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Naderer, Hans; österr. Schriftsteller (1892-1971)
Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.
Wien, 21. VIII. 1948.
Bookseller reference : 64418
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Nadler, Josef, Germanist (1884-1963)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Königsberg und Baden bei Wien, 2. II. 1930 und 10. VII. 1932, Verschied. Formate. Zus. ca. 2 Seiten.
Bookseller reference : 44879
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Nadler, Josef, Germanist (1884-1963)
Eigenh. Briefkarte mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Königsberg, 8. IX. und 2. XII. 1930, Zus. ca. 2 Seiten.
Bookseller reference : 39849
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Nadler, Josef, Literarhistoriker (1884-1963).
2 (davon 1 eigenh. und 1 ms.) (Bild-)Postkarten mit eh. U. Wien, 1948 und 1961.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: "Ihr freundliches Gedenken hat mir über den unangenehmen Tag hinweggeholfen. Ich danke Ihnen vielmals und will nur hoffen, dass Sie von solchen Abrechnungen noch nicht bedrückt werden. Leider kann man nichts dagegen tun, dass Kinder und Enkel über einen hinauswachsen, bis nichts mehr zu sehen ist [...]". - Nadler war seit 1931 als Ordinarius für deutsche Literatur an der Universität Wien tätig, veröffentlichte über 300 germanistische Arbeiten und wurde insbesondere durch seine 1912-28 erstmals erschienene "Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften" bekannt, in der er, ausgehend von Stämmen und Siedlungsbewegungen, die Entwicklung der deutschen Literatur aus landschaftlicher Perspektive beschrieb. Wiewohl die vierte Auflage des großen Werkes rassentheoretische Thesen beinhaltet, die konträr zu den vorangegangenen das Gegenteil behaupten und wohl nur als Konzession an die neuen Machthaber verstanden werden können, bietet die "Literaturgeschichte" eine Fülle an Fakten und Daten. Nach Kriegsende wurde Nadler, der ehedem mit Hofmannsthal und Weinheber befreundet gewesen war, die Lehrbefugnis entzogen. Seine Autobiographie "Kleines Nachspiel" erschien 1954. Vgl. Czeike IV, 343f. und Kosch XI, 14f.
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Nadler, Josef, Literarhistoriker (1884-1963).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. XI. 1941.
½ S. Gr.-4to. Wie von alter Hand in Bleistift vermerkt, an Josef Wernisch zur Übersendung von Nadlers Buch "Deutscher Geist, deutscher Osten": "Seit ich die Freude habe, Sie persönlich zu kennen, war ich in Sorge um den Eindruck, den das Buch wohl auf Sie machen würde. Nun nehmen Sie mir einen Stein vom Herzen. Es sind ja immer nur wenige Menschen, die man wahrhaft zu Lesern u. Teilnehmern haben kann [...]". - Josef Nadler war seit 1931 als Ordinarius für deutsche Literatur an der Universität Wien tätig, veröffentlichte über 300 germanistische Arbeiten und wurde insbesondere durch seine 1912-28 erstmals erschienene "Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften" bekannt, in der er, ausgehend von Stämmen und Siedlungsbewegungen, die Entwicklung der deutschen Literatur aus landschaftlicher Perspektive beschrieb. Wiewohl die vierte Auflage des großen Werkes rassentheoretische Thesen beinhaltet, die konträr zu den vorangegangenen das Gegenteil behaupten und wohl nur als Konzession an die neuen Machthaber verstanden werden können, bietet die "Literaturgeschichte" eine Fülle an Fakten und Daten. Nach Kriegsende wurde Nadler, der ehedem mit Hofmannsthal und Weinheber befreundet gewesen war, die Lehrbefugnis entzogen. Seine Autobiographie "Kleines Nachspiel" erschien 1954. Vgl. Czeike IV, 343f. und Kosch XI, 14f. - Mit kleinen Randläsuren.
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Nadler, Josef, Literaturhistoriker (1884-1963).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. II. 1938.
½ S. 4to. An den Bärenreiter Verlag in Kassel mit der Bitte um biographische Angaben zu dem Schriftsteller Ludwig Derleth (1870-1948) für eine literaturhistorische Arbeit: "Den 'Fränkischen Koran' von Ludwig Derleth habe ich mit grosser Teilnahme zu lesen begonnen. Ich danke Ihnen herzlich. In der umfangreichen literarhistorischen Darstellung, die ich vorbereite, will ich eine einlässlichere Würdigung dieser eigenartigen Dichtung versuchen. Ich wäre Ihnen besonders verbunden, wenn Sie mir einige Grunddaten aus dem Leben des Dichters vermitteln könnten". - Ludwig Derleth hat über 40 Jahre an seinem Monumentalwerk "Der fränkische Koran" (1932) gearbeitet. Vermutlich diente Derleth, der dem katholischen Mystizismus nahe stand, Thomas Mann als Vorlage für Figuren in dessen Novellen "Beim Propheten" und "Gladius Dei" sowie in dessen Roman "Doktor Faustus". - Bei der von Nadler erwähnten "literarhistorischen Darstellung" handelt es sich wohl um den 1941 erschienen 4. Band seiner "Literaturgeschichte des Deutschen Volkes". Nadler zählte zu den führenden Literaturwissenschaftlern des "Dritten Reichs" und wurde aufgrund seiner Rolle im Nationalsozialismus 1947 pensioniert. - Leicht fleckig.
