|
|
|
FISCHER Carlos.
Alsace Champêtre. Le parfait village.
Paris, E. Sansot, 1907. Petit in-12, broché, 95 pp. (léger manque de papier sur le dos). Edition originale (il n'a été tiré de cet ouvrage que 6 exemplaires sur hollande). Envoi autographe de l'auteur à Emile Sicard.
|
|
|
FISCHER Carlos.
Alsace Champêtre. Le parfait village.
Paris, E. Sansot, 1907. Petit in-12, broché, 95 pp. (léger manque de papier sur le dos).
Bookseller reference : 10500
|
|
|
FISCHER Max
Lettre tapuscrite signée
Max FISCHER (1880-1957) écrivain et Directeur littéraire chez Flammarion. 2 Lettres tapuscrites signées, datées du 30 mars 1933 et du 6 février 1934.ki En feuille, avec enveloppe. Très bon Paris 1933
Bookseller reference : 11109
|
|
|
Fischer Max .
Eloge d'un mari
. "Editions Lemarget ""Paris, 1929, in-12 br., couvertures rempliées. 138pp. Edition originale. Tirage à 575 ex., celui-ci un des 500 ex. sur Vélin du marais. Lettre de l'auteur de 8 lignes adressé à un confrère : [en-tête tapuscrit 34 Rue Drouot] """"11.7.12 / Mon cher confrère, / Louis Deubel nous avait parlé de vous. /Il n'y aurait certes rien à faire pour tout de suite. Mais peut-être qu'un jour pas très éloigné... / Si vous avez un moment, un de ces après-midi, voulez-vous venir bavarder avec nous ? / Deux lignes ou un coup de téléphone s.v.p. (166.40) pour que nous puissions convenir de / l'heure. / Trouvez ici, mon cher confrère, l'expression de mes sentiments distingués, / Max et Alex Fischer"""". Très bon état."""
Bookseller reference : 7220
|
|
|
Fischer von Röslerstamm, Eduard, Schriftsteller und Autographensammler. (1848-1915)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Rom, 3. II. 1903, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 41402
|
|
|
Fischer, Agnes, Lyrikerin (geb. 1918).
5 eigenh. Briefe und 2 eh. Postkarten mit U. Linz, Graz und Grimmenstein, 1957 bis 1977.
Zusammen 16½ SS. auf 11 Bll. 4to und (qu.-)8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert sowie einigen Beilagen (s. u.). Vertraute Korrepondenz mit ihrem Mann Alfred. - Agnes Fischer, "die große alte Dame der burgenländischen Literatur" (so in einem Bericht aus dem "Kurier" v. April 1987, hier in Kopie beiliegend), schrieb Lyrik, Prosa, Essays, Novellen und Aphorismen und wurde für ihr Werk 1987 mit dem Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung bedacht. Vgl. DBA III 242,75. - Beiliegend zwei eh. Gedichte (zusammen 2 SS auf 2 Bll.), fünf wohl für den Eigengebrauch bzw. zum Verschenken gedachte Lyrikbände (kopierte Typoskripte), 1 Exemplar ihres in der Edition Roetzer erschienenen Lyrik- und Prosabandes "Leben aus dem Schoß der Zeit" (1982) in losen Druckbögen mit eh. Korrekturen (88 SS.) sowie ein Exemplar (Nr. 99 v. 100 num.) des Lyrikbandes "Leben ist Lieben" (Verlag "Gerbgruben" - KVNB Neusiedl, 1988; 80, (1) Bl.).
|
|
|
Fischer, Arthur:
Lettres d'Amerique (suite d'impression de l'auteur evoquant pendant un sejour de 1927 a 1928, la vie et l'ambiance de New-York). Bois originaux de Nelly Degouy et Desire Acket-
1935 (Anvers), Les Editions du Parc. 1935.in8, couverture illustrée d'un beau bois gravé 67 pp illustrés de nombreux bois gravés dans le style art déco, très belle publication en bon état, Edition originale. numérotée avec envoi autographe , tirage à 270 expl
Bookseller reference : 10438
|
|
|
Fischer, Artur, Erfinder und Unternehmer (1919-2016)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr (um 1975), 15 x 10,5 cm.
