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‎Oberhauser, Franz Friedrich, Schriftsteller.‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. sowie eigenh. Postkarte mit U. Leoben, 1960-1961.‎

‎Zusammen 2 SS. Gr.-4to und Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine Wünsche anlässlich Oberhausers Geburtstag - "Gerade diese sind es, die in unserer tristen, übersättigten Zeit mehr bedeuten, als materielle Geschenke."‎

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‎Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).‎

‎3 eigenh. Briefe und 7 eh. (Bild-)Postkarten mit U. Innsbruck, 1948-1962.‎

‎9½ SS. 4to und 8vo. Mit 2 eh. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Oberkofler war Redakteur bei der Bozener Wochenschrift ‘Tiroler’ und begann 1925 im Lektorat der Verlagsanstalt Tyrolia zu arbeiten. Anfangs lyrische Arbeiten veröffentlichend, schrieb er später auch vielgelesene Romane, in denen “die österreichische Blut-und-Boden-Literatur ihren Höhepunkt [erreicht]” (DBE). Vgl. auch Kosch XI, 522f.‎

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‎Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 20. XII. 1934.‎

‎1 S. 4to. An den Schriftsteller und Politiker Guido Zernatto: "[...] Herr Dr. Günther Buxbaum [...] überbrachte mir einen Aufsatz über mich, den er gerne in der Österr[eichischen] R[un]dsch[au] unterbringen möchte [...]". - Mit dem Werk des in Südtirol geborenen Schriftstellers hatte “die österreichische Blut-und-Boden-Literatur ihren Höhepunkt [erreicht]" (DBE). - Die politische Laufbahn des Schriftstellers Guido Zernatto mündete 1936 im Bundeskanzleramt, wo er bis 1938 als Staatssekretär und Generalsekretär der Vaterländischen Front tätig war. 1938 als Minister ohne Portefeuille und stellvertretender Führer der Vaterländischen, floh Zernatto nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten nach Paris; 1941 emigrierte er in die USA, wo er als Assistant Research Professor für politische Wissenschaften an der Fordham University unterrichtete. - Zu Oberkofler vgl. auch Kosch III, 1917 und Öst.-Lex. II, 128; zu Zernatto vgl. Kosch IV, 3514 und Öst. Lex. II, 676. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; gelocht (keine Textberührung).‎

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‎Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).‎

‎Konvolut aus 5 eigenh. und 1 ms. Bildpostkarten mit eigenh. U. sowie 1 eigenh. und 1 ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 1949-1957.‎

‎Postkarten zusammen 6 SS. 8vo. Briefe zusammen 1 ½ SS. 4to und Qu.-8vo. Mit 2 eigenh. beschr. Kuverts. Über die Jahre hinweg bedankt sich Oberkofler für Josef Weselys Geburtstagswünsche und übermittelt seinerseits Grüße an den Oberlehrer.‎

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‎Oberländer, Adolf, German painter and draftsman (1845-1923).‎

‎Autograph postcard signed. Munich, 4. V. 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Gruss aus München [...]". Inspired by Wilhelm Busch, Oberländer is best known for his popular satirical depictions of human behaviour through anthropomorphic animal motifs which he created for the humoristic magazine "Fliegende Blätter" as well as the 1877 "Lustige Naturgeschichte oder Zoologica comica". - Traces of an angular fold near right margin; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Oberländer, Adolf, Maler (1845-1923).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, Jänner 1895.‎

‎1 S. Qu.-12mo. "In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter! [...]". - Mit vierseitigem Goldschnitt.‎

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‎Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Juni 1910, Qu.-Fol. 1 Seite. Graue Tönung.‎

‎"Kunstrichtungen entstehen und verschwinden wieder, nur was der Künstler mit Liebe bildet hat wahren Werth und behält ihn für alle Zeiten [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 43636

‎Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Juni 1903, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter."‎

Referentie van de boekhandelaar : 42926

‎Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. ("AOberländer"). München, [22.] November 1913.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf einer voradressierten Postkarte an Mitzi Hernler: "Es gibt kein Formenrezept für die Schönheit. Wer sie nicht überall aus dem unendlich reichen Formenschatz der Schöpfung herausfinden kann, dem ist nicht zu helfen! [...]" - Adolf Oberländer studierte an der Münchner Kunstakademie, war seit 1863 ständiger Mitarbeiter, bald auch populärster Zeichner der "Fliegenden Blätter" und arbeitete seit 1869 auch für die "Münchner Bilderbogen". Oberländer "schuf satirisch-humoristische Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen und wurde vor allem durch seine anthropomorphisierenden Tierzeichnungen bekannt" (DBE). - Die Adreßseite mit kleinen Montagespuren, umseitig kleine Abklatschspuren des Poststempels.‎