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Nadolny, Rudolf, Diplomat (1873-1953).
Eigenhändige Sentenz mit U., mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Konstantinopel, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn man im Ausland die bewundernden Urteile der anderen Völker über die Schnelligkeit des deutschen Wiederaufstieges und über die Größe der deutschen wirtschaftlichen und kulturellen Leistungsfähigkeit hört und dauernd Gelegenheit hat, die Höhe der deutschen Leistungsfähigkeit selbst festzustellen, dann schaut man der Zukunft Deutschlands mit grosser Zuversicht entgegen. Wenn man aber in Deutschland selbst sieht, wie 73 Parteien das Volk vertreten wollen und wie Uneinigkeit, Rechthaberei und Selbstsucht jede positive Gestaltung hemmen und anscheinend kein starker und kluger patriotischer Wille ihrer Herr werden kann, dann erscheint einem die deutsche Zukunft trübe [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Rudolf Nadolny war von 1924 bis 1933 deutscher Gesandter in der Türkei. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 222.
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NAGEL, Denise:
Album d’autographes, photographies, caricatures et diverses histoires manuscrites par Madame Denise Nagel.
(Neuchatel - Val-de-Travers), 1947-1998, gr. in-8vo, pages remplies d’extraits, qqs lettres autographes, plusieurs photos signées par Général Guisan, carcicatures au crayon + qqs documents anciens (du XIXè), la deuxième moitié de l’album est remplie de textes, encre rouge et noire, par Denise sur Clésio: Diego Rivera et Frida Kahlo et leur exposition à Martigny en 1998, avec découpages et autres textes e.a. sur Sissi Impératrice d’Autrice ...., nom écrit sur p. de garde „ Denise Nagel“, reliure en cuir bleu, dos à cinq nerfs avec traces d’usure.
Bookseller reference : 133300aaf
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Naguib MAHFOUZ - [Le Caire 1911 - 2006] - Ecrivain égyptien
Lettre autographe signée à "Dear Sir" - le 30 septembre 1990 -
1/2 page in4 - trés bon état - en anglais - petit article de journal collé en marge -
Bookseller reference : 33787
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Naguib MAHFOUZ - [Le Caire 1911 - 2006] - Ecrivain égyptien
Photographie le représentant avec signature autographe au dos - le 22 décembre 1988 -
1812 Photographie format 18 x 12,5 cm - trés bon état -
Bookseller reference : 33786
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NAGEL, Charles (1899-1992)
Signed First Day Cover
This architect art historian and museum director is best remembered as the National Portrait Gallery's first director 1964-69; he also served as director of St. Louis's City Art Museum 1942-46 1955-64 and the Brooklyn Museum 1946-55. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Washington DC on 4 November 1968 and with "First Day of Issue" stamped. Fine. Single 6-cent "Chief Joseph - National Portrait Gallery" stamp at upper right. No decorative cachet at left; no recipient's name/address. Near the center in black medium marker Nagel signs large and attractive. An uncommon signature on a relevant cover. With TLS on NPG letterhead dated 5 January 1971 from Curator of Education noting Nagel's dates in office. unknown
Bookseller reference : 23049
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NAGEL, Conrad (1897-1970)
Typed Letter Signed
One of the founding fathers of the Academy of Motion Picture Arts and Sciences this leading man was a romantic star of the 1920s and '30s; his work on the Motion Picture Relief Fund earned him a special Oscar in 1947. TLS 1p 7½" X 10½" Detroit MI 1932 March 24. Addressed to John A. Maloney of Chicago's Museum of Science and Industry. Very good. Faintly age toned with slightest bit of edgewear. On pictorial letterhead of the Book-Cadillac Hotel Nagel arranges a meeting. "I am opening at the Chicago Theatre. for a week's engagement." Large bold signature. unknown
Bookseller reference : 15664
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Nagel, Hanna, Malerin und Grafikerin (1907-1975)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 19. I. 1948, 8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 59868
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Nagel, Wilhelm, Gynäkologe (1856-1937)
3 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Berlin, 9. VI, 1913 bis 21. X. 1916, 17 x 11 cm. Zus. 7 Seiten.
