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‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎"Glück muß man haben". Eigenh. Notenmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎Titel, 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. unterlegtem Text des Refrains. - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff. - Beiliegend ein ms. Durchschlag sowie eine gedr. Fassung des gesamten Liedtextes.‎

‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎"Wie doch die Zeit sich wandelt". Eigenh. Notenmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎Titel, 4 SS. auf Doppelblättern. Folio. Mit eh. unterlegtem Text. - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff. - Beiliegend eine gedr. Fassung des gesamten Liedtextes.‎

‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., Februar 1944.‎

‎1 S, Qu.-8vo. Beiliegend ein gedr. Notenblatt mit unterlegtem Text von "Wenn dich die Menschen auch kränken". Zwei Takte mit unterlegtem Text "Wo ist die Lore"?. - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff. - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung en face vor dem Klavier.‎

‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Notenzeile und Unterschrift. O. O., um 1930.‎

‎1 S. 8vo. Zwei Takte mit unterlegtem Text "Mutters Geburtstag". - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff.‎

‎Arnold, Ernst, Komponist, Textdichter und Interpret von Wienerliedern (1890-1962).‎

‎Postkarte mit eigenh. Notenzeile, U. und Datum. Wien, 27. IX. 1929.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Vier Takte mit unterlegtem Text "Mutters Geburtstag". - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff. - In der Mitte vertikal geknickt, etw. fleckig u. mit kl. Randläsuren. Auf einer voradr. Karte an Otto Hoschek, Wien V.‎

‎Arnold, Johann Gottfried, violoncellist (1773-1806).‎

‎Autograph letter signed. Frankfurt, 7 Aug. 1803.‎

‎4to. 1 p. With autogr. address. To the composer Johann Anton André in Offenbach, inquiring whether the concert scores he sent him have arrived.‎

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 10. XII. 1887, (20 x 12,5 cm). Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎Bittet einen Kollegen darum, einen angefügten Brief an den richtigen Empfänger auszuhändigen. - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60569

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Einladungskarte mit U. "Prof. Dr. J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 21. X. 1912, (9 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎Beantwortet eine Einladungskarte zur Überreichung einer Büste an Professor Dr. Benno Gottlob Schmidt: "Zu meinem grossen Bedauern muss ich mit Rücksicht auf meine Gesundheit auf die Theilnahme verzichten." - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60567

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 7. III. 1888, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Dankt dem Mediziner und Hochschullehrer Benno Gottlob Schmidt "für die Zusendung der Arbeiten aus der chirurgischen Universitätspoliklinik." - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg, 1888 wurde er Prorektor. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60570

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 27. I. 1914, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Bittet Robert Rössle, ihm einen Sonderabdruck seines Beitrages zu "Aschoffs's Handbuch: Pathologie der Zelle" zu überlassen. - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60568

‎Arnold, Marie Gebhard, Schriftstellerin (1921-2013)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (29 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Wo im Kanton Uri het ma do eerscht Schwarzes trunkä?" - Fugurengedicht aus Ortsnamen in Form einer Kaffekanne. - Dekorativ.‎

書籍販売業者の参照番号 : 56932

‎Arnold, Otto, Schriftsteller (geb. 1900).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Rumburg, 2. III. 1931.‎

‎½ S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Otto Arnold lebte als Versicherungsbamter in Außig/Elbe; zu seinem literarischen Werk gehören überiwegend lyrische und dramatische Dichtungen. Vgl. Kosch 162f.‎

