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1945rif. 1769BBWien, Holzhausen (III,1: Österreichische Kulturvereinigung), 1945-1948. Gr. 8°. Illustr. OBr., 1Der Turm 1945-1948 Komplett Jahrgang 1-3 in 21 Originalheften (alles Erschienene).
rif. 133476Zürich : Diogenes, 2017. [1. Auflage] 395 Seiten ; 18 cm Broschur
2007rif. 186387George Maciunas. Eine Künstlerbiografie. Köln, Walther König, 2007. Kl.-4to. Mit zahlreichen Abbildungen. 171 S. Or.-Lwd. mit Schutzumschlag. [5 Warenabbildungen]
1965rif. 67092Zch.: Diogenes Vlg. (c 1965). 257 Ss., 2 Bll. 8°. Ln. mit Umschl. (kl. Umschlageinrisse hinterlegt, Umschlag am Rücken mit etw. Gold besprüht).
2003rif. 13974Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 2003. 253 Seiten, OTaschenbuch (st 3526), auf dem Vorsatzblatt gewidmet, datiert und signiert. Gutes Exemplar. Neuwertig. Sehr selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1947rif. 23216ABZrch., Rhein-Verlag, (1947). 8°, 540 S., 2 Bll.(= Inh., Werke), dklblauer OLwdbd. m. goldgeprägt. TSchrift, Rücken aufgehellt; sonst (sehr) schönes Expl.
1945rif. 51731ABNew York, Pantheon Books, 1945. Gross-8°. 522 S., 1 Bl. Originalhalbleinwandband mit Schutzumschlag.
1946rif. 1042182(1946). 551, (1) S. OLwd.
1935rif. 2200ABAmsterdam, Allert de Lange, 1935. 8°, 414 S., 1 Bl., OHLwdbd.m. illustr. OUmschl., dieser hinterlegt m. minim. Läsuren, Vors. gebräunt, NStmpl.a.V.; gutes Expl.
1946rif. 82240ABStockholm [u.a.], Neuer Verlag, 1946. 8°. 551 S. Original-Leinenband.
1992rif. 129388Berlin : Aufbau, 1992. 413 S. Leinen, gebundene Ausgabe, SU., Lesebändchen.
1989rif. 205471Mein Leben mit Erwin Piscator. Deutsch von Michael Prinz. Reinbek, Wunderlich / Rowohlt, 1989. Mit fotografischen Tafelabbildungen. 381 S. Or.-Pp. mit Schutzumschlag. - Vorsatz mit privatem Besitzvermerk
2012rif. 14025Wallstein Verlag, Göttingen, 2012. 160 Seiten, OPappband m. OU, vom Autor gewidmet, datiert und signiert. ("Für ... Harald Hartung 12.11.2013"). Ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1935rif. EDzz9122Charcow 1935. 192 S., priv. Kartonumschlag mit Leinenrücken, Originalumschlag beigebunden, Gebrauchsspuren, gebräunt. Literaturzeitschrift vom Organ der Deutschen Sektion des Allukrainischen Verbandes Proletarischer Kollektivistenschriftsteller "Pflug". - Inhalt: Valerian Wladimirowitsch Kujbyschew: Nachruf./ E. Kassianenko: Zu großen Kunstwerken./ Huppert, E.: Die Brigade des 21. Januar./Rabitsch, R.: Panzerzug Lichtenauer. Fortsetzung./Hansmann, H.: Säemännerlied./Gabor, A.: Ein Glas Wasser./Leschnitzer, F.: Der Schüler Lenins. / Wolf, F. Floridsdorf, 10. und 11. Bild./ Dimitrow, G. Die revolutionäre Literatur im Kampfe gegen den Faschismus. /Günther, H.: Lion Feuchtwanger./ Huppert, H.: Klassischer Sowjetfilm./ Leschnitzer, F.: Bemerkungen zu dem Film "Tschapajew"./ Marschak, S.: Über die große Literatur für die Kleinen./ Stawskij, W. über die Arbeit mit den jungen Schriftstellern./ Gorbunow./Chronik: Mirskij, D. Eduard Bagritzkij./ Huppert, H. Anton Tschechow./ Neue Ausgaben von Schewtschenkos Werken.
1938rif. 26149Paris, 1938, Lex.8°. S. 337-360, geheftet, Falz des äußeren Blattes im unteren Drittel eingerissen sowie mit weiteren kleinen Läsuren, Titel etwas gebräunt u. mit kleiner Fehlstelle an einer Ecke, Innenseiten mit kleinem Einriß am Rand, ansonsten sauber.
1888rif. 167104Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 10 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von Ausgaben der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus dem Jahr 1988. Vorhanden sind die in der Schweiz hergestellten Ausgaben: N° 12, 15, 17, 18, 19, 21, 34, 37, 38, 39. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet.. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1888
1888rif. 167103Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 26 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Die Ausgaben 1-26 von ?Der Sozialdemokrat?, vom 1. Januar bis zum 26. Juni 1988. Die Wochenzeitung erschien während der "Sozialistengesetze" ab 1878 im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet. Im wesentlichen berichtetete die Zeitung über Deutschland und über die Welt aus deutscher Sicht. Mitgearbeitet haben in der Schweizer Zeit aber immer wieder auch Schweizer, etwa Conrad Conzett. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, mit Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 1-26, Jahr 1888
1888rif. 167120London, German Cooperative Publishing, 1888; 1889. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von vier Ausgaben der Londoner Ausgabe der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus den Jahren 1988 und 1889. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1988 und 1889
1890rif. 167121London, German Cooperative Publishing, 1890. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Thema der auf rotem Papier gedruckten Ausgabe ist der Ausgang der Reichstagswahl vom 20. Februar 1890, der ersten unter Kaiser Wilhelm II. Unter der Hozschnitt-Grafik mit dem Titel "Unser die Welt, trotz alledem!" das Gedicht "Der erste Akt", signiert "R.L." - das ist Rosa Luxemburg. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 10, 8. März 1890
1890rif. 27184Verlag der German Cooperative Publishing E. Bernstein & Co, London., 1890. 4 S. Format ca. 44 x 30 cm.
1940rif. 161404Schauspiel in drei Akten. Zürich u. New York, Oprecht, 1940. 86 S., 1 Bl. Or.-Brosch.; tlw. gebräunt und am oberen Rand mit Fehlstellen.
1973rif. 27625Gütersloh [u.a.] : Bertelsmann Mohn [u.a.], [1973]. 151 S. Überwiegend Ill. Gr. 8°. Lizenzausg. Geb. in OHardcover mit SU u. transparentem verklebtem Folienumschlag. (Buch ; 6133)
1934rif. STAN0090Paris, Europäischer Merkur (1934). 85(3) Seiten, OBrosch., Umschlag randrissig, Exlibrisstemp. u. Signatur auf hint. Spiegel. Erste Ausgabe. Sternfeld/Tied. 329f u. 429; Kosch XIII,417 (benennt irrig. den Verleger Paul Roubiczek als Verfasser). - Enthält von Heinrich Mann "Schule der Emigration", von Peter de Mendelssohn "Arbeit für übermorgen"
1912rif. 14240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
1949rif. 15617Suhrkamp Verlag vorm. S.Fischer, Berlin / Frankfurt, 1949. 163 Seiten, OHalbLeinen, signiert und datiert. 6.-15. Tausend. Das Papier und der Einband zeitbedingt nachgedunkelt. Insgesamt ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author.