Bookseller reference : 59258
|
|
|
Fischer, Brigitte "Tutti" Bermann, Verlegerin (1905-1991)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Pieve de Camaiore, 6. VII. 1989, Qu.-8°. 1 1/2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
Bookseller reference : 44898
|
|
|
Fischer, Bruno, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1908).
Albumblatt mit eigenh. Widmung u. U. O. O., 23. XI. 1987.
1 S. Gr.-8vo. "To Sabrina - with very best wishes. Bruno Fischer".
|
|
|
Fischer, Edwin, Musiker und Dirigent (1886-1960).
Eigenh. Postkarte mit U. Hamburg, 1922.
1 S. 8vo. "Brahmsfest Hamburg 1922". Die Bildseite zeigt ein Brustbild Fischers im 3/4-Profil. - Fischer erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. 1926 wurde er Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier (DBE).
|
|
|
Fischer, Edwin, Musiker und Dirigent (1886-1960).
Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.
75 x 160 mm. "Zur freundl. Erinnerung" auf einem Blattausschnitt. - Fischer erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. 1926 wurde er Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier (DBE).
|
|
|
Fischer, Edwin, Pianist (1886-1960)
2 eigenh. Postkarten mit U. (Bleistift).
o.J. Ohne Ort, 1952, Qu.-8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 42561
|
|
|
Fischer, Edwin, Pianist (1886-1960)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Stettin, 11. III. 1935, 28 x 22 cm. Büttenpapier.
Bookseller reference : 47448
|
|
|
Fischer, Edwin, Pianist und Dirigent (1886-1960)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden-Oberloschwitz, 7. XII. 1911, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Sanatoriumspapier.
Bookseller reference : 44751
|
|
|
Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)
Eigenh. Widmung und U. auf einem Separatdruck.
o.J. Ohne Ort, 13. III. 1989, Fol..
Bookseller reference : 37218
|
|
|
Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)
Karte mit mont. Porträtfotografie und eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 7 x 11 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 50671
|
|
|
Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)
Porträtphotographie (Hermann Schönberger, München) mit eigenh. U. am Unterrand.
o.J. Ohne Ort und Jahr, (ca. 1973), 14,5 x 10 cm.
Bookseller reference : 37235
|
|
|
Fischer, Felix [Otto], deutscher Schriftsteller (1870-1944/45).
2 eigenh. Postkarten mit U. Plauen, 7. IX. 1930.
3 SS. 8vo. Felix Fischer (genannt Fischer-Plauen) bedankt sich bei Josef Wesely ob der übersandten Geburtstagswünsche: "Ein Vielschreiber bin ich nie gewesen, da ich nur aus reinstem Impuls zur Feder greife und gegriffen habe. Vielschreiberei hasse ich. Sie hat etwas Marktschreierisches an sich. Das Vielschreiben ist mit einem Baume vergleichbar, der über und über blüht. Am Ende enttäuscht er aber, wenn man wahrnimmt, wie wenig gute und genussbare Früchte er eigentlich hervorgebracht hat [...]".
|
|
|
Fischer, Franz, Schauspieler (1827-1857).
Eigenh. Zitat mit U. Wien, 13. III. 1893.
1 S. Qu.-8vo. "Ein Mensch, der immer Spässe macht, | dem fällt nichts Ernstes ein, | Und noch dazu ein Autogramm, daß soll doch geistreich sein; | Ein Komiker soll witzig sein, | Nie um ein Wort befangen, | Doch daß er auch ein Dichter ist, | daß kann man nicht verlangen". - Etwas fleckig, gefaltet und mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite.
|
|
|
Fischer, Franz, Schauspieler (1857-1934).