‎Arnold, Robert Franz, Literaturhistoriker (1872-1938).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. V. 1906.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bibliothekar der Wiener Universitätsbibliothek mit der Bitte um Übertragung von drei polnischen Gedichten: “[...] nun soll, wie gesagt, eine 2. Aufl. erscheinen u. zw. allernächstens, und die beiden Polonia, die ich gerne der ‘Eur[opäischen] Lyrik’ nun eingliedern möchte, würden sich etw. isoliert ausnehmen. Dazu will ich noch 2-3 Stücke dazu übertragen; nun ist aber mein Polnisch in 6 Jahren arg eingerastet, u. viel andre Arbeit hält mich jetzt ab, mich wegen einiger weniger Gedichte wieder systematisch in die Sprache, die ich einstmals ganz passabel verstand, einzuarbeiten. Daher also meine Bitte [...]”. - Robert Franz Arnold war bis zu seiner Zwangspensionierung 1934 als Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte in Wien tätig, unterrichtete anschließend bis 1936 zweimal als Gastprofessor an der Stanford University (Kalifornien) und war danach bis zu seinem Tod Präsident des Goethevereins. Ein Exemplar des erwähnten Titels, der noch im selben Jahr bei Stern in Leipzig erscheinen sollte, findet sich auch in der Bibliothek Arnold Schönbergs, der Arnolds Übertragung von Jens Peter Jacobsens 1868/69 entstandenem Versgedicht als Text für seine 1900-11 entstandenen ‘Gurre-Lieder’ verwendete. - Zu Arnold vgl. Giebisch/G. 9 und Kosch I, 54.‎

‎Arnoldson, Sigrid, schwedische Sängerin (1864-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pyrmont, Villa Schücking, 30. VI. 1889.‎

‎6¾ SS. 8vo. Auf 2 gefalt. Doppelblättern. An eine Freundin: "Meine liebe, süsse, einzige Loulou, Vous savez maintenant pourquoi j'ai tardé si longtemps sans vous donner mes vouvelles et je vous assure, Loulou chérie, que plusieurs fois j'ai été très tenté de ne mettre à vous écrire pour vous raconter tout, mais Alfred n'a pas voulu que quelqu'un saura notre mariage avant que sa famille le saura - Je m'imagine que la nouvelle vous a étonné beaucoup n'est-ce-pas? Je suis sure que vous ne vous en doutiez de rien! Entre nous, Alfred et moi, l'était décidé déjà depuis longtemps mais je n'ai pas voulu le faire savoir pendant le temps que je chante […]". - Arnoldson debütierte 1888 in Moskau und stand als Primadonna auf den Bühnen von St. Petersburg und Covent Garden in London. 1889 trat sie in der Opéra comique in Paris und am Teatro Argentino in Rom auf, erhielt dann ein Engagement am Covent Garden und wurde auf Gastspielen in Berlin, St. Petersburg und Amerika als "neue schwedische Nachtigall" und Nachfolgerin ihrer Landsmännin Jenny Lind gefeiert. 1907-09 war sie, seit 1888 mit Alfred Fischhof verheiratet, an der Dresdner Oper engagiert. A. wurden zahlreiche Auszeichnungen zuteil, u.a. erhielt sie den Titel einer großherzoglich hessischen Kammersängerin. 1922 bis zum Kriegsausbruch 1939 war sie als Gesangslehrerin in Wien tätig.‎

‎Arnoldson, Sigrid, schwedische Sängerin (1864-1943).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. O. O., Juli 1905.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Eine Notenzeile aus der Oper "Mignon" mit unterlegter Textzeile: "Connais-tu le pays où fleurit l'oranger". - Gefaltet. - Arnoldson debütierte 1888 in Moskau und stand als Primadonna auf den Bühnen von St. Petersburg und Covent Garden in London. 1889 trat sie in der Opéra comique in Paris und am Teatro Argentino in Rom auf, erhielt dann ein Engagement am Covent Garden und wurde auf Gastspielen in Berlin, St. Petersburg und Amerika als "neue schwedische Nachtigall" und Nachfolgerin ihrer Landsmännin Jenny Lind gefeiert. 1907-09 war sie, seit 1888 mit Alfred Fischhof verheiratet, an der Dresdner Oper engagiert. A. wurden zahlreiche Auszeichnungen zuteil, u.a. erhielt sie den Titel einer großherzoglich hessischen Kammersängerin. 1922 bis zum Kriegsausbruch 1939 war A. als Gesangslehrerin in Wien tätig.‎