Bookseller reference : 60599
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Nagele, Anton, Journalist, Literaturgeschichtler und Historiker (1851-1911).
"An die clericalen Land- und Reichsboten von Oberösterreich". Eigenh. Gedicht mit U. Marburg, 17. VIII. 1883.
1 S. 4to. Acht Strophen zu je vier Zeilen: "Habt ihr denn, fromme Herrn, noch nicht vernommen | Die Kunde, die jüngst lief durch Östreich's Gaue, | Drob tiefe Wehmut müßte überkommen, | Den Fortschrittsmann, doch Muth auch und Vertraun? [...]". - Nagele war Professor an der Staats-Oberrealschule in Marburg und Obmann der dortigen Ortsgruppe des deutschen Schulvereins, als welcher er eine "so rührige und erfolgreiche Thätigkeit entfaltete, daß sein Name nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland bekannt wurde, die aber sein weiteres Fortkommen erschwerte" (Hinrichsen, Das literar. Dtld., zit. n. DBA I 883, 147)
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Nagele, Anton, Journalist, Literaturgeschichtler und Historiker (1851-1911).
2 eigenh. Briefe mit U. Marburg, 5. und 7. XII. 1882.
Zusammen 3 SS. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur, dem er eine Strophe zu einem jüngst eingesandten Gedicht nachreicht und von einem geplanten Festalbum "anläßlich des Habsburgerfestes" berichtet. In dem zwei Tage darauf verfaßten Schreiben urgiert er eine Entscheidung über den den Abdruck seines Gedichtes: "Es wäre mir sehr angenehm, wenn eine baldige Entscheidung in Bezug auf das Gedicht "Heilige Nacht" getroffen und dasselbe im Falle der Nicht-Annahme retourniert würde, damit ich es noch rasch anderweitig placieren kann [...]". - Nagele war Professor an der Staats-Oberrealschule in Marburg und Obmann der dortigen Ortsgruppe des deutschen Schulvereins, als welcher er eine "so rührige und erfolgreiche Thätigkeit entfaltete, daß sein Name nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland bekannt wurde, die aber sein weiteres Fortkommen erschwerte" (Hinrichsen, Das literar. Dtld., zit. n. DBA I 883, 147). - Ohne die erwähnte Beilage. - Tinte durch alten Wasserfleck etwas verlaufen, sonst in gutem Zustand.
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Nagiller, Matthäus, Komponist und Dirigent (1815-1874)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 15. II. 1860, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 58320
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Nagler, Georg Kaspar
Acht Tage in München. Eine kurzgefaßte Beschreibung der in dieser Hauptstadt befindlichen Sehenswürdigkeiten, als unentbehrliches Handbuch für jeden Fremden. 2. verm. und verb. Auflage.
o.J. München, Georg Franz, 1838, 8°. Mit zahlr. Holzstichansichten im Text und mehrf. gefalt. lithogr. Plan (dieser mit Einriss in Bundnähe). 134 S., 1 Bl. Anzeigen. Illustr. OPp. (leicht bestoßen und fleckig).
Bookseller reference : 52258
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Nagy von Alosszopor, Ladislaus Frh., Militär (1803-1872).
Brief mit eigenh. U. Wien, 11. VII. 1864.
1¾ SS. Folio. An das löbl. kais. königl. Staats-Ministerium in Wien: "Auf die geschätzte Note vom 2. dM [...] beeilt man sich zu erwidern, daß die Acquisition einer Parthie der beim Abbruch der alten Stadtmauern gewonnenen Steine und Ziegeln für die Fundamente der neu zu erbauenden Militär Gebäude allerdings erwünscht wäre, und man geneigt ist, ein Quantum von circa 5500 Kubikklafter zu übernehmen [...]". - Nagy von Alosszopor, langjähriger und vielverdienter Militär, durchlief eine steile militärische Laufbahn, die er 1865 als Feldzeugmeister ad honores quittierte. - Auf Briefpapier mit hektographiertem Briefkopf K. K. Kriegs-Ministeriums.
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Nagy von Alosszopor, Ladislaus Frh., Militär (1803-1872).
Eigenh. Brief mit U. [Wiener] Neustadt, 31. VIII. 1866.
1 S. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Der Überbringer dieses [Schreibens] Blecha ist es, um dessen Beurlaubung für die Zeit meiner Entbehrlichkeit ich ersuche [...]”. - Der verdiente Militär war 1841-44 “mit der Leitung von Vermessungsarbeiten im Kirchenstaat und in der Toskana betraut [gewesen] und leistete äußerst wertvolle kartographische Arbeiten” (ÖBL VII, s. v.). - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-85) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Nagy von Alosszopor, Ladislaus Frh., Militär (1803-1872).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 9. IV. 1870.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-84) zum Tod von dessen Sohn gleichen Namens: "Es handelt sich hier nicht bloß einen Sohn überhaupt verloren zu haben, sondern einen Sohn, auf den der Vater stolz seyn konnte, einen Sohn voll Talent, Wissen, Gemüth und Karakter, den alle Welt lieben u. achten mußte [...]". - Nagy von Alosszopor, langjähriger und vielverdienter Militär, durchlief eine steile militärische Laufbahn, die er 1865 als Feldzeugmeister ad honores quittierte. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Auf Briefpapier mit kalligr. gepr. Monogramm.