2 eigenh. Bildpostkarten. Wien, 1. V. 1899 und 19. VIII. 1908.
Zusammen 2½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Zusammen mit 1 Bildpostkarte an Franz Fischer. Die Grußkarte mit U. an Therese Fischer in Bleistift mit lithografischem Bruststück Franz Fischers. - Das Aufforderungsschreiben an Max Lassen mit Lichtdruck eines Hüftbilds (tw. beschrieben): "Ersuche sofort nach Erhalt der Carte Streifen über meinen Namen kleben zu lassen -- da ich sonst leider gezwungen wäre am Abend Telegramm sende [!], wo ich den ganzen deutlichen Sachverhalt dem Hotelier aufklären muss. [...] Auch vom Hietzinger Hof habe ich etwas erfahren, dass [!] ich mir von Dir[,] Max[,] nie erwartet hätte [...]". - Franz Fischer - als der “kleine Fischer”, wie er auch gelegentlich unterzeichnet, seinerzeit ein populärer Schauspieler und Gesangskomiker - war u. a. am Carltheater und unter Karl Blasel am Theater in der Josefstadt engagiert. Vgl. Czeike II, 311f. - Die beigefügte Bildpostkarte mit fotolithogr. Porträt Franz Fischers ist in Blei und Buntstift von mehreren Freunden des Empfängers unterzeichnet: "Dem lieben Jugendfreunde in treuer Erinnerung an Mühldorf". Absendeort laut Poststempel: "Mühldorf b. Spitz", kein Datum. Neben dem Brustbild Fischers mit Buntstift: "Wie geht es dir???".
|
|
|
Fischer, Franz, Schauspieler (1857-1934).
4 eigenh. Briefe und 3 eh. Bildpostkarten mit U. Wien, Linz, Brunn am Gebirge u. a. O., 1900-1917.
Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Sendet u. a. Geburtstagsgrüße und Grußworte aus Maria Lanzendorf, Wels und Linz. - Franz Fischer - als der “kleine Fischer”, wie er auch gelegentlich unterzeichnet, seinerzeit ein populärer Schauspieler und Gesangskomiker - war u. a. am Carltheater (1878-81) und unter Karl Blasel am Theater in der Josefstadt engagiert. Vgl. Czeike II, 311f. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Fischer, Georg, Mediziner, Musikschriftsteller (1836-1921)
Eigenh. Albumblatt mit U. und kurzem Notenzitat.
o.J. Konstanz?, 28. XI. 1890, Qu.-gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 59983
|
|
|
Fischer, Georg, Mediziner, Musikschriftsteller (1836-1921)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hannover, 2. VI. 1900, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60446
|
|
|
Fischer, Hermann, Bankier und Politiker (1873-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Namenszug Berlin-Grunewald, o. D.
1 S. 4to (207:213 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In den Händen des Liberalismus ist das Staatsbürgerbewußtsein entstanden: 'Ihr alle seid verantwortlich beteiligt; der Staat ist nicht Eigentum eines Einzelnen über Euch, sondern ist Eure gemeinsame Angelegenheit für Leben und Sterben.' Auf dieser vom Liberalismus getragenen Erkenntnis beruht das Leben der deutschen Nation [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit kleinem montierten Papierausschnitt mit Namen, Titel und Adresse sowie leichter Rostspuren einer Büroklammer. Koslowsky 174.
|
|
|
Fischer, Jakob, Musikpädagoge und Komponist (1849-1933).
Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. [Wien], 27. II. 1898.
