zusammenbringen, und mir den Schein einer grossen Eitelkeit werfen [...]".
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Johann, Erzherzog von Österreich (1782-1859).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. XI. 1827.
1 S. und 2 Zeilen auf 1 Bl. 4to. An Franz Xaver von Peball, den Verweser des Kommunitäts-Radwerks Nr. VI in Vordernberg (Steiermark): "Das ist doch etwas ganz neues mitten in einem halben Jahre den Preis vermindern zu wollen, und ich bin froh daß die mehrheit der Stimmen dagegen war. Ich hatte darüber mit dem Vorsteher gesprochen und wir waren übereingekommen, nicht vor dem Jahreswechsel etwas zu thun, sondern wenn es die Umstände Erforderten erst nach dem neuen Jahre auf den Preis von 3 f M. M. oder höchstens auf 8 f. Papiergeld zu steigen dann aber wieder fest Jahrlang zu bleiben; mir scheint daß er ganz darauf vergessen hat - [D]ie Stimme der Gratzer Eisenhändler ist eine sehr befangene und diese könne nie unsere Richtschnur werden da ihre Geschäfte ihre frühere Bedeutenheit [!] verlohren [!] und für uns der Platz Wienn [!] weit wichtiger ist. Dieses ewige Schwanken schadet nur dem Hammer Gewerkes und dadurch den für uns nothwendigen schnelleren und wichtigeren Zahlungen. Ich verstehe nicht wie so plötzliche Entschlüße entstehen da doch die möglichen einzutrettenden Umstände von jedem der seine Rechnung führet und sich um Getreidepreise [etc.] bekümmert vorgesehen werden könne; ob nicht andere Ausgaben des Hauswesens eine plötzliche Klassensteigerung Erfordern daß will ich nicht beurtheilen. Recht gut ist es daß Sie in meinem Namen sich dieser Steigerung wiedersezten [!] [...]". - Erzherzog Johann, der 1822 das Vordernberger Radgewerk Nr. 2 erworben hatte, sollte bis zum Ende des Jahrzehnts die anderen ortsansässigen Radmeister vom Eintritt in eine "Bergunion" überzeugen, deren Gründungsvertrag heute als eigentliches Gründungsdokument der Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft (ÖAMG) gilt, aus der im vergangenen Jahrhundert die Vereinigten Österreichischen Eisen- und Stahlwerke (VÖEST) und später die Voestalpine AG hervorgehen sollte. - Etwas gebräunt und mit starken Randläsuren.
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Johann, Fürst von Anhalt-Zerbst (1621-1667).
Eigenh. Brief mit U. ("Johann Fürst zu Anhalt mppria"). Zerbst, 8. VI. 1658.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Hinsichtlich Schwierigkeiten bei der Rechtssprechung auf den Territorien deutscher Barockfürsten an die Dechanten und die Kapitelgemeinschaft der Erzbischöflichen Domkirche zu Magdeburg mit der Forderung nach rechtlicher Entscheidung zum Vorgehen gegen den Sebastian von Wallwitz wegen Ungehorsams gegen eine gerichtliche Ladung ("contumacia") und Störung der Gerichtsbarkeit ("turbation"). Von Wallwitz war nach einer Klage betreffend unterlassener Pachtzahlung gegen Pächter in Lühe wegen Regens ("starken gewäßers") nicht vor Gericht erschienen und hatte mittels anderer Gerichte eine ordentliche Rechtsprechung unterwandert: "Wir haben unns dahin resolviret, seind auch deßen gnugsam befugt, dem von Walwitz seine pächte die er in dem Ambte Möckern zu fordern, zu arrestiren, und so lange anzuhalten, bis er in denselben Gerichten entweder seine sache, welches er aber nicht thun kan, zu rechte ausgeführet, oder aber die straffe und abtrag, so erkant werden wirdt, abgestattet und caution de non amplius turbando geleistet [...]". - Johann, Fürst von Anhalt-Zerbst war als "Der Wohlgestalte" Mitglied Nr. 398 der "Fruchtbringenden Gesellschaft". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung, Siegelspur, kleinen Papierdurchbrüchen entlang der Faltlinien, Aktenvermerk und Sammlernotizen in Tinte und Blei.
