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Horovitz, Leopold, Maler (1838-1917).
Eigenh. Brief mit U. ("LHorovitz"). [Wien], o. D.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame, die er, zusammen mit den Ihren, mit großer Freude am morgigen Dienstag um 4 Uhr 30 zu empfangen hoffe. - Der aus dem damals ungarischen Rozgony stammende Künstler studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl von Blaas und Peter Johann Nepomuk Geiger und spezialisierte sich von 1859 bis 1863 in Warschau auf Portraitmalerei. Später in Paris und Warschau lebend, wurde er zu einem beliebten Maler des polnischen und russischen Adels, kehrte 1893 nach Wien zurück und wurde dort 1895 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Er stand u. a. in gutem Einvernehmen mit dem Kreis der Kunstmäzenin Jenny Mautner und deren Mann, dem Großindustriellen Isidor Mautner, der seit 1925 auch Besitzer der Textilfabrik Marienthal war. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Grand Hotel à Vienne; mit kl. Ausriß am rechten Blattrand (keine Textberührung). - Bl. 2 verso mit kl. Registraturetikett.
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Horovitz, Leopold, Maler (1838-1917).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 12. II. o. J.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich bin grade heute frei und wird es mir zum Vergnügen gereichen Sie heute vor halb 12 Uhr zu erwarten [...]". - Mit einigen kleinen Randeinrissen.
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Horovitz, Leopold, Maler (1838-1917).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., 28. IX. o. J.
1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Mit Vergnügen habe ich vernommen daß Sie wieder in Wien und bereit sind die Sitzungen wieder aufzunehmen. So beeile ich mich denn Sie für Donnerstag 10 Uhr zu bitten und will hoffen daß Ihnen dies passen wird [...]".
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Horovitz, Leopold, Maler (1838-1917).
Eigenh. Visitenkarte. Wohl Wien, 18. II. 1896.
½ S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihnen Herr Direktor und der verehrten Frau Gemahlin meinen herzlichsten Dank".100
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Horschelt, Theodor, Maler (1829-1871).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An das “Sehr verehrliche[...] Comité”: “Der Unterzeichnete erlaubt sich hiemit anzuzeigen, daß er zwei Zeichnungen zur Ausstellung bringen wird [...]”. - An der Kunstakademie München u. a. bei Albrecht Adam (1786-1862) und Hermann Anschütz (1802/05-1880) studierend, befaßte sich der Sohn des Ballettmeisters Friedrich Horschelt (1793-1876) schon früh mit der Darstellungen orientalischer Szenen. Über Spanien nach Nordafrika reisend, entstanden 1853/54 zahlreiche Genre- und Tierdarstellungen. 1858 nach Tiflis kommend, wohnte Hörschelt den Kämpfen der Kaukasier gegen die Russen bei und nahm 1859 am Sturm auf Schamyl teil (“Gefangennahme Schamyls”, 1865); 1860 wurde er Mitglied der Petersburger Akademie. Mit Prinz Albrecht von Preußen Baku und Eriwan besuchend, kehrte er 1863 nach München zurück, wo er zu einem der “bekanntesten Schlachtenmaler seiner Zeit” (DBE) avancierte. Der Nachlaß des geschätzten Zeichners wurde vom russischen Zar erworben. Vgl. auch Thieme/Becker XVII, 528ff. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Horses and Schleswig Holstein - Verruf - Einblatt Druck - Edict - Proclamation
Placat wodurch die Ausfuhr der Pferde aus den Herzogthümern Schleswig und Holstein, der Herrschaft Pinneberg, Grafschaft Ranzau und Stadt Altona in die Fremde bis weiter verboten Wird
Broadside preventing the Export of Horses to Foreign Lands........ [Christiansburg 1 October 1788]. Folio (22 x 32cm), 1 leaf folded, uncut and unbound as issued, very strong impression, light discoloration at bottom margin, otherwise in very good condition. Text in German. An interesting broadside issued by the King of Denmark in 1788 who at the time ruled over the Province of Schleswig Holstein (today part of Germany) and the City of Altona (today part of Hamburg) attempting to prevent the export of horses…"by land or sea…" This edict was most likely issued as a result of the 'Theatre War' which had started just a week prior on 24 September. Any available horses were most likely needed for the war effort. Rare and Unusual. No Copies in KVK.
