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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, März 1926.
½ S. 4to. Ein Zitat aus seinem "Guguckshaus": "Wenn nur ein jeder getreu sich an die Noten hält, die ihm aufgetragen sind, der große Kapellmeister dort oben sorgt schon dafür, daß es einen guten Zusammenklang gibt [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. und montiertem Portrait. Bad Aussee, 17. VI. 1932.
1 S. Qu.-8vo. “Nichtig ist alles, alles Schein, Nur Liebe - Wesen”. - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen “der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans” (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. Vgl. auch Kosch IV, 490f. - Aus der “Autogramm-Sammlung des Michael Dachsberger, Eggenburg, N.-Ö.” (so auf der Textseite gedr.) und mit montiertem, den Schriftsteller als Brustbild abbildenden Zeitungsausschnitt auf der Bildseite.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Br. mit U. Bad Aussee, 22. VII. 1931.
1 S. 4to. An den Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturgen Heinrich Glücksmann (1863-1947): “Gestatten Sie mir Eure Aufmerksameit auf ein wirklich lustiges Schauspiel zu lenken, das ich gleichzeitig dem Deutschen Volkstheater einreiche. Vielleicht wären Sie in der Lage, es der Direktion zur Aufführung zu empfehlen [...]”. - Der in Wien geborene Nachkomme mehrerer Geschlechter von Seidenwebern und Seidenfabrikanten auf dem alten Wiener "Schottenfeld" war bis 1922 Direktor der Technischen Hochschul-Bibliothek in Graz (vgl. Kosch I, 460). Sein "schriftstellerisches Jugendwerk reicht von romantischer Märchenseligkeit bis zu herber Zeitkritik und Mitleidsethik. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn zur Synthese von naturalistische Milieuschilderung und gemütvollem Humor" (DBE). Nach Annahme einer Resolution gegen das nationalsozialistische Deutschland durch den österr. PEN-Club erklärte der Träger des Grillparzer-Preises des Jahres 1930 seinen Austritt aus dem Schriftstellerverband (1933). - Der Adressat des Briefes war seit 1910 Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später auch Professor an der Wiener Schauspielschule. Ebenso als Herausgeber tätig (u. a. die freimaurerische Zeitschrift ‘Der Zirkel’ und von 1919-23 die ‘Wiener Freimaurer-Zeitung), emigrierte der Vater des Dramaturgen und Regisseurs Joseph Glücksmann (1900-1963) 1938 nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod leben sollte. Vgl. Kosch IV, 2931. - Auf Briefpapier mit zweifach gestemp. Briefkopf und kl. Einr. an den Rändern (keine Textberührung).
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. III. 1931.
1 S. 8vo. Mit Kuvert und Adresse. An den Universitätsbibliothekar und "College[n]" Hubert Piwonka in Wien, dem er - "Es ist mir ein Vergnügen, Ihren Wunsch zu erfüllen [...]" - die beiliegende zeitgenöss. Reproduktion nach einer Originalphotographie schickt (1 S. 8vo.), die ihn und seine Tochter, "die die Maschinschrift hergestellt hat" "nach Vollendung seines neuen Romans [...] einen Freudentanz tanzend" zeigt. Der in Wien geborene Emil Ertl, ein Nachkomme mehrerer Geschlechter von Seidenwebern und Seidenfabrikanten auf dem alten Wiener "Schottenfeld", studierte in Wien und Graz Philosophie bei Franz Brentano und Alexander Meinong. Seit 1889 Bibliotheksbeamter, war er bis 1922 Direktor der Technischen Hochschul-Bibliothek in Graz (vgl. Kosch I, 460). "Ertls schriftstellerisches Jugendwerk reicht von romantischer Märchenseligkeit bis zu herber Zeitkritik und Mitleidsethik. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn zur Synthese von naturalistische Milieuschilderung und gemütvollem Humor" (DBE). Nach Annahme einer Resolution gegen das nationalsozialistische Deutschland durch den österr. PEN-Club erklärte der Träger des Grillparzer-Preises des Jahres 1930 seinen Austritt aus dem Schriftstellerverband (1933).