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‎Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, April 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter!". - Adolf Oberländer studierte an der Münchner Kunstakademie, war seit 1863 ständiger Mitarbeiter, bald auch populärster Zeichner der "Fliegenden Blätter" und arbeitete seit 1869 auch für die "Münchner Bilderbogen". Oberländer "schuf satirisch-humoristische Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen und wurde vor allem durch seine anthropomorphisierenden Tierzeichnungen bekannt" (DBE). - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite.‎

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‎Oberländer, Helene, Opernsängerin (geb. 1876).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 29. V. 1907.‎

‎1 S. 8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Ihrer frdl. Aufforderung zufolge teile ich Ihnen mit dass ich heute Abend zu 3 wochentlichem Curgebrauche nach Carlsbad reise, von dort für einige Zeit nach Ischl um dann noch bis zum Beginn der nächsten Spielsaison in Wien eine Reise durch die Schweiz u. Tirol zu machen [...]". - Helene Oberländer war von 1905-1911 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.‎

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‎Oberländer, Martin, Politiker (1801-1868).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. und eh. Begleitschreiben mit U. Dresden, 3. X. 1849.‎

‎(½+1 =) 1½ SS. auf 3 Bll. 8vo und Qu.-4to. An die Redaktion der Leipziger Zeitung mit Bitte um Veröffentlichung der beiliegenden Absage, ein etwaiges zukünftiges Mandat im Landtag anzutreten: "Der Unterzeichnete bittet ergebenst, die beiliegende Erklärung im nächsten Blatte der Leipziger Zeitung abdrucken zu laßen, und den Betrag dafür durch Postvorschuß zu erheben [...]". - "Erklärung. / Nachdem mir in der neuern Zeit wieder aus verschiedenen Bezirken des Landes von verschiedenen Seiten her Anträge zu einer Wahl für den bevorstehenden Landtag gemacht worden sind, ich aber fortwährend von dem Wunsche beseelt bin, dem öffentlichen politischen Leben fern stehen zu können, so erkläre ich nunmehr hiermit auch öffentlich, daß ich eine etwa auf mich fallende Wahl [...] nicht annehmen würde [...]". - Martin Oberländer war Abgeordneter im Sächsischen Landtag und 1848/49 sächsischer Innenminister. - Etwas wasser-, finger- und braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift.‎

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€ 260,00 Kopen

‎Obermayer, Eduard, German engraver (1831-1916).‎

‎Autograph postcard signed. Munich, 23. V. 1911.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Freundl. Gruß von [...]". - Studying in Munich and Paris, Obermayer specialized in architectural engraving and created illustrations for historical works including "Die königliche Residenz in München" (1880), "Wiener Neubauten" (1876-1880), and "Der K. K. Justiz-Palast in Wien" (1885). - Traces of a postmark; a few small creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Obermayer, Josef, Schrammelmusiker und Komponist.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. VI. 1944.‎

‎1 S. 8vo. An Herrn Bayerjung: “Für Ihre geschätzte Bemühung und Mitarbeit zur Pflege deutscher Kultur im Meidlinger Heimats-Museum, sowie zur Verfolgung der Geschichte Wien’s, erlaube ich mir, Ihnen meine volle Anerkennung auszusprechen [...]”.‎

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€ 35,00 Kopen

‎Obermüller, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und halbseitiger Federzeichnung. Malser Haide (Südtirol), 22. VII. 1883.‎

‎1 S. Qu.-schmal-4to. (106:270 mm). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von hoher Gebirgsstelle unseres schönen Tyrol's sende ich die herzlichsten Empfehlungen und hoffe, daß Sie und die geehrte Familie sich wohlauf befinden [...]". - Die sauber ausgeführte Federzeichnung mit einem lokalen Motiv.‎

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‎Obermüller, F., Maler.‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Empfangsbestätigung mit U. O. O. [Wien] u. D.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. “Freitag Abends erhielt ich Ihr wertes Schreiben [...] es ist mir sehr unangenehm gewesen in dieser Sache gemahnt zu werden. Ich habe Monate lang auf jenes Modell warten müssen da dasselbe krank war, morgen kommt es, ich konnte zu dieser Hand kein anderes Modell finden [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1872-1874.‎