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Horsetzky von Hornthal, Ernst, Militär (1865-1943).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 3. IV. 1942.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Ostern. - Horsetzky von Hornthal "nahm im Ersten Weltkriege bis 1916 an den Kämpfen in Galizien und Polen, sodann an den Kämpfen der Südwestfront teil. Er verfügte über hervorragende Führereigenschaften, die sich besonders in der Zeit des allgemeinen Niederbruchs bewährten, in welcher er sich große Verdienste bei den Lämpfen zwischen Brenta und Piave - den letzten Siegen der k. u. k. Armee - erwarb" (ÖBL II, 428).
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Horsetzky, Melanie von Hornthal, Bildhauerin (1852-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1912.
3 SS. 8vo. An Baronin Eschenburg bezüglich einer bevorstehenden Ausstellung: "Es stellten sich durch die Ausführungsansprüche der Exzellenz Schüster, leider ganz unüberwindliche - weil von der Zeit abhängige - Hindernisse wegen der Aufstellung seiner Büste bei den 8 Künstlerinnen ein. Verzeihen Sie bitte vielmals, dass ich eine Änderung eintreten lassen muss. Ich werde dafür die Büste des Malers Rösch schicken [...]".
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Horsley, William, Komponist (1774-1858)
Eigenh. Billett mit U.
o.J. London, Kensington, 25. VI. 1845, 10 x 9 cm. - Gruß an Mr. Hedgely..
Bookseller reference : 61063
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Horst, Freifrau von der, geb. von Neumann, [Bertha?], Daten nicht ermittelt.
Eigenh. Brief mit U. "Freifrau v. d. Horst geb. v. Neumann".
Berlin N. W. 40 Invalidenhaus 16.10. 1901. . Euer Hochwohlgeboren wollen mir gestatten im Auftrage meines Mannes der leider nicht selbst schreiben kann den verbindlichsten aufrichtigsten Dank auszusprechen für die große Liebenswürdigkeit mit der das Regiment an dem 75ten Geburtstag meines Mannes teilnahm. . " - Die Dame drückt wortreich den Dank für die Geburtstagsfeier aus mit der das Regiment ihren Mann Rudolf kgl. preuß. Major überraschte schildert dessen Rührung u. Bewegung seine Erinnerungen an 1866 "würde mein Mann heute vor die Frage gestellt er folgte ebenso der geliebten Fahne wie vor 35 Jahren" u. gedenkt ihres 1870 bei Weißenburg gefallenen Bruders. - Das Ehepaar lebte im Berliner "Invalidenhaus" in dem seit 1748 kriegsversehrte Militär-Personen mit ihren Frauen versorgt wurden. - Das leicht gebräunte Blatt mit Kreuzbugfalte; mit mehreren Randeinrissen. Berlin N. W. 40, Invalidenhaus, 16.10. (19)01. unknown
Bookseller reference : 57899
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Horst, Julius Freiherr von, Militär und Staatsmann (1830-1904).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1879.
Zusammen (2+2=) 4 SS. auf 4 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem gegenüber er seine Absenz durch eine langwierige Behandlung (wohl eines Hautausschlages) erklärt: "[...] Ich bin aber auch wirklich schon ganz kleinmüthig, denn es genügt jetzt schon ein geringer Anlaß, um mein Gesicht in einen ganz polizeilichen - ich wollte sagen polizeiwidrigen - und schmerzhaften Zustand zu versetzen [...]" (a. d. Br. v. 28. IV.). - Jeweils auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; beiliegend ein Ausschnitt mit eh. U.