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Nagy von Alosszopor, Ladislaus Frh., Militär (1803-1872).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. III. 1859.
1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) in Fragen der militärischen Laufbahn von dessen Sohn: „Wenn ich mit der Kundgebung meiner Theilname [!] an der Erfüllung des Wunsches Ihres Herrn Sohnes verspätet nachhinke, so geschieht es nur, weil ich selbst die Sache heute erst erfuhr [...]“. - Nagy von Alosszopor, langjähriger und vielverdienter Militär, durchlief eine steile militärische Laufbahn, die er 1865 als Feldzeugmeister ad honores quittierte. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Der erwähnte Sohn des Mediziners ist vermutlich der spätere k. k. Hauptmann und Legationsrat Alfred (1836-1874), ein Sohn aus Vivenots zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-1846). - In altem Sammlungsumschlag.
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NAJAC Raoul De
SOUVENIRS D'UN MIME
Paris Emile-Paul 1909 in-16 bradel un volume, reliure bradel janséniste en plein vélin ivoire in-seize (bradel jansenist's binding full vellum in-16) (15 x 19,6 cm), dos long (spine without raised band), titre manuscrit et date à l'encre brune sur le dos (handwritten title on the spine), plats muets (cover without text), plats avec rabats, toutes tranches non-rognées, grand-papier, , dos et couverture marron editeur conservée, exemplaire sur vergé Van Gelder Zonen, ex-libris (book-plate) : historié en noir sur fond blanc : Tristan Remy (Journaliste, poète, romancier et historien du cirque. - Lauréat du Prix populiste (1936). - Vice-président de l'Association de la presse du cirque et du music-hall...Tristan Rémy est avec Henry Poulaille lun des principaux animateurs du mouvement pour la littérature prolétarienne dans les années Trente), envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre noire en bas de la page de faux-titre : "...Qui me tend la plume et demande un mot, en dépit des vers imprimés là-haut ?....C'est l'Excellent Wague (Mime, pédagogue et un acteur de cinéma) un maitre Pierrot...signé NAJAC...", orné d'un portrait de l'auteur en frontispice en noir + 8 dessins hors-texte en couleurs par MICH, 216 pages, 1909 Paris Emile-Paul Editeur, + Joints : deux photographies originales prises en 1908 dans le jardin de son théatre privé de Neuilly, première photo : Christiane Mandelys (actrice de cinéma) dans le rôle de "peau d'ane" de Raoul de Najac, 2ème Photo : prise le même jour au même endroit : Christiane Mandelys et son époux, l'acteur de cinéma Georges Wague + Raoul de Najac + l'Ane........+ on y a joint une carte postale vue de dessus du village de Najac, manuscrite et signée par Raoul de Najac, envoyée à Georges Wague, 57 rue Caulaincourt, Paris : "...Je Constate avec plaisir que les Pierrots ne s'oublient pas, et j'espère bien avoir celui de vous voir à votre retour. Trés sympathiquement ...signé....Najac...88 Bd Blineau, Neuilly/seine - 10 Mars 1905..."
Bookseller reference : 20218
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Najmajer, Marie von, Schriftstellerin (1844-1904).
"Königin Herzleid". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
3½ SS. (56 Zeilen) auf Doppelblatt. Kl.-4to. "Von den Seelenmächten allen | Die mit uns das Sein durchwallen [...] Fiel die Herrschaft Dir denn zu? | Kannst nur Du zu höchst Dich schwingen, | Du nur in die Tiefen dringen, | Daß allein sich ganz versteh'n | Jene, die Dein Antlitz sehn? [...]". - Die Tochter eines ungarischen Staatsbeamten und einer Wienerin kam 1852 nach Wien. "Im Zuge privater literarischer Studien entstanden ihre ersten eigenen schriftstellerischen Versuche. Von Franz Grillparzer ermutigt, gab sie 1868 ihren ersten Gedichtband heraus. Es folgten weitere lyrische Werke, Romane (u. a. 'Die Schwedenkönigin', 1882) und Dramen. Najmajer setzte sich für eine Verbesserung der Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein, indem sie die erste Stipendienstiftung für weibliche Studierende an der Univ. Wien gründete und den Wiener 'Verein für erweiterte Frauenbildung' finanziell unterstützte" (DBE).