‎Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo bzw. kl.-8vo. An den Hofphotographen und Verleger Josef Löwy in Wien, dem er “für die liebenswürdige und so werthvolle Spende [dankt], welche Sie mir für die Liedertafel Frohsinn in Linz zu übersenden die Güte hatten. Ich wußte daß ich auf einen schönen Beitrag aus dem berühmten Atelier Löwy sicher rechnen dürfe [...]” (Br. v. 2. II. 1872). - “Vor vieler Arbeit komme ich nicht dazu Ihnen selbst zu sagen daß ich die Fotografie erst besser beurtheilen könnte wenn ich einen lichteren Abdruck sehen würde und bitte Sie mir einen solchen zu senden [...] Ich würde dann baldigst 12 Exemplare brauchen und möchte dann einige ausstellen, wenn wir gute Abdrucke haben [...]” (Br. v. 21. III. 1872, auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens”). - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550. - Beiliegend ein Dankesschreiben von Obermüllers Gattin Louise an Löwy (2 SS. auf Doppelblatt. 8vo).‎

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‎Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. XI. 1872.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Unsere Parthei will an der Spitze seiner Ausschuß Candidaten Liste als Genossenschafts Vorstand den Großmeister Rudolf Alt und zwar mit grosser Majorität wählen. Ehren wir diesen bedeutenden[,] zu bescheidenen Künstler[,] den man bei Auszeichnungen von oben immer übersieht [...]”. - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.‎

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‎Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VI. 1870.‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund mit einer Bitte: "Ich glaube du kennst den Dampfschifffahrts Secretair H. Cassian vom Hesperus aus, und ich würde dich bitten mir die leicht erreichbare Begünstigung für 4 Personen zu erwirken dass ich für den ersten Platz nur den zweiten zu zahlen hätte: 1. Juli von Wien nach Linz und zurück […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.‎

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‎Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. V. 1864.‎

‎1 S. 8vo. An Philipp Kaiser: "Samstag am 28ten 5 ¼ Uhr ist unsere letzte Zusammenkunft, bei H. v. Todesco Währingerstrasse No. 2. 3 Stock um unsere Denkschrift endgültig zusammen zu berathen […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.‎

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‎Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1867.‎

‎1 S. 8vo. Dankt seinen Kollegen vom Comité des Künstlervereins Hesperus: "Indem ich meinen verehrten Comité-Collegen den freundlichsten Dank für Ihre liebenswürdige und ehrende Aufmerksamkeit an meine Braut ausdrücke, lege ich das Briefchen der Empfängerin bei, worin sie selbst der herzliche Freude darüber, Worte leiht […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.‎

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‎Obernitz, Hugo Frh. von, preuß. General (1819-1901).‎

‎Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, 20. X. 1880.‎

‎1 S. 4to. An den badischen Staatsminister Ludwig Turban der Ältere mit Dank für die Zusendung des "Jahresberichtes des Handelsministeriums über seinen Geschäftskreis für die Jahre 1878/79". - Mit einigen zeitgenöss. Bearbeitungsvermerken und kleinen Ausrissen am linken oberen Rand.‎

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‎Obersteiner, Heinrich, Neurologe und Psychiater (1847-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 13. X. 1908.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Dein freundlicher Brief mit der Einladung nach Biedermannsdorf kam mir erst Sonntag Abend, also nach Schluß des Kongresses zu, so daß eine Verlautbarung dieser Einladung nicht mehr möglich war, nicht einmal auf mündlichem Wege. Wenn Du es für angezeigt hältst, würde ich meinen Dank an Grafen Gudenus für seine Liebenswürdigkeit persönlich schreiben [...]". - Obersteiner war bereits als im Laboratorium Ernst Brückes tätig und habilitierte sich 1873 für Anatomie und Pathologie des Nervensystems. Seit 1885 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, initiierte er die Einrichtung des Wiener Universitätsinstituts für Anatomie und Physiologie des Zentralnervensystems, das seit 1900 Neurologisches Institut hieß. Seit 1872 führte er gemeinsam mit seinem Schwiegervater Maximilian Leidesdorf die Leitung der Oberdöblinger Anstalt; von 1892 bis zu seinem Tod gab er 22 Bände der "Arbeiten aus dem Neurologischen Institut der Wiener Universität" heraus. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