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Horst, Julius Frh. von, General und Staatsmann (1830-1904).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 4. XII. 1884.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Physiker Albert von Ettingshausen: "Der englische Astronom J[oseph] Norman Lockyer ist derjenige, welcher in der 'Times' mit einem mehr als 3 Spalten langen Artikel auftrat, um die höchst merkwürdige Naturerscheinung des Dunstglühens unmittelbar auf die Erdbeben und vulkanischen Ausbrüche in der Sunda-Straße zurückzuführen. Der 'Pester Lloyd' hat offenbar diesen Artikel nachgedruckt oder einen Auszug aus demselben gebracht - die ungarische Akademie der Wissenschaften dürfte also unschuldig sein, es wäre denn das Lockyer einen der 'ungarischen Weisen' für seine Überzeugung gewonnen hätte [...]".
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Horst, Julius, d. i. Josef Hostasch, Schriftsteller (1864-1943).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O., 1896.
Zusammen 2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. “Anlässlich der morgen stattfindenden Premiere des Pumpmajor erlaube ich mir Sie im eigenen wie im Namen meines Mitarbeiters um das freundl. Wohlwollen des Herrn Referenten [...]”. - Hostasch verfaßte teils allein, teils mit anderen gemeinsam an die hundert Bühnenwerke; zu Alexander Neumanns erwähntem ‘Pumpmajor’ nach Nikolai Gogol schuf er gemeinsam mit Leo Stein das Libretto. Vgl. Kosch II, 1066 (Hostasch) und Czeike III, 271 (Horst). - In altem Sammlungsumschlag.
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Horst, Julius, Schriftsteller (1864-1943).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. XI. 1939.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Auf Bl. 2 findet sich ein eh. Gedicht Horsts aus Anläaß seines Geburtstages: “Die vierundsiebzig Jahre | selbst der grössten Zeit, | Was sind sie im Vergleiche | mit der Ewigkeit? | Ein Sandkorn in der Wüsten | weitem Raum. | Ein winz’ger Tropfen in | dem Weltmeer kaum. | Ein Fünkchen nur des fernsten Sternenlichts; | Was ist der Mensch? Viel | weniger als nichts!” - Josef Hostasch, so Horst mit bürgerlichem Namen, verfaßte tls. alleine, tls. mit anderen Autoren gemeinsam an die hundert, zumeist in Wien aufgeführte Theaterstücke. Vgl. Kosch VIII, 142.
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Horst, Karl August, Schriftsteller (1913-1973)
Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. und Beilege mit eigenh. U.
o.J. Kempfenhausen am Starnberger See, Haus 19 1/2, 8. IX. und 1. X. 1951, Fol. Zus. ca. 5 Seiten.
Bookseller reference : 57883
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Horst-Schulze, Paul, German painter and graphic artist (1876-1937).
Autograph quotation signed. [Postmark: Leipzig, 21 Nov. 1913].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Eigentlich eine Unsitte, Menschen die man nicht kennt und deren Character einem nicht klar sein kann in Schriftäusserungen zu sammeln. Schrift, die so sehr abhängig ist gerade vom Moment. Wenn Jemand z. B. in Eile ist, so wird er schon aus der Schrift falsch beurteilt werden müssen, wehe ihm aber wenn er mal gereizt oder deprimiert ist. Und wenn ich jetzt meinen Namen nicht darunter setze, betrüge ich Sie um das Beste - den Sport [...]". - After studying in Leipzig, Munich and Düsseldorf, Horst-Schulze received his first major commission, the decoration of the Gnadenkirche in Leipzig-Wahren. He created the interior design for the Art Nouveau villa of the merchant Max Haunstein, designed illustrations and book decorations, and in 1904 started teaching at the Royal Academy for Graphic Arts and Book Trade in Leipzig. - A few tiny ink spots; small creases near upper right and lower left corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Horstius (Horst), Gregor, Arzt (1578-1636)
Eigenh. Brief mit U. "Gregor. Horstius mpp.".
o.J. Witttenberg, 15. V. 1607, Fol. (32 x 20cm). 1 Seite. Mit Adresse und kleinem Siegelausschnitt sowie kleiner Montagespur.
Bookseller reference : 60792
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Horstmann, Ulrich, Schriftsteller und Literaturwissenschftler (geb. 1949)
3 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Washington und Marburg, 23. II. 1989 bis 1. II. 1993, 4°. Zus. 2 1/2 Seiten. - Gelocht.