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Najmajer, Marie von, Schriftstellerin (1844-1904).
"Seelieder" und "Scirocco". 2 eigenh. Gedichte mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
4 SS. (72 Zeilen) auf Doppelblatt. Kl.-4to. "Aus Wassern stiegen die Lande | Einst jungfräulich empor; | Es keimte am feuchten Strande | Der erste Blumenflor. | Auf Wassern kam einst gezogen | Der große Todestag, | Da unter entfesselten Wogen | Die Welt begraben lag [...]" (aus "Seelieder"). - "Die Erde ruht im Nebelgewand | Erstarrt in herbstlichem Schauer, | Da kommt ein Hauch aus südlichem Land, | Und weckt sie aus dumpfer Trauer. | Den Schleier, der längst ihr Antlitz deckt, | Vermag er kosend zu heben, | Auf ihren verblaßten Zügen weckt | Sein Kuß das fliehende Leben [...]" (aus "Scirocco"). - Die Tochter eines ungarischen Staatsbeamten und einer Wienerin kam 1852 nach Wien. "Im Zuge privater literarischer Studien entstanden ihre ersten eigenen schriftstellerischen Versuche. Von Franz Grillparzer ermutigt, gab sie 1868 ihren ersten Gedichtband heraus. Es folgten weitere lyrische Werke, Romane (u. a. 'Die Schwedenkönigin', 1882) und Dramen. Najmajer setzte sich für eine Verbesserung der Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein, indem sie die erste Stipendienstiftung für weibliche Studierende an der Univ. Wien gründete und den Wiener 'Verein für erweiterte Frauenbildung' finanziell unterstützte" (DBE). - Mit kleinen Randläsuren.
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NAKAM (Géralde).
Montaigne : la manière et la matière.
Paris Klincksieck, "Bibliothèque de l'âge classique" 1992 1 vol. broché in-8, broché, 334 pp., bibliographie. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à Nathalie Sarraute. On joint deux tirés à part de l'auteur : Le Dieu de l'Apologie de Raimond Sebond de Plutarque à Montaigne (in Bulletin de la Société des amis de Montaigne n° 33-34, 1993, avec envoi) et Montaigne maniériste (in Revue d'histoire littéraire de la France, 95e année n° 6, 1995). Très bon état.
Bookseller reference : 108163
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NAKAM (Géralde).
Montaigne : la manière et la matière.
Paris Klincksieck, "Bibliothèque de l'âge classique" 1992 1 vol. broché in-8, broché, 334 pp., bibliographie. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à Nathalie Sarraute. On joint deux tirés à part de l'auteur : Le Dieu de l'Apologie de Raimond Sebond de Plutarque à Montaigne (in Bulletin de la Société des amis de Montaigne n° 33-34, 1993, avec envoi) et Montaigne maniériste (in Revue d'histoire littéraire de la France, 95e année n° 6, 1995). Très bon état.
Bookseller reference : 108163
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NAL, Commandant.
Groupes Francs. La Bataille de Grenoble. 1940 - 1944. Mémoires posthumes présentés et annotés par Joseph Perrin. Suivi de Autres Récits par Aimé Requet.
Paris, Editions des Deux Miroirs, 1964; petit in-8°, broché, couverture blanche, titre en noir et rouge, jaquette de papier rose-rouge, titre en noir et blanc et médaille en vert et brun;319pp.; 1portrait en frontispice 2 cartes dépliantes hors texte, 1 fac-similé.Petits accrocs à la jaquette, ouvrage en très bon état.
Bookseller reference : c6162
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Naldi, Carolina, Italian soprano (1801-1876).
Autograph letter signed "C Sparre". Paris, 20. III. 1851.
8vo. 4 pp. on bifolium. To the (unnamed) operatic tenor Alexis Dupont, asking him to participate in a charity concert for a young Italian artist in need. Among the participants would be the soprano Delphine Ugaldo, while Pauline Viardot had not yet responded, as Naldi explains: "Monsieur, voulez vous permettre a une vielle connaissance de venir se rappeler a votre bon souvenir, et en outre de vous présenter une supplique - déjà vous avez deviné qu’il s’agit d’une bonne œuvre et que sachant par expérience combien vous êtes obligeant, je m’adresse à vous, sans m’arrêter à la pensée que vous puissiez me me trouver indiscrète. Une pauvre étrangère, Italienne, artiste, musicienne distinguée, par un concours de circonstances malheureuses, se trouve à Paris dans l’embarras, et ne connaissant que quelques femmes qui comme moi lui portent un intérêt dont elle est bien digne. Eh bien ! pour lui venir en aide, ce petit cénacle feminin a imaginé d’arranger une matinée musicale dans un hôtel particulier (nous espérons l’hôtel Monaco) [...] Chacune de nous cherche a obtenir le concours de quelques talents distinguées qui aient la bonté de prêter généreusement leur appui a notre protégée, […]". From a collection of letters to Dupont. - Carolina Naldi was the daughter of the bass-baritone Giuseppe Naldi. She sang at the Théâtre-Italien from 1820 to 1823, retiring from the stage after her marriage with the Count of Sparre. - Alexis Dupont, who sang at the Opéra-Comique from 1821 to 1823 and at the Paris Opera from 1826 to 1841, was one of the favourite singers of Hector Berlioz, most notably creating the tenor solo in "Roméo et Juliette" in 1839. - Traces of folds. Some browning and minimal foxing and ink corrosion.