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Graz, 13. VI. 1914.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Laß Dir bestens für Deine l. Zeilen danken und sei so gütig, dem Bürgermeister für die liebenswürdige Einladung ins Rathausstübl meinen verbindlichsten Dank auszusprechen. Ich werde im Geiste am 22. bei Euch sein; wie schon erwähnt, ist mir ein Erscheinen an diesem Tage nicht möglich [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Graz, 9. VI. 1914.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Ober-Magistratsrat August Nüchtern: "[...] Es täte mir leid, wenn die Veranstaltung nur im Lauf des Juni stattfinden könnte, doch möchte ich natürlich nicht, daß meine notgedrungene Abwesenheit zum Hindernis würde. Im Juni kann ich, da mein Unterbibliothekar sich auf Urlaub befindet, auf keinen Fall abkommen [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Aussee, 24. VI. 1933.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Selbstverständlich bin ich nicht berechtigt, Ihnen Ihr Urteil übel zu nehmen, vielmehr muss ich mich entschuldigen, Ihnen [...]". Die Bildseite zeigt eine Ansicht von Bad Aussee.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Visitenkarte mit eigenh. Grußzeile. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Wärmsten Glückwunsch!" - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen “der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans” (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Als Übersetzer zeichnete K. L. Ammer vor allem für Übersetzungen aus dem Französischen (Villon, Verlaine, Maeterlinck und Rimbaud) verantwortlich.
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Ertl, Emil, österr. Schriftsteller (1860-1935)
2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
, 10. u. 22. III. 1932. Zus. 4 S., 4°.
Bookseller reference : 44588
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Ertl, Emil, österr. Schriftsteller (1860-1935)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Ohne Ort, 12. XI. 1910. 1 S., Qu.-12°.
Bookseller reference : 45652
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Ertler, Bruno, Schriftsteller (1889-1927).
Eigenh. Widmung in: [Adolf] Oberländer: Heiteres und Ernstes. Hg. von G[eorg] J[acob] Wolf. München, Delphin Verlag, [1917].
22, (2) SS. Mit 31 Bildern auf 12 Tafeln und im Text. Illustrierte Originalbroschur. 8vo. Die ganzseitige Widmung am vorderen Vorsatz: "Der Weg zu d'r Prüfung ||: is stoani' :|| Drum geht ma'n halt nit gern ||: allani' :|| / Zum Gedenken an oben bezeichneten gemeinsamen Weg u. sein Endziel vor Weihnachten 1916 [...]" (dat. Graz, Neujahr 1916/17). - Bindung etwas gelockert, Rücken mit kl. Einriß; an den Kanten leicht bestoßen; der Text mit zahlr. Anstreichungen.
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Erté
Eigenhändige Widmung mit Wünschen auf Schmuckkarte. Ohne Unterschrift. Ohne Datum.
o.J. 25,5 x 20 cm. (guter Zustand).
Bookseller reference : 308045AB
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ERVIN Sam J. Jr. 1896 1985
Signature / Unsigned Photograph
This crusty long-time North Carolina senator 1954-74 became household-name famous for his memorable Watergate hearing participation. Full signature and "U.S.S." with date 1970 March 9 boldly penned in black ink on a special heavy stock 5" X 3" card n.p. Washington DC. Very good. Single discreet staple hole at upper left. With original envelope. Accompanied by a fine original glossy 9" X 7" news agency photograph dated 12 March1956 showing Ervin with three Southern senator bigshots printed caption along bottom reading "Southern senators discuss the manifesto urging resistance to the Supreme Court decision on segregation which was read to the Senate today.". Near fine. unknown
Bookseller reference : 13904
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Ervin Jr., Sam, American politician (1896-1985).
Printed Portrait signed and dedicated. N. p., 5 Oct. 1977.
251:204 mm. With typed envelope.
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Ervin Jr., Sam, American politician (1896-1985).
Typed letter signed. Morganton (North Carolina), 6 Oct. 1977.
4to. ¾ p. With typed envelope. To a Swedish collector: "This is just a note to thank you for the letter which you wrote me while I was visiting Sweden [...]".
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Erwein , Fst. von der Leyen und zu Hohengeroldseck (1863-1938).
2 eigenh. Briefe mit U. Waab, 1. I. 1882 und 14. IV. 1888.