‎Arnould, Marcel Emile René, Bildhauer (1928-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Brüssel, 29. V. 1960, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013), über dessen Zeitschrift "Panderma" und eine geplante Ausstellung in Brüssel: "[...] Vivement intéressé par votre revue, j'ai le plaisir de m'inscrire par un abonnement à votre revue pour cette année 1960. [...] Ce sudet pour une exposition à la 'galerie les contemporaines' derigée par Madame Rona à Bruxelles, au mois d'octobre 1960 [...]". - Die Galerie les Contemporaines wurde 1958 von Elisabeth Rona (1906-1985) gegründet. - Mit einer Nachschrift von fremder Hand.‎

書籍販売業者の参照番号 : 52662

‎Arnould, Sophie, French operatic soprano (1740-1802).‎

‎6 autograph letters signed. Luzarches, June-November 1800.‎

‎4to and 8vo. Together 23 pp. on 6 bifolia, one with autograph address on verso. Amicable correspondence with Renée Françoise Adélaïde Lemonnier (1767-1833), wife of the mathematician Joseph-Louis Lagrange (1736-1813), at the Palais National des Sciences et des Arts in Paris. - Missing her greatly, not even feeling it in her power to complain about Lemonnier's new friend: "Oh! je vous ensure mon amie [...] je m'ennui fort de votre absence. Je n'ai seulemen[t] pas les Ressource d'aller (comme à Paris) voir par ma fenestre, si je puis vous appercevoir à la Votre. Je n'ai pas même les Ressources de me mettre de mauvaise humeur contre cette figure à Callot, de Madame M. qui a pris ma place auprès de vous, pour! pour vous aimer moins que je ne vous aimes, assurément [...]" (12 Prairial [1 June]). - In great admiration for Napoleon, crediting him with having an impact on nature as well as politics: "Cet incroyable génie de Bonnaparté s'occupe du Mayence d'y Remédier. Cette Confusion semble s'étendre sur la Nature. Les saison paraissent aussi changées, aussy dérangées que la politique [...] que nous sommes heureux au milieux d'un tel caho, d'avoir un Bonnaparte [...] celuy la est mon dieu [...]" (4 Messidor [23 June]). - About her poor health, having to spend a month in bed, reminding her to be less trusting, alluding to her solitude, and asking for news about mutual friends: "Moy, je vie dans ma maison des champs je ne dirais pas sans chagrins! n'y souris car, J'ay trop d'objets de peines, de Regrêts pour que cela puisse Estre, mais! je crois que je suis un peu plus insousciante sur les vicissitudes de cette miserable vie. Dites moy le que vous faites de vos amis [...]" (5 Complémentaire [22 September]). - Wondering whether she attended a feast given by Napoleon: "Avez vous été témoin [...] de la belle fêtte des honneurs que le brave, le sensible, le spirituel Bouonaparté a fait rendre au temple de Mars en le Grand Turenne: l'on dit que cela estoit superbe [...]" (28 Vendémiaire [20 October]). - Very well preserved.‎

‎Arnould-Plessy, Jeanne Sylvanie Sophie, French actress (1819-1897).‎

‎Autograph letter signed. N. p., [ca. 1845-1854].‎

‎8vo. 1 p. on bifolium. To a friend named Madame Chambéry, asking her to remit a package to a third person named Eugène and sending greetings to the recipient's husband: "M.lle Tahon a la bonté de se charger d'un paquet que j'envoie à Eugène et que je vous prie de lui faire remettre. J'ai à peine le temps de vous embrasser et de vous dire que mon mari et moi nous conservons bien bon souvenir des instants que nous avons passés près de vous et de M.r Chambéry". - The letter can be dated with respect to Arnould-Plessy's marriage to Auguste Arnould (1803-54), as she mentions her husband. This period was marked by her withdrawal from the Comédie-Française and her triumphant engagement at the Théâtre-Français in St. Petersburg, where she was a favourite of Emperor Nicholas I. In 1855, Arnould-Plessy returned to Paris and was re-admitted to the Comédie-Française as a pensionnaire, seamlessly continuing her career until her retirement from the stage in 1876. - Traces of folds. Somewhat creased. With minor tears and very light foxing.‎