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Johann, König von Sachsen (1801-1873).
Dokument mit eingeh. U. O. O., 17. XII. 1853.
3 ½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mitteilungen des Verwaltungsausschusses des "Gesamtvereins der deutschen Geschichte und Alterthumsverein" an den Verein für Geschichte der Mark Brandenburg zu Berlin, über Anträge und Beschlüsse, die bei Verhandlungen vom 13. bis 16. September getroffen wurden.- Mit der Notiz: "Abg. d. 18. Fbr. 1854" und einer weiteren Signatur "Löwe". - Etwas angestaubt und gebräunt.
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Johannes II., Pfalzgraf zu Zweibrücken (1584-1635).
Brief mit eigenh. U. Heidelberg, 1. V. 1609.
1 S. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über einen erfolgreich abgeschlossenen Vergleich mit Eberhard von Dienheim (um 1540-1610), dem Bischof von Speyer, demzufolge alle beim kaiserlichen Kammergericht anhängigen Fälle einzustellen wären. - Etwas fleckig und angestaubt und mit einigen winzigen Papierdurchstichen.
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Johannes II., Pfalzgraf zu Zweibrücken (1584-1635).
Brief mit eigenh. U. Heidelberg, 28. III. 1621.
¾ S. auf Doppelblatt. Folio. An den Bischof von Würzburg mit der Mitteilung, ihm verschiedene Abschriften zukommen lassen zu wollen. - Etwas (Bl. 2 stark) angestaubt und fleckig; Bl. 2 zu zwei Dritteln alt beschnitten; einige kleine Durchstiche.
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Johannes Paul II., Papst (d. i. Karol Józef Wojtyla, 1920-2005).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert.
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Johannes Paul II., Papst (d. i. Karol Józef Wojtyla, 1920-2005).
Ms. Brief mit eigenh. U. Krakau, 10. VI. 1978.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Pfarrer mit der Mitteilung, daß Bruder Adam Szostak auf seine Empfehlung hin vom 3. bis 9. August d. J. die Ferienexerzitien des Liturgischen Dienstes von Waksmund leiten werde: "Uprzejmie zawiadamiam, ze Ks. Adam Szostak na moje polecenie bedzie prowadzil rekolekcje wakacyjne Sluzby Liturgicznej Waksmundzie od 3. 8. Do 19. 8. 1978 r [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Kuria Metropolitalna.
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Johannes Paul II., Papst (d. i. Karol Józef Wojtyla, 1920-2005).
Photographie mit Widmung von fremder Hand. O. O. u. D.
217:285 mm. S/W-Aufnahme mit vierzeiliger Widmung "To Pater Gerald with affection". - Rechts unten mit dem Besitzstempel des "Lorenzo Michael de Valitch", Titularbischof von Ephesos, zum damaligen Zeitpunkt auch Generaloberer und Protektor des Malteser-Ritterordens.
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Johannes XXIII., Papst (d. i. Angelo Giuseppe Roncalli, 1881-1963).
Portraitphotographie mit eigenh. U. ("Joannes PP XXIII"). Wohl Vatikan, [1958].
185:240 mm. In S/W. Schönes s/w-Portrait, das den neugewählten Papst an seinem Krönungstag, dem 4. November 1958, mit einer Gruppe von Bischöfen zeigt. - Aus dem Atelier Felici, dem offiziellen Photographen des Vatikans; rückseitig gestempelt "PONTIFICIA FOTOGRAFIA G. FELICI". - Beiliegend eine Echtheitsbestätigung des Privatsekretärs von Johannes XXIII., Loris Francesco Kardinal Capovilla (1915-2016), auf einem Briefbogen mit dem persönlichen Wappen des Papstes, dat. Vatikan, 21. Januar 1967 (Typoskript mit eigh. Unterschrift sowie Paparphe "LC").