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Nalepa, Alfred, Zoologe (1856-1929)
10 Autographen: 3 eigenh. Briefe mit U., 4 Briefe mit eigenh. U., 2 eigenh. Postkarten mit U. sowie eigenh Albumblatt mit U.
o.J. Linz und Baden bei Wien, 1884-1927, Zus. ca. 22 Seiten. Mit 2 Umschlägen.
Bookseller reference : 59721
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Namslau, Artur, Politiker der DVP (fl. 1920).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Potsdam, 28. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nach ehernem Gesetze der Natur vollzieht sich alle Entwicklung in der Richtung von der Vielheit zur Einheit. Erst wenn wir erkannt haben, dass die nächsthöhere Einheit für den Menschen nicht irgendwelche Standes- oder Klassengemeinschaft, sondern nur sein Volk sein kann, wird Deutschlands Zukunft gesichert sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 172.
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NANTEUIL, Jacques
L'Inquiétude Religieuse et les Poètes d'Aujourd'hui. Essais sur Jules Laforgue - Albert Samain - Charles Guérin - Francis Jammes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-basane racinée (reliure de comptoir français en Inde), dos à 4 nerfs dorés orné, Librairie Bloud et Gay, Paris, 1925, 213 pp.
Bookseller reference : 61898
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NANTEUIL, Jacques ; (POURRAT, Henri)
Le Fanal exhaussé. Cinquante ans d'activité littéraire de Jacques Nanteuil [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 75 exemplaires sur vélin pur fil du marais numérotés de 1 à 75 (n° 74), 1 vol. in-8 reliure pleine basane racinée, couvertures conservées, Editions des Cahiers de l'Ouest, Niort, 1955, 278 pp. et 1 f.
Bookseller reference : 62017
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NANTEUIL, Jacques
Sainte Radegonde, princesse barbare et reine de France [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos à 4 nerfs dorés orné, couverture conservée, Librairie Plon, Les Petits-Fils de Plon et Nourrit, s.d. [ 1938 ], 92 pp. et 2 ff.
Bookseller reference : 61969
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Nanny von Escher
VON ESCHER Nanny - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE et POÈME DANS LE JOURNAL, 1920
Nanny von ESCHER. Lettre autographe signée et rédigée en allemand. Association de magazines, édition du 25 août 1920. Deux éléments dont une L.A.S jointe à un numéro de l'association de magazines WuL : Lettre autographe signée en 2 pages et datée du 17 novembre 1920 adressée à son cousin et son épouse : ce sont des recommandations de sa part car ils vont s'installer à Bâle en Suisse. Dans sa lettre, Nanny von Escher fait mention d'un poème parût dans le journal Wissen und Leben de 860 pages qu'elle joint à ladite lettre, traduisez "Savoir et Vivre", d'environ 860 pages (sans manque) dans lequel figures plusieurs titres d'articles ou d'oeuvres comme Ist der Bolschewismums noch eine Gefaht für Europa ?* par Hermann Fernau, Spenglers Geschichtphilosophie* par Max Rychner , Eine politische Geistesgeschichte Deutschlands* par H. Kramer ou encore le poème dont elle parle Die Marionetten , ou les Marionettes. Dans ce poème, elle fait mention du peintre suisse Ernst Stückelberg, originaire de Bâle. L'emménagement de son cousin à Bâle lui a donc rappelé son poème. * Traduction des titres mentionnés en français dans l'ordre de mention : Le bolchevisme reste-t-il un piège/une menace pour l'Europe ? ; La philosophie historique de Spengler / vue par Spengler ; L'histoire de l'esprit politique en Allemagne . Dimensions : 16 x 22.5 cm (860 pages) et 11 x 18 cm (2 pages). Etat : Etat très convenable et sans manque de pages. Nanny von Escher, née Anna Elisabeth bon Escher le 4 mai 1855 à Zurich et morte le 22 juillet 1932 à Langnau am Albis, est une écrivaine et oratrice suisse d'expression allemande. Ernst Stückelberg était un peintre suisse originaire de Bâle, né dans une famille qui a retracé ses liens avec la ville au 14ème siècle. Il est décédé des complications du diabète. L'Art Délivré. Livres anciens, lettres autographes, vieux papiers, Gravures, timbres, photos anciennes... Une question ? Une précision ? N'hésitez pas à me contacter au 07 82 69 98 28 . Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Bookseller reference : boz_005694
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Nancy (Priest) Wakefield
Over the River and Other Poems