‎ARNOUX (Alexandre).‎

‎Carnet de route du Juif errant.‎

‎Paris, Grasset, Collection " Pour mon Plaisir " - III, 1931. In-4° tellière, broché, couverture rempliée, 268 pp. Edition originale. Un des 26 ex. n° sur vélin d'Arches dans le format in-4° tellière ((3 papier après 5 Japon et 12 Montval). Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.‎

‎ARNOUX (Alexandre).‎

‎Rencontres avec Richard Wagner.‎

‎Paris, Grasset, " Les écrits ", 1927. In-12, broché, 204 pp. Exemplaire du S. P n° XIII enrichi d'un hommage autographe de l'auteur.‎

‎ARNOUX (Alexandre).‎

‎Royaume des ombres.‎

‎Paris, Albin Michel, 1954. In-12, broché, 211 pp. Edition originale sur beau papier d'édition. Exemplaire du S.P. (il n'a été tiré que 30 exemplaires numérotés sur vélin du marais). Envoi autographe de l'auteur à Marcel Arland.‎

‎ARNOZAN, Charles-Louis-Xavier‎

‎Etude expérimentale sur les Actes Mécaniques du Vomissement [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., V. Adrien Delahaye et Cie Libraires Editeurs, Paris, 1879, 114 pp. et 1 f. n. ch. Très rare exemplaire de la thèse de Xavier Arnozan, dédicacée à "Monsieur le Dr. Servance". Etat moyen (couv. débrochée avec mq. en dos, bon état par ailleurs). Le médecin bordelais Charles Louis Xavier Arnozan (1852-1928) eut pour maître Maurice Denucé et Paul-Louis Lande à la Faculté de Bordeaux. La présente thèse de médecine lui valut une médaille de bronze. Il obtient l'agrégation l'année suivante. Il décrira le syndrome d'Arnozan connu également sous le nom de folliculite décalvante de Quinquaud. Avec Louis Vaillard (1850-1935), il montrera que la ligature du canal de Wirsung cause l'atrophie du pancréas mais pas de diabète en contradiction avec les travaux de von Mering (1849-1908) et Oscar Minkowski. First edition of Arnozan's thesis (signed by the author). He later proved with Vaillard that blockage of the pancreatic ducts cause atrophiy of the pancreas but not diabetes. Français‎

‎Arnsburg, Friedrich Ludwig, Schauspieler (1820-1891).‎

‎"Ich hatt [sic] einen Kameraden - - -". Eigenh. Manuskript. O.. O. U. D.‎

‎29½ SS. auf 16 num. Bll. Kl.-4to. Manuskript von Kriegs- und sonstigen Erinnerungen an einen Claas, den er zu Beginn der 1860er Jahre aus den Augen verloren hatte: "Im nächsten Jahre 1861 schrieb er, er wolle mit Familie nach Amerika auswandern und verabschiedete sich. Wir haben noch zweimal Briefe gewechselt; dann blieben seine Briefe aus. Eine Anfrage bei seinen Eltern und dem Prediger hatten [!] kein Resultat; die Eltern waren nach Amerika, der Prediger verstorben - ich erfuhr Nichts mehr von ihm. Vielleicht lebt er noch und kommt dies Blatt zufällig in seine Hände, so soll es ihm sage, daß ich seiner mit Dankbarkeit und Freundschaft gedenke denn / Ich hatt einen Kameraden, / Einen besseren findst Du nit". - Mit zahlreichen (wohl redaktionellen) Korrekturen in Bleistift; etwas angestaubt und fleckig und mit teils stärkeren Randläsuren.‎