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Johannot, Tony, Maler und Illustrator (1803-1852).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 26. VI. 1848.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An seine Schwester Jeanne-Françoise Johannot in Achern über den Pariser Juniaufstand von 1848, der inzwischen zwar weitgehend niedergeschlagen, dessen schreckliche Ausmaße jedoch noch gar nicht absehbar seien. In der Annahme, sie kenne die Details aus den Zeitungen, und in der Hoffnung, ihr bald bessere Nachrichten überbringen zu können, da die in einem solchen Belagerungszustand zulässigen harten Mittel die triste Lage bald beenden würden: "La lutte a été affreuse et sie meurtrière qu'on ne peut encore mesurer toute l'étendue du mal. Je pense que tu recevas [!] les journaux et que tu savas [!] ainsi les horribles details de cette bataille. L'insurrection est maintenant refoulée sur quelques points et on peut espérer que tout sera bientôt terminé. L'état de siège a donné les moyens d'agir avec rig[u]eur et bientôt il faut espérer que cette triste situation où est Paris depuis vendredi sera bientôt cessé. Je ne t'en dis pas d'avantages et j'espère pouvoir bientôt te donner de meilleures nouvelles [...]".
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Johannsen, Ebba, Schauspielerin (1899-1976).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 9. V. 1932.
½ S. Qu.-8vo. Ebba Johannsen wirkte ab 1926 an Otto Falckenbergs Kammerspielen in München, war zwischen 1929 und 1945 am Wiener Burgtheater und zwischenzeitlich für einige Jahre auch in Dresden und an Gustaf Gründgens' Preußischen Staatstheatern in Berlin aktiv. In den 1950er-Jahren wechselte sie ans Stadttheater Bern, nach Zürich und schließlich ans Stadttheater Basel. Ab 1966 gastierte sie wieder vermehrt in Wien und war bis zu ihrem Tod neuerlich am Burgtheater.
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Johansson, Eric, Maler (geb. 1896).
8 ms. Briefe mit eigenh. U. Täby, 1971-73.
Zusammen 7½ SS. 4to. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Es int[e]ressiert mich etwas Näheres von Ihnen zu hören und von Ihren Ausstellungsplänen. Sind die Ausstellungen Verkaufsausstellungen? Sind Sie Kunsthändler, Kunstwissenschaftler oder reiner Kunstfreund? Sammeln Sie in erster Linie Arbeiten aus den ersten Jahrzehnten dieses Säculums? Diese sind ja die künstlerisch produktivsten und interessantesten des ganzen Jahrunderts. Ich besitze noch einen Teil meiner Arbeiten aus den Jahren 1912-25[,] [S]ie werden aber verstehen, dass es mir schwer fällt mich davon zu trennen, zumal ich selbst Sammler von Kunst und Antiquitäten bin [...]” (Br. v. 24. X. 1971). - “Ihr Freund Patera hat noch nichts von sich hören lassen ob und wann er nach Wien reisen wird, deshalb habe ich mit gleicher Post an Sie eine Rolle mit 8 Zeichnungen und 2 Aquarellen abgesand[t], von denen ich Sie bitte ein Blatt als Geschenk auszuwählen. Wollen Sie noch mehr von den Arbeiten haben, lassen Sie es wissen, das übrige schicken Sie mir bitte zurück [...]” (Br. v. 9. XII. 1972). - Die Hauptwerke des aus Dresden stammenden Malers entstanden zwischen 1919 und 1925 und “gehören zur revolutionären Tradition der bildenden Kunst in Deutschland” (a. d. beiliegenden Ausstellungskatalog). Vgl. Vollmer VI, 110. - Beliegend ein gedr. Katalog des Museums der Stadt Greifswald mit 4 Abbildungen von Johanssons Werken (deren Besitzer Johansson eh. vermerkt; 6 Bll. (davon 2 w.), klammergeheftet, 8vo) und 7 Bll. ms. Briefdurchschläge des Adressaten.
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Johler, Jens
Eigenhändig geschriebene Postkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 21.12.95.
1995. DIN A6 (guter Zustand).
Bookseller reference : 306006AB
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Johler, Jens
Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift.27.4.1994.
1994. DIN A 4. (guter Zustand).
Bookseller reference : 306004AB
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Johler, Jens
Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 15. September 1994.