2 SS. Carte d'Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin Margarethe Demelius (Tochter der Juristenwitwe Margarethe Demelius, 1830-1923, der Tochter von Goethes Leibarzt Karl Vogel) in Wien IX, Pichlergasse 6: "Meine Frau u. ich danken Ihnen herzlichst für die freundlichst übersendeten Concertkarten. Entgegen Ihrer Bemerkung erlauben Sie mir Ihnen zu sagen, daß mich wirkliches aufrichtiges Interesse in das Concert einer Pianistin von pietätvoller u. kammermusikalischer Gesinnung (die schon in dem famosen Programme sich documentirt) hineinzieht u. daß ich mich auf die selten kredenzten Nummern 2-4 besonders freue [...]". - Fischer studierte Kompositionslehre bei Karl Georg Peter Grädener und Joseph Hellmesberger d. Ä. in Komposition und Geige bei Jakob Dont in Wien. Als Nachfolger Grädeners war er von 1883 bis 90 Theorielehrer und Chorleiter an den Horakschen Klavierschulen in Wien, wechselte 1900 an das dortige Konservatorium und war von 1908 bis 30 an der neugegründeten Akademie für Musik tätig. Sein Werk besteht aus Liedern, Chorliedern und Klaviersonaten; 1926 gab er eine Interpunktionsausgabe klassischer Meisterwerke mit Erläuterungen heraus. - Die aus Krakau stammende Künstlerin "veranstaltet als Pianistin eigene Concerte und Kammermusikabende, wirkt auch bei auswärtigen Concerten mit, ertheilt Clavierunterricht und ertheilt Curse für Kammermusikstudium" (Kosel, Deutsch-österreichisches Künstler- und Schriftsteller-Lexikon, zit. n. DBA I 228, 321).
|
|
|
Fischer, Johann Georg von, Dichter (1816-1897).
Eigenh. Albumblatt mit U. Stuttgart, o. D.
1 S. Kl.-4to. "Well' auf Welle immerzu | Muß in's Meer zergehen, | Und dahin gehörst auch Du, | Soll das Meer bestehen". - Johann Georg Fischer unterrichtete seit 1859 an der Kaufmännischen Fortbildungsschule und war neben dem Lehrberuf auch literarisch tätig, "veröffentlichte vor allem Lyrik (u. a. 'Gedichte', 1854), später auch Bühnenwerke. Er pflegte mit vielen Dichtern seiner Zeit, u. a. mit Wilhelm Raabe, freundschaftlichen Umgang. Fischer war der Vater des Germanisten Hermann Fischer (DBE).
|
|
|
Fischer, Johann Georg von, Dichter (1816-1897).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Manuskript mit U. Stuttgart, 17. XI. 1862.
(¾+2=) 2¾ SS. 8vo. An eine Redaktion zur Übersendung des zweiseitigen, 40zeiligen Gedichts: "Geehrter Redaction biete ich mitfolgende Strophen, welche von mir bei der gestrigen Beerdigung Uhlands in Tübingen gesprochen worden sind, zur Aufnahme in Ihre Blätter an [...]". - Johann Georg Fischer unterrichtete seit 1859 an der Kaufmännischen Fortbildungsschule und war neben dem Lehrberuf auch literarisch tätig, "veröffentlichte vor allem Lyrik (u. a. 'Gedichte', 1854), später auch Bühnenwerke. Er pflegte mit vielen Dichtern seiner Zeit, u. a. mit Wilhelm Raabe, freundschaftlichen Umgang. Fischer war der Vater des Germanisten Hermann Fischer (DBE).
|
|
|
Fischer, Johann Georg von, Pädagoge und Schriftsteller (1816-1897)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.
o.J. Stuttgart, 5. V. 1868, (7,5 x 12 cm). 1 Seite..
Bookseller reference : 61038
|
|
|
Fischer, Karl, Kapellmeister (1900-?)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 4. I. 1933, Gr. 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 59984
|
|
|
Fischer, Karl, Schauspieler und Regisseur (1801-1884).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 11. IX. 1847.