Zusammen 3½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten nach dem Ableben seines Vaters Philipp: "Im Auftrage meiner Frau Mutter spreche ich Ihnen für die uns ausgesprochene, warme Theilnahme meinen tief gefühlten Dank aus. Ich glaube das Andenken meines geliebten Vaters am besten ehren und seinen Intentionen am sichersten entsprechen zu können, indem ich Sie bitte wie ihm, so nun auch uns mit dem Gewichte Ihrer reichen Erfahrung u. Kenntnisse an die Hand gehen zu wollen [...]" (Br. v. 1. I. 1882; auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand). - "Mit lebhaftem Bedauern entnehme ich Ihrer werten Zuschrift vom 12ten die Nachricht Ihres Wegzuges nach Prag. Mit besonderem Vergnügen gedenke ich stets der freundschaftlichen Beziehungen in denen Sie mit meinem seligen Vater gestanden und benütze die Gelegenheit Sie der ausgezeichneten Wertschätzung zu versichern [...]" (Br. v. 14. IV. 1888).
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Erzherzog Karl Ludwig von Österreich (1833-1896) und Franz Joseph, Kaiser von Österreich (1830-1916).
Eigenh. Brief Karl Ludwigs mit U. und eigenh. Zeichnungen Kaiser Franz Josefs. O. O., um 1845.
4 SS. 8vo. Die Zeichnungen zeigen zwei Soldaten, einen Hund und eine Landschaft. Der Brief des etwa 12-jährigen Erzherzog Carl Ludwig mit Zeichnungen seines etwa 15-jährigen Bruders Erzherzog Franz Joseph geht an die von den Kindern hochgeschätzte Erzieherin Baronin Luise Sturmfeder: "Liebe gute Amie. Ich schreibe dir heute wieder ein Mahl um dir Freude zu machen. Und sogar auf so einem Papier welches der Franzi gezeichnet hat, und ein ebenso schönes wie er dir gemacht hat damit du darauf der Lotte schreiben kannst. Ich hoffe daß du wieder bald zu uns essen kommen kannst. Ich freue mich heute schon ausserordentlich auf daß gute Mittagsmahl wovon du gestern den Speisezettel geschrieben hast [...]".
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Eröd, Iván, Komponist (geb. 1936).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 10. VI. 1995.
1 S. 8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - Iván Eröd studierte an der Budapester Musikhochschule "Ferenc Liszt" und an der Wiener Musikakademie und war als Solokorrepetitor und Studienleiter an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Festwochen tätig; von 1975 an wirkte er als ordentlicher Professor für Komposition und Musiktheorie in Graz.
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Eröd, Iván, Komponist (geb. 1936).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Graz, 2. II. 1979.
1 S. Qu.-kl.-4to. Neun Takte für Singstimme mit unterlegtem Text aus einem nicht bezeichneten Werk: "Sanft führt von der Erde den Menschen der Traum [...]". - Iván Eröd studierte an der Budapester Musikhochschule "Ferenc Liszt" und an der Wiener Musikakademie und war als Solokorrepetitor und Studienleiter an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Festwochen tätig; von 1975 an wirkte er als ordentlicher Professor für Komposition und Musiktheorie in Graz. - Die Ecken mit kleinen Knickfalten.
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Esaki, Leo, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1925)
Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10 x 13 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 50685
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ESCHOLIER Raymond
1882 - ? Romancier. 3 L.A.S.
8 octobre 1945 : à Ladoué, à propos d’un peintre “Claude”.”... Durant quatre et même cinq ans, Claude n’a pas voulu exposer ...” 25 novembre 1953 : 2 autres lettres.