1994. DIN A 4. (guter Zustand).
Bookseller reference : 306005AB
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Johler, Jens
Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift.13. Oktober 1993.
1993. DIN A 4. (guter Zustand).
Bookseller reference : 306003AB
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John Davis Britton
Manuscrip Diary with Drawings By an Englishman of His Travels to Germany, Belgium, Switzerland and France
Manuscript diary with several drawings, kept by an Englishman who travelled with his family to Germany, Belgium, Switzerland from 29 May 1867 - 15 June 1867, then to France from 1 June 1873 - 12 December 1874, relocating them for these 15 months to Normandy. Contains approximately 36 drawings, one which is a double-leaf scene pasted within, and a few botanical specimens mounted within. Accompanied by a travel itinerary with colour map detailing part of the first journey to the continent in 1867. 8vo. 2, 136, 156 pages. Brown leather boards, tooled front and back. Volume measures approximately 10 x 15 x 2 cm. Map/itinerary leaf measures 18 x 12,5 cm. Wear to boards especially at spine, front hinge delicate, otherwise in very good condition, an interesting Victorian diary. The writer is John Davis Britton, born on 28 December 1832 as revealed within the diary when he celebrates his 41st birthday at home in Vire. He is travelling with his wife Kitty, and children, at least five of whom are named - Lizzie, Aline, Ethel, Diddy, Dick. The delightful two-week travel to the continent features accounts of Lucerne at the dawn of tourism before most of today's historic hotels were even built, and highly favourable descriptions of Freiburg im Breisgau which has nothing short of enamoured the visitors. Manuscript
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JOHN R.W. SLINGER
POESIE - CON DEDICA AUTOGRAFA AUTORE
LEGATURA IN BROSSURA EDITORIALE CON ALETTE, LA DEDICA AUTOGRAFA DELL'AUTORE E' ALLA PRIMA PAGINA numero pagine: 63 formato: 17.8X12.9 stato conservazione: BUONO collana: FALENA / 29
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John, Alois, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Brief mit U. Eger, 30. XII. 1894.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Ihr freundl. Brief und Ihre Kritik meines Jahrb. in der 'D. W.' die ich soeben erhalten, haben mir herzliche Freude bereitet. So ist es recht! Sie haben den richtigen Ton, und die richtige Ton-Art. Auch was Sie über die neue Organisation der deutschen Schriftsteller u. Künstler in Böhmen sagen, ist mir aus der Seele gesprochen. Vereinigung aller gleichstrebenden Elemente, Vermeidung jeder Politik und ein festes geschlossenes Vorgehen gegen die Prager Professorenclique und die dortigen Jüdischen Literaten ist das zunächst Anzubahnende. Früher oder später, wenn diese Ziele u. Ideen allgemeiner u. bekannter sein werden, wird es dann zu einem Verein kommen u. zu einer eigenen Vereinszeitschrift, in der sich das junge Böhmen, die neue Literatur u. Kunst, das wirklich schöpferisch thätige und schaffensfreudige, das wir haben und das noch zerstreut ohne sich zu kennen im Lande sitzt - groß und bedeutend verbünden wird. Die neue Generation, die jetzt herangewachsen ist, hat sich lange genug von den alten Herrn gängeln lassen […]". - Mit gedr. Briefkopf des "Literarischen Jahrbuchs".
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John, Elton, Sänger (geb. 1947)
Gedruckte Fotographie mit eigenh. U.
o.J. ohne Ort und Datum, , (15 x 12,5 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60818
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John, Hermann, Schauspieler?
Eigenh. Brief mit U. Prag, 27. I. 1900.
2 SS. 8vo. "Es ist mir ein Herzensbedürfnis Ihnen für die überaus liebenswürdigen Zeilen, welche Sie mir in freundlicher Anerkennung zu senden die Güte hatten, meinen wärmsten, verbindlichsten Dank aus zu sprechen. Ich bitte Sie mir glauben zu schenken, wenn ich Ihnen gestehe, dass ein Lob von so anerkannt kunstverständiger Seite meinem Herzen unendlich wohl gethan hat [...]".