½ S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884) in Darmstadt: "Schreibe mir gefälligst ein paar Tage früher wenn bey Euch das letzte Fensterln [von Ignaz Lachner nach J. G. Seidl] wieder zur Darstellung kommt. Meine Frau kommt jedenfalls hin es zu sehen; vielleicht auch ich. Vergiß aber nicht [...]". - Karl Fischer war Oberregisseur des Schauspiels am Karlsruher Hoftheater. - Mit stärkeren Randläsuren und etwas fleckig.
|
|
|
Fischer, Karl, Schauspieler und Regisseur (1801-1884).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 22. II. 1864.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Zu Deinem künstlerischen Ehrentage an welchem Du mit Stolz und Freude auf eine ehrenvolle vierzigjährige Thätigkeit zurückblicken kannst, senden Die die herzlichsten und freundlichsten Glückwünsche drey Deiner ältesten Collegen in hochachtungsvoller Freundschaft: Karl Fischer, Beatrix Fischer, Alexander Hock [folgen die jeweils eh. Unterschriften] Ich habe dich an jenem Tage als Joconde auftreten sehen [...]". - Mit einem kleinen Einriß im linken Rand.
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 7. XII. 1895, Gr-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 43524
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 19. V. 1898, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 45085
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)
Eigenh. Brief mit U. "KFischer".
o.J. Heidelberg, 7. II. 1877, Kl.-8° (13,5 x 8,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.
Bookseller reference : 58193
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907).
Eigenh. Albumblatt mit U. Heidelberg, März 1882.
1 S. 8vo. "In Romanen und Dichtungen ist uns häufig geschildert worden, wie Menschen, die durch Verwandtschaft ihrer Naturen zusammengehören, einander suchen & finden. Es giebt auch zwischen Menschen und Gegenden, Orten, Landschaften eine Art vorherbestimmter Harmonie. Solche Menschen haben zwei Heimathen: eine angeborene und eine wahlverwandte".
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907).
Eigenh. Postkarte mit U. Heidelberg, 22. X. 1890.
1 S. Postkartenformat. An den späteren Juristen und Ornithologen Walther Bacmeister (1873-1966) in Cannstatt, der Fischer um ein Autograph gebeten hatte: "Mit Vergnügen erfülle ich Ihren Wunsch indem ich Ihnen auf dieser Karte in diesen Zeilen meine Handschrift sende". - Der junge Walther Bacmeister war offenbar ein eifriger Autographensammler: Theodor Fontane erfüllte Bacmeisters Wunsch nach einer Schriftprobe, als dieser noch Schüler in Geislingen war, mit dem Gedicht "Geislingen". Die beliegende zeitgenössische Photographie eines Erinnerungsreliefs des späten 19. Jahrhunderts für Christian Friedrich Daniel Schubart, der von 1763 bis 1769 in Geislingen als Lehrer gewirkt hatte, zeugt von Bacmeisters Schulzeit. - Minimal fleckig.
|
|
|
Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Heidelberg, 1. I. 1888.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meine besten Glück- und Gegenwünsche zu Jahreswechsel".
|
|
|
Fischer, Martha Renate, Schriftstellerin (1851-1925).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 30. XI. 1909.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert An Harold Morre: "Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Aufforderung in der Klause zu sprechen. Wenn dies Sprechen wörtlich gemeint ist, wenn also an einen Vortrag dabei gedacht wird, so würde ich bitten, über den Dämonenglauben (bezüglich Thüringens, wo er in fürchterlicher Blüthe steht) berichten zu dürfen [...]". - Die jüngste Tochter eines Gutsbesitzers verlebte ihre Kindheit und erste Jugend in großer Abgeschiedenheit. Ihre schriftstellerische Tätigkeit begann sie in den 1800er Jahren mit Skizzen für Zeitungen und Zeitschriften, denen von 1888 ab verschiedene größere Werke folgten.
|
|
|
Fischer, Max & Alex, French writers (1880-1957 / 1881-1935).
Autograph letter, jointly signed. 3, Rue Laffitte [Paris], 24. X. 1908.