Bookseller reference : 60851
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HORTENS, Walter (1924-88)
Signed Postal Cover
The distinguished American designer and illustrator after whom a prestigious Society of Illustrators award is named once served as that organization's president; during World War Two he was a cartographer with a topographic battalion in North Africa before turning illustrator. Signed Postal Cover 6½" X 3½" n.p. n.y. Fine. Single Hortens-designed 4-cent "Soil Conservation" stamp at upper right. Immediately below the stamp Hortens signs tiny but nicely in blue fountain pen adding "designer"; he signs again large and bold at lower right. NOT a First Day Cover but a mint example of this 1959 issue signed twice by the designer. unknown
Bookseller reference : 26444
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Horthy de Nagybánya, Miklós, Regent of Hungary (1868-1957).
ALS, APcS and 2 printed cards with autogr. signature ("Horthy"). Estoril, 1954 and 1955.
4to and oblong 8vo. Altogether 3½ pp. on 4 ff. Comprises the fragment of an autogr. envelope. To Otto W. Rossegg (1890-1973). - All leaves with the exception of the picture postcard mounted on old backing paper; traces of replaced adhesive tape; letter on very thin paper and wrinkled.
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Horták, Ludwig, Komponist (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 23. XI. 1901.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einigen Bemerkungen zu seiner Oper: "[...] Die Übersetzung des Librettos, die Ihnen vorliegt, ist eigentlich nur zu Ihrer Information da und ich selbst bin davon überzeugt, dass das Textbuch für die aufführung auf einer Deutschen Bühne entsprechend modificirt dem deutschen Publicum erst mundgerecht gemacht werden müsste. Nachdem die ganze Handlung durchaus aus den Characteren der handelnden Personen resultirt und der Humor des Werkes weit entfernt von Wortwitzen und possenhaften Situationen, gleichfalls nur dem Wesen der einzelnen Gestalten entspringt, dürfte diese Bearbeitung des Textbuches für die deutsche Bühne - selbstverständlich - einer sachkundigen, bewährten Hand gelingen, aber über dieses Thema noch mündlich ..... [...]". - Luwig Horták war - wie am beiliegenden Sammlungsumschlag vermerkt - ein Freund Antonin Dvoráks.
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Horváth, Johann Baptist, Theologe und Mathematiker (1732-1799).
3 eigenh. Briefe mit U. Pest, 1795 und 1796.
Zusammen (3+2+1½ =) 6½ SS. auf 6 (=3 Doppel)Blatt. 4to. Ein Brief mit eh. Adresse. In lateinischer Sprache an einen Georg Janics (?) in Wien. - Horváth trat 19jährig in den Jesuitenorden ein, lehrte Philosophie, Physik und Mathematik in Ofen und an der Universität Thyrnau und wurde 1792 zum Abt von St. Maria in Experies ernannt. Er galt als "ein ausgezeichneter Gelehrter in seinem Fache und seine Lehrbücher, welche in mehrern Auflagen erschienen sind, sind Belege seines gründlichen und umfassenden Wissens" (Wurzbach IX, 317). - Der Brief v. 7. Mai 1796 mit kleinerem Ausschnitt bzw. Spuren von Siegelbruch auf Bl. 2, sonst alle sehr gut erhalten.
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Horváth-Petrichevich de Széplak, Johann Niclas, Militär (geb. 1801).
Eigenh. Brief mit U. Brünn, 4. IX. 1857.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse. An den Prinz zu Holstein: "[...] 'Zu was hat mer 'en Freind?' [als Anmerkungstext: "'Unverhofft' (Scholz)"] denk' ich mir, und bitte Sie daher mein hoher Herr! Ihrem Adjutanten aufzutragen am 7ten d. M. früh eine berittene Ordonanz, auf der Strasse von Eisenstadt nach Ebreichsdorf, meine equipage [...] auf ½ Stunde entgegenzusenden, der oder die (nämlich Ordonanz) selbe auf mein Quartier in Eisenstadt zu führen hätte [...]". - Horváth-Petrichevich de Széplak war Feldmarschalleutnant und Inhaber des 12. Kürassier-Regiments. - Bl. 2 mit kl. Ausr. durch Brieföffnung.