<p>Boston: Lee And Shepard. NY: Charles T Dillingham. Fair/ndj. 1883. First Edition. Hardcover. Brown cloth gilt. Tipped-in b/w photo frontis portrait hand-signed by the author: "Nancie A. W. Priest". With waterstain to boards and top edge of the first 200pp. Pulling at front hinge but holding.; 12mo 7" - 7½" tall; 391 pages; Signed by Author. bx133</p><p>Wikipedia: She was born at Royalston Massachusetts in 1836. She worked in a mill in New Hampshire for several years.2 Her fame rests upon the popular poem "Over the River" published in the <em>Springfield Republican</em> in 1857. According to some accounts she wrote the first draft of the poem while at work in the mill.23</p><p>In 1865 she was married to Lieut. Arlington C. Wakefield. She died at Winchendon Massachusetts in 18704 leaving behind her husband and three children one only an infant.</p><p>Her poems were published 13 years after her death by her mother Mrs. Francis D. Priest with a memoir by the Rev. Abijah Perkins Marvin Boston 1883.</p><p>Her poem entitled "Over The River" carried her name to wherever the English language was read. In the many years since publishing the poem 1857 it has been set to music by six to eight different composers and was included in Volume 111 of "The Worlds Best Poetry" 1904. Upon the death of President Lincoln she wrote a hymn that was sung to the tune of "America" by over 800 at a memorial service held in the Town Hall.<br /><br />A volume of her poems were published by her mother in 1882 entitled "Over the River and other Poems" with forward by A. P. Marvin who said "there are some specimens of poetry in this collection which bear the stamp of genius".</p> Boston: Lee And Shepard. NY: Charles T Dillingham hardcover
Bookseller reference : 3787bx123
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Nannen, Henri, Verleger und Publizist (1913-1996).
Portrait mti eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Nannucci, Maurizio, Maler (geb. 1939)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Florenz, 25. XI. 1970, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 52708
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Nansen, Fridtjof, Norwegian explorer and Nobel Peace laureate (1861-1930).
Autograph letter signed. Lysaker near Oslo, 13. V. 1897.
8vo. 1 page on bifolium. To Andrew Robb of Wishaw, Scotland, thanking for "the Official Report of the enquiry into the failure of the Greely Expedition. I received the book after my return to Norway [from the Harmsworth-Jackson expedition], and it interests me very much. I regard it a valuable addition to my arctic library [...]". - Adolphus Greely had led the Lady Franklin Bay Expedition (1881-84), the first U.S. polar expedition, whose purpose was to establish a meteorological observation station as part of the First International Polar Year and to collect astronomical and magnetic data. Soon running into supply difficulties, the project ended in a fiasco. - On headed paper.
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Nansen, Fridtjof, Norwegian explorer and Nobel Peace laureate (1861-1930).
Letter signed. London, 2. VII. 1907.
8vo. 2 pp. on bifolium. To Mr. Cooke, in English, about the position of the Vice Consul of Calcutta: "Of course I will recommend Mr. Kirkpatrick if I get the chance but I am afraid the question about the Vice-Consul in Calcutta is already settled. I should very much like to be able to come and see you before I leave next week but I fear it is hardly probable that I shall be able to do so [...]". - On headed stationery of the Norwegian embassy. Slightly duststained.
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Nansen, Peter, danischer Schriftsteller (1861-1918).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 27. X. 1912.
½ S. 8vo. Wohl das Titelvorsatzblatt eines Buches mit Widmung an "Herrn Dr. Ph. Zerner zur freundlichen Erinnerung". - Nansen "schrieb nach dem Vorbild von H. Bang Romane und Erzählungen von verspielter Erotik. Unter seiner Leitung (1896-1916) wurde der Verlag Glydendal führend in Dänemark und Norwegen" (Brockhaus, 17. Aufl., Bd. XIII, S. 189).
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Nansen, Peter, dänischer Schriftsteller (1861-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 24. X. 1912.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich danke bestens für Ihre freundlichen Zeilen. Ich habe leider keine Aufnahmen von mir mit. Bei Becker und Maas in Berlin sind gute Photos von mir zu haben. Ich bin auch hier in Wien photographieren gewesen (bei Frl. Hedde Rode, Wollzeile 34) - ich denke die Aufnahmen werden vorliegen im Laufe einiger Tage [...]". - Nansen "schrieb nach dem Vorbild von H. Bang Romane und Erzählungen von verspielter Erotik. Unter seiner Leitung (1896-1916) wurde der Verlag Glydendal führend in Dänemark und Norwegen" (Brockhaus, 17. Aufl., Bd. XIII, S. 189). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Meissl & Schadn in Wien.