‎Arnsburg, Friedrich Ludwig, Schauspieler (1820-1891).‎

‎2 Blätter mit eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O. u. D.‎

‎Ca. 80 x 30 mm und 70 x 13 mm. Auf Umschlag montiert. F. L. Arnsburg begann seine Bühnenlaufbahn 1839 in Brünn und erhielt dann Engagements in Danzig, Braunschweig und Köln. "1843 wurde er Mitglied des Theaterensembles in Riga, ging dann nach Königsberg und folgte 1848 einer Gastspieleinladung des Hofburgtheaters nach Wien, wo er fest angestellt wurde. Während Arnsburg auf der Bühne anfangs den Typ des Bonvivants oder Naturburschen verkörperte, verlegte er sich später auf das komische Charakterfach. 1853 wurde er zum wirklichen Hofschauspieler ernannt" (DBE).‎

‎Arnsburg, Friedrich Ludwig, Schauspieler (1820-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. III. 1882.‎

‎2 ½ SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Gräfin: "Beifolgend das Album der Frau Gräfin Pachta. Ihren Wunsch, die mir angegebenen Namenszüge zu sammeln, habe ich nicht vollständig erfüllen können. Frau Wilbrandt, die ich selbst um Ihren Namenszug ersuchen wollte, habe ich wiederholt vergebens besucht, sie war nie zuhause. Heute erfuhr ich dort, dass sie seit einiger Zeit schon mit ihrem Knaben in Klosterneuburg bei ihrer Mutter sei und dort noch länger aufzuhalten gedenke. Vielleicht gelingt es später Frau W's Handschrift zu erlangen. Von Herrn Friedrich konnte ich ebenfalls die Einzeichnung nicht erlangen, weil er unserem Gesichtskreise ganz entschwunden ist […] Ihren Dank, hochgeehrte Frau Gräfin, dafür, dass ich Ihre verehrte Frau Mama hin und wieder besuche, kann ich nicht als verdient anerkennen. Es macht mir die größte Freude und ich bin stolz darauf Ihrer Mama Gesellschaft leisten zu dürfen. Bin ich ihr doch so sehr zu Danke verpflichtet! […]". - Nach Engagements in Brünn, Danzig, Braunschweig und Köln wurde Arnsburg 1843 Mitglied des Theaterensembles in Riga, ging dann nach Königsberg und folgte 1848 einer Gastspieleinladung des Hofburgtheaters nach Wien, wo er fest angestellt wurde. 1853 wurde er zum wirklichen Hofschauspieler ernannt.‎

‎Arnsburg, Friedrich Ludwig, Schauspieler (1820-1891).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. ("Arnsburg"). Wien, April 1881.‎

‎½ S. Gr.-4to. Bestätigt in seiner Eigenschaft als "Cassier des 'Schröder' Vereins" den Erhalt von 325 Gulden und 16 Kreuzern "als 10% Tantieme von der Bruttoeinnahme der zu Gunsten des Vereines 'Ausdauer' am 8. d. im Carltheater, unter Mitwirkung von 'Schröder'-Vereines-Mitgliedern stattgehabten Vorstellung ('Lorbeerbaum u. Bettelstab')". - F. L. Arnsburg begann seine Bühnenlaufbahn 1839 in Brünn und erhielt dann Engagements in Danzig, Braunschweig und Köln. "1843 wurde er Mitglied des Theaterensembles in Riga, ging dann nach Königsberg und folgte 1848 einer Gastspieleinladung des Hofburgtheaters nach Wien, wo er fest angestellt wurde. Während Arnsburg auf der Bühne anfangs den Typ des Bonvivants oder Naturburschen verkörperte, verlegte er sich später auf das komische Charakterfach. 1853 wurde er zum wirklichen Hofschauspieler ernannt" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des genannten Vereins und gestempelt; leicht knittrig und fleckig; in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Arnsburg, Friedrich Ludwig, Schauspieler (1820-1891).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni 1891.‎