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Horwitz, Kurt, Schauspieler und Regisseur (1897-1974)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 5. I. 1956, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 36985
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Horwitz, Willibald, Sänger (1843-1903).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 21. X. 1880.
1 S. Folio. Quittung über 250 Gulden, "welche Gefertigte aus der Cassa des k. k. Hof-Operntheaters pro Monat Oktober richtig erhalten zu haben hiermit bestätigt […]". - Beschnitten (ohne Textverlust), mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. - Der in Teplitz geborene Sänger begann seine Bühnenlaufbahn am dortigen Stadttheater, ehe er nach einigen anderen Engagements 1880 in den Verband des Hofoperntheaters eintrat. "Widerholt betätigte er sich als tüchtiger Musiker, der sowohl als Komponist (er schrieb eine Anzahl Klavierstücke und Lieder), wie als Kapellmeister Anerkennung fand" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 571, 230-232; vgl. auch DBA II 618, 261-262).
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Horwitz, Willibald, Sänger (1843-1903).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 19. I. 1890.
1 S. Kl.-qu. 8vo. Empfehlungsschreiben für seinen Neffen an den Komponisten und Kapellmeister Franz von Suppé. Der in Teplitz geborene Sänger begann seine Bühnenlaufbahn am dortigen Stadttheater, ehe er nach einigen anderen Engagements 1880 in den Verband des Hofoperntheaters eintrat. "Widerholt betätigte er sich als tüchtiger Musiker, der sowohl als Komponist (er schrieb eine Anzahl Klavierstücke und Lieder), wie als Kapellmeister Anerkennung fand" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 571, 230-232; vgl. auch DBA II 618, 261-262).
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Hosaeus, Hermann, German sculptor (1875-1958).
Autograph quotation signed. Tübingen, 22. VIII. 1908.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Punningly inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau, sending a Latin quotation ("Art is my law") which doubles as a ribald German invective against the unsolicited autograph collector: "Lex mihi ars [...]". - Having studied in Dresden, Nuremberg, Munich and Berlin, Hosaeus exhibited his works at the "Große Berliner Kunstausstellung" for the first time in 1899. He devoted himself to monumental sculpture, specializing in war memorials, and taught at the Berlin Technical University from 1918 onwards. - Traces of postmarks; tiny ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hotop, Gerhard M.,, Grafiker (1924-2014)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Riederau am Ammersee, 20. VI. 1962, Fol.1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 57884
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Hotschnig, Alois, Schriftsteller (geb. 1959)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Innsbruck, 17. III. 1995, 4°. 1 Seite. - Gelocht.
Bookseller reference : 60852
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Hotter, Hans, Baß-Bariton (1909-2003)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 1. VI. 1937, (14 x 9 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60899
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Hotter, Hans, Sänger (Bassbariton) (1909-2003)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort und Datum, (14 x 9 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60900
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Hotzel, Curt, Schriftsteller (1894-1967).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Berlin, 22. IV. 1948.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Leider bin ich nicht in der Lage, Ihnen eine Arbeit von mir in Buchform zusenden zu können, da meine Bücher vergriffen sind [...]”. - Hotzel war bis zu ihrer Einstellung 1944 Chefredakteur der satirischen Zeitschrift ‘Kladderadatsch’ und lebte seit Kriegsende als freier Schriftsteller im Westteil Berlins. Sein Werk umfaßt überwiegend unterhaltende, gelegentlich aber auch kritische Prosa und Bühnenstücke. In der teilweise autobiographischen Erzählung ‘Germaine oder der Irrtum von Locarno’ (1956) legt er selbstkritisch Rechenschaft über seine politische Loyalität zum nationalsozialistischen Regime ab. Vgl. Kosch VIII, 160.
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HOUSSAYE Henri
Carte postale photo signée.
Bookseller reference : 4739
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HOUDETOT Adolphe d'.-
Chasses exceptionnelles: Galerie des chasseurs illustres.