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John, Richard, Buchhändler und Schauspieler (1845-1928).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. IV. 1898.
65 x 105 mm. "Im Unglück halt aus | Im Glück halt ein".
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JOHNEN, Wilhelm (1921-2002)
Photograph Signed
This Knight's Cross-winning Luftwaffe ace was a night fighter recording 34 victories in more than 200 missions. PS 3½" X 5" n.p. n.y. Fine. Modern reproduction of a WW2-era black and white snapshot of Johnen in uniform and wearing his Knight's Cross emerging from his plane's cockpit. In a light area along the top he has rubberstamped in blue "Mit dem Fliegergruss / 'Hals- und Beinbruch'" With the flyer's greeting "break a leg" approximately and in a light area at lower right he signs and inscribes in black ballpoint: "Wm Johnen / Hpmn. & Kdr. / illegible / III.N.J.G. 6." With original envelope addressed in Johnen's hand. unknown
Bookseller reference : 38061
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Johnson, (Jonathan) Eastman, American painter and co-founder of the Metropolitan Museum of Art (1824-1906).
Autograph signature ("Eastman Johnson"). No place or date.
Oblong 8vo. 1 p.
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JOHNSON, Hiram W (1866-1945)
Typed Note Signed / Unsigned Photograph
This famed California isolationist and progressive helped found the Progressive Party in 1912 and was chosen Theodore Roosevelt's running mate on that ticket in the 1912 presidential election; he served California as its 23rd governor 1911-17 and senator 1917-45. TNS 1p 8" X 10½" Washington DC 25 April 1919. Addressed to S.R. Gaines. Very good. Some offsetting perhaps from long-ago newsprint contact with faint age toning and minor edgewear. On "United States Senate / Committee on Military Affairs" letterhead Johnson complies with an autograph request signing large and bold in full. Accompanied by a superb original 8½" X 6½" glossy black-and-white news agency photograph a closeup of cigar-chomping Johnson and another conferring. Newsprint text tipped to verso dates the image 9 July 1945 titles it "At Charter Hearing" and describes the scene: "At ratification hearing on the United Nations charter which opened today in Washington Senator Hiram Johnson of Cal. and Senator Tom Connally of Texas." Less than one month later -- on the same day the U.S. dropped the atomic bomb on Hiroshima -- Johnson died. unknown
Bookseller reference : 42283
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JOHNSON, Louis (1891-1966)
Printed Document Signed
Secretary of War Harry H. Woodring's Assistant Secretary of War 1937-40 felt betrayed when President Roosevelt didn't appoint him to the cabinet after Woodring's resignation in 1940 -- but when President Truman's first Secretary of Defense James V. Forrestal resigned in 1948 he became this country's second Secretary of Defense in 1949 only serving until 1950 when he resigned and paved the way for the illustrious George C. Marshall. Printed DS 3pp rectos only 8" X 12½" n.p. 1937. Very good. Lightly edgeworn with faint single horizontal fold at center; stapled at upper left. Marked "FUTURE RELEASE / Please Note Date" in red at top of first page the War Department press release is summarized at top: 'This address of The Honorable Louis Johnson The Assistant Secretary of War to be made at the Armistice Day Ceremonies at the National Memorial Amphitheater Arlington National Cemetery Virginia on November 11 1937." Johnson's speech begins "Another year has passed. Again we have stood in devout silence before the tomb of our Unknown Soldier. Again we have held communion with his immortal soul" and is a touching patriotic address that discusses at some length the U.S.'s military readiness in the face of turmoil in Europe. In a blank portion at upper right of the first page he boldly pens "Louis Johnson / The Assistant Sec of War" in blue ink. Very attractive and highly unusual in this form. unknown
Bookseller reference : 39622
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JOHNSON, Lady Bird (1912-2007)
Signed Postal Cover
First Lady. Signed initials Postal Cover 6½" X 3½" cancelled in Phoenix Arizona on 28 May 1968. 5-cent "Plant for a More Beautiful America" and 1-cent "Andrew Jackson" stamp at upper right. Near the center just below the postal cancellation Johnson boldly pens a large "LBJ" in black ballpoint. Signed in person by the First Lady at the opening of a new post office in Phoenix -- this and the stamp honoring her passion for conservation programs make this a relevant cover for Johnson. unknown
Bookseller reference : 25132
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JOHNSON, Michael
Portraits Chefs d'Orchestre Pianistes et Compositeurs. Johnson Portraitiste et Caricaturiste [ Livre dédicacé par l'auteur ] Portraitures and Caricatures. Conductors, Pianists, Composers
1 vol. in-4 br., Les Dossiers d'Aquitaine, 2018 A bilingual french-english book. Bon exemplaire (très bon état - VG copy) pour ce curieux et intéressant ouvrage. Français
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Johnson, Uwe, Schriftsteller (1934-1984)
Das dritte Buch über Achim. Roman. 1.-40. Tsd. dieser Ausg.