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‎Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).‎

‎3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Feucht, 1960-1967.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Neujahrswünsche. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.‎

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‎Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Feucht, [21. XII. 1960].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an Josef Wesely. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.‎

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€ 100,00 Kopen

‎Oberth, Hermann, Raketenpionier (1894-1989)‎

‎Gedruckte Klappkarte mit eigenh. U. "H. Oberth".‎

‎o.J. Ohne Ort, (ca. 1970), 8, 5 x 14 cm. Doppelblatt. Büttenkarton.‎

‎Mit goldgeprägtem Text "Herzlichen Dank für die erwiesene Aufmerksamkeit.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57781

‎Oberth, Hermann, Raumfahrtpionier (1894-1989).‎

‎2 (1 ms. u. 1 eigenh.) (Bild-)Postkarten mit eigenh. U. Feucht, 9. VIII. 1974 bzw. 22. XII. 1977.‎

‎Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. I.) Ms. Postkarte mit eh. Unterschrift (Feucht, 9. 8. 1974): "Liebe Frau Sax! Herzlichen Dank für Ihre freundliche Geburtstagsgratulation. Mit freundlichen Grüssen Hermann Oberth". - An zwei Ecken kl. Spuren von entf. Klebestreifen. - II.) Eigenh. (Adresse ms.) Postkarte mit U. (Feucht, 22. 12. 1977): (Kartenaufdruck: Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr) "wünschen Ihnen Mathilde und Hermann Oberth". - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.‎

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‎Oberthür, Charles, Komponist (1819-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 12. III. 1876.‎

‎3 SS. 8vo. An einen Herrn Schlop: "Es sind ein paar Compositionen von mir erschienen an deren Absatz sich für mich ein persönliches Interesse knüpft, es wäre mir daher lieb dieselben auch in Cöln und der Rheingegend überhäuft einige Bearbeitung verschaffen zu können, und möchte Sie deshalb um Ihre freundliche Verwendung bitten". - Oberthür schrieb zahlreiche Kompositionen für Harfe, die Legende "Loreley", Ouvertüren und die Oper "Floris de Namur".‎

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‎Oberthür, Franz, Theologe (1862-1919)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Würzburg, 27. VIII. 1812, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎An einen Professor: "[...] Ein würdiger Gelehrter, ehemals Professor an der hohen Schule zu Stuttgart, bisher in Kursachsen angestellt, sucht irgend wo eine seinem Talente angemessene Stelle, und sucht sie in Frankfurt, oder wo es sonst immer sich eine Stelle für ihn sich finden lassen mag. Er ward mir durch Freunde aus Dresden aufs Beste empfohlen. Ich bin aber hier, wo ich so ganz ohne Einfluß lebe, nicht im Stande ihm zu dienen [...] Er wird sich selbst nicht nur durch die besten Zeugnissen von den bedeutendsten Männern legitimieren, sondern durch eine Schrift über deutsche Kalligraphie und Orthographie, die er bei sich hat, empfehlen. Ich freute mich, da ich ihren Ruf nach Hanau und ihre dortige Bestimmung aus den Zeitungen erfuhr [...]" - Oberthür lehrte als Prof. der Dogmatik in Würzburg. 1780 erfolgte seine Ernennung zum Direktor der gesamten Stadtschulen, 1782 zum Wirklichen Geistlichen Rat. Seit 1821 Domkapitular, wurde er 1829 geheimer Geistlicher Rat. Er gehörte zu den wichtigsten katholischen Theologen der Aufklärungszeit.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37726

‎Obeyd-e-Zakani‎

‎Mäuse gegen Katzen. Und andere Texte von Obeyd-e-Zakani. Ins Deutsche übertragen von Cyrus Atabay. Mit Holzschnitten von Wolfgang Simon.‎

‎o.J. Düsseldorf, Eremiten-Presse, 1986, 8°. Mit 8 Original-Holzschnitten von Wolfgang Simon. 18 Blatt. Illustrierte Original-Broschur.‎

‎Nr. 92 von 150 Exemplar, eigenhändig signiert von Cyrus Atabay und Wolfgang Simon. - Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61159