8vo. 1 page. To a reviewer or publisher, reminding him to read their three short acts first thing on Sunday morning, urging him to do so even before having had his hot chocolate or going to the bathroom, and announcing their visit for Monday: "Ces lignes pour vous rappeler que la première occupation à laquelle vous devrez vous livrer demain matin Dimanche est, avant même d'avaler votre chocolat, avant même de faire pipi, de lire nos trois petits actes. Nous vendrons vous vour Lundi [...]". - On stationery with embossed address. Traces of former mounting on verso. A newspaper clipping with an article about a quarrel between the brothers and their separation in 1928 is loosely enclosed.
|
|
|
FISCHER, Max et Alex
Ensemble de 7 lettres autographes signées, d'une lettre tapuscrite signée et d'une carte de visite avec quelques lignes autographes signées [ adressées à Fernand Hauser dont : ] "Cher Monsieur Hauser, Je tremble encore à l'idée qu'après avoir interrogé trois groupes de frères qui n'ont rien de commun avec Etéocle ni avec Polynice, vous auriez pu me poser, devant mon frère, une question analogue sur un divorce possible. Aussi, tandis que mon frère s'occupe à lire votre intéressant article de la "Presse" sur "l'Accord Fraternel", je prends bien vivement cette feuille de papier blanc qui traîne sur la table, et je vous écris en cachette, pour vous affirmer que nous continuons toujours à nous entendre, comme si le lieu de notre naissance était Bangkok (Siam)" [signé Max Fischer, et l'on peut lire, écrit de la même main, le même texte en regard, signé d'Alex Fischer ! ] ; [On joint : ] Quelques coupures de presse relatives à Max et Alex Fischer et une carte postale représentant les frères Fischer
Ensemble de 7 lettres autographes signées, d'une lettre tapuscrite signée et d'une carte de visite avec quelques lignes autographes signées, au total 10 pages, rédigées entre 1910 et 1925 [ adressées à Fernand Hauser dont : ] "Cher Monsieur Hauser, Je tremble encore à l'idée qu'après avoir interrogé trois groupes de frères qui n'ont rien de commun avec Etéocle ni avec Polynice, vous auriez pu me poser, devant mon frère, une question analogue sur un divorce possible. Aussi, tandis que mon frère s'occupe à lire votre intéressant article de la "Presse" sur "l'Accord Fraternel", je prends bien vivement cette feuille de papier blanc qui traîne sur la table, et je vous écris en cachette, pour vous affirmer que nous continuons toujours à nous entendre, comme si le lieu de notre naissance était Bangkok (Siam)" [signé Max Fischer, et l'on peut lire, écrit de la même main, le même texte en regard, signé d'Alex Fischer ! ] ; [On joint : ] Quelques coupures de presse relatives à Max et Alex Fischer et une carte postale représentant les frères Fischer
Bookseller reference : 64006
|
|
|
Fischer, Otto Wilhelm ("O. W."), Schauspieler (1915-2004)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Vernate im Tessin, 22. I. 1973, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Eingangsstempel.
Bookseller reference : 45395
|
|
|
Fischer, Otto, Maler, Zeichner und Graphiker (1870-1947).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 10. IX. 1913.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Baron von Westenholz: "Herzlichsten Dank für Ihre freundlichen Zeilen, es war mir eine grosse Freude, daß die Arbeiten Ihnen und Ihrer sehr verehrten Frau Mutter gefallen haben. Meinen Wunsch, Hamburg wiederzusehen und dabei Sie [...] kennen zu lernen, muss ich nun wieder auf nächstes Jahr hinausschieben [...]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand; im oberen Mittelfalz etwas eingerissen und mit kleinen Montagestreifen am oberen Rand.
|
|
|
Fischer, Pit
[Collage].
[Hamburg, [vor 1999]. 1 gefalzter, schmaler Querbogen braunen Papiers mit mont. farb. Bilder-Collage aus ausgeschnittenen u. gezeichneten Teilchen, handsigniert. In maschinenschriftl. adressiertem, gefüttertem weißen Briefumschlag.