o.J. Frankfurt, Suhrkamp, 1964, 8°. 300 S. OBroschur (Kanten leicht berieben).
Bookseller reference : 39591
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Johnson, Uwe, Schriftsteller (1934-1984)
Mutmassungen über Jakob. (5. Aufl. 1983).
o.J. Frankfurt, Suhrkamp, 1983, 8°. 307 S. OPp. mit Schutzumschlag "Das weisse Programm im 33. Jahr Suhrkamp".
Bookseller reference : 56885
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JOHNSON, Van (1916-2008)
Inscribed Photograph Signed
The freckled red-haired American golden boy of numerous films of the 1940s and '50s -- most memorably "Thirty Seconds Over Tokyo" 1944 and "The Caine Mutiny" 1954 -- continued appearing in films and on television into the 1980s. IPS 8" X 10" n.p. n.y. circa 1960. Very good. Faint inoffensive tape stain at each corner. Glossy head-and-shoulders portrait of Johnson in suit and tie facing right head turned toward the camera and grinning slyly left hand on cheek. In a light area at lower left he inscribes and signs huge and bold: "To Don -- / Kindest regards -- / Van Johnson" in thickish dark blue ink. An outstanding vintage example. unknown
Bookseller reference : 36505
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Johnston, Ollie; Thomas, Frank
The Disney Villain
New York City Ny: Hyperion Books 1993. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Fine. 232 Pp. Blue Cloth Spine Gilt; Black Boards; Blue-Gray Endpapers. First Printing Indicated 1993. Fine In Fine Dust Jacket; Faint Vertical Crease On Left Free Side Of Title Page. Signed By Both Illustrators On The Title Page Additionally Signed By Both On Half Title Page Next To An Illustration Of The Witch Offering An Apple With Their Greeting "Call Medicare Honey If This Disagrees With You". <br/> <br/> Hyperion Books hardcover
Bookseller reference : 049878 ISBN : 1562827928 9781562827922
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Johst, Hanns, Schriftsteller (1890-1978).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Oberallmannshausen am Starnbergersee, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland? . . . Keiner weiß, wo es anfängt, keiner, wo es aufhört. Es hat keine Grenzen in dieser Welt . . . Man hat es im Herzen . . oder man findet es nirgends und nie . . . / Frundsberg in 'Propheten' [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hanns Johsts antisemitische, völkische Ansichten kamen bereits in seinem genannten Stück "Propheten" (1922) zum Ausdruck. Die demokratische Verfassung diente in seinen Werken als Sündenbock für ungelöste Probleme der Gesellschaft. Bertolt Brecht schrieb sein Drama "Baal" als Gegenentwurf zu dem "Einsamen" von Johst, dessen Werk er ablehnte. Auch waren es diese ideologisch-politischen Motive, die zum Bruch zwischen Johst und dem von ihm einst bewunderten Thomas Mann führten. Johst verbuchte während der Zeit des Nazi-Regimes seinen wohl größten Erfolg mit dem Drama "Schlageter". Koslowsky 34.
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Joly Louis
Du romantisme politique Question de politique extérieure
1866 Paris Garnier 1866 in12, demi basane, 248 pp, envoi de l'auteur, envoi autographe à la plume
Bookseller reference : 3876
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JOLINON (Joseph).