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Nansen, Peter, dänischer Schriftsteller (1861-1918).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 6. VIII. 1897.
1 S. Qu.-12mo. "Eine Tochter geboren [...]". - Nansen "schrieb nach dem Vorbild von H. Bang Romane und Erzählungen von verspielter Erotik. Unter seiner Leitung (1896-1916) wurde der Verlag Glydendal führend in Dänemark und Norwegen" (Brockhaus, 17. Aufl., Bd. XIII, S. 189).
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NANTEUIL, Jacques
L'Inquiétude Religieuse et les Poètes d'Aujourd'hui. Essais sur Jules Laforgue - Albert Samain - Charles Guérin - Francis Jammes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-basane racinée (reliure de comptoir français en Inde), dos à 4 nerfs dorés orné, Librairie Bloud et Gay, Paris, 1925, 213 pp. Bon état (reliure lég. frottée, qq. rouss., bon exemplaire par ailleurs) Français
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NANTEUIL, Jacques
Sainte Radegonde, princesse barbare et reine de France [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos à 4 nerfs dorés orné, couverture conservée, Librairie Plon, Les Petits-Fils de Plon et Nourrit, s.d. [ 1938 ], 92 pp. et 2 ff. Bel envoi de l'auteur : "Une histoire de sainte ! Peuh ! Eh oui ! une histoire de sainte. Mais tu lui feras, j'en suis sûr, bon accueil et pour elle et pour ton vieux cousin". Bon état (reliure très lég. frottée, très bon état par ailleurs). Français
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NANTEUIL, Jacques ; (POURRAT, Henri)
Le Fanal exhaussé. Cinquante ans d'activité littéraire de Jacques Nanteuil [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 75 exemplaires sur vélin pur fil du marais numérotés de 1 à 75 (n° 74), 1 vol. in-8 reliure pleine basane racinée, couvertures conservées, Editions des Cahiers de l'Ouest, Niort, 1955, 278 pp. et 1 f. Bel envoi de l'auteur "à Marcel pour qui comme Ulysse a fait un beau voyage, ce livre d'un solitaire qui n'a connu le monde que dans ses [ rêves ? ]. Avec toute la vieille affection de Jacques Nanteuil". Gaston Giraudias dit "Jacques Nanteuil", 1878-1967 né à Palluau et mort à Niort fut un poète catholique mais aussi un historien et écrivain régionaliste qui publia de beaux textes sur la Saintonge ou le Marais Poitevin. Bon exemplaire du tirage de tête bien relié (avec une coupure de presse jointe : compte-rendu de l'ouvrage par Louis Chaigne, reliure très lég. frottée, très bon état par ailleurs) Français
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NAPOLEON III
OEUVRES POSTHUMES et autographes inédits de Napoléon III. Recueillis et coordonnés par le Comte de La Chapelle, annotations de la main de S.M l'Empereur. 10e édition.
Paris lachaud 1873. Grand in-8 3 feuillets non chiffrés (faux-titre, titre, tanme) VIII 2-276pp. Demi percaline grenat bradel à coins, dos muet, 1er plat de la couverture conservé, reliure de l'époque. Orné en frontispice d'un portrait de Napoléon III (photographie originale contrecollée), fac similes des annotations marginales de l'Empereur sur certaines pages, 11 fac similés hors texte de lettres autographes ou schémas du même. Rousseurs par endroits, coupure sans manque en marge de la page 241. Exemplaire complet avec un ex-dono illisible (?) daté de 1874. Contient: Histoire et plan de la Campagne de 1870; Principes politiques.
Bookseller reference : GITj474
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Naples - Augny :
Pièce signée
délégation de solde de la Légion d'Honneur en faveur de son épouse ; cachet rond de "Nicolas Celentani ispettore alle riviste" et certificat de la signature par le Consul de France ; A Naples le 29 janvier 1812 (in-folio, 1 p.).
Bookseller reference : 10151
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Napoléon-Jérôme BONAPARTE
Quatre lettres de Napoléon-Jérôme Bonaparte, aux signatures maçonniques, adressées au peintre Géniole
Italie, circa 1842 | 13.50 x 20.50 cm | 4 feuillets rempliés
Bookseller reference : 64434
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Napier, Sir Charles, britischer Admiral (1786-1860).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., ("Thursday").
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An "My dear Wensley" (?): "Will you call on Mr. Haslewood and tell him I am obliged to go out of town tomorrow and will not be able to be back till Tuesday on urgent business [...]".
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