‎163:110 mm. Halbfigürliche Darstellung Arnsburgs aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Mit eigenh. Widmung und U. auf der Verso-Seite: "Für jede Anerkennung, die dem Künstler gezollt wird, muss dieser dankbar sein, weil solche für ihn Lebensbedingung ist". - F. L. Arnsburg begann seine Bühnenlaufbahn 1839 in Brünn und erhielt dann Engagements in Danzig, Braunschweig und Köln. "1843 wurde er Mitglied des Theaterensembles in Riga, ging dann nach Königsberg und folgte 1848 einer Gastspieleinladung des Hofburgtheaters nach Wien, wo er fest angestellt wurde. Während Arnsburg auf der Bühne anfangs den Typ des Bonvivants oder Naturburschen verkörperte, verlegte er sich später auf das komische Charakterfach. 1853 wurde er zum wirklichen Hofschauspieler ernannt" (DBE).‎

‎Arnulf von Bayern, Prinz und Militär (1852-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 9. VII. 1982.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Amalie Maria, Herzogin in Bayern (1865-1912) mit Dank für Geburtstagswünsche an seine Ehefrau und mit den besten Wünschen zum Namenstag, zu seiner Fußverletzung, die sich durch eine unüberlegte Kegelpartie nicht verbessert habe, und in Freude über das kleine "Soferl": "Du hast liebe Amalia! an mein gutes Weibchen zu dessen Geburtstag so wahrhaft schön u. lieb geschrieben daß sie nicht nur längst schon sondern jedenfalls u. allerlängstens heute eigenhändig Dir erwiedern wollte - falls wir es nicht, was sie mir früher schon und gestern wieder vorschlug, mündlich in Planegg thun würden. Als Carl gestern sagte daß er Dich heute besuchen werde, nahm ich mir für heute Akten heim [...] Gottlob entschädigt reich für alles ein so liebes lustiges strammes Kindchen wie unser Soferl mit seinen 1½ unteren Zähnchen [...] Gedenke Deines alten Prinz und seiner 2 Prinzinnen". - Mit kleiner gepr. Vignette.‎

‎ARON, Raymond‎

‎De Gaulle, Israël et les Juifs [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎1 vol. in-8 br., Tribune Libre, Plon, Paris, 1968, 183 pp.‎

‎Envoi de Raymond Aron daté du 16 mars 1968 "Pour Maurice Druon, en sympathique hommage". Bon exemplaire de superbe provenance : de la bibliothèque du grand écrivain et futur Secrétaire Perpétuel de l'Académie Française, Maurice Druon, qui a signalé au crayon un passage du livre : "J'appartiens donc à ces Juifs que Sartre, dans son essai, tient pour typiques, Juifs parce que le monde extérieur les déclare tels, qui assument leur judaïsme par dignité, mais qui ne l'éprouvent pas spontanément".‎

書籍販売業者の参照番号 : 70124

‎ARON, Isidore, de Phaslbourg (Meurthe), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎Etude sur le Traitement des Plaies veineuses. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 27 août 1866 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 59 pp.‎

‎Très bon état. Envoi de l'auteur "à mon collègue et ami Ducournau". L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement.‎

書籍販売業者の参照番号 : 48785

‎ARON, Robert‎

‎Histoire de l'épuration (3 Tomes en 4 volumes - Complet) [Exemplaire dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ] : Tome 1 : De l'indulgence aux massacres, Novembre 1942 - Septembre 1944 ; Tome 2 : Des prisons clandestines aux tribunaux d'exception, Septembre 1944 - Juin 1949 ; Tome 3 volume I : Le monde des affaires 1944 - 1953 ; Tome 3 volume II : Le monde de la presse, des arts, des lettres....‎

‎Envois ms. de l'auteur, 4 vol. in-8 br., coll. Les grandes études contemporaines, Fayard, Paris, 1967 - 1975, 661, 644, 396 et 420 pp. Tome 1 : De l'indulgence aux massacres, Novembre 1942 - Septembre 1944 ; Tome 2 : Des prisons clandestines aux tribunaux d'exception, Septembre 1944 - Juin 1949 ; Tome 3 volume I : Le monde des affaires 1944 - 1953 ; Tome 3 volume II : Le monde de la presse, des arts, des lettres....‎