Dessin d'Horace Vernet. Paris. Nouvelle édition. Charpentier. 1861. In-12 (10,4 x 17,2cm) plein chagrin havane, dos à 4 nerfs, filets dans les entrenerfs et sur les plats, frise sur les contreplats, tranches dorées, initiale de Horace Vernet sur le 1°plat (reliure de Costey Frères, signée en queue), 382pp. Vignette de H. Vernet en frontispice.. Rousseurs, papier un peu bruni, mais belle reliure et envoi autographe de l'auteur à Horace Vernet.
Bookseller reference : ORD-5149
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HOUSSAY Michel
Deux Petites Rethoriques : Affres - Saisons
Chambery A Compte D'auteur 1992 14x19 54 pages - broché - envoi de l'auteur - trés bon etat
Bookseller reference : 53Aq
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HOUSSAY Michel
Deux Petites Rethoriques : Affres - Saisons
Chambery A Compte D'auteur 1992 14x19 54 pages - broché - envoi de l'auteur - trés bon etat
Bookseller reference : 53Aq
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HOUDART, M.-S.
Examen critique de la vie d'Hippocrate [ Suivi de : ] Réfutation d'une Opinion sur la Peste d'Athènes, émise par M. Petersen, dans sa Nouvelle dissertation ayant pour titre : Zeit und Lebensverhältnisse des Hippokrates [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Troisième édition corrigée et considérablement augmentée, Chez J. B. Baillière, Paris, Londres, New York, Madrid, 1851, XVI-191 pp. et Typographie et Lithographie Eugène Grodot Fils, Angoulême, Novembre 1852, 19 pp.
Bookseller reference : 64761
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HOUSSAYE, Henry
France. Tragédie en Cinq Actes [ Tapuscrit inédit signé par l'auteur ]
1 tapuscrit d'époque, Henry Houssaye, 24 Place Malesherbes, Paris 17e, s.d. [ circa 1945 ], 30-53-42-32 pp.
Bookseller reference : 54142
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HOUSSAYE (Henry).
Histoire d'Apelles. Etudes sur l'art grec.
Paris Didier 1867 1 vol. broché in-8, broché, 448 + (26) pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, monographie consacrée au peintre grec du IVème siècle, ornée d'une gravure en frontispice représentant sa Kypris Anadiomène. Exemplaire enrichi d'un envoi et d'une belle lettre autographe signée de l'auteur. Couverture légèrement défraîchie. Rousseurs éparses. Bon état.
Bookseller reference : 50916
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HOUSSAYE (Henry).
Histoire d'Apelles. Etudes sur l'art grec.
Paris Didier 1867 1 vol. broché in-8, broché, 448 + (26) pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, monographie consacrée au peintre grec du IVème siècle, ornée d'une gravure en frontispice représentant sa Kypris Anadiomène. Exemplaire enrichi d'un envoi et d'une belle lettre autographe signée de l'auteur. Couverture légèrement défraîchie. Rousseurs éparses. Bon état.
Bookseller reference : 50916
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HOUDETOT Adolphe d'.-
La petite vénerie.-
Ou la chasse au chien courant. Avec un dessin d'Horace Vernet. Paris. Au Dépôt de la Librairie. 1855. Gd in-8 (14 x 23,2cm) br. couverture jaune imprimée, X, 352pp. et 1f. d'errata, dessin d'Horace Vernet en frontispice. Edition originale. Couverture un peu salie, qq. rousseurs. Bel envoi signé de l'auteur à l'illustre Horace Vernet, au grand peintre son enthousiaste et respectueux admirateur.
Bookseller reference : ORD-5150
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HOUSSAYE (Arsène).
La Symphonie des Vingt Ans. Poëmes et Sonnets.