‎Obier, Oskar, Maler (1876-1952)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 24. I. 1942, 1 Seite. Gelocht.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen: "[...] Ihre persönliche, liebenswürdige Zusendung mit dem so ungemein köstlichen und entzückenden Blatt nach dem Gemälde von Witz hat mich ungemein erfreut und danke Ihnen vielmals [...]" - Obier war ein spätimpressionistischer Maler der Stuttgarter Schule von Reiniger und Pleuer. Er schuf Ölbilder nach Werken alter Meister, Porträts, Landschaftsbilder und Elfenbeinmalerei in Miniaturformat.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50008

‎Oborin, Lev, Russian pianist (1907-1974).‎

‎Album leaf signed. N. p., 21. X. 1962.‎

‎Oblong small 8vo. 1 p.‎

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‎Oborny, Adolf, Botaniker (1840-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Znaim, 28. I. 1887.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alexander Skofitz, Botaniker und Redakteur der "Österreichischen Botanischen Zeitschrift", zur Übersendung des vierten Teils von Obornys "Flora von Mähren": "Ich bitte mir gefälligst mitzutheilen, ob ich an die Redaction schon den IV. Theil (Schlußtheil) meiner Flora v. Mähren geschickt habe od. nicht, im entgegengesetzten Falle würde ich umgehend das Werk einliefern [...]". - Adolf Obornys "botanische Arbeiten, Früchte zahlreicher Exkursionen in Mähren, österreichisch Schlesien und in verschiedenen Teilen des heutigen Österreich, sind durchwegs floristisch-systematischer Natur. Sie sichern ihm einen hervorragenden Platz unter den österreichischen Botanikern des 19. Jahrhunderts, vor allem sein umfangreiches Hauptwerk, die 'Flora von Mähren und österreichisch Schlesien'" (ÖBL VII, 200). - Darauf hinzugefügt eine eh. Notiz Skofitz' mit der Bitte um ein "Referat" über den genannten vierten Teil. Leicht fingerfleckig.‎

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‎Obrenovic, Fürst Miloš, serbischer Militär (1780-1860).‎

‎Ausgeschnittener eigenh. (?) Namenszug. Kragojewatz, 29. XII. 1825 / 10. I. 1825.‎

‎½ S. 208:125 mm.‎

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‎Obrenovic, Mihailo, serbischer Fürst (1823-1868).‎

‎Eigenh. Dokument mit U. Wien, 22. XI. 1848.‎

‎½ S. 4to. Mit Siegel. "Unterfertigter bestättige [sic] hiemit, in Folge hoher Genehmigung des durchlauchten Fürsten von Windischgrätz meine bei dem löbl. Mödlinger Magistrate abgegebene Liste mit Masken zurück erhalten zu haben". - Gefaltet.‎

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€ 350,00 Kopen

‎Obrenovic, Natalija, Fürstin und Königin von Serbien (1859-1941).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. ("Nathalie"). O. O. u. D.‎

‎½ S. Qu.-8vo. "La femme n'aimera jamais que l'homme qui saura la dominer" ("Die Frau wird nur den Mann lieben, der sie zu beherrschen weiß"). - Mit kleineren Läsuren am unteren Blattrand. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 200,00 Kopen

‎Obrenovic, Natalija, Queen consort of the Kingdom of Serbia (1859-1941).‎

‎Autograph letter signed. Sinoia, 21 Aug. 1891.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "[…] touchée de votre extrême bonté de me donner des nouvelles de mon fils, je viens vous en remercier de tout cœur […] Nous avons été très heureux d'apprendre l'heureux délivrance de Mme Ghira et je vous prie d'accepter, les vœux les plus affectueux pour la mère et l'enfant [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350,00 Kopen

‎Obrist, Aloys, Musikwissenschaftler, Kapellmeister und Dirigent (1867-1910).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. [Essen], O. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka in Prag: "Sie sehen, daß wir trotz unserer Gegnerschaft in interessanten Stunden auf Ihrer freundlichst gedenken". - Mit 2 weiteren Unterschriften. Aloys Obrist war Kapellmeister an den Stadttheatern in Rostock, Brünn und Augsburg, ab1895 Hofkapellmeister in Stuttgar. 1900 zog er sich auf seinen Besitz in Weimar zurück, um sich dem Komponieren, Forschen und Sammeln alter Musikinstrumente zu widmen. Obrist war Kustos des Liszt-Museums und Vorsitzender der Revisionskommission für die Gesamtausgabe der Werke Franz Liszts.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 160,00 Kopen

‎OCAGNE Maurice d'‎

‎Correspondance‎

‎6 cartes de visite avec texte autographe dont 2 signées. 1930 - 1936. En feuilles Très bon Paris‎