Bookseller reference : 4713
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ESCHOLIER, Raymond
[ Lot de 4 lettres autographes signées ] 1 L.A.S. de 3 pages, datée du 11 mars 1924: Raymond Escholier y présente un bref curriculum vitae, avec le détail de ses œuvres, ses collaborations aux journaux et ses décorations ; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 29 octobre 1930: «Mon cher ami, Vous m’obligeriez infiniment en faisant bon accueil à mon jeune ami M. Campagne, artiste en bijoux. Vous pourriez orienter ce charmant garçon, ami de J. J. Brousson et de moi-même. Il a vraiment besoin d’un coup d’épaule […]; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 30 janvier 1931: «Cher Monsieur Sabatier, Je suis débordé – et il me faut pourtant faire mon service de presse pour «Cantegril» (le livret). Brun m’a dit que cinquante livrets étaient à ma disposition [… ]»; 1 billet autographe signé
[ Lot de 4 lettres autographes signées ] 1 L.A.S. de 3 pages, datée du 11 mars 1924: Raymond Escholier y présente un bref curriculum vitae, avec le détail de ses œuvres, ses collaborations aux journaux et ses décorations ; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 29 octobre 1930: «Mon cher ami, Vous m’obligeriez infiniment en faisant bon accueil à mon jeune ami M. Campagne, artiste en bijoux. Vous pourriez orienter ce charmant garçon, ami de J. J. Brousson et de moi-même. Il a vraiment besoin d’un coup d’épaule […]; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 30 janvier 1931: «Cher Monsieur Sabatier, Je suis débordé – et il me faut pourtant faire mon service de presse pour «Cantegril» (le livret). Brun m’a dit que cinquante livrets étaient à ma disposition [… ]»; 1 billet autographe signé
Bookseller reference : 63946
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ESCAICH René.
Anastasie de Russie , la morte vivante.
Editions Plantin, 1955 ; in-8°, broché, couverture crème, titre en rouge au dos er 1er plat, vignette en noir au 1er plat; 144pp., (3)ff. et illustrations photographiques hors texte.
Bookseller reference : c6798
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ESCARPIT (Robert).
Appelez-moi Thérèse.
Paris Flammarion 1975 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 217 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Non coupé. Très bon état.
Bookseller reference : 15996
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ESCARPIT (Robert).
Appelez-moi Thérèse.
Paris Flammarion 1975 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 217 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Non coupé. Très bon état.
Bookseller reference : 15996
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ESCHOLIER RAYMOND
CANTEGRIL ROMAN
PARIS J.FERENCZI ET FILS 1925 Un volume in-8 broché de 254 pages , édition revue et augmentée , ex. du " service de presse " , BEL ENVOI , la couverture est défraîchie , quelques rousseurs , assez bon à bon exemplaire . Assez bon Couverture souple
Bookseller reference : 012569
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Escudey J Gabriel
Cent sonnets religieux
De la revue des independants 1944
Bookseller reference : 3237
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ESCHOLIER Raymond
Dansons la trompeuse.
P. A la cité des livres 1926 "le roman français d'aujourd'hui" in8, broché, 180 pages, Edition originale. Envoi autographe.
Bookseller reference : 2717
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Escholier, Raymond et Delacroix
DELACROIX et les femmes
1963 Paris Fayard, 1963 In-8, broche, couverture illustrée en couleurs 233 pp. + 8 planches hors-texte. bon exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur
Bookseller reference : 13439
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ESCARPIT (Robert).
Le Litératron. Roman picaresque.
Paris Flammarion, coll. "Le meilleur des mondes" 1964 1 vol. Broché in-12, broché, 218 pp. Edition originale. Un des 55 exemplaires numérotés sur vélin alfa, seul tirage en grand papier, et parmi ceux-ci l'un des 5 hors commerce avec un envoi de l'auteur à Charles Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Très bon état.
Bookseller reference : 30962
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ESCARPIT (Robert).
Le Litératron. Roman picaresque.
Paris Flammarion, coll. "Le meilleur des mondes" 1964 1 vol. Broché in-12, broché, 218 pp. Edition originale. Un des 55 exemplaires numérotés sur vélin alfa, seul tirage en grand papier, et parmi ceux-ci l'un des 5 hors commerce avec un envoi de l'auteur à Charles Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Très bon état.
Bookseller reference : 30962
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ESCARPIT, Robert
Les deux font la paire [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1959, 251 pp.
Bookseller reference : 39884
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ESCARPIT, Robert
Les Va-nu-pieds. Chronique de la guerre du Médoc [ Livre dédicacé par l'auteur, enrichi d'un manuscrit d'Albert Rèche sur son aventure dans la Brigade Carnot]
1 vol. in-8 br., Editions Universitaires, Paris, 1989, 288 pp.