Képi-Pompon ou la petite châtelaine.
Paris Rieder, coll. "Prosateurs français contemporains" 1930 1 vol. broché in-12, broché, non coupé ni rogné, 239 pp. Edition originale de ces deux portraits de femme : "Képi-Pompon", celle qui fait tourner en bourrique, et la rude paysanne lorraine dans la tourmente de la guerre de 14-18 du récit "Les Seins durs" qui vient à la suite. Un des 40 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder, celui-ci hors commerce enrichi d'un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos un peu bruni. Bon état.
Bookseller reference : 45114
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JOLINON (Joseph).
Képi-Pompon ou la petite châtelaine.
Paris Rieder, coll. "Prosateurs français contemporains" 1930 1 vol. broché in-12, broché, non coupé ni rogné, 239 pp. Edition originale de ces deux portraits de femme : "Képi-Pompon", celle qui fait tourner en bourrique, et la rude paysanne lorraine dans la tourmente de la guerre de 14-18 du récit "Les Seins durs" qui vient à la suite. Un des 40 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder, celui-ci hors commerce enrichi d'un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos un peu bruni. Bon état.
Bookseller reference : 45114
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JOLY Edmond.
L'Enfance désarmée.
Paris, Desclée de Brouwer, 1938. In-12, broché, bande annonce conservée, 155 pp.
Bookseller reference : 4664
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JOLINON, Joseph.
La tête brûlée.
F. Rieder et Cie Editeurs, Prosateurs français contemporains, 1924, 1 volume de 140x195 mm environ, 230 pages, broché. Edition originale, Exemplaire N° 98, un des 200 exemplaires sur vélin pur fil des papeteries Lafuma, de Voiron, numérotés de 11 à 210, avec un envoi de l'auteur sur la page de faux-titre. Bordures des plats fendillées, bas du dos émoussé avec petite mouillure, quelques rousseurs dans les marges débordantes, sinon bon état.38
Bookseller reference : 87478
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JOLLY, Pierre
Les Survivants vont mourir [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 45 exemplaires sur vélin crèvecoeur du marais numérotés de 1 à 45 (n° 7), 1 vol. in-12 br. sous couverture rempliée, Editions Berger-Levrault, Nancy, 1954, 172 pp.
Bookseller reference : 67789
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JOLY (Alfred Jean Louis)
Lettre Autographe militaire signée de Joly au général Boujally - 1852.
Lettre Autographe militaire signée de Alfred Jean Louis Joly de 1852 au général Bourjally, au sujet de son aide de camp.Joly (Alfred Jean Louis) (1792-1862). Commandeur le 22/04/47, Commandant une brigade d'infanterie à l'armée des Alpes. Général de division le 10/07/48.LAS 1 page sur papier à en-tête Division militaire. Cabinet du Général de Division. Format in-4°(27x20). Très bon état.
Bookseller reference : 12177
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JOLY (Alfred Jean Louis)
Lettre Autographe militaire signée de Joly au général D'Arbouville - 1850.
Lettre Autographe militaire signée de Alfred Jean Louis Joly de 1850 au général d'Arbouville. Avec notice biographique au verso.Joly (Alfred Jean Louis) (1792-1862). Commandeur le 22/04/47, Commandant une brigade d'infanterie à l'armée des Alpes. Général de division le 10/07/48.LAS 1 page sur papier à en-tête du Cabinet du Général de Division. Format in-4°(31x21). Très bon état.
Bookseller reference : 12176
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JOLINON, Joseph.
Petite Chatelaine. Illustrations de Bernard Milleret.
Lyon, Audin, 1946 ; in-8°, carré broché, couverture blanche imprimée en noir et rouge au 1er plat en noir au dos;151pp., (1)f.Illustré de dessins hors texte en noir compris dans la pagination.
Bookseller reference : c4533
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Jolivet, André, French composer (1905-1974).
"3 Croquis pour piano" (K 58a). Autograph musical manuscript signed. Paris, June 1932.