Referentie van de boekhandelaar : 10818

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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€ 50,00 Kopen

‎OCHOA, Justino‎

‎LA IMAGEN MUTILADA - Barcelona 1963 - Dedicado‎

‎Barcelona, Editorial Rocas, 1963. Colección Leopoldo Alas nº 28. 141p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar.‎

‎Ochs, Siegfried (Ps. Diego Fischers), Chorleiter und Komponist (1858-1929).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Schlagt die Partei'n in Stücke, Deutsche seid! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Als Interpret wirkte Siegfried Ochs in den Jahren 1927 und 1928 bei einigen Aufnahmen mit dem Philharmonischen Chor für das Kölner Musiklabel "Electrola" mit. - Mit kleinem Wassertintenfleck. Koslowsky 206.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350,00 Kopen

‎Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929)‎

‎2 eigenh. farbige Ansichtskarten mit U.‎

‎o.J. Pontresina, 5. und 20. VIII. 1913, 2 Seiten.‎

‎An Juilius Kahn aus Frankfurt in Sils-Baseglia mit Urlaubsgrüßen und einem humorvollen Urlaubsgedicht (11 Zeilen).‎

Referentie van de boekhandelaar : 45648

‎Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Notenzeile und U. [Berlin], 25. IV. 1894.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Sechs Takte aus einem nicht bezeichneten Werk, "Herrn Albert Löwy mit freundl. Gruß". - Ochs gründete 1882 in Berlin den Siegfried Ochs'schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Er selbst dirigierte u. a. erstmals Bachs Matthäuspassion ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Duette, Klavierstücke und die komische Oper "Im Namen des Gesetzes" (1888). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kopen

‎Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 23. VI. 1903.‎

‎1½ SS. 8vo. "Herzlichen Dank für die freundliche Übersendung des Programms, das ich Ihnen im Original wieder zusende. Die wenigen, mit roter Tinte vermerkten Punkte bedeuten nur, dass vielleicht hie und da ein etwas anderer Ausdruck gewählt werden könnte. Ich vermute, dass Bezeichnungen wie z. B. ‚erstklassig' von Herrn Dr. Willmar herrühren. Sie haben das vielleicht übersehen. Außerdem meine ich, man sollte grundsätzlich es vermeiden, das Unternehmen in Konkurrenz mit irgend welchen anderen zu setzen, wenigstens aber eine solche Absicht vorher anzukündigen". - In Berlin gründete der Komponist 1882 den Siegfried Ochs’schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Er dirigierte u.a. erstmals die Matthäuspassion Johann Sebastian Bachs ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Anton Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers.‎

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€ 180,00 Kopen

‎Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pontresina, 27. VIII. 1919.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen: „Ich erhalte soeben hier Ihren Brief. Leider komme ich nun darum, Sie in Berlin begrüßen zu können [...]“. - Ochs gründete 1882 in Berlin den Siegfried Ochs’schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Ochs selbst dirigierte u. a. erstmals Bachs Matthäuspassion ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Duette, Klavierstücke und die komische Oper ‚Im Namen des Gesetzes‘ (1888).‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kopen

‎Ochs, Traugott, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1854-1919).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Schellenberg bei Berchtesgaden bzw. Brünn, 19. III. bzw. 18. VII. 1900.‎

‎An die Redaktion der "Neuen musikalischen Presse" in Wien mit der Bitte um Zusendung weiterer Exemplare "der heute mir zugesandten Nummer, in der der Bericht aus Brünn enthalten ist" (Br. v. 19. III.) bzw. ein Begleitschreiben zur Übersendung eines "Schulberichth[s] nebst Prospect der Consevatoriumsclassen" (18. VII. 1900; ohne die erwähnten Beilagen). - Ochs' vieljährige Tätigkeit als Organist, Schulgesanglehrer, Dirigent und Hofkapellmeister mündete 1911 in der Gründung eines eigenen Konservatoriums in Berlin. Als Komponist bekannt wurde er vor allem durch seine Chorkompositionen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Brünner Musikvereins.‎

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Wien, AT
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€ 130,00 Kopen

‎Ochsenheimer, Ferdinand, Schauspieler und Lepidopterologe (1767-1822).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. I. 1821.‎