‎Remarquable exemplaire de la célèbre "Histoire de l'Epuration" de Robert Aron, dont chacun des 4 volumes est dédicacé par l'auteur à Maurice Druon, co-auteur avec son oncle Joseph Kessel du "Chant des Partisans". Le contenu de chacune des dédicaces est le suivant, par tome. Tome 1 : "Pour mon cher Maurice Druon ce livre évocateur de tant/temps de carreaux... cassés, Bien affectueusement" ; Tome 2 : "Pour Maurice Druon, en très amical souvenir" ; Tome 3 I : "Pour Maurice Druon, qui connaît mieux que moi les couloirs de la politique, en sympathique souvenir" ; Tome 3 II : "Pour Maurice Druon, en témoignage de fidèle amitié". Bon état (couv. lég. frottée) pour cet exemplaire de très remarquable provenance.‎

書籍販売業者の参照番号 : 70060

‎AROUT Gabriel‎

‎LA DAME DE TREFLE suivie de Pauline ou l'écume de la mer et de Le bal du Lieutenant Helt.‎

‎Paris Gallimard NRF 1953. In-12 broché 251pp 1 feuillet non chiffré table. 6e édition, parue la même année que l'originale. Bel exemplaire hors commerce, enrichi d'un bel envoi de l'Auteur à Pierre Morax (1908-2000), Professeur d'ophtalmologie des Hôpitaux de Paris. (4760)‎

書籍販売業者の参照番号 : GITj089

‎ARON (Jean-Paul).‎

‎La Retenue.‎

‎Paris Grasset 1962 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 170 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur à Maurice Nadeau. Prière d'insérer joint. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 36890

Livre Rare Book

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‎ARON (Jean-Paul).‎

‎La Retenue.‎

‎Paris Grasset 1962 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 170 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur à Maurice Nadeau. Prière d'insérer joint. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 36890

Livre Rare Book

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‎ARON (Jean-Paul).‎

‎Les Modernes.‎

‎Paris Gallimard 1984 1 vol. broché in-8, broché, 317 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Dominique Aury. Petite tache au plat supérieur de la couverture, sinon bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 34388 ISBN : 2070702596

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‎ARON (Jean-Paul).‎

‎Les Modernes.‎

‎Paris Gallimard 1984 1 vol. broché in-8, broché, 317 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Dominique Aury. Petite tache au plat supérieur de la couverture, sinon bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 34388 ISBN : 2070702596

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‎ARON (Jean-Paul).‎

‎Théâtre (Le Bureau - Fleurets mouchetés).‎

‎Paris Bourgois 1970 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture à rabats, 133 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 35043

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‎ARON (Jean-Paul).‎

‎Théâtre (Le Bureau - Fleurets mouchetés).‎

‎Paris Bourgois 1970 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture à rabats, 133 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 35043

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‎ARON, Isidore, de Phaslbourg (Meurthe), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎Etude sur le Traitement des Plaies veineuses. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 27 août 1866 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 59 pp. Très bon état. Envoi de l'auteur "à mon collègue et ami Ducournau". L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Français‎

‎ARP Jean - SEUPHOR Michel [Janco]‎

‎Marcel Janco‎

‎Paris Galerie Denise René 1963 In-4 En feuille, couverture illustr Dédicacé par l'illustrateur‎

‎Catalogue de cette exposition organisée rue de La Boétie en octobre - novembre 1963. Couverture blanche illustrée d'une empreinte à froid, avec quelques piqures. Illustration de Janco et poème de Arp; 16 reproductions dont 3 en couleurs. Liste des oeuvres exposées. Inséré feuillet volant sur vergé gris, poème de Michel Seuphor " Janco hinco yinco colo...". Exemplaire portant un ENVOI AUTOGRAPHE signé et daté de Marcel Janco. Bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 009926