Bookseller reference : 50566
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ESCARPIT (Robert).
Les somnambidules.
Paris Flammarion 1971 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Non coupé. Très bon état.
Bookseller reference : 16001
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ESCARPIT (Robert).
Les somnambidules.
Paris Flammarion 1971 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. Non coupé. Très bon état.
Bookseller reference : 16001
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ESCARPIT (Robert).
Les somnambidules.
Paris Flammarion 1971 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 3. Non coupé. En très bon état.
Bookseller reference : 72393
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ESCARPIT (Robert).
Les somnambidules.
Paris Flammarion 1971 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 3. Non coupé. En très bon état.
Bookseller reference : 72393
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ESCLAIBES (Louis Auguste Marcel, comte d'Hust)
Lettre Autographe militaire signée d'Esclaibes - 1820.
Lettre Autographe militaire signée de Louis Auguste Marcel d'Esclaibes, Comte d'Hust (1783-1845). Au sujet de la Garde Royale en 1820. Avec notice biographique au verso.Louis-Auguste-Marcel D'ESCLAIBES, comte d'Hust, général et agronome français, né à Echenay, dans la Haute-Marne, en 1783, mort à Langres en 1845. Il servit dans la grande armée (1807-1808) et en Espagne, accepta du service sous la Restauration, refusa de reconnaître l'empire aux Cent-Jours, fut nommé colonel en 1826, se distingua dans l'expédition d'Alger et y fut nommé général, grade que le gouvernement de Juillet refusa de lui confirmer.Il se retira alors à Chalanay, dans la Haute-Marne, et s'y livra exclusivement à l'agriculture. En 1844, le duc de Bordeaux, qui désirait étudier l'agriculture, appela auprès de lui d'Esclaibes, avec qui il visita les principaux établissements agricoles de l'Allemagne. Il a publie un grand nombre d'articles épars dans les revues, particulièrement dans le Bulletin agricole de la Haute-Marne, dont il était le principal rédacteur.Il fut également Chevalier puis Officier de la Légion d'Honneur.A noter qu'il entre en 1870, soit 25 ans après sa mort, au « Grand Dictionnaire universel du XIX ème siècle » de Pierre Larousse, oeuvre majeure d'abord publié en fascicules entre 1864 et 1866, puis regroupé en 17 volumes de 1866 à 1876. P. LAROUSSE mit onze ans (jusqu'à sa mort) pour écrire ce dictionnaire de 22700 pages.LAS 1 page. Format in-8°(23x17). Très bon état.
Bookseller reference : 12157
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Escoffier ,Roger
Mes restanques et toi : poèmes/ Roger Escoffier,... illustrations de Serge Betoux (dit Sébé).
1973 1973 d'après la déclaration de dépôt légal.Grand in4 broché, .- 75] p.ill. en coul., couv. ill. en coul.33 cm,envoi autographe et lettre manuscrite joint,edition originale,bon état.
Bookseller reference : 25490
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ESCANDE, Léopold
Notice sur les Travaux scientifiques de M. Léopold Escande. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-4 br., Edouard Privat, Toulouse, 1953, 151 pp.
Bookseller reference : 41862
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ESCHYLE
PROMETHEE ENCHAINE. (Traduction de Claire Besançon)
1972 une plaquette, brochée bleue in-octavo (paperback in-8)(19,5 x 14,5 cm), dos et couverture imprimés en noir (cover printed), toutes tranches non rognées (edges no smooth) en partie non-coupé, envoi autographe manuscrit à l'encre noire sur la page de faux-titre : "...à Jean Pierre et Eliane Foucher (Poète Nantais), ce poème d'une actualité bien étrange...en témoignage d'Amitié...signé Claire Besançon...", Edition limitée à à 1160 Exemplaires, un des 25 Exemplaires de tête sur Artches (N°24), sans illustrations, 68 pages, 1972 Paris GLM (Guy Lévis Mano) Editeur,
Bookseller reference : 17666
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ESCHOLLIER, Raymond.
Quand on conspire. Roman.