‎2 SS. 4to. "Ich habe den Auftrag von meinem Freunde Koberwein von Ihrem köstlichen Ohrenbalsam, der hier schon vielen Leuten wohlthätig gewesen ist, sechs Fläschchen für ihn zu verschreiben. Hätten Sie also die Güte, diese 6 Fläschchen unter seiner Addresse - an Herrn Josef Koberwein, Regisseur und Schauspieler des k. k. Hoftheaters in Wien, - sobald als möglich auf die fahrende Post zu geben […] Ich lebe hier sehr glücklich, hauptsächlich als Vater von 5 Kindern, die alle äußerst brav sind. Mein ältester Sohn, Wilhelm, ist seit 2 Jahren Lieutenant bey unserer trefflichen Artillerie, und steht jetzt in Verona! Der zweyte, Franz, wird dasselbe im kommenden Frühling, da er einer der besten Mathematiker im Bombardier Corps ist. Zwey kleinere werden ihnen folgen. Unser Kaiser, den ich sehr oft spreche, weil ich beschäftigt bin, die Insekten der k. k. Naturalienkabinets in eine systematische Ordnung zu bringen, ist mir sehr gewogen, so auch alle Prinzen des Kaiserhauses, welche die Naturwissenschaft lieben. Beym Theater habe ich mich, was hier sehr selten ist, in meinem Werthe erhalten, obgleich die Sucht, alle Tage aufzutreten, etwas nachgelassen hat. Meine Frau glänzt als geschäftige Hausregentin und so geht alles gut […]". - Nach einem Studium in Mainz, das er mit der Promotion zum Dr. phil. abschloß, übernahm Ochsenheimer eine Hofmeisterstelle in Mannheim, wandte sich dann der Bühne zu und debütierte 1795 in Ansbach. Als Mitglied verschiedener Schauspieltruppen kam er über Dresden und Leipzig 1807 an das Wiener Hofburgtheater, an dem er als Schauspieler und seit 1818 als Regisseur bis zum Ende seiner Bühnenlaufbahn tätig war. Bekannt wurde er vor allem als Lepidopterologe. - Sehr guter Erhaltungszustand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350,00 Kopen

‎Ocskay, Aloys von.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Verbo, 25. I. 1881.‎

‎¾ S. Folio. An einen namentlich nicht genannten Grafen: "Ich habe die Ehre, das Decret meines Sohnes Gustav von Ocskay, der sich vor kurzem verheirathet hat, und nun aus dem Ordens-verbande tritt - zu returnieren [...]". - Bsagter Sohn war wohl der Staatsbahnenoberinspektor, Publizist und Prosaist Gustav von Ocskay (geb. 1850).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 30,00 Kopen

‎Octave MIRBEAU‎

‎"...vous savez bien qu'il n'y a pas dans mon cur, la moindre indifférence. Thadée a du vous dire combien nous avions partagé votre douleur." Lettre autographe signée d'Octave Mirbeau adressée à Alfred Natanson‎

‎Vichy 10 août 1906 | 11.60 x 18 cm | une feuille‎

‎Emouvante lettre autographe signée d'Octave Mirbeau, adressée au dramaturge et fondateur de la Revue Blanche, Alfred Natanson alors qu'il venait de perdre son père.18 lignes à l'encre noire sur un feuillet remplié, enveloppe jointe. "Mon cher Fred, Je ne vous ai pas écrit ; mais vous savez bien qu'il n'y a pas dans mon cur, la moindre indifférence. Thadée a dû vous dire combien nous avions partagé votre douleur. Thadéea dû vous dire souvent quelle amitié profonde, j'ai pour vous. Peut-être ne vous l'ai-je pas exprimée, telle que je la sens, mais je la sens fortement, et je voudrais bien que vous la sentiez aussi un peu. C'est un gros chagrin que de ne plus être aimé de ceux qu'on aime véritablement. Vous allez partir ; et vous faîtes bien de quitter cette maison où durant plus de six mois, vous avez assisté à l'horrible agonie de votre pauvre père. Tâchez de travailler pour notre joie à tous... et revenez avec une belle uvre[...]". Mirbeau a été particulièrement proche du groupe de la Revue Blanche, depuis le lancement de celle-ci à Paris en 1891. Mais c'est depuis l'affaire Dreyfus que s'est renforcée son amitié intime et durable avec les frères Natanson, Thadée, Alexandre et Alfred. Après des divergences de vue esthétiques sur l'Art Nouveau et les Nabis, Mirbeau retrouve finalement Thadée autour de 1900, dans une inclination désormais commune pour les jeunes peintres Nabis de la Revue Blanche, Bonnard, Vallotton et Vuillard. La Revue Blanche a joué un rôle essentiel en France, c'est ce que confirme l'historien Paul-Henri Bourrelier : "La plupart des écrivains, peintres, musiciens, hommes politiques, intellectuels les plus marquants de la fin duXIXeet du début duXXesiècle y ont collaboré ou l'ont côtoyée. Créée, financée et dirigée par les trois frères Natanson, jeunes Juifs polonais, avec la complicité enthousiaste de leurs condisciples du lycée Condorcet,La Revue blanchedevient vite un lieu de débat sur tous les sujets qui agitent la France. Elle mène des combats politiques sous l'impulsion d'anarchistescomme Fénéon, Mirbeau; de socialistes, tels Blum, G. Moch, Péguy; de dreyfusards et de fondateurs de la Ligue des droits de l'homme, comme Reinach et Pressensé." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referentie van de boekhandelaar : 73674