Bookseller reference : 62639
|
|
|
Fischer, Theobald, Geograph (1846-1910)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Marburg, 29. X. 1894, 8°. 1 Seite. Doppelblatt..
Bookseller reference : 52410
|
|
|
Fischer, Wilhelm (in Graz), Schriftsteller (1846-1932)
Eigenh. Widmung mit U.
o.J. Graz, 17. V. 1910, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 41494
|
|
|
Fischer, Wilhelm, Philologe und Dichter (1833-1916)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bückeburg, 1. X. 1895, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 45086
|
|
|
Fischer, Wilhelm, Schriftsteller (1846-1932).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 1. I. 1926.
1 S. Qu.-8vo. "Je tiefer die Herzensgüte, desto höher der Schutzgeist des Lebens". - Fischer, von 1901 bis 1919 Direktor der Steiermärkischen Landesbibliothek, war eine der zentralen Persönlichkeiten des Grazer literarischen Lebens ("Fischer-Graz" galt über Jahre hinweg als eine feste Wendung) und Obmann des Steirischen Schriftstellerbundes. Sein Erstlingswerk, die Novelle "Eine Sommernachtstragödie", erschien 1872, mit den "Grazer Novellen" (1898) gelang ihm der literarische Durchbruch. Der Entwicklungsroman "Die Freude am Licht" (1902) begründete seinen Ruhm als Grazer Stadtpoet.
|
|
|
Fischer, Wilhelm, Schriftsteller (1846-1932).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 29. V. 1909.
1 S. Qu.-gr.-8vo. "Mit deinem Geiste wirst Du mir das Glück herbeirufen: nur mit deinem Wesen. Und schön ist es, Lebensfreude zu predigen; nur muß der Prediger das eigene Herz sein". - Fischer, von 1901 bis 1919 Direktor der Steiermärkischen Landesbibliothek, war eine der zentralen Persönlichkeiten des Grazer literarischen Lebens ("Fischer-Graz" galt über Jahre hinweg als eine feste Wendung) und Obmann des Steirischen Schriftstellerbundes. Sein Erstlingswerk, die Novelle "Eine Sommernachtstragödie", erschien 1872, mit den "Grazer Novellen" (1898) gelang ihm der literarische Durchbruch. Der Entwicklungsroman "Die Freude am Licht" (1902) begründete seinen Ruhm als Grazer Stadtpoet.
|
|
|
Fischer, Wilhelm, Schriftsteller (1846-1932).
Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. Graz, 3. IX. 1930.
1 S. 8vo. Gewidmet ist das Blatt dem Pädagogen und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner (1868-1952): "Kannst Du das Auge heften fest | Auf Wesen in den Dingen, | Ist's eine Gabe die dich läßt | Des Lebens Sinn erringen. || Das Schöne ist nicht neu, nicht alt; | Doch hat es stets des Schönen Gestalt". - Fischer, von 1901-19 Direktor der Steiermärkischen Landesbibliothek, war eine der zentralen Persönlichkeiten des Grazer literarischen Lebens ("Fischer-Graz" galt über Jahre hinweg als eine feste Wendung) und Obmann des Steirischen Schriftstellerbundes. Sein Erstlingswerk, die Novelle "Eine Sommernachtstragödie", erschien 1872, mit den "Grazer Novellen" (1898) gelang ihm der literarische Durchbruch. Der Entwicklungsroman "Die Freude am Licht" (1902) begründete seinen Ruhm als Grazer Stadtpoet. - Rabenlechner, als Gymnasialprofessor in Triest und Wien lebend und 1925 als Regierungsrat in den Ruhestand tretend, war Mitbegründer und Vorsitzender der Wiener Bibliophilengesellschaft, veröffentlichte zahlreiche literaturwissenschaftliche Schriften und trat auch als Herausgeber hervor.
|
|
|