Folio (ca. 275 x 327 mm). 11, (5), 2 pp. In ink and pencil on staved paper with 6 systems of 2 staves, as well as 24 staves respectively. In contemporary red wrappers with handwritten cover-title. Unpublished manuscript of the piano cycle comprising three compositions titled "Défilé" (marked "Modéré, mais bien cadencé"), "Soir" (marked "Lent"), and "Poursuite" (marked "Vif"). The first two went on to be arranged for harmonic orchestra in 1935 and 1936, and were subsequently published under the title "Soir et Défilé" in 1937 (Éditions Sociales Internationales). Jolivet had already orchestrated "Soir" for the small orchestra of Marius-François Gaillard in 1935. The cycle premiered at the Société Nationale on 25 February 1933, performed by the pianist Monique Haas. - The first two "croquis" bear numerous annotations for orchestration in crayon and pencil; "Défilé" is crossed out in blue crayon. Following the 11 pages of the "croquis" is a revised version of "Défilé" (3 pp.) as well as a pencil draft for an orchestration of the same for small orchestra (title-page and 2 numbered pages). - With 5 stamps of the "Société des auteurs, compositeurs & éditeurs de musique", dated 18 July 1932, as well as one stamp of the "Commission d'examen des bulletins". Wrappers loose, some slight marginal tears. Kayas, André Jolivet (Paris, 2005), pp. 235f. Hilda Jolivet, Avec André Jolivet (Paris, 1978).
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Jolivet, André, French composer (1905-1974).
"Sonate pour piano et violon" (K 57). Autograph musical manuscript signed. Paris, spring 1932.
Folio (ca. 275 x 327 mm). 12, 5, 13-37, 15 pp. Ink on staved paper by Néocopie Musicale with 3 systems of 4 staves, as well as 10 staves respectively. In contemporary red wrappers with handwritten cover-title. One of Jolivet's first major works, which remained unpublished until 1989 (Salabert), described by the French violinist and leading interpreter of Jolivet's works, Devy Elrih (1928-2012), as "embracing a new musical language, and a reinvention of notation for violin and piano, as well as the relation of the two". Elrih goes on to characterize the composer's intention to "express himself free of any references to earlier works in this domain [...] as a 27-year-old man, full of life, lyricism and determination". - The sonata, with a duration of 13 to 15 minutes (as noted by Jolivet at the head of the manuscript), comprises three movements: "Ramassé", "Librement", and "Bousculé". The first movement also appears in the prelude of the 1930 work "Prélude et Grave pour violon et piano", revised in 1932 (K 44). Following the first movement (pp. 1-12), the second movement (pp. 13-17) was crossed out in crayon, page 13 bearing the note: "Refait: voir ondes, no. 1 des 3 poèmes pour ondes", referring to the 1935 composition "Trois Poèmes pour ondes Martenot et piano". The revised version of the second movement (paginated 1-5) is inserted between the first movement and the crossed-out second movement. The third movement comprises pp. 18-37. In the 15-page part for violin adjacent to the piano score, the second movment (pp. 6-7) is also crossed out. The violin part includes fingerings added in a different hand. - Analyzing the piece, the musicologist Lucie Kayas concludes that "the whole sonata produces a feeling of heterogeneity of the consecutive tonal, modal and dodecaphonic keys, as if, in contrast with the manner shown by the polytonal works of Jolivet's early youth, an idea of collage prevailed, now through juxtaposition rather than mere simultaneity". - The first movement was performed at the Société Nationale on 2 December 1933 by Gisèle Kuhn and Raoul Visa, while the complete sonata premiered at the Société Nationale on 9 February 1935 with André Huot (violin) and Olivier Messiaen (piano). - With three stamps of the "Societé des auteurs, compositeurs & éditeurs de musique", dated 26 June 1934 (one rather faded), as well as one stamp of the "Commission d'examen des bulletins". Several corrections and annotations in crayon and pencil. Wrappers with several small flaws; spine rebacked with tape. Kayas, André Jolivet (Paris, 2005), pp. 115-117.
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Jolivet, André, Komponist (1905-1974)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 1. VII. 1950, Qu.-Fol. 2 Seiten. Gelocht.
Bookseller reference : 38677
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