‎Octave MIRBEAU‎

‎"C'est une joie délicieuse quand on a le cur tourmenté, de savoir qu'on a des amis comme vous..." Lettre autographe signée d'Octave Mirbeau adressée à Alfred Natanson‎

‎s. l. [cachet de Seine-et-Marne] 15 Septembre 1901 | 12.50 x 17.60 cm | une feuille‎

‎Emouvante lettre autographe signée d'Octave Mirbeau, adressée au dramaturge et fondateur de la Revue Blanche, Alfred Natanson.15 lignes à l'encre noire sur un feuillet remplié, papier de deuil à encadrement noir, filigrané "JDL & cie", enveloppe jointe. "Merci de votre gentille lettre. je savais déjà par Alexandre [Natanson], combien vous aviez été inquiets de l'état de ma femme. C'est une joie délicieuse quand on a le cur tourmenté, de savoir qu'on a des amis comme vous, comme vous tous, les braves gens duRelai. Dites bien à votre femme que la mienne a été très sensible à son amitié... Et embrassez tout le monde avec effusion. Dites aussi à Olga [femme d'Alexandre Natanson] et à Misia [femme de Thadée] que nous les aimons tendrement, et à Alexandre, qu'il est un charmant ami." Long post scriptum sur la mauvaise santé de son épouse, l'ancienne comédienne Alice Régnault : "La journée d'hier n'a pas été bonne, et la plaie du bras présentait un aspect méchant. Aujourd'hui cela va un peu mieux. Mais c'est une chose à surveiller de très près. Les mouvements se font un peu plus facilement mais elle souffre toujours extrêmement la nuit, au moindre jeu des muscles". Mirbeau a été particulièrement proche du groupe de la Revue Blanche, depuis le lancement de celle-ci à Paris en 1891. Mais c'est depuis l'affaire Dreyfus que s'est renforcée son amitié intime et durable avec les frères Natanson, Thadée, Alexandre et Alfred. Après des divergences de vue esthétiques sur l'Art Nouveau et les Nabis, Mirbeau retrouve finalement Thadée autour de 1900, dans une inclination désormais commune pour les jeunes peintres Nabis de la Revue Blanche, Bonnard, Vallotton et Vuillard. Le "Relai" correspond à un ancien relais de poste àVilleneuve-sur-Yonne acheté par Thadée Natanson en 1897 qui devint une destination pour tous leurs amis écrivains et artistes. On y croisait les peintres Nabis, Vuillard, Valloton, Bonnard ou Roussel ainsi que Toulouse-Lautrec. La Revue Blanche a joué un rôle essentiel en France, c'est ce que confirme l'historien Paul-Henri Bourrelier : "La plupart des écrivains, peintres, musiciens, hommes politiques, intellectuels les plus marquants de la fin duXIXeet du début duXXesiècle y ont collaboré ou l'ont côtoyée. Créée, financée et dirigée par les trois frères Natanson, jeunes Juifs polonais, avec la complicité enthousiaste de leurs condisciples du lycée Condorcet,La Revue blanchedevient vite un lieu de débat sur tous les sujets qui agitent la France. Elle mène des combats politiques sous l'impulsion d'anarchistescomme Fénéon, Mirbeau; de socialistes, tels Blum, G. Moch, Péguy; de dreyfusards et de fondateurs de la Ligue des droits de l'homme, comme Reinach et Pressensé." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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