1867 Paris,Plon,1867 ; grand in-8 pleine percaline beige à la bradel, dos lisse, titre et auteur dorés sur étiquette de maroquin rouge, fleuron doré, date dorée en pied (reliure vers 1900); 2ff., 384pp. Illustré d'un frontispice gravé par Verassat, et de 3 figures hors texte gravées à l'eau-forte par A.Nargeot, La Guillermie d'après Nargeot, Merle et Franz Verhas. (Vicaire IV-213). Envoi autograpge signé de l'auteur au faux-titre.(S1)
Bookseller reference : cROU-861
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HOUZIAUX, Alain
Le Tohu-Bohu, le Serpent, et le Bon Dieu [ exemplaire dédicacé ]
Préface de Michel Tournier, 1 vol. in-8 br., Presses de la Renaissance, Paris, 1997, 197 pp.
Bookseller reference : 27955
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HOUSSAYE, Arsène
Lettre autographe signée par Arsène Houssaye
0 Une lettre manuscrite de 1 page signée par Arsène Houssaye, à en-tête de la revue '' L'Artiste, Journal des Beaux-Arts, 38e année, Rédacteur en Chef: M. Arsène Houssaye''. Feuillet double de format: 215mm x 135mm, papier vergé). Arsène Houssaye, né François Arsène Housset, Bruyères-et-Montbérault 1814 - Paris 1896, homme de lettres français
Bookseller reference : 50953
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HOUSSAYE, Arsène
Lettre autographe de 1 page signée par Arsène Houssaye
0 Une lettre manuscrite de 8 lignes signée par Arsène Houssaye, adressé à '' Monsieur, dans votre revue... ''. Feuillet double de format: 175mm x 110mm, papier vergé filigrané ''au lion'' Paris Louvre note paper. Arsène Houssaye, né François Arsène Housset, Bruyères-et-Montbérault 1814 - Paris 1896, homme de lettres français
Bookseller reference : 51051
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HOUSSAYE (Henry).
Lettre manuscrite de deux pages (23 lignes). Se plaint que le ministre "n'ait pas daigné me répondre" pour une audience concernant une nomination. Non daté. La lettre porte deux pliures. Henry Houssaye (1848 - 1911), historien, critique d'art et littéraire.
Bookseller reference : 15749
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HOUSSAYE Arsène
Lettre Autographe Signée d'Arsène Houssaye.
Lettre Autographe Signée d'Arsène Houssaye à en-tête de la Revue de Paris (l'Artiste), dont il fut directeur à partir de 1843. Lettre adressée à Bocage (1799-1862), acteur, puis directeur du Théâtre de l'Odéon.1 page format in-8°(21x14) sous chemise biographique. Très bon état.-De l'ancienne collection A. Baron, assureur, puis syndic-liquidateur à Bourges.Arsène Houssaye, de son vrai nom Arsène Housset, né le 28 mars 1815 à Bruyères-et-Montbérault, mort le 26 février 1896 à Paris est un homme de lettres français. Il est également connu sous le pseudonyme d'Alfred Mousse. Il a dirigé le quotidien populaire La Presse. Baudelaire lui a dédié les poèmes en prose du Spleen de Paris. En 1848, il participe au mouvement réformateur qui précède la révolution. De 1849 à 1856, il est nommé administrateur général de la Comédie-Française, où il fait entrer les pièces de Victor Hugo, d'Alexandre Dumas père, d'Alfred de Musset de François Ponsard ou de Léon Gozlan.
Bookseller reference : 16893
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HOUVILLE Gérard d’
Marie-Louise Antoinette de Hérédia. 1875 - 1963. Femme de lettres , épouse de Henri de Régnier. L.A.S.
À A. MOreau, datée 21 juin 1926.
Bookseller reference : 4740
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HOUSSAYE Arsène - (Arsène Housset dit) - [Bruyères (aisne) 1815 - Paris 1896] - Homme de lettres français
Portrait gravé représentant Arsène Houssaye collé sur une feuille comportant sa signature autographe -
Délicat portrait (format 11 x 7,5 cm) gravé par Carey imprimé chez Hadingue à Paris - Belle et décorative signature autographe -
Bookseller reference : GF27114
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HOUSSAYE (Arsène)
Poème autographe signé : "À Victor Hugo"
S.l. [Paris], 26 février 1882. 1 p. sur 1 f. in-4 (déchirures marginales, petites rousseurs)
Bookseller reference : 16740
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