Paris, Grasset, 1925 ; petit in-8°, couverture vert d'eau, vignette en noir au 1er plat, titre imprimé en brun et noir; 279pp., (1)f. Illustré de 12 bois gravés dans le texte par Pierre Lissac.Couverture un peu jauni au 1er plat et dos, exemplaire non coupé.
Bookseller reference : c6241
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ESCAJA, Tina
ANTOLOGÍA DE LA POESÍA ESPAÑOLA CONTEMPORÁNEA. De los 50 al ciberpoema - Buenos Aires 2002 - Dedicad
Buenos Aires, Editorial Tres Haches, 2002. 192p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada con solapas. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora.
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ESCALAS Y CHAMENI, Félix.
Bartolomé Amengual y Andreu, hijo ilustre de Felanitx. Notas biográficas escritas por encargo del Escelentísimo Ayuntamiento de dicha ciudad.
Barcelona, Gráfica Moderna, 1929. 4to.; 64 pp., y una fotografía del biografiado. Ejemplar con envío autógrafo del autor a Don Basilio Paraíso. Cubiertas originales.
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ESCAMILLA RODRÍGUEZ, Antonio.
El cuento de una historia.
Madrid, Imprenta de La Bolsa, 1911. 4to. menor alargado; 106 pp., 1 h. Con envío autógrafo de Antonio M. de Escamilla. Cubiertas originales.
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ESCANDE, Léopold
Notice sur les Travaux scientifiques de M. Léopold Escande. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-4 br., Edouard Privat, Toulouse, 1953, 151 pp. Etat satisfaisant (deux feuillets contrecollés abimées - sur un schéma -). Français
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ESCARPIT, Robert
Les deux font la paire [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1959, 251 pp. Envoi de Robert Escarpit "en réparation d'un jugement inconsidéré". Etat très satisfaisant (traces d'adhésif en garde). Français
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ESCARPIT, Robert
Les Va-nu-pieds. Chronique de la guerre du Médoc [ Livre dédicacé par l'auteur, enrichi d'un manuscrit d'Albert Rèche sur son aventure dans la Brigade Carnot]
1 vol. in-8 br., Editions Universitaires, Paris, 1989, 288 pp. Bel envoi de l'auteur "à mon ami Albert Rèche en souvenir de nos guerres. Bien fidèlement". Remarquable exemplaire, car on y joint plusieurs feuillets de notes manuscrites rédigées (dont, surtout, 6 pages format A4, auxquels on joint un feuillet ms., son journal sur le début de l'année 1944 et le décès de son père) par Albert Rèche sur son aventure dans la Brigade Carnot. Ces notes extrêmement corrigées sont du plus grand intérêt. Français
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Esch, Ludwig, Jesuit und Jugendführer (1883-1956).
Eigenhändige Sentenz mit U, eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Köln, o. D.
1 S. Folio (219:278 mm). Albumblatt mit ms. Kopfzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und ms. Formularteil für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in unserer Hand. Gott gibt seinen Segen immer denen, die sich mühen, das Leben und das Schicksal zu meistern. Wir Älteren werden weiterhin verzichten müssen, die Früchte unserer Arbeit zu sehen. Unsere Jugend muß und wird das neue Deutschland, an innerer Kraft und äußerer Geltung hoch in Ehren erleben, wenn sie weiterbaut, wo wir Fundamente zu legen begonnen haben [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Etwas fingerfleckig. Koslowsky 334.
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Eschenburg, Marianne Baronin, Malerin (1856-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. XII. 1922.
2 SS. 120 x 97 mm. An eine Elise: "Unmöglich könnte ich das Jahr scheiden sehen, ohne Ihnen herzlichste Glückwünsche zum neuen Jahre zu senden. Möge es ein weniger schweres für uns Alle werden, als das ablaufende! - Sehr leid ist mir, Sie nicht gesehen zu haben, als Sie kürzlich Julie besuchen wollten […]". - Zuvor Schülerin ihres Onkels Carl von Blaas, bildete sie sich bei Emile Auguste Carolus-Duran, Henri Martin und Elisa Koch in Paris weiter. Ab 1880 war sie als Porträtistin tätig und Mitbegründerin der frühesten feministischen Vereinigung in Österreich, des Ver. der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen (1885) und der Gruppe "Acht Künstlerinnen" (1901).
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