‎ARP Jean - SEUPHOR Michel [Janco]‎

‎Marcel Janco‎

‎Paris Galerie Denise René 1963 In-4 En feuille, couverture illustr‎

‎Catalogue de cette exposition organisée rue de La Boétie en octobre - novembre 1963. Couverture blanche illustrée d'une empreinte à froid, avec quelques piqures. Illustration de Janco et poème de Arp; 16 reproductions dont 3 en couleurs. Liste des oeuvres exposées. Inséré feuillet volant sur vergé gris, poème de Michel Seuphor " Janco Bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 013416

‎ARRABAL‎

‎Baal babylone‎

‎Paris Julliard - Collection LN 1959 In-12 Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE publiée dans la collection "Les Lettres nouvelles", dirigée par Maurice Nadeau. Exemplaire du service de presse portant un ENVOI AUTOGRAPHE signé de l'auteur. Bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 014819

‎ARRABAL (Fernando)‎

‎Fêtes et rites de la confusion‎

‎Paris Eric Losfeld 1967 In-8 Broché, couverture illustrée Edition originale‎

‎Edition originale. Hors-textes d'Arrabal réalisés en collaboration " avec des peintres figuratifs (L. Arnaiz et R.-G. Creps), doués d'une grande perfection technique". . Exemplaire portant un ENVOI autographe signé de l'auteur à André Pieyre de Mandiargues. Bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 004824

‎ARRIPPE, René‎

‎Jacques Orteig. "L'animal" des Eaux-Bonnes [ Edition originale ]‎

‎Exemplaire numéroté (n° 98), 1 vol. in-8 br., Imprimerie de la Monnaie, Pau en Béarn, 1980, 89 pp.‎

‎Né en 1834, Jacques Orteig se fera connaître comme le "marcheur phénomène" qui joint Pau à Paris (812 kilomètres) en moins de 10 jours, et surtout pour le doublé Ger-Ossau (1872) : Parti des Eaux-Bonnes, il gravit le Pic de Ger (2 613 m), enchaîne avec le Pic du Midi d'Ossau (2 884 m) et redescend pour terminer sur la Place Royale à Pau... le tout en 18h50 ! On joint le bulletin de souscription, une carte de Robert et Françoise Lavielle adressée à Jacques Labarère et une carte de visite de René Arrippe. Bon exemplaire.‎

書籍販売業者の参照番号 : 71712

‎ARRABAL.‎

‎L'Enterrement de la sardine.‎

‎Parus Julliard 1961 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 185 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi "A Georges Bataille, hommage de l'auteur, Arrabal". Pale mouillure au dos.‎

書籍販売業者の参照番号 : 32522

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50,00 € 購入

‎ARRABAL.‎

‎L'Enterrement de la sardine.‎

‎Parus Julliard 1961 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 185 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi "A Georges Bataille, hommage de l'auteur, Arrabal". Pale mouillure au dos.‎

書籍販売業者の参照番号 : 32522

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‎ARRABAL (Fernando)‎

‎Lettre à Fidel Castro: an 1984‎

‎Paris Bourgois 1983 In-12 Broché, couverture illsutrée Edition originale‎

‎Edition originale. Exemplaire portant un ENVOI autographe signé de l'auteur à André Pieyre de Mandiargues. Bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 004879

‎ARRABAL (Fernando)‎

‎Lettre aux militants communistes espagnols : songe et mensonge de l'eurocommunisme. Carta a los militantes communistas espanoles : sueno y mentira del eurocommunismo.‎

‎Paris Bourgois 1978 In-12 Broché, couverture illsutrée Edition originale Dédicacé par l'auteur‎

‎Edition originale. Texte en français et en espagnol. Exemplaire portant un ENVOI autographe signé de l'auteur. Bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 014933

‎ARRAOU, Louis‎

‎Pomponius. Le dernier des chevaliers [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-veau marbré, dos à 4 nerfs, Librairie Plon, Paris, s.d., 288 pp.‎

‎Bon état (envoi un peu rogné en tête)‎

書籍販売業者の参照番号